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	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T23:32:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27210</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
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		<updated>2016-04-17T11:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Ranton */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo#Shu|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau von Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Einheiten Kumogakures#Anzen|Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo sie stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27209</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27209"/>
		<updated>2016-04-17T11:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Inuzuka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo#Shu|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau von Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Einheiten Kumogakures#Anzen|Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo sie stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27208</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27208"/>
		<updated>2016-04-17T11:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Hyuuga */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo#Shu|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau von Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Einheiten Kumogakures#Anzen|Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27207</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27207"/>
		<updated>2016-04-17T11:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Bildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo#Shu|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau von Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T23:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo#Kobe|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo#Shu|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Kobe]] und [[Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27202</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27202"/>
		<updated>2016-04-16T23:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Hier finden sich Informationen zu verschiedenen kulturellen Hintergründen Kumogakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Kobe]] und [[Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27201</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27201"/>
		<updated>2016-04-16T23:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo|Kobe]] und einem Bewohner [[Aufbau von Kumo|Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral [[Kumogakure]]s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Kobe]] und [[Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27200</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27200"/>
		<updated>2016-04-16T23:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Aufbau von Kumo|Shu|Kobe]] und einem Bewohner [[Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral {{Kumogakure}}s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Kobe]] und [[Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert im Wasser und in der Suiton-Nutzung, sonst neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton|Youton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Familienverbund&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem an offensiven Fähigkeiten interessiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton|Ranton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan, vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27199</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=27199"/>
		<updated>2016-04-16T23:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite dient der Information über die Gesellschaft in [[Kumogakure]] und soll Anreize für das RPG bieten, etwa zum Ausspielen der [[Bluterbe|Bluterben und Clans]] sowie den üblichen Feiertagen in Kumogakure.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist zu erwähnen, dass die Gesellschaft Kumogakures grundsätzlich stark gespalten ist, es gibt kaum Aussagen die wirklich für alle Einwohner gelten. Zu verschieden sind die Lebenswirklichkeiten eines Bewohners von [[Kobe|Aufbau von Kumo|Shu]] und einem Bewohner [[Shu]]s; von Bettlern und wohlhabenden Händlern; von Zivilisten und Shinobi, als dass es wirklich viele Übereinstimmungen geben könnte. Diese Seite konzentriert sich vor allem auf die Bereiche, die tatsächlich für den Großteil der Bevölkerung gelten, reißt aber auch einige der wichtigsten Gefälle an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt jedoch auch immer, dass es Ausnahmen gibt. Beispielsweise gibt es sicher auch einige Kumoanier, die ihre Religiosität offen zeigen... Dies wird allerdings nur eine kleine Minderheit sein und von den meisten anderen Bewohnern entsprechend skeptisch betrachtet werden. Grundsätzlich gilt aber, dass Kumogakure in den meisten Belangen die Vielfältigkeit seiner Bewohner schätzt und als Stärke des Dorfes betrachtet, auch wenn die einzelnen Bewohner sich nicht immer durch Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten zum RPG in Kumogakure im Allgemeinen und der Gesellschaft im Besonderen bietet es sich an, andere, erfahrene Spieler aus Kumogakure oder die Landesführung zu fragen. Diese Seite soll einen Überblick über die wichtigsten Informationen geben, kann aber einfach nicht alle denkbaren Details umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mentalität==&lt;br /&gt;
Die Grundmoral {{Kumogakure}}s ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Flexibilität des Donners&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu diesem Ausspruch sind die meisten Kumoanier undurchsichtige Gestalten, die sich gern viele Optionen offen halten und es vermeiden, sich früher als notwendig auf eine davon festzulegen. Sie scheinen stetig unter Strom zu stehen und richten ihren Blick auf die Zukunft und diejenigen Optionen, die die meisten Vorteile versprechen. Der Vergangenheit nachzuhängen erscheint vielen unnütz - nichts ist bewahrenswert, nur weil es Tradition ist, und was sich bewährt hat, wird auch ohne das Etikett &amp;quot;Tradition&amp;quot; überdauern. Auch ihre Moralvorstellungen sind oft am besten als &amp;quot;flexibel&amp;quot; zu beschreiben. Viele haben durchaus irgendeine Art von lockerem Moralkodex, an dem sie sich orientieren... von dem aber durchaus auch abgewichen werden kann, wenn dies vielversprechender scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kumoanier haben eine kampfeslustige Ader, wobei sich diese nicht unbedingt auf direkte körperliche Auseinandersetzungen und keineswegs nur auf Außenstehende beschränkt. Auch innerhalb des Dorfes, sogar zwischen Teamkameraden, gibt es häufig heftige Auseinandersetzungen, die leicht den Eindruck wecken könnten, dass das es in dem Dorf keinen Zusammenhalt gibt. Dies stimmt so definitiv nicht, die Realität ist weit komplexer. Tatsächlich ist es innerhalb des Dorfes für die Shinobi nicht ungewöhnlich, einander zu provozieren, sich gegenseitig bei jeder bietenden Gelegenheit in den Rücken zu fallen und Konflikte über das Recht des Stärkeren auszutragen statt das Gesetz hinzu zu ziehen. Vielen gilt es sogar als Zeichen der Schwäche, bei kleineren Auseinandersetzungen wie einer Beleidigung oder einigen oberflächlichen Schrammen gleich Schutz bei der Autorität der Anzen zu suchen statt sich selbst zu behaupten. Die häufigen Konflikte gelten vielen als gutes Training und als Mahnung, auch unter Verbündeten wachsam zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird erwartet, dass auch die größten Streithähne zusammen halten, wenn die Situation es gebietet. Eine Mission oder gar die Reputation des Dorfes wegen einer Meinungsverschiedenheit zu gefährden ist selbstverständlich auch in Kumogakure inakzeptabel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aggressive Art der Bewohner spiegelt sich auch in der Vergangenheit Kumogakures so wie den Verteidigungsanlagen des Dorfes wieder: Die Verteidigungsanlagen sind weniger stark auf den Schutz der Bewohner optimiert als darauf, ihnen im Kampf einen Vorteil gegenüber den Angreifern zu verschaffen. Gelegenheit, dies zu erproben gab es genug, denn bisher war Kumogakure an drei großen Kriegen und mindestens 75 Konflikten beteiligt. Dabei zeigte es oft eine immense Flexibilität bei der Wahl seiner jeweiligen Bündnispartnern - von den ehemaligen Bündnispartnern gern auch als mangelhafte Loyalität bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen Dörfern schätzt Kumogakure Individualität und kritisches Denken sehr hoch ein. Den Shinobi werden viele Freiheiten gelassen, aber ähnlich wie bei den dorfinternen Auseinandersetzungen wird erwartet, dass dies nicht die Erfüllung ihrer Pflichten beeinträchtigt. So hat beispielsweise jeder Shinobi das Recht, einen Missionsauftrag zu hinterfragen, hat sich aber gegebenenfalls den direkten Befehlen seines Teamleiters zu fügen, wenn er nicht bereit ist, sein Tun vor dem Rat zu rechtfertigen und gegebenenfalls eine Strafe für die Befehlsverweigerung zu akzeptieren. Ähnlich wird den Shinobi freie Hand bei der Gestaltung ihrer Missionskleidung gelassen, solange diese geeignet ist, die Mission zu erfüllen und das Dorf angemessen zu repräsentieren, was bisweilen interessante Resultate birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
Für sein Essen ist [[Kumogakure]] weit über die Landesgrenzen [[Kaminari no Kuni]]s hinaus bekannt - allerdings nicht im positiven Sinne. Vielen gilt es mit als das schlechteste Essen aus allen bekannten Ninjadörfern, als nur in Notfällen genießbar und selbst dann nur schwerlich. Ob es wirklich so katastrophal ist, ist wohl eine Frage des Geschmacks. Zweifellos lässt sich aber feststellen, dass das Essen in Kumogakure eine gewisse Gewöhnung braucht und selbst dann mit seinen unkonventionellen Geschmackskombinationen immer wieder überrascht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumoanier selbst finden ihre Küche in der Regel nicht schlecht - sie ist günstig, sättigend, abwechselungsreich und härtet nach ihrer Überzeugung von innen heraus ab. Dass die anderen Dörfer über sie klagen bekräftigt nur das Vorurteil, dass die &amp;quot;Flachländer&amp;quot; wohl ziemlich verweichlicht sind, wenn selbst Shinobi nach Feinkost verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unwirtlichen Lage im Gebirge sind Ackerbau und Viehhaltung kaum möglich. Viele Lebensmittel wie etwa Reis müssen aus den flacheren Küstenregionen zugekauft werden und werden mit lokalen Lebensmitteln ergänzt. Dabei ist die Definition für Lebensmittel hier recht locker - in Kumogakure werden auch Schlangen, Skorpione und Insekten verzehrt. Wildvögel, Bergziegen und Süßwasserfische aus dem Kaminari no Chikara stellen weitere wichtige Proteinlieferanten dar, hinzu kommt oft getrocknetes Getreide und Gemüse. Frische Milchprodukte sind mangels Weideland in der unmittelbaren Umgebung eher selten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl man nutzt was man kann, ist die Auswahl oft eher gering. Wohl zum Ausgleich wird viel und kreativ gewürzt und verschiedene Gerichte immer wieder neu kombiniert. Paprika-Eis am Stiel, gebratene Nudeln mit Schlangenfleisch, Instant-Nudelsuppe mit Trockenobst und frittierten Heuschrecken sowie Reisbällchen mit Zimt-Chili-Füllung sind nur einige wenige Beispiele für die schier unendliche Vielfalt der Nahrungsmittelvielfalt in Kumogakure, können aber eher konventionelle Geschmäcker leicht in die Übelkeit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Da [[Kumogakure]] sowohl von Religionen als auch von Traditionen wenig hält, gibt es nur zwei offizielle Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Donners&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Dieser Tag erinnert an den Sieg im [[Geschichte_von_Kumo#Der_erste_Krieg|ersten, sechzehn Jahre währenden Krieg]], den das junge [[Kumogakure]] unter Leitung [[Geschichte_von_Kumo#Shodaime_Raikage:_Kougaru_Fukamori.28229v.BE_-_199v.BE.29.5B1.5D|Kougaru Fukamori]]s gegen die Feudalherren des Südens führte. Gerade als die Schlacht verloren schien, kamen die berüchtigten Gewitterstürme Kumogakures auf und rieben das Heer der Feudalherren nahezu komplett auf während die Kämpfer auf Seiten Kumogakures unversehrt blieben. Später hielt Kougaru Fukamori eine [[Aufbau_von_Kumo#Ninjasitz|bewegende Rede]] und erklärte sich selbst zum Shodaime Raikage, wodurch Kumogakures Status als starkes Ninjadorf begründet wurde. Neben der bloßen Erinnerung an den historischen Sieg und die Anfänge des Dorfes dient der Tag des Donners auch dazu, die Stürme, das Dorf und seine Bewohner im Allgemeinen zu feiern. Ohne ihr Streben nach Freiheit und ihren Stolz würde es schließlich kein Kumogakure geben, wie man es heute kennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag wird ganz Kumogakure zu einem großen Straßenfest - das gesamte Dorf wird geschmückt und es gibt viele kleine Aktionen wie beispielsweise Wettbewerbe oder Vorführungen, die von Jahr zu Jahr wechseln. Erlaubt ist, was Spaß macht und das Dorf ehrt! Diese Feierlichkeiten dauern oft mehrere Tage an, auch wenn offiziell nur der eigentliche Tag des Sieges frei ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Juunidaime_Raikage:_Shimaru_Tokushima_.2887n.BE-_jetzt.29|amtierenden Raikage]] &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der Raikage repräsentiert Kumogakure wie kein anderer Shinobi, sein Geburtstag wird daher von den Shinobi wie auch den meisten Zivilisten gefeiert. Fester Bestandteil sind immer eine Rede des Kages sowie ein großes Feuerwerk, oft kommen aber noch Elemente eines Straßenfestes dazu, bei dem etwa die Lieblingsspeisen des Kage verkauft werden und Shinobi und Zivilisten an verschiedenen Wettstreiten teilnehmen können. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch weitere Feiertage, die aber nicht grundsätzlich arbeitsfrei sind. Den meisten Bewohnern steht dabei eine feste Anzahl freier Tage zu, die sie selbst verteilen können. Dies hat den Hintergedanken, dass - auch wenn die Mehrheit nicht religiös und nicht traditionell ausgerechnet ist - in Kumogakure viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammen kommen, die ihre ganz eigenen Traditionen, Religionen und Feste besitzen. Während das Dorf selbst neutral bleibt, soll es doch jedem möglich sein, in Kumogakure weiterhin seine Religion und seine Traditionen zu pflegen. Im Folgenden sind einige der beliebteren, nicht offiziellen Feiertage aufgelistet; manche mit langer Tradition, andere erst seit kurzem im Dorf bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das neue Jahr wird in [[Kumogakure]] mit einem großen Feuerwerk begrüßt, das den Himmel über dem ganzen Dorf erhellt und oft die Wolken in dramatische Farbverläufe hüllt. Auf den Straßen des Dorfes feiern die Bewohner ausgelassen und versuchen einander darin zu übertrumpfen, das neue Jahr mit möglichst viel Lärm einzuläuten. Was der Tradition nach helfen sollte, böswillige Geister direkt zu Beginn des neuen Jahres zu verscheuchen, macht heute einfach Spaß! Am frühen Abend, wenn die meisten Bewohner ihren Rausch wieder soweit überwunden haben, dass sie ansprechbar sind, hält der Raikage eine Rede. In dieser blickt er auf das vergangene Jahr zurück und stimmt die Bewohner Kumogakures auf das gerade begonnene Jahr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Jahresanfang kein offizieller Feiertag ist, kommt er von allen inoffiziellen Feiertagen doch am nächsten heran. Durch die schiere Lautstärke der Feiern auf den Straßen des Dorfes sowie den Auftritt des Kage ist es nicht ganz einfach, diesen Tag zu ignorieren... was aber auch kaum jemand ernstlich will. Wann sonst erntet man schon Respekt, weil man mitten in der Nacht den meisten Lärm machen konnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |In [[Kumogakure]] mit seinen harschen Stürmen läutet der Frühling eine gewisse Entspannung ein. Das Wetter wird milder, die Tage länger und selbst in den kargen Bergen sprießen neue Pflanzen... Der Frühlingsanfang ist ein eher traditioneller Festtag und wird oft als Feier des Lebens, der Stärke und der Veränderung betrachtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Typisch für diesen Tag sind kleine Wettkämpfe, die sich vor allem auf körperliche Fähigkeiten wie Stärke, Schnelligkeit, Geschick und dergleichen konzentrieren. Besonders beliebt ist es, ein zum ersten Mal im Jahr im See des Trainingsgeländes schwimmen zu gehen. Das Wasser ist im März zwar noch frostig kalt, weckt aber die Lebensgeister ganz besonders effektiv und gilt vielen als gute Abhärtung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Als Dorf mitten im Gebirge hatte [[Kumogakure]] immer schon eine besondere Beziehung zu den umgebenden Bergen. Sie versorgen das Dorf mit Rohstoffen, dienen als Baugrund und schützen das Dorf vor ungewollten Eindringlingen. Dieser eher traditionelle Feiertag ist daher ganz ihnen gewidmet, wird aber für Kumogakures Verhältnisse ungewöhnlich still begangen. Wie genau der Tag begangen wird, ist von Person zu Person ganz verschieden. Ein typisches Element ist aber, den Tag außerhalb des Dorfes in den umgebenden Bergen zu verbringen und sich für einen Tag besonders intensiv mit ihnen zu schätzen. Manche nutzen die Zeit um in der felsigen Landschaft zu trainieren, andere veranstalten ein Picknick in einem der geschützten Täler. Wichtig ist vor allem, eine Verbindung zu den Bergen aufzubauen und diese zu schätzen. Zum Abschluss des Tages wird ein kleiner Stein mitgenommen, der bis zum nächsten Tag des Berges die Wertschätzung für die Berge repräsentieren soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Obwohl es das ganze Jahr über in [[Kumogakure]] stürmt, sind die Herbst- und Winterstürme besonders berüchtigt. Sie läuten eine Jahreszeit ein, die gerade in der Vergangenheit besonders durch Verzicht und Entbehrungen gezeichnet war und nur von jenen überlebt werden konnte, die sowohl körperlich als auch geistig in Bestform waren. Dies spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider, die typischerweise an diesem Tag stattfinden. Im Gegensatz zum Frühling liegt hier der Fokus der Bewohner auf geistigen Fähigkeiten wie etwas Intelligenz, Kombinationsgabe oder auch die Geduld, auf den richtigen Moment zu warten, ehe man handelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den älteren Zivilisten ist dieser Tag auch als eine Art Erntedankfest beliebt, an dem man darauf zurückblickt, was man in den Sommermonaten an Vorräten ansammeln konnte und ein Festessen mit Familie und Freunden veranstaltet, ehe die Tage wieder kürzer und kälter werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |31. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Totenfest / Halloween&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Theoretisch ist die Basis dieses Feiertags ein traditioneller Gedenktag für die Toten, an dem Laternen aufgehängt wurden, um den verirrten Seelen Verstorbener den Weg zu leuchten. Praktisch haben die heutigen Feierlichkeiten damit kaum noch etwas zu tun. Das Fest, das man heute oft einfach &amp;quot;Halloween&amp;quot; nennt ist erst innerhalb der letzten Jahre aus anderen Ländern nach [[Kaminari no Kuni]] gekommen, wurde aber unter den jungen Leuten rasch beliebt, und vermischte sich mit dem traditionellen Feiertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel wird Halloween von den Erwachsenen im Rahmen privater Party gefeiert, deren Gäste verkleidet erscheinen und einen Abend damit verbringen, sich in fröhlich-gruseliger Atmosphäre zu amüsieren. Kinder hingegen ziehen oft verkleidet durch die Straßen, versuchen Passanten und Hausbewohner zu erschrecken und bekommen kleine Süßigkeiten zugesteckt. Entsprechend der Vermischung mit dem traditionellen Totenfest stellen die Kinder verlorene Seelen dar - auch wenn nicht alle Kostüme das gut erkennen lassen. Mit den Süßigkeiten soll das Wohlwollen der verlorenen Seelen erkauft werden, auf dass sie weiterziehen und einen mit ihrem Spuk verschonen. Die Kinder selbst sehen natürlich vorrangig den Spaß daran, sich zu verkleiden, Streiche zu spielen und dafür auch noch Süßigkeiten zu bekommen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit dem traditionellen Feiertag ist die immense Beliebtheit von Laternen als Dekorationsobjekt verknüpft. Eine kleine Papierlaterne neben der Haustür signalisiert dabei, dass die Bewohner zumindest passiv an den Feierlichkeiten teilnehmen und Süßigkeiten zur Besänftigung umher spukenden Seelen vorrätig haben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |25. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Lichterfest / Kurisumasu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Im Gegensatz zu Halloween hat das Lichterfest - oder Kurisumasu - nicht einmal theoretisch ein traditionelles Fundament. Ebenso wie die heutige Interpretation des Totenfests kam es aus anderen Ländern nach Kumogakure und ist dort heimisch geworden, hat aber einen gewissen Bedeutungswandel erlebt: Während es in seiner Heimat ein bedeutsames Fest der Liebe ist, an dem vor allem die familiäre Liebe zelebriert ist, ist es in Kumogakure wenig mehr als eine weitere Entschuldigung, das Haus zu dekorieren und den Händlern die Ryô-Zeichen in die Augen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon andeutet, sind Lichter hier ein zentrales Dekorationsmotiv, wobei neben Kerzen und Lichterketten gern auch Abbildungen von Sternen und dem Mond sowie glänzende Materialien verwendet werden. Zusätzlich fordern die Händler dazu auf, doch anlässlich dieses Tages die &amp;quot;menschlichen Lichter&amp;quot; im eigenen Leben mit einem Geschenk zu bedenken, vorzugsweise aus ihrem Sortiment... Alles in allem hat das Lichterfest in Kumogakure keine größere Bedeutung, ist aber unter Pärchen als Datum für Dates recht beliebt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Für das Ninjadorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] eher klein, was vor allem durch den geringeren Anteil an Zivilisten erklärt werden kann. Dies ist durch mehrere Faktoren begründet. So sind die Familien in Kumogakure eher klein; Einzelkinder sind die Regel und mehr als zwei Kinder die Ausnahme. Außerdem konnte Kumogakure schon aufgrund der unwirtlichen Umgebung und dem begrenzten Bauplatz schlicht nie so groß werden wie beispielsweise [[Konohagakure]]. Dennoch ist es deutlich größer als die Ninjadörfer der Kleinreiche.&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Kumogakures ist äußerst heterogen. Als Dorf, das selbst [[Geschichte_von_Kumo#Die_Entstehung_des_Dorfes_Kumogakure|von Flüchtenden gegründet]] wurde, steht Kumogakure seit jeher Zuwanderern offen gegenüber. Wer immer bereit ist, ist diesem kargen Land zu leben und sich den Regeln des Dorfes zu fügen, der ist willkommen... Und wer es geschafft hat, ins Register des Raikage aufgenommen zu werden, wird fortan so behandelt als habe er immer schon zum Dorf gehört. Besonders Shinobi-Anwärter werden gern aus ganz Kaminari no Kuni aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bevölkerung Kumogakures war von geringer Körpergröße, eher dunkelhäutig und hatte oft helle Haare, allerdings gab es schon damals zahlreiche Ausnahmen. Spätestens seit dem Bluterbenkrieg sind aber alle Haut- und Haarfarben in Kumogakure verbreitet. Selbst exotische Farbtöne wie Giftgrün und Magentarot werden heute als nicht mehr als aufsehenerregend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kleidung gibt es eine gewaltige Variationsbreite von schlicht bis extravagant, abhängig vom Anlass, dem Budget des Trägers sowie dessem persönlichen Geschmack. Dies gilt auch für die Shinobi, die aber im Allgemeinen praktische Kleidung bevorzugen und diese gegebenfalls mit kleineren Details wie Accessoires und Schriftzeichen an ihren Geschmack anpassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kumo-Stirnbänder, die jeder Shinobi beim Bestehen der [[Geninprüfung#Praktische_Geninpr.C3.BCfung|praktischen Geninprüfung]] erhält, haben in der Regel ein schwarzes oder weißes Band, können aber vom Besitzer angepasst werden. Die Chuuninweste Kumogakures, die jeder Chuunin bei seiner Beförderung erhält, hat eine weiße Grundfarbe und graue Details. Viele Shinobi tragen dazu schlichte Kleidung in Grau oder Schwarz mit einzelnen roten Details, etwa an Arm- und Beinschützern. Letztlich ist dies aber eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
===Wohlstand===&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt ist die Gesellschaft Kumogakure stark gespalten und leider gehört das Thema Wohlstand zu jenen, die davon betroffen sind. In den Vierteln [[Aufbau_von_Kumo#Kobe|Kobe]] und [[Aufbau_von_Kumo#Sachiwa|Sachiwa]] ist Armut sehr weit verbreitet; viele Bewohner können sich selbst lebensnotwendige Dinge wie Nahrung kaum leisten. Im Kontrast dazu gibt es [[Aufbau_von_Kumo#Shu|Shu]], in dem die reichsten Familien des Dorfes wohnen, aber auch [[Aufbau_von_Kumo#Sonato|Sonato]], das ebenfalls von wohlhabenden Kumoaniern bewohnt ist. Zwischen Armut und Wohlstand liegt nur eine kleine Mittelschicht.&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Als zukunftsorientiertes Dorf misst [[Kumogakure]] der Bildung der Bewohner einen recht hohen Stellenwert zu. Unabhängig davon, ob es eine Karriere als Shinobi anstrebt, besucht jedes Kind für eine Weile spezielle Klassen der Akademie, in der grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, etwa Lesen, Schreiben, elementares Rechnen und Landeskunde. Aufgrund der aggressiven Art des Dorfes stehen auch einige Kampftrainings auf dem Plan, die sich aber vor allem auf Selbstverteidigung konzentrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessierte Schüler können an der Akademie bleiben und werden zum Shinobi ausgebildet, bei den anderen Schülern soll lediglich eine Grundlage gelegt werden. Als Resultat können selbst in den armen Vierteln [[Kobe]] und [[Sachiwa]] nahezu alle Menschen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jenen die erst später im Leben nach Kumogakure ziehen, etwa um zum Shinobi ausgebildet zu werden, steht diese Grundbildung offen. Für Shinobi-Anwärter ist sie verpflichtend, anderen Zuzüglern wird sie zumindest nahe gelegt.&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Religion spielt im öffentlichen Leben [[Kumogakure]]s keine Rolle und wird von vielen Bewohnern offen abgelehnt. Vielen gilt Religiosität als veralteter Aberglaube, an den sich nur diejenigen klammern, die zu schwach sind, ihren eigenen Weg zu gehen. Aus diesem Grund zeigen auch die wenigen Bewohner, die tatsächlich religiös sind dies so gut wie nie offen und leben ihren Glauben nur im Privaten aus. Die meisten von ihnen sind seit maximal einer Generation in Kumogakure beheimatet, danach geben auch die meisten Zuwanderer ihre vorherigen Traditionen auf und passen sich an das zukunftsorientierte, säkulare Weltbild Kumogakures an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichem Anlass gibt es auch keinerlei öffentliche Scheine oder Altäre in Kumogakure, nicht einmal auf dem Friedhof. Wer will, dem steht es natürlich aber frei, in den eigenen vier Wänden einen kleinen Andachtsort zu schaffen, solange niemand dadurch gestört wird. De facto gilt die Religionsfreiheit, was in den allermeisten eher auf das entschiedene Ablehnen von Religion hinaus läuft.&lt;br /&gt;
===[[Clans_und_Bluterben|Bluterben und Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
Wie bereits gesagt sind große Familien in Kumogakure ausgesprochen selten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Clans, die in bekannter Form hier kaum existieren. Natürlich dennoch sind natürlich seit dem Bluterbenkrieg alle Bluterben und Clans auch in Kumogakure bekannt. Sie haben lediglich nur selten eine nennenswerte Clanstruktur beibehalten. Stattdessen gibt es vornehmlich einzelne Familien, die Clankünste praktizieren und weitergeben, ähnlich wie bei den Bluterben. Diese stehen mitunter in Kontakt und tauschen sich aus, leben aber nicht gemeinsam in einem Clanbereich und haben auch kein gemeinsames Oberhaupt. Sie bleiben eigenständige Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Zivilisten nicht dokumentiert wird, ob sie über ein Bluterbe verfügen oder einem Clan angehören und es kaum feste Clanstrukturen gibt, kann es unter Umständen schwer sein, anzugeben wie verbreitet die verschiedenen Bluterben und Clans in Kumogakure tatsächlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits eingangs erwähnt ist Kumogakure ein ausgesprochen facettenreiches Dorf, in dem eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft zum Alltag gehört. Neben dem Wohlstand wird dies besonders bei der Wahrnehmung der Clans und Bluterben deutlich. Was bei den wohlhabenderen Bewohnern ein geschätztes Bluterbe ist, kann aus exakt den gleichen Gründen in den armen Vierteln verachtet werden und umgekehrt. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder Personen gibt, die so gar nicht in die übliche Repräsentation ihres Bluterbes oder Clans passen wollen und so ganz andere Reaktionen hervor rufen... Diese Liste ist somit lediglich als Anhaltspunkt zur allgemeinen Wahrnehmung der verschiedenen Clans und Bluterben zu verstehen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |vor allem von den wohlhabenden Einwohnern geschätzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu|Ningyosenshu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |lockerer Verbund  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |als technisch versiert geachtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige Familien, einige vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |angesehen, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als gute Kämpfer, aber wenig feinsinnig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame|Aburame]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |keine feste Struktur &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zwiespältig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi|Akimichi]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mehrere kleine Familien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |insgesamt neutral &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga|Hyuuga]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |unter wohlhabenden Familien sehr angesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha|Uchiha]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige kleine Familien, mehrere vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |hauptsächlich durch das Sharingan definiert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka|Inuzuka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in den armen Vierteln lockerer Clanverbund, sonst vereinzelte Personen &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |in wohlhabenderen Vierteln sehr misstrauisch, aber gute Aufspürfähigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara|Nara]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |wenige vereinzelte Personen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |neutral, gern in Gruselgeschichten genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka|Yamanaka]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr selten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |gelten als talentiert in der Informationsbeschaffung, persönlicher Kontakt wird aber eher gemieden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton|Hyouton]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton|Futton]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |misstrauisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Mokuton]]====&lt;br /&gt;
: Die Mokuton in Kumogakure werden gemeinhin mit wohlhabender Oberschicht gleich gestellt und gelten als gut in Kumogakure integriert. Die meisten der Familien, die das Bluterbe in sich tragen, leben schon seit dem Bluterbenkrieg in Kumogakure und haben früh angefangen, sich auch in der Politik zu engagieren. Anfangs schlug ihnen dabei aufgrund ihrer Herkunft aus [[Konohagakure]] von jenen, die im Bluterbenkrieg [[Otogakure]] unterstützt hatten, viel Misstrauen entgegen. Heute aber ist die Frage, ob man damals Konoha oder Oto unterstützte, längst nicht mehr relevant. Nur noch wenige, ältere Kumoanier würden einen Mokuton aus diesem Grund verachten und ebenso wenig würden ihre Verbindung zum Shodaime Hokage mit mehr als einem desinteressierten Schulterzucken bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sehr relevant hingegen ist die Frage ihres Einflusses in der Politik und ihr Wohlstand. In den wohlhabenden Vierteln sind sie dafür geachtet und geschätzt, in den ärmeren Vierteln hingegen werden sie genau aus diesen Gründen als Teil &amp;quot;der da oben&amp;quot; verachtet, der weit entfernten herrschenden Schicht, die sich augenscheinlich nicht um das Wohlergehen der ärmeren Mitbewohner schert.&lt;br /&gt;
====[[Ningyosenshu]]====&lt;br /&gt;
: Als technikaffines, fortschrittsorientiertes Dorf fand Kumogakure schnell Gefallen an den Puppenspielern und ihrer Kontrolle über die mit zahlreichen Mechanismen gespickten Puppen, die sie im Kampf kontrollieren. Nun, zumindest die meisten, denn einige Bewohner betrachten es als feige, dass die Puppenspieler sich nicht direkt am Kampf beteiligen sondern sich hinter den Puppen verstecken. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine kleine Minderheit überzeugter Nahkampf-Fans, die etwa auch Genjutsu ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Ningyosenshu in Kumogakure leben als lockerer Interessenverbund. Sie eint nur ihre Hingabe für die Nutzung ihrer Kampfpuppen und ihr Kontakt beschränkt sich vornehmlich auf den Austausch von Strategien und neuen Technologien. In allen anderen Punkten ihres Lebens haben sie nicht mehr Kontakt miteinander als auch mit anderen Clans.&lt;br /&gt;
====[[Kyushu Suru]]==== &lt;br /&gt;
: Die Fähigkeit der Kyushu Surus, im Nahkampf die Chakra-Reserven ihrer Gegner anzuzapfen, findet in Kumogakure weiten Anklang. Eine effektive Kampftechnik, die gute Nahkampfkünste erfordert, aber dennoch elegant ist... Das ist etwas, mit dem sich fast jeder anfreunden kann. Selbst die Kinder haben ihre Freude: Die &amp;quot;Chakra-Vampire&amp;quot; und das lähmende Gefühl, wenn sie die Energie ihrer Gegner absorbieren, werden gern in Gruselgeschichten verwendet. Offen zugeben dass man tatsächlich Angst vor ihnen hat würde aber kaum ein Kind um sich nicht zum Ziel von Spott zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt nur wenige Familien, die dieses Bluterbe besitzen, sowie einige einzelne Bluterbenträger, die nicht mit den Familien verbunden sind. Dennoch kennt nahezu jeder dieses Bluterbe zumindest aus Geschichten.&lt;br /&gt;
====[[Spinnenbluterbe]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihren sechs Armen fallen die Träger des Spinnenbluterbes auf wie kaum ein anderes Bluterbe. Die Bevölkerung hat sich aber ebenso an den Anblick gewohnt wie an den von Veteranen mit fehlenden Gliedmaßen. Es hilft sicher, dass die Spinnenbluterbler gemeinhin als gute Kämpfer angesehen sind und besonders jenen, die sich mit [[Taijutsu]] beschäftigen, einiges an Achtung entgegen gebracht wird. Selbst die wohlhabenden Bevölkerungsschichten akzeptieren dies, auch wenn sie diesem Bluterbe oft unterstellen, wenig Sinn für Feinheiten wie beispielsweise Kultur zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Spinnenbluterbler verfügen über einen kleinen Clan, der in [[Aufbau_von_Kumo#Kobaya|Kobaya]] nahe dem Zugang zum Trainingsgelände beheimatet ist. Ihr ungewöhnliches Aussehen und das anfängliche Misstrauen haben sie eng genug zusammen geschweißt, um die Clanstruktur zu erhalten.&lt;br /&gt;
====[[Kaguya]]====&lt;br /&gt;
: Die meisten Kaguyas Kumogakures sind Nachkommen der Krieger des Bluterbenkrieges, die durch Genmanipulationen erschaffen wurden. Lange fiel es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen, da es anfangs einige... bedauerliche Zwischenfälle bei den Genmanipulationen gab, deren Ergebnisse psychisch instabil waren und mit ihren Kräften eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung darstellten. Heute gehört dies längst der Vergangenheit an. Dabei hilft es sicher, dass man ihnen das Bluterbe selten ansieht, ehe sie es im Kampf einsetzen. Da sie letzteres recht erfolgreich tun, haben sie sich mittlerweile einen Ruf als schlagkräftiges Bluterbe, das besonders auf kurze Distanz einiges austeilen kann, erarbeitet. Ähnlich wie die Spinnenbluterbler gelten aber auch sie als wenig feinsinnig, was freilich nur einen Teil der Bevölkerung stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unter den Kaguyas gibt es keine festen Strukturen, sie tauchen einfach immer wieder auf und offenbaren sich häufig erst im Kampf.&lt;br /&gt;
====[[Aburame]]====&lt;br /&gt;
: Vertreter des Aburame-Clans sind in Kumogakure ausgesprochen selten geworden - so weit, dass viele Einwohner noch nie einen echten Aburame gesehen haben, sondern sie nur aus Büchern und Filmen kennen. Entsprechend hegt kaum jemand starke Emotionen ihnen gegenüber. Die Gründe für die Seltenheit sind nicht vollends geklärt, aber man vermutet, dass es damit zusammen hängt, dass das Klima nicht gut für die Käfer geeignet ist. Die heftigen Winde, der häufige Regen und die im Winter nur selten über den Gefrierpunkt kriechenden Temperaturen sind schlicht nicht sehr insektenfreundlich. Das ist wohl auch ein Grund, warum die vorhandenen Aburame sich selten nach außen hin offenbaren, sondern die Käfer meist geschützt in ihrem Körper und unter der Kleidung ruhen lassen.&lt;br /&gt;
====[[Souma no Kou]]====&lt;br /&gt;
: Die allgemeine Bevölkerung ist eher irritiert von diesem Bluterbe, bei dem scheinbar ein normaler Shinobi einen schwächeren, parasitären Zwilling in seinem Körper beheimatet. Man versteht häufig nicht, worin der Vorteil gegenüber Bunshin besteht und oftmals gelten sie als Kuriosum. Shinobi hingegen wissen in der Regel, dass die Fähigkeiten der Souma no Kou sich nicht darauf beschränken, sondern dass sie auch in der Lage sind, einen gegnerischen Körper zu infiltrieren und von innen heraus anzugreifen. Diese Fähigkeit stellt sicher, dass den wenigen Vertretern des Bluterbes, die es in Kumogakure gibt, ein gewisses Interesse entgegen gebracht wird.&lt;br /&gt;
====[[Akimichi]]====&lt;br /&gt;
: Mit ihrer Körperfülle sind die Akimichi auch heute noch ein leichtes Ziel für Spott. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn sie diese in Kämpfen für das Wohl Kumogakures einsetzen. Mit ihrer immensen Stärke haben sie einiges an Respekt gewonnen, müssen aber immer noch viele Witze einstecken (wenn auch eher selten solange sie in Hörweite sind). Aufrichtig geschätzt oder gar bewundert wird der Clan von wenigen, aber man will ihnen eben auch keinen Grund geben, sich gegen einen zu wenden. Sie sind eben doch ziemlich starke Gegner und flinker als man denken würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Akimichi Kumogakures leben in kleinen Familien und geben ihre Fähigkeiten an ihre Kinder weiter. Zwischen den einzelnen Familien besteht aber kaum Kontakt.&lt;br /&gt;
====[[Hyuuga]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyuugas Kumogakures sind fest mit einem einem Namen verbunden, dem [[Aufbau_von_Kumo#Hauptsitz_f.C3.BCr_Innere_Sicherheit|HIS]]. Lange gewährleisteten sie so die Sicherheit und Einhaltung der Gesetze in Kumogakure und sind noch heute geschätzte Mitglieder der [[Anzen]]. Darüber hinaus sind viele Hyuuga in der Politik tätig und gelten als wohlhabend... Eine beachtliche Leistung für ein Bluterbe, das erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumogakure kam. Hinzu kommt die Achtung für das Byakugan, das als mächtiges Doujutsu gilt und auch gerne implantiert wird. Wie so oft regt sich aber gerade wegen der hohen Akzeptanz - und weil sie wie kein anderes Bluterbe für Recht und Ordnung stehen -  Missmut unter den ärmeren Bewohnern, die wenig positive Gefühle für die Obrigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vor rund einer Generation hab es in kleineren Dörfern rings um Kumogakure, in denen sich zivile Träger des Bluterbes niedergelassen hatten, eine regelrechte Jagd auf das Byakugan. Dabei wurden viele Träger des Bluterbes getötet - in Kumogakure stellen die Hyuugas dennoch weiterhin den größten Clan des Dorfes. Das Gelände des Clans befindet sich nahe des HIS-Gebäudes und Kopf des Clans ist der ehemalige Leiter des HIS. Obwohl die Hyuugas so angesehen sind, gibt es auch hier Einzelgänger, die nicht mit dem Clan assoziert werden wollen.&lt;br /&gt;
====[[Uchiha]]====&lt;br /&gt;
: Die Uchihas Kumogakures sind ein eigenwilliger Haufen, selbst wenn man die Maßstäbe dieses durch und durch eigenwilligen Dorfes verwendet. Wie viele andere Bluterben kamen sie erst im Rahmen des Bluterbenkriegs nach Kumo, haben sich aber gut eingelebt. Ihre Rolle in der Gesellschaft haben sie aber auch nach mehreren Generationen noch nicht wirklich gefunden. Immer wieder gab es Bestrebungen einen Clan aufzubauen und Familien, die viel Wert auf den Namen &amp;quot;Uchiha&amp;quot; legten, während die meisten Sharinganträger nicht einmal diesen Namen tragen und auch kein Verlangen danach haben. Für sie zählen nur ihre Augen - ähnlich wie bei dem Byakugan ein sehr geachtetes Doujutsu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen &amp;quot;Uchihas&amp;quot; merkt man ihr Bluterbe kaum an und manche wissen nicht einmal, dass sie es besitzen, bis sich das Sharingan zum ersten Mal aktiviert. Entsprechend gibt es fast so viele Meinungen über dieses Bluterbe wie Personen, die es in sich tragen. Ihr verbindender Faktor ist lediglich die Kontrolle über das Sharingan. Ein Beispiel dafür ist etwa die [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Hijime_Familie|Familie Hijime]] welche offensichtlich das Sharingan vererbt, es aber ablehnt als Uchihas betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Inuzuka]]====&lt;br /&gt;
: Dieser Clan kann vorrangig in den ärmeren Vierteln angetroffen werden, wo stark in die existierenden Bandenstrukturen verwickelt sind. Kumogakures Inuzukas stehen an der Schwelle zwischen Mensch und Bestie, sie sind aggressiv, sehr auf ihr Revier bedacht und leben häufig in rudelartigen Strukturen, die auch als loser Clanverband betrachtet werden könnten. Da auf den Straßen Kobes viele verwilderte Hunde leben, fallen ihre Ninken dort kaum weiter auf. In der Vergangenheit waren die Bandenstrukturen stärker ausgeprägt und häufig entzweiten Kriege zwischen zwei &amp;quot;Rudeln&amp;quot; den Clan. Heute ist die Lage dank des Einflusses von [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Kouhei_Inuzuka|Kouhei Inuzuka]], dem derzeitigen Clanführer, merklich ruhiger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Natürlich gibt es auch in den anderen Vierteln Inuzukas, diese sind aber vergleichsweise wenige und recht unauffällig. Unter den Shinobi gelten sie als besonders talentiert im Aufspüren und man respektiert die enge Bindung zu den Ninken.&lt;br /&gt;
====[[Nara]]====&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Selbst diejenigen, die als Shinobi zu Ruhm und Ansehen gebracht haben, machen ihren Clan selten publik. Eine Clanstruktur gibt es ohnehin nicht - zumindest keine, die bekannt ist. Man geht aber davon aus, dass ohnehin nur wenige Naras in Kumogakure leben und diese die Öffentlichkeit zu sehr scheuen, um offen als Clan aufzutreten. Ähnlich wie Kyushu Surus sind auch die Naras beliebte Gäste in den Gruselgeschichten der kumoanischen Kinder. &lt;br /&gt;
====[[Yamanaka]]====&lt;br /&gt;
: Es gibt nur noch sehr wenige Yamanakas in Kumogakure und diese vermeiden es in der Regel, aufzufallen. Manchen gelten die Yamanakas sogar als in Kumo gänzlich ausgestorben, was aber bisher nicht der Fall ist: Sie versuchen lediglich, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn so sehr ihre Fähigkeiten in der Informationsbeschaffung geschätzt wird, so sehr misstrauen viele ihnen auch wegen ihrer Fähigkeit, den Geist anderer zu infiltrieren. Oft wird versucht, eine Distanz zu wahren und den persönlichen Kontakt zu meiden. Man schaetzt sie am meisten, wenn sie einem nicht zu nahe kommen. Da verwundert es nicht, dass viele Yamanakas es vorziehen, ihre Fähigkeiten nicht offen zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
====[[Hyouton]]====&lt;br /&gt;
: Die Hyoutons haben sich nach Ende des Bluterbenkriegs gut in Kumogakure eingelebt. Gehörten sie früher noch oft der Unterschicht an, gibt es mittlerweile auch einige Hyoutons, die es in die Oberschicht geschafft haben und die meisten kommen zumindest gut über die Runden. Heute ist die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen auf den Straßen Kumogakures kein ungewöhnlicher Anblick mehr aber nur die wenigsten haben eine stark ausgepraegte Meinung zu dem Bluterbe. Fuer viele ist es einfach ein ungewoehnliches Element, ueber das sie verfuegen und nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt mehrere Familien, die die Eismanipulation in ihrem Blut tragen, hinzu kommen einige einzelne Personen, die aus den anderen Regionen Kaminari no Kunis nach Kumogakure zogen, um dort zum Shinobi ausgebildet zu werden.&lt;br /&gt;
====[[Fischmenschen]]====&lt;br /&gt;
