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	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T23:32:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24008</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
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		<updated>2015-12-21T12:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Karte Kumo| mini | link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu===&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24007</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24007"/>
		<updated>2015-12-21T12:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Datei| mini | link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu===&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24006</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24006"/>
		<updated>2015-12-21T12:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu===&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24005</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
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		<updated>2015-12-21T12:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu==&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonato== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobaya== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kyuzo==&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sachiwa==&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobe==&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24004</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24004"/>
		<updated>2015-12-21T12:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss noch erstellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu==&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonato== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobaya== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kyuzo==&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sachiwa==&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobe==&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=24003</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
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		<updated>2015-12-21T12:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte von [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss noch erstellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu==&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonato== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedhof== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninjasitz== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobaya== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]==&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Platz der zehntausend Donner==&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akademie==&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)==&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliothek==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kyuzo==&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktplatz==&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krankenhaus==&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Arena==&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sachiwa==&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kobe==&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Trainingsgelände==&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tore Kumos==&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seilbahn Kumos==&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23675</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23675"/>
		<updated>2015-12-14T17:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seilbahn Kumos===&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Gefängis [[Kumogakure]]s==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gefängnis Kumo.jpg|450px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort des Gefängnis=== &lt;br /&gt;
Das Gefängnis befindet sich hoch im Gebirge, aber nicht zu weit von [[Kumogakure]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
Genaueres ist nicht bekannt, man weis nur, dass das Gefängnis aus mehreren Etagen besteht, je weiter man nach unten kommt, also in den Berg hinein, desto gefährlicher werden wohl die Insassen. Man munkelt sogar, das es bis zu 9 Untergeschosse geben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Informationen zum Gefängnis===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximale und aktuelle Insassenanzahl&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein sehr großes Gefängnis, wodurch 1000-1500 Insassen darin Platz finden. Allerdings ist das Gefängnis dann auch zum Überlaufen voll. Es wird wenn möglich wird darauf geachtet, deutlich unter der Kapazitätsgrenze zu bleiben, da es wichtiger ist, die gefährlichen B- bis S-Rang Gefangenen zu bewachen als jeden kleinen Dieb einzubuchten. Und mehr Gefangene bedeuten schließlich mehr Arbeit, mehr Leute die Aufmerksamkeit benötigen, die man sonst besser den schweren Fällen widmen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aktuelle Insassenanzahl beträgt 740, wovon die meisten Kriminelle auf D-Rang Niveau sind, nicht wenige aber auch C-Rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Essen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht teuer, aber dafür auch nicht sehr gut. Also nach Kumostandart nicht sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionen im Blitzreich==&lt;br /&gt;
Das Land der Blitze hat verschiedene Regionen, von denen jede ihre eigenen Besonderheiten hat. Diese Regionen werden nach den einzelnen landschaftlichen Gebieten eingeteilt, doch auch die Einstellungen der Bewohner unterscheiden sich in den einzelnen Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bergregionen nehmen den größten Teil des Landes ein. Es gibt von ihnen vier Stück:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nördliche Gadian no tochi (blau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das große Nordgebirge Hiyama (grau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Südgebirge Supiazu no Yama (gelb)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Kindsberge&amp;quot; Yama no Kodomo (rot)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den flacheren Regionen gehören die West- und Ostküste sowie das Gebiet das die Halbinsel mit dem Festland verbindet. Besser bekannt sind diese Gegenden als:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fischerland Ryoshi no tochi (hellblau)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Händlerland Dira no kuni (grün)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Grenzland Jogi no sogen (lila)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte der Regionen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kumo höhen.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte samt Orten und Flüssen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kumo Länder und Flüsse.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jogi no Sogen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jogi no sogen ist das südlichste Gebiet des Blitzreiches. An der Grenze des Landes ist die Gegend relativ flach und sehr fruchtbar. Deshalb wird hier oft Ackerbau und Viehzucht betrieben. Nirgendwo in Kumo sonst gibt es deshalb so viele Wiesen wie hier. Das Land erhält seine Fruchtbarkeit aus den zahlreichen kleineren Flüssen, welche in den weiter nördlich gelegenen Regionen ihren Ursprung haben. Auch der größte Fluss des Landes, der Kaminari no Chikara fließt hier ins Meer.&lt;br /&gt;
Zum Landesinneren hin kann man die ersten Ausläufer der Berge finden, doch diese sind verhältnismäßig klein und aus Sicht der meisten Kumos nur bessere Hügel.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Supiazu no Yama ist es die im Ausland bekannteste Region, was jedoch insbesondere für die Länder ohne eigenes Ninjadorf gilt. In den Ländern mit Shinobis ist Supiazu no Yama bekannter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung profitiert von der erfolgreichen Landwirtschaft. Von den Bauern sind nicht wenige Großgrundbesitzer, sodass es ihnen trotz der schweren Arbeit an nichts fehlt. Vielleicht liegt es an diesem mäßigen Wohlstand, der die Bewohner dieser Region so freundlich macht. Sie sind aufgeschlossen und häufig wohlwollend Fremden gegenüber. Das ändert jedoch nichts an ihrem Patriotismus. Sie sind stolz darauf, Bewohner des Blitzreiches zu sein und dem Daimyo größten Teils treu ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Technik ist für die Bewohner in den letzten hundert Jahren immer mehr Teil ihres Alltages geworden. Zwar sind gerade die kleineren Dörfer nicht auf dem neuesten Stand, doch sie sind auch nicht gerade zurück geblieben. Man ist bemüht, den Fortschritt aufrecht zu erhalten, hält es jedoch nicht für notwendig, alles sofort zu modernisieren. Die meisten Orte liegen an der Schwelle zwischen Tradition und Moderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Jogi no sogen gilt: Die Technik kam, der Glaube ging. Vereinzelt halten ein paar Gemeinschaften noch an ihren alten Traditionen fest und verehren diverse Naturgeister, doch wird diese Minderheit vom Rest nur belächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einstellung den Shinobi gegenüber ist in dieser Gegend positiv. Sie sind das Militär, das in Kriegszeiten Schutz bietet und in Friedenszeiten die Ordnung sichert. Gerne nimmt man die Hilfe des Ninjadorfes in Anspruch und sei es nur weil man die Ernte sonst nicht rechtzeitig in die Scheune bekommt. Durch den Kontakt der durch solche Aufträge entsteht haben nicht wenige eine genaue Vorstellung davon, was Shinobi können und machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich in dieser Region der Sitz des Daimyos befindet, spielt Politik eine größere Rolle als in den anderen Regionen. Die milde, doch gerechte Politik des Daimyo hat direkten Einfluss auf die Bevölkerung. Auch außenpolitisch ist die Region von Bedeutung. Durch seine günstige Lage, seinen Handel und seine liberale Einstellung ist Jogi no sogen für das Blitzreich so etwas wie das Tor zum Rest der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sitz des Daimyo&lt;br /&gt;
*Hauptstadt&lt;br /&gt;
*Grenze  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dira no Kuni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Westküste zeichnet sich primär durch die Ausläufer der Berge aus, die zum Meer hin in eine Dünenlandschaft übergehen. Die Ausläufer der Berge sind mit alten Wäldern bedeckt, die Dünen selbst sind jedoch nur mit langen Gräsern bewachsen. Teilweise erreichen diese Gräser eine Höhe von bis zu zwei Metern. Direkt am Meer befindet sich ein langer Strand, der sich über die gesamte Küste von Dira no Kuni erstreckt. Durch den sandigen Boden ist Landwirtschaft fast unmöglich und auch die östlicher gelegenen Wälder bieten keinen geeigneten Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Dira no Kuni leben hauptsächlich vom Handel, doch auch Fischfang ist insbesondere für die Ärmeren eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Während an der Küste gehandelt wird, stellen Holzfäller im Osten das Holz für die Schiffe bereit. Die Dünen dazwischen sind jedoch kaum bewohnt. Doch obwohl sie wenn es ums Wirtschaftliche geht nahezu perfekt zusammen arbeiten, klafft der soziale Stand der Bevölkerung weit auseinander. Für einige brachte der Handel Reichtum, der Rest schlägt sich als einfache Arbeiter mit niedrigen Löhnen durch. Dem entsprechend gibt es gelegentlich Spannungen.&lt;br /&gt;
Die Reichen geben sich gerne gebildet und weisen den einfachen Arbeitern gegenüber eine ausgeprägte Arroganz auf. Gleichgestellten oder Handelspartnern begegnen sie jedoch mit Freundlichkeit, aber auch selbstsicher. Doch trotz des respektvollen Umgangs der Händler untereinander, gibt es eine starke Konkurrenz zwischen den großen Handelsfamilien. Sie stellen zum Schutz ihrer Waren häufig loyale Wachen ein, um sich vor Diebstählen durch Arbeiter oder Manipulation der Konkurrenz zu schützen.&lt;br /&gt;
Die ärmeren Teile der Bevölkerung hingegen treten nach außen hin schroff auf und zeigen ihr Misstrauen ganz offen. Untereinander hat sich bei ihnen jedoch ein starker Zusammenhalt entwickelt. Sie helfen einander, so gut sie können, doch wenn es darum geht, ob man selbst verhungert oder der Nachbar, dann bleibt man lieber selbst länger am Leben. Aber diesen notwendigen Egoismus trägt einem keiner nach, solange man sonst zueinander hält und gegen die Reichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Technik an Land liegt gut 50-100 Jahre hinter dem, was mittlerweile möglich ist. Viele der Arbeiten werden noch auf traditionelle Art verrichtet. Auf dem Wasser gehört Dira no Kuni jedoch mit seinen Schiffen zu den Besten der Welt – sofern man es sich leisten kann. Gerade die Handelsschiffe nehmen in den größeren Orten gigantische Ausmaße an, bieten dementsprechend viel Laderaum und sind zudem noch schnell. Auf hoher See strotzen sie mühelos den schlimmsten Unwettern. Diese Riesen werden als Kingu (König) bezeichnet und ankern in Ermangelung passender Häfen oft ein gutes Stück vor der Küste. Die Kingu sind nahezu die einzigen Schiffe, die nicht aus Holz bestehen. Denn auch wenn man zu technischen Meisterleistungen im Schiffsbau fähig ist, so sind die Kosten für Material oft zu hoch, als dass es bezahlbar ist. Das Holz aus der Region ist jedoch erschwinglich und perfekt für den Schiffsbau geeignet, weshalb meistens darauf zurück gegriffen wird. Neben den Kingu gibt es alle Arten von weniger riesigen Handels- und Fischerschiffen, welche auch wenn sie aus Holz bestehen eine eher fortschrittliche Bauart haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Religion spielt keine Rolle mir in Dira no Kuni. Zwar wird bei der Schiffstaufe um den Segen der Götter gebeten, doch das ist nur eine Tradition, deren religiöse Bedeutung längst irrelevant geworden ist. Im Alltag gibt es praktisch niemanden, der sich noch Gedanken um Glaube, Götter und Übernatürliches macht. Man versucht entweder den Tag zu überstehen oder seinen Reichtum zu mehren. Für Götterverehrung bleibt da keine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wie die Bevölkerung gespalten ist, ist auch die Meinung über das Shinobidorf unterschiedlich. Die Händler sehen in den Shinobi nichts anderes als eine Gemeinschaft von „Söldern“, die man für Geld zum Schutz anheuern kann. Potenzielle Angestellte, falls man mal ins Landesinnere reisen muss.&lt;br /&gt;
Die Arbeiter haben eine neutrale Einstellung zu den Shinobis. Ihrer Meinung nach tun sie nichts für das Land – jedenfalls nichts, von dem sie was hätten, aber sie schaden auch nicht. Sie sitzen nur da, machen Aufträge für die sich sonst keiner findet und warten darauf, dass irgendwann mal das Militär gebraucht wird. Ob es Shinobi gibt oder nicht, wen kümmert das? Auf jeden Fall nicht die Arbeiter von Dira no Kuni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offiziell untersteht Dira no Kuni genauso wie der Rest des Landes dem Daimyo und seine Gesetze werden grundsätzlich akzeptiert. Es sei denn, einer der einflussreichen Händler hat etwas dagegen. Dann wird gerne mal etwas anders ausgelegt, als es gemeint war oder einfach ignoriert. Und lokale Politik wird ohnehin nur von den rivalisierenden Händlern betrieben. Außenpolitisch haben sie nicht viel Einfluss. Zwar sind sie die Region mit den meisten nationalen und internationalen Handelswegen, doch interessiert nur der Gewinn, nicht der kulturelle Austausch mit anderen Ländern. An ihrer wirtschaftlichen Macht ändert das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hafenstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ryoshi no tochi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gegend an der Ostküste ist merklich steiler und bergiger als die der Westküste. Die Ausläufer der Yama no Kodomo ziehen sich bis zur Küste hin. Die kleineren Strände die es gibt sind oft mehr mit Kieselsteinen überzogen als mit richtigem Sand. Dafür ist das Wasser klar und fischreich, wird jedoch nach einigen Kilometern unruhig, was den Fischfang erschwert.&lt;br /&gt;
Die Berge/Hügel die sich kurz hinter der Küste anheben sind häufig sehr steil, aber nur mäßig hoch. Sie zu besteigen ist für Zivilisten eine Herausforderung. Auf ihnen finden sich gelegentlich Almen, deren Bewohner sich durch das Halten von Bergziegen ernähren. Durch ihre Lage besteht kaum Kontakt zur Außenwelt.&lt;br /&gt;