: Die Fischmenschen sind ein recht junges Bluterbe, das erst seit wenigen Jahren in Kumogakure ansässig ist. Entsprechend ist ihre Zahl gering, aber die wenigen, die es gibt, scheinen sich gut eingelebt zu haben. Mit ihrer bläulichen Haut und den Kiemen sind sie sichtbar anders, aber das hat in Kumogakure seit jeher kaum jemanden ernstlich gestört. Stattdessen schätzt man sie fuer ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Wasser und setzt sie gern auf Unterwasser-Missionen ein. Außerhalb des Daseins als Shinobi steht man ihnen weitgehend neutral gegenüber.&lt;br /&gt;
====[[Youton]]====&lt;br /&gt;
: Das Mischelement ist erst seit kurzem in Kumogakure bekannt, wurde aber schnell positiv aufgenommen. Gerade die offensiven Lava-Fähigkeiten fanden großen Anklang. Dass sie auch über defensive Techniken verfügen wird dabei oft übersehen. Es gibt einen lockeren Verbund mehrerer Familien, denen das Bluterbe implantiert wurde und die miteinander in Kontakt stehen. Ob sich daraus eines Tages ein Clan formieren wird, ist noch fraglich.&lt;br /&gt;
====[[Ranton]]====&lt;br /&gt;
: Dieses Mischelement ist eines der wenigen in Kumogakure heimischen Bluterben und gilt wie kein anderes als die Verkörperung der &amp;quot;Lebensweise&amp;quot; Kumogakures - und ist darüber hinaus noch eine mächtige Waffe, die sogar die Körperteile von Gegnern durchbohren kann. Entsprechend ist es immens beliebt und bei nahezu allen Einwohnern hoch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Es gibt einen kleinen Clan, der seinen Sitz in [[Aufbau_von_Kumo#Sonato]] hat. Hinzu kommen weitere Personen, die zwar das Bluterbe in sich tragen, aber nicht mit dem Clan verbunden sind. Unter den angeborenen Bluterben ist es zweifellos eines der häufigsten in Kumogakure.&lt;br /&gt;
====[[Futton]]====&lt;br /&gt;
: Im Gegensatz zu Youton und Ranton ist dieses Mischelement nicht sehr beliebt unter den Einwohnern Kumos. Entsprechend wenige Träger gibt es, die sich offen zu ihrem Bluterbe bekennen. Jenen die es tun, schlägt oft erst einmal Misstrauen entgegen. Säuren und Lagen zu erstellen, die den Gegner verätzen können...? Nun, Kumogakure ist sicher kein Dorf, das viel auf ehrbares Verhalten gegenüber dem Feind gibt, aber vielen geht das doch ein wenig zu weit. Es ist nicht unmöglich für einen Futton, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen, aber es ist definitiv deutlich schwerer als etwa für einen Ranton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27197</id>
		<title>Politik Kumos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27197"/>
		<updated>2016-04-16T10:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite befinden sich das Gesetzbuch, Strafeinteilung und der Strafkatalog, im Rollenspiel ist dieses Gesetzbuch öffentlich im Hauptsitz und der Bücherei, sowie allen anderen öffentlichen Einrichtungen ausgelegt. Ebenfalls befindet sich auf dieser Seite die aktuelle politische Situation [[Kumogakure]]s und welche Privilegien unsere Bündnispartner oder andere Dörfer in unserem Dorf besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzbuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 1 - Allgemeinrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1. Gültigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Gesetzgebung ist für Einwohner auf dem Hoheitsgebiet [[Kumogakure]]s und [[Kaminari no Kuni]]s gültig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Shinobi sind an die Gesetzgebung Inner- und Außerhalb [[Kumogakure]]s, sowie [[Kaminari no Kuni]]s gebunden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2. Dorfzugehörigkeit und Einwohnerschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Zugehörigkeit zum Dorf erlangt man durch Abstammung von  einer dem Dorf zugehörigen Person oder Geburt innerhalb [[Kumogakure]]s&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Einwohnerschaft kann von fremden Personen am Tor des Dorfes beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Bürger sind alle Personen, die im Register des [[Dorfoberhaupt|Raikage]] geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3. Grundrechte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Bürger hat das Recht auf Freiheit, freie Rede, Unversehrtheit des Lebens und Eigentums, sowie das Recht auf Schutz durch das Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Alle Bürger sind vom Gesetz her gleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Rasse, Religion oder seines Bluterbes diskriminiert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jeder Bürger hat das Recht Arbeitsplatz, Wohnort und Ausbildung selbst zu bestimmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Die Freiheit, Unversehrtheit des Lebens und Eigentum darf durch hoheitliche Maßnahmen eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4. Fremdenrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fremde sind jene Personen, die keine Bürgerschaft besitzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fremde dürfen sich nur eingeschränkt im Dorf bewegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Fremden ist ein Gästeausweis auszustellen welchen er bei sich zu tragen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Fremde genießen während Ihrem Aufenthalt den Schutz des Dorfes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Fremde sind an die Gesetze des Dorfes gebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 5. Verbannung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verbannt werden können jene Bürger, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Verbannte verlieren sämtliche Grundrechte und werden für Vogelfrei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 2 - Strafrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.1 - Definition&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
§ 6. Anwendung und Gültigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz ist auf jede Person innerhalb [[Kumogakure]]s anzuwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Gesetz kann auf jeden Shinobi im Außendienst angewendet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Beobachtung einer Straftat unterliegt grundsätzlich einer Meldungspflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Meldepflicht ist bei Antragsdelikten auszusetzen, der Geschädigte hat hier Anzeige zu erstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7. Vollstreckung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz wird durch die [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen]] als Sicherheitspolizei  und den Gerichtshof vollstreckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Flucht vor der Vollstreckung ist strafbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Der Versuch ist strafbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Hoheitliche Maßnahmen dürfen Grundrechte einschränken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Hoheitliche Maßnahmen können Ordnungshaft, Geldbußen, körperliche Strafen ( z.B. Prügelstrafen), Ehrenstrafen ( z.B. Pranger), Überwachung, Einschränkung von Rechten (z.B. Reisesperre) und Strafmissionen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.2 - Verbrechen gegen das Eigentum&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Eigentum liegt vor, wenn fremdes Eigentum, entwendet oder geschädigt wird. Verbrechen gegen das Eigentum können nur gegen Privatpersonen ausgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8. Diebstahl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Diebstahl begeht wer das Eigentum eines Anderen entwendet&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(2) - Diebstahl ist ein Antragsdelikt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die schwere des Verbrechens variiert je nach gestohlenem Wert&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(4) - Der Versuch ist strafbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9. Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Hausfriedensbruch begeht wer sich unbefugten Zugang zu einem privaten Grundstück oder Gebäude verschafft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung ist eine Straftat mittleren Grades&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10. Sachbeschädigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Sachbeschädigung begeht wer das Eigentum eines Anderen beschädigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Schadenswert bestimmt die Schwere.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Leben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Leben liegt vor, wenn Grundrechte rechtswidrig eingeschränkt werden, eine Person leiblich geschädigt wird, oder eine Person einer Anderen das Leben nimmt. Verbrechen gegen das Leben sind fast alle zur Meldung zu bringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11. Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Körperverletzung liegt vor, wenn ein rechtswidriger Angriff auf eine Person vorgenommen wurde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist die Körperverletzung so schwer, dass dauerhafte Schäden auftreten oder eine massive Gefahr für Leib und Leben besteht, oder eine Person ohne medizinische Hilfe sterben würde, gilt diese als schwere Körperverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Schwere Körperverletzung ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12. Raub &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1)- Wer sich durch Drohung oder eine Körperverletzung eines Anderen Eigentum bemächtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Schwerer Raub liegt immer dann vor, wenn zusätzlich eine schwere Körperverletzung eintritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Raub ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13. Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer einer Person mit Verfolgung, Verstümmelung, Körperverletzung oder dem Tod droht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Strafandrohung eines Vorgesetzten oder Bevollmächtigten ist keine Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14. Geiselnahme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Sichbemächtigung einer Person gegen Ihren Willen, ferner bedarf es einer Körperverletzung oder Drohung, damit der Bestand der Geiselnahme als anerkannt gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Geiselnahme von Bürgern [[Kumogakure]]s wird als Verrat  mittlerer Stufe gewertet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15. Nötigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine Person durch gefährliches Handelns seitens des Täters zu einer Tat oder Handlung nötigt oder Sie zu einer Reaktion zwingt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Nötigung liegt auch dann vor, wenn Personen durch Drogen, Jutsu oder sonstige Hilfsmittel gesteuert oder manipuliert werden und nicht nach dem eigenen Willen handeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Straftaten die nach Absatz (2) begangen wurden sind jenem anzurechnen, der das Opfer manipulierte oder steuert, das Opfer der Nötigung ist keinesfalls verantwortlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Nötigung ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16. Mord &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Mord ist ein geplanter Angriff auf Leib und Leben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Versuch ist strafbar und zählt allenfalls als schwere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Mord an einem Bürger ist ein schweres Verbrechen gegen das Dorf und ist damit Hochverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Kein Mord begeht wer im hoheitlichen Auftrag gewählte Ziele im Rahmen einer Mission eliminiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17. Totschlag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer fahrlässig das Verscheiden einer Person herbeiführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Jede Tötung ohne Vorsatz ist Totschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Dorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbrechen gegen das Dorf sind ausnahmslos zur Meldung zu bringen. Alle Verbrechen die dem Dorf in Ehre, Ruf, Finanziell oder in sonstigen Angelegenheiten schaden sind als solche zu werten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 18. Fahnenflucht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fahnenflucht begeht jener Shinobi der sich seinen Pflichten abwendet und sich länger als 7 Tage unerlaubt entfernt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fahnenflucht ist Hochverrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 19. Geheimnisverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Weitergabe von internen Informationen ist Hochverrat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Bei einer Weitergabe die nicht böswillig getätigt wurde kann von Hochverrat abgesehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Als intern gelten alle Informationen über Truppen, Ausbildung, Einheitsstrukturen, Verteidigungsanlagen, Dorfaufbau, Namen der Kameraden und sonstigen Informationen auf die Zivilisten und Externe keinen Zugang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 20. Verunglimpfung des Dorfs und seiner Symbole&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer ein hoheitliches Symbol schändet, entfernt oder zerstört&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Wer die Ehre oder Vergangenheit des Dorfes angreift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Wer Denkmäler entweiht, beschädigt, zerstört oder schändet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Wer den [[Dorfoberhaupt|Raikage]] öffentlich beleidigt, begeht Verrat der mittleren Stufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 21. Vandalismus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Vandalismus ist die Beschädigung öffentlichen Eigentums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 22. Falschaussage&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine unwahre Aussage vor Gericht oder polizeilichen Erhebung tätigt, um Ermittlungen und Verhandlungen gänzlich zu behindern oder zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 3 - Militärrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 23. Unerlaubtes Entfernen von den Truppen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Shinobi die sich rechtswidrig von der Truppe entfernen und nicht länger als 7 Tage verschwunden bleiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist der Status eines Shinobi ungeklärt gilt er als vermisst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 24. Befehlsverweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verweigerung begeht jener Shinobi, der einen Befehl nicht ausführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Hinterfragen gilt nicht als Verweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Rechtswidrige Befehle dürfen verweigert werden, sind jedoch zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 25. Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jener Shinobi der sich frech, beleidigend oder in sonstiger Form ausfallend gegenüber einem Vorgesetzten verhält&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi hat sich außerhalb des Dorfes immer als Repräsentant des Dorfes höflich und zuvorkommend zu benehmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 26. Kameradenbergung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein gefallener Kamerad muss geborgen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist dies nicht möglich muss der Körper des Kameraden gänzlich vernichtet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Nur sofern die eigene Sicherheit nicht massiv gefährdet ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 27.  Definition Shinobi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi ist jene Person mit abgeschlossener Ausbildung und Aufnahme in den [[Rang]] eines [[Genin]]&lt;br /&gt;
(2) - Ab dem Rang [[Genin]] unterliegen alle Shinobi dem Militärrecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - [[Akademisten]] gelten als Zivilisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 28. Eintritt und Austritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Eintritt in die Streitkräfte erfolgt auf Basis der Freiwilligkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Austritt ist ab dem Rang Genin nur noch mit Antrag möglich, jener Antrag muss eine gute Begründung aufführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 29. Ranggefüge und Weisungsbefugnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - [[Genin]], [[Chuunin]], [[S-Jounin]] und [[Jounin]] sind die namentlichen Dienstgrade&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Grundsätzlich gilt, jeder höhere Dienstgrad hat die Weisungsbefungnis auf niedere Dienstgräde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Vorgesetzte aufgrund Funktion sind jene Shinobi, die entweder als Spezialisten in einem Fachgebiet geführt werden, Wachaufgaben besitzen oder in sonstige Funktionen ernannt wurden. Diese Weisungsbefugnis gilt nur im Aufgabengebiet&amp;lt;ref&amp;gt;z.B. ein [[S-Jounin]] der Oberarzt ist, ist in seinem Fachgebiet einem [[Jounin]], der nur Arzt ist vorgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 30. Körperliche Eignung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi muss dazu in der Lage sein die für seinen [[Rang]] entsprechende Leistung und das Niveau erbringen zu können&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi der keine Leistung für das Dorf erbringen will oder kann ist entweder zu degradieren oder gänzlich zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 31. Verantwortung und Pflichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Shinobi übernimmt Pflichten und Verantwortung beim Eintritt in die Streifkräfte, es wird erwartet, dass mit diesen sachgemäß umgegangen wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Shinobi hat die Pflicht [[Kumogakure]] bis zum Tod zu verteidigen und die Einwohner vor jeglicher Gefahr zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 32. [[Mission]] und Aufträge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wird eine [[Mission]] angeordnet erhält der Shinobi seinen Marschbefehl mündlich oder schriftlich, dieser Befehl kann nicht verweigert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine [[Mission]] oder Auftrag enthält ein Ziel, wie dieses Ziel erreicht wird liegt im Ermessen des Teamleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Ziel muss verhältnismäßig erreicht werden, ein Teamleiter der maßgeblich durch Verschwendung oder sinnlose Befehle die Ressourcen des Dorfes schwächt ist zu degradieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jedes Mitglied des Teams muss im Zuge der Mission dem Teamleiter gehorsam entgegen bringen, es wird Leistung von allen Teilnehmern erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 33. Disziplin und Gehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Es wird Disziplin und Ordnung im Dienst verlangt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gehorsamkeit ist nicht nur ein Gebot, sondern eine Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ungehorsamkeit ist als Befehlsverweigerung und/oder als unangemessenes Verhalten zu werten, je nach Schwere und Auswirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 34. [[Training]] und Trainingsgelände&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Betreten des Trainingsgeländes findet auf eigene Gefahr statt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) – Verletzungen, die während eines Trainings entstehen werden nicht durch das Strafgesetz erfasst, wenn diese nicht vorsätzlich zugefügt wurden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Trainingskampf zwischen [[Akademisten]] oder [[Genin]] muss durch einen [[Chuunin]] oder höher beaufsichtigt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 4 - Familienrecht, Jugendschutz, Waffengesetz und Rauschmittelgesetz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 35. Volljährigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Kind gilt mit 16 als Teilmündig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Volljährigkeit tritt mit 18 in Kraft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Volljährige Personen sind unmündig, sofern Sie aus besonderen Umständen dazu nicht in der Lage sind, in diesem Fall ist ein Sachverwalter zu bestellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Mit dem Erlangen des Dienstgrades [[Chuunin]] tritt die Volljährigkeit automatisch in Kraft unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Ab dem Rang [[Genin]] ist man jedoch voll schuldfähig unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) - In besonderen Fällen kann ein Minderjähriger für mündig erklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 36. Jugendschutz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Personen unter 18 dürfen Tabak und Alkohol nicht erwerben oder konsumieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einer Geldbuße bestraft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Kinder dürfen Nachtclubs, Rotlichtgewerbe oder einschlägige Lokale nicht betreten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Spielhallen dürfen nur mit Aufsicht eines Erwachsenen betreten werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Unmündige Einwohner werden im Falle eines Gerichtsverfahren von einem  volljährigen Einwohner vor Gericht vertreten, welcher auch die Verantwortung für diesen übernimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 37. Eheschließung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Ehe schließen darf jede volljährige Person.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gleichgeschlechtliche Ehen sind zulässig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Eheschließung muss im Hauptsitz beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Ehe wird geschlossen bis zum Widerruf oder Verscheiden eines Ehepartners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 38. [[Waffen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Führen einer Waffe bedarf keiner speziellen Genehmigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Waffe darf von Zivilisten ab 16 Jahren geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Das Führen ist auf öffentlichen Versammlungen ausgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Shinobi unterliegen als Soldaten nicht diesem Gesetz und dürfen Waffen nach belieben führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 39. Rauschmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Drogen sind, sofern nicht medizinisch notwendig oder keine Auswirkungen auf die Leistung des Shinobi haben verboten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Als Rauschmittel gelten alle Substanzen, die starke Beeinträchtigungen vornehmen können oder kompletten Kontrollverlust verursachen können, ausgenommen Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Rauschmittel, sofern medizinisch angeordnet, müssen vor Zugriff von Dritten geschützt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Eine Genehmigung zur Einnahme dieser Substanzen muss beantragt werden, es wird sichergestellt, dass der Shinobi keiner Zeit unter einer Leistungsminderung leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 40. Adoption &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Adoption ist gestattet, sofern man volljährig ist und über die nötigen, geordneten Lebensumstände verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 5 - Dorfführung und Gerichtsordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 41. Der Raikage und der Hohe Rat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Raikage ist die höchste Instanz des Dorfes. Seinem Handeln darf nur der Hohe Rat mit einer einstimmigen Erklärung Einhalt gebieten (2/3 Mehrheit). &lt;br /&gt;
Der Hohe Rat besteht aus 7 Mitgliedern: Den sechs Anführern der Einheiten ([[Einheiten_Kumogakures#Ansatsu|Ansatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Kogeki|Kogeki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Teisatsu|Teisatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Saiki|Saiki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Keiken|Keiken-Cho]]) und einem erfahrenen Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 42. Das Gericht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Für Vergehen und Anfragen der Kategorie I&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was den Menschen als Individuum betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die 4 untersten Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungiert jeweils ein ausgewählter [[Chuunin]], welcher alljährlich vom Hohen Rat ernannt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie II&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was ganze Gruppen von Menschen betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt;sind die 2 oberen Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungieren jeweils ein ausgewählter [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], welche alle zwei Jahre vom Hohen Rat ernannt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie III&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was Auswirkungen über die Dorfgrenzen hinaus hat, sowie Mord und Gesetzänderungen)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Richter fungieren der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] und der Hohe Rat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gericht mit der Rechtsprechung überfordert sein, tritt das nächst höhere Gericht in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 43. Begnadigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] hat das Recht, den Rechtspruch eines Gerichtes für ungültig zu erklären oder die Verhandlungen neu aufnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 44. Anzeigerecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder mündige Einwohner hat das Recht, Anklage gegen Andere zu erheben, sollte ihm ein Gesetzesverstoß auffallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gesetzesverstoß der Meldepflicht unterliegen muss dieser Pflicht nachgekommen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 6 - Bündnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 45. Respekt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Dem Bündnis ist jederzeit Respekt und Anerkennung zu zollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 46. Duillierrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begeht eine Person eine Straftat gegen eine weitere Person und das Dorf hat keinen eigenes, oder nur geringes, Interesse an dem Straftatbestand, so kann die geschädigte Person den Täter zu einem öffentlichen Duell in der Arena auffordern, anstatt eine direkte Entschädigung zu erhalten. Der Täter übernimmt bei dem Kampf mögliche Behandlungskosten. Bei einem solchen Kampf ist das Dorf in Kenntnis zusetzen, ansonsten macht man sich strafbar (Meldepflicht). Außerdem darf keine starke Gefährdung für die zwei Personen entstehen, ansonsten kann der Straftatbestand der Körperverletzung oder Mord/Tötung bestehen. Eine leichte bis mittlere Körperverletzung gilt bei einem solchen Kampf jedoch als straffrei. Wenn das Dorf ein geringes Interesse besitzt, so greift das Gesetz der Begehung mehrerer Straftaten und beide Strafen werden durchgeführt (Duell und die des Dorfes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Solche Tatbestände mit dem Recht auf ein Duell sind hier gelistet:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jegliche Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Ungehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichte bis mittlere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Diebstahl/Raub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Betrug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorisierung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Antragsdelikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Entwenden fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden im Wert bis 5.000 Ryô oder der Versuch.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden in einem Wert ab 5.001 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten eines Gebäude oder Geländes &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Beschädigung fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bis einschließlich 5.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ab 5.001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |  Körperliche Schädigung einer Person&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der ersten [[EP]]-Grenze/weniger als 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Schwacher [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Mittlerer [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden oberhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 10% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Starker [[psychischer Schaden]] oder höher. Der versuchte Mord zählt ebenso als schwere Körperverletzung.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja (Außer schwere KV)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub ist Diebstahl wenn fremdes Eigentum mittels Körperverletzung oder einer Drohung genommen wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels Drohung oder leichter Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels mittlerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels schwerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bedrohung einer Person Sie zu verfolgen, töten, verstümmeln oder allgemein zu schaden&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drohungen die nicht gegen Leib und Leben zielen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Gefährliche Drohungen die darauf abzielen einer Person glaubhaft zu versichern Ihr Leib und Leben zu gefährden.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ist das zwingen einer Person zu einer Tat, Reaktion oder Handlung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ohne Folgen oder Schäden für das Opfer&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung bei denen Straftaten ausgeführt werden, oder eine Person geschädigt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Verrat begeht wer: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen weiter gibt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Bürgern massiv schadet, als Geisel nimmt oder ermordet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahnenflucht betreibt (Aus dem Dorf flieht) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf verunglimpft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschläge oder sonstigen Terrorismus ausführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer massiv die Sicherheit, Struktur und Integrität des Dorfes schadet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geiselnahme, Verunglimpfung des Dorfs, Geheimnisverrat ohne Folgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alle weiteren Aktivitäten gegen das Dorf, welche nicht als mittel eingestuft werden sind Hochverrat.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer öffentliches Eigentum beschädigt (z.B. Straßenbeleuchtung oder Parkanlagen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte – mittlere Beschädigung bis zu einem Wert von 10.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Beschädigung öffentlichen Eigentums ab einem Wert von 10.0001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer durch seine Falschaussage Ermittlungen oder Gerichtsverhandlungen untergräbt &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nicht genehmigtes entfernen von der Truppe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer einen ordnungsgemäßen Befehl verweigert&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung ohne Folgen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit leichten Folgen (z.B. leichten Verletzungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer sich frech oder beleidigend gegenüber einer Respektperson verhält. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Respektlosigkeit (z.B. freche Aussagen, leichte Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Mittlere Respektlosigkeit (z.B. Beleidigung, Infragestellung von Autorität)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dem Dienstgrad unangemessenes Verhalten, etwa dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichtes unangemessenes Verhalten, etwa schlechte Leistung die durch Fahrlässigkeit erzielt wurde. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen, keine Eignung zur Teamführung und vergleichbares&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Alkohol- oder Tabakkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alkohol- oder Tabakkonsum&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Konsum von Drogen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drogenkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer vor der Vollstreckung der Anzen oder des Gerichtshofs flieht oder sich widersetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Widersetzung oder Flucht gegen die Anzen oder das Gericht&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strafkatalog:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Erstattung des gestohlenen Gegenstandes und 5.000 Ryô Strafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Erstattung des gestohlenen Gegenstandes und 25.000 Ryô Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |1 D-Rang Strafmission, 2.500 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5 Tage Ordnungshaft, 1 C-Rang Strafmission, 10.000 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung des Warenwertes/des Gegenstandes und 5.000 Ryô Strafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung des Warenwertes/des Gegenstandes und 25.000 Ryô Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5.000 Ryô Strafe und 3 D-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |10.000 Ryô Strafe, 5 Tage Ordnungshaft und 1 C-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |50.000 Ryô Strafe, 30 Tage Gefängnis und 1 B-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
(Falls Person verscheidet wird die Strafe mit Totschlag kombiniert, oder bei Vorsatz als Hochverrat gewertet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 5.000 Ryo Strafe oder ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 10.000 – 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo oder Ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstafe 15.000 Ryo, Ordnungshaft 7 Tage + verübte Straftaten durch die Nötigung. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, Ordnungshaft 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: 25.000 Ryo Strafe, 15 Tage Haft, Suspendierung 30 Tage, Überwachung 5 Missionen, Reisesperre 2 Missionen oder ersatzweise 6 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Todesstrafe*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* Die Todesstrafe darf ausgesetzt werden, wenn sich die Person reumütig zeigt oder besondere Umstände vorliegen und der Angeklagte glaubhaft versichern kann, dass er den Verrat wahrhaft bereut, ist dem der Fall ist folgende Strafe anzuwenden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entlassung (Degradierung zum Akademist), Züchtigung 6 EP, Geldstrafe von 100000 Ryo, Reisesperre 5 und Prüfungssperre 8 Missionen oder 10 Monate. Überwachung 10 Missionen oder 12 Monate, verschärfte Haft von 30 Tagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Geldstrafe 20.000 Ryo, Sozialarbeit in Form von 5 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 10 Tagen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Suspendierung 15 Tage, Züchtigung 2 EP + Geldstrafe 20.000 Ryo, Strafmission 2 C-Rang, Ordnungshaft von 8 Tagen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Geldstrafe bis zu 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 8 Tage, Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Suspendierung 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Gelstrafe 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2. EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, 8 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Ordnungshaft 7 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 7  Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 50.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 7 Tage Ordnungshaft, 15.000 Ryo Geldstrafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Diplomatie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Hier ist eine tabellarische Übersicht über die politischen Beziehungen zu den anderen Ninjadörfern. Für weitere Informationen zu der Art der Beziehung siehe den Begriff &amp;quot;[[Diplomatie]]&amp;quot; und deren Erklärungen hier im Wiki.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land                                          !! Verhältnis                                          !! Handelsbeziehung !!Militärische Beziehung !!Forschungsbeziehung !!Waffenstillstand                   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Konohagakure]]                    &lt;br /&gt;
|| Frieden                    &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sunagakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Neutral                                          &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kusagakure]]                                         &lt;br /&gt;
|| Neutral                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirigakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                        &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwagakure]]                                           &lt;br /&gt;
|| Neutral                                           &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amegakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Spannungen                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otogakure]]                   &lt;br /&gt;
|| Neutral                   &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Takigakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                         &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kumogakure führt seit geraumer Zeit ein festes Bündnis mit den zwei Ninjareichen [[Kirigakure]] und [[Takigakure]]. Sie unterhalten gemeinsam eine [http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Bündnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure Bündnisfestung], die sich im Land [[Yu no Kuni]] befindet. Kumogakure fördert dieses Bündnis aktiv mit Missionen, Aufenthaltsgenehmigungen und Reisen. Jeder Einwohner Kumogakures ist dazu angehalten diesem Bündnis seinen Respekt zu zollen und den Bündnispartnern  freundlich zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27196</id>
		<title>Politik Kumos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27196"/>
		<updated>2016-04-16T10:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite befinden sich das Gesetzbuch, Strafeinteilung und der Strafkatalog, im Rollenspiel ist dieses Gesetzbuch öffentlich im Hauptsitz und der Bücherei, sowie allen anderen öffentlichen Einrichtungen ausgelegt. Ebenfalls befindet sich auf dieser Seite die aktuelle politische Situation [[Kumogakure]]s und welche Privilegien unsere Bündnispartner oder andere Dörfer in unserem Dorf besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzbuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 1 - Allgemeinrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1. Gültigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Gesetzgebung ist für Einwohner auf dem Hoheitsgebiet [[Kumogakure]]s und [[Kaminari no Kuni]]s gültig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Shinobi sind an die Gesetzgebung Inner- und Außerhalb [[Kumogakure]]s, sowie [[Kaminari no Kuni]]s gebunden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2. Dorfzugehörigkeit und Einwohnerschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Zugehörigkeit zum Dorf erlangt man durch Abstammung von  einer dem Dorf zugehörigen Person oder Geburt innerhalb [[Kumogakure]]s&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Einwohnerschaft kann von fremden Personen am Tor des Dorfes beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Bürger sind alle Personen, die im Register des [[Dorfoberhaupt|Raikage]] geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3. Grundrechte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Bürger hat das Recht auf Freiheit, freie Rede, Unversehrtheit des Lebens und Eigentums, sowie das Recht auf Schutz durch das Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Alle Bürger sind vom Gesetz her gleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Rasse, Religion oder seines Bluterbes diskriminiert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jeder Bürger hat das Recht Arbeitsplatz, Wohnort und Ausbildung selbst zu bestimmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Die Freiheit, Unversehrtheit des Lebens und Eigentum darf durch hoheitliche Maßnahmen eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4. Fremdenrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fremde sind jene Personen, die keine Bürgerschaft besitzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fremde dürfen sich nur eingeschränkt im Dorf bewegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Fremden ist ein Gästeausweis auszustellen welchen er bei sich zu tragen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Fremde genießen während Ihrem Aufenthalt den Schutz des Dorfes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Fremde sind an die Gesetze des Dorfes gebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 5. Verbannung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verbannt werden können jene Bürger, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Verbannte verlieren sämtliche Grundrechte und werden für Vogelfrei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 2 - Strafrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.1 - Definition&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