In den schmalen Tälern gibt es jedoch viele Tiere und immer wieder kleine Dörfer, die sich von der Jagd ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen in Ryoshi no tochi leben in Dörfern, welche von einer Hand voll Häuser bis hin zu riesigen Ortschaften variieren, je nachdem wie Platz ist. Doch auch die größeren Orte haben einen Dorfflair. Direkt an der Küste leben sie vom Fischfang, weiter westlich von der Jagd und dem Verkauf von Fellen.&lt;br /&gt;
Die Jäger sind ein aktives Völkchen, welches immer auf den Beinen ist. Auf Außenstehende wirken sie gehetzt, dabei fühlen sie sich einfach nicht wohl, wenn sie sich ausruhen. Von klein auf werden sie mit der Natur vertraut gemacht und kennen sie wie ihre Westentasche. Ob raue Felsen oder grüne Wälder, solange sie in der Natur sind fühlen sie sich wohl. Trotz oder vielleicht sogar gerade wegen ihrer Verbundenheit zur Wildnis zögern sie nicht, sich zu nehmen was sie brauchen. Sie jagen gnadenlos wie Raubtiere und schonen Wild und Pflanzen nur so sehr, wie es zwingend notwendig ist, damit sich der Bestand erholen kann. Untereinander haben sie unausgesprochene Regeln, wer wann, wo und wie viel jagen darf. Den Kontakt zu Nicht-Jägern meiden sie, solange sie nicht ihre Beute verkaufen wollen.&lt;br /&gt;
So wie die Jäger von Kindheit an mit der Jagd aufwachsen, so werden auch die Fischer schon früh auf ihre Aufgaben vorbereitet. Dabei wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, sondern zwischen den Fähigkeiten. Deshalb sieht man hier oft weibliche Kapitäne oder Matrosen. Wer zum Fischen auf See fährt ist hoch geachtet, denn derjenige setzt sich mutig der wilden See aus um das Dorf zu ernähren. Durch den anstrengenden Kampf den sie täglich mit dem Meer austragen, haben sich die Fischer eine harte Schale zugelegt. Doch trotz ihrer unfreundlichen Art kümmern sie sich aufopferungsvoll um ihr jeweiliges Dorf. Die Fischer bilden den größten Teil der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung lebt weder von der Jagd noch vom Fischfang. Die „Ziegen“ leben auf den niedrigen Berghöhen, die oft schwer zu erreichen sind. Ihren Spitznamen haben sie aus zwei Gründen: sie klettern flink wie Bergziegen und sie ernähren sich primär von der Haltung dieser. Sie leben in kleinen Familienverbänden und haben so gut wie keinen Kontakt zur Außenwelt, weshalb nur wenig Näheres über sie bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die technische Entwicklung in Ryoshi no tochi ist durchschnittlich. Sie sind auf dem normalen Stand der Gegenwart. Trotzdem wird die Technik nur bedingt benutzt, da ihr Aufwand oft nicht lohnend ist. Gerade die Jäger bevorzugen die Jagd mit herkömmlichen Waffen wie Pfeil und Bogen. Gewehre gibt es zwar auch, doch da ihre Lautstärke Tiere unnötig aufschreckt sind sie nicht gerade beliebt. Die Fischer fahren zwar auf modernen Schiffen, haben aber auch kein Problem damit auf altmodische Varianten zurück zu greifen, wenn diese sich anbieten.&lt;br /&gt;
Darüber wie die „Ziegen“ zur Technik stehen ist nichts bekannt, allerdings wird auf Grund der Abgeschiedenheit vermutet, dass sie nicht viel damit zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Religion spielt in Ryoshi no tochi durch aus eine Rolle, ist aber bei weitem nicht das Wichtigste. Die beiden wichtigsten Götter sind Ebisu, der Glücksgott der Fischer und Kari, ein von den Jägern verehrter Halbgott.&lt;br /&gt;
Ebisu wird vor jeder größeren Schifffahrt angerufen und um seinen Segen gebeten. Man erhofft sich, dass er den Fischern Glück bringt und sie vor Stürmen beschützt. Er wird als Mann mittleren Alters mit freundlichem, runden Gesicht dargestellt, häufig mit einer Angel in der Hand.&lt;br /&gt;
Kari hingegen soll den Jägern verraten, wo sich die Tiere aufhalten und ihnen die Kraft geben, diese zu erlegen. Anders als Ebisu, der auch in anderen Gegenden bekannt ist, ist Kari ein lokaler Gott, der anderswo keine Bedeutung hat. Kari wird meistens als dünner, dunkelhäutiger Knabe mit gelben Augen beschrieben. Abbildungen gibt es jedoch keine, weshalb die genaue Vorstellung variieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kumogakure? Gibt es das immer noch? Solche Reaktionen kann man in dieser Region als Shinobi durch aus bekommen. Die Bevölkerung interessiert sich einfach nicht dafür. Sie haben nichts gegen das Ninjadorf, so wie sie auch nichts gegen die anderen Dörfer aus ihrer Region haben, doch drum kümmern? Wozu? Das liegt ihnen ohnehin zu weit weg. Es reicht, wenn sie die nächsten drei Dörfer kennen, alles was darüber hinaus geht kümmert sie wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine größere, zusammenhängende Politik gibt es in Ry&amp;amp;#333;shi no tochi nicht. Wenn überhaupt ist Politik eine dorfinterne Angelegenheit. Viele Dörfer haben eine Art „Rat“, der sich aus besonders fähigen oder erfahrenen Jägern/Fischern zusammen setzt. Was es zu regeln gibt, regeln diese Räte, welche aber auch nur ein sehr lockerer Bund sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*ein recht großes Fischerdorf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yama no Kodomo===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Yama no Kodomo sind die hohen Berge, die einen Großteil des Landes einnehmen. Sie sind eines der höchsten Gebirge der bekannten Welt. In der südlicheren Hälfte des Landes entspringen hier viele Flüsse, die sich um die Berge schlingen. An manchen Stellen nehmen sie das gesamte Tal ein, sodass die Berge direkt aus dem Wasser heraus ragen, an anderen entstehen durch die Flüsse grüne Täler. Nach Norden hin nimmt die Zahl der Flüsse und somit auch die der grünen Taler deutlich ab. Stattdessen liegen selbst die Täler immer höher, sodass man selbst zwischen den Bergen merkt, dass die Luft dünner wird. Zudem wird es kühler und es liegt bis zu einem halben Jahr lang Schnee.&lt;br /&gt;
Obwohl die Berge bereits hoch ist, zeigt bereits ihr Name als was sie im Blitzreich gesehen werden: Als „Kinder“ der wirklich hohen Gebirge Hiyama und Supiazu no Yama.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Berge sind eigensinnig, dickköpfig, zielstrebig, fleißig und misstrauisch. Das müssen sie auch sein, denn das Leben in den Bergen verlangt ihnen einiges ab und im Zweifelsfalle ist sich jeder selbst der Nächste. Nächstenliebe gibt es höchstens innerhalb eines Dorfes oder einer Familie, aber auch dabei gibt es viele Ausnahmen. Ausländer sowie die Bewohner der flacheren Regionen werden von den Einwohnern als unfähig angesehen. Wie soll denn jemand auch etwas können, wenn er nicht mit der rauen Schönheit der Berge aufgewachsen ist? Man lernt halt nichts, wenn man verwöhnt wird. Doch auch wenn sie auf andere herab blicken, sind sie hoch patriotisch, was gerade im Norden aber auch zur Ausländerfeindlichkeit führt. Allgemein ist der Süden toleranter als der Norden. Natürlich ist man auch im Süden misstrauisch, aber eben in einem moderateren Rahmen, während im Norden die Menschen in jeder Hinsicht extremer sind.&lt;br /&gt;
Da die Berge nah aneinander liegen ist die Gründung von Städten in Yama no Kodomo extrem selten und die Städte die es gibt, haben oft mit allerlei Problemen zu kämpfen. Profitabler sind die Dörfer, die sich in den Tälern angesiedelt haben. Die kleineren von ihnen sind oft schlicht und kümmern sich nur um sich selbst, es gibt aber auch eine beträchtliche Anzahl von Dörfern, die zur Wirtschaft des Landes beiträgt. Diese haben sich oft auf ein Gebiet spezialisiert. Zum Beispiel liefert ein Dorf Holz an Kumogakure und andere Orte, ein anderes baut Kohle ab, ein weiteres schürft und verarbeitet Erz usw.&lt;br /&gt;
In den grünen Tälern wird häufig die Flora und Faune genutzt, die scheinbar unwirtschaftlichen Täler hingegen bieten oft wertvolle Rohstoffe, die durch Bergbau gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie stark Technik genutzt wird und wie weit sie entwickelt ist, schwankt in den Yama no Kodomo stark. Die größeren Orte, insbesondere die Bergbaudörfer, profitieren durch Handel und den Kontakt zu Kumogakure. Die Fördertechniken der Bergwerke z.B. sind hochmodern. Doch nicht jeder Ort kann sich diesen Fortschritt leisten und wer ohnehin abgeschieden nur für sich in seinem Tal lebt, der bekommt davon nicht einmal was mit. Neben den hochmodernen Dörfern gibt es deshalb immer wieder welche, die scheinbar Jahrhunderte in der Vergangenheit leben. Die Zahl der modernen Dörfer nimmt in Richtung Norden hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was Religion betrifft gibt es in Yama no Kodomo scheinbar nur Extreme. Während man im Süden und in den fortschrittlichen Orten Gläubige auslacht sind in den einsamen Orten und im Norden Fanatiker keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Die Gläubigen bedienen sich, wie im gesamten Blitzreich üblich, aus einem zahlreichen Pool an Göttern, von denen meistens ein paar besonders verehrt werden. Die Grundlage für die im Blitzreich am weitesten verbreitete Religion bildet eine Mischung aus Shintoismus und Buddhismus, welcher je nach Gegend mit Halbgöttern und Schutzgeistern erweitert wird. Trotz der allgemeinen Grundlage können Auslegungen und Interpretationen sehr individuell sein. Diese nur im Blitzreich heimische Religion wird schlicht als Shink&amp;amp;#333; (Glaube) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine feste Aussage, wie man in Yama no Kodomo zu Kumogakure steht zu machen ist eine ähnliche Herausforderung wie einen der Bewohner willensschwach zu machen. Denn die Einstellung zu dem Ninjadorf wechselt nicht nur von Ort zu Ort, sie kann auch in ein und dem selben Ort in kürzester Zeit umschlagen. Die Meinungen gehen von „arrogante Kriecher“ über „mir egal“ bis hin zu „unsere kriegerischen Helden! Unser starkes, unbesiegbares Militär!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernsthaft für Politik interessiert man sich hier nur im Bezug auf einen Aspekt: Wirtschaft. Gibt es Zölle? Was wird unter dem aktuellen Herrscher gefördert werden? Wird es Krieg geben? Wenn ja, wie viele Waffen braucht wer? Wir haben ein Bündnis? Oh, gut, brauchen die Eisen? Alles an der Politik, das keinen Einfluss auf die Wirtschaft hat, ist der Bevölkerung egal. Abgesehen davon wird zwar grob verfolgt, was passiert, aber keiner mischt sich groß ein.&lt;br /&gt;
Im Süden wird der Daimyo geachtet, im Norden eher verspottet, weil er kein Interesse an einem Krieg zeigt. Dabei wäre ein Krieg wenn man ihn richtig führt sehr gewinnbringend!&lt;br /&gt;
Abgelegene Orte hingegen bekommen nichts von Politik mit, es ist dort aber auch nicht wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diverse Orte mit wirtschaftlicher Bedeutung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Supiazu no Yama: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Supiazu no Yama ist das südlichere der beiden großen Gebirge. Es ist noch ein gutes Stück höher als die Yama no Kodomo. Im Großen und Ganzen ähnelt es den Yama no Kodomo, allerdings sind die Berge noch höher und noch menschenfeindlicher. Nicht wenige der Berge haben eine Steigung von bis zu 80°, was es zu einer echten Herausforderung macht, sie zu besteigen. Viele Flüsse haben hier ihren Ursprung, unter anderem auch der Kaminari no Chikara, welcher schnell zu einem reißenden Strom anwächst. Da die Bäche von den höchsten Bergen an bis zu den niedrigeren Tälern fließen, sind Wasserfälle in nahezu jedem Tal zu finden. In den Tälern sammeln sich die Bäche dann zu den großen Flüssen.&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt das Gebirge den spitzen Berge, die wie Speere die Wolken durchstechen. Sie sind schon fast so etwas wie ein Wahrzeichen des Landes und gerade in anderen Shinobidörfern denkt man, wenn man an Kaminari no Kuni denkt an genau diese Berge. Verwunderlich ist das nicht, denn in Supiazu no Yama liegt unter anderem Kumogakure no Sato.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirken die Bewohner des Südgebirges ein wenig freundlicher als ihre Nachbarn aus Yama no Kodomo, doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Sie können wenn sie wollen loyale Gefährten sein, aber meistens sind sie unberechenbar. Derbe Späße sind üblich, was in manchen Dörfern so weit geht, dass Beleidigungen oder ein Tritt in gewisse Zonen als „Running-Gags“ angesehen werden. Wenn einem eine Beleidigung an den Kopf geschmissen wird muss man die Bewohner schon ziemlich gut kennen um zu wissen, ob das ernst gemeint ist oder ob es als freundschaftliche Neckerei zu sehen ist. Sie verstehen einiges an Spaß, selbst wenn er gegen sie selbst gerichtet ist.&lt;br /&gt;
Hat man aber in Gegenwart eines der hochgradig patriotischen Bergbewohner das Land beleidigt ohne kenntlich zu machen, dass es ein Scherz war, sollte man besser die Beine in die Hand nehmen. Denn dann hat man einen Feind fürs Leben.&lt;br /&gt;
Zudem sind sie durch die unmenschliche Gegend abgehärtet. Die Berge zu erklimmen ist für Zivilisten scheinbar völlig unmöglich, trotzdem sieht man immer wieder Dörfer, die auf den Bergen anstatt in den Tälern liegen, ein Beweis dafür, wie zäh die Einwohner dieser Region sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Technikstand der Region kann man wohl am besten mit folgenden Worten beschreiben: Modern, moderner, Supiazu no Yama. Die Nähe zu Kumogakure fördert die Forschung und sichert die Gegend, sodass man sich in Ruhe auf den Fortschritt konzentrieren kann. Unabhängig davon, ob man es den Orten ansieht oder nicht hat nahezu jedes Dorf moderne Technik. Kaum ein Kind wächst ungebildet auf, selbst die Bauern arbeiten selten traditionell, sondern greifen gerne auf Maschinen zurück. Dieses Bestreben sich immer weiter zu entwickeln ist aber auch notwendig, um in den Bergen eine höhere Zivilisation zu erreichen. Deshalb gibt es einige Forscherdörfer, die um Forschungsstationen herum entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Religion? Was ist das? Kann man das essen? Na gut, die Bevölkerung aus Supiazu no Yama weiß eigentlich schon, was Religion ist, schließlich sind sie gebildet und keine Dummköpfe. Aber an etwas außer den eigenen Ehrgeiz zu glauben ist doch ziemlich absurd. Keine andere Region ist im religiösen Sinne so ungebildet wie Supiazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kumogakure wird von der normalen Bevölkerung als Teil der Region gesehen, wenn auch als ein wichtiger und einflussreicher. „Das Ninjadorf gehört zu uns!“ ist die am meisten verbreitete Einstellung. Wenn sie über das Ninjadorf sprechen klingt es oft, als hätte Supiazu no Yama eine eigene Hauptstadt. Besonders da das Dorf militärische Stärke bedeutet und trotzdem eine gewisse Autonomie zulässt fühlt man sich ihm zugetan, beinahe schon verpflichtet, ohne dazu gezwungen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Daimyo ist in dieser Region zwar bekannt und hat auch Einfluss auf die Politik, Kumogakure ist den Einwohnern jedoch wichtiger. Sollten sie sich entscheiden müssen wem sie folgen, würden die Einwohner immer Kumogakure wählen, was auch nicht verwunderlich ist, denn einige von ihnen leben schließlich selbst im Shinobidorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kumogakure&lt;br /&gt;