§ 6. Anwendung und Gültigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz ist auf jede Person innerhalb [[Kumogakure]]s anzuwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Gesetz kann auf jeden Shinobi im Außendienst angewendet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Beobachtung einer Straftat unterliegt grundsätzlich einer Meldungspflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Meldepflicht ist bei Antragsdelikten auszusetzen, der Geschädigte hat hier Anzeige zu erstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7. Vollstreckung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz wird durch die [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen]] als Sicherheitspolizei  und den Gerichtshof vollstreckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Flucht vor der Vollstreckung ist strafbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Der Versuch ist strafbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Hoheitliche Maßnahmen dürfen Grundrechte einschränken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Hoheitliche Maßnahmen können Ordnungshaft, Geldbußen, körperliche Strafen ( z.B. Prügelstrafen), Ehrenstrafen ( z.B. Pranger), Überwachung, Einschränkung von Rechten (z.B. Reisesperre) und Strafmissionen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.2 - Verbrechen gegen das Eigentum&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Eigentum liegt vor, wenn fremdes Eigentum, entwendet oder geschädigt wird. Verbrechen gegen das Eigentum können nur gegen Privatpersonen ausgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8. Diebstahl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Diebstahl begeht wer das Eigentum eines Anderen entwendet&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(2) - Diebstahl ist ein Antragsdelikt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die schwere des Verbrechens variiert je nach gestohlenem Wert&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(4) - Der Versuch ist strafbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9. Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Hausfriedensbruch begeht wer sich unbefugten Zugang zu einem privaten Grundstück oder Gebäude verschafft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung ist eine Straftat mittleren Grades&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10. Sachbeschädigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Sachbeschädigung begeht wer das Eigentum eines Anderen beschädigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Schadenswert bestimmt die Schwere.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Leben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Leben liegt vor, wenn Grundrechte rechtswidrig eingeschränkt werden, eine Person leiblich geschädigt wird, oder eine Person einer Anderen das Leben nimmt. Verbrechen gegen das Leben sind fast alle zur Meldung zu bringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11. Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Körperverletzung liegt vor, wenn ein rechtswidriger Angriff auf eine Person vorgenommen wurde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist die Körperverletzung so schwer, dass dauerhafte Schäden auftreten oder eine massive Gefahr für Leib und Leben besteht, oder eine Person ohne medizinische Hilfe sterben würde, gilt diese als schwere Körperverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Schwere Körperverletzung ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12. Raub &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1)- Wer sich durch Drohung oder eine Körperverletzung eines Anderen Eigentum bemächtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Schwerer Raub liegt immer dann vor, wenn zusätzlich eine schwere Körperverletzung eintritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Raub ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13. Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer einer Person mit Verfolgung, Verstümmelung, Körperverletzung oder dem Tod droht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Strafandrohung eines Vorgesetzten oder Bevollmächtigten ist keine Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14. Geiselnahme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Sichbemächtigung einer Person gegen Ihren Willen, ferner bedarf es einer Körperverletzung oder Drohung, damit der Bestand der Geiselnahme als anerkannt gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Geiselnahme von Bürgern [[Kumogakure]]s wird als Verrat  mittlerer Stufe gewertet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15. Nötigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine Person durch gefährliches Handelns seitens des Täters zu einer Tat oder Handlung nötigt oder Sie zu einer Reaktion zwingt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Nötigung liegt auch dann vor, wenn Personen durch Drogen, Jutsu oder sonstige Hilfsmittel gesteuert oder manipuliert werden und nicht nach dem eigenen Willen handeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Straftaten die nach Absatz (2) begangen wurden sind jenem anzurechnen, der das Opfer manipulierte oder steuert, das Opfer der Nötigung ist keinesfalls verantwortlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Nötigung ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16. Mord &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Mord ist ein geplanter Angriff auf Leib und Leben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Versuch ist strafbar und zählt allenfalls als schwere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Mord an einem Bürger ist ein schweres Verbrechen gegen das Dorf und ist damit Hochverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Kein Mord begeht wer im hoheitlichen Auftrag gewählte Ziele im Rahmen einer Mission eliminiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17. Totschlag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer fahrlässig das Verscheiden einer Person herbeiführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Jede Tötung ohne Vorsatz ist Totschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Dorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbrechen gegen das Dorf sind ausnahmslos zur Meldung zu bringen. Alle Verbrechen die dem Dorf in Ehre, Ruf, Finanziell oder in sonstigen Angelegenheiten schaden sind als solche zu werten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 18. Fahnenflucht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fahnenflucht begeht jener Shinobi der sich seinen Pflichten abwendet und sich länger als 7 Tage unerlaubt entfernt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fahnenflucht ist Hochverrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 19. Geheimnisverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Weitergabe von internen Informationen ist Hochverrat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Bei einer Weitergabe die nicht böswillig getätigt wurde kann von Hochverrat abgesehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Als intern gelten alle Informationen über Truppen, Ausbildung, Einheitsstrukturen, Verteidigungsanlagen, Dorfaufbau, Namen der Kameraden und sonstigen Informationen auf die Zivilisten und Externe keinen Zugang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 20. Verunglimpfung des Dorfs und seiner Symbole&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer ein hoheitliches Symbol schändet, entfernt oder zerstört&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Wer die Ehre oder Vergangenheit des Dorfes angreift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Wer Denkmäler entweiht, beschädigt, zerstört oder schändet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Wer den [[Dorfoberhaupt|Raikage]] öffentlich beleidigt, begeht Verrat der mittleren Stufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 21. Vandalismus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Vandalismus ist die Beschädigung öffentlichen Eigentums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 22. Falschaussage&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine unwahre Aussage vor Gericht oder polizeilichen Erhebung tätigt, um Ermittlungen und Verhandlungen gänzlich zu behindern oder zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 3 - Militärrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 23. Unerlaubtes Entfernen von den Truppen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Shinobi die sich rechtswidrig von der Truppe entfernen und nicht länger als 7 Tage verschwunden bleiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist der Status eines Shinobi ungeklärt gilt er als vermisst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 24. Befehlsverweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verweigerung begeht jener Shinobi, der einen Befehl nicht ausführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Hinterfragen gilt nicht als Verweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Rechtswidrige Befehle dürfen verweigert werden, sind jedoch zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 25. Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jener Shinobi der sich frech, beleidigend oder in sonstiger Form ausfallend gegenüber einem Vorgesetzten verhält&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi hat sich außerhalb des Dorfes immer als Repräsentant des Dorfes höflich und zuvorkommend zu benehmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 26. Kameradenbergung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein gefallener Kamerad muss geborgen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist dies nicht möglich muss der Körper des Kameraden gänzlich vernichtet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Nur sofern die eigene Sicherheit nicht massiv gefährdet ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 27.  Definition Shinobi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi ist jene Person mit abgeschlossener Ausbildung und Aufnahme in den [[Rang]] eines [[Genin]]&lt;br /&gt;
(2) - Ab dem Rang [[Genin]] unterliegen alle Shinobi dem Militärrecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - [[Akademisten]] gelten als Zivilisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 28. Eintritt und Austritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Eintritt in die Streitkräfte erfolgt auf Basis der Freiwilligkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Austritt ist ab dem Rang Genin nur noch mit Antrag möglich, jener Antrag muss eine gute Begründung aufführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 29. Ranggefüge und Weisungsbefugnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - [[Genin]], [[Chuunin]], [[S-Jounin]] und [[Jounin]] sind die namentlichen Dienstgrade&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Grundsätzlich gilt, jeder höhere Dienstgrad hat die Weisungsbefungnis auf niedere Dienstgräde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Vorgesetzte aufgrund Funktion sind jene Shinobi, die entweder als Spezialisten in einem Fachgebiet geführt werden, Wachaufgaben besitzen oder in sonstige Funktionen ernannt wurden. Diese Weisungsbefugnis gilt nur im Aufgabengebiet&amp;lt;ref&amp;gt;z.B. ein [[S-Jounin]] der Oberarzt ist, ist in seinem Fachgebiet einem [[Jounin]], der nur Arzt ist vorgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 30. Körperliche Eignung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi muss dazu in der Lage sein die für seinen [[Rang]] entsprechende Leistung und das Niveau erbringen zu können&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi der keine Leistung für das Dorf erbringen will oder kann ist entweder zu degradieren oder gänzlich zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 31. Verantwortung und Pflichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Shinobi übernimmt Pflichten und Verantwortung beim Eintritt in die Streifkräfte, es wird erwartet, dass mit diesen sachgemäß umgegangen wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Shinobi hat die Pflicht [[Kumogakure]] bis zum Tod zu verteidigen und die Einwohner vor jeglicher Gefahr zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 32. [[Mission]] und Aufträge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wird eine [[Mission]] angeordnet erhält der Shinobi seinen Marschbefehl mündlich oder schriftlich, dieser Befehl kann nicht verweigert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine [[Mission]] oder Auftrag enthält ein Ziel, wie dieses Ziel erreicht wird liegt im Ermessen des Teamleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Ziel muss verhältnismäßig erreicht werden, ein Teamleiter der maßgeblich durch Verschwendung oder sinnlose Befehle die Ressourcen des Dorfes schwächt ist zu degradieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jedes Mitglied des Teams muss im Zuge der Mission dem Teamleiter gehorsam entgegen bringen, es wird Leistung von allen Teilnehmern erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 33. Disziplin und Gehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Es wird Disziplin und Ordnung im Dienst verlangt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gehorsamkeit ist nicht nur ein Gebot, sondern eine Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ungehorsamkeit ist als Befehlsverweigerung und/oder als unangemessenes Verhalten zu werten, je nach Schwere und Auswirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 34. [[Training]] und Trainingsgelände&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Betreten des Trainingsgeländes findet auf eigene Gefahr statt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) – Verletzungen, die während eines Trainings entstehen werden nicht durch das Strafgesetz erfasst, wenn diese nicht vorsätzlich zugefügt wurden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Trainingskampf zwischen [[Akademisten]] oder [[Genin]] muss durch einen [[Chuunin]] oder höher beaufsichtigt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 4 - Familienrecht, Jugendschutz, Waffengesetz und Rauschmittelgesetz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 35. Volljährigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Kind gilt mit 16 als Teilmündig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Volljährigkeit tritt mit 18 in Kraft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Volljährige Personen sind unmündig, sofern Sie aus besonderen Umständen dazu nicht in der Lage sind, in diesem Fall ist ein Sachverwalter zu bestellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Mit dem Erlangen des Dienstgrades [[Chuunin]] tritt die Volljährigkeit automatisch in Kraft unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Ab dem Rang [[Genin]] ist man jedoch voll schuldfähig unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) - In besonderen Fällen kann ein Minderjähriger für mündig erklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 36. Jugendschutz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Personen unter 18 dürfen Tabak und Alkohol nicht erwerben oder konsumieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einer Geldbuße bestraft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Kinder dürfen Nachtclubs, Rotlichtgewerbe oder einschlägige Lokale nicht betreten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Spielhallen dürfen nur mit Aufsicht eines Erwachsenen betreten werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Unmündige Einwohner werden im Falle eines Gerichtsverfahren von einem  volljährigen Einwohner vor Gericht vertreten, welcher auch die Verantwortung für diesen übernimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 37. Eheschließung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Ehe schließen darf jede volljährige Person.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gleichgeschlechtliche Ehen sind zulässig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Eheschließung muss im Hauptsitz beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Ehe wird geschlossen bis zum Widerruf oder Verscheiden eines Ehepartners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 38. [[Waffen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Führen einer Waffe bedarf keiner speziellen Genehmigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Waffe darf von Zivilisten ab 16 Jahren geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Das Führen ist auf öffentlichen Versammlungen ausgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Shinobi unterliegen als Soldaten nicht diesem Gesetz und dürfen Waffen nach belieben führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 39. Rauschmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Drogen sind, sofern nicht medizinisch notwendig oder keine Auswirkungen auf die Leistung des Shinobi haben verboten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Als Rauschmittel gelten alle Substanzen, die starke Beeinträchtigungen vornehmen können oder kompletten Kontrollverlust verursachen können, ausgenommen Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Rauschmittel, sofern medizinisch angeordnet, müssen vor Zugriff von Dritten geschützt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Eine Genehmigung zur Einnahme dieser Substanzen muss beantragt werden, es wird sichergestellt, dass der Shinobi keiner Zeit unter einer Leistungsminderung leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 40. Adoption &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Adoption ist gestattet, sofern man volljährig ist und über die nötigen, geordneten Lebensumstände verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 5 - Dorfführung und Gerichtsordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 41. Der Raikage und der Hohe Rat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Raikage ist die höchste Instanz des Dorfes. Seinem Handeln darf nur der Hohe Rat mit einer einstimmigen Erklärung Einhalt gebieten (2/3 Mehrheit). &lt;br /&gt;
Der Hohe Rat besteht aus 7 Mitgliedern: Den sechs Anführern der Einheiten ([[Einheiten_Kumogakures#Ansatsu|Ansatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Kogeki|Kogeki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Teisatsu|Teisatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Saiki|Saiki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Keiken|Keiken-Cho]]) und einem erfahrenen Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 42. Das Gericht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Für Vergehen und Anfragen der Kategorie I&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was den Menschen als Individuum betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die 4 untersten Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungiert jeweils ein ausgewählter [[Chuunin]], welcher alljährlich vom Hohen Rat ernannt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie II&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was ganze Gruppen von Menschen betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt;sind die 2 oberen Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungieren jeweils ein ausgewählter [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], welche alle zwei Jahre vom Hohen Rat ernannt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie III&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was Auswirkungen über die Dorfgrenzen hinaus hat, sowie Mord und Gesetzänderungen)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Richter fungieren der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] und der Hohe Rat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gericht mit der Rechtsprechung überfordert sein, tritt das nächst höhere Gericht in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 43. Begnadigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] hat das Recht, den Rechtspruch eines Gerichtes für ungültig zu erklären oder die Verhandlungen neu aufnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 44. Anzeigerecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder mündige Einwohner hat das Recht, Anklage gegen Andere zu erheben, sollte ihm ein Gesetzesverstoß auffallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gesetzesverstoß der Meldepflicht unterliegen muss dieser Pflicht nachgekommen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 6 - Bündnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 45. Respekt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Dem Bündnis ist jederzeit Respekt und Anerkennung zu zollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 46. Duillierrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begeht eine Person eine Straftat gegen eine weitere Person und das Dorf hat keinen eigenes, oder nur geringes, Interesse an dem Straftatbestand, so kann die geschädigte Person den Täter zu einem öffentlichen Duell in der Arena auffordern, anstatt eine direkte Entschädigung zu erhalten. Der Täter übernimmt bei dem Kampf mögliche Behandlungskosten. Bei einem solchen Kampf ist das Dorf in Kenntnis zusetzen, ansonsten macht man sich strafbar (Meldepflicht). Außerdem darf keine starke Gefährdung für die zwei Personen entstehen, ansonsten kann der Straftatbestand der Körperverletzung oder Mord/Tötung bestehen. Eine leichte bis mittlere Körperverletzung gilt bei einem solchen Kampf jedoch als straffrei. Wenn das Dorf ein geringes Interesse besitzt, so greift das Gesetz der Begehung mehrerer Straftaten und beide Strafen werden durchgeführt (Duell und die des Dorfes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Solche Tatbestände mit dem Recht auf ein Duell sind hier gelistet:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jegliche Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Ungehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichte bis mittlere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Diebstahl/Raub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Betrug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorisierung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Antragsdelikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Entwenden fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden im Wert bis 5.000 Ryô oder der Versuch.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden in einem Wert ab 5.001 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten eines Gebäude oder Geländes &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Beschädigung fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bis einschließlich 5.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ab 5.001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |  Körperliche Schädigung einer Person&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der ersten [[EP]]-Grenze/weniger als 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Schwacher [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Mittlerer [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden oberhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 10% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Starker [[psychischer Schaden]] oder höher. Der versuchte Mord zählt ebenso als schwere Körperverletzung.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja (Außer schwere KV)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub ist Diebstahl wenn fremdes Eigentum mittels Körperverletzung oder einer Drohung genommen wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels Drohung oder leichter Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels mittlerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels schwerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bedrohung einer Person Sie zu verfolgen, töten, verstümmeln oder allgemein zu schaden&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drohungen die nicht gegen Leib und Leben zielen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Gefährliche Drohungen die darauf abzielen einer Person glaubhaft zu versichern Ihr Leib und Leben zu gefährden.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ist das zwingen einer Person zu einer Tat, Reaktion oder Handlung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ohne Folgen oder Schäden für das Opfer&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung bei denen Straftaten ausgeführt werden, oder eine Person geschädigt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Verrat begeht wer: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen weiter gibt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Bürgern massiv schadet, als Geisel nimmt oder ermordet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahnenflucht betreibt (Aus dem Dorf flieht) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf verunglimpft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschläge oder sonstigen Terrorismus ausführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer massiv die Sicherheit, Struktur und Integrität des Dorfes schadet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geiselnahme, Verunglimpfung des Dorfs, Geheimnisverrat ohne Folgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alle weiteren Aktivitäten gegen das Dorf, welche nicht als mittel eingestuft werden sind Hochverrat.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer öffentliches Eigentum beschädigt (z.B. Straßenbeleuchtung oder Parkanlagen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte – mittlere Beschädigung bis zu einem Wert von 10.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Beschädigung öffentlichen Eigentums ab einem Wert von 10.0001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer durch seine Falschaussage Ermittlungen oder Gerichtsverhandlungen untergräbt &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nicht genehmigtes entfernen von der Truppe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer einen ordnungsgemäßen Befehl verweigert&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung ohne Folgen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit leichten Folgen (z.B. leichten Verletzungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit schweren Folgen (z.B. Verlust eines Team Mitglieds) &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer sich frech oder beleidigend gegenüber einer Respektperson verhält. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Respektlosigkeit (z.B. freche Aussagen, leichte Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Respektlosigkeit (z.B. schwere Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dem Dienstgrad unangemessenes Verhalten, etwa dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichtes unangemessenes Verhalten, etwa schlechte Leistung die durch Fahrlässigkeit erzielt wurde. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen, keine Eignung zur Teamführung und vergleichbares&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Alkohol- oder Tabakkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alkohol- oder Tabakkonsum&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Konsum von Drogen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drogenkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer vor der Vollstreckung der Anzen oder des Gerichtshofs flieht oder sich widersetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Widersetzung oder Flucht gegen die Anzen oder das Gericht&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strafkatalog:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Erstattung des gestohlenen Gegenstandes und 5.000 Ryô Strafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Erstattung des gestohlenen Gegenstandes und 25.000 Ryô Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |1 D-Rang Strafmission, 2.500 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5 Tage Ordnungshaft, 1 C-Rang Strafmission, 10.000 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung des Warenwertes/des Gegenstandes und 5.000 Ryô Strafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung des Warenwertes/des Gegenstandes und 25.000 Ryô Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5.000 Ryô Strafe und 3 D-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |10.000 Ryô Strafe, 5 Tage Ordnungshaft und 1 C-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |50.000 Ryô Strafe, 30 Tage Gefängnis und 1 B-Rang Strafmission&lt;br /&gt;
(Falls Person verscheidet wird die Strafe mit Totschlag kombiniert, oder bei Vorsatz als Hochverrat gewertet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 5.000 Ryo Strafe oder ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 10.000 – 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo oder Ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstafe 15.000 Ryo, Ordnungshaft 7 Tage + verübte Straftaten durch die Nötigung. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, Ordnungshaft 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: 25.000 Ryo Strafe, 15 Tage Haft, Suspendierung 30 Tage, Überwachung 5 Missionen, Reisesperre 2 Missionen oder ersatzweise 6 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Todesstrafe*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* Die Todesstrafe darf ausgesetzt werden, wenn sich die Person reumütig zeigt oder besondere Umstände vorliegen und der Angeklagte glaubhaft versichern kann, dass er den Verrat wahrhaft bereut, ist dem der Fall ist folgende Strafe anzuwenden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entlassung (Degradierung zum Akademist), Züchtigung 6 EP, Geldstrafe von 100000 Ryo, Reisesperre 5 und Prüfungssperre 8 Missionen oder 10 Monate. Überwachung 10 Missionen oder 12 Monate, verschärfte Haft von 30 Tagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Geldstrafe 20.000 Ryo, Sozialarbeit in Form von 5 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 10 Tagen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Suspendierung 15 Tage, Züchtigung 2 EP + Geldstrafe 20.000 Ryo, Strafmission 2 C-Rang, Ordnungshaft von 8 Tagen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Geldstrafe bis zu 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 8 Tage, Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Suspendierung 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 5 EP, Überwachung 7 Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 75.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad, Prüfungssperre 8 Missionen und 10 Monaten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Gelstrafe 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2. EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, 8 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Ordnungshaft 7 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 7  Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 50.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 7 Tage Ordnungshaft, 15.000 Ryo Geldstrafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Diplomatie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Hier ist eine tabellarische Übersicht über die politischen Beziehungen zu den anderen Ninjadörfern. Für weitere Informationen zu der Art der Beziehung siehe den Begriff &amp;quot;[[Diplomatie]]&amp;quot; und deren Erklärungen hier im Wiki.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land                                          !! Verhältnis                                          !! Handelsbeziehung !!Militärische Beziehung !!Forschungsbeziehung !!Waffenstillstand                   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Konohagakure]]                    &lt;br /&gt;
|| Frieden                    &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sunagakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Neutral                                          &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kusagakure]]                                         &lt;br /&gt;
|| Neutral                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirigakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                        &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwagakure]]                                           &lt;br /&gt;
|| Neutral                                           &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amegakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Spannungen                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otogakure]]                   &lt;br /&gt;
|| Neutral                   &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Takigakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                         &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kumogakure führt seit geraumer Zeit ein festes Bündnis mit den zwei Ninjareichen [[Kirigakure]] und [[Takigakure]]. Sie unterhalten gemeinsam eine [http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Bündnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure Bündnisfestung], die sich im Land [[Yu no Kuni]] befindet. Kumogakure fördert dieses Bündnis aktiv mit Missionen, Aufenthaltsgenehmigungen und Reisen. Jeder Einwohner Kumogakures ist dazu angehalten diesem Bündnis seinen Respekt zu zollen und den Bündnispartnern  freundlich zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Politik_Kumos&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27193</id>
		<title>Politik Kumos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27193"/>
		<updated>2016-04-16T10:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Gesetzbuch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite befinden sich das Gesetzbuch, Strafeinteilung und der Strafkatalog, im Rollenspiel ist dieses Gesetzbuch öffentlich im Hauptsitz und der Bücherei, sowie allen anderen öffentlichen Einrichtungen ausgelegt. Ebenfalls befindet sich auf dieser Seite die aktuelle politische Situation [[Kumogakure]]s und welche Privilegien unsere Bündnispartner oder andere Dörfer in unserem Dorf besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzbuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 1 - Allgemeinrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1. Gültigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Gesetzgebung ist für Einwohner auf dem Hoheitsgebiet [[Kumogakure]]s und [[Kaminari no Kuni]]s gültig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Shinobi sind an die Gesetzgebung Inner- und Außerhalb [[Kumogakure]]s, sowie [[Kaminari no Kuni]]s gebunden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2. Dorfzugehörigkeit und Einwohnerschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Zugehörigkeit zum Dorf erlangt man durch Abstammung von  einer dem Dorf zugehörigen Person oder Geburt innerhalb [[Kumogakure]]s&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Einwohnerschaft kann von fremden Personen am Tor des Dorfes beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Bürger sind alle Personen, die im Register des [[Dorfoberhaupt|Raikage]] geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3. Grundrechte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Bürger hat das Recht auf Freiheit, freie Rede, Unversehrtheit des Lebens und Eigentums, sowie das Recht auf Schutz durch das Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Alle Bürger sind vom Gesetz her gleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Rasse, Religion oder seines Bluterbes diskriminiert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jeder Bürger hat das Recht Arbeitsplatz, Wohnort und Ausbildung selbst zu bestimmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Die Freiheit, Unversehrtheit des Lebens und Eigentum darf durch hoheitliche Maßnahmen eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4. Fremdenrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fremde sind jene Personen, die keine Bürgerschaft besitzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fremde dürfen sich nur eingeschränkt im Dorf bewegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Fremden ist ein Gästeausweis auszustellen welchen er bei sich zu tragen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Fremde genießen während Ihrem Aufenthalt den Schutz des Dorfes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Fremde sind an die Gesetze des Dorfes gebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 5. Verbannung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verbannt werden können jene Bürger, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Verbannte verlieren sämtliche Grundrechte und werden für Vogelfrei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 2 - Strafrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.1 - Definition&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
§ 6. Anwendung und Gültigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz ist auf jede Person innerhalb [[Kumogakure]]s anzuwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Gesetz kann auf jeden Shinobi im Außendienst angewendet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Beobachtung einer Straftat unterliegt grundsätzlich einer Meldungspflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Meldepflicht ist bei Antragsdelikten auszusetzen, der Geschädigte hat hier Anzeige zu erstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7. Vollstreckung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz wird durch die [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen]] als Sicherheitspolizei  und den Gerichtshof vollstreckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Flucht vor der Vollstreckung ist strafbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Der Versuch ist strafbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Hoheitliche Maßnahmen dürfen Grundrechte einschränken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Hoheitliche Maßnahmen können Ordnungshaft, Geldbußen, körperliche Strafen ( z.B. Prügelstrafen), Ehrenstrafen ( z.B. Pranger), Überwachung, Einschränkung von Rechten (z.B. Reisesperre) und Strafmissionen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.2 - Verbrechen gegen das Eigentum&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Eigentum liegt vor, wenn fremdes Eigentum, entwendet oder geschädigt wird. Verbrechen gegen das Eigentum können nur gegen Privatpersonen ausgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8. Diebstahl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Diebstahl begeht wer das Eigentum eines Anderen entwendet&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(2) - Diebstahl ist ein Antragsdelikt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die schwere des Verbrechens variiert je nach gestohlenem Wert&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(4) - Der Versuch ist strafbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9. Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Hausfriedensbruch begeht wer sich unbefugten Zugang zu einem privaten Grundstück oder Gebäude verschafft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung ist eine Straftat mittleren Grades&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10. Sachbeschädigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Sachbeschädigung begeht wer das Eigentum eines Anderen beschädigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Schadenswert bestimmt die Schwere.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Leben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Leben liegt vor, wenn Grundrechte rechtswidrig eingeschränkt werden, eine Person leiblich geschädigt wird, oder eine Person einer Anderen das Leben nimmt. Verbrechen gegen das Leben sind fast alle zur Meldung zu bringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11. Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Körperverletzung liegt vor, wenn ein rechtswidriger Angriff auf eine Person vorgenommen wurde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist die Körperverletzung so schwer, dass dauerhafte Schäden auftreten oder eine massive Gefahr für Leib und Leben besteht, oder eine Person ohne medizinische Hilfe sterben würde, gilt diese als schwere Körperverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Schwere Körperverletzung ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12. Raub &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1)- Wer sich durch Drohung oder eine Körperverletzung eines Anderen Eigentum bemächtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Schwerer Raub liegt immer dann vor, wenn zusätzlich eine schwere Körperverletzung eintritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Raub ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13. Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer einer Person mit Verfolgung, Verstümmelung, Körperverletzung oder dem Tod droht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Strafandrohung eines Vorgesetzten oder Bevollmächtigten ist keine Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14. Geiselnahme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Sichbemächtigung einer Person gegen Ihren Willen, ferner bedarf es einer Körperverletzung oder Drohung, damit der Bestand der Geiselnahme als anerkannt gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Geiselnahme von Bürgern [[Kumogakure]]s wird als Verrat  mittlerer Stufe gewertet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15. Nötigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine Person durch gefährliches Handelns seitens des Täters zu einer Tat oder Handlung nötigt oder Sie zu einer Reaktion zwingt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Nötigung liegt auch dann vor, wenn Personen durch Drogen, Jutsu oder sonstige Hilfsmittel gesteuert oder manipuliert werden und nicht nach dem eigenen Willen handeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Straftaten die nach Absatz (2) begangen wurden sind jenem anzurechnen, der das Opfer manipulierte oder steuert, das Opfer der Nötigung ist keinesfalls verantwortlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Nötigung ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16. Mord &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Mord ist ein geplanter Angriff auf Leib und Leben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Versuch ist strafbar und zählt allenfalls als schwere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Mord an einem Bürger ist ein schweres Verbrechen gegen das Dorf und ist damit Hochverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Kein Mord begeht wer im hoheitlichen Auftrag gewählte Ziele im Rahmen einer Mission eliminiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17. Totschlag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer fahrlässig das Verscheiden einer Person herbeiführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Jede Tötung ohne Vorsatz ist Totschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Dorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbrechen gegen das Dorf sind ausnahmslos zur Meldung zu bringen. Alle Verbrechen die dem Dorf in Ehre, Ruf, Finanziell oder in sonstigen Angelegenheiten schaden sind als solche zu werten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 18. Fahnenflucht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fahnenflucht begeht jener Shinobi der sich seinen Pflichten abwendet und sich länger als 7 Tage unerlaubt entfernt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fahnenflucht ist Hochverrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 19. Geheimnisverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Weitergabe von internen Informationen ist Hochverrat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Bei einer Weitergabe die nicht böswillig getätigt wurde kann von Hochverrat abgesehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Als intern gelten alle Informationen über Truppen, Ausbildung, Einheitsstrukturen, Verteidigungsanlagen, Dorfaufbau, Namen der Kameraden und sonstigen Informationen auf die Zivilisten und Externe keinen Zugang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 20. Verunglimpfung des Dorfs und seiner Symbole&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer ein hoheitliches Symbol schändet, entfernt oder zerstört&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Wer die Ehre oder Vergangenheit des Dorfes angreift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Wer Denkmäler entweiht, beschädigt, zerstört oder schändet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Wer den [[Dorfoberhaupt|Raikage]] öffentlich beleidigt, begeht Verrat der mittleren Stufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 21. Vandalismus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Vandalismus ist die Beschädigung öffentlichen Eigentums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 22. Falschaussage&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine unwahre Aussage vor Gericht oder polizeilichen Erhebung tätigt, um Ermittlungen und Verhandlungen gänzlich zu behindern oder zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 3 - Militärrecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 23. Unerlaubtes Entfernen von den Truppen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Shinobi die sich rechtswidrig von der Truppe entfernen und nicht länger als 7 Tage verschwunden bleiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist der Status eines Shinobi ungeklärt gilt er als vermisst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 24. Befehlsverweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verweigerung begeht jener Shinobi, der einen Befehl nicht ausführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Hinterfragen gilt nicht als Verweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Rechtswidrige Befehle dürfen verweigert werden, sind jedoch zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 25. Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jener Shinobi der sich frech, beleidigend oder in sonstiger Form ausfallend gegenüber einem Vorgesetzten verhält&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi hat sich außerhalb des Dorfes immer als Repräsentant des Dorfes höflich und zuvorkommend zu benehmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 26. Kameradenbergung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein gefallener Kamerad muss geborgen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist dies nicht möglich muss der Körper des Kameraden gänzlich vernichtet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Nur sofern die eigene Sicherheit nicht massiv gefährdet ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 27.  Definition Shinobi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi ist jene Person mit abgeschlossener Ausbildung und Aufnahme in den [[Rang]] eines [[Genin]]&lt;br /&gt;
(2) - Ab dem Rang [[Genin]] unterliegen alle Shinobi dem Militärrecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - [[Akademisten]] gelten als Zivilisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 28. Eintritt und Austritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Eintritt in die Streitkräfte erfolgt auf Basis der Freiwilligkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Austritt ist ab dem Rang Genin nur noch mit Antrag möglich, jener Antrag muss eine gute Begründung aufführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 29. Ranggefüge und Weisungsbefugnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - [[Genin]], [[Chuunin]], [[S-Jounin]] und [[Jounin]] sind die namentlichen Dienstgrade&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Grundsätzlich gilt, jeder höhere Dienstgrad hat die Weisungsbefungnis auf niedere Dienstgräde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Vorgesetzte aufgrund Funktion sind jene Shinobi, die entweder als Spezialisten in einem Fachgebiet geführt werden, Wachaufgaben besitzen oder in sonstige Funktionen ernannt wurden. Diese Weisungsbefugnis gilt nur im Aufgabengebiet&amp;lt;ref&amp;gt;z.B. ein [[S-Jounin]] der Oberarzt ist, ist in seinem Fachgebiet einem [[Jounin]], der nur Arzt ist vorgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 30. Körperliche Eignung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi muss dazu in der Lage sein die für seinen [[Rang]] entsprechende Leistung und das Niveau erbringen zu können&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi der keine Leistung für das Dorf erbringen will oder kann ist entweder zu degradieren oder gänzlich zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 31. Verantwortung und Pflichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Shinobi übernimmt Pflichten und Verantwortung beim Eintritt in die Streifkräfte, es wird erwartet, dass mit diesen sachgemäß umgegangen wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Shinobi hat die Pflicht [[Kumogakure]] bis zum Tod zu verteidigen und die Einwohner vor jeglicher Gefahr zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 32. [[Mission]] und Aufträge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wird eine [[Mission]] angeordnet erhält der Shinobi seinen Marschbefehl mündlich oder schriftlich, dieser Befehl kann nicht verweigert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine [[Mission]] oder Auftrag enthält ein Ziel, wie dieses Ziel erreicht wird liegt im Ermessen des Teamleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Ziel muss verhältnismäßig erreicht werden, ein Teamleiter der maßgeblich durch Verschwendung oder sinnlose Befehle die Ressourcen des Dorfes schwächt ist zu degradieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jedes Mitglied des Teams muss im Zuge der Mission dem Teamleiter gehorsam entgegen bringen, es wird Leistung von allen Teilnehmern erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 33. Disziplin und Gehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Es wird Disziplin und Ordnung im Dienst verlangt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gehorsamkeit ist nicht nur ein Gebot, sondern eine Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ungehorsamkeit ist als Befehlsverweigerung und/oder als unangemessenes Verhalten zu werten, je nach Schwere und Auswirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 34. [[Training]] und Trainingsgelände&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Betreten des Trainingsgeländes findet auf eigene Gefahr statt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) – Verletzungen, die während eines Trainings entstehen werden nicht durch das Strafgesetz erfasst, wenn diese nicht vorsätzlich zugefügt wurden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Trainingskampf zwischen [[Akademisten]] oder [[Genin]] muss durch einen [[Chuunin]] oder höher beaufsichtigt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 4 - Familienrecht, Jugendschutz, Waffengesetz und Rauschmittelgesetz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 35. Volljährigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Kind gilt mit 16 als Teilmündig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Volljährigkeit tritt mit 18 in Kraft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Volljährige Personen sind unmündig, sofern Sie aus besonderen Umständen dazu nicht in der Lage sind, in diesem Fall ist ein Sachverwalter zu bestellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Mit dem Erlangen des Dienstgrades [[Chuunin]] tritt die Volljährigkeit automatisch in Kraft unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Ab dem Rang [[Genin]] ist man jedoch voll schuldfähig unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) - In besonderen Fällen kann ein Minderjähriger für mündig erklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 36. Jugendschutz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Personen unter 18 dürfen Tabak und Alkohol nicht erwerben oder konsumieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einer Geldbuße bestraft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Kinder dürfen Nachtclubs, Rotlichtgewerbe oder einschlägige Lokale nicht betreten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Spielhallen dürfen nur mit Aufsicht eines Erwachsenen betreten werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Unmündige Einwohner werden im Falle eines Gerichtsverfahren von einem  volljährigen Einwohner vor Gericht vertreten, welcher auch die Verantwortung für diesen übernimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 37. Eheschließung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Ehe schließen darf jede volljährige Person.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gleichgeschlechtliche Ehen sind zulässig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Eheschließung muss im Hauptsitz beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Ehe wird geschlossen bis zum Widerruf oder Verscheiden eines Ehepartners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 38. [[Waffen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Führen einer Waffe bedarf keiner speziellen Genehmigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Waffe darf von Zivilisten ab 16 Jahren geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Das Führen ist auf öffentlichen Versammlungen ausgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Shinobi unterliegen als Soldaten nicht diesem Gesetz und dürfen Waffen nach belieben führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 39. Rauschmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Drogen sind, sofern nicht medizinisch notwendig oder keine Auswirkungen auf die Leistung des Shinobi haben verboten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Als Rauschmittel gelten alle Substanzen, die starke Beeinträchtigungen vornehmen können oder kompletten Kontrollverlust verursachen können, ausgenommen Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Rauschmittel, sofern medizinisch angeordnet, müssen vor Zugriff von Dritten geschützt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Eine Genehmigung zur Einnahme dieser Substanzen muss beantragt werden, es wird sichergestellt, dass der Shinobi keiner Zeit unter einer Leistungsminderung leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 40. Adoption &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Adoption ist gestattet, sofern man volljährig ist und über die nötigen, geordneten Lebensumstände verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 5 - Dorfführung und Gerichtsordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 41. Der Raikage und der Hohe Rat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Raikage ist die höchste Instanz des Dorfes. Seinem Handeln darf nur der Hohe Rat mit einer einstimmigen Erklärung Einhalt gebieten (2/3 Mehrheit). &lt;br /&gt;
Der Hohe Rat besteht aus 7 Mitgliedern: Den sechs Anführern der Einheiten ([[Einheiten_Kumogakures#Ansatsu|Ansatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Kogeki|Kogeki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Teisatsu|Teisatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Saiki|Saiki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Keiken|Keiken-Cho]]) und einem erfahrenen Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 42. Das Gericht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Für Vergehen und Anfragen der Kategorie I&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was den Menschen als Individuum betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die 4 untersten Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungiert jeweils ein ausgewählter [[Chuunin]], welcher alljährlich vom Hohen Rat ernannt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie II&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was ganze Gruppen von Menschen betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt;sind die 2 oberen Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungieren jeweils ein ausgewählter [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], welche alle zwei Jahre vom Hohen Rat ernannt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie III&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was Auswirkungen über die Dorfgrenzen hinaus hat, sowie Mord und Gesetzänderungen)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Richter fungieren der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] und der Hohe Rat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gericht mit der Rechtsprechung überfordert sein, tritt das nächst höhere Gericht in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 43. Begnadigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] hat das Recht, den Rechtspruch eines Gerichtes für ungültig zu erklären oder die Verhandlungen neu aufnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 44. Anzeigerecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder mündige Einwohner hat das Recht, Anklage gegen Andere zu erheben, sollte ihm ein Gesetzesverstoß auffallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gesetzesverstoß der Meldepflicht unterliegen muss dieser Pflicht nachgekommen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 6 - Bündnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 45. Respekt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Dem Bündnis ist jederzeit Respekt und Anerkennung zu zollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 46. Duillierrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begeht eine Person eine Straftat gegen eine weitere Person und das Dorf hat keinen eigenes, oder nur geringes, Interesse an dem Straftatbestand, so kann die geschädigte Person den Täter zu einem öffentlichen Duell in der Arena auffordern, anstatt eine direkte Entschädigung zu erhalten. Der Täter übernimmt bei dem Kampf mögliche Behandlungskosten. Bei einem solchen Kampf ist das Dorf in Kenntnis zusetzen, ansonsten macht man sich strafbar (Meldepflicht). Außerdem darf keine starke Gefährdung für die zwei Personen entstehen, ansonsten kann der Straftatbestand der Körperverletzung oder Mord/Tötung bestehen. Eine leichte bis mittlere Körperverletzung gilt bei einem solchen Kampf jedoch als straffrei. Wenn das Dorf ein geringes Interesse besitzt, so greift das Gesetz der Begehung mehrerer Straftaten und beide Strafen werden durchgeführt (Duell und die des Dorfes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Solche Tatbestände mit dem Recht auf ein Duell sind hier gelistet:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jegliche Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Ungehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichte bis mittlere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Diebstahl/Raub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Betrug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorisierung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Antragsdelikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Entwenden fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden im Wert bis 5.000 Ryô oder der Versuch.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden in einem Wert ab 5.001 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten eines Gebäude oder Geländes &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Beschädigung fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bis einschließlich 5.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ab 5.001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |  Körperliche Schädigung einer Person&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der ersten [[EP]]-Grenze/weniger als 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Schwacher [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Mittlerer [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden oberhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 10% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Starker [[psychischer Schaden]] oder höher. Der versuchte Mord zählt ebenso als schwere Körperverletzung.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja (Außer schwere KV)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub ist Diebstahl wenn fremdes Eigentum mittels Körperverletzung oder einer Drohung genommen wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels Drohung oder leichter Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels mittlerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels schwerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bedrohung einer Person Sie zu verfolgen, töten, verstümmeln oder allgemein zu schaden&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drohungen die nicht gegen Leib und Leben zielen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Gefährliche Drohungen die darauf abzielen einer Person glaubhaft zu versichern Ihr Leib und Leben zu gefährden.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ist das zwingen einer Person zu einer Tat, Reaktion oder Handlung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ohne Folgen oder Schäden für das Opfer&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung bei denen Straftaten ausgeführt werden, oder eine Person geschädigt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fährlässige Tötung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Verrat begeht wer: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen weiter gibt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Bürgern massiv schadet, als Geisel nimmt oder ermordet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahnenflucht betreibt (Aus dem Dorf flieht) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf verunglimpft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschläge oder sonstigen Terrorismus ausführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer massiv die Sicherheit, Struktur und Integrität des Dorfes schadet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geiselnahme, Verunglimpfung des Dorfs, Geheimnisverrat ohne Folgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alle weiteren Aktivitäten gegen das Dorf, welche nicht als mittel eingestuft werden sind Hochverrat.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer öffentliches Eigentum beschädigt (z.B. Straßenbeleuchtung oder Parkanlagen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte – mittlere Beschädigung bis zu einem Wert von 10.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Beschädigung öffentlichen Eigentums ab einem Wert von 10.0001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer durch seine Falschaussage Ermittlungen oder Gerichtsverhandlungen untergräbt &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nicht genehmigtes entfernen von der Truppe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer einen ordnungsgemäßen Befehl verweigert&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung ohne Folgen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit leichten Folgen (z.B. leichten Verletzungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit schweren Folgen (z.B. Verlust eines Team Mitglieds) &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer sich frech oder beleidigend gegenüber einer Respektperson verhält. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Respektlosigkeit (z.B. freche Aussagen, leichte Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Respektlosigkeit (z.B. schwere Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dem Dienstgrad unangemessenes Verhalten, etwa dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichtes unangemessenes Verhalten, etwa schlechte Leistung die durch Fahrlässigkeit erzielt wurde. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen, keine Eignung zur Teamführung und vergleichbares&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Alkohol- oder Tabakkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alkohol- oder Tabakkonsum&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Konsum von Drogen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drogenkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer vor der Vollstreckung der Anzen oder des Gerichtshofs flieht oder sich widersetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Widersetzung oder Flucht gegen die Anzen oder das Gericht&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strafkatalog:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo und 2 D-Rang Missionen Sozialarbeit. Rückgabe des Diebesgut.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo, Rückgabe des Diebesgut. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 5.000 Ryo und 2 D-Rang Missionen Sozialarbeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung der Kosten (Max. 25.000 Ryo). Falls Wert über 25.000 Ryo, Strafmissionen Max. 5 C-Rang &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5.000 Ryo Strafe, oder 5 Tage Ordnungshaft. Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Züchtigung 2 EP, Ordnungshaft 15 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Züchtigung bis zu 5 EP, Geldstrafe 100.000 Ryo(Davon werden alle Kosten des Opfers getragen), mindestens  Ordnungshaft 30 Tage. Überwachung 6 Missionen oder 7 Monate.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Falls Person verscheidet wird die Strafe mit Totschlag kombiniert, oder bei Vorsatz als Hochverrat gewertet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für leichte Körperverletzung oder Drohung + 3 D-Rang Missionen Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für mittlerer Körperverletzung + Geldstrafe von 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für schwere Körperverletzung + Geldstrafe von 75.000 Ryo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 5.000 Ryo Strafe oder ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 10.000 – 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo oder Ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstafe 15.000 Ryo, Ordnungshaft 7 Tage + verübte Straftaten durch die Nötigung. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, Ordnungshaft 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: 25.000 Ryo Strafe, 15 Tage Haft, Suspendierung 30 Tage, Überwachung 5 Missionen, Reisesperre 2 Missionen oder ersatzweise 6 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Todesstrafe*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* Die Todesstrafe darf ausgesetzt werden, wenn sich die Person reumütig zeigt oder besondere Umstände vorliegen und der Angeklagte glaubhaft versichern kann, dass er den Verrat wahrhaft bereut, ist dem der Fall ist folgende Strafe anzuwenden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entlassung (Degradierung zum Akademist), Züchtigung 6 EP, Geldstrafe von 100000 Ryo, Reisesperre 5 und Prüfungssperre 8 Missionen oder 10 Monate. Überwachung 10 Missionen oder 12 Monate, verschärfte Haft von 30 Tagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Geldstrafe 20.000 Ryo, Sozialarbeit in Form von 5 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 10 Tagen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Suspendierung 15 Tage, Züchtigung 2 EP + Geldstrafe 20.000 Ryo, Strafmission 2 C-Rang, Ordnungshaft von 8 Tagen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Geldstrafe bis zu 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 8 Tage, Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Suspendierung 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 5 EP, Überwachung 7 Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 75.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad, Prüfungssperre 8 Missionen und 10 Monaten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Gelstrafe 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2. EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, 8 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Ordnungshaft 7 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 7  Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 50.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 7 Tage Ordnungshaft, 15.000 Ryo Geldstrafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Diplomatie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Hier ist eine tabellarische Übersicht über die politischen Beziehungen zu den anderen Ninjadörfern. Für weitere Informationen zu der Art der Beziehung siehe den Begriff &amp;quot;[[Diplomatie]]&amp;quot; und deren Erklärungen hier im Wiki.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land                                          !! Verhältnis                                          !! Handelsbeziehung !!Militärische Beziehung !!Forschungsbeziehung !!Waffenstillstand                   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Konohagakure]]                    &lt;br /&gt;
|| Frieden                    &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sunagakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Neutral                                          &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kusagakure]]                                         &lt;br /&gt;
|| Neutral                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirigakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                        &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwagakure]]                                           &lt;br /&gt;
|| Neutral                                           &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amegakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Spannungen                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otogakure]]                   &lt;br /&gt;
|| Neutral                   &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Takigakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                         &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kumogakure führt seit geraumer Zeit ein festes Bündnis mit den zwei Ninjareichen [[Kirigakure]] und [[Takigakure]]. Sie unterhalten gemeinsam eine [http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Bündnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure Bündnisfestung], die sich im Land [[Yu no Kuni]] befindet. Kumogakure fördert dieses Bündnis aktiv mit Missionen, Aufenthaltsgenehmigungen und Reisen. Jeder Einwohner Kumogakures ist dazu angehalten diesem Bündnis seinen Respekt zu zollen und den Bündnispartnern  freundlich zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Politik_Kumos&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27192</id>
		<title>Politik Kumos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Kumos&amp;diff=27192"/>
		<updated>2016-04-16T10:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite befinden sich das Gesetzbuch, Strafeinteilung und der Strafkatalog, im Rollenspiel ist dieses Gesetzbuch öffentlich im Hauptsitz und der Bücherei, sowie allen anderen öffentlichen Einrichtungen ausgelegt. Ebenfalls befindet sich auf dieser Seite die aktuelle politische Situation [[Kumogakure]]s und welche Privilegien unsere Bündnispartner oder andere Dörfer in unserem Dorf besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzbuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 1 - Allgemeinrecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1. Gültigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Gesetzgebung ist für Einwohner auf dem Hoheitsgebiet [[Kumogakure]]s und [[Kaminari no Kuni]]s gültig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Shinobi sind an die Gesetzgebung Inner- und Außerhalb [[Kumogakure]]s, sowie [[Kaminari no Kuni]]s gebunden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2. Dorfzugehörigkeit und Einwohnerschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Zugehörigkeit zum Dorf erlangt man durch Abstammung von  einer dem Dorf zugehörigen Person oder Geburt innerhalb [[Kumogakure]]s&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Einwohnerschaft kann von fremden Personen am Tor des Dorfes beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Bürger sind alle Personen, die im Register des [[Dorfoberhaupt|Raikage]] geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3. Grundrechte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Bürger hat das Recht auf Freiheit, freie Rede, Unversehrtheit des Lebens und Eigentums, sowie das Recht auf Schutz durch das Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Alle Bürger sind vom Gesetz her gleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Rasse, Religion oder seines Bluterbes diskriminiert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jeder Bürger hat das Recht Arbeitsplatz, Wohnort und Ausbildung selbst zu bestimmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Die Freiheit, Unversehrtheit des Lebens und Eigentum darf durch hoheitliche Maßnahmen eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4. Fremdenrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fremde sind jene Personen, die keine Bürgerschaft besitzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fremde dürfen sich nur eingeschränkt im Dorf bewegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Fremden ist ein Gästeausweis auszustellen welchen er bei sich zu tragen hat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Fremde genießen während Ihrem Aufenthalt den Schutz des Dorfes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Fremde sind an die Gesetze des Dorfes gebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 5. Verbannung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verbannt werden können jene Bürger, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Verbannte verlieren sämtliche Grundrechte und werden für Vogelfrei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 2 - Strafrecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.1 - Definition&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
§ 6. Anwendung und Gültigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz ist auf jede Person innerhalb [[Kumogakure]]s anzuwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Gesetz kann auf jeden Shinobi im Außendienst angewendet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Beobachtung einer Straftat unterliegt grundsätzlich einer Meldungspflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Meldepflicht ist bei Antragsdelikten auszusetzen, der Geschädigte hat hier Anzeige zu erstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7. Vollstreckung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Strafgesetz wird durch die [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen]] als Sicherheitspolizei  und den Gerichtshof vollstreckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Flucht vor der Vollstreckung ist strafbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Der Versuch ist strafbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Hoheitliche Maßnahmen dürfen Grundrechte einschränken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Hoheitliche Maßnahmen können Ordnungshaft, Geldbußen, körperliche Strafen ( z.B. Prügelstrafen), Ehrenstrafen ( z.B. Pranger), Überwachung, Einschränkung von Rechten (z.B. Reisesperre) und Strafmissionen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.2 - Verbrechen gegen das Eigentum&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Eigentum liegt vor, wenn fremdes Eigentum, entwendet oder geschädigt wird. Verbrechen gegen das Eigentum können nur gegen Privatpersonen ausgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8. Diebstahl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Diebstahl begeht wer das Eigentum eines Anderen entwendet&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(2) - Diebstahl ist ein Antragsdelikt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die schwere des Verbrechens variiert je nach gestohlenem Wert&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(4) - Der Versuch ist strafbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9. Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Hausfriedensbruch begeht wer sich unbefugten Zugang zu einem privaten Grundstück oder Gebäude verschafft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung ist eine Straftat mittleren Grades&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10. Sachbeschädigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Sachbeschädigung begeht wer das Eigentum eines Anderen beschädigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Schadenswert bestimmt die Schwere.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Leben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verbrechen gegen das Leben liegt vor, wenn Grundrechte rechtswidrig eingeschränkt werden, eine Person leiblich geschädigt wird, oder eine Person einer Anderen das Leben nimmt. Verbrechen gegen das Leben sind fast alle zur Meldung zu bringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11. Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Körperverletzung liegt vor, wenn ein rechtswidriger Angriff auf eine Person vorgenommen wurde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist die Körperverletzung so schwer, dass dauerhafte Schäden auftreten oder eine massive Gefahr für Leib und Leben besteht, oder eine Person ohne medizinische Hilfe sterben würde, gilt diese als schwere Körperverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Schwere Körperverletzung ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12. Raub &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1)- Wer sich durch Drohung oder eine Körperverletzung eines Anderen Eigentum bemächtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Schwerer Raub liegt immer dann vor, wenn zusätzlich eine schwere Körperverletzung eintritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Raub ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13. Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer einer Person mit Verfolgung, Verstümmelung, Körperverletzung oder dem Tod droht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Strafandrohung eines Vorgesetzten oder Bevollmächtigten ist keine Drohung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14. Geiselnahme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Sichbemächtigung einer Person gegen Ihren Willen, ferner bedarf es einer Körperverletzung oder Drohung, damit der Bestand der Geiselnahme als anerkannt gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Geiselnahme von Bürgern [[Kumogakure]]s wird als Verrat  mittlerer Stufe gewertet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ist anzeigepflichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15. Nötigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine Person durch gefährliches Handelns seitens des Täters zu einer Tat oder Handlung nötigt oder Sie zu einer Reaktion zwingt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Nötigung liegt auch dann vor, wenn Personen durch Drogen, Jutsu oder sonstige Hilfsmittel gesteuert oder manipuliert werden und nicht nach dem eigenen Willen handeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Straftaten die nach Absatz (2) begangen wurden sind jenem anzurechnen, der das Opfer manipulierte oder steuert, das Opfer der Nötigung ist keinesfalls verantwortlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Nötigung ist ein Antragsdelikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16. Mord &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Mord ist ein geplanter Angriff auf Leib und Leben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Versuch ist strafbar und zählt allenfalls als schwere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Mord an einem Bürger ist ein schweres Verbrechen gegen das Dorf und ist damit Hochverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Kein Mord begeht wer im hoheitlichen Auftrag gewählte Ziele im Rahmen einer Mission eliminiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17. Totschlag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer fahrlässig das Verscheiden einer Person herbeiführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Jede Tötung ohne Vorsatz ist Totschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2.3 - Verbrechen gegen das Dorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbrechen gegen das Dorf sind ausnahmslos zur Meldung zu bringen. Alle Verbrechen die dem Dorf in Ehre, Ruf, Finanziell oder in sonstigen Angelegenheiten schaden sind als solche zu werten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 18. Fahnenflucht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Fahnenflucht begeht jener Shinobi der sich seinen Pflichten abwendet und sich länger als 7 Tage unerlaubt entfernt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Fahnenflucht ist Hochverrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 19. Geheimnisverrat &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Die Weitergabe von internen Informationen ist Hochverrat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Bei einer Weitergabe die nicht böswillig getätigt wurde kann von Hochverrat abgesehen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Als intern gelten alle Informationen über Truppen, Ausbildung, Einheitsstrukturen, Verteidigungsanlagen, Dorfaufbau, Namen der Kameraden und sonstigen Informationen auf die Zivilisten und Externe keinen Zugang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 20. Verunglimpfung des Dorfs und seiner Symbole&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer ein hoheitliches Symbol schändet, entfernt oder zerstört&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Wer die Ehre oder Vergangenheit des Dorfes angreift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Wer Denkmäler entweiht, beschädigt, zerstört oder schändet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Wer den [[Dorfoberhaupt|Raikage]] öffentlich beleidigt, begeht Verrat der mittleren Stufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 21. Vandalismus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Vandalismus ist die Beschädigung öffentlichen Eigentums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 22. Falschaussage&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wer eine unwahre Aussage vor Gericht oder polizeilichen Erhebung tätigt, um Ermittlungen und Verhandlungen gänzlich zu behindern oder zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 3 - Militärrecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 23. Unerlaubtes Entfernen von den Truppen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Shinobi die sich rechtswidrig von der Truppe entfernen und nicht länger als 7 Tage verschwunden bleiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist der Status eines Shinobi ungeklärt gilt er als vermisst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 24. Befehlsverweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Verweigerung begeht jener Shinobi, der einen Befehl nicht ausführt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Das Hinterfragen gilt nicht als Verweigerung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Rechtswidrige Befehle dürfen verweigert werden, sind jedoch zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 25. Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jener Shinobi der sich frech, beleidigend oder in sonstiger Form ausfallend gegenüber einem Vorgesetzten verhält&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi hat sich außerhalb des Dorfes immer als Repräsentant des Dorfes höflich und zuvorkommend zu benehmen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 26. Kameradenbergung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein gefallener Kamerad muss geborgen werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ist dies nicht möglich muss der Körper des Kameraden gänzlich vernichtet werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Nur sofern die eigene Sicherheit nicht massiv gefährdet ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 27.  Definition Shinobi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi ist jene Person mit abgeschlossener Ausbildung und Aufnahme in den [[Rang]] eines [[Genin]]&lt;br /&gt;
(2) - Ab dem Rang [[Genin]] unterliegen alle Shinobi dem Militärrecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - [[Akademisten]] gelten als Zivilisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 28. Eintritt und Austritt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Eintritt in die Streitkräfte erfolgt auf Basis der Freiwilligkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Austritt ist ab dem Rang Genin nur noch mit Antrag möglich, jener Antrag muss eine gute Begründung aufführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 29. Ranggefüge und Weisungsbefugnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - [[Genin]], [[Chuunin]], [[S-Jounin]] und [[Jounin]] sind die namentlichen Dienstgrade&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Grundsätzlich gilt, jeder höhere Dienstgrad hat die Weisungsbefungnis auf niedere Dienstgräde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Vorgesetzte aufgrund Funktion sind jene Shinobi, die entweder als Spezialisten in einem Fachgebiet geführt werden, Wachaufgaben besitzen oder in sonstige Funktionen ernannt wurden. Diese Weisungsbefugnis gilt nur im Aufgabengebiet&amp;lt;ref&amp;gt;z.B. ein [[S-Jounin]] der Oberarzt ist, ist in seinem Fachgebiet einem [[Jounin]], der nur Arzt ist vorgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 30. Körperliche Eignung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Shinobi muss dazu in der Lage sein die für seinen [[Rang]] entsprechende Leistung und das Niveau erbringen zu können&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Ein Shinobi der keine Leistung für das Dorf erbringen will oder kann ist entweder zu degradieren oder gänzlich zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 31. Verantwortung und Pflichten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder Shinobi übernimmt Pflichten und Verantwortung beim Eintritt in die Streifkräfte, es wird erwartet, dass mit diesen sachgemäß umgegangen wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Shinobi hat die Pflicht [[Kumogakure]] bis zum Tod zu verteidigen und die Einwohner vor jeglicher Gefahr zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 32. [[Mission]] und Aufträge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Wird eine [[Mission]] angeordnet erhält der Shinobi seinen Marschbefehl mündlich oder schriftlich, dieser Befehl kann nicht verweigert werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine [[Mission]] oder Auftrag enthält ein Ziel, wie dieses Ziel erreicht wird liegt im Ermessen des Teamleiters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Ziel muss verhältnismäßig erreicht werden, ein Teamleiter der maßgeblich durch Verschwendung oder sinnlose Befehle die Ressourcen des Dorfes schwächt ist zu degradieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Jedes Mitglied des Teams muss im Zuge der Mission dem Teamleiter gehorsam entgegen bringen, es wird Leistung von allen Teilnehmern erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 33. Disziplin und Gehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Es wird Disziplin und Ordnung im Dienst verlangt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gehorsamkeit ist nicht nur ein Gebot, sondern eine Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ungehorsamkeit ist als Befehlsverweigerung und/oder als unangemessenes Verhalten zu werten, je nach Schwere und Auswirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 34. [[Training]] und Trainingsgelände&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Betreten des Trainingsgeländes findet auf eigene Gefahr statt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) – Verletzungen, die während eines Trainings entstehen werden nicht durch das Strafgesetz erfasst, wenn diese nicht vorsätzlich zugefügt wurden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Ein Trainingskampf zwischen [[Akademisten]] oder [[Genin]] muss durch einen [[Chuunin]] oder höher beaufsichtigt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 4 - Familienrecht, Jugendschutz, Waffengesetz und Rauschmittelgesetz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 35. Volljährigkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Ein Kind gilt mit 16 als Teilmündig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Die Volljährigkeit tritt mit 18 in Kraft &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Volljährige Personen sind unmündig, sofern Sie aus besonderen Umständen dazu nicht in der Lage sind, in diesem Fall ist ein Sachverwalter zu bestellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Mit dem Erlangen des Dienstgrades [[Chuunin]] tritt die Volljährigkeit automatisch in Kraft unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Ab dem Rang [[Genin]] ist man jedoch voll schuldfähig unabhängig des Alters&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) - In besonderen Fällen kann ein Minderjähriger für mündig erklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 36. Jugendschutz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Personen unter 18 dürfen Tabak und Alkohol nicht erwerben oder konsumieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Der Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einer Geldbuße bestraft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Kinder dürfen Nachtclubs, Rotlichtgewerbe oder einschlägige Lokale nicht betreten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Spielhallen dürfen nur mit Aufsicht eines Erwachsenen betreten werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) - Unmündige Einwohner werden im Falle eines Gerichtsverfahren von einem  volljährigen Einwohner vor Gericht vertreten, welcher auch die Verantwortung für diesen übernimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 37. Eheschließung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Eine Ehe schließen darf jede volljährige Person.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Gleichgeschlechtliche Ehen sind zulässig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Die Eheschließung muss im Hauptsitz beantragt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Die Ehe wird geschlossen bis zum Widerruf oder Verscheiden eines Ehepartners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 38. [[Waffen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Das Führen einer Waffe bedarf keiner speziellen Genehmigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Eine Waffe darf von Zivilisten ab 16 Jahren geführt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) - Das Führen ist auf öffentlichen Versammlungen ausgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Shinobi unterliegen als Soldaten nicht diesem Gesetz und dürfen Waffen nach belieben führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 39. Rauschmittel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Drogen sind, sofern nicht medizinisch notwendig oder keine Auswirkungen auf die Leistung des Shinobi haben verboten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) - Als Rauschmittel gelten alle Substanzen, die starke Beeinträchtigungen vornehmen können oder kompletten Kontrollverlust verursachen können, ausgenommen Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) – Rauschmittel, sofern medizinisch angeordnet, müssen vor Zugriff von Dritten geschützt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) - Eine Genehmigung zur Einnahme dieser Substanzen muss beantragt werden, es wird sichergestellt, dass der Shinobi keiner Zeit unter einer Leistungsminderung leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 40. Adoption &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Adoption ist gestattet, sofern man volljährig ist und über die nötigen, geordneten Lebensumstände verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 5 - Dorfführung und Gerichtsordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 41. Der Raikage und der Hohe Rat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der Raikage ist die höchste Instanz des Dorfes. Seinem Handeln darf nur der Hohe Rat mit einer einstimmigen Erklärung Einhalt gebieten (2/3 Mehrheit). &lt;br /&gt;