*Kasino-Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiyama===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer die Berge in Supiazu no Yama für hoch und die Luft für dünn hielt, der sollte besser nie nach Hiyama kommen. Der Gebirgszug im Norden des Landes ist gigantisch und beherbergt die mit Abstand höchsten Berge der bekannten Welt. Fast das gesamte Jahr liegt hier Schnee, auf den Gipfeln schmilzt er nie. Temperaturen von -5 °C zählen hier als warmer Sommer. Zwar ist es am Rand des Gebirgsmassivs ein wenig milder, doch je näher man ans Zentrum kommt, desto lebensfeindlicher wird die Landschaft. Tiefe Schluchten, Felsschläge und rutschiges Eis lassen kaum Leben zu. Die wenigen Tierarten die es gibt sind dafür perfekt angepasst und sogar einige Menschen leben hier. Fremde sollten sich jedoch besser nicht nach Hiyama verirren. Ohne einen ortskundigen Führer der weiß, wo man entlang gehen kann und wie man die Tücken der Natur umgeht überlebt hier kaum jemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hiyama hat die niedrigste Bevölkerungsdichte des Landes. Weite Landstriche sind vollkommen unberührt. Gelegentlich gibt es dennoch Siedlungen, Hütten und verhältnismäßig viele Kloster, die der Kälte trotzen. Das Leben ist geprägt von drei Dingen: dem täglichen Kampf gegen die Kälte, die Familie die einem dabei hilft und dem Glauben, der den Willen aufrecht hält. Nirgends wo sonst in Kaminari no Kuni ehren die Menschen ihre Familien und ihre Religion so sehr wie in Hiyama. Viele haben zwei kleine Hütten als Wohnsitze, zwischen denen je nach Jahreszeit hin und her gependelt wird. Im Sommer nutzen sie die kurze Zeit in der kein Schnee liegt, um auf den wenigen Bergplateaus pelzige, dem Rind nicht unähnliche, übergroße Steinböcke grasen zu lassen. Diese Tiere begleiten die Familien das ganze Jahr über und schlafen mit ihnen im selben Raum. Im Winter machen sich alle Familien, Gemeinden und Clans auf den Weg zu den Klostern. Das hat mehrere Vorteile. Gemeinsam leben sie auf engen Raum und unterstützen sich gegenseitig, während die Kloster religiösen Beistand leisten. Zudem sind die Mönche und Nonnen erstaunlich gut ausgebildet in allen Bereichen. In den Klostern finden sich neben Heilkundigen auch Kämpfer. Die wenigen, aber gefährlichen Raubtiere nähern sich im Winter durch den Hunger getrieben immer mehr den Menschen, wodurch die Verteidigung durch die Mönche unersetzbar ist. Selbst Shinobi haben es in dieser Region nicht immer leicht.&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es gelegentlich Pilger, die die heiligen Stätten Hiyamas aufsuchen. Nur die wenigsten von ihnen kommen je wieder zurück, doch wer es schafft ist mit gutem Recht außerordentlich stolz darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wann immer es die Möglichkeit gibt durch Technik das Leben erleichtert zu bekommen, wird diese auch genutzt. Allerdings gibt es neben dem alltäglichen Versuch der Natur zu trotzen keine Zeit zum Forschen, weshalb es wirklich nur das an Technik gibt, das von außen ins Gebirge gebracht wird. Und das ist nicht viel, auch wenn es sehr geschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Religion gehört zum Leben in Hiyama wie Berge, Schnee und die Luft zum atmen. Gläubige verschiedenster Religionen und Konfessionen finden sich hier. Jeder ist von seinem Glauben felsenfest überzeugt und wer anders denkt ist ein Ungläubiger. Zwar werden die Angehörigen anderer Überzeugungen dementsprechend gemieden und ignoriert, doch im großen und ganzen koexistieren die einzelnen Ausrichtungen friedlich. Sich zu bekämpfen oder zu bekehren würde einfach zu viel Energie verschwenden.&lt;br /&gt;
Die größten religiösen Gruppen sind zwei verschiedene Richtungen der Shinko, von denen eine sehr traditionell buddhistisch geprägt ist, während die andere ihren Fokus auf einen Eisgott legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kumogakure ist ein gutes Stück entfernt und wird in den Hiyamabergen eher als Dorf einer „Sekte“ gesehen, die sich der Technik und dem Kampf verschrieben hat. Oder nein, das war ja keine Sekte, sondern komplett Ungläubige, oder? Naja, macht auch keinen Unterschied, auf jeden Fall sind Ninja eine Gemeinschaft mit einer gänzlich anderen Weltanschauung. Also auch nicht besser als die gottlosen Nachbarn die sagen Tradition sei wichtiger als das ewige Eis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik im eigentlichen Sinne kennt niemand in Hiyama. Stattdessen hat die Religion und dadurch die Kloster enormen Einfluss. Für die jeweiligen Gläubigen ist das Wort des jeweiligen Klostervorstehers quasi Gesetz. Und die, die anderer Meinung sind, gehen zum nächsten Kloster. Und wenn das einem nicht zusagt, dann vertritt vielleicht das übernächste Kloster den einzig wahren Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kloster des Blitzdrachen&lt;br /&gt;
*verschiedene Wallfahrtsorte und heilige Stätten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gadian no tochi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gadian no tochi ist die nördlichste der Regionen und wird vor allem von der Küste geprägt. Schneidende Winde und das peitschende Meer haben die Ausläufer des Hiyama zu scharfen Klippen geschliffen. Viele Fjorde zieren die Küste und zahlreiche Stürme machen die See und das Land rau. Die blanken Gewalten des Wassers prallen hier mit voller Kraft auf die harten Felsen des Landes. Stolz ragt das Gestein aus den Wassermassen, als wollte es seinen Herrschaftsanspruch festigen. Der Kampf zwischen Meer und Land zeichnet die Region. Wo das Land flacher ist und nicht wie eine Mauer nach oben ragt kommt es häufig zu Überschwemmungen. Ständige Regenschauer die als Begleiter von Stürmen und Gewittern auftreten sorgen dafür, dass man auch Kilometer von der Küste entfernt die See zu spüren bekommt. Die Wolken stauen sich vor den Bergen Hiyamas und toben sich in Gadian no tochi aus.&lt;br /&gt;
Die enormen Höhenunterschiede teilen das Land in Berge, Gewässer und zwei große Sumpfgebiete. Die Fauna stellt unzählige Arten von Moosen bereit, davon abgesehen sind die Felsen weitestgehend kahl. In den Sümpfen finden sich zusätzlich gigantisch Bäume die fast ebenso alt zu sein scheinen wie die Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen aus Gadian no tochi sind hoch gewachsen, muskulös und zu 90% rothaarig oder blond. Bärte so wie lange Mähnen gehören hier zum guten Ton und repräsentieren Stärke. Seinen Bart abschneiden zu müssen gehört mit zu den größten Demütigungen, die ein Mann hier erleben kann. Gadians, wie sie sich selbst nennen, sind stolz, kampflustig und oft auch brutal. Jahrhunderte lang waren sie für ihre Raubüberfälle, Plünderungen und Piraterie bekannt. Dafür wurde bevorzugt mit Schiffen zu fremden Küsten gefahren bevor sie mit reicher Beute heimkehrten. Inzwischen sind der artige Aktionen zwar seltener geworden, doch der Kampfgeist ist geblieben. Die wichtigste Waffe ist für jeden Mann der Hammer, der ein Symbol für den Gott des Unwetters, vor allem des Gewitters ist. Auch wenn die Hämmer heute moderner sind als noch vor hundert Jahren, ihre Rolle haben sie beibehalten. Frauen werden zwar auch in der Kampfkunst ausgebildet, aber nur rudimentär, da ihre Aufgaben im Dorf bei den Kindern sind. Doch das müssen sie im Notfall beschützen können, weshalb die Hausfrauen hier nicht unterschätzt werden sollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vermutlich härtesten Menschen sind aber nicht die Krieger aus den Dörfern, die heutzutage mehr Fischer und Handwerker sind.&lt;br /&gt;
Wesentlich brutaler und hinterlistiger sind die beiden Amazonenstämme. Sie haben sich vor langer Zeit von den anderen Bewohnern abgespalten und in den Sümpfen angesiedelt. Während der Rest der Region friedlicher wurde haben die Amazonen sich nicht verändert. Sie schrecken nicht davor zurück junge Mädchen aus den Dörfern zu entführen um sie auszubilden. Angeblich hat es sogar Fälle gegeben in denen Amazonen in Dörfer eingefallen sind, da sie für ihren Fortbestand zumindest kurzzeitig Männer benötigen. Gegen Ende wurden sie zusammen mit den Frauen die sich nicht anschließen wollten erledigt, das Dorf geplündert und niedergebrannt. Ob das allerdings stimmt oder nur ein Märchen ist, ist unklar. Sicher ist, dass Amazonen, die das Pech haben einen Sohn zu gebären, diesen im Sumpf aussetzen, wo er entweder versinkt oder von wilden Tieren gerissen wird. Zum Glück der Einwohner sind die beiden Stämme der Amazonen seit jeher Rivalen. Meistens sind sie damit beschäftigt sich gegenseitig zu bekriegen, was den Gadian Frieden gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik/Entwicklungsstand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwicklungsstand in Gadian no tochi ist durchschnittlich. Sie verfügen durch aus über moderne Technik, legen aber immer noch Wert auf Traditionen und alte Werte. Wie viele Menschen im Blitzreich sind auch die Gadian sehr praktisch veranlagt. Was nützlich ist, ist gut.&lt;br /&gt;
Die Amazonen setzen wie in der Gewaltbereitschaft auch hier einen drauf. Sie betreiben erfolgreich Forschung und entwickeln immer wieder neue, tödliche Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gadian legen mehr Wert auf Traditionen und Rituale als auf den Glauben an sich. Auch wenn sich viele religiöse Traditionen finden, zum Beispiel das Segnen der Hämmer und Schiffem spielt der Glaube dahinter nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Geste ist wichtiger. Trotzdem sollte man Beleidigungen vermeiden, da das schnell als Angriff auf die alten Werte angesehen wird. Gadian sind polytheistisch, grenzen sich aber vom Rest des Landes ab, da sie über ganz eigene Götter verfügen. Im Alltag spielt in der Regel nur Arashi, der Göttervater und Herr der Stürme eine Rolle, die wie alles primär symbolisch ist.&lt;br /&gt;
Die Amazonen wirken auf den ersten Blick atheistisch, unterhält man sich aber länger mit einer von ihnen ohne die Kehle durchgeschnitten zu bekommen findet man leicht heraus, dass sie durch aus gläubig sind. Anders als im Rest des Blitzreiches üblich sind sie monotheistisch und verehren die Muttergöttin Maza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhältnis zu Kumogakure&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Gadian no tochi geographisch am weitesten von Kumogakure entfernt ist, sind hier nur wenige tatsächliche Fakten bekannt. Aber natürlich weiß man, dass es existiert. Die Krieger aus dem Süden die sich Ninja nennen sollen schwach aussehen, aber stark sein. Ob das stimmt? Wer weiß. Wenn man einem begegnet kann man es ja herausfinden!&lt;br /&gt;
Die Amazonen belächeln den Gedanken allerdings, dass Kumos Frauen den Männern ein Mitspracherecht geben. Wenn das zutrifft kann es gar nicht so stark sein wie es heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politik wird hier nur selten betrieben. Die einzelnen Orte verwalten sich selbst, sei es durch Regeln, ein Oberhaupt, einen Rat oder einfach gar nicht. Wenn es Streitigkeiten gibt werden sie oft mit Gewalt gelöst, meistens durch einen Zweikampf, der bei ernsten Angelegenheiten natürlich bis zum Tod geht.&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es lediglich den Zwist der beiden Stämme der Amazonen, der aber nicht durch politische Diskussionen oder Gesetzte geregelt wird, sondern durch Verleumdung, Angriffe und Attentate. Oder aber indem man sich aus dem Weg geht, wenn man gerade zu müde ist um sich zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*der westlich Sumpf und sein Amazonenstamm&lt;br /&gt;
*der östliche Sumpf und sein Amazonenstamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23671</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23671"/>
		<updated>2015-12-14T17:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seilbahn Kumos===&lt;br /&gt;
Über Kumogakure führt eine Seilbahn entlang. Diese Verbindet die wichtigsten Orte miteinander. Natürlich kann jedoch auch immer noch weiterhin die Brücke genutzt werden. So ist man nie auf die Seilbahn angewiesen. Jedoch ist man mit der Seilbahn schneller als wenn man zu Fuß gehen würde. So nutzen diese meist nur die Besucher des Dorfes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Gefängis [[Kumogakure]]s==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort des Gefängnis=== &lt;br /&gt;
Das Gefängnis befindet sich hoch im Gebirge, aber nicht zu weit von [[Kumogakure]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
Genaueres ist nicht bekannt, man weis nur, dass das Gefängnis aus mehreren Etagen besteht, je weiter man nach unten kommt, also in den Berg hinein, desto gefährlicher werden wohl die Insassen. Man munkelt sogar, das es bis zu 9 Untergeschosse geben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Informationen zum Gefängnis===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximale und aktuelle Insassenanzahl&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein sehr großes Gefängnis, wodurch 1000-1500 Insassen darin Platz finden. Allerdings ist das Gefängnis dann auch zum Überlaufen voll. Es wird wenn möglich wird darauf geachtet, deutlich unter der Kapazitätsgrenze zu bleiben, da es wichtiger ist, die gefährlichen B- bis S-Rang Gefangenen zu bewachen als jeden kleinen Dieb einzubuchten. Und mehr Gefangene bedeuten schließlich mehr Arbeit, mehr Leute die Aufmerksamkeit benötigen, die man sonst besser den schweren Fällen widmen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aktuelle Insassenanzahl beträgt 740, wovon die meisten Kriminelle auf D-Rang Niveau sind, nicht wenige aber auch C-Rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Essen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht teuer, aber dafür auch nicht sehr gut. Also nach Kumostandart nicht sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23134</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23134"/>
		<updated>2015-12-02T11:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Aussehen des Gefängnisses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Gefängis [[Kumogakure]]s==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort des Gefängnis=== &lt;br /&gt;
Das Gefängnis befindet sich hoch im Gebirge, aber nicht zu weit von [[Kumogakure]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussehen des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Obergeschoss und Erdgeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Für Wachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1., 2. und 3. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 50-200 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: Chuunin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential D und C.&lt;br /&gt;
* Die Gefangenen haben meist zweier Zimmer und wohnen recht einfach in den Räumen. Sie bekommen auch Freigang [Hof in dem Gefängnis -&amp;gt; EG] und haben ggf auch Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. und 5. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 300-500 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: erfahrene Chuunin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential B.&lt;br /&gt;
* Die Gefangenen sind gut bewacht und werden 24 Stunden von Kameras unter Beobachtung gestellt. Jeder von ihnen hat ein Einzelzimmer und sie haben kein Freigang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* leer&lt;br /&gt;
* Gänge werden mit Kameras überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 800 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: erfahrene Chuunin, Jounin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential A.&lt;br /&gt;
* Jeder Gang und jedes Zimmer wird mit Kameras überwacht. Jeder Gang hat auch seine eigenen Mechanismen um die gefangenen aufzuhalten. Die Gefangenen werden sogar mehrmals täglich von den Ninja überprüft, damit sie nichts planen können. Zudem sind ihre Zimmer auch mit Siegel belegt, damit sie kein Chakra anwenden können. Hinzu sind sie immer mit einer schweren Kette verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* leer&lt;br /&gt;
* Gänge werden mit Kameras überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1000 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: Jounin, Spezial-Jounin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential S.&lt;br /&gt;
* er dieses Gewölbe betreten will, muss eine besondere Erlaubnis haben. Die Gefangenen sind mit einem Unterdrückunssiegel ausgestattet, sowie auch ihr Raum. Vollkommene Überwachung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Informationen zum Gefängnis===&lt;br /&gt;
* Die Kameras werden mit Strom betrieben. Im Falle eines Stromausfalls dauert es 10-30 Sekunden bis das Notstromaggregat zugeschaltet ist. Der Notstrom reicht für mindestens 5 Tage.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen Tunnel der vom Gefängnis in die Nähe Kumogakures führt (~10 Kilometer vor dem Dorf) &lt;br /&gt;
* Es gibt insgesamt 4 Ein-/Ausgänge. Einen je in Kumogakure und im Gefängnis und 2 welche in einem symmetrischen Abstand zu den anderen Ein/-Ausgängen auf der Strecke verteilt sind.&lt;br /&gt;
* Die Ein/-Ausgänge auf der Strecke sind entsprechend gut getarnt.&lt;br /&gt;
* Im Gefängnis und in Kumogakure gibt es ein Sicherheitssiegel, worüber der Tunnel zum Einsturz gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
* Die Eingänge können nur von spezialisierten Ninja in Bereich Siegelkunst (Siegelkunst Stufe 4 oder mit entsprechender Einweisung) geöffnet werden.&lt;br /&gt;
* Der Tunnel ist 20 Meter unter der Erde und mit Energiesparlampen ausgestattet, die auf Bewegung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die leeren Etagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die leeren Etagen dienen als Pufferzone. Bei einem Ausbruch müssen Gefangene zusätzlichen Raum, in welchem sie leichter abgefangen werden können, da die Wachen nicht noch auf andere Gefangenen der Etage achten müssen. Sie werden ebenfall mit Kameras überwacht, sodass Gefangene schnell entdeckt werden. Diese Etagen haben auch verstecke Mechanismen/Fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Mechanismen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jeder Gang hat auch seine eigenen Mechanismen um die gefangenen aufzuhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sprich Fallen (z.B. Kunai schießen aus der Wand; Gefangene fallen in Fallgruben mit Speeren; aus dem Boden und den Wänden fließt reine Flüssigkeit ähnlich zu Gama Dai Yudan), welche entweder von den Wächtern ausgelöst werden können oder generell ausgelöst werden wenn man auf eine bestimmte Stelle tritt (Wächter kennen und umgehen diese unauffällig). Ansonsten können die Gefangenen durch ihre einheitliche Kleidung von den Wachen per (verstecke) Kameras unterschieden werden. Wenn ein Gefangener ohne Begleitung eines Wächter ist, löst es Fallen aus. Die Fallen können auch Manuel von der Kommandozentrale im 1. Obergeschoss/Erdgeschoss ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Sicherungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* D-Rang Gefangene: keine Fesseln&lt;br /&gt;