Der Hohe Rat besteht aus 7 Mitgliedern: Den sechs Anführern der Einheiten ([[Einheiten_Kumogakures#Ansatsu|Ansatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Kogeki|Kogeki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Teisatsu|Teisatsu-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Saiki|Saiki-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen-Cho]], [[Einheiten_Kumogakures#Keiken|Keiken-Cho]]) und einem erfahrenen Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 42. Das Gericht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Für Vergehen und Anfragen der Kategorie I&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was den Menschen als Individuum betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die 4 untersten Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungiert jeweils ein ausgewählter [[Chuunin]], welcher alljährlich vom Hohen Rat ernannt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie II&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was ganze Gruppen von Menschen betrifft)&amp;lt;/ref&amp;gt;sind die 2 oberen Gerichtshöfe zuständig. Als Richter fungieren jeweils ein ausgewählter [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], welche alle zwei Jahre vom Hohen Rat ernannt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Vergehen und Anfragen der Kategorie III&amp;lt;ref&amp;gt;(Alles, was Auswirkungen über die Dorfgrenzen hinaus hat, sowie Mord und Gesetzänderungen)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Richter fungieren der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] und der Hohe Rat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gericht mit der Rechtsprechung überfordert sein, tritt das nächst höhere Gericht in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 43. Begnadigung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] hat das Recht, den Rechtspruch eines Gerichtes für ungültig zu erklären oder die Verhandlungen neu aufnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 44. Anzeigerecht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Jeder mündige Einwohner hat das Recht, Anklage gegen Andere zu erheben, sollte ihm ein Gesetzesverstoß auffallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte ein Gesetzesverstoß der Meldepflicht unterliegen muss dieser Pflicht nachgekommen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 6 - Bündnis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 45. Respekt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) - Dem Bündnis ist jederzeit Respekt und Anerkennung zu zollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 46. Duillierrecht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begeht eine Person eine Straftat gegen eine weitere Person und das Dorf hat keinen eigenes, oder nur geringes, Interesse an dem Straftatbestand, so kann die geschädigte Person den Täter zu einem öffentlichen Duell in der Arena auffordern, anstatt eine direkte Entschädigung zu erhalten. Der Täter übernimmt bei dem Kampf mögliche Behandlungskosten. Bei einem solchen Kampf ist das Dorf in Kenntnis zusetzen, ansonsten macht man sich strafbar (Meldepflicht). Außerdem darf keine starke Gefährdung für die zwei Personen entstehen, ansonsten kann der Straftatbestand der Körperverletzung oder Mord/Tötung bestehen. Eine leichte bis mittlere Körperverletzung gilt bei einem solchen Kampf jedoch als straffrei. Wenn das Dorf ein geringes Interesse besitzt, so greift das Gesetz der Begehung mehrerer Straftaten und beide Strafen werden durchgeführt (Duell und die des Dorfes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Solche Tatbestände mit dem Recht auf ein Duell sind hier gelistet:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jegliche Respektlosigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Ungehorsam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichte bis mittlere Körperverletzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Diebstahl/Raub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Jeglicher Hausfriedensbruch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leichter Betrug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teil 7 - Strafkatalog und Strafeinteilung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorisierung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Antragsdelikt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Entwenden fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden im Wert bis 5.000 Ryô oder der Versuch.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schäden in einem Wert ab 5.001 Ryô&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten eines Gebäude oder Geländes &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Beschädigung fremden Eigentums&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bis einschließlich 5.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ab 5.001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |  Körperliche Schädigung einer Person&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der ersten [[EP]]-Grenze/weniger als 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Schwacher [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden unterhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 5% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Mittlerer [[psychischer Schaden]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Zu erwartender Schaden oberhalb der zweiten [[EP]]-Grenze/ab 10% [[BP|Blutverlust]] pro Runde/Starker [[psychischer Schaden]] oder höher. Der versuchte Mord zählt ebenso als schwere Körperverletzung.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja (Außer schwere KV)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub ist Diebstahl wenn fremdes Eigentum mittels Körperverletzung oder einer Drohung genommen wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels Drohung oder leichter Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels mittlerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Raub der mittels schwerer Körperverletzung ausgeführt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Bedrohung einer Person Sie zu verfolgen, töten, verstümmeln oder allgemein zu schaden&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drohungen die nicht gegen Leib und Leben zielen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Gefährliche Drohungen die darauf abzielen einer Person glaubhaft zu versichern Ihr Leib und Leben zu gefährden.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ist das zwingen einer Person zu einer Tat, Reaktion oder Handlung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung ohne Folgen oder Schäden für das Opfer&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nötigung bei denen Straftaten ausgeführt werden, oder eine Person geschädigt wird&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fahrlässige Tötung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fährlässige Tötung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Verrat begeht wer: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen weiter gibt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Bürgern massiv schadet, als Geisel nimmt oder ermordet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahnenflucht betreibt (Aus dem Dorf flieht) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf verunglimpft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschläge oder sonstigen Terrorismus ausführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer massiv die Sicherheit, Struktur und Integrität des Dorfes schadet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geiselnahme, Verunglimpfung des Dorfs, Geheimnisverrat ohne Folgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alle weiteren Aktivitäten gegen das Dorf, welche nicht als mittel eingestuft werden sind Hochverrat.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer öffentliches Eigentum beschädigt (z.B. Straßenbeleuchtung oder Parkanlagen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte – mittlere Beschädigung bis zu einem Wert von 10.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Beschädigung öffentlichen Eigentums ab einem Wert von 10.0001 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer durch seine Falschaussage Ermittlungen oder Gerichtsverhandlungen untergräbt &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nicht genehmigtes entfernen von der Truppe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer einen ordnungsgemäßen Befehl verweigert&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung ohne Folgen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit leichten Folgen (z.B. leichten Verletzungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Befehlsverweigerung mit schweren Folgen (z.B. Verlust eines Team Mitglieds) &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer sich frech oder beleidigend gegenüber einer Respektperson verhält. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Respektlosigkeit (z.B. freche Aussagen, leichte Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Schwere Respektlosigkeit (z.B. schwere Beleidigungen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dem Dienstgrad unangemessenes Verhalten, etwa dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichtes unangemessenes Verhalten, etwa schlechte Leistung die durch Fahrlässigkeit erzielt wurde. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Dauerhafte schlechte Leistungen bei Missionen, keine Eignung zur Teamführung und vergleichbares&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Alkohol- oder Tabakkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Alkohol- oder Tabakkonsum&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Rechtswidriger Konsum von Drogen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Drogenkonsum &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Wer vor der Vollstreckung der Anzen oder des Gerichtshofs flieht oder sich widersetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Widersetzung oder Flucht gegen die Anzen oder das Gericht&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strafkatalog:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Straftat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Leicht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:5%;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schwer&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Diebstahl&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo und 2 D-Rang Missionen Sozialarbeit. Rückgabe des Diebesgut.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo, Rückgabe des Diebesgut. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Hausfriedensbruch&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten ohne Beschädigung (z.B. durch ein Fenster einsteigen)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Unerlaubtes Betreten wenn ein Diebstahl oder Sachbeschädigung vorliegt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Sachbeschädigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 5.000 Ryo und 2 D-Rang Missionen Sozialarbeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Erstattung der Kosten (Max. 25.000 Ryo). Falls Wert über 25.000 Ryo, Strafmissionen Max. 5 C-Rang &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Körperverletzung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |5.000 Ryo Strafe, oder 5 Tage Ordnungshaft. Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Züchtigung 2 EP, Ordnungshaft 15 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Züchtigung bis zu 5 EP, Geldstrafe 100.000 Ryo(Davon werden alle Kosten des Opfers getragen), mindestens  Ordnungshaft 30 Tage. Überwachung 6 Missionen oder 7 Monate.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Falls Person verscheidet wird die Strafe mit Totschlag kombiniert, oder bei Vorsatz als Hochverrat gewertet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Raub &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für leichte Körperverletzung oder Drohung + 3 D-Rang Missionen Strafe &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für mittlerer Körperverletzung + Geldstrafe von 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Strafe für schwere Körperverletzung + Geldstrafe von 75.000 Ryo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Drohung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 5.000 Ryo Strafe oder ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Ordnungshaft 7-15 Tage, Geldstrafe 10.000 – 25.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Nötigung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstrafe 5.000 Ryo oder Ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: Geldstafe 15.000 Ryo, Ordnungshaft 7 Tage + verübte Straftaten durch die Nötigung. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Totschlag&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, Ordnungshaft 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verrat an Kumogakure&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Fix: 25.000 Ryo Strafe, 15 Tage Haft, Suspendierung 30 Tage, Überwachung 5 Missionen, Reisesperre 2 Missionen oder ersatzweise 6 Monate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Todesstrafe*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* Die Todesstrafe darf ausgesetzt werden, wenn sich die Person reumütig zeigt oder besondere Umstände vorliegen und der Angeklagte glaubhaft versichern kann, dass er den Verrat wahrhaft bereut, ist dem der Fall ist folgende Strafe anzuwenden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entlassung (Degradierung zum Akademist), Züchtigung 6 EP, Geldstrafe von 100000 Ryo, Reisesperre 5 und Prüfungssperre 8 Missionen oder 10 Monate. Überwachung 10 Missionen oder 12 Monate, verschärfte Haft von 30 Tagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Vandalismus &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Sozialarbeit in Form von 3 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; |Geldstrafe 20.000 Ryo, Sozialarbeit in Form von 5 D-Rang Missionen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Falschaussage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 10 Tagen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Unerlaubtes Entfernen&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Suspendierung 15 Tage, Züchtigung 2 EP + Geldstrafe 20.000 Ryo, Strafmission 2 C-Rang, Ordnungshaft von 8 Tagen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Befehlsverweigerung&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Geldstrafe bis zu 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2 EP, Geldstrafe 20.000 Ryo, Ordnungshaft 8 Tage, Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Suspendierung 15 Tage. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 5 EP, Überwachung 7 Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 75.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad, Prüfungssperre 8 Missionen und 10 Monaten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Respektlosigkeit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Leichte Züchtigung durch den Vorgesetzten, Gelstrafe 5.000 Ryo, ersatzweise 5 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Züchtigung 2. EP, Geldstrafe 25.000 Ryo, 8 Tage Ordnungshaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Unangemessenes Verhalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 3 Missionen oder 4 Monate, Ordnungshaft 7 Tage, Geldstrafe 15.000 Ryo&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Überwachung 7  Missionen oder 10 Monate, Geldstrafe 50.000 Ryo, Degradierung um einen Dienstgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Verstoß gegen Jugendschutz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; |Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Geldbuße 5000 Ryo oder ersatzweise Ordnungshaft 5 Tage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:10;&amp;quot; align =&amp;quot;center&amp;quot; | Flucht vor der Vollstreckung &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 7 Tage Ordnungshaft, 15.000 Ryo Geldstrafe&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Diplomatie]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Hier ist eine tabellarische Übersicht über die politischen Beziehungen zu den anderen Ninjadörfern. Für weitere Informationen zu der Art der Beziehung siehe den Begriff &amp;quot;[[Diplomatie]]&amp;quot; und deren Erklärungen hier im Wiki.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land                                          !! Verhältnis                                          !! Handelsbeziehung !!Militärische Beziehung !!Forschungsbeziehung !!Waffenstillstand                   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Konohagakure]]                    &lt;br /&gt;
|| Frieden                    &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sunagakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Neutral                                          &lt;br /&gt;
|| - &lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kusagakure]]                                         &lt;br /&gt;
|| Neutral                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirigakure]]                                          &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                        &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Iwagakure]]                                           &lt;br /&gt;
|| Neutral                                           &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amegakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Spannungen                     &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otogakure]]                   &lt;br /&gt;
|| Neutral                   &lt;br /&gt;
|| - || - || - || x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Takigakure]]                     &lt;br /&gt;
|| Verbündet                                         &lt;br /&gt;
||  Kontrollierter Handel von Dorf-Eigenentwicklungen&lt;br /&gt;
||  Stellen von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Missionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausbildung von Militär&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stationierung von ausgewählten Diplomaten im jeweils anderen Dorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gemeinsame Ergründung/Erbauung neuer Stützpunkte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auslieferungsabkommen  &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Gemeinsame Itemforschung&lt;br /&gt;
|| x &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kumogakure führt seit geraumer Zeit ein festes Bündnis mit den zwei Ninjareichen [[Kirigakure]] und [[Takigakure]]. Sie unterhalten gemeinsam eine [http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Bündnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure Bündnisfestung], die sich im Land [[Yu no Kuni]] befindet. Kumogakure fördert dieses Bündnis aktiv mit Missionen, Aufenthaltsgenehmigungen und Reisen. Jeder Einwohner Kumogakures ist dazu angehalten diesem Bündnis seinen Respekt zu zollen und den Bündnispartnern  freundlich zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Politik_Kumos&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27191</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27191"/>
		<updated>2016-04-16T10:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Nachkriegszeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was in Form eines verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
: Nachdem der Krieg mit dem Tod des letzten Raikages endete, wurde Namikada Oda dessen Nachfolger. Er strebte eine friedlichere Politik an und war [[Konoha]] und seinen Verbündeten gegenüber freundlich gesinnt. Das half den wackeligen Frieden nach den blutigen Auseinandersetzungen zu sichern. Innerhalb weniger Jahre erholte sich [[Kumogakure]] von den leichten Schäden des Krieges. Doch auch nachdem die größten Schäden beseitigt waren wurde kräftig investiert, wodurch das Dorf rasant fortschrittlicher wurde.&lt;br /&gt;
: Die friedliche Politik erhielt einen Dämpfer, als Namikada Oda ermordet wurde. Da sein Nachfolger stärker mit dem alten Verbündeten [[Otogakure]] sympathisierte distanzierte sich [[Kumogakure]] wieder mehr von [[Konoha]] und schlug schließlich eine neutrale Außenpolitik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf in die Zukunft===&lt;br /&gt;
: Ein halbes Jahrhundert war so seit dem Bluterbenkrieg ins Land gegangen. [[Kumogakure]] erstrahlte in altem Glanz. Und mehr noch: es strebte vermehrt danach sich weiter zu entwickeln, mehr zu erforschen, sich stetig zu verbessern. Im Zuge dieser Entwicklung wurde mit Traditionen gebrochen, Tempel geschlossen und das letzte bisschen Religion verschwand gänzlich aus Kumogakures Öffentlichkeit. Im Gegenzug wurde die Forschung massiv gefördert und auch dem Nachwuchs an der Akademie kam diese Entwicklung zu Gute. Noch flexibler, noch moderner als vor wenigen Jahrzehnten war Kumogakure bereit für alles was noch kommen sollte.&lt;br /&gt;
: Diesen Fortschritt konnten auch nicht die Wechsel der Raikage aufhalten, welche nun häufiger wechselten als in den ersten Jahren nach dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Geschichte_von_Kumo&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27190</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27190"/>
		<updated>2016-04-16T10:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Auf in die Zukunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was in Form eines verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
: Nachdem der Krieg mit dem Tod des letzten Raikages endete, wurde [[Namikada Oda]] dessen Nachfolger. Er strebte eine friedlichere Politik an und war [[Konoha]] und seinen Verbündeten gegenüber freundlich gesinnt. Das half den wackeligen Frieden nach den blutigen Auseinandersetzungen zu sichern. Innerhalb weniger Jahre erholte sich [[Kumogakure]] von den leichten Schäden des Krieges. Doch auch nachdem die größten Schäden beseitigt waren wurde kräftig investiert, wodurch das Dorf rasant fortschrittlicher wurde.&lt;br /&gt;
: Die friedliche Politik erhielt einen Dämpfer, als [[Namikada Oda]] ermordet wurde. Da sein Nachfolger stärker mit dem alten Verbündeten [[Otogakure]] sympathisierte distanzierte sich [[Kumogakure]] wieder mehr von [[Konoha]] und schlug schließlich eine neutrale Außenpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf in die Zukunft===&lt;br /&gt;
: Ein halbes Jahrhundert war so seit dem Bluterbenkrieg ins Land gegangen. [[Kumogakure]] erstrahlte in altem Glanz. Und mehr noch: es strebte vermehrt danach sich weiter zu entwickeln, mehr zu erforschen, sich stetig zu verbessern. Im Zuge dieser Entwicklung wurde mit Traditionen gebrochen, Tempel geschlossen und das letzte bisschen Religion verschwand gänzlich aus Kumogakures Öffentlichkeit. Im Gegenzug wurde die Forschung massiv gefördert und auch dem Nachwuchs an der Akademie kam diese Entwicklung zu Gute. Noch flexibler, noch moderner als vor wenigen Jahrzehnten war Kumogakure bereit für alles was noch kommen sollte.&lt;br /&gt;
: Diesen Fortschritt konnten auch nicht die Wechsel der Raikage aufhalten, welche nun häufiger wechselten als in den ersten Jahren nach dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27189</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27189"/>
		<updated>2016-04-16T10:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Nach dem Bluterbenkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was in Form eines verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
: Nachdem der Krieg mit dem Tod des letzten Raikages endete, wurde [[Namikada Oda]] dessen Nachfolger. Er strebte eine friedlichere Politik an und war [[Konoha]] und seinen Verbündeten gegenüber freundlich gesinnt. Das half den wackeligen Frieden nach den blutigen Auseinandersetzungen zu sichern. Innerhalb weniger Jahre erholte sich [[Kumogakure]] von den leichten Schäden des Krieges. Doch auch nachdem die größten Schäden beseitigt waren wurde kräftig investiert, wodurch das Dorf rasant fortschrittlicher wurde.&lt;br /&gt;
: Die friedliche Politik erhielt einen Dämpfer, als [[Namikada Oda]] ermordet wurde. Da sein Nachfolger stärker mit dem alten Verbündeten [[Otogakure]] sympathisierte distanzierte sich [[Kumogakure]] wieder mehr von [[Konoha]] und schlug schließlich eine neutrale Außenpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf in die Zukunft===&lt;br /&gt;
: Ein halbes Jahrhundert war so seit dem Bluterbenkrieg ins Land gegangen. [[Kumogakure]] erstrahlte in altem Glanz. Und mehr noch: es strebte vermehrt danach sich weiter zu entwickeln, mehr zu erforschen, sich stetig zu verbessern. Im Zuge dieser Entwicklung wurde mit Traditionen gebrochen, Tempel geschlossen und das letzte bisschen Religion verschwand gänzlich aus Kumogakures Öffentlichkeit. Im Gegenzug wurde die Forschung massiv gefördert und auch dem Nachwuchs an der Akademie kam diese Entwicklung zu Gute. Noch flexibler, noch moderner als vor wenigen Jahrzehnten war Kumogakure bereit für alles was noch kommen sollte.&lt;br /&gt;
Diesen Fortschritt konnten auch nicht die Wechsel der Raikage aufhalten, welche nun häufiger wechselten als in den ersten Jahren nach dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27188</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27188"/>
		<updated>2016-04-16T09:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Rolle während des Bluterbenkriegs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was in Form eines verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27187</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27187"/>
		<updated>2016-04-16T09:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau des Landes nach dem Erdbeben&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27186</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27186"/>
		<updated>2016-04-16T09:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogakure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27185</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27185"/>
		<updated>2016-04-16T09:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Godaime Raikage: Namikazu Oda */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakure]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27184</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27184"/>
		<updated>2016-04-16T09:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Juuichidaime Raikage: Minoru Konki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis nach Ende des Söldnerkrieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27183</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27183"/>
		<updated>2016-04-16T09:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Das Erdbeben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: [[Kumogakure]] sollte weiterhin kein Glück mit [[Chuuninexamen]] haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in [[Kumogakure]] anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück [[Kumogakure]] heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich [[Kumogakure]] darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Dies festigte das Bündnis weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27182</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27182"/>
		<updated>2016-04-16T09:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Festung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27181</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27181"/>
		<updated>2016-04-16T09:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Alte Freunde, neues Bündnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die [[Söldner]] hatte sich das Verhältnis zwischen [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die [[Söldner]] war das auch angebracht und so eblühte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch [[Kumogakure]] und [[Kirigakure]] sollten nicht lange zu zweit bleiben. [[Takigakure]] hatte sich bereits in den letzten Jahren an [[Kirigakure]] angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte [[Kumogakure]] diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit [[Kirigakure]] das Kleinreich [[Takigakure]] in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Geschichte_von_Kumo&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27180</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27180"/>
		<updated>2016-04-16T09:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Der Söldnerkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage [[Yorui Sakurazaki]] erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, [[Kirigakure]], wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so erstarkte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27179</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27179"/>
		<updated>2016-04-16T09:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Der Söldnerkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
:Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so erstarkte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27178</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T09:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Alte Freunde, neues Bündnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so erstarkte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
:Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27177</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27177"/>
		<updated>2016-04-16T09:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Alte Freunde, neues Bündnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so erstarkte das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
D:och Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27176</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27176"/>
		<updated>2016-04-16T09:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Alte Freunde, neues Bündnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
:Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so entstand das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27175</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T09:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Festung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so entstand das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
:Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel aufwies wurde sie mit der Zeit abgerissen und durch die Zusammenarbeit der Länder entstand eine bessere Bündnisfestung, welche immer weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27174</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T09:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so entstand das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27173</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27173"/>
		<updated>2016-04-16T09:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* erneute Annäherung an den alten Freund [[Kirigakure]] im Kampf gegen die Söldner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so entstand das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27172</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T09:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Ansprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Söldnerkrieg===&lt;br /&gt;
Über die Anfänge der [[Söldner]] ist nicht allzu viel bekannt. Sie waren eine aufstrebende Gruppierung, welche den Ninjadörfern Aufträge weg geschnappt hatte und mit gänzlich anderen, jedoch keineswegs ungefährlichen Waffen kämpfte. Doch die Bedrohung durch sie schien sich in Grenzen zu halten. Lange Zeit hatte Kumogakure deshalb kaum Kräfte investiert, die Söldner zu bekämpfen. Das änderte sich schlagartig mit den Anschlägen im Jahre 84. Die damalige Raikage Yorui Sakurazaki erklärte den Söldnern den Krieg. Während andere Dörfer mit dem Kampf gegen die Fraktionen Hideki und Akiraka beschäftigt waren, widmete Kumogakure seine Kraft der Fraktion Kasago. Gemeinsam mit ihrem alten Verbündeten aus dem Bluterbenkrieg, Kirigakure, wurden die Söldner in ihren Ländern zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Freunde, neues Bündnis===&lt;br /&gt;
Durch den Kampf gegen die Söldner hatte sich das Verhältnis zwischen Kumogakure und Kirigakure erneut verstärkt. Gemeinsam würden die beiden Großreiche ihre politische Stellung weiter festigen können. Nach der Erschütterung durch die Söldner war das auch angebracht und so entstand das alte Bündnis erneut.&lt;br /&gt;
Doch Kumogakure und Kirigakure sollten nicht lange zu zweit bleiben. Takigakure hatte sich bereits in den letzten Jahren an Kirigakure angenähert. Pragmatisch nach dem Motto: „Drei Dörfer sind besser als zwei.“ tolerierte Kumogakure diese Annäherung nicht nur, sondern integrierte gemeinsam mit Kirigakure das Kleinreich Takigakure in ihr Bündnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Festung===&lt;br /&gt;
Bereits im Kampf gegen die Söldner hatten Kumogakure und Kirigakure eine deren Festungen eingenommen. Nach der Bildung des Bündnisses wurde diese zum ersten gemeinsamen Standort. Da die Festung jedoch Mängel auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27171</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T08:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
* nahm nach den Anschlägen auf Kumogakure den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27170</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
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		<updated>2016-04-16T08:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Juuichidaime Raikage: Minoru Konki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s. Ihre Statuen wachen noch heute überlebensgroß auf dem [[Aufbau_von_Kumo#Platz_der_Zehntausend_Donner|Platz der Zehntausend Donner]] über das Dorf, dem sie dienten.&lt;br /&gt;
===Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 229 vBEK bis 199 vBEK&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* Verteidigung des Dorfes gegen die Feudalherren des Südens&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
===Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 199 vBEK bis 132 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]]s Position als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin-, Pliskin- und Shikin-Truppen&lt;br /&gt;
* übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
===Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 132 vBEK bis 59 vBEK&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu [[Kirigakure]]&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 59 vBEK bis zum Ende des BEK&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kaminari no Kuni]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumo-Streitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
===Godaime Raikage: Namikazu Oda===&lt;br /&gt;
Amtszeit: Ende des BEK bis 27 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Konohagakures]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Otogakure]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27 nBEK bis 52 nBEK&lt;br /&gt;
* Freund [[Otogakure]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konohagakure]] verbundenen Rat behaupten&lt;br /&gt;
* [[Kumogaure]] fiel unter ihm in eine Art neutrale Zone&lt;br /&gt;
===Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 52 nBEk bis 80 nBEK&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft und es Fortschritts, Traditionen wurden verdrängt, viele Tempel geschlossen&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
* erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der [[Aufbau_von_Kumo#Akademie|Akademie]] aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 80 nBEK bis 82 nBEK&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
===Kyuudaime Raikage: Tomoko Hayakawa===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 82 nBEK bis 83 nBEK&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]]-Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* erließ neue Gesetze&lt;br /&gt;
* wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
===Juudaime Raikage: Shin Hidaka===&lt;br /&gt;
Amtszeit 83 nBEK &lt;br /&gt;
* folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]]-[[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
===Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 83 nBEK bis 85 nBEK&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
===Juuichidaime Raikage: Minoru Konki===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 85 nBEK bis 87 nBEK&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* führte den Kampf gegen die [[Söldner]] weiter&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumogakure]]s Stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* unter ihm entstand das [[Kumo]]-[[Kiri]]-[[Taki]]-Bündnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 87 nBEK bis jetzt (amtierender Raikage)&lt;br /&gt;
* intensivierte die über die Zusammenarbeit in [[Yamagakure]] die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* baute das Bündnis mit [[Kirigakure]] und [[Takigakure]] weiter aus&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27166</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27166"/>
		<updated>2016-04-15T21:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Rolle während des Bluterbenkriegs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27165</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27165"/>
		<updated>2016-04-15T21:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Gier nach Macht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27164</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27164"/>
		<updated>2016-04-15T17:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Gier nach Macht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gier nach Macht==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
:Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27163</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27163"/>
		<updated>2016-04-15T17:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Rolle während des Bluterbenkriegs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gier nach Macht==&lt;br /&gt;
:Kumogakure und Kirigakure waren zu Anfang bereits wegen ihrer großen Machtposition sowie ihren geringen Unterschiede sympathisch aufeinander abgestimmt. Schließlich führte sie es in das Bündnis mit Otogakure und Amegakure. Was einem verführerischen kleinen Gedankenspiel von Otos Seite aus geflüstert wurde, entfachte in beiden Großreichen die Gier nach mehr Macht. Gier nach den Bluterben die in Konoha hausten. Gemeinsam heckten Sie ihre Pläne aus und sammelten die Gene der einzelnen Bluterben. Die Forschungen glückten und man erreichte was man sich gewünscht hatte. Man hatte die Möglichkeit eine Armee von Bluterblern zu schaffen.&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung konnte man jedoch nicht wahren. Gerüchte gelangten in die Ohren Konohagakures sowie dessen Verbündeten Sunagakures, die sich sofort entschlossen dementsprechend dagegen zu handeln. Der Bluterbenkrieg brach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27160</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27160"/>
		<updated>2016-04-14T19:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Das Erdbeben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
: Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Geschichte_von_Kumo&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27159</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27159"/>
		<updated>2016-04-14T18:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Anschläge 84 vBeK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
: Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27158</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27158"/>
		<updated>2016-04-14T18:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Anschläge 84 vBeK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
: Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27157</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27157"/>
		<updated>2016-04-14T18:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Ehemalige Raikage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder, die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]], um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte öffentlich, dass die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juunidaime Raikage: Shimaru Tokushima (87n.BE- jetzt)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* intensivierte die Beziehungen mit allen Ländern&lt;br /&gt;
* vereinfachte die Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer, die die Berge eroberten, der See trotzten, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach, doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester, die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser Lande waren nicht bereit damit umzugehen, denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden bald Waffen gekauft. Waffen, die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen, denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren arm und sollten sie überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz. Doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren, der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden. An einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit, die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten mit einander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt, denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen, die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr, die ihnen bevor stand. Nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn sahen sie jedoch wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut. Es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seine Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren auf grund der Knappheit der vergangenen Jahre in den Zentralländern gefragt wie noch nie, auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute, die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher, während die Armen immer stärker hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde von einer Gruppe fliehender Bewohner aus dem Süden des Landes entdeckt. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand, der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, aber auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung im noch unerforschten Gebiet, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand, der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den, mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von vielen späteren, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste Mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches für dieses Land üblich war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur in die Reihen der Gegner fielen weitere hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung, sowie Ermordung, der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag, an dem die Schlacht gewonnen wurde, ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht, die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag, als sei es erst gestern gewesen, denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange, doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag, da wir alle wussten, dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten, dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets, dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können, selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch, dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen, uns überfallen wollten aber obwohl sie uns mit ihren Künsten so überlegen waren, die ganze Gruppe auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören, noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen, um Schutz zu suchen, doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor, als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte, sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen, was los war, doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in heller Aufruhr und tat alles dafür, dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder, der es gerade beruhigen wollte, während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen, die sie in ihrem tödlichen Griff hielten, doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen, der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben wären, wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet, dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen, der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste, die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres, als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen. Würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte, beziehungsweise versuchte zu lächeln, doch die Tränen, die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch Anderen wie uns, wir waren keine erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im angesicht des Todes hin. Doch nicht ein Einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es, was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen, doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer, die unser Land, unsere Heimat und unsere Geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag, an dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen, was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen, was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste, was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte, an deren Spitze er sich setzte, ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen, das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die Kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen voran die schwere Reiterei des jungen Lords, die einen Keil in die feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen, wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurdem sie einfach nieder getrampelt.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend, als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach überritten, ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten, um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig, als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen, doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann, der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus, um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter, bis tief in die Brust zu treiben, doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen, doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte, dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf, als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich zu mir. Ich versuchte weg zu kriechen, doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und riss große Wunden. Blut quoll hervor und bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf, doch das Grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir, dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das, als der Mann auf meine Brust zielte, doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen, doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden, während der Morgenstern schwingende auf ihn zu trat, um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen, dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache, doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und fallen sehen, doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben, um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten, sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig, während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir, bis ein Wagen kam. Mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können, mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment, in dem ich lernte, dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren über meine Unterbringung verwundert aber überglücklich, dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat, sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf, dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert, der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen, denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht, die viele Leben forderte, für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen, um die zu bekämpfen, die uns seit Generationen so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns gemeinsam am wieder Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet, das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land, das dem Volk und nur dem Volk zusteht, denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken, die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten, wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages gedenken, als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein, sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute kehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und gedenke des alten Freundes, der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen Kiri und Kumo gemeinsam ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht, dass es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Originalen&#039; und &#039;Kopien&#039; der Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte, dass der Sieg nahe war, brach [[Iwagakure]] zwischen die Fronten und der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit, dass man einen Waffenstillstand schloss, was erst dank dem Tod des Raikage möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wieviel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde recht schnell danach durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]] überschattet. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende [[Chuuninexamen]] wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren, kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27065</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27065"/>
		<updated>2016-04-11T16:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Anschläge 84 vBeK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art Neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]] um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte, öffentlich das die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und Bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer die die Berge eroberten, der See trotzen, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser lande waren nicht bereit damit umzugehen denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu Hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden Bald Waffen gekauft. Waffen die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon Bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden Bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren Arm und sollten sie Überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder Suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden, an einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des Blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten miteinander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle Spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen und die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr die ihnen bevor stand, nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn jedoch sahen sie wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut, es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seien Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren in den Zentralländern gefragt wie noch nie aufgrund der Knappheit der vergangenen Jahre doch auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit, die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher während die Armen immer mehr Hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde entdeckt von einer Gruppe flüchtender Bewohner aus dem Süden des Landes. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, als auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung, im noch unerforschten Lande, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von späteren vielen, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches üblich für dieses Land war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur weitere fielen in die Reihen der Gegner hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie sich nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung sowie Ermordung der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag an dem die Schlacht gewonnen wurde ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag als sei es erst gestern gewesen denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft Trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag da wir alle wussten dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen uns überfallen wollten aber obwohl sie uns so überlegen waren mit ihren Künsten die ganze Gruppen auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen um Schutz zu suchen doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen von [[Kumogakure]].&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen was los war doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in hellem Aufruhr dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder der es gerade beruhigen wollte während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen die sie in ihrem tödlichen Griff hielten doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen Leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben Wären wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den Flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen. Der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein Geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines Bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen, würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte bzw. er versuchte zu lächeln doch die Tränen die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch anderen wie uns, wir waren keine Erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer Falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im Angesicht des Todes hin. Doch nicht ein einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer die unser Land, unsere Heimat und unsere geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag in dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite Kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte an dessen Spitze er sich setzte ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen Voran die schwere Reiterei des jungen Lords die einen Keil in die Feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurde einfach über sie drüber gelaufen.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach Überritten ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, Feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter bis tief in die Brust zu treiben doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und Schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer Schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich mir zu. Ich versuchte weg zu kriechen doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und Riss große wunden. Blut quoll hervor und Bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf doch das grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das als der Mann auf meine Brust zielte doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden während der Morgenstern schwingende auf ihn zutrat um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und Fallen sehen doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir bis ein Wagen kam, mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne Blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch Blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich Lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle Blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment in dem ich lernte dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren verwundert über meine Unterbringung aber überglücklich dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den Schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht die viele Leben forderte für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen um die zu bekämpfen die uns seit Generationen doch so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns Gemeinsam wieder am Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine Regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land das dem Volk und nur dem Volk zusteht denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns Kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages Gedenken als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute ehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und Gedenke des alten Freundes der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen gemeinsam nun Kiri und Kumo ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht das es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Original&#039; und &#039;Kopien&#039; von Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das Willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte das der Sieg nahe war, brach Iwagakure zwischen die Fronten sowie der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit als man einen Waffenstillstand schloss, was dank dem Tod des Raikage erst möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wie viel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde nur recht schnell danach überschattet durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
: 84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende Chuuninexamen wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27057</id>
		<title>Geschichte von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Kumo&amp;diff=27057"/>
		<updated>2016-04-11T16:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Die Ansprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr alle Informationen über die Geschichte [[Kumogakure]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr eine Auflistung der früheren [[Dorfoberhaupt|Raikage]] [[Kumogakure]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Shodaime Raikage: Kougaru Fukamori - 229v.BeK bis 199v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
* vereinte mehrere Ninjaclans unter sich und gliederte sie ein&lt;br /&gt;
* starb in einem Duell um den Platz des Raikage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nidaime Raikage: Samoru Tsukimoto - 199v.BeK bis 132v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte [[Kumogakure]] als stärkstes Ninjadorf des Nordostens&lt;br /&gt;
* Gründer der Kaskin, Pliskin und Shikin Truppen&lt;br /&gt;
* Übergab den Platz des Raikage an seinen Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sandaime Raikage: Hanai Tsukimoto - 132v.BeK bis 59v.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* festigte Beziehungen zu Kiri&lt;br /&gt;
* starb an Altersschwäche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Yondaime Raikage: Suzaku Fukamori - 59v.BeK bis 0 BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Dorfes als ausführende Streitmacht [[Kumo]]s&lt;br /&gt;
* Befehlshaber der Kumostreitkräfte im [[Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
* mit seinem Tod endete der Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Godaime Raikage: Namikazu Oda - 0 BeK bis 27n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Konoha]]s&lt;br /&gt;
* Wiederaufbau, [[Kumogakure]] bekam unter ihm seine derzeitige Form&lt;br /&gt;
* wurde während einer [[Mission]] von einem [[Oto]]-treuen Kameraden ermordet. Der Verräter wurde hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Gründer der Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Rokudaime Raikage: Koumaru Shitai - 27n.BeK bis 52n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freund [[Oto]]s&lt;br /&gt;
* revidierte einige Beschlüsse seines Vorgängers, konnte sich jedoch nie wirklich gegen den eher [[Konoha]]-treuen Rat behaupten, sodass [[Kumo]] in eine Art Neutrale Zone fiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nanadaime Raikage: Fusaku Kumowara - 52n.Bek bis 80n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderer der Wissenschaft, Traditionen wurden verdrängt, einige Tempel sogar geschlossen&lt;br /&gt;
* Erließ in seinem letzten Jahr das Talentförderungsprogramm, dass auch heute noch an der Akademie aktiv ist&lt;br /&gt;
* wählte als Nachfolgerin seine Schülerin Yorui Sakurazaki persönlich, was Missgunst im hohen Rat erregte&lt;br /&gt;
* Gründer der Tousen-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 80n.BeK bis 82n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* schuf erstes, festes Rechtssystem&lt;br /&gt;
* pflegte und förderte Kontakte zu [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* intensivierte Talentförderungsprogramm&lt;br /&gt;
* wurde vom Rat abgesetzt und übernahm eine hohe Position bei den Harkin-Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kyudaime Raikage: Tomoko Hayakawa - 82n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oto]]-[[Kiri]]-[[Kumo]] Bündnis&lt;br /&gt;
* unterbrach die Annäherungsversuche an [[Iwagakure]]&lt;br /&gt;
* Neue Gesetze&lt;br /&gt;
* Wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Hohen Rat abgelöst und durch ihre rechte Hand Shin Hidaka ersetzt&lt;br /&gt;
* Verschwand kurze Zeit später spurlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juudaime Raikage: Shin Hidaka - 83n.BeK bis 83n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgte der Politik seiner Vorgängerin&lt;br /&gt;
* kehrte nicht vom [[Sunagakure]] [[Chuuninexamen]] zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hachidaime Raikage: Yorui Sakurazaki - 83n.BeK bis 85n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit dem Machtwechsel verschwanden mehrere der Ratsmitglieder die sie vorher abgesetzt hatten und wurden durch andere ersetzt&lt;br /&gt;
* stärkere Anbindung der Harkin-Truppen in das Regierungsschema, Kontrollen werden auch bei [[Jounin]] durchgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Juichidaime Raikage: Minoru Konki - 85n.BeK bis 87n.BeK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* setzte eine Einheitenreform durch und Gründete gleichzeitig neue [[Einheiten_Kumogakures|Einheiten]] um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen und so wirksamer zu machen&lt;br /&gt;
* nahm den Kampf gegen die [[Söldner]] auf und sprach als erstes vom Krieg gegen diese&lt;br /&gt;
* stärkte die Bindungen mit [[Kirigakure]] und [[Amegakure]] auf Grund des Krieges&lt;br /&gt;
* stärkte die Ausbildungsmöglichkeiten niederrangiger Shinobi um [[Kumo]]s stärke nach außen hin zeigen zu können&lt;br /&gt;
* übernahm selbst ein Team von einfachen Neu-[[Genin]] und zeigte, öffentlich das die Ausbildung der neuen Generationen am wichtigsten ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Folgend findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s aus der Zeit vor dem [[Bluterbenkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte vom [[Kaminari no Kuni]]===&lt;br /&gt;
: Das Gebiet, auf dem heute das [[Kaminari no Kuni]] liegt, war traditionell immer ein Land am Rande der Aufmerksamkeit der Welt. Abgelegen, zu großen Teilen den Stürmen des Nordens ausgesetzt und Bevölkert von den verschiedensten Stämmen. In nahezu jedem Dorf hört man eine andere Geschichte der Welt vor der Einigung. Legenden von großen Taten ihrer Helden, nicht viel mehr als Geschichten über große Männer die die Berge eroberten, der See trotzen, in der Not halfen. Es war eine friedliche Zeit, es waren einfache Leute, man lebte vom Tauschhandel. Fisch gegen Getreide, exotische Waren aus dem Süden gegen warme Pelze aus dem Norden. Die Welt war friedlich und einfach doch der Süden schlief nicht, die zentralen Lande waren auf dem Vormarsch und sie brachten Geld und mit dem Geld kam Macht.&lt;br /&gt;
: Findige Leute sicherten sich die Unterstützung ihrer Mitbürger, erhoben sich, bereicherten sich und vergrößerten ihren Einfluss. Es war eine Zeit in der praktisch alles käuflich war. Nahrung, Land, Leben, Tod. Ja sogar die Götter selbst waren käuflich und so handelten viele dieser später Feudalherren genannten im Auftrag der verschiedensten Götter samt Priester die sie dabei unterstützten. Das Unheil wurde entfesselt und die Bewohner dieser lande waren nicht bereit damit umzugehen denn mit der Macht kam die Gier und sie verlangte nach mehr. &lt;br /&gt;
: Getrieben von ihrer endlosen Gier, dem Bedürfnis immer mehr haben zu wollen, kauften sich die Feudalherren immer mehr Besitz, sie versuchten einander zu kaufen, ihre Nachkommen günstig zu verheiraten und um andere daran zu Hindern oder Verhandlungen zu erleichtern wechselte nicht selten der ein oder andere Silberling zu zwielichtigen Dolchträgern.&lt;br /&gt;
: Aus dem Besitz einzelner Dörfer wurde die Kontrolle über kleinere Regionen. Während die unwirtlichen Gegenden in den Bergen und im Norden des Landes davon weitestgehend unberührt blieb tobten die Küsten und der Süden. Nahrung, Luxusgüter, Handel und über allem das Geld. Jeder versuchte sich so viel zu sichern wie möglich und um den Besitz zu schützen wurden Bald Waffen gekauft. Waffen die in den Schmieden des Landes entstanden oder nur zu gern aus den zentralen Landen gekauft wurden. Jeder versuchte seinen Besitz zu schützen denn mit der Gier kam der Neid. Neid auf seinen Nachbarn, Neid auf den nächst reicheren, Neid auf das größere Haus, Neid auf die schönere Frau, Neid auf das größere Heer aber vor allem Neid auf den Besitz. Schon Bald begann es, aus kaufen durch Geld wurde nehmen durch Gewalt. Die Männer wurden Bewaffnet, Söldner wurden angeheuert, die Leute waren Arm und sollten sie Überleben wurde gut gezahlt. Hastige Bündnisse wurden Geschmiedet, kleinere Feudalherren wurden zu Vasallen von großen, stellten sich unter deren Schutz doch es half alles nichts. Morde geschahen, die Schuld wurde umher geschoben, jeder Suchte nach einem Grund für den Konflikt. Denn mit dem Neid kam der Hass.&lt;br /&gt;
: So war es der Hass zwischen den Feudalherren der das Schicksal von so vielen besiegelte. Auf den Feldern der heutigen Stadt Gokayama kam es zum ersten Aufeinandertreffen zweier Armeen und es war noch lange nicht das Letzte. Jeder kämpfte gegen jeden, an einem Tag verbündet, am nächsten schon verfeindet, die Partner wechselten schneller als die Boten die Nachrichten überbringen konnten. Denn mit dem Hass kam der Krieg.&lt;br /&gt;
: Krieg überzog das Land und es begann eine Zeit die in den alten Geschichten nur noch als die Zeit des Blutigen Tanzes bekannt ist. Die Feudalherren spielten miteinander, provozierten, lockten, schlugen zu, es war wie ein Tanz zweier Armeen. Ein Tanz zum Takt der Stiefel im Matsch, ein Tanz zum klirren der Schwerter, ein Tanz zum sirren der Pfeile und Sehnen, begleitet vom schrecklichen Geschrei der Soldaten. Ob euphorisch, wutentbrannt oder von schmerzen erfüllt, der grausige Chor, sie alle Spielten die Symphonie des Todes. Dirigiert von den Dämonen höchst selbst und so wurden die Lande des [[Kaminari no Kuni]] zum ersten mal im Blut getränkt denn mit dem Krieg kam der Tod.&lt;br /&gt;
: Die Jahre vergingen und die Leute starben und es blieben nur wenige Feudalherren über. Sie erkannten die Gefahr die ihnen bevor stand, nicht die Gefahr der Niederlage oder der Verlust ihrer Armeen, nein die Gefahr des Verlusts ihres Reichtums. Der Krieg hatte auch an ihren Kassen gezehrt und ihre Arbeiter waren zu einem großen Teil tot. Sie einigten sich auf ein Friedensabkommen, die Armeen kehrten zurück und arbeiteten, von ihrem versprochenen Lohn jedoch sahen sie wenig. Dennoch waren die kommenden Jahre gut, es herrschte ein relativer, angespannter Frieden. Das Land und seien Bevölkerung erholte sich, der Handel blühte wieder auf, Waren aus dem [[Kaminari no Kuni]] waren in den Zentralländern gefragt wie noch nie aufgrund der Knappheit der vergangenen Jahre doch auch der Reichtum kehrte zurück. Jahrzehnte vergingen und die Lehren der Vergangenheit gerieten immer mehr in Vergessenheit, die Gier kehrte zurück und wieder einmal waren es die einfachen Leute die litten. Immer mehr Güter wanderten in die Taschen der Feudalherren, immer weniger blieb dem armen Volk für sich selbst. Wieder wurden die wenigen Reichen immer reicher während die Armen immer mehr Hungerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Entstehung des Dorfes [[Kumogakure]]===&lt;br /&gt;
: Dort wo heute das Dorf [[Kumogakure]] steht war früher nichts außer Bergen, kleinen Inseln und dem gigantischen Fluss Kaminari no Chikara (Donnernder Strom). Dieses Gebiet wurde entdeckt von einer Gruppe flüchtender Bewohner aus dem Süden des Landes. Im Süden, wo Geld Macht bedeutete, herrschten in der Zeit um 230 v.BEK Kriege reicher Fürsten, welche von den einfachen Bauern nur als Feudalherren bezeichnet wurden. Unter den Schlachten dieser „Feudalherren“ litten Händler und Bauern am meisten. Viele der Bauern versuchten sich gegen die Großen und Mächtigen aufzulehnen, doch führte es nur zu Schmerz und Leid. Eines Tages war ein junger Shinobi mit dem Namen Kougaru Fukamori auf der Durchreise durch den Süden des Landes. Auf dieser Reise erkannte er, welches Unrecht in diesen Ländereien herrschte. Die Reichen wurden immer mächtiger und für sie waren die Bauern, Handwerker, sowie manche Krieger nichts weiter als unwichtige Spielfiguren, welche leicht zu ersetzen waren. So kam es in diesen Gruppen u.a. zu starken Hungersnöten und Krankheiten, welche das arme Volk langsam zu Grunde richteten. Kougaru konnte das Ganze nicht weiter mit ansehen und gründete unter seiner Führung einen Widerstand der zur Erhaltung einfacher Leute dienen sollte. Dabei handelte es sich u.a. um die durch Kriege aufgezogenen Jungen, als auch die durch Gefechte gezeichneten Veteranen. Der Norden diente als Zufluchtsort, denn die Berge, Täler und der große Fluss waren ein idealer Schutz. Die Höhlen boten Sicherheit, die Täler Nahrung und der Fluss bot sowohl eine fließende Wasserquelle, als auch Schutz vor Angreifern. So entstand die erste Siedlung, im noch unerforschten Lande, im Jahre 229 vBE. Dieser Siedlung gab man den treffenden Namen: [[Kumogakure]], dessen Führung Kougaru Fukamori übernahm.&lt;br /&gt;
: Der Widerstand der sich in [[Kumogakure]] gegen die Gefahr aus dem Süden wehrte, bestand größtenteils aus einfachen Familien und Clans, welche der Kougaru mit den Monaten und Jahren für das kleine Dorf gewinnen konnte. Mit jedem Jahr wurde das Dorf größer und durch ausgeklügelte Strategien, in welchen das Gelände mit einbezogen wurde, konnte das Dorf leicht verteidigt werden und somit weiter wachsen. Viele Jahre baute sich [[Kumogakure]] auf und strebte den Ruf einer uneinnehmbaren Festung an, was das Gebiet allerdings auch anziehender für die Feudalherren machte, da diese durch den Aufbau des Dorfes viele Arbeitskräfte verloren. Immer wieder wurde [[Kumogakure]] angegriffen und musste von den mal mehr, mal weniger gut ausgebildeten Shinobi verteidigt werden. Jedoch gelang es dem Kougaru immer wieder die Vorteile der Berge zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Krieg===&lt;br /&gt;
: 217 v.BEK wurde das Dorf in den Wolken in seinen ersten richtigen, von späteren vielen, Kriegen verwickelt. Es hieß der Süden gegen den Norden. Ein Verbund aus Feudalherren gegen den Widerstand aus [[Kumogakure]]. Nachdem der Krieg bereits 16 Jahre angedauert hatte, kam es am 1 Juli 201 v.BEK zur Entscheidungsschlacht. Diese Schlacht tobte in ganz [[Kumogakure]], die „Mauern“ wurden in diesem Gemetzel das erste mal überwunden, doch der große Zusammenschluss der Widerständler machte es dem Hauptmann, dessen eigentlicher Name Kougaru Fukamori in den Hintergrund gerückt war, möglich das Dorf zum Sieg zu führen. Dabei schien es während der gesamten Schlacht so, als wären die Truppen von [[Kumogakure]] im Nachteil. Eine Erfahrung, die nur in [[Kumogakure]] gemacht werden konnte, sollte allerdings den Wendepunkt bringen. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte und die Feudalherren sich ihres Sieges sicher waren, begannen die bekannten Stürme in [[Kumogakure]] zu toben. Es donnerte, regnete und blitzte. Nicht nur, dass die Einwohner aus dem Dorf [[Kumogakure]] mit dem Wetter, welches üblich für dieses Land war, besser klar kamen. Nein, es schien fast so, als wäre der [[Donner]] auf ihrer Seite. Blitze regneten in die Massen der Gegner hinein, welche dank ihrer metallischen Waffen ideal geleitet wurden und von jenen Blitzen zu Grunde gerichtet wurden. So wandte sich das Blatt zum Vorteil der Verteidiger und sie konnten den Sieg davontragen. Als die Schlacht für die Angreifer verloren schien, richtete der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] sein Schwert provokant gen Himmel, doch nicht ein Blitz fuhr auf ihn hinab, nur weitere fielen in die Reihen der Gegner hinab. Den Feudalherren war klar, dass sie sich nicht gegen eine übernatürliche Macht gewinnen konnten und ergaben sich. Nach dem Sieg sprach der [[Dorfoberhaupt|Raikage]] zu den Kriegern: „So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch [[Kumogakure]] über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
: Noch an diesem Tag gab man dem [[Dorfoberhaupt|Oberhaupt]] Kougaru Fukamori den Namen Raikage, welcher von jedem folgenden Oberhaupt weitergetragen wurde. Seit dem Sieg gegen den Süden und der Vertreibung sowie Ermordung der Feudalherren galt [[Kumogakure]] als einer der einflussreichsten Orte im Land der Blitze. Der Tag an dem die Schlacht gewonnen wurde ging als Tag des Donners in die Geschichte ein und wurde von den Bewohnern des Dorfes seither jedes Jahr geehrt und gefeiert. [[Kumogakure]] wuchs durch dessen Ruhm nun rapide weiter und erreichte den Status einer Großmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Legende von Gennai Shoichiro / Die Schlacht am Fuße des Kyotei===&lt;br /&gt;
Die Legende um Gennai Shoichiro ist weit verbreitet, die Fakten sind jedoch nur teilweise belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein Name ist Takehiro Komeyashi, ich war ein Soldat in der Schlacht die unsere Nation für immer veränderte. Ich bin alt, dennoch erinnere ich mich an diesen Tag als sei es erst gestern gewesen denn er änderte mein und viele andere Leben.&lt;br /&gt;
:Ich stand im Dienste von Gennai Shoichiro, meine Familie lebte seit Generationen auf dem Gebiet der Shoichiro und so war es mir bestimmt in den Krieg zu ziehen als zu den Waffen gerufen wurde.&lt;br /&gt;
:Unser Feldzug dauerte schon sehr lange doch eine Schlacht hatten wir noch nicht geschlagen. Lange zogen wir nur durch die Dörfer, unser junger Lord voran, er war damals nicht viel älter als ich zu der Zeit, neunzehn, höchstens 20 Jahre war er alt. In jedem Dorf und jeder Stadt im Einflussgebiet der Shoichiro wurden wir freundlich begrüßt, die Menge jubelte unserem jungen Lord beim Einzug zu, wir bekamen Verpflegung, eine Unterkunft außerhalb der Ortschaft und als wir weiterzogen waren stets neue Soldaten und Wagen mit Ausrüstung dabei. Sogar die Kämpfer aus den Bergen, die mit den übermenschlichen Kräften schlossen sich uns an. Es war eine sorglose Zeit, man lebte in den Tag hinein, scherzte abends am Lagerfeuer mit seinen Kameraden oder vertrieb sich anders die Zeit, oft Trainierten wir. Keiner dachte an den nächsten Tag da wir alle wussten dass es jederzeit soweit sein konnte. Wir alle wussten warum wir dort waren, wir alle wussten was auf uns zu kam, wir alle wussten dass wir die Personen mit denen wir eben noch am Feuer saßen am nächsten Tag vermutlich nicht wieder sehen würden und wir alle waren Bereit unser Leben für unseren jungen Lord zu geben. Er war ganz anders als man ihn erwartete, auch wenn er mit seinen Mannen, seiner Garde, seinen Kampferprobten Soldaten immer vorweg ritt, abends Schritt er zu Fuß durchs Lager, gesellte sich zu uns, lauschte unseren Geschichten über unsere Familien und was wir später einmal machen wollten. Er sagte stets dass wir mit zuhören sollten, damit wir die Erinnerung der andren weiter tragen können selbst wenn diese bereits tot sind.&lt;br /&gt;
: Ab und an geschah es auch dass feindliche Söldner, diese sogenannten Ninjatruppen uns überfallen wollten aber obwohl sie uns so überlegen waren mit ihren Künsten die ganze Gruppen auf einen Schlag auslöschen konnten, unsere Landsleute aus den Bergen waren gut darin sie davon abzuhalten. Einmal erlebte ich so einen Angriff mit, ich hielt Wache, das Feuer in meinem Rücken, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Sie waren weder zu hören noch zu sehen, ich sah nur einen Funken im dunkel, einige Meter entfernt und schon schoss eine brennende Wand auf mich zu. Starr vor Schreck vergaß ich die Alarmglocke zu läuten, alles in mir schrie danach sich zu Boden zu werfen um Schutz zu suchen doch mein Körper reagierte nicht. Es kam mir vor als würden Stunden vergehen, dabei geschah das alles in wenigen Sekunden. Die Glocke ertönte, ich bekam einen harten Schlag in die Kniekehle, knickte ein und wurde zu Boden Gedrückt. Das Feuer schlug über mich hinweg, sengte meine Haare und Kleidung an aber ich blieb am Leben. Als ich zur Seite Blickte sah ich in das ernste Gesicht eines Mannes, er trug dieses Stirnband mit der Metallplatte, auf ihr eine stilisierte Wolke. Das Zeichen von [[Kumogakure]].&lt;br /&gt;
: Die Hitze ließ nach, der Ninja sprang auf und stürmte nach vorn, im Dunkel erkannte man nur Blitze und man hörte Metall aufeinander treffen. Ich versuchte zu erkennen was los war doch ich sah beinah nichts, dafür begannen hinter mir die Rufe. „FEUER“ schrien sie. Einige Zelte hatten bei dem Angriff Feuer gefangen und das Lager war in hellem Aufruhr dass dieses sich nicht weiter verbreitete. Die Pferde wurden nervös und zerrten an den Leinen, eines riss sich los und trampelte den Mann nieder der es gerade beruhigen wollte während die Löscharbeiten langsam in Gang kamen. Als der Tag anbrach waren von vier Zelten nur noch qualmende Aschehaufen über, ein weiteres hatte große Brandlöcher. Die traurige Bilanz des ganzen: Diverse Vorräte verbrannt und 6 Tote. Einer vom Pferd zertrampelt, der Rest in den Zelten verbrannt. Drei wurden direkt getroffen und waren vermutlich sofort tot, zwei schafften es noch aufzustehen aber das brennende Zelt stürzte über ihnen ein. Sie schrien um Hilfe, versuchten aus den brennenden Stoffbahnen zu entkommen die sie in ihrem tödlichen Griff hielten doch unsere Löschbemühungen kamen zu spät. Sie fielen zu Boden und blieben reglos liegen. Glauben sie mir, sie wollen niemals die Leiche eines Menschen sehen der so umgekommen ist. Sämtliche Haare verbrannt, die Augenhöhlen Leer, das Fleisch schwarz mit rosigen Rissen und das Gesicht schmerzverzerrt. Wer weiß wie viele noch so gestorben Wären wenn dieser Ninja nicht gewesen wäre, ich auf jeden Fall hätte ebenso dagelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schweife aber ab, es geht doch um den Tag der entscheidenden Schlacht. Unsere Späher hatten berichtet dass sich der Feind direkt vor uns befände, auf den Flachen Ebenen vor dem Berg Aino sollte es zur Schlacht kommen. Die Ninja hatten sich bereits von der Truppe getrennt, sie bekämpften die anderen Ninja hoch oben in den Bergen, ihrem Territorium. Hier unten, das war unser Kampf.&lt;br /&gt;
: Es war ein sonniger Herbsttag, unsere Familien daheim machten sich wohl gerade daran die Ernte einzufahren, wir marschierten unserem Feind entgegen. Der Armee, geführt von Hotaka Kobashi, die das Reich aus reinem Egoismus in den Krieg stürzen wollte.&lt;br /&gt;
: Ich trug ein Katana und als Rüstung ein leichtes Lederwams, der Mann vor mir einen Speer und eine Lederweste die mit Metallplatten besetzt war. Die Sonne reflektierte sich in diesen und stach mir unangenehm in die Augen, dennoch war dies mein Geringstes Problem in dieser Situation. Die Armeen Standen sich gegenüber, keine zweihundert Meter vor mir stand der Feind. Dies war der Tag auf den wir alle gewartet hatten, den wir alle gefürchtet hatten.&lt;br /&gt;
: Würden wir sterben? Würden wir leben und zu unseren Familien zurückkehren? Schweiß rann mir über die Stirn, ich zitterte, jegliche Kraft wich aus meinem Körper, mein Schwertarm sank. War ich Nervös? Vielleicht, ich wusste es nicht. Schließlich wurde mir jedoch eines Bewusst. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
: Blinde Angst. Ich Blickte zu den Truppen übers Feld und verspürte nichts andres als den Drang mein Schwert hinzuwerfen, umzudrehen und wegzulaufen. Tränen schossen mir in die Augen, würde dies mein letzter Tag auf dieser Welt sein? Eine Hand legte sich auf meine Schulter. Ich Blickte hinüber uns sah einen Mann, nicht viel älter als ich, auch er schaute mich an. Er lächelte bzw. er versuchte zu lächeln doch die Tränen die über seine Wangen liefen verrieten auch ihn. Ich sah mich weiter um, es ging auch anderen wie uns, wir waren keine Erfahrenen Kämpfer, wir hatten nur das Pech gehabt zu einer Falschen Zeit geboren zu sein. Viele wirkten nervös, einige murmelten Gebete, wieder andere erzählten ein letztes mal von ihren Familien zu Hause, noch andere gaben sich ihren Gefühlen im Angesicht des Todes hin. Doch nicht ein einziger von ihnen lief weg. Wir hatten einen Schwur geleistet und wir würden ihn erfüllen. Ich nickte dem Mann neben mir zu, er erwiderte das Nicken. Wir steckten da gemeinsam drin und würden es nur gemeinsam überstehen. Wenn wir jetzt wankten würde der Krieg weiter über das Land ziehen uns unsere Familien erreichen. Dies war es was wir nicht zulassen konnten oder die Geschichten aus unserer Heimat würden für immer Geschichten ohne Zukunft bleiben. Schließlich ertönte die Stimme des jungen Lords über der Menge.&lt;br /&gt;
: „Meine Soldaten! Vor uns steht der Feind, bewaffnet und bereit in die Schlacht zu ziehen doch weiß er worauf er sich einlässt? Hier stehen wir! Nicht Männer der Shoichiro, nicht Männer der Yamaguchi, nicht Männer der Watanabe, nicht Männer irgendeines andren Lords, Nein! Wir stehen hier als Männer des [[Kaminari no Kuni]] und wir stehen hier als Mauer. Als Mauer an der jeder Versuch unser schönes Land ins Verderben zu stürzen abprallen wird. Eine Mauer die unser Land, unsere Heimat und unsere geliebten beschützt.&lt;br /&gt;
: Unser Feind sind irregeleitete Landsleute, von Hotaka Kobashi verleitet und mit falschen Illusionen erfüllt. Heute ist der Tag in dem wir diesen Konflikt im Innern ein für allemal aus der Welt schaffen.&lt;br /&gt;
: Seine Söldner mögen stark sein aber wenn sie uns sehen werden sie nur unsere Herzen sehen, gefüllt von Mut, Stolz und Kampfeswillen. Sie werden lernen was Hoffnungslosigkeit bedeutet! Sie werden lernen was es bedeutet Angst zu haben! Sie werden lernen was es bedeutet das [[Kaminari no Kuni]] zum Feind zu haben denn an diesem Tag, in dieser Stunde, in diesem Moment der Zeit werden Väter, Söhne und Brüder Seite an Seite Kämpfen! Für das [[Kaminari no Kuni]]!“&lt;br /&gt;
: Diese Worte rief er und was folgte war das erhabenste was ich je erlebt habe. Noch während er sein Pferd wendete und zu den Reitern zurückkehrte an dessen Spitze er sich setzte ging ein Grollen durch die Menge, ein Tosen das immer weiter anschwoll, ein Donnern. Tausende Rufe der Zustimmung, Jubel. Freude ein Teil davon zu sein, Hass auf den Feind, alles wurde herausgeschrien und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Die kraft tausender Stimmen schallte zu unseren Feinden herüber und sie erwiderten es. Die Feinde setzten sich in Bewegung, unsere vorderen Reihen taten es ihnen gleich. Allen Voran die schwere Reiterei des jungen Lords die einen Keil in die Feindlichen Truppen treiben sollte. Er allen voran, an der gefährlichsten Position.&lt;br /&gt;
: Wir Stürmten auf den Feind zu. Staub wurde aufgewirbelt, legte sich auf die Nase und Lippen, erschwerte das Atmen doch wir rannten mit erhobenen Waffen weiter.&lt;br /&gt;
: Dunkle Wolken zogen auf, surren erfüllte die Luft und schon gingen die Pfeile über uns nieder. Links, rechts, vor und hinter mir gingen die Männer getroffen zu Boden, einige blieben leblos liegen, andere hielten die Wunde und jammerten und einige besonders tapfere richteten sich wieder auf, manche brachen den Schaft ab und schleppten sich weiter voran. Es war verheerend aber auch beim Feind sah es nicht anders aus. Die Pfeile unserer Schützen trafen, sie trafen viel, sie trafen gut. Mit Genugtuung konnte ich erkennen wie so manch schwer bewaffneter Söldner in den Frontreihen getroffen zu Boden ging. Sollten sie dies überlebt haben, sie entkamen dem Tod ja doch nicht. Die Männer hinter ihnen stolperten über sie, drückten sie hin und her, schubsten sie zu Boden und am Ende wurde einfach über sie drüber gelaufen.&lt;br /&gt;
: Unsere Kavallerie prallte auf ihre Front, es war ohrenbetäubend als die gepanzerten Pferde auf die Feinde trafen. Schilde brachen, Lanzen splitterten und die ersten Reihen des Feindes wurden einfach Überritten ehe der Vorstoß gestoppt wurde. Wir folgten den Reitern in die Bresche, sie versuchten sich so gut es ging zurück zu ziehen. Das wurde besprochen, sie sollten so ihre Mobilität behalten um an kritischen Punkten eingreifen zu können.&lt;br /&gt;
: Doch nun waren wir an der Reihe. Dem Mann vor mir nützte seine gepanzerte Weste recht wenig als ihn das Katana seines Gegenübers einfach durchbohrte, ich aber nutzte die Zeit und hieb nach dessen Hals. Muskeln und Sehen wurden durchtrennt, Blut spritzte hoch durch die Luft und befleckte meine Kleidung. Der Mann sackte kraftlos zu Boden. Hatte ich da gerade wirklich einen Mann getötet? Ein Menschenleben einfach so ausgelöscht? Was hatte ich da nur getan? Ich hielt kurz inne als mich der Ruf „VORSICHT“ aus dieser Situation riss. Ich sah etwas von der Seite kommen und es war schnell, sehr schnell. Ich versuchte auszuweichen doch es traf mich dennoch. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Unterkiefer und Tränen raubten meine Sicht. Ich fiel zu Boden und schmeckte Blut, mein Blut. Ich hustete und spuckte Blut und ein paar Zähne aus, mein Gesamtes Gesicht war zu einem einzigen Pulsierenden Schmerz geworden, ich konnte meine Kiefer nicht mehr richtig bewegen, jedes Husten tat weh. Ich versuchte zu sprechen doch bekam ich keine Laute zustande und der Schmerz war schier unerträglich. Was hatte mich da erwischt? Ich blickte auf, tastete nach meinem Schwert. Ich ertastete etwas warmes, weiches, Feuchtes. Als Mein Blick langsam wieder klarer wurde sah ich was ich da vor mir hatte. Den Blutüberströmten abgetrennten Arm eines Mannes. Seine Waffe war nicht weit weg gelandet, ein Shoto nur aber besser als nichts, mein Katana konnte ich nirgends finden. Vor mir stand der Mann der mir vor der Schlacht zugelächelt hatte. Sein Schwert erhoben stand er einem großen Mann mit einer Keule gegenüber. Hatte dieser mich getroffen? Versuchte mein Kamerad mich zu schützen?&lt;br /&gt;
: Der Kerl mit der Keule schlug zu doch mein Gefährte war flink und wich aus und holte aus um dem Riesen das Katana von oben durch die Schulter bis tief in die Brust zu treiben doch dazu kam es nicht mehr. Ein Speer stach über mich hinweg mitten in den Rücken meines Kameraden. Gequält wimmernd und kraftlos sackte dieser zu Boden und blieb dort liegen, der große mit der Keule beugte sich über ihn, holte aus und Schlug brutal zu. Ein Schrei war zu hören, ein Schrei und das knacken von Knochen doch noch lebte sein Opfer. Wieder holte er aus und schlug zu, wieder ein Schrei. Wieder und wieder Schlug der Kerl mit der Keule lachend zu, die Schreie wurden leiser und kraftloser und hörten schließlich auf. Ich realisierte dass es meine Schuld war, meine ganz allein. Ich hatte mich ablenken lassen und war getroffen worden, ich passte nicht auf seinen Rücken auf als er mich verteidigte. Ich bin schuld an diesem grausamen Tod von ihm. Ich hätte dort an seiner Stelle liegen sollen aber ich würde ihm bald folgen. Der Mann mit dem Speer Schritt um mich herum, schaute mich an und lachte. Ich musste einen schrecklichen Anblick abgeben, auch der Mann mit der Keule wandte sich mir zu. Ich versuchte weg zu kriechen doch der Mann mit dem Speer bohrte mir seine Waffe in die Beine und Riss große wunden. Blut quoll hervor und Bald war meine Hose komplett rot gefärbt. Flehend sah ich hinauf doch das grinsen im Gesicht des Mannes verriet mir dass ich keine Gnade zu erwarten hatte. Meine Tage auf dieser Welt waren gezählt.&lt;br /&gt;
: Jedenfalls dachte ich das als der Mann auf meine Brust zielte doch eine Morgenstern flog heran und traf ihn ins gegen das Kinn. Die Stacheln bohrten sich durch die Haut, der Kiefer brach, der Mann wurde von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen. Röchelnd blieb er am Boden liegen, sein gesamter Kopf war ein einziges Trümmerfeld. Blutüberströmt, der Unterkiefer hatte sich tief in den Oberkiefer gebohrt, die Nase fehlte ganz und aus seinen Augen floss das Blut. Erst hörte man noch seinen rasselnden Atem, dann nur noch ein Röcheln, schließlich ein Gurgeln, dann war es ruhig. Er war an seinem eigenen Blut ertrunken. &lt;br /&gt;
: Der Mann mit der Keule fuhr herum, wollte sich gegen den neuen Angreifer verteidigen doch ein Streitkolben traf ihn in die Brust, brach ihm die Rippen und verbeulte seine Rüstung. Nach Luft japsend krümmte er sich am Boden während der Morgenstern schwingende auf ihn zutrat um seine Arbeit zu beenden und ihn zu erlösen. An seiner Rüstung konnte man erkennen dass er zur Garde des jungen Lords gehörte aber wo war sein Pferd? Auch der Streitkolbenträger trat schließlich in mein Blickfeld, es war Gennai Shoichiro persönlich. Mit mitleidserfüllten Augen sah er mich an.&lt;br /&gt;
: „Mein General, sie fliehen“ sprach der Mann von der Leibwache doch der Junge Lord kniete sich nur zu mir herab. „Bitte vergib mir, ich hab viel Leid über euch gebracht, euch unvorbereitet in eine Schlacht geführt. Viele von euch haben dies mit dem Leben bezahlt, du hast die Männer kämpfen und Fallen sehen doch sie sind nicht umsonst gestorben. Sie gaben ihr Leben um ihr Land zu schützen, um ihr Familien und Freunde zu schützen. Bitte erzähl mir ihre Geschichten sobald dein Kiefer verheilt ist.“&lt;br /&gt;
: Trotz der unglaublichen schmerzen nickte ich nur ungläubig während meine Sicht wieder verschwommener wurde. Der junge Lord blieb bei mir bis ein Wagen kam, mit der Hilfe anderer unversehrter wurde ich hinauf gewuchtet, meine Beinwunden verbunden und ich wurde davon gefahren. Davon in Richtung Heimat. Holpernd fuhr der Wagen über das Feld, Steine? Nein Körper waren es. Der Boden unter mir war Blutrot, der Himmel über mir färbte sich in der untergehenden Sonne Blutrot und die Blätter der Bäume in am Horizont, sie waren auch Blutrot. Ich hatte getötet, habe Leben genommen. Meine Fehler kosteten andere das Leben. Ich war umgeben von Blut aber ich Lebte. Unter mir der Tod, am Horizont das Leben, und über mir nur die unendliche friedliche Weite.&lt;br /&gt;
: Auch wenn sie alle Blutrot waren, die Bäume lebten, sie streckten sich dem Frieden entgegen aber um das tun zu können mussten sie auf Tod stehen. Es war der Moment in dem ich lernte dass manchmal Opfer gebracht werden müssen, man sie jedoch nie vergessen darf.&lt;br /&gt;
: Wir kehrten in unsere Heimat zurück, während der junge Lord die Verhandlungen mit den Nordstämmen aufnahm war ich ans Bett gefesselt. Meine Familie kam mich Besuchen, sie waren verwundert über meine Unterbringung aber überglücklich dass ich noch lebte. Meine Wunden heilten langsam und schließlich war es so weit, ich kehrte zurück an den Schicksalshaften Ort am Fuße des Berges Aino. Diesmal nicht als Soldat sondern als einer von vielen Besuchern, unser neuer Daimyo bestand darauf dass diese Ansprache dort stattfand.&lt;br /&gt;
: Er war sichtlich gealtert der junge Lord, er wirkte wirklich majestätisch dort oben auf der provisorisch errichteten Bühne. Hinter dieser waren Gräber zu sehen, Gräber soweit das Auge reichte und doch war es ein schöner Anblick. Die Frühlingssonne schien durch die Wolken, Blumen sprossen überall zwischen den Gräbern, der Schnee aus den Bergen hatte sich zurück gezogen. Dennoch war keine Zeit diesen Anblick lange zu genießen denn unser Daimyo erhob erneut seine Stimme.&lt;br /&gt;