* C-Rang Gefangene: in der Regel auch keine Fesseln, außer bei Mehrfachtätern oder wenn aus anderen Gründen spezielle Bedenken bestehen. Nur leichte Fesseln wie zB Handschellen wenn sie Freigang haben, also keine permanenten Fesseln.&lt;br /&gt;
* B-Rang Gefangene: Permanente Fesseln, ähnlich wie die bei den C-Rang Gefangenen. Allerdings haben diese Fesseln zusätzlich den Effekt, dass sie, wenn sie durch Druck oder gewaltsame Art und Weise gelöst werden sollen ein Chakragift (das aus dem Shop) injiziert wird.&lt;br /&gt;
* A-Rang Gefangene: Permanente Fesseln. Sie sind mit einer schweren Kette verbunden, ansonsten Fesseln wie bei B-Rang, allerdings aus noch stärkerem Material.&lt;br /&gt;
* S-Rang Gefangene: Permanent komplett gefesselt. Sie haben keinerlei Bewegungsfreiheit, Essen etc. ist nur unter Aufsicht erlaubt und auch dann werden die Fesseln nur so weit gelockert, wie es zwingend notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximale und aktuelle Insassenanzahl&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein sehr großes Gefängnis, wodurch 1000-1500 Insassen darin Platz finden. Allerdings ist das Gefängnis dann auch zum Überlaufen voll. Es wird wenn möglich wird darauf geachtet, deutlich unter der Kapazitätsgrenze zu bleiben, da es wichtiger ist, die gefährlichen B- bis S-Rang Gefangenen zu bewachen als jeden kleinen Dieb einzubuchten. Und mehr Gefangene bedeuten schließlich mehr Arbeit, mehr Leute die Aufmerksamkeit benötigen, die man sonst besser den schweren Fällen widmen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aktuelle Insassenanzahl beträgt 740, wovon die meisten Kriminelle auf D-Rang Niveau sind, nicht wenige aber auch C-Rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gefahrenpotential der Insassen: 550 D-Rang, 150 C-Rang, 30 B-Rang, 8 A-Rang, 2 S-Rang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Essen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht teuer, aber dafür auch nicht sehr gut. Also nach Kumostandart nicht sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23133</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23133"/>
		<updated>2015-12-02T11:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Gefängis [[Kumogakure]]s==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standort des Gefängnis=== &lt;br /&gt;
Das Gefängnis befindet sich hoch im Gebirge, aber nicht zu weit von [[Kumogakure]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussehen des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau des Gefängnisses===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Obergeschoss und Erdgeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Für Wachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1., 2. und 3. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 50-200 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: Chuunin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential D und C.&lt;br /&gt;
* Die Gefangenen haben meist zweier Zimmer und wohnen recht einfach in den Räumen. Sie bekommen auch Freigang [Hof in dem Gefängnis -&amp;gt; EG] und haben ggf auch Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. und 5. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 300-500 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: erfahrene Chuunin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential B.&lt;br /&gt;
* Die Gefangenen sind gut bewacht und werden 24 Stunden von Kameras unter Beobachtung gestellt. Jeder von ihnen hat ein Einzelzimmer und sie haben kein Freigang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Untergeschoss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* leer&lt;br /&gt;
* Gänge werden mit Kameras überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 800 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: erfahrene Chuunin, Jounin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential A.&lt;br /&gt;
* Jeder Gang und jedes Zimmer wird mit Kameras überwacht. Jeder Gang hat auch seine eigenen Mechanismen um die gefangenen aufzuhalten. Die Gefangenen werden sogar mehrmals täglich von den Ninja überprüft, damit sie nichts planen können. Zudem sind ihre Zimmer auch mit Siegel belegt, damit sie kein Chakra anwenden können. Hinzu sind sie immer mit einer schweren Kette verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* leer&lt;br /&gt;
* Gänge werden mit Kameras überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Untergeschoss&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1000 Meter unter der Erde&lt;br /&gt;
* Aufpasser: Jounin, Spezial-Jounin&lt;br /&gt;
* Gefangene mit dem Gefahrenpotential S.&lt;br /&gt;
* er dieses Gewölbe betreten will, muss eine besondere Erlaubnis haben. Die Gefangenen sind mit einem Unterdrückunssiegel ausgestattet, sowie auch ihr Raum. Vollkommene Überwachung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Informationen zum Gefängnis===&lt;br /&gt;
* Die Kameras werden mit Strom betrieben. Im Falle eines Stromausfalls dauert es 10-30 Sekunden bis das Notstromaggregat zugeschaltet ist. Der Notstrom reicht für mindestens 5 Tage.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen Tunnel der vom Gefängnis in die Nähe Kumogakures führt (~10 Kilometer vor dem Dorf) &lt;br /&gt;
* Es gibt insgesamt 4 Ein-/Ausgänge. Einen je in Kumogakure und im Gefängnis und 2 welche in einem symmetrischen Abstand zu den anderen Ein/-Ausgängen auf der Strecke verteilt sind.&lt;br /&gt;
* Die Ein/-Ausgänge auf der Strecke sind entsprechend gut getarnt.&lt;br /&gt;
* Im Gefängnis und in Kumogakure gibt es ein Sicherheitssiegel, worüber der Tunnel zum Einsturz gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
* Die Eingänge können nur von spezialisierten Ninja in Bereich Siegelkunst (Siegelkunst Stufe 4 oder mit entsprechender Einweisung) geöffnet werden.&lt;br /&gt;
* Der Tunnel ist 20 Meter unter der Erde und mit Energiesparlampen ausgestattet, die auf Bewegung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die leeren Etagen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die leeren Etagen dienen als Pufferzone. Bei einem Ausbruch müssen Gefangene zusätzlichen Raum, in welchem sie leichter abgefangen werden können, da die Wachen nicht noch auf andere Gefangenen der Etage achten müssen. Sie werden ebenfall mit Kameras überwacht, sodass Gefangene schnell entdeckt werden. Diese Etagen haben auch verstecke Mechanismen/Fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Mechanismen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jeder Gang hat auch seine eigenen Mechanismen um die gefangenen aufzuhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sprich Fallen (z.B. Kunai schießen aus der Wand; Gefangene fallen in Fallgruben mit Speeren; aus dem Boden und den Wänden fließt reine Flüssigkeit ähnlich zu Gama Dai Yudan), welche entweder von den Wächtern ausgelöst werden können oder generell ausgelöst werden wenn man auf eine bestimmte Stelle tritt (Wächter kennen und umgehen diese unauffällig). Ansonsten können die Gefangenen durch ihre einheitliche Kleidung von den Wachen per (verstecke) Kameras unterschieden werden. Wenn ein Gefangener ohne Begleitung eines Wächter ist, löst es Fallen aus. Die Fallen können auch Manuel von der Kommandozentrale im 1. Obergeschoss/Erdgeschoss ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Sicherungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* D-Rang Gefangene: keine Fesseln&lt;br /&gt;
* C-Rang Gefangene: in der Regel auch keine Fesseln, außer bei Mehrfachtätern oder wenn aus anderen Gründen spezielle Bedenken bestehen. Nur leichte Fesseln wie zB Handschellen wenn sie Freigang haben, also keine permanenten Fesseln.&lt;br /&gt;
* B-Rang Gefangene: Permanente Fesseln, ähnlich wie die bei den C-Rang Gefangenen. Allerdings haben diese Fesseln zusätzlich den Effekt, dass sie, wenn sie durch Druck oder gewaltsame Art und Weise gelöst werden sollen ein Chakragift (das aus dem Shop) injiziert wird.&lt;br /&gt;
* A-Rang Gefangene: Permanente Fesseln. Sie sind mit einer schweren Kette verbunden, ansonsten Fesseln wie bei B-Rang, allerdings aus noch stärkerem Material.&lt;br /&gt;
* S-Rang Gefangene: Permanent komplett gefesselt. Sie haben keinerlei Bewegungsfreiheit, Essen etc. ist nur unter Aufsicht erlaubt und auch dann werden die Fesseln nur so weit gelockert, wie es zwingend notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maximale und aktuelle Insassenanzahl&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein sehr großes Gefängnis, wodurch 1000-1500 Insassen darin Platz finden. Allerdings ist das Gefängnis dann auch zum Überlaufen voll. Es wird wenn möglich wird darauf geachtet, deutlich unter der Kapazitätsgrenze zu bleiben, da es wichtiger ist, die gefährlichen B- bis S-Rang Gefangenen zu bewachen als jeden kleinen Dieb einzubuchten. Und mehr Gefangene bedeuten schließlich mehr Arbeit, mehr Leute die Aufmerksamkeit benötigen, die man sonst besser den schweren Fällen widmen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aktuelle Insassenanzahl beträgt 740, wovon die meisten Kriminelle auf D-Rang Niveau sind, nicht wenige aber auch C-Rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gefahrenpotential der Insassen: 550 D-Rang, 150 C-Rang, 30 B-Rang, 8 A-Rang, 2 S-Rang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Essen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht teuer, aber dafür auch nicht sehr gut. Also nach Kumostandart nicht sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23116</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
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		<updated>2015-12-02T10:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Arena */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23115</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23115"/>
		<updated>2015-12-02T10:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Hauptsitz/Sitz des Raikage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23114</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23114"/>
		<updated>2015-12-02T10:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Für das Shinobidorf eines Großreiches ist [[Kumogakure]] relativ klein. Dies liegt vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Dorfes, mit der wenig Bauplatz und raue Umweltbedingungen einher gehen. Kumogakure wurde in den Spitzen einer Bergkette errichtet, das teilweise von dem größten Fluss Kaminari no Kunis, dem Kaminari no Chikara, überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Berge selbst bebaut, aber diese Möglichkeit war bald erschöpft. Man begann daher, Plattformen an die Berge anzubauen und diese mit Stegen und Brücken zu verknüpfen, um die zur Verfügung stehende Fläche zu erweitern. Etwa zeitgleich fing man zudem an, einige der Berge auszuhöhlen – ein mühsames Unterfangen, das nur langsam voran kam und bis heute nur wenig vorangeschritten ist.&lt;br /&gt;
Heute setzt sich [[Kumogakure]] aus einer Vielzahl verschiedener Baustile zusammen, abhängig von den Möglichkeiten des jeweiligen Erbauers und dem Zweck des Gebäudes. Am weitesten verbreitet sind zweckmäßige, oft mehrstöckige Rundbauten aus Glas, Stahl und einem besonders robusten Beton – diese erfordern wenig Wartungsaufwand und überdauern die extremen Bedingungen im Dorf unter den Wolken sehr gut. Ebenso gibt es aber beispielsweise auch ausladende Villen und herunter gekommene, hölzerne Pfahlhäuser.&lt;br /&gt;
Verbunden werden die Berge und Plattformen durch ein Chaos aus Brücken und Stegen. Auch hierbei gibt es eine große Vielfalt der anzutreffenden Varianten. Im Zentrum des Dorfes finden sich viele breite, gut gesicherte Brücken, während man gerade in den ärmeren Vierteln oft auch eher improvisiert wirkende Lösungen wie Seilbrücken und Stege aus losen Brettern finden, die sich nach dem aktuellen Bedarf richten und sich so rasch ändern können wie das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten charakterisieren lässt sich [[Kumogakure]] durch seine Viertel, von denen jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat: Shu, Sonato, Kobaya, Kyuzo, Sachiwa, Kobe und das Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
Dabei ist auffällig, dass der wohlhabende Südosten des Dorfes deutlich höher gelegen ist als der Nordwesten mit den ärmeren Vierteln. Als Ursache wird vermutet, dass es schlicht einfacher und damit günstiger ist, tiefer gelegene Plattformen zu bauen, die damit aber auch weniger Schutz bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel und ihre anliegenden Gebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu=== &lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonato=== &lt;br /&gt;
Sonato ist ein offensichtlich sehr gepflegtes, wohlhabendes Viertel, auch wenn es sich bescheidener und weniger individualistisch gestaltet zeigt als das benachbarte Shu. Es zeichnet sich durch viele Einfamilienhäuser aus, die nahezu alle dem charakteristischen runden, an die Berge angepassten Baustil Kumos folgen. Da Sonato nicht auf massivem Boden errichtet wurde, besitzen die Häuser in der Regel maximal einige kleine Beete oder Blumenkübel. Als Ausgleich gibt es viele kleine Parks, die Erholung versprechen und mit einigen Spielgeräten für die Kinder der im Viertel beheimateten Familien bereichert wurden.&lt;br /&gt;
Wegen seiner gepflegten Erscheinung und den vielen Grünanlagen wird Sonato oft als Parkviertel angesehen, das man auch sehr gerne für diplomatische Treffen und ähnliches nutzt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hier weniger auffällig als in Shu, aber dennoch läuft das Leben hier üblicherweise in sehr geordneten Bahnen ab.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden auch der Friedhof im Süden des Dorfes und der Ninjasitz.an der Nordgrenze nahe Kyuzos Sonato zugerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof=== &lt;br /&gt;
Der Friedhof ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in deren Mitte ein Denkmal für all jene, die ihr Leben für das Dorf gaben steht. Dabei wird ausdrücklich nicht zwischen Shinobi und Zivilisten unterschieden, wichtig ist die Intention, nicht die Fähigkeiten des Verstorbenen – auch wenn die Shinobi natürlich deutlich überwiegen. Das Denkmal besteht aus grob in Form eines herab zuckenden Blitzes gehauenen Kristall, der das Licht in vielen verschiedenen Farben bricht. Nach den Anschlägen beim Chuuninexamen 84 wurde zusätzlich eine Gedenkplakette für die zahlreichen Opfer hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestärkt von der Erinnerung sehen wir in die Zukunft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Leid und Zerstörung erstehen wir erneut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei vorderen Grabfelder sind den Shinobi vorenthalten, die im Dienst verstorben sind oder zumindest für tot erklärkt wurden – ein nicht unerheblichen Teil der schlichten Gräber dort ist leer. Jedes der Gräber ist mit einem unpolierten Steinblock versehen, in den Name und Rang sowie andere grundlegende Lebensdaten eingraviert werden,&lt;br /&gt;
Die Grabfelder für Zivilisten und andere Todesfälle sind deutlich individueller gestaltet und verraten häufig noch einiges über den sozialen Status des Verstorbenen. Insgesamt gibt es viele kleine Pfade, auf denen man zwischen den Gräbern entlang schlendern kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz=== &lt;br /&gt;
Nahe des Osttores liegt der Ninjasitz, wo quasi alles abläuft, was mit Missionen zu tun hat. Potentielle Auftraggeber melden sich hier, der Rang der Mission wird abgeschätzt, ein Preis festgelegt und letztlich wird die Mission hier ausgeschrieben und bestimmten Shinobi zugewiesen. Auch Formalitäten fürs Training werden hier geregelt, etwa Reservierungen für Unterrichtsräume oder Aktenvermerke zum Training.&lt;br /&gt;
Während der Hauptsitz eher der allgemeinen Dorfverwaltung dient, ist der Ninjasitz ganz den Shinobi Kumogakures gewidmet und beschäftigt sich mit ihren Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebäude wurde bei den Anschlägen 84 schwer beschädigt, der Neubau ist schlicht gehalten und fällt fast nur durch seine Größe und die vielen ein und aus gehenden hochrangigen Shinobi als durch eine ungewöhnliche Bauweise auf. Vor dem Eingang steht eine große Tafel mit dem berühmtesten Ausspruch des Shodaime Raikage, der seither als Leitfaden der Shinobi gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobaya=== &lt;br /&gt;
Während Sonato das Viertel der Einfamilienhäuser und Parks ist, ist Kobaya das Viertel der großen Wohnkomplexe und öffentlichen Gebäude. Ähnlich wie Sonato wurde auch Kobaya komplett in und um die Berggipfel gebaut, wobei hier besonders große Plattformen rings um die Berge zu finden sind. Diese bieten weitaus mehr Platz als eigentlich vorhanden wäre. Die Gebäude in Kobaya sind dabei grundsätzlich etwas größer als in Sonato, da sie statt nur einer Familie in der Regel mehrere Wohnparteien beherbergen, die dafür für sich genommen weniger Platz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich keine eigene Wohnung leisten bekommt in aller Regel eine dieser Wohnungen vom Dorf gestellt, etwa im Akademistenwohnheim nahe der Akademie. Neben diesen günstigen aber sehr zweckmäßigen Unterkünften kann man in Kobaya mit ein wenig mehr Geld auch durchaus komfortabel wohnen. Auch Parkanlagen gibt es hier, allerdings sind diese deutlich rarer als in Sonato.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Sicherheit reicht Kobaya nicht ganz an Shu und Sonato heran, ist aber auch nicht wirklich als unsichere Gegend zu sehen. Wenn doch einmal Verbrechen getätigt werden, so handelt es sich vornehmlich um Taschendiebstahl und andere Eigentumsdelikte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobaya ist das zentralste Viertel im Dorf und beheimatet viele wichtige, öffentliche Gebäude – unter anderem den Hauptsitz, den Platz der Zehntausend Donner, die Akademie, den HIS und die Bibliothek. Zudem bietet nur Kobaya einen direkten Zugang zum Trainingsgelände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
In den höchsten Berg des Dorfes ist eine kugelartige, blaue Struktur eingebettet: der Hauptsitz Kumogakures. Das Gebäude ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke im Dorf – aber dennoch nicht altmodisch – und besteht aus einem reflektierenden, bläulichen Material, um das ein stählernes Band liegt, das über dem Eingang von einer großen runden Platte unterbrochen wird. Auf dieser ist das Kanji für Donner angebracht. Der Hauptsitz scheint etwas über dem umgebenden großen Platz zu schweben und wird üblicherweise über drei weiße Treppen betreten, die vom Platz aus zu ihm hoch führen.&lt;br /&gt;
In seiner Funktion ähnelt der Hauptsitz einem Rathaus Kumogakures. Hier haben der Raikage und seine Berater ihre Büros, hier werden Gesetzesänderungen diskutiert, diplomatische Begegnungen finden statt... Und viel Papierkram. Auch in Kumo, wo mittlerweile vieles digital erledigt wird, existieren noch immer viele Akten auf Papier, müssen aktualisiert und sortiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Büro des Kage in der Spitze des Gebäudes aus hat man das beste Panorama über das Dorf, das sich rings herum unter dem Hauptsitz ausbreitet... Allerdings haben nur wenig Personen Gelegenheit, die Aussicht in aller Ruhe zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner=== &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Hauptsitz grenzt eine weitere große Plattform an, die man den Platz der Zehntausend Donner nennt. Dieser Platz liegt ganz im Zentrum des Dorfes, zwischen den vier Toren, und ist der Überlieferung nach an jener Stelle, wo das heutige Kumogakure entstand. Nach dem Krieg um die Unabhängigkeit Kumos von den Feudalherren im Süden, hielt Kogarou Fukamori hier seine bis heute bekannte Rede, in der er die Stärke des jungen Kumogakures beschwor und sich selbst zum Shodaime Raikage ernannte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Platz bis auf die Statuen unbebaut. Seit der Gründung des Dorfes wird nach dem Abbild jedes Kages eine überlebensgroße Steinstatue geschaffen, die man hier aufstellt. In Kreisen stehen sie um das Zentrum des Platzes, den Blick nach außen gewandt, als würden sie auch noch lange nach ihrer Amtszeit über das Dorf wachen, dem sie dienten. Kleine Plaketten am Sockel der Statuen nennen jeweils den Namen, den Titel den sie trugen und ihre Amtszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder behaupten gelegentlich, sie haben hier die Stimme eines früheren Kage gehört, die ihnen beispielsweise einen rätselhaften Ratschlag gab. Von den Erwachsenen wird dies aber in aller Regel belächelt und als kindliche Fantasie in Kombination mit dem Heulen des Windes und der abendlichen Dunkelheit abgetan. Belege derartiger Vorkommnisse gibt es auf jeden Fall nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Der HIS, der Hauptsitz für Innere Sicherheit, war vor langer Zeit von den Hyuugas Kumogakures gegründet worden und stellte seither die Sicherheit des Dorfes sicher. Unter dem Juichidaime Raikage Minoru Konki wurde die HIS abgeschafft. Seither gewährleisten die Anzen die Sicherheit des Dorfes. Aus Respekt vor den zahlreichen Leistungen der HIS hat man aber den Namen des Gebäudes aber beibehalten. Heute organisieren sich hier Anzen und Kogeki, die die neue Exekutive Kumos darstellen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst nutzt einen der Berge als Fundament. Dies ermöglichte die sehr massive Bauweise ebenso wie das Anlegen einiger Zellen unterhalb des Gebäudes. Diese dienen weniger als Langzeitlösung, sondern eher um Gefangene festzuhalten, bis sie in das richtige Gefängnis außerhalb des Dorfes überstellt werden können. Auch Gerichtsverhandlungen - wenn sie denn nötig sind - finden hier oft statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Obwohl die Bibliothek den Anschlag 84 unversehrt überstand, kann keine Rede von einem eher altmodischen Bauwerk sein – es handelt sich um ein ausgesprochen modernes, helles Gebäude, das auf vier Stockwerken eine riesige Sammlung verschiedenster Bücher umfasst, von Sachliteratur über Siegeljutsu bis hin zu Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Das Gebäude hat einen nahezu runden Grundriss, wobei auf allen Etagen mittig die Informationsterminals sind, wo man neben Ausleih und Rückgabe der Bücher auch nach bestimmten Werken suchen oder das digitale Archiv durchstöbern kann. Rings herum sind die verschiedenen Abteilungen angelegt, auf die die Bücher verteilt sind – wenn man das Schema der Sortierung kennt und weiß, wonach man sucht, findet man jedes Buch in weniger als fünf Minuten. Während die unteren drei Stockwerke ganz der Sachliteratur gewidmet sind – die Bibliothek soll in Kumogakure vor allem einen Bildungsauftrag erfüllen – gehört das oberste Stockwerk ganz der Unterhaltungsliteratur. Die ordentlich aufgereihten, schlichten Regale, die die anderen Stockwerke dominieren, weichen hier einem etwas gemütlicheren Einrichtungsstil, der sogar diverse gemütliche Leseecken mit weichen Polstern vorsieht, in denen man entspannen kann. Die anderen Etagen verzichten zugunsten der Zweckmäßigkeit auf diesen Komfort und bieten stattdessen kleine, separierte Arbeitsnischen, in denen man die gefundene Literatur gleich auswerten kann.&lt;br /&gt;
Der runde Anbau an der Nordost-Seite der Bibliothek ist zugangsbeschränkt. Hier stehen all jene Werke, deren Inhalt nicht in jede Hand gehört. Je nach Abteilung gestattet der Rang oder aber eine spezielle Zugangserlaubnis den Zugriff auf diese Bücher, aber gemein ist all diesen Abteilungen, dass es extrem schwer ist, an ein Buch zu kommen, auf das man eigentlich keinen Zugriff hat. Die Bücher hier dürfen zudem nur unter sehr speziellen Bedingungen ausgeliehen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyuzo===&lt;br /&gt;
Kyuzo im Nordosten Kumos gilt als das Gewerbeviertel Kumos. Hier finden sich unzählige Läden, vom kleinen Familienbetrieb bis zum großen Kaufhaus. Immer wieder finden sich zwischen den Läden auch einzelne Wohnungen, deren Dichte nach Süden, zur Grenze mit Sonato hin, zunimmt. Im Gegensatz zu Kobaya und Sonato ist Kyuzo aber nicht in erster Linie Wohn- sondern Geschäftsviertel, weswegen die Straßen nachts oft nur spärlich bevölkert ist – es sei denn, es geht zur Arena, die hier beheimatet ist. Auch der Marktplatz und das Krankenhaus sind hier angesiedelt, zusätzlich zu der nahezu unüberschaubaren Vielfalt unterschiedlichster Läden, in denen man schier alles kaufen kann, wonach einem der Sinn steht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen in der Arena kommt es auch in der Umgebung gelegentlich zu erhitzten Auseinandersetzungen. Es ist nicht allzu selten, dass nach einem Kampf die Anhänger der Gegner noch darüber streiten, ob alles fair zuging und eben manchmal ihre “Argumente” auch mal gewaltsam austauschen, vor allem wenn die Stunde bereits spät ist und das Viertel fast verlassen erscheint. Ansonsten treten Diebstähle und Einbrüche hier leider relativ oft auf, verletzt wird dabei aber selten jemand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz===&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hauptsitz liegt ein weiterer, ähnlich großer Platz, der aber meist deutlich dichter bevölkert ist. An sechs Tagen in der Woche schlagen hier verschiedenste Händler ihre Stände auf und bieten Shinobi und Zivilbevölkerung ihre Waren an. Ursprünglich hatte man einmal versucht, den Marktplatz in Speichen zu unterteilen, die jeweils bestimmten Gütern zugeordnet sind – ein Ordnungsversuch, der aber mittlerweile als gescheitert angesehen werden darf. Gewisse Tendenzen findet man vielleicht noch, aber von einer ordentlichen Unterteilung kann keinesfalls die Rede sein. Das Chaos wird noch dadurch angetrieben, dass die Zusammenstellung der Händler auf dem Marktplatz einem ständigen Wandel unterliegt und nur selten länger als zwei Tage gleich bleibt.&lt;br /&gt;
Viele dieser Händler kommen aus dem Umland Kumos und reisen nur an, wenn sie genug Waren angesammelt haben, um diese feil zu bieten. Ist ihr Angebot zu spärlich, bleiben sie meist eher daheim und kommen ein anderes Mal, wenn sich die Reise eher lohnt. Insgesamt findet man hier aber eigentlich immer alles, was man sucht, von frischem Fisch über getrocknetes Obst, kleine Schmuckstücke, frische Backwaren bis hin zu Waffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde wie so viele Gebäude des Dorfes bei den Anschlägen im Jahr 84 schwer beschädigt. Ein kompletter Flügel wurde derart stark zerstört, dass er komplett abgerissen und neu aufgebaut werden musste. Dennoch gelang es im Krankenhaus viele der Opfer zu retten, was vor allem der Medic-Nin Yuiko zugerechnet wird. Ihr zu Ehren wurde der neu erbaute Flügel Yuiko-Flügel getauft.&lt;br /&gt;
Seit dem Anschlag wurde das komplette Krankenhaus neu ausgestattet und modernisiert, um auch weiterhin dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Shinobi und zivile Ärzte arbeiten hier Hand in Hand, um für eine optimale Versorgung aller Kranken und Verletzten zu sorgen, und stets wird neuer medizinischer Nachwuchs ausgebildet, um den Standard auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Arena===&lt;br /&gt;
Gleich zwei Arenen gibt es in Kumogakure, allerdings sind sie im gleichen Berg im Nordosten Kyuzos untergebracht und werden so oft zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
Die alte Arena, gern mit Spitznamen wie „Loch“ oder „Grube“ bedacht, ist direkt in den Fels des Berges gehauen und entsprechend düster. Meist gelangt nur durch spezielle Belüftungsschlitze Licht ins Innere. Eine elektrische Beleuchtung gibt es seit einigen Jahren zwar auch, diese wird aber nur selten genutzt. Diese Arena ist nur mit einem Minimum moderner Technik ausgestattet und ist auf ihre Art schwer berechenbar, was unter anderem liegt, dass die Nordostseite der Arena bei Sturm häufig überschwemmt wird. Sie wird nur noch selten für offizielle Anlässe genutzt, genießt aber wegen ihres rustikalen Charmes immer noch eine hohe Beliebtheit in der Bevölkerung. Hier finden vor allem zivile Kampfturniere statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Kontrast dazu steht die neue Arena, die man zum Chuuninexamen 84 auf die alte Arena gesetzt hat, indem man die Spitze des Bergs kappte. Sie liegt unter freiem Himmel, hat aber ein ausfahrbares Dach und ist auch sonst mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet. Diese erlauben es, ganz unterschiedliche Kampfbedingungen zu schaffen, beispielsweise binnen einiger Minuten den kompletten Arenauntergrund auszutauschen. Wegen dieser Anpassungsfähigkeit ist sie bei vielen offiziellen Turnieren – gerade solchen mit repräsentativer Funktion – äußerst beliebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachiwa===&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entspannung und Spaß sind das vorherrschende Gewerbe in Sachiwa und dabei wird keine Branche ausgeschlossen – das Viertel ist der Arbeitsplatz von verblüffend vielen Kumoaniern und nahezu alle anderen kommen zumindest gelegentlich in ihrer Freizeit her. Dies verbirgt jedoch nur eingeschränkt, dass die Bewohner des Viertel oft kaum wohlhabender sind als ihre nördlichen Nachbarn aus Kobe und Probleme haben, über die Runden zu kommen.&lt;br /&gt;
Kinder finden hier Spiel-Arkaden und Kioske, die neben verschiedensten Süßigkeiten in immer neuen, zuvor kaum vorstellbaren Geschmacksrichtungen auch die neusten Comics und alles andere wofür man sein Taschengeld sparen könnte anbieten. Jugendliche treffen sich hier, sehen neue Filme an, gehen feiern und sammeln – nicht unbedingt legal aber oft genug dennoch geschehen – die ersten Erfahrungen mit Alkohol... Später im Erwachsenenleben locken Casinos und Bars die Menschen hier her, wobei offen bekannt ist, dass die Tänzerinnen in manchen der Läden ziemlich offenherzig gekleidet sind und für etwas mehr Geld oftmals auch privatere Dienstleistungen anbieten.&lt;br /&gt;
Sachiwa ist das Viertel des schönen Seins, wo eigentlich schmucklose Gebäude im bunten Neonlicht erstrahlen, wo nicht nur Alkohol die Sinne berauscht und man jederzeit einfach aus der Langeweile des Alltags heraus treten kann.&lt;br /&gt;
Entsprechend hoch ist hier aber die Kriminalität. Im Prinzip findet man hier alles, was die Gesetzgebung untersagt. Auch hier versucht Sachiwa aber den Schein zu wahren und die Spuren der unschönen Realität zu verbergen. Verbrechen werden oft nicht gemeldet, solange es keine Toten gibt (und selbst dann nicht immer ohne Zögern), daher ist die Eindämmung schwierig.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kobe===&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kobe und Sachiwa verlaufen fließend, auch wenn der Unterschied eigentlich kaum offensichtlicher sein könnte. Während Sachiwa seine Armut unter bunten Farben und blinkenden Lichtern verbirgt, zeigt Kobe offen was es ist. Ein Elendsviertel, bewohnt von den Armen, die sich nichts anderes leisten können, und den Aussteigern, die es nicht ertragen mitten im Dorf zu wohnen. Einige Veteranen haben sich hier angesiedelt, aber auch Inuzukas sind hier oft anzutreffen, was manche auch als Grund für die vielen verwilderten Hunde auf den Straßen ansehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kobe ist das niedrigste Viertel Kumos, vielerorts nur wenige Meter über der Wasseroberfläche und mit deutlich weniger der ausladenden, an die Berge gebauten Plattformen als in den anderen Vierteln. Die Bewohner improvisierten, bauten ihre Hütten auch auf den blanken Fels der Berge und errichteten teils sogar Pfahlbauten, die direkt über dem Wasser schweben. Ein durchgängiger architektonischer Stil ist dabei ebenso wenig erkennbar wie eine Beachtung eventueller Bauvorschriften... In Kobe improvisiert man mit dem, was man hat, so wenig das auch sein mag. Viele Gebäude erinnern an bewohnte Ruinen oder Slums, die meisten sind einsturzgefährdet. Gleiches gilt für die Tunnelsysteme, die an vielen Stellen in den Felsuntergrund getrieben wurden und nur betreten werden sollten, wenn man nicht allzu sehr an seinem Leben hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriminalität zeigt sich hier offener als in Sachiwa. in der Vergangenheit hatten oft Banden das Sagen und übten ihre ganz eigene Gerichtsbarkeit aus. Dies ging so weit, dass eine Art Parallelgesellschaft zu entstehen drohte und oft Selbstjustiz geübt wurde, weil die Bewohner kaum mehr Vertrauen in Kumogakures Sicherheitskräfte hatten. In den letzten Jahren wurden aber mehrere Bemühungen unternommen, Kobe stärker ins Dorf einzugliedern, das Leben dort sicherer zu machen und die Aktivitäten von Banden einzudämmen, wobei auch gute Fortschritte erzielt wurden. Es wurden sogar Spenden gemacht, um die Renovierung des Viertels voran zu treiben. Patrouillen sind hier nun öfter unterwegs, was die Präsenz von Banden fast völlig verdrängt hat, dennoch ist Kobe immer noch kein sicherer Ort und wird gerade von Einwohnern aus den wohlhabenderen Vierteln häufig gemieden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Trainingsgelände===&lt;br /&gt;
Eine komplette Insel im Westen Kumos wurde den Shinobi des Dorfes für ihr Training zur Verfügung gestellt und entwickelte sich auch abseits vom Training rasch zu einem beliebten Treffpunkt. Das Trainingsgelände deckt eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftstypen ab, von denen manche natürlich sind, andere aber bewusst angelegt wurden, um möglichst abwechslungsreiche Trainingsbedingungen zu schaffen. Unter anderem findet man hier weite Flachland und Hügel, Wiesen, Wälder, einen Sandstrand, einen von einem Fluss gespeisten See mit einer kleinen Insel darin, Felskliffe und Bergkämme. An manchen Orten existieren auch Zugänge zu einem Tunnelsystem, zu dem man allerdings nur mit einer speziellen Erlaubnis Zugang kriegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen des Trainingsgeländes wurde vor kurzem sogar noch eine Erweiterung des Trainingsgeländes angelegt, in dem verschiedene künstliche Umgebungen simuliert werden um etwa den Kampf in Städten oder auf Schiffen trainieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Trainingsgelände gelten leicht abgeänderte Gesetze gegenüber dem Rest des Dorfes, da dieses Viertel allein den Shinobi gewidmet ist. Diese sollen hier mit möglichst wenig Einschränkungen ihrem Training nachgehen können, während im Rest des Dorfes Rücksicht auf die Bedürfnisse der Zivilisten genommen werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Tore Kumos===&lt;br /&gt;
Kumo besitzt vier Zugänge im Norden, Osten, Süden und Westen, die entsprechend der jeweiligen Himmelsrichtungen benannt werden und eigentlich keine Tore im engeren Sinne sind. Vielmehr sind die &amp;quot;Tore&amp;quot; Berge, in deren Inneres man steile Wendeltreppen getrieben hat. Zusätzlich gibt es im Norden und Süden noch von Seilwinden angetriebene Aufzüge, mit denen etwa Verletzte, die nicht mehr die Treppen nutzen können, ins Dorf zu transportieren. Auch für größere, sperrige Gegenstände sind die Aufzüge nützlich. Gerade der Aufzug im Norden wird in sehr starkem Ausmaß von den anreisenden Händlern genutzt.&lt;br /&gt;
Seine Höhe macht das Dorf für die meisten Menschen schwer erreichbar, so dass Mauern unnötig sind. Stattdessen gibt es nur wenige Zugänge – eben die Tore – die sich leicht kontrollieren und gegebenenfalls blockieren lassen. Sie sind über Seilbrücken mit dem Rest des Dorfes verbunden, die sich im Notfall schnell kappen lassen, um Eindringlingen den Zugang zum Dorf zu erschweren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Aufbau_von_Kumo&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23100</id>
		<title>Aufbau von Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kumo&amp;diff=23100"/>
		<updated>2015-12-02T09:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die einzelnen Viertel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Informationen zum Aufbau von Kumogakures und einiger wichtigen Einrichtungen und Gebäude innerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf==&lt;br /&gt;
Kumo unterlief im letzten Jahrhundert einen starken Wandel. Nach dem verlorenen [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der Bluterbenkrieg|Krieg]] waren weite Teile des Dorfes zerstört, Andere mussten bei der Restaurierung abgerissen werden. Lediglich der Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]] hatte sowohl den Krieg, als auch die anschliessende Restauration überstanden und stellt somit das älteste Gebäude des Dorfes dar, welches noch vom ehemaligem Glanz des Kumo-Reiches vergangener Tage erinnert.&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptstraßen, die von den vier Haupttoren (Nord/Süd/West/Ost) des Dorfes zum Sitz des Kage führen und sich dort auf einem großen Platz, der häufig als Markt genutzt wird, verbinden. Von den Hauptstraßen führen viele kleinere Straßen und Wege zu den Seiten hin weg, sie führen die Ninja zu den verschiedenen Vierteln des Dorfes.&lt;br /&gt;
Im Jahre 84 trug [[Kumogakure]] unter der Flagge des Friedens das [[Chuuninexamen]] aus. Es kam jedoch anders, [[Söldner]] schafften es das Dorf zu betreten und Bomben an verschiedenen Gebäuden anzubringen. Bei diesem Anschlag wurden die Akademie, der Ninjasitz, der Hauptsitz so wie große Teile des Krankenhauses beschädigt.&lt;br /&gt;
Doch wurde Kumo erneut wiederhergestellt und zeigte sich stärker und Moderner denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die einzelnen Viertel==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kobe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
No-Go-Area. Kobe besteht, besonders im nordöstlichen Bereich, zum großen Teil aus einsturzgefährdeten Gebäuden und verkommenen Gassensystemen. Die ehemals regierenden Banden allerdings wurden nun weitestgehend zerschlagen und werden von der Regierung, die verstärkte Kontrollen durchführt, streng kontrolliert. Veteranen haben sich hier ebenfalls in großer Menge angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachiwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie Kobe, mit dem Unterschied das sich hier im südlichen Teil überdurchschnittlich viele Amüsier-Etablissements anfinden lassen. Auch hier werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyuzo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyuzo gilt auch als Gewerbe-Gebiet. Der Großteil des Viertels ist von kleinen wie großen Läden übersäht, zwischen denen jedoch immer wieder Wohngebäude zu finden sind. Im Südlichen Teil Kyuzos befinden sich viele mehrstöckige Wohnungen und Gebäude-Blöcke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kobaya&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier befinden sich viele wichtige Orte wie die Ninja-Akademie und viele andere Treffpunkte im täglichen Ninja Alltag. Viele Wohnungen von sozialen Mittelständlern sind hier ebenfalls zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übungsgelände&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ganzes Viertel wird hier dem Training und der Selbstfindung der Ninja überlassen. Hier befindet sich auch ein Park, der besonders bei Verliebten beliebt zu sein scheint. Die Wälder, Anlagen und Höhlensysteme sind streng Kategorisch eingeteilt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonato&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Viertel ist von vielen Grünanlagen und Gärten umgeben und schön anzusehen, weshalb hier auch viele politische Treffen abgehalten werden. Die gehobene Mittelschicht bewohnt dieses Viertel. Hier befindet sich auch der Friedhof.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shu&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass an der Stelle des Viertels früher ein riesiger Berg stand, deutlich größer als die anderen Berge des Gebiets. Lange vor der Besiedlung durch die Flüchtlinge aus dem Süden muss die Bergspitze zerstört worden sein, so dass heute ein im Lauf vieler Jahre von den Naturgewalten abgeschliffenes Bergplateau an der Stelle steht, das vollständig vom benachbarten Sonato-Viertel umgeben ist.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem ist Shu aber vollständig auf massivem Untergrund errichtet worden, was das Anlegen von Parks und Gartenanlagen erleichterte und dem Viertel bald einen exklusiven Charakter verschaffte. Heute zeichnet sich Shu als Villenviertel Kumogakures aus, das von wohlhabenden Würdenträgern und einigen wenigen, einflussreichen Clans bewohnt wird, die schon seit Generationen Einfluss auf Kumo ausüben. Ihre Villen sind von großen Parkanlagen umgeben, weswegen es nur wenige Häuser gibt, deren Grundstücke aber viel Platz einnehmen – nur die wenigsten können sich das Leben hier leisten!&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wohlstands und der Bedeutung vieler der hier lebenden Personen ist Shu lediglich über einen Zugang aus Sonato zu erreichen, die stets überwacht werden. Auch innerhalb des Viertels trifft man häufig Patrouillen an, die die Sicherheit der Bewohner gewährleisten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Treffpunkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akademie===&lt;br /&gt;
Beim Anschlag im Jahre 84 trug die Akademie mehr Leid als in den vergangenen Jahren in der Wohngebäude und die Akademie selbst unter Brandanschlägen oder Streichen zum Opfer fiel. Der Anschlag sorgte dafür dass das gesamte Gebäude abgerissen und wieder neu errichtet werden musste. Moderner denn je präsentierte sich das neue Gebäude nach der „Neueröffnung“. Die Kapazität an Schülern wurde verdoppelt und das Gelände erweitert. Das alte Trainingsfeld wurde restauriert und im Untergrund gibt es nun eine Trainingshalle zu der Akademisten auch neben des Unterrichtes Zutritt haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;750&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Aufbau der Akademie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Klassenräume&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt 42 Klassenräume, wobei jeder Platz für 36 Schüler bietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsichtsraum:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsraum besitzt jeder Lehrer einen eigenen Tisch, auf dem er seine Unterlagen und Schriftrollen verwalten kann. Ausserdem werden Getränke bereitgestellt. Für Akademisten Taboo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büro des Leiters:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leiter der Akademie, der Greis Kazeyoshi Todaki (Sonder-Jounin, 65 Jahre alt), hat hier seinen Arbeitsbereich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Übungshalle:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine meist leere Halle, in die man diverse Geräte für viele Übungen hineinschieben kann. Hier findet das meiste Training statt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Übungshalle:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiter, leerer Raum, den man mit einer speziellen Halterung am Kopf betritt, welche einerseits die Daten des Trägers (Kreislauf, Adrenalin, Chakralevel, etc) an den PC des zuständigen Chuunin übermittelt, und ihn andererseits empfänglich für eine Art Genjutsu macht, die den Sinnen des Trägers eine Umgebung vorgaukelt, die nicht vorhanden ist. So können Situationen im Urwald oder Kämpfe gegen feindliche Ninja simuliert werden, ohne dass das Leben der jungen Akademisten gefährdet wird. Eine der Schwächen des Simulators ist, dass die simulierten Gebiete nicht größer als die etwa 150m² große Halle sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Fächer:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Klassen für gewöhnlich keine Geschlechtertrennung haben, wird es einige Kurse für Mädchen, sowie für Jungs geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen Kursen wie Geschichte, Länderkunde, Infiltration, Taktik, Waffenkunde und Physik, ist zum Beispiel der Kurs Infiltration getrennt. Während sich der Aspekt hier bei Mädchen auf Schauspielerei und Umdenken konzentriert, werden Jungs eher in den physischeren Aspekten wie dem Schleichen erprobt. Beide Geschlechter werden jedoch gezielt auf die vorzeitige Erkennung von Gefahren trainiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
===Marktstraße===&lt;br /&gt;
Die Marktstraße befindet sich an dem Punkt, an welchem die vier Hauptstraßen zusammentreffen. Somit könnte man im Grunde nicht von einer eigentlichen Straße sprechen, da sie auf diesen vier Straßen gleichermaßen vertreten ist. Sie grenzt direkt an den Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]] und gehört, dank Kumo´s Verbindung zum Meer, zu den wichtigsten Handelszentren der Welt. Hier gibt es für groß wie klein, für Ninja oder Dörfler genügend Einkaufsmöglichkeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenhaus===&lt;br /&gt;
Auch das Krankenhaus wurde durch die Anschläge in Mitleidenschaft gezogen. Ein kompletter Flügel musste abgerissen und erneut aufgebaut werden. Dieser Flügel trägt nun den Namen „Yuiko-Flügel“. Er erhielt diesen Namen da der größte Teil der Patienten, während und nach des Anschlages, durch sie gerettet werden werden konnte. Auch das Krankenhaus wurde modernisiert und seiner Zeit angepasst. Mittlerweile spricht man hier von einer großartigen medizinischen Versorgung. Auch werden hier ständig neue Ärzte ausgebildet und unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ninjasitz===&lt;br /&gt;
Auch der Ninjasitz musste nach den Anschlägen fasst komplett neu aufgestellt werden. Er liegt direkt im Osten des Dorfes und ist zum Teil an die Dorfmauern angebracht. Hier finden die meisten Jounin ihre Büros. Außerdem hat die Pliskin- und Kaskineinheit hier ihr Hauptquartier. Die Beiden Quartiere sind unterirdisch angelegt und bieten so jegliche Möglichkeit für die Geheimhaltung ihrer Aufträge und Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz/Sitz des [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]]===&lt;br /&gt;
Der Sitz des Raikage befindet sich zentral in der Mitte des Dorfes. Hier werden politische Treffen abgehalten. Von hier hält der Raikage auch oftmals Reden und Ansprachen. Zudem wurde vor dem Tor eine große Tafel errichtet auf denen das Zitat des ersten [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]] Kougaru Fukamori steht:&lt;br /&gt;
„So präzise wie der Blitz, so grollend wie der Donner und so schneidend wie die Stürme der schwarzen Wolken wird auch Kumogakure über seine Feinde herfallen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliothek===&lt;br /&gt;
Die Bibliothek des Dorfes war eines der wenigen Gebäude welches beim Anschlag verschont blieb. Man findet hier alles was man für eine Ausbildung in jeglichen Bereichen braucht. Manchmal verirren sich sogar Autoren hier her und geben Autogramme an ihre Leser. Sie ist groß angelegt und bietet platz zum lernen und stöbern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsitz für innere Sicherheit (HIS)===&lt;br /&gt;
Früher war dieses, von [[Hyuuga]] errichteten, Gebäude der Hauptsitz für die innere Sicherheit. Durch die Einheitenreform, welche Minoru Konki als [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]] durchsetzte, wurde die HIS allerdings aufgelöst. Heute teilen sich die [[Einheiten_Kumogakures#Anzen|Anzen]]- und [[Einheiten_Kumogakures#Kogeki|Kogeki]]-Einheit dieses Gebäude. Von hier wird die Sicherheit für das Dorf gewährt. Aus Respekt vor den Leistungen und Taten der ehemaligen HIS behielt dieser Bau seinem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfmauer===&lt;br /&gt;
Das Dorf ist von einer gewaltigen Schutzmauer eingehüllt, die sich an die Berge einschließt und sich diese zu Nutzen macht. Es gibt vier Tore in dieser, die nach den vier Himmelsrichtungen benannt wurden. Hier patrouillieren ununterbrochen Wachposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhof===&lt;br /&gt;
Der Friedhof stellt den ruhigsten Ort des Dorfes dar. Er ist durchzogen von vielen Pfaden welche an den zahlreichen Gräbern vorbeiführt. Hier gibt es viele Grünanlagen und Gebetsstätten. Außerdem wurde vor vielen Jahren ein eigener Bereich für gefallene Shinobi errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platz der zehntausend Donner===&lt;br /&gt;
Der Platz der zehntausend Donner liegt genau zwischen der Akademie und dem Hauptsitz. Hier stehen Statuen aller bisherigen Kage. Hier soll laut Legenden der Erste Krieg der Kumos beendet worden sein. An der Stelle an der der Erste [[Wichtige_Personen_in_Kumo#Raikage|Raikage]] seine Ansprache zum Sieg gehalten haben soll steht heute ein Ehrendenkmal für ihn. Auch werden hier oft Feste veranstaltet oder Ansprachen abgehalten. Bei öffentlichen Bekanntmachungen kann sich der Raikage hier dem Volk nahe zeigen und die Reden von einer steinernen Bühne abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22408</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22408"/>
		<updated>2015-11-22T11:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Hashirama Senju (†) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterbe]] eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterben]] in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira [[Hyuuga]], der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto [[Nara]]s orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich [[Konohagakure|Konoha]] in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden [[Bluterbe]] an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato [[Nara]] das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen [[Fähigkeiten]] des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22407</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22407"/>
		<updated>2015-11-22T11:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterbe]] eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterben]] in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira [[Hyuuga]], der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto [[Nara]]s orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich [[Konohagakure|Konoha]] in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden [[Bluterbe]] an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato [[Nara]] das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen [[Fähigkeiten]] des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22271</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-11-20T19:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterbe]] eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterben]] in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira [[Hyuuga]], der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto [[Nara]]s orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich [[Konohagakure|Konoha]] in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden [[Bluterbe]] an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato [[Nara]] das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen [[Fähigkeiten]] des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-11-20T19:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterbe]] eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterben]] in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira [[Hyuuga]], der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto [[Nara]]s orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich [[Konohagakure|Konoha]] in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden [[Bluterbe]] an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato [[Nara]] das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen [[Fähigkeiten]] des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22269</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22269"/>
		<updated>2015-11-20T19:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterbe]] eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterben]] in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira Hyuuga, der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto Naras orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich Konoha in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden Bluterbe an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato Nara das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen Fähigkeiten des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22268</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22268"/>
		<updated>2015-11-20T19:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die [[Fähigkeiten]] und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes [[Konohagakure]] sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes [[Bluterb]]e eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der [[Bluterbe]]n in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira Hyuuga, der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto Naras orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich Konoha in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden Bluterbe an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato Nara das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen Fähigkeiten des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22267</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22267"/>
		<updated>2015-11-20T19:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Nachforschungen über dieses Phänomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten [[Bluterbe]]n beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die Fähigkeiten und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes Konohagakure sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes Bluterbe eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der Bluterben in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira Hyuuga, der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto Naras orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich Konoha in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden Bluterbe an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato Nara das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen Fähigkeiten des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22266</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-11-20T19:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - [[Clan]]s in [[Konohagakure]] durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem [[Yamanaka]] - [[Clan]], der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die Fähigkeiten und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes Konohagakure sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes Bluterbe eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der Bluterben in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira Hyuuga, der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto Naras orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich Konoha in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden Bluterbe an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato Nara das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen Fähigkeiten des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-11-20T19:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Konohagakure]] wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das [[Mokuton]], welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes [[Konohagakure|Konoha]] wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - Clans in Konohagakure durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch [[Otogakure|Oto]] und [[Sunagakure|Suna]] unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf [[Konohagakure|Konoha]] erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit [[Sunagakure|Suna]] auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf [[Konohagakure|Konoha]] erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem Yamanaka - Clan, der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Bluterbenkrieges und die ersten Jahre des Aufschwunges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Bluterbenkrieges gab es zahlreiche Dorfoberhäupter, nachdem sich die Hokage in zahlreichen Schlachten für ihr Dorf aufopferten. Viele Schlachten konnten nur durch die Fähigkeiten und die Macht der Hokage für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden werden. Folgende Hokage verloren im Bluterbenkrieg für das Dorf [[Konohagakure]] ihr Leben: Kaito Morishita (7. Hokage, 20 - 18 v.BEK), Kamui Watanabe (8. Hokage, 18 - 16 v.BEK), Umeko Inuzuka (9. Hokage, 16 - 15 v.BEK), Hiroto Sugita (10. Hokage, 15 - 11 v.BEK), Kagami Hyuuga (11. Hokage, 11 - 8 v.BEK), Satoshi Katsu (12. Hokage, 8 - 4 v.BEK), Hamanosuke Umi (13. Hokage, 4 - 2 v.BEK). Als besondere Leistung des Hokages Kagami Hyuugas (Oberhaupt des Haupthauses der Hyuuga) ist hierbei die Auflösung der Häusertrennung innerhalb des Hyuugaclans zu verzeichnen. Er erkannte, dass die ursprünglichen Ziele dieser Trennung, der Schutz des [[Bluterbe]]s und des Byakugans, verloren sind und diese Einteilung somit nur noch negative Folgen für das Dorf und den [[Clan]] hatte. Aus der Aufhebung der Häusertrennung resultierten weitere Kontingente an gut ausgebildeten Shinobis, die für das Dorf kämpften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst dem 14. Hokage, Matsumoto Nara, gelang es, den Bluterbenkrieg durch geschickte militärische Taktiken und durchdachter Diplomatie zu beenden und wieder Frieden in [[Konohagakure|Konoha]] herzustellen, nachdem er im Jahr 2 v.BEK zum Dorfoberhaupt ernannt wurde. Seine Regierungszeit war geprägt durch den allumfassenden Wiederaufbau und Erweiterung des Dorfes Konohagakure sowie der beständig wachsenden Freundschaft zu [[Sunagakure|Suna]], dessen Mithilfe beim Wiederaufbau des Dorfes zur heutigen Lage maßgeblich beitrug. Der Großteil der heutigen Infrastruktur geht auf sein Wirken zurück. Er begründete auch die Politik der Aufgeschlossenheit gegenüber den Shinobi, denen ein fremdes Bluterbe eingesetzt wurde. Um die Wehrfähigkeit des Dorfes wieder herzustellen, ermöglichte er es diesen Shinobi, nach entsprechender Prüfung und unter bestimmten Auflagen, sich im Dorf Konohagakure anzusiedeln. Somit ist die heutige breitgefächerte Vielfalt der Bluterben in [[Konohagakure]] auf seine Politik zurückzuführen. Nach annähernd 30jähriger Dienstzeit legte er sein Amt schließlich im Jahre 28 nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zeit des Friedens zwischen den Shinobi - Reichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Akira Hyuuga, der im Wesentlichen die Politik seines Vorgängers fortführte. Unter seiner Regie wurden die Schutzbunker im Hokageberg modernisiert und erweitert und die große Mauer um das Dorf erweitert und mit weiteren Schutzmaßnahem verstärkt, um einem Angriff noch mehr Verteidigungskraft entgegensetzen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 41 übernahm Hachiko Sakagami als der 16. Hokage die Regierung des Dorfes. Er verstärkte die Politik der Aussöhnung noch mehr und bot sogar den erbittertsten Gegnern [[Konohagakure]]s den dauerhaften Frieden an, was von diesen aber abgelehnt wurde. Im Jahre 45 fiel er einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17. Hokage wurde Tomoko Akimichi, deren Politik sich wieder mehr an der Matsumoto Naras orientierte. In ihrer Regierungszeit hielt sich Konoha in allen Fehden neutral. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anzu Kaguraoka als der 18. Hokage kam im Jahr 60 das erste Mal in der Geschichte des Dorfes eine Kunoichi mit einem fremden Bluterbe an die Spitze der Regierung. Zuerst noch von vielen Bewohnern misstrauisch beobachtet, gelanges der Spinnenbluterblerin schließlich, die Vorurteile gegen die „Fremden“ aus dem Großteil des gesellschaftlichen Lebens zu löschen. Während ihrer Amtszeit erlebte das Dorf eine neue Stufe der Toleranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 69 übernahm Kato Nara das Amt des 19.Hokage. Der offensiv orientierte Hokage förderte in allen Belangen die militärischen Fähigkeiten des Dorfes und baute ein erstes Einheitensystem zur Leistungssteigerung der Wehrhaftigkeit auf. Außerdem baute er das als „Todeswald“ bekannte Trainingsgelände erneut auf und erweitere und überholte diesen in einem großen Umfang, damit dieses Gelände wieder für die großangelegte Ausbildung und Prüfung der militärischen Kräfte des Dorfes, speziell der gehobenen Dienstgrade, genutzt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bedrohung durch die Söldner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 79 gab Kato Nara sein Amt schließlich an Hiroya Musutangu weiter, einem sehr militärisch eingestellten Ninja, der sogar Bündnisgespräche und Versuche der Annäherung zum traditionellen Feind [[Otogakure]] unternahm, was allerdings schließlich aufgegeben wurde. Während seiner fast vierjährigen Amtszeit wuchs allerdings die Gefahr durch die Söldner rapide an, sodass er sich im Jahre 83 schließlich zurückzog und sein Amt abgab, um sich in seiner neuen Position als Sannin vollständig auf die Vernichtung der Söldner konzentrieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der Hokage übernahm dann Atsui Houseki. Um der Gefahr durch die Söldner Herr zu werden und die Koordinierung innerhalb der Streitkräfte des Dorfes zu verbessern, führte sie das noch heute bekannte System der drei Haupteinheiten ein, die wiederum in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt waren. Sie verstarb zusammen mit dem Donner - und dem Erdwächter auf der Rückreise vom Chuuninexamen 85 aus [[Kirigakure]] während eines Angriffs einer großen Söldnerarmee. Ihrem heldenhaften Einsatz ist es zu verdanken, dass alle anderen Shinobis gerettet und eine große Anzahl Söldner getötet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem tragischen Tod der Hokage wurde Ende des Jahres 85 Kojuuro Katakura als neuer Hokage bestimmt. Die neue Besetzung dieses Amtes war in vielen Bereichen des Dorfes sehr umstritten, da zahlreiche Gerüchte über den Charakter des Hokages die Runde in der Bevölkerung machten. Doch wurde unter seiner Führung die neue Diplomatieeinheit des Dorfes ins Leben gerufen, sodass bereits nach kurzer Zeit mit dem Dorf [[Kusagakure]] ein neuer Verbündeter neben Sunagakure gewonnen werden konnte. Auch der Aufbau und die Erschließung der gemeinsamen Mine zwischen [[Konohagakure]] und [[Kusagakure]] wurden unter seiner Führung ermöglicht. Auf diese Weise und unter dem Eindruck der Bildung der Bündnisse [[Kirigakure|Kiri]]/[[Kumogakure|Kumos]]/[[Takigakure|Taki]] und [[Iwagakure|Iwa]]/[[Amegakure|Ame]]/[[Otogakure|Oto]] konnte dem bisherigen Bündnis zwischen Konohagakure und [[Sunagakure]], das während der Bedrohung durch die Söldner seine Stärke bewies und somit zum allgemeinen Vorbild der Bündnispolitik wurde, ein weiterer Partner in Form von [[Kusagakure]] hinzugefügt werden. Die Zukunft des Dorfes und des Bündnisses [[Konohagakure|Konoha]]/[[Sunagakure|Suna]]/[[Kusagakure|Kusa]] wurden so auf diplomatischen Wege gesichert und Konohas Position innerhalb des militärischen und ressourcentechnischen Machtgefüges gefestigt. Kojuuro selbst wurde wegen seiner Taten sowohl respektiert als auch gefürchtet. Nach nicht mal einem Jahr trat er von seinem Amt als Hokage zurück, um dieses an eine jüngere Generation abzugeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Hokage wurde Cooro Inuzuka, der zum Zeitpunkt seiner Ernennung der jüngste Sannin der Tôbu aller Zeiten war. Der junge Sannin war bereits vorher öffentlich durch sein erfolgreiches Attentat (zusammen mit Mizuka Uchiha und dem Suna - Shinobi Kurayami Ryuu) auf den Söldnerführer Akiraka sehr bekannt geworden und wurde bereits zu Kojuuros Amtszeit als potentieller Nachfolger angesehen. Bereits kurz nach seiner Berufung in das Amt reformierte Cooro das Einheitensystem. Die drei Haupteinheiten blieben dabei bestehen, wurden aber durch die Unterteilung in nur noch zwei Untereinheiten deutlich vereinfacht. Diese Maßnahme und die Abschaffung weiterer Sondereinheiten wie auch der Diplomatieeinheit sollten die Verwaltung, Organisation und Koordinierung der Einheiten und damit der militärischen und strategischen Kräfte des Dorfes verbessern und die Effizienz derselben deutlich steigern. Unter seiner Amtszeit wurden auch weitreichende Maßnahmen zur Stärkung des Bündnisses mit [[Sunagakure|Suna]] - und [[Kusagakure]] getroffen. So wurde nach Verhandlungen ein gemeinsames Bündnisdorf errichtet, zu dem alle Shinobi der drei Dörfer Zutritt haben und in dem die Ausbildung und die Arbeit der Shinobi änderübergreifend stattfinden. Cooro genießt aufgrund seiner weitreichenden Reformen zum Wohle des Dorfes ein hohes Ansehen innerhalb des Dorfes, wobei seine ständige Begleitung durch einen oder mehrere Wölfe und die wölfischen Züge des Hokages immer wieder Verwirrung hervorrufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22262</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-11-20T18:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Gründung und die Geschichte des Dorfes bis zum Beginn des großen Bluterbenkrieges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Konohagakure wurde im Jahre 155 v.BEK durch den 1. Hokage Hashirama Senju als das erste Shinobi - Dorf gegründet und wuchs schnell durch den Frieden, den dieses Dorf nach Jahrzehnten ununterbrochenen Krieges mit sich brachte. Während der 20 Jahre dauernden Regierungszeit Hashiramas erlebte das Land eine Ära der Befriedung, entscheidend war hierbei auch das Bluterbe des Hokage: das Mokuton, welches es ihm ermöglichte, die Bijuu zu kontrollieren. Er versiegelte diese Wesen und gab jedem Großreich eines von ihnen, um die Balance und den Frieden zwischen den Reichen und den Shinobidörfern zu sichern. Doch aufgrund der immer wieder aufflammenden Kämpfe verlor Hashirama sein Leben&lt;br /&gt;
im Jahre 95 v.BEK.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der 2. Hokage wurde sein Bruder Tobimura Senju, der die Gesetze und Rechtsprechung des Dorfes ausbaute. Viele der heute noch geltenden Gesetze gehen direkt auf Tobimura zurück. Im Jahre 80 v.BEK gab Tobimura während des ersten Shinobi - Weltkrieges sein Leben auf einer Mission, um das Leben seines Teams zu retten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler, Hiruzen Saru tobi, wurde der 3. Hokage. Der Wille des Feuers und die Aufopferung für das Dorf waren sein größtes Anliegen. Während seiner Regierungszeit fand der zweite Shinobi - Weltkrieg statt. Außerdem war er der Lehrmeister der ersten Sannin, zu denen auch Orochimaru gehörte. Hiruzen erkannte dessen Potential und verstieß ihn aus dem Dorf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 62 v.BEK übernahm Minato Namikaze die Regierung des Dorfes als 4. Hokage. Während des dritten Shinobi - Weltkrieges konnte Minato mehrere Schlachten zugunsten des Dorfes Konohagakure wenden. Er fand während eines Angriffes des Kyuubi auf das Dorf Konohagakure im Jahre 58 v.BEK den Tod, nachdem er ihn schließlich in einem Neugeborenen versiegeln konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Dorf nun ohne Führung war, wurde diese erneut von dem 3. Hokage Hiruzen Sarutobi übernommen. In seine Dienstzeit fällt auch die Auslöschung des Uchiha - Clans in Konohagakure durch Itachi Uchiha. Im Jahr 47 v.BEK wurde das Dorf während des Chuuninexamens durch Otogakure und Sunagakure unter Anführung von Orochimaru angegriffen. Hiruzen verteidigte das Dorf und verlor schließlich im Kampf gegen seinen ehemaligen Schüler Orochimaru sein Leben. Es gelang ihm aber, den Angriff auf Konohagakure erfolgreich abzuwehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolge als 5. Hokage trat Tsunade Senju an, die Enkelin von Hashirama Senju. Es gelang ihr, nach den Angriffen einen Friedensvertrag mit Sunagakure auszuhandeln, der bis heute den Frieden und die Freundschaft zwischen beiden Dörfern aufrechterhält und das Dorf Konohagakure erneut stabilisierte. Während ihrer Amtszeit wurde das Dorf mehrmals großen Angriffen ausgesetzt, die Tsunade immer abwenden konnte. Ihr Amt legte sie im Jahre 32 v.BEK nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt der 6. Hokage übernahm daraufhin Daiki Matsui aus dem Yamanaka - Clan, der sich bereits während Tsunades Amtszeit als hervorragender Diplomat ausgezeichnet hatte. In seine Zeit blühte das Dorf nach den vergangenen Kriegen aufgrund seiner friedlichen Politik zu erneuten Glanz auf und erlebte eine große Friedensperiode, bevor im Jahre 21 v.BEK (95 Jahre nach Gründung des Dorfes) der große Bluterbenkrieg begann. Bereits kurz nach Beginn des Krieges fiel der Hokage einem Attentat zum Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle vor und während des Bluterbenkriegs ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Orochimaru war es schon zu seiner Zeit in Konohagakure gelungen, eine Jutsu zu entwickeln, mit der er seinen Geist in den eines anderen Körpers bringen kann und damit denjenigen Körper, samt seiner besonderen Fähigkeiten übernimmt. Er wollte nun den stärksten Körper der Welt übernehmen, den Körper Kimimaro Kaguyas. Doch zu Orochimarus Pech war Kimimaro von einer schweren Krankheit befallen, die seinen Körper schwächte und damit für Orochimaru unbrauchbar machte. Orochimarus Interesse fiel auf das Bluterbe der Uchiha, welches durch die Vorkommnisse in Konohagakure vor vielen Jahren ebenfalls stark dezimiert worden war, als Itachi Uchiha fast den ganzen Clan ausrottete. Orochimaru hatte schon früh einen Drang zu Experimenten mit den Körpern anderer Menschen, warum sollte man ein Bluterbe also nicht über die Genforschung weitergeben können? Schon vor Kimimaros Tod gelangte Orochimaru an die Gene des Kaguya Bluterbes und auch die Gene verschiedenster anderer Bluterben fielen ihm, ob über Spione, Leichenschändung oder andere Wege, in die Hände.&lt;br /&gt;
Früh begannen die Forscher Orochimarus Früchte zu tragen. Bluterben konnten erst an Tiere, bald darauf sogar an Menschen gegeben werden.&lt;br /&gt;
Orochimaru gelangte sogar an die Gene des Hyouton Bluterbes, indem er die Gene von Hakus Körper extrahierte und nach Sasukes überlaufen zu Orochimaru war es auch kein sonderliches Problem an Genmaterial des Uchiha Clans zu gelangen.&lt;br /&gt;
Orochimarus Wissenschaftlern lag nun also die Möglichkeit in der Hand Bluterben an jeden Menschen weiterzugeben, wie sie wollten. Und genau das war ihre und Orochimarus Intention - Eine Armee aus Ninja mit Bluterben.&lt;br /&gt;
Für die verbreitung sorgten auch die Oto ähnlich gesinnten anderen Ninjareiche. Diese unterstützten das Projekt und &amp;quot;züchteten&amp;quot; ebenso Nachkommen mit Bluterben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre vergingen friedlich, es gab kaum mehr als kleinere Spannungen zwischen den einzelnen Ninjareichen. Meinungsverschiedenheiten wurden auf diplomatischem Wege gelöst, Orochimaru geriet langsam sogar in Konohagakure in Vergessenheit. Rivalitäten kamen zwar weiterhin oft auf, doch wurden diese meist in den Chuuninprüfungen oder anderen Wettkämpfen ausgetragen. Niemand wusste etwas von den Genexperimenten, die bereits große Erfolge erzielt hatten. Ninja mit Bluterben wurden bereits in größeren Mengen herangezüchtet.&lt;br /&gt;
Wären diese Forschungen niemals erfolgreich gewesen, wer könnte sagen, ob die Zeit nicht weiterhin hätte friedlich bleiben können?&lt;br /&gt;
Doch schon bald verbreiteten sich die ersten Gerüchte - Ninja mit weißen Augen, wie die des Hyuuga-Clans, in Kirigakure? Personen, aus deren Körper Knochen sprießen? Sofort lag das Interesse jedes Reiches an diesen Gerüchten. Besonders Reiche wie Konoha fürchteten, dass sie militärisch unterlegen würden, wenn das Bluterben Monopol auf einmal in solchem Maße aus Konohagakure verschwinden würde.&lt;br /&gt;
Auch in den Clans gab es große Diskussionen, der Hyuuga Clan beschloss nach einer Bestätigung, dass das Bluterbe aus Konohagakure, und somit aus dem Clan, in dem es eigentlich gehalten werden sollte, gelangt war. Um dieser Lage Herr zu werden kam es zu so großen Entscheidungen, dass sogar der innere Haupt- und Nebenhaus Konflikt gelöst wurde - beide Häuser wurden aufgelöst, der Clan war nicht mehr geteilt. Letztendlich gab es nun nämlich keine Verwendung mehr für eine solche Regelung zum Schutz des Bluterbes, der Schutz war nutzlos!&lt;br /&gt;
Da nun aber die Nachforschungen über dieses Phänomen größer und größer wurden und die Bluterben nicht mehr geheim gehalten werden konnten, mussten die Verbündeten Otogakures voreilig handeln. Zwar waren mittlerweile Jahrzehnte vergangen und 2 Generationen Bluterbler kampfbereit aber noch immer mangelte es am Wissen über bestimmte Techniken der Clans und Bluterben. Schnell taten sich größere Konflikte auf, Kriegserklärungen waren die Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[Geschichte in Narutorpg.de| Geschichtsbuch Band I und II - Der Bluterbenkrieg]] von [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Arimiji Arimiji Arashi]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22261</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=22261"/>
		<updated>2015-11-20T18:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle vor und während des Bluterbenkriegs ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Orochimaru war es schon zu seiner Zeit in Konohagakure gelungen, eine Jutsu zu entwickeln, mit der er seinen Geist in den eines anderen Körpers bringen kann und damit denjenigen Körper, samt seiner besonderen Fähigkeiten übernimmt. Er wollte nun den stärksten Körper der Welt übernehmen, den Körper Kimimaro Kaguyas. Doch zu Orochimarus Pech war Kimimaro von einer schweren Krankheit befallen, die seinen Körper schwächte und damit für Orochimaru unbrauchbar machte. Orochimarus Interesse fiel auf das Bluterbe der Uchiha, welches durch die Vorkommnisse in Konohagakure vor vielen Jahren ebenfalls stark dezimiert worden war, als Itachi Uchiha fast den ganzen Clan ausrottete. Orochimaru hatte schon früh einen Drang zu Experimenten mit den Körpern anderer Menschen, warum sollte man ein Bluterbe also nicht über die Genforschung weitergeben können? Schon vor Kimimaros Tod gelangte Orochimaru an die Gene des Kaguya Bluterbes und auch die Gene verschiedenster anderer Bluterben fielen ihm, ob über Spione, Leichenschändung oder andere Wege, in die Hände.&lt;br /&gt;
Früh begannen die Forscher Orochimarus Früchte zu tragen. Bluterben konnten erst an Tiere, bald darauf sogar an Menschen gegeben werden.&lt;br /&gt;
Orochimaru gelangte sogar an die Gene des Hyouton Bluterbes, indem er die Gene von Hakus Körper extrahierte und nach Sasukes überlaufen zu Orochimaru war es auch kein sonderliches Problem an Genmaterial des Uchiha Clans zu gelangen.&lt;br /&gt;
Orochimarus Wissenschaftlern lag nun also die Möglichkeit in der Hand Bluterben an jeden Menschen weiterzugeben, wie sie wollten. Und genau das war ihre und Orochimarus Intention - Eine Armee aus Ninja mit Bluterben.&lt;br /&gt;
Für die verbreitung sorgten auch die Oto ähnlich gesinnten anderen Ninjareiche. Diese unterstützten das Projekt und &amp;quot;züchteten&amp;quot; ebenso Nachkommen mit Bluterben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[...]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Jahre vergingen friedlich, es gab kaum mehr als kleinere Spannungen zwischen den einzelnen Ninjareichen. Meinungsverschiedenheiten wurden auf diplomatischem Wege gelöst, Orochimaru geriet langsam sogar in Konohagakure in Vergessenheit. Rivalitäten kamen zwar weiterhin oft auf, doch wurden diese meist in den Chuuninprüfungen oder anderen Wettkämpfen ausgetragen. Niemand wusste etwas von den Genexperimenten, die bereits große Erfolge erzielt hatten. Ninja mit Bluterben wurden bereits in größeren Mengen herangezüchtet.&lt;br /&gt;
Wären diese Forschungen niemals erfolgreich gewesen, wer könnte sagen, ob die Zeit nicht weiterhin hätte friedlich bleiben können?&lt;br /&gt;
Doch schon bald verbreiteten sich die ersten Gerüchte - Ninja mit weißen Augen, wie die des Hyuuga-Clans, in Kirigakure? Personen, aus deren Körper Knochen sprießen? Sofort lag das Interesse jedes Reiches an diesen Gerüchten. Besonders Reiche wie Konoha fürchteten, dass sie militärisch unterlegen würden, wenn das Bluterben Monopol auf einmal in solchem Maße aus Konohagakure verschwinden würde.&lt;br /&gt;
Auch in den Clans gab es große Diskussionen, der Hyuuga Clan beschloss nach einer Bestätigung, dass das Bluterbe aus Konohagakure, und somit aus dem Clan, in dem es eigentlich gehalten werden sollte, gelangt war. Um dieser Lage Herr zu werden kam es zu so großen Entscheidungen, dass sogar der innere Haupt- und Nebenhaus Konflikt gelöst wurde - beide Häuser wurden aufgelöst, der Clan war nicht mehr geteilt. Letztendlich gab es nun nämlich keine Verwendung mehr für eine solche Regelung zum Schutz des Bluterbes, der Schutz war nutzlos!&lt;br /&gt;
Da nun aber die Nachforschungen über dieses Phänomen größer und größer wurden und die Bluterben nicht mehr geheim gehalten werden konnten, mussten die Verbündeten Otogakures voreilig handeln. Zwar waren mittlerweile Jahrzehnte vergangen und 2 Generationen Bluterbler kampfbereit aber noch immer mangelte es am Wissen über bestimmte Techniken der Clans und Bluterben. Schnell taten sich größere Konflikte auf, Kriegserklärungen waren die Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[Geschichte in Narutorpg.de| Geschichtsbuch Band I und II - Der Bluterbenkrieg]] von [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Arimiji Arimiji Arashi]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hashirama Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.05.115 v.BEK - 08.07.95 v.BEK&lt;br /&gt;
Gründer des Dorfes Kumogakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tobimura Senju (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.07.95 v.BEK - 16.12.80 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 16.12.80 v.BEK - 28.03.62 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minato Namikaze (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 28.03.62 v.BEK - 12.09.58 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiruzen Sarutobi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 12.09.58 v.BEK - 29.06.47 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tsunade Senju===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 11.07.47 v.BEK - 02.10.32 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daiki Matsui (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.10.32 v.BEK - 15.05.20 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaito Morishita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 19.05.20 v.BEK - 22.01.18 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kamui Watanabe (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 22.01.18 v.BEK - 18.05.16 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umeko Inuzuka (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.05.16 v.BEK - 09.01.15 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroto Sugita (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 09.01.15 v.BEK - 26.12.11 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kagami Hyuuga (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.12.11 v.BEK - 03.08.08 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satoshi Katsu (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 03.08.08 v.BEK - 31.02.04 v.BEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hamanosuke Umi (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 01.03.04 v.BEK - 27.08.02 v.BEK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Matsumoto Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 27.08.02 v.BEK - 02.08.28&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Akira Hyuuga===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 02.08.28 - 30.12.41&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Hachiko Sakagami (†)===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 30.12.41 - 07.10.45&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Tomoko Akimichi===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 07.10.45 - 18.09.60&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anzu Kaguraoka===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 18.09.60 - 04.01.69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kato Nara===&lt;br /&gt;
Amtszeit: 04.01.69 - 18.12.79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79 - 06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22259</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22259"/>
		<updated>2015-11-20T17:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Feiertage in Kumo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind die Informationen zur Gesellschaft in [[Kumogakure|Kumo]] zu finden und Informationen, die euch Anreize für das RPG geben und zeigen sollen, wie ihr euren [[Bluterbe|Clan/Bluterbe]] in [[Kumogakure]] ausspielen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zu Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten die beweisen das [[Kumogakure]] ein Dorf der Extremen ist:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Kumogakure]] wurde vor 314 Jahren gegründet und zählt damit nicht zu den ältesten Dörfern, aber auch nicht zu den jüngsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Mit 720 Metern über dem Meeresspiegel ist [[Kumogakure]] das am höchsten gelegene Ninjadorf der bekannten Welt. Das mag einer der Gründe für das schlechte Wetter sein, nach welchem das Dorf benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Religion und Gesinnung? Sowas kann man in [[Kumogakure]] recht lange suchen, da es dort derart bedeutungslos ist, wie in keinem anderen Dorf sonst für den Großteil der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. In [[Kumogakure]] wird viel Wert auf Technologien gelegt, welche das Leben der Ninja und ihre Arbeit erleichtern sollen. Traditionen haben (traditionell gesehen) keine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Das Essen in [[Kumogakure|Kumo]] sollte man lieber nicht als Dorf Fremder Kosten. Da dort die schlechtesten Köche der Welt Arbeiten. Dafür sind die Preise aber angemessen niedrig gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Großfamilien und [[Clans und Bluterben|Clan]] Bildungen sind für dieses Dorf eher untypisch. Es gibt deshalb auch viele Einzelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7. Die Armutsgrenze ist in wenigen Dörfern so oft erreicht wie in [[Kumogakure]]. Die Slums im Nordwesten des Dorfes sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt und selbst von tapferen [[Chuunin]] gefürchtet. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele ausgesprochen vermögende Einwohner, welche sich vornehmst im Südosten aufhalten. Die geringste Schicht stellen die Mittelständler dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Die [[Kumo]] Akademie gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und verfügt über viele durch Technologie unterstützte Einrichtungen. Zu jedem Schüler ist eine Datenbank über die Leistungen angelegt und jederzeit abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Die