: „Meine lieben Mitbürger, hier, an diesem Ort, am Fuße des Berges Aino fand vor einem halben Jahr eine schicksalshafte Schlacht statt. Eine Schlacht die viele Leben forderte für ein Ziel das man nicht ermessen kann. Damals standen sich hier Brüder gegenüber, fehlgeleitet von Ansichten, geboren aus Macht und Gier, aus Neid und gekränktem Stolz. Sie bedrohten unser Land, unser Leben und so mussten wir schweren Herzens zu den Waffen greifen um die zu bekämpfen die uns seit Generationen doch so nahe stehen. Der Brüderzwist wurde aber beigelegt, der Krieg ist vorbei und unser Land ist erschöpft. Nun ist es an uns Gemeinsam wieder am Aufbau zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen, zu vergeben und gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu blicken. Es gibt keine Regionalen Lords mehr die frei verfügen können, es gibt keine Grenzen mehr und es gibt keine Armeen mehr. Ab dem heutigen Tage trägt das gesamte Gebiet das im Südwesten an [[Mitsorin no Kuni]] grenzt und im Norden am Kap endet den Namen [[Kaminari no Kuni]]. Ein Land das dem Volk und nur dem Volk zusteht denn das Volk hat dafür geblutet. Auch ist unseren Ninja aus [[Kumogakure]] zu danken die uns im Augenblick der Gefahr beistanden und Seite an Seite mit uns Kämpften. Auch sie werden Unterstützung erhalten wie auch wir auf ihre hoffen können. Lasst uns also in Zukunft dieses Tages Gedenken als Tag der Einigung und der Versöhnung und dieser Berg soll fortan nicht als Berg Aino bekannt sein sondern den Namen Kyotei tragen.“&lt;br /&gt;
: Tosender Beifall brach in der Menge aus, wir hatten das erreicht für das wir gekämpft hatten, für das wir gestorben sind. Mein weiteres Leben verlief sehr glücklich aber noch heute ehre ich jedes Jahr auf diese Wiesen zu den Gräbern zurück und Gedenke des alten Freundes der mich damals rettete. Gedenke seiner taten, seines Mutes, seiner Hand auf meiner Schulter, seines Blickes. Und ich Gedenke meiner Fehler. Und ich Weine. Und ich Weine. Und ich Weine. Denn ich Lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle während des [[Bluterbenkrieg]]s==&lt;br /&gt;
:Nachdem im bereits laufenden Gefecht Otogakure und Amegakure gefallen waren, griffen gemeinsam nun Kiri und Kumo ein. Mutig traten sie ihrem derzeitigen Feind Konoha entgegen und wollten sich keine Blöße geben. Bloß weil ihre Verbündeten Oto und Ame gefallen waren, hieß das nicht das es das Ende war. Sie konnten Kämpfen!&lt;br /&gt;
:Die Mächte prallten aufeinander und es begann ein erbitterte Kampf zwischen den &#039;Original&#039; und &#039;Kopien&#039; von Bluterbler. Die Angriffe seitens Konoha schienen wenig Wirkung auf das Willenskraftstarke Duo zu haben. Konoha wurde in sein eigenes Land zurück gedrängt und als man dachte das der Sieg nahe war, brach Iwagakure zwischen die Fronten sowie der sogenannte &#039;Kiriaufstand&#039; brach aus. Kiri und Kumo wurden der Übermacht, die sich vor ihnen aufgebaut hatte, nicht mehr Herr und wurden zurückgeschlagen. Der Krieg endete damit als man einen Waffenstillstand schloss, was dank dem Tod des Raikage erst möglich war. Sein Nachfolger entschied sich für einen schnellen Frieden. Damit hatte das Blutvergießen von mehreren Jahren ein Ende und die Nachkriegszeit der Regeneration begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem [[Bluterbenkrieg]]==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr die Geschichte [[Kumogakure]]s von nach dem [[Bluterbenkrieg]].&lt;br /&gt;
===Fortschritt durch Veränderung=== &lt;br /&gt;
: Seit die alte [[Dorfoberhaupt|Raikage]], Yorui Sakurazaki wiedergewählt wurde geht es mit [[Kumogakure]] Bergauf. Durch die politische Neubesetzungen von Ämtern und Ratsmitglieder, durch die Hachidaime, ist das Dorf im Moment politisch stabil. Die Fehler der Vorgänger wurden beseitigt und das Dorf erstrahlt in einem neuen Glanz. Auch außenpolitisch hat sich einiges getan. Die neue [[Dorfoberhaupt|Raikage]] änderte diplomatische Beziehungen zu anderen Ninjadörfen und kurbelte den Handel mit verschiedenen Landeseigenen Dörfern an. Diese Einnahmequelle ist bereits zu einer festen Grundstruktur geworden. Durch das zusätzliche Geld wird [[Kumogakure]] teilweise saniert und auch expandiert. Und dies alles haben wir Yorui Sakurazaki zu verdanken, hoch soll unsere Hachidaime leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kumogakure]] das Dorf der ehrenvollen Kämpfer=== &lt;br /&gt;
: Das [[Kumogakure]]-Taikai, ein Turnier wie kein anderes. Es ging hoch her in der neu erbauten Kumoarena, welche dadurch eingeweiht wurde. [[Akademisten]] und [[Genin]] aus allen Altersklassen und Schichten haben teilgenommen und gezeigt, wie viel Potential unsere Jugend hat. Jeder einzelne Kampf brachte Spannung und Jubel von der Zuschauerseite. Alle Teilnehmer waren mit ihrem ganzen Ninjakampfgeist dabei, doch es kann leider nur einen Sieger geben. Erith Inoue hat sich in dem ganzen Taikai mit Bravour durchgesetzt und letztendlich auch im Finale gewonnen, trotz das er gegen zwei Gegner antrat. Somit war sein zweifelhafter Ruhm für kurze Zeit vergessen und er wurde vom Publikum als wohl stärkster [[Genin]] des Dorfes gefeiert. Sein Sieg wurde nur recht schnell danach überschattet durch seine Beleidigungen gegen unsere ehrwürdige [[Dorfoberhaupt|Raikage]]. Als Strafe musste er sich einem ihrer Schüler stellen und versagte kläglich im Kampf. Allerdings zeigte Yorui-sama Gnade mit dieser Aktion. Immerhin hätte es auch schlimmer für Erith Inoue enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Anschläge 84 vBeK===&lt;br /&gt;
84 Jahre nach dem Ende des Bluterbenkrieges sollte Kumogakures Frieden gestört werden. Schon länger hatte sich ein feindlicher Zusammenschluß, die Söldner, in den Ninjareichen ausgebreitet. Kumogakure hatte lange Zeit verhältnismäßig wenig unter diesen zu leiden. Doch das sollte sich – scheinbar – ändern. Trotz der Auseinandersetzungen mit den Söldnern sollte das anstehende Chuuninexamen wie geplant in Kumogakure stattfinden.&lt;br /&gt;
Doch während Shinobi aus allen Ländern zu Gast waren kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Dorfes, welche schwere Schäden anrichteten und ca. 70 Personen das Leben kosteten. Neben den Toten Kumos kamen vereinzelt Tote der Gastdörfer und starke Sachschäden hinzu. Zuerst wurden Amegakure, Otogakure und Kusagakure verstärkt befragt, da diese verdächtigt wurden an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. In ihrer Rede nach den Anschlägen drohte die damalige Raikage Yorui Sakurazaki mit kriegerischen Maßnahmen, sollte sich der Verdacht bestätigen.&lt;br /&gt;
Schließlich kam die Dorfführung jedoch zu dem Schluss, dass nicht andere Dörfer, sondern die Söldner die Verantwortung trugen. Die zerstörten Gebäude baute Kumogakure bald wieder auf – stabiler, moderner und besser als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ansprachen===&lt;br /&gt;
Hier die Ansprachen Yorui Sakurazakis nach den Anschlägen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Log der Ansprache nach den Anschlägen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Topic RaikageRede: Die Straßen sind voller Menschen unterschiedlicher Herkunft, während die Menschenmassen auf den angeschlagenen Hauptsitz hinaufblicken, wo Raikage mit einigen Vertrauten und einigen anderen Länderführern zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorui: tiefschwarze Kleider. Begleitet wurde sie, neben einer Reihe von maskierten und in Roben gehüllten Ninja, die das Dach zu allen Seiten hin absicherten, von einer ganzen Reihe namhafter Personen: Zum ersten ihre Schüler, Kitsune, Akemi und ein&lt;br /&gt;
Yorui: menschengroßer, zweibeiniger Käfer, den nur wenige als Juichi identifizieren würden, ebenso wie Mizukage, Eigen und dem Oberhaupt Otogakures, jeweils mit zwei ihrer eigenen Leibwächter. Am Rand des Daches angekommen sah Yorui in die Menge hinab und&lt;br /&gt;
Yorui: bedeutete auch der unten stehenden Hokage über einen stummen Fingerzeig, ob sie hinaufkommen würde. Dort oben angekommen lockerte Yorui die Haare, die ihr wohl ins Gesicht gefallen waren, und offenbarte eine Brandverletzung an ihrer Linken&lt;br /&gt;
Yorui: Gesichtshälfte, die ihr wohl eine Augenbraue gekostet hatte. Da die Menge nur langsam ruhiger wurde, hob sie ernst und ohne jeden Witz in den Augen ihre Hand, woraufhin die meisten aus Kumogakure zur Ruhe kamen.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Hokage war auch gekommen, sich diese öffentliche Bekanntgabung nun anzuhören. Umringt von 6 Anbus und 2 weiteren, grotesken Gestalten, die wohl gleich den Anbus zu ihrer Leibgarde gehören mussten, stand sie in mitten der versammelten Konohas,&lt;br /&gt;
Atsui: welche alle dazu angehalten worden waren, in Ihrer Nähe zu bleiben. Die anwesenden Genin und Chuunin aus Konoha bildeten also eine Traube um ihr Oberhaupt, um welche herum die einzelnen Jounin Aufstellung bezogen hatten und sich immer wieder aufmerksam&lt;br /&gt;
Atsui: umsahen. Das Gesicht der Hokage selbst wirkte eisern, verschlossen, wie man es sonst eigentlich nie zu Gesicht bekam. Wer sie aufmerksam betrachtete, konnte eine Ader an ihrer Schläfe pochen sehen. Ihre Anwiesungen an ihre Untergebenen allein verrieten&lt;br /&gt;
Atsui: schon, dass sie angespannt war und Gefahr für ihre Schützlinge befürchtete. Doch was genau sie alles wusste, verriet sie mit keinem Wort und keiner Regung ihres Gesichts.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: Umringt von Schwargemantelten Personen mit Strohhüten stand Jinkou ganz in der nähe Yoruis als diese vorbei zog nickte Jinkou dieser zu, Jinkou...&lt;br /&gt;
EigenJinkou: trug ei einen einfachen Kampfanzug auf dennen ihre Siegel aufgenäht waren, an ihrer Seite die stoltze Klinge Shajin, misstrauisch schien sie durch die Menge zu schauen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui runzelte die Stirn. Sie schien erst nicht gewillt, der Aufforderung der Rakage nach zu kommen, doch dann beugte sie sich zu einem ihrer grotesken begleiter - einem Mann mit dem Kopf eines behornten Ungetüms - und flüsterte ihm etwas ins Ohr.&lt;br /&gt;
Atsui: Dann machte sie sich in Begleitung der anderen obskuren Gestalt - einem Mann mit extrem langen Ohrläpchen - und einem der Anbu auf zur den restlichen Oberhauptern.&lt;br /&gt;
Atsui: Die Konohas ließ sie unter der Obhut des Gehörnten, 5 weiteren Anbu und der restlichen Jounin zurück.&lt;br /&gt;
Kitsune: beobachtete die schubsende und drängende Menge vor sich. Nur wenige darunter verhielten sich angemessen und zeigten etwas Respekt gegenüber dem Oberhaupt Kumos, das ihr Leben riskiert hatte, um ihr Dorf zu schützen. Nachdem sie schon einige Leute,&lt;br /&gt;
Kitsune: die meisten tot, aus den Trümmern geborgen hatte, platzte ihr der Kragen. &amp;quot;Jetzt haltet gefälligst das Maul! Wer nur stören will oder sich gezwungen fühlt anwesend zu sein, soll sich verpissen!&amp;quot; brüllte sie in die Menge und war bereit jederzeit in&lt;br /&gt;
Kitsune: die Menge hinabzuspringen.&lt;br /&gt;
Yorui: Nachdem es endlich ruhig geworden war, schloss Raikage ihre Augen und holte anscheinend Luft. Nachdem Kitsune wohl mehr oder weniger höflich die Ruhe noch verstärkt hatte, sprach sie ohne Lautsprecher zu den Leuten dort unten. Seltsamerweise war&lt;br /&gt;
Yorui: ihre Stimme klar und deutlich, selbst bis zur hintersten Reihe vernehmbar. &amp;quot;Gestern, um 11 Uhr Ortszeit, ist ein schrecklicher Anschlag auf unser geliebtes Dorf verübt worden.&amp;quot; ihre Augen waren ruhig, doch wer sie kannte wusste, dass der&lt;br /&gt;
Yorui: herabfallende Regen und das von Zeit zu Zeit vorkommende Aufblitzen in der Wolkendecke über ihnen nicht ausschließlich ein natürliches Ereignis war. Die Herrin des Donners ballte in diesem Moment ihre Fäuste. &amp;quot;Es gibt bislang etwa 70 Tote und mehr&lt;br /&gt;
Yorui: als 200 Verletzte, wobei die Bergungsarbeiten noch nicht lange laufen. Der feige Anschlag wurde von einem fähigen Ninja ausgeübt, der nachweisbar über eine als Hiraishin no Jutsu bekannte Technik verfügt, mit welcher er sich innerhalb von&lt;br /&gt;
Yorui: Augenblicken zwischen mehreren Punkten einherbewegen kann, was ihn dazu befähigte Anschläge auf unterschiedliche Ziele zugleich auszuführen, ebenso wie es ihn dazu befähigte seine derweil mordenden Kameraden zu retten, als diese von unseren&lt;br /&gt;
Yorui: Streitkräften in die Ecke gedrängt wurde.&amp;quot; Ihr Blick hob sich an. &amp;quot;Obwohl die Identitäten dieser Ninja uns bekannt sind. Obwohl ein jeder von ihnen hatte entdeckt werden können, gibt es noch immer zahlreiche Ungereimtheiten. Wie es den Anschein hat,&lt;br /&gt;
Yorui: waren Ninja aus Amegakure für dieses sinnlose Morden zuständig, das jeglichem politischen Sinn entsagte. Amegakure..&amp;quot; ihre Stimme wurde fester und bebte teilweise, während sie versuchte sich zurückzuhalten. &amp;quot;..wird in jedem Fall zur Rechenschaft&lt;br /&gt;
Yorui: gezogen. Sollten die Beweise sich erhärten, wird Kumogakure das Leben von zwei Shinobi Amegakures fordern, für ein jeden Einwohner oder Gast Kumogakures, der am letzten Tag sein Leben liess.&amp;quot; diese eindeutig ausgesprochene Drohung ziehen lassend,&lt;br /&gt;
Yorui: bewegte sich ihr Blick zu den Länderführern neben ihr. &amp;quot;Unsere Brüder und Schwestern aus Kirigakure und Takigakure haben uns bereits wertvolle Hilfe zukommen lassen und ich möchte jedem Kumo-Nin, der sein Land liebt, nahe legen ihre Nachforschungen&lt;br /&gt;
Yorui: nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.&amp;quot; sie blickte nun zur anderen Seite. &amp;quot;Der zunächst begründete Verdacht auf Otogakure hat sich bislang nicht bestätigt. Es gibt Grund zur Annahme, dass entweder Kusa, oder aber Otogakure ebenso in&lt;br /&gt;
Yorui: diesen Anschlag verwickelt wurden oder aber von diesem wussten, und ihn bewilligten. Der Zimmer-Arrest der Oto-Ninja wird daher auf einen Arrest in der Pension reduziert. Kaidoh-sama gab uns sein Ehrenwort, er würde Kumogakure in der Aufklärung&lt;br /&gt;
Yorui: dieser Taten zur Seite stehen.&amp;quot; ihre Augen verengten sich wieder. &amp;quot;Die Gespräche mit dem Führer Kusagakures, sowie dem Führer Amegakures folgen noch und die Nachforschungen arbeiten auf Hochtouren. Falls Amegakure nicht in der Lage ist, den Verdacht&lt;br /&gt;
Yorui: von sich abzulenken, wird es Krieg geben.&amp;quot; sie sprach mit klaren Worten, in der Hoffnung auch die politisch nicht so versierten würden den Ernst der Lage begreifen. &amp;quot;Jedwede Einmischung anderer Länder in unsere Politik wird innerhalb der nächsten&lt;br /&gt;
Yorui: Tage als Sympathie mit den Attentätern gewertet. Kumogakure wird mit dem Ende des derzeit laufenden Chuunin-Examens seine Tore schließen, und nur Verbündeten wird das Betreten unseres Boden noch gewährt bleiben.&amp;quot; langsam fuhr sie zur Seite und&lt;br /&gt;
Yorui: schritt den Dachrand entlang. &amp;quot;Ich wiederhole es noch einmal: Dieser Anschlag diente einzig dem Terror und hatte keinerlei Nutzen, als reiner Demoralisierung. Ninja aus Kumogakure waren weithin für ihren Mut, ihre Kriegerehre bekannt, doch nie&lt;br /&gt;
Yorui: hatten wir mit einem Feind zu tun, der eine direkte Konfrontation scheut! Der Kinder während des Unterrichtes tötet, Verwundete im Krankenhaus.&amp;quot; aufbrausend war ihr die Schwere, ihre Gefühle zurückzuhalten anzumerken. &amp;quot;Ich weiß, es gibt Stimmen&lt;br /&gt;
Yorui: die den Frieden begehren. Doch wie kann es unter diesen Bedingungen Frieden geben? Unsere Kinder wurden im Unterricht gemeuchelt, unsere Mütter auf dem Marktplatz, Väter, Geschwister, Freunde, Kameraden. Wer auch immer dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
Yorui: ist..&amp;quot; sie brach kurz ab und fixierte sich ganz auf die Einwohner Kumogakures, die wohl den größten Teil der Menge ausmachen. In ihren Augen war erst Widerwille zu sehen, dann weichere Züge. &amp;quot;Vermutlich geht es&lt;br /&gt;
Yorui: vielen von euch wie mir.. das ganze ist unwirklich, nicht real.&amp;quot; sie formte mit ihren Fingern eine Handbewegung in der sie andeutete als würde sie etwas von ihrem Gesicht entfernen müssen. &amp;quot;Doch das ist es. Das Chuunin-Examen wird fortgesetzt. Alle&lt;br /&gt;
Yorui: Länderführer die der Meinung sind es sei zu gefährlich, steht es frei das Dorf zu verlassen, solange sie sich nicht mit den Nachforschungen dieses Angriffes in Verbindung gebracht werden. Zwei Angehörige der Feinde, für jeden getöteten&lt;br /&gt;
Yorui: Kumoninja.&amp;quot; wiederholte sie noch einmal. &amp;quot;Die Welt wird lernen, dass solche feigen Aktionen nicht mit einem Händeschütteln abgetan werden können.&amp;quot; sie schwieg einen Moment lang, dann wandt sie sich halb um, an die Länderführer hinter ihr. &amp;quot;Was die&lt;br /&gt;
Yorui: übrigen Ninjareiche betrifft, wird jeder Rat, jede Hilfe und jede Zusage wärmstens erbeten. Bevor Kumogakure weitere Schritte einleitet, werden wir uns zuerst darüber klar werden müssen, wer unsere Freunde, und wer unsere Feinde sind. Das ist der&lt;br /&gt;
Yorui: Aktuelle Stand der Dinge. Zwei Shinobi aus Otogakure und ein Shinobi aus Kusagakure werden derzeit zur weiteren Befragung festgehalten. Hinweise aus der Bevölkerung werden erbeten. In einigen Tagen wird es eine weitere Ankündigung geben, wenn die&lt;br /&gt;
Yorui: Gespräche mit Ame und Kusa abgeschlossen wurden.&amp;quot; sie verneigte sich zuletzt vor den Dorfbewohnern und schloss ihre Augen. &amp;quot;Ich entschuldige mich bei sämtlichen Dorfbewohnern für mein Versagen diesen Angriff zu verhindern. Es ist, als würde ich ein&lt;br /&gt;
Yorui: zweites Mal eine Familie verlieren.. doch..&amp;quot; mit ehrlichem Gesicht erhob sie sich wieder. &amp;quot;Diese Familie lebt noch. Wir werden kämpfen, wir werden siegen. Wir werden unsere Verbündeten mehr unterstützen denje und werden diese Angelegenheit&lt;br /&gt;
Yorui: vollständig aufklären. Vielen Dank.&amp;quot; sie nickte ein weiteres Mal, dann kehrte sie herum und bedeutete den übrigen Länderführern mit einem fragenden Blick, ob diese ebenfalls etwas anmerken wollten.&lt;br /&gt;
EigenJinkou: stand stumm und hörte sich die Rede an, von ihrem Gesicht war keine Regung abzulesen scheinbar wollte sie keine keine Iformationen über ihre Gedanken sichtbar werden lassen :&amp;quot;Hmm Geschickt eingefädelt&amp;quot; was und wen sie meinte lies sie offen&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui, welche den Worten Yoruis mit nahezu unbewegter Mine gelauscht hatte, trat nun einen Schritt vor und sah die Raikage höflich fragend an. Sie schien etwas sagen zu wollen.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui räusperte sich. &amp;quot;Ich würde auch gerne ein paar Worte sagen.&amp;quot;, begann sie, mit trauriger Mine in die Menge blickend. &amp;quot;Ersteinmal, möchte ich allen mein herzlichsten Beileid für dieses schreckliche Unglück aussprechen.&lt;br /&gt;
Atsui: Alle, die nun den Tod eines geliebten Menschen zu beklagen haben, oder noch um sein Leben bangen müssen - ich kann Euch versichern, dass ich euer Leid kenne und euren Kummer sowie daraus resultierenden Zorn... und auch Rachegelüste sehr gut nachempfinden&lt;br /&gt;
Atsui: kann. Ich denke, jeder, dem einmal ähnliches widerfahren ist, kann das.&amp;quot; sie rückte ihre dunkel gefärbte Brille zurecht und strich sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht, ehe sie mit ruhiger Stimme weiter sprach.&lt;br /&gt;
Atsui: &amp;quot;Doch möchte ich auch vor übereilten Handlungen und Entschlüssen warnen, die häufig mit solch heftigem Schmerz einhergehen. Noch gibt es keinerlei Beweise dafür, wer diese schrecklichen Taten begangen hat, noch kennen wir die Beweggründe der Täter. Ich&lt;br /&gt;
Atsui: denke, es ist zu früh, jetzt schon von Krieg zu sprechen, wehrte Raikage-sama.&amp;quot; Bei den letzten Worten sah sie Yorui direkt an. &amp;quot;Bitte fordert nicht für den Tod Unschuldiger, dass noch mehr Blut anderer Unschuldiger vergossen wird. Sie können sich&lt;br /&gt;
Atsui: er Unterstützung Konohas bei der Aufklärung dieser Vebrechung und auch bei der Bestrafung der Täter gewiss sein.&amp;quot; Atsui wandte sich der Menge zu. &amp;quot;Konoha hat sinnlose Gewalt schon immer verabscheut. Bewohner Kumogakures, wir fühlen mit Euch&lt;br /&gt;
Atsui: und werden alles daran setzen, die wahren Schuldigen dieses grausamen Blutvergießens für ihre Verbrechen sühnen zu lassen!&amp;quot; Sie ließ ihren Blick über die Menge wandern, dann wandte sie sich wieder der Raikage zu. &amp;quot;Raikage-sama...&lt;br /&gt;
Atsui: ich bitte euch, meinen Respekt, meine aufrichtige Bewunderung für eine Herrscherin zur Kenntnis zu nehmen, die sich derart für das Wohlergehen Ihres Volkes einsetzt...&amp;quot; sie neigte den Oberkörper vor der Führerin Kumogakures. &amp;quot;Ich bitte euch auch,&lt;br /&gt;
Atsui: meine Hilfe in Form von Tat, aber auch Rat in dieser Angelegenheit in Anspruch zu nehmen.&amp;quot; sagte sie noch und richtete sich wieder auf, Yorui mit ernster Mine ins Gesicht blickend.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaoru Kaidoh schien noch unschlüssig, ob er dazu etwas beitragen konnte...oder überhaupt sollte. Es brachte seiner Meinung nach wenig, vor der Menge Otogakures Unschuld persönlich zu beteuern...&lt;br /&gt;
Kaidoh: die Worte von Yorui waren nicht so negativ seines Landes gegenüber als das er dies müsste. Auch seine Vermutungen hier vor einer fremden Menge preiszugeben, wäre eine schlechte Entscheidung gewesen. Also würde er sich letztenendes zurückhalten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: erhob einfach ihre Stimme :&amp;quot;Ich finde das wir uns ersteinmal ein wenig abkühlen sollten, ich habe mein besten Spezialsten in der Früherkennung schon angewiesen sich um die Aufklährung des Falls zu kümmern, bis wir Ergebnisse haben werden wir am besten&lt;br /&gt;
EigenJinkou: &amp;quot;... sie Suppe abkühlen lassen, Taki steht hinter seinen Verbündeten bis die Schuld bewiesen wurde und unterstützt Kumo auf jede Erddenkliche Art&amp;quot; damit verstummte Jinkou auch wieder&lt;br /&gt;
Yorui: beobachtete Atsui kühl, wobei dies vor allem anderen an deren ihrer Meinung nach zu friedfertigen Natur lag, und nickte schließlich ruhig, die Hilfe und Ratschläge der Hokage beherzigen zu wollen, ehe sie den nächsten Länderführern das Wort liess.&lt;br /&gt;
NoriHajibara: Nun auch endlich, nachdem die Hokage zuende gesprochen hatte, ging die junge Mizukage einige Schritte nach vorne und schenkte sowohl Yorui als auch der Menge ein mitfühlendes und zugleich hoffentlich etwas aufmunterndes Lächeln&amp;quot;Wie ein jeder...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;hier Anwesende sicherlich verspürt, ist ein so großer Schock stets eine große Bürde. Man wurde geliebter Menschen beraubt und will für das, was man verloren hat, Taten sprechen lassen. Schnell neigt man dazu dem erst Besten die Schuld in die …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Schuhe zu schieben und an ihm all die Emotionen, die sich anstauten, abzulassen. Wir sollten über dergleichen stehen: Wir sind Shinobi. Zwar wird in vielen Dörfern nicht mehr verlangt, dass man seine Emotionen als Shinobi verliert, aber man...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;sollte sie unter Kontrolle haben. Ich bitte, nein Ich verlange von allen eine Objektivität und Ruhe zu Gunsten des Friedens. Wir haben bereits einen großen Feind und sollten uns darauf konzentrieren, dass wir sicher sind, bevor wir handeln...&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;Natürlich möchte ich nicht damit sagen, dass wir nicht handeln werden: Es wird eine Antwort geben. Aber bis dahin achtet auf euch, seid freundlich zueinander, haltet die Ohren offen und helf Kumogakure wo ihr könnt, anstatt euch …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;gegenseitig zu zerfleischen.&amp;quot;einen Moment lang hielt sie inne und schaute auf die Menge&amp;quot;Wir sind Shinobi, für den Kampf ausgebildet, aber dennoch sollten wir ihn nicht zwanghaft suchen. Wir haben die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, …&amp;quot;&lt;br /&gt;
NoriHajibara: &amp;quot;also trefft die richtige!&amp;quot;danach drehte sie sich umd und schaute Yorui erneut ins Gesicht. Sämtliche Gespräche zwischen den Beiden waren bereits geführt&lt;br /&gt;
Yorui: auch den beiden nickte Yorui kurz zu und trat ein letztes Mal an den Dachrand heran, nachdem sie auch Kaidoh verständnisvoll zugenickt hatte. &amp;quot;Wir werden natürlich jeden unserer Schritte genauestens überdenken. Es wird kein grundloses Morden geben,&lt;br /&gt;
Yorui: es wird Krieg geben, falls es Ame nicht gelingt trifftige Gründe vorzulegen die unsere Gedanken in andere Richtung legen. Selten, vielleicht niemals in der Geschichte der Ninjareiche, hat es derart viele Spezialisten an ein und demselben Ort&lt;br /&gt;
Yorui: gegeben.&amp;quot; sie hob ihre verbleibende Augenbraue und nickte. &amp;quot;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Keinen Zweifel. Das Statement ist hiermit beendet, alles weitere wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.&amp;quot; dies als&lt;br /&gt;
Yorui: Abschied nutzend kehrte sie um und bedeutete auch den übrigen, durch die Tür vom Dach herab in den Ninjasitz hineinzutreten.&lt;br /&gt;
Kaidoh: Kaidoh verlässt mit den Landesführern das tribünenartige Dach. Dieses Ereignis machte schon ganz schön Eindruck, sicher nicht nur auf ihn. Ein Krieg droht, wenn dies mit den geforderten schon nicht genug wäre. Dunkle Zeiten, seiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Atsui: Atsui folgte der Raikage und würde sie dann abseits der Augen der Masse noch um ein persönliches gespräch bitten. Sie hatte da noch einige Fragen... &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fernsehansprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so geschah es, dass an einem Abend eine Fernseh-Sendung in Kumogakure ausgestrahlt wurde, von einer Aufzeichnung bei der mehrere bekannte Shinobi aus Kumogakure, wie auch die noch in Kumo befindlichen Länderführer und ihre Leibwächter zugegen waren. In ihrer Mitte stand Raikage, die mit einem festen Gesicht in die Kameras und auserwählten Zuschauer blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Abend. Im Zuge der Ermittlungen kann ich ein vorläufiges Ende bekannt geben, auch wenn einige bislang ungeklärte Fakten weiterhin untersucht werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raikage schloss ihre Augen und verbeugte sich nach einer kurzen Pause in Richtung des Fernsehers. &amp;quot;Ich, Sakurazaki Yorui, entschuldige mich persönlich bei der Behandlung der Shinobi aus Oto, Ame und Kusa-gakure, insbesondere bei Amegakure die aufs ungeheuerlichste beleidigt wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Als sie sich wieder aufrichtete, neigte sie ihren Kopf beiseite. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch an Kumogakure möchte ich mich entschuldigen, die durch Söldner ausgehende Gefahr derartig unterschätzt zu haben. Wir alle hatten bisher nicht viel mit dieser Bedrohung zu tun, doch nachdem neue Hinweise auf sie als Drahtzieher abzielen, wird Kumogakure eine gewaltige Änderung in seiner Haltung erfahren:&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie liess eine kurze Pause, nach welcher sie fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Krieg, gegen die Söldner. Wir konnten nicht umher als die Beweise welche auf die Söldner abzielen endlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Freiwillige für diesen Krieg, ob Genin, Chuunin oder Jounin, können sich bereits jetzt für diese Ehrenvolle Mission anmelden. Unsere Ziele sind eindeutig. Wir werden die volle Wahrheit hinter all diesen sinnlosen Morden aufdecken und die Schuldigen um jeden Preis bestrafen. Die Toten werden nicht vergessen, dafür will ich persönlich sorgen.&lt;br /&gt;
Die neu gegründete Abteilung für Söldnerbekämpfung wird aus zwei Gruppen bestehen: Eine wird sich im In- und Ausland mit anderen Gruppen verbinden und die Vernichtung dieser Söldner-Bedrohung aktiv vorantreiben, während die andere nach Ame, ein von Söldnern gepeinigtes Land, gesandt wird. Das Ame-Korps wird aus Kumo-Shinobi bestehen, die sich das Ziel setzen dieses Land ganz und komplett von der Söldner-Bedrohung zu säubern, damit sich die Menschen dort erholen und neu aufbauen können, aufdass wir sie eines Tages mit Stolz als unsere Verbündeten betrachten mögen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie pausierte abermals und wirkte dann als bekäme sie weichere Züge im Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind von nun an im Frieden mit Otogakure. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Dorfes, ist die Balance zwischen Konoha und Oto wiederhergestellt. Desweiteren möchte ich mich bei der Hilfsbereitschaft von Oto und Kusagakure bedanken, die sich äusserst kooperativ verhielten. Die Arrestierung sämtlicher ausländischer Shinobi wird augenblicklich aufgehoben.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Dank gilt auch Taki und Kirigakure, die ihre Hilfe jederzeit parat stellten und vielen Einwohnern dieses Dorfes in Gegenwart wie Zukunft das Leben retteten. Viele Ninja auf vielen Seiten haben herausragende Dienste geleistet und ich würde mich freuen, wenn diese beiden Ninjadörfer gemeinsam mit diesen Shinobi im Anschluss des Examens unseren Dank empfangen würden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verneigte sie sich, ehe ihre letzten Worte folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es werden noch weitere Ankündigungen folgen, bis dahin bitten wir um Geduld, da der Ablauf des Chuunin-Examen im Augenblick oberste Priorität geniesst.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansprache zum CE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Und so gab es nach der Punkte-Bekanntgabe der ersten beiden Prüfungen erneut eine Mitteilung, nach welcher die Raikage folgendes gesagt haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus Solidarität zu Suna und Iwagakure, welche Kumo bereits im Voraus verlassen haben, wird die Endrunde des Chuunin-Examen in diesem Jahr Dorf-Intern durchgeführt. Alle Gäste haben innerhalb der ihnen vorgegebenen Fristen das Dorf zu verlassen und bei weiteren Fragen an ihre direkten Vorgesetzten zu wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken unseren Verbündeten für ihre Stärke und Einsicht und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg in ihrer dritten Prüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Einwohner Kumogakures sei bekannt gegeben, dass die Abschirmung dieses Dorfes mit diesem Tag in Kraft tritt. Jedwedes Verlassen der Dorfgrenzen ohne ausdrückliche Genehmigung wird mit dem Verlust der Einwohnerschaft und aller damit verbundener Rechte (Nahrung, Arbeit, Atmung) bestraft.&lt;br /&gt;
Bis auf weiteres sind diese Genehmigungen nur von Raikage selbst beantragbar.&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Erdbeben===&lt;br /&gt;
Kumogakure sollte weiterhin kein Glück mit Chuuninexamen haben. Als im Jahre 88 nBeK erneut eines in Kumogakure anstand, suchte kurz vor dessen Beginn ein weiteres Unglück Kumogakure heim. Außergewöhnlich heftige Erdbeben und Stürme verwüsteten das gesamte Land. Nach reiflicher Überlegung entschied man sich deshalb, das Examen abzusagen. Stattdessen konzentrierte sich Kumogakure darauf die Schäden möglichst schnell zu beheben. Dazu durften auch Shinobi aus dem Bündnis mit Kirigakure und Takigakure einreisen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27051</id>
		<title>Einheiten Kumogakures</title>
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		<updated>2016-04-11T16:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Keiken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet ihr Informationen zu den [[Einheiten]] des Dorfes [[Kumogakure]]. Jeder Shinobi Kumogakures kann jeweils einer Banzai und einer Hozen Einheit beitreten. Ausgenommen sind die Keiken. Mitglieder dieser Einheit dürfen ihre zweite Einheit beliebig wählen, unabhängig davon, ob diese zu den Banzai oder den Hozen Einheiten gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
Die Einheiten in [[Kumogakure]] sind in die offensiven Banzai und die defensiven Hozen unterteilt. Innerhalb dieser Einheiten ist die Einteilung der Ränge gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
===Shin===&lt;br /&gt;
: Dieser Rang stellt den Einstiegsrang der Einheit dar. Jeder [[Genin]], der sich für eine Einheit bewirbt, wird in diesem Rang aufgenommen, wenn er ein gewisses Potential aufweist. In diesem Rang erledigen die Ninja kleinere einheitenspezifische Aufgaben, lernen die Einheit in Grundzügen kennen und werden in einheitenspezifischen Gebieten geschult, um sich ein Bild machen zu können, ob diese Richtung wirklich etwas für sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In===&lt;br /&gt;
: Ab dem Rang des In gilt man als vollwertiges Mitglied der Einheit. Ab dem Rang [[Genin]] mit Chuunin-[[Niveau]] ist es möglich auf diesen Rang aufzusteigen, sofern man ein gewisses Potential erreicht und einige Einheitenmissionen absolviert hat. Ab diesem Rang erhält man alle Rechte und Pflichten, die in der Einheit vergeben werden. Dies umfasst die Teilnahme an Missionen, sowie Training. Außerdem erhält man die ersten kleinen Aufgaben, die neben den regulären Missionen zu absolvieren sind, wie beispielsweise mit einem [[Chuunin]] wache halten oder auch im Krankenhaus aushelfen. Ninja im Rang des In werden nun stärker auf ihre Rolle als Mitglied der entsprechenden Einheit vorbereitet und erhalten neben Grundlagen auch Training im Bereich notwendiger Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ka===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Ka ist ab dem Rang des [[Chuunin]] verfügbar. Er kann erst nach dem Absolvieren einiger einheitenspezifischer [[Missionen]] und dem Erreichen eines umfangreichen Grundwissens erlangt werden. Ka sind Gruppenführer, die Missionen leiten und die Ausbildung von Mitgliedern mit einem niedrigeren Rang vorantreiben oder selbst durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sa===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Sa ist erst ab dem Rang des [[S-Jounin]] verfügbar. Man wird in diesem Rang auch als Vize bezeichnet. Ihnen unterliegen Aufgaben wie die Überwachung der Mitglieder mit einem niedrigen Rang, deren Training/Ausbildung und sie sind für die Verwaltung der Einheit verantwortlich. Bei ihrer Arbeit sind Sie nur dem leitenden Cho oder dem Raikage selbst Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cho===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Cho ist nur für vollwertige [[Jounin]] erreichbar. Mit dem Rang Cho ist man der Leiter der Einheit und zeitgleich Mitglied des Rates der Obereinheiten. In diesem Rang ist man eine Koryphäe in seinem Gebiet. Ebenso hat man viele Verpflichtungen. So muss der Leiter der entsprechenden Einheit dafür sorgen, dass in dieser alles rund läuft. Er kümmert sich neben seiner Arbeit als Ninja daher auch um die Organisation der Einheit und arbeitet so beispielsweise Teamzusammenstellungen für einheitenspezifische Missionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Banzai-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Banzai-Einheiten (zu deutsch: Angriffseinheiten) dienen, wie der Name schon sagt, allem was sich dem Angriff widmet und dort gebraucht wird. Attentäter, Großoffensive und sogar die offensive Spionage gehört in diesen Bereich. Für die Banzai wurde im [[Kyuso]]-Viertel, im Jahre 89, ein neues Gebäude errichtet. Diese Hochmoderne Einrichtung bietet für jede Einheit mehrere Stockwerke mit Büros, Konferenzhallen und dahinter sogar einen großräumigen Trainingsplatz, nahe dem Fluss, um großflächige Angriffe zu proben und Trainieren. Zu diesem speziellen Trainingsplatz haben nur Ninja ab dem [[Chuunin]]rang dieser Einheit zutritt. Ausnahmefälle gibt es nur, wenn das Training von einem [[Jounin]] der [[Einheiten]] oder speziell beauftragten [[Jounin]] überwacht wird. Der Rat der Banzai besteht aus dem Raikage und den Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Hozen einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansatsu==&lt;br /&gt;
: Die Ansatsu sind [[Kumogakure| Kumogakures]] Attentäter. Kaum ein Mensch weiß wer sich unter den Furcht einflößenden Masken verbirgt. Man sagt, wenn man ihre Masken gesehen hat ist es schon zu spät. Ihre Opfer wissen nicht einmal wie ihnen geschieht. Es soll Mitglieder dieser Einheit geben, die Zähne oder Ohren ihrer Opfer als Trophäe mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Ansatsu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-Shin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 10 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-In&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 30 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 C-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-Ka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 80 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-Sa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]] oder [[S-Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 100 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-Cho&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 A-Rang oder 1 A-Rang und 1 S-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beispiele für Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Nervenangriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kogeki==&lt;br /&gt;
: [[Taijutsu]], [[Ninjutsu]] oder [[Genjutsu]]. Die Kogeki verwenden alles für die vollkommene Offensive. Ihre Fähigkeiten breiten sich über dem Bereich des Angriffs aus. Man sagt dieser Einheit einen gewissen Blutrausch nach, was sie im Blitzreich zu den meist gefürchtetsten Shinobi macht. Selten gilt ihr Ziel nur einer Person oder einer Gruppe. Sie wurden Ausgebildet, um ganze Dörfer und Landstriche Auszurotten.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Betäubungsschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Festnageln]]&lt;br /&gt;
* [[Fingerzeichengeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nachladeschütze]]&lt;br /&gt;
* [[Schusswaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
* [[Überspannen]]&lt;br /&gt;
* [[Wurfwaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sämtliche offensive Jutsus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teisatsu==&lt;br /&gt;
: Im Jahre 89 wurde die Taisatsu zu einer Einheit zusammengefasst. Seitdem bindet sie Spionage und auch Verhör ein. Diese Einheit dient voll und ganz der Informationsbeschaffung im offensiven und passiven Bereich. Ein Teisatsu der Spionage verschreibt sich der Tarnung und gelangt bis hinter die Fronten des Feindes. Ein Teisatsu des Verhörs ist eher in der Kunst des Redens und Folterns geübt und kommt auf diese Art an jede Information nach welcher er verlangt. In den Kellern des neuen Banzai-Gebäudes gehört eine ganze Einrichtung dieser Einheit, welche es sogar möglich macht Staatsfeinde sicher für das Dorf zu verwahren und zu verhören.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* [[Einschüchtern]]&lt;br /&gt;
* [[Imitation]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Überleben in der Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Spuren lesen]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=124 Tantei no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=191 Shushagan no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=363 Shirabe no Jutsu] (A-Rang) &lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsus]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hozen-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Hozen-Einheiten (zu deutsch: Erhaltungseinheiten) sorgen für die Erhaltung von Gesundheit, Kultur und Verteidigung. So unterschieden sie sich in Medizinische-, Verteidigende- und Forschende-Einheiten. Anders als die Banzai sind die Hozen über das gesamte Dorf verteilt. So ist die gesamte Medizinische [[Einrichtung]] im Krankenhaus untergebracht, die Anzen besetzen weiterhin das alte [[HIS-Gebäude]] und die [[Forschungseinrichtung]]en sind von der Keiken belegt. Der Rat der Hozen besteht aus dem Raikage und dem Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Banzai einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saiki==&lt;br /&gt;
: Die Saiki-Einheit verbindet seit 89 die Dokusatsu- und Tokei-Einheit. Bisher waren die Ärzte auf Gifte oder [[Operationen]] Spezialisiert. Heutzutage jedoch muss ein Arzt alles können. Nur die angesehensten und begabtesten Ärzte dürfen sich in diese Einheit ganz oben eingliedern. Zudem sind sie diejenigen, welche auf diesen Gebiet ausbilden und Lehren. Es ist schwer sich einen festen Platz in dieser Gruppierung zu erarbeiten. Schafft man dies jedoch kann man sich zu den Besten des Landes zählen.&lt;br /&gt;
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* [[Heilkunde]]&lt;br /&gt;
* [[OP-Fähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=539 Shodoku no Jutsu] (D-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=154 Dokumeki no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=201 Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=559 Kyu na Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=150 Chikatsu Saisei no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=580 Heisoku no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=172 Inyu Shometsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=594 Sentou Shousen] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzen==&lt;br /&gt;
: Die Anzeneinheit dient der Verteidigung des Dorfes. Sie besetzen die Wachen auf den Mauern, Türmen und an den Toren. Zeitgleich gelten sie auch als eine Art Polizei innerhalb des Dorfes. Kleinste Verbrechen werden von ihnen aufgedeckt und aufgeklärt. Oftmals arbeiten sie mit der Teisatsu zusammen, wenn sie nicht weiter kommen. Mit dieser Symbiose ist es möglich das Dorf stets sicher zu halten und den Frieden innerhalb der Mauern zu bewahren.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäude sichern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=63 Doton Doroku Gaeshi] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=380 Katon Kabe no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=543 Suiton Heki] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=224 Doton Doryuu Jouheki] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=139 Kuchiyose Rashoumon no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=239 Sanjuu Rashoumon] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Keiken==&lt;br /&gt;
: Ob [[Jutsu]], technische Geräte oder sogar Waffen. So gut wie alles was dem Dorf [[Kumogakure]] behilflich ist wurde von den Keiken erschaffen. Sie forschen in jedem Gebiet und besitzen ein beispielloses Wissen. Oft arbeitet diese Einheit mit den Medizinern zusammen. Sie entwerfen Gifte und Gegengifte. Aber auch in der Offensive wird geforscht. Außerdem sind sie die Hauptinstanz wenn es um Lehrkräfte an der Akademie geht.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Jutsuforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Itemforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Jutsulehre]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitslehre]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27047</id>
		<title>Einheiten Kumogakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27047"/>
		<updated>2016-04-11T15:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Saiki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet ihr Informationen zu den [[Einheiten]] des Dorfes [[Kumogakure]]. Jeder Shinobi Kumogakures kann jeweils einer Banzai und einer Hozen Einheit beitreten. Ausgenommen sind die Keiken. Mitglieder dieser Einheit dürfen ihre zweite Einheit beliebig wählen, unabhängig davon, ob diese zu den Banzai oder den Hozen Einheiten gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
Die Einheiten in [[Kumogakure]] sind in die offensiven Banzai und die defensiven Hozen unterteilt. Innerhalb dieser Einheiten ist die Einteilung der Ränge gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
===Shin===&lt;br /&gt;
: Dieser Rang stellt den Einstiegsrang der Einheit dar. Jeder [[Genin]], der sich für eine Einheit bewirbt, wird in diesem Rang aufgenommen, wenn er ein gewisses Potential aufweist. In diesem Rang erledigen die Ninja kleinere einheitenspezifische Aufgaben, lernen die Einheit in Grundzügen kennen und werden in einheitenspezifischen Gebieten geschult, um sich ein Bild machen zu können, ob diese Richtung wirklich etwas für sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In===&lt;br /&gt;
: Ab dem Rang des In gilt man als vollwertiges Mitglied der Einheit. Ab dem Rang [[Genin]] mit Chuunin-[[Niveau]] ist es möglich auf diesen Rang aufzusteigen, sofern man ein gewisses Potential erreicht und einige Einheitenmissionen absolviert hat. Ab diesem Rang erhält man alle Rechte und Pflichten, die in der Einheit vergeben werden. Dies umfasst die Teilnahme an Missionen, sowie Training. Außerdem erhält man die ersten kleinen Aufgaben, die neben den regulären Missionen zu absolvieren sind, wie beispielsweise mit einem [[Chuunin]] wache halten oder auch im Krankenhaus aushelfen. Ninja im Rang des In werden nun stärker auf ihre Rolle als Mitglied der entsprechenden Einheit vorbereitet und erhalten neben Grundlagen auch Training im Bereich notwendiger Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ka===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Ka ist ab dem Rang des [[Chuunin]] verfügbar. Er kann erst nach dem Absolvieren einiger einheitenspezifischer [[Missionen]] und dem Erreichen eines umfangreichen Grundwissens erlangt werden. Ka sind Gruppenführer, die Missionen leiten und die Ausbildung von Mitgliedern mit einem niedrigeren Rang vorantreiben oder selbst durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sa===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Sa ist erst ab dem Rang des [[S-Jounin]] verfügbar. Man wird in diesem Rang auch als Vize bezeichnet. Ihnen unterliegen Aufgaben wie die Überwachung der Mitglieder mit einem niedrigen Rang, deren Training/Ausbildung und sie sind für die Verwaltung der Einheit verantwortlich. Bei ihrer Arbeit sind Sie nur dem leitenden Cho oder dem Raikage selbst Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cho===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Cho ist nur für vollwertige [[Jounin]] erreichbar. Mit dem Rang Cho ist man der Leiter der Einheit und zeitgleich Mitglied des Rates der Obereinheiten. In diesem Rang ist man eine Koryphäe in seinem Gebiet. Ebenso hat man viele Verpflichtungen. So muss der Leiter der entsprechenden Einheit dafür sorgen, dass in dieser alles rund läuft. Er kümmert sich neben seiner Arbeit als Ninja daher auch um die Organisation der Einheit und arbeitet so beispielsweise Teamzusammenstellungen für einheitenspezifische Missionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Banzai-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Banzai-Einheiten (zu deutsch: Angriffseinheiten) dienen, wie der Name schon sagt, allem was sich dem Angriff widmet und dort gebraucht wird. Attentäter, Großoffensive und sogar die offensive Spionage gehört in diesen Bereich. Für die Banzai wurde im [[Kyuso]]-Viertel, im Jahre 89, ein neues Gebäude errichtet. Diese Hochmoderne Einrichtung bietet für jede Einheit mehrere Stockwerke mit Büros, Konferenzhallen und dahinter sogar einen großräumigen Trainingsplatz, nahe dem Fluss, um großflächige Angriffe zu proben und Trainieren. Zu diesem speziellen Trainingsplatz haben nur Ninja ab dem [[Chuunin]]rang dieser Einheit zutritt. Ausnahmefälle gibt es nur, wenn das Training von einem [[Jounin]] der [[Einheiten]] oder speziell beauftragten [[Jounin]] überwacht wird. Der Rat der Banzai besteht aus dem Raikage und den Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Hozen einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansatsu==&lt;br /&gt;
: Die Ansatsu sind [[Kumogakure| Kumogakures]] Attentäter. Kaum ein Mensch weiß wer sich unter den Furcht einflößenden Masken verbirgt. Man sagt, wenn man ihre Masken gesehen hat ist es schon zu spät. Ihre Opfer wissen nicht einmal wie ihnen geschieht. Es soll Mitglieder dieser Einheit geben, die Zähne oder Ohren ihrer Opfer als Trophäe mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Ansatsu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Ansatsu-Shin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 10 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Nervenangriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kogeki==&lt;br /&gt;
: [[Taijutsu]], [[Ninjutsu]] oder [[Genjutsu]]. Die Kogeki verwenden alles für die vollkommene Offensive. Ihre Fähigkeiten breiten sich über dem Bereich des Angriffs aus. Man sagt dieser Einheit einen gewissen Blutrausch nach, was sie im Blitzreich zu den meist gefürchtetsten Shinobi macht. Selten gilt ihr Ziel nur einer Person oder einer Gruppe. Sie wurden Ausgebildet, um ganze Dörfer und Landstriche Auszurotten.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Betäubungsschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Festnageln]]&lt;br /&gt;
* [[Fingerzeichengeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nachladeschütze]]&lt;br /&gt;
* [[Schusswaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
* [[Überspannen]]&lt;br /&gt;
* [[Wurfwaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sämtliche offensive Jutsus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teisatsu==&lt;br /&gt;
: Im Jahre 89 wurde die Taisatsu zu einer Einheit zusammengefasst. Seitdem bindet sie Spionage und auch Verhör ein. Diese Einheit dient voll und ganz der Informationsbeschaffung im offensiven und passiven Bereich. Ein Teisatsu der Spionage verschreibt sich der Tarnung und gelangt bis hinter die Fronten des Feindes. Ein Teisatsu des Verhörs ist eher in der Kunst des Redens und Folterns geübt und kommt auf diese Art an jede Information nach welcher er verlangt. In den Kellern des neuen Banzai-Gebäudes gehört eine ganze Einrichtung dieser Einheit, welche es sogar möglich macht Staatsfeinde sicher für das Dorf zu verwahren und zu verhören.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Einschüchtern]]&lt;br /&gt;
* [[Imitation]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Überleben in der Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Spuren lesen]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=124 Tantei no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=191 Shushagan no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=363 Shirabe no Jutsu] (A-Rang) &lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsus]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hozen-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Hozen-Einheiten (zu deutsch: Erhaltungseinheiten) sorgen für die Erhaltung von Gesundheit, Kultur und Verteidigung. So unterschieden sie sich in Medizinische-, Verteidigende- und Forschende-Einheiten. Anders als die Banzai sind die Hozen über das gesamte Dorf verteilt. So ist die gesamte Medizinische [[Einrichtung]] im Krankenhaus untergebracht, die Anzen besetzen weiterhin das alte [[HIS-Gebäude]] und die [[Forschungseinrichtung]]en sind von der Keiken belegt. Der Rat der Hozen besteht aus dem Raikage und dem Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Banzai einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saiki==&lt;br /&gt;
: Die Saiki-Einheit verbindet seit 89 die Dokusatsu- und Tokei-Einheit. Bisher waren die Ärzte auf Gifte oder [[Operationen]] Spezialisiert. Heutzutage jedoch muss ein Arzt alles können. Nur die angesehensten und begabtesten Ärzte dürfen sich in diese Einheit ganz oben eingliedern. Zudem sind sie diejenigen, welche auf diesen Gebiet ausbilden und Lehren. Es ist schwer sich einen festen Platz in dieser Gruppierung zu erarbeiten. Schafft man dies jedoch kann man sich zu den Besten des Landes zählen.&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Saiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Heilkunde]]&lt;br /&gt;
* [[OP-Fähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=539 Shodoku no Jutsu] (D-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=154 Dokumeki no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=201 Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=559 Kyu na Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=150 Chikatsu Saisei no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=580 Heisoku no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=172 Inyu Shometsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=594 Sentou Shousen] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzen==&lt;br /&gt;
: Die Anzeneinheit dient der Verteidigung des Dorfes. Sie besetzen die Wachen auf den Mauern, Türmen und an den Toren. Zeitgleich gelten sie auch als eine Art Polizei innerhalb des Dorfes. Kleinste Verbrechen werden von ihnen aufgedeckt und aufgeklärt. Oftmals arbeiten sie mit der Teisatsu zusammen, wenn sie nicht weiter kommen. Mit dieser Symbiose ist es möglich das Dorf stets sicher zu halten und den Frieden innerhalb der Mauern zu bewahren.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäude sichern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=63 Doton Doroku Gaeshi] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=380 Katon Kabe no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=543 Suiton Heki] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=224 Doton Doryuu Jouheki] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=139 Kuchiyose Rashoumon no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=239 Sanjuu Rashoumon] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Keiken==&lt;br /&gt;
: Ob [[Jutsu]], technische Geräte oder sogar Waffen. So gut wie alles was dem Dorf [[Kumogakure]] behilflich ist wurde von den Keiken erschaffen. Sie forschen in jedem Gebiet und besitzen ein beispielloses Wissen. Oft arbeitet diese Einheit mit den Medizinern zusammen. Sie entwerfen Gifte und Gegengifte. Aber auch in der Offensive wird geforscht. Außerdem sind sie die Hauptinstanz wenn es um Lehrkräfte an der Akademie geht.&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 C-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |1 B-Rang [[EE]] &amp;lt;br&amp;gt; mind. 80 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]] oder [[S-Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |1 A-Rang [[EE]] &amp;lt;br&amp;gt; mind. 100 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Keiken-Cho&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |4 A-Rang [[EE]] &amp;lt;br&amp;gt; mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beispiele für Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Jutsuforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Itemforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Jutsulehre]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27043</id>
		<title>Einheiten Kumogakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27043"/>
		<updated>2016-04-11T15:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Teisatsu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet ihr Informationen zu den [[Einheiten]] des Dorfes [[Kumogakure]]. Jeder Shinobi Kumogakures kann jeweils einer Banzai und einer Hozen Einheit beitreten. Ausgenommen sind die Keiken. Mitglieder dieser Einheit dürfen ihre zweite Einheit beliebig wählen, unabhängig davon, ob diese zu den Banzai oder den Hozen Einheiten gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
Die Einheiten in [[Kumogakure]] sind in die offensiven Banzai und die defensiven Hozen unterteilt. Innerhalb dieser Einheiten ist die Einteilung der Ränge gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
===Shin===&lt;br /&gt;
: Dieser Rang stellt den Einstiegsrang der Einheit dar. Jeder [[Genin]], der sich für eine Einheit bewirbt, wird in diesem Rang aufgenommen, wenn er ein gewisses Potential aufweist. In diesem Rang erledigen die Ninja kleinere einheitenspezifische Aufgaben, lernen die Einheit in Grundzügen kennen und werden in einheitenspezifischen Gebieten geschult, um sich ein Bild machen zu können, ob diese Richtung wirklich etwas für sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In===&lt;br /&gt;
: Ab dem Rang des In gilt man als vollwertiges Mitglied der Einheit. Ab dem Rang [[Genin]] mit Chuunin-[[Niveau]] ist es möglich auf diesen Rang aufzusteigen, sofern man ein gewisses Potential erreicht und einige Einheitenmissionen absolviert hat. Ab diesem Rang erhält man alle Rechte und Pflichten, die in der Einheit vergeben werden. Dies umfasst die Teilnahme an Missionen, sowie Training. Außerdem erhält man die ersten kleinen Aufgaben, die neben den regulären Missionen zu absolvieren sind, wie beispielsweise mit einem [[Chuunin]] wache halten oder auch im Krankenhaus aushelfen. Ninja im Rang des In werden nun stärker auf ihre Rolle als Mitglied der entsprechenden Einheit vorbereitet und erhalten neben Grundlagen auch Training im Bereich notwendiger Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ka===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Ka ist ab dem Rang des [[Chuunin]] verfügbar. Er kann erst nach dem Absolvieren einiger einheitenspezifischer [[Missionen]] und dem Erreichen eines umfangreichen Grundwissens erlangt werden. Ka sind Gruppenführer, die Missionen leiten und die Ausbildung von Mitgliedern mit einem niedrigeren Rang vorantreiben oder selbst durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sa===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Sa ist erst ab dem Rang des [[S-Jounin]] verfügbar. Man wird in diesem Rang auch als Vize bezeichnet. Ihnen unterliegen Aufgaben wie die Überwachung der Mitglieder mit einem niedrigen Rang, deren Training/Ausbildung und sie sind für die Verwaltung der Einheit verantwortlich. Bei ihrer Arbeit sind Sie nur dem leitenden Cho oder dem Raikage selbst Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cho===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Cho ist nur für vollwertige [[Jounin]] erreichbar. Mit dem Rang Cho ist man der Leiter der Einheit und zeitgleich Mitglied des Rates der Obereinheiten. In diesem Rang ist man eine Koryphäe in seinem Gebiet. Ebenso hat man viele Verpflichtungen. So muss der Leiter der entsprechenden Einheit dafür sorgen, dass in dieser alles rund läuft. Er kümmert sich neben seiner Arbeit als Ninja daher auch um die Organisation der Einheit und arbeitet so beispielsweise Teamzusammenstellungen für einheitenspezifische Missionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Banzai-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Banzai-Einheiten (zu deutsch: Angriffseinheiten) dienen, wie der Name schon sagt, allem was sich dem Angriff widmet und dort gebraucht wird. Attentäter, Großoffensive und sogar die offensive Spionage gehört in diesen Bereich. Für die Banzai wurde im [[Kyuso]]-Viertel, im Jahre 89, ein neues Gebäude errichtet. Diese Hochmoderne Einrichtung bietet für jede Einheit mehrere Stockwerke mit Büros, Konferenzhallen und dahinter sogar einen großräumigen Trainingsplatz, nahe dem Fluss, um großflächige Angriffe zu proben und Trainieren. Zu diesem speziellen Trainingsplatz haben nur Ninja ab dem [[Chuunin]]rang dieser Einheit zutritt. Ausnahmefälle gibt es nur, wenn das Training von einem [[Jounin]] der [[Einheiten]] oder speziell beauftragten [[Jounin]] überwacht wird. Der Rat der Banzai besteht aus dem Raikage und den Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Hozen einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansatsu==&lt;br /&gt;
: Die Ansatsu sind [[Kumogakure| Kumogakures]] Attentäter. Kaum ein Mensch weiß wer sich unter den Furcht einflößenden Masken verbirgt. Man sagt, wenn man ihre Masken gesehen hat ist es schon zu spät. Ihre Opfer wissen nicht einmal wie ihnen geschieht. Es soll Mitglieder dieser Einheit geben, die Zähne oder Ohren ihrer Opfer als Trophäe mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Nervenangriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kogeki==&lt;br /&gt;
: [[Taijutsu]], [[Ninjutsu]] oder [[Genjutsu]]. Die Kogeki verwenden alles für die vollkommene Offensive. Ihre Fähigkeiten breiten sich über dem Bereich des Angriffs aus. Man sagt dieser Einheit einen gewissen Blutrausch nach, was sie im Blitzreich zu den meist gefürchtetsten Shinobi macht. Selten gilt ihr Ziel nur einer Person oder einer Gruppe. Sie wurden Ausgebildet, um ganze Dörfer und Landstriche Auszurotten.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* [[Betäubungsschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Festnageln]]&lt;br /&gt;
* [[Fingerzeichengeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nachladeschütze]]&lt;br /&gt;
* [[Schusswaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
* [[Überspannen]]&lt;br /&gt;
* [[Wurfwaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sämtliche offensive Jutsus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teisatsu==&lt;br /&gt;
: Im Jahre 89 wurde die Taisatsu zu einer Einheit zusammengefasst. Seitdem bindet sie Spionage und auch Verhör ein. Diese Einheit dient voll und ganz der Informationsbeschaffung im offensiven und passiven Bereich. Ein Teisatsu der Spionage verschreibt sich der Tarnung und gelangt bis hinter die Fronten des Feindes. Ein Teisatsu des Verhörs ist eher in der Kunst des Redens und Folterns geübt und kommt auf diese Art an jede Information nach welcher er verlangt. In den Kellern des neuen Banzai-Gebäudes gehört eine ganze Einrichtung dieser Einheit, welche es sogar möglich macht Staatsfeinde sicher für das Dorf zu verwahren und zu verhören.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Einschüchtern]]&lt;br /&gt;
* [[Imitation]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Überleben in der Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Spuren lesen]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=124 Tantei no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=191 Shushagan no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=363 Shirabe no Jutsu] (A-Rang) &lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsus]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hozen-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Hozen-Einheiten (zu deutsch: Erhaltungseinheiten) sorgen für die Erhaltung von Gesundheit, Kultur und Verteidigung. So unterschieden sie sich in Medizinische-, Verteidigende- und Forschende-Einheiten. Anders als die Banzai sind die Hozen über das gesamte Dorf verteilt. So ist die gesamte Medizinische [[Einrichtung]] im Krankenhaus untergebracht, die Anzen besetzen weiterhin das alte [[HIS-Gebäude]] und die [[Forschungseinrichtung]]en sind von der Keiken belegt. Der Rat der Hozen besteht aus dem Raikage und dem Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Banzai einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saiki==&lt;br /&gt;
: Die Saiki-Einheit verbindet seit 89 die Dokusatsu- und Tokei-Einheit. Bisher waren die Ärzte auf Gifte oder [[Operationen]] Spezialisiert. Heutzutage jedoch muss ein Arzt alles können. Nur die angesehensten und begabtesten Ärzte dürfen sich in diese Einheit ganz oben eingliedern. Zudem sind sie diejenigen, welche auf diesen Gebiet ausbilden und Lehren. Es ist schwer sich einen festen Platz in dieser Gruppierung zu erarbeiten. Schafft man dies jedoch kann man sich zu den Besten des Landes zählen.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Heilkunde]]&lt;br /&gt;
* [[OP-Fähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=539 Shodoku no Jutsu] (D-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=154 Dokumeki no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=201 Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=559 Kyu na Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=150 Chikatsu Saisei no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=580 Heisoku no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=172 Inyu Shometsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=594 Sentou Shousen] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzen==&lt;br /&gt;
: Die Anzeneinheit dient der Verteidigung des Dorfes. Sie besetzen die Wachen auf den Mauern, Türmen und an den Toren. Zeitgleich gelten sie auch als eine Art Polizei innerhalb des Dorfes. Kleinste Verbrechen werden von ihnen aufgedeckt und aufgeklärt. Oftmals arbeiten sie mit der Teisatsu zusammen, wenn sie nicht weiter kommen. Mit dieser Symbiose ist es möglich das Dorf stets sicher zu halten und den Frieden innerhalb der Mauern zu bewahren.&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 A-Rang oder 1 A-Rang und 1 S-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäude sichern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=63 Doton Doroku Gaeshi] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=380 Katon Kabe no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=543 Suiton Heki] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=224 Doton Doryuu Jouheki] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=139 Kuchiyose Rashoumon no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=239 Sanjuu Rashoumon] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Keiken==&lt;br /&gt;
: Ob [[Jutsu]], technische Geräte oder sogar Waffen. So gut wie alles was dem Dorf [[Kumogakure]] behilflich ist wurde von den Keiken erschaffen. Sie forschen in jedem Gebiet und besitzen ein beispielloses Wissen. Oft arbeitet diese Einheit mit den Medizinern zusammen. Sie entwerfen Gifte und Gegengifte. Aber auch in der Offensive wird geforscht. Außerdem sind sie die Hauptinstanz wenn es um Lehrkräfte an der Akademie geht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Keiken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* [[Jutsuforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Itemforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Jutsulehre]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Einheiten_Kumogakures&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27042</id>
		<title>Einheiten Kumogakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27042"/>
		<updated>2016-04-11T15:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Ansatsu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet ihr Informationen zu den [[Einheiten]] des Dorfes [[Kumogakure]]. Jeder Shinobi Kumogakures kann jeweils einer Banzai und einer Hozen Einheit beitreten. Ausgenommen sind die Keiken. Mitglieder dieser Einheit dürfen ihre zweite Einheit beliebig wählen, unabhängig davon, ob diese zu den Banzai oder den Hozen Einheiten gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
Die Einheiten in [[Kumogakure]] sind in die offensiven Banzai und die defensiven Hozen unterteilt. Innerhalb dieser Einheiten ist die Einteilung der Ränge gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
===Shin===&lt;br /&gt;
: Dieser Rang stellt den Einstiegsrang der Einheit dar. Jeder [[Genin]], der sich für eine Einheit bewirbt, wird in diesem Rang aufgenommen, wenn er ein gewisses Potential aufweist. In diesem Rang erledigen die Ninja kleinere einheitenspezifische Aufgaben, lernen die Einheit in Grundzügen kennen und werden in einheitenspezifischen Gebieten geschult, um sich ein Bild machen zu können, ob diese Richtung wirklich etwas für sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In===&lt;br /&gt;
: Ab dem Rang des In gilt man als vollwertiges Mitglied der Einheit. Ab dem Rang [[Genin]] mit Chuunin-[[Niveau]] ist es möglich auf diesen Rang aufzusteigen, sofern man ein gewisses Potential erreicht und einige Einheitenmissionen absolviert hat. Ab diesem Rang erhält man alle Rechte und Pflichten, die in der Einheit vergeben werden. Dies umfasst die Teilnahme an Missionen, sowie Training. Außerdem erhält man die ersten kleinen Aufgaben, die neben den regulären Missionen zu absolvieren sind, wie beispielsweise mit einem [[Chuunin]] wache halten oder auch im Krankenhaus aushelfen. Ninja im Rang des In werden nun stärker auf ihre Rolle als Mitglied der entsprechenden Einheit vorbereitet und erhalten neben Grundlagen auch Training im Bereich notwendiger Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ka===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Ka ist ab dem Rang des [[Chuunin]] verfügbar. Er kann erst nach dem Absolvieren einiger einheitenspezifischer [[Missionen]] und dem Erreichen eines umfangreichen Grundwissens erlangt werden. Ka sind Gruppenführer, die Missionen leiten und die Ausbildung von Mitgliedern mit einem niedrigeren Rang vorantreiben oder selbst durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sa===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Sa ist erst ab dem Rang des [[S-Jounin]] verfügbar. Man wird in diesem Rang auch als Vize bezeichnet. Ihnen unterliegen Aufgaben wie die Überwachung der Mitglieder mit einem niedrigen Rang, deren Training/Ausbildung und sie sind für die Verwaltung der Einheit verantwortlich. Bei ihrer Arbeit sind Sie nur dem leitenden Cho oder dem Raikage selbst Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cho===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Cho ist nur für vollwertige [[Jounin]] erreichbar. Mit dem Rang Cho ist man der Leiter der Einheit und zeitgleich Mitglied des Rates der Obereinheiten. In diesem Rang ist man eine Koryphäe in seinem Gebiet. Ebenso hat man viele Verpflichtungen. So muss der Leiter der entsprechenden Einheit dafür sorgen, dass in dieser alles rund läuft. Er kümmert sich neben seiner Arbeit als Ninja daher auch um die Organisation der Einheit und arbeitet so beispielsweise Teamzusammenstellungen für einheitenspezifische Missionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Banzai-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Banzai-Einheiten (zu deutsch: Angriffseinheiten) dienen, wie der Name schon sagt, allem was sich dem Angriff widmet und dort gebraucht wird. Attentäter, Großoffensive und sogar die offensive Spionage gehört in diesen Bereich. Für die Banzai wurde im [[Kyuso]]-Viertel, im Jahre 89, ein neues Gebäude errichtet. Diese Hochmoderne Einrichtung bietet für jede Einheit mehrere Stockwerke mit Büros, Konferenzhallen und dahinter sogar einen großräumigen Trainingsplatz, nahe dem Fluss, um großflächige Angriffe zu proben und Trainieren. Zu diesem speziellen Trainingsplatz haben nur Ninja ab dem [[Chuunin]]rang dieser Einheit zutritt. Ausnahmefälle gibt es nur, wenn das Training von einem [[Jounin]] der [[Einheiten]] oder speziell beauftragten [[Jounin]] überwacht wird. Der Rat der Banzai besteht aus dem Raikage und den Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Hozen einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansatsu==&lt;br /&gt;
: Die Ansatsu sind [[Kumogakure| Kumogakures]] Attentäter. Kaum ein Mensch weiß wer sich unter den Furcht einflößenden Masken verbirgt. Man sagt, wenn man ihre Masken gesehen hat ist es schon zu spät. Ihre Opfer wissen nicht einmal wie ihnen geschieht. Es soll Mitglieder dieser Einheit geben, die Zähne oder Ohren ihrer Opfer als Trophäe mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beispiele für Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Nervenangriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kogeki==&lt;br /&gt;
: [[Taijutsu]], [[Ninjutsu]] oder [[Genjutsu]]. Die Kogeki verwenden alles für die vollkommene Offensive. Ihre Fähigkeiten breiten sich über dem Bereich des Angriffs aus. Man sagt dieser Einheit einen gewissen Blutrausch nach, was sie im Blitzreich zu den meist gefürchtetsten Shinobi macht. Selten gilt ihr Ziel nur einer Person oder einer Gruppe. Sie wurden Ausgebildet, um ganze Dörfer und Landstriche Auszurotten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 10 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 A-Rang oder 1 A-Rang und 1 S-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Betäubungsschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Festnageln]]&lt;br /&gt;
* [[Fingerzeichengeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nachladeschütze]]&lt;br /&gt;
* [[Schusswaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
* [[Überspannen]]&lt;br /&gt;
* [[Wurfwaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sämtliche offensive Jutsus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teisatsu==&lt;br /&gt;
: Im Jahre 89 wurde die Taisatsu zu einer Einheit zusammengefasst. Seitdem bindet sie Spionage und auch Verhör ein. Diese Einheit dient voll und ganz der Informationsbeschaffung im offensiven und passiven Bereich. Ein Teisatsu der Spionage verschreibt sich der Tarnung und gelangt bis hinter die Fronten des Feindes. Ein Teisatsu des Verhörs ist eher in der Kunst des Redens und Folterns geübt und kommt auf diese Art an jede Information nach welcher er verlangt. In den Kellern des neuen Banzai-Gebäudes gehört eine ganze Einrichtung dieser Einheit, welche es sogar möglich macht Staatsfeinde sicher für das Dorf zu verwahren und zu verhören.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Teisatsu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Einschüchtern]]&lt;br /&gt;
* [[Imitation]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Überleben in der Natur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=124 Tantei no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=191 Shushagan no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=363 Shirabe no Jutsu] (A-Rang) &lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsus]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hozen-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Hozen-Einheiten (zu deutsch: Erhaltungseinheiten) sorgen für die Erhaltung von Gesundheit, Kultur und Verteidigung. So unterschieden sie sich in Medizinische-, Verteidigende- und Forschende-Einheiten. Anders als die Banzai sind die Hozen über das gesamte Dorf verteilt. So ist die gesamte Medizinische [[Einrichtung]] im Krankenhaus untergebracht, die Anzen besetzen weiterhin das alte [[HIS-Gebäude]] und die [[Forschungseinrichtung]]en sind von der Keiken belegt. Der Rat der Hozen besteht aus dem Raikage und dem Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Banzai einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saiki==&lt;br /&gt;
: Die Saiki-Einheit verbindet seit 89 die Dokusatsu- und Tokei-Einheit. Bisher waren die Ärzte auf Gifte oder [[Operationen]] Spezialisiert. Heutzutage jedoch muss ein Arzt alles können. Nur die angesehensten und begabtesten Ärzte dürfen sich in diese Einheit ganz oben eingliedern. Zudem sind sie diejenigen, welche auf diesen Gebiet ausbilden und Lehren. Es ist schwer sich einen festen Platz in dieser Gruppierung zu erarbeiten. Schafft man dies jedoch kann man sich zu den Besten des Landes zählen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Heilkunde]]&lt;br /&gt;
* [[OP-Fähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=539 Shodoku no Jutsu] (D-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=154 Dokumeki no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=201 Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=559 Kyu na Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=150 Chikatsu Saisei no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=580 Heisoku no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=172 Inyu Shometsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=594 Sentou Shousen] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzen==&lt;br /&gt;
: Die Anzeneinheit dient der Verteidigung des Dorfes. Sie besetzen die Wachen auf den Mauern, Türmen und an den Toren. Zeitgleich gelten sie auch als eine Art Polizei innerhalb des Dorfes. Kleinste Verbrechen werden von ihnen aufgedeckt und aufgeklärt. Oftmals arbeiten sie mit der Teisatsu zusammen, wenn sie nicht weiter kommen. Mit dieser Symbiose ist es möglich das Dorf stets sicher zu halten und den Frieden innerhalb der Mauern zu bewahren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Anzen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Anzen-Shin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 10 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäude sichern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=63 Doton Doroku Gaeshi] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=380 Katon Kabe no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=543 Suiton Heki] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=224 Doton Doryuu Jouheki] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=139 Kuchiyose Rashoumon no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=239 Sanjuu Rashoumon] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Keiken==&lt;br /&gt;
: Ob [[Jutsu]], technische Geräte oder sogar Waffen. So gut wie alles was dem Dorf [[Kumogakure]] behilflich ist wurde von den Keiken erschaffen. Sie forschen in jedem Gebiet und besitzen ein beispielloses Wissen. Oft arbeitet diese Einheit mit den Medizinern zusammen. Sie entwerfen Gifte und Gegengifte. Aber auch in der Offensive wird geforscht. Außerdem sind sie die Hauptinstanz wenn es um Lehrkräfte an der Akademie geht.&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Keiken-Cho&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |4 A-Rang [[EE]] &amp;lt;br&amp;gt; mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Jutsuforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Itemforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Jutsulehre]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27041</id>
		<title>Einheiten Kumogakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kumogakures&amp;diff=27041"/>
		<updated>2016-04-11T15:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genichi: /* Teisatsu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet ihr Informationen zu den [[Einheiten]] des Dorfes [[Kumogakure]]. Jeder Shinobi Kumogakures kann jeweils einer Banzai und einer Hozen Einheit beitreten. Ausgenommen sind die Keiken. Mitglieder dieser Einheit dürfen ihre zweite Einheit beliebig wählen, unabhängig davon, ob diese zu den Banzai oder den Hozen Einheiten gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
Die Einheiten in [[Kumogakure]] sind in die offensiven Banzai und die defensiven Hozen unterteilt. Innerhalb dieser Einheiten ist die Einteilung der Ränge gleich aufgebaut. &lt;br /&gt;
===Shin===&lt;br /&gt;
: Dieser Rang stellt den Einstiegsrang der Einheit dar. Jeder [[Genin]], der sich für eine Einheit bewirbt, wird in diesem Rang aufgenommen, wenn er ein gewisses Potential aufweist. In diesem Rang erledigen die Ninja kleinere einheitenspezifische Aufgaben, lernen die Einheit in Grundzügen kennen und werden in einheitenspezifischen Gebieten geschult, um sich ein Bild machen zu können, ob diese Richtung wirklich etwas für sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In===&lt;br /&gt;
: Ab dem Rang des In gilt man als vollwertiges Mitglied der Einheit. Ab dem Rang [[Genin]] mit Chuunin-[[Niveau]] ist es möglich auf diesen Rang aufzusteigen, sofern man ein gewisses Potential erreicht und einige Einheitenmissionen absolviert hat. Ab diesem Rang erhält man alle Rechte und Pflichten, die in der Einheit vergeben werden. Dies umfasst die Teilnahme an Missionen, sowie Training. Außerdem erhält man die ersten kleinen Aufgaben, die neben den regulären Missionen zu absolvieren sind, wie beispielsweise mit einem [[Chuunin]] wache halten oder auch im Krankenhaus aushelfen. Ninja im Rang des In werden nun stärker auf ihre Rolle als Mitglied der entsprechenden Einheit vorbereitet und erhalten neben Grundlagen auch Training im Bereich notwendiger Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ka===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Ka ist ab dem Rang des [[Chuunin]] verfügbar. Er kann erst nach dem Absolvieren einiger einheitenspezifischer [[Missionen]] und dem Erreichen eines umfangreichen Grundwissens erlangt werden. Ka sind Gruppenführer, die Missionen leiten und die Ausbildung von Mitgliedern mit einem niedrigeren Rang vorantreiben oder selbst durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sa===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Sa ist erst ab dem Rang des [[S-Jounin]] verfügbar. Man wird in diesem Rang auch als Vize bezeichnet. Ihnen unterliegen Aufgaben wie die Überwachung der Mitglieder mit einem niedrigen Rang, deren Training/Ausbildung und sie sind für die Verwaltung der Einheit verantwortlich. Bei ihrer Arbeit sind Sie nur dem leitenden Cho oder dem Raikage selbst Rechenschaft schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cho===&lt;br /&gt;
: Der Rang des Cho ist nur für vollwertige [[Jounin]] erreichbar. Mit dem Rang Cho ist man der Leiter der Einheit und zeitgleich Mitglied des Rates der Obereinheiten. In diesem Rang ist man eine Koryphäe in seinem Gebiet. Ebenso hat man viele Verpflichtungen. So muss der Leiter der entsprechenden Einheit dafür sorgen, dass in dieser alles rund läuft. Er kümmert sich neben seiner Arbeit als Ninja daher auch um die Organisation der Einheit und arbeitet so beispielsweise Teamzusammenstellungen für einheitenspezifische Missionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Banzai-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Banzai-Einheiten (zu deutsch: Angriffseinheiten) dienen, wie der Name schon sagt, allem was sich dem Angriff widmet und dort gebraucht wird. Attentäter, Großoffensive und sogar die offensive Spionage gehört in diesen Bereich. Für die Banzai wurde im [[Kyuso]]-Viertel, im Jahre 89, ein neues Gebäude errichtet. Diese Hochmoderne Einrichtung bietet für jede Einheit mehrere Stockwerke mit Büros, Konferenzhallen und dahinter sogar einen großräumigen Trainingsplatz, nahe dem Fluss, um großflächige Angriffe zu proben und Trainieren. Zu diesem speziellen Trainingsplatz haben nur Ninja ab dem [[Chuunin]]rang dieser Einheit zutritt. Ausnahmefälle gibt es nur, wenn das Training von einem [[Jounin]] der [[Einheiten]] oder speziell beauftragten [[Jounin]] überwacht wird. Der Rat der Banzai besteht aus dem Raikage und den Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Hozen einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansatsu==&lt;br /&gt;
: Die Ansatsu sind [[Kumogakure| Kumogakures]] Attentäter. Kaum ein Mensch weiß wer sich unter den Furcht einflößenden Masken verbirgt. Man sagt, wenn man ihre Masken gesehen hat ist es schon zu spät. Ihre Opfer wissen nicht einmal wie ihnen geschieht. Es soll Mitglieder dieser Einheit geben, die Zähne oder Ohren ihrer Opfer als Trophäe mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 30 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 80 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]] oder [[S-Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 100 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Nervenangriffe]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesschärfe]]&lt;br /&gt;
* [[Spuren lesen]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kogeki==&lt;br /&gt;
: [[Taijutsu]], [[Ninjutsu]] oder [[Genjutsu]]. Die Kogeki verwenden alles für die vollkommene Offensive. Ihre Fähigkeiten breiten sich über dem Bereich des Angriffs aus. Man sagt dieser Einheit einen gewissen Blutrausch nach, was sie im Blitzreich zu den meist gefürchtetsten Shinobi macht. Selten gilt ihr Ziel nur einer Person oder einer Gruppe. Sie wurden Ausgebildet, um ganze Dörfer und Landstriche Auszurotten.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beispiele für Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Betäubungsschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gezielter Angriff]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Festnageln]]&lt;br /&gt;
* [[Fingerzeichengeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Nachladeschütze]]&lt;br /&gt;
* [[Schusswaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
* [[Überspannen]]&lt;br /&gt;
* [[Wurfwaffen-Spezialist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sämtliche offensive Jutsus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teisatsu==&lt;br /&gt;
: Im Jahre 89 wurde die Taisatsu zu einer Einheit zusammengefasst. Seitdem bindet sie Spionage und auch Verhör ein. Diese Einheit dient voll und ganz der Informationsbeschaffung im offensiven und passiven Bereich. Ein Teisatsu der Spionage verschreibt sich der Tarnung und gelangt bis hinter die Fronten des Feindes. Ein Teisatsu des Verhörs ist eher in der Kunst des Redens und Folterns geübt und kommt auf diese Art an jede Information nach welcher er verlangt. In den Kellern des neuen Banzai-Gebäudes gehört eine ganze Einrichtung dieser Einheit, welche es sogar möglich macht Staatsfeinde sicher für das Dorf zu verwahren und zu verhören.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Einschüchtern]]&lt;br /&gt;
* [[Imitation]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Verstecken]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung]]&lt;br /&gt;
* [[Chakra unterdrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Überleben in der Natur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=297 Kamereon no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=124 Tantei no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=191 Shushagan no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=149 Meisai Gakure no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=363 Shirabe no Jutsu] (A-Rang) &lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=720 Eien Meisai Gakure no Jutsu] (S-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsus]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hozen-Einheiten=&lt;br /&gt;
: Die Hozen-Einheiten (zu deutsch: Erhaltungseinheiten) sorgen für die Erhaltung von Gesundheit, Kultur und Verteidigung. So unterschieden sie sich in Medizinische-, Verteidigende- und Forschende-Einheiten. Anders als die Banzai sind die Hozen über das gesamte Dorf verteilt. So ist die gesamte Medizinische [[Einrichtung]] im Krankenhaus untergebracht, die Anzen besetzen weiterhin das alte [[HIS-Gebäude]] und die [[Forschungseinrichtung]]en sind von der Keiken belegt. Der Rat der Hozen besteht aus dem Raikage und dem Leitern der Einheiten. Bei Zusammenkunft des Rates wird jedoch auch stets der Rat der Banzai einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saiki==&lt;br /&gt;
: Die Saiki-Einheit verbindet seit 89 die Dokusatsu- und Tokei-Einheit. Bisher waren die Ärzte auf Gifte oder [[Operationen]] Spezialisiert. Heutzutage jedoch muss ein Arzt alles können. Nur die angesehensten und begabtesten Ärzte dürfen sich in diese Einheit ganz oben eingliedern. Zudem sind sie diejenigen, welche auf diesen Gebiet ausbilden und Lehren. Es ist schwer sich einen festen Platz in dieser Gruppierung zu erarbeiten. Schafft man dies jedoch kann man sich zu den Besten des Landes zählen.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 A-Rang oder 1 A-Rang und 1 S-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Heilkunde]]&lt;br /&gt;
* [[OP-Fähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Langzeitgifte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=539 Shodoku no Jutsu] (D-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=154 Dokumeki no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=201 Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=559 Kyu na Shousen] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=150 Chikatsu Saisei no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=580 Heisoku no Jutsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=172 Inyu Shometsu] (A-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=594 Sentou Shousen] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzen==&lt;br /&gt;
: Die Anzeneinheit dient der Verteidigung des Dorfes. Sie besetzen die Wachen auf den Mauern, Türmen und an den Toren. Zeitgleich gelten sie auch als eine Art Polizei innerhalb des Dorfes. Kleinste Verbrechen werden von ihnen aufgedeckt und aufgeklärt. Oftmals arbeiten sie mit der Teisatsu zusammen, wenn sie nicht weiter kommen. Mit dieser Symbiose ist es möglich das Dorf stets sicher zu halten und den Frieden innerhalb der Mauern zu bewahren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen Anzen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]] oder [[Genin]] mit Chuunin-Niveau&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 30 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 C-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Anzen-Ka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 80 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Anzen-Sa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]] oder [[S-Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 100 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 2 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Anzen-Cho&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 A-Rang oder 1 A-Rang und 1 S-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fesseln/Festhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Entwaffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Redekunst]]&lt;br /&gt;
* [[Willenskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Gegner fernhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Aktionen durchschauen]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäude sichern]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=63 Doton Doroku Gaeshi] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=380 Katon Kabe no Jutsu] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=543 Suiton Heki] (C-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=224 Doton Doryuu Jouheki] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=139 Kuchiyose Rashoumon no Jutsu] (B-Rang)&lt;br /&gt;
* [http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=239 Sanjuu Rashoumon] (A-Rang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Keiken==&lt;br /&gt;
: Ob [[Jutsu]], technische Geräte oder sogar Waffen. So gut wie alles was dem Dorf [[Kumogakure]] behilflich ist wurde von den Keiken erschaffen. Sie forschen in jedem Gebiet und besitzen ein beispielloses Wissen. Oft arbeitet diese Einheit mit den Medizinern zusammen. Sie entwerfen Gifte und Gegengifte. Aber auch in der Offensive wird geforscht. Außerdem sind sie die Hauptinstanz wenn es um Lehrkräfte an der Akademie geht.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Fähigkeiten]] und [[Jutsu]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Missionen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 3 B-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Keiken-Cho&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |4 A-Rang [[EE]] &amp;lt;br&amp;gt; mind. 180 [[TP]] im Bereich eingesetzt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. 1 A-Rang im entsprechendem Bereich absolviert (Bewertung: Erwartungen erfüllt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;800px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beispiele für Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Jutsuforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Itemforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Jutsulehre]]&lt;br /&gt;
* [[Fähigkeitslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Siegelkunst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere [[Jutsu]] und [[Fähigkeiten]] müssen mit dem [[Dorfoberhaupt]] besprochen werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Genichi</name></author>
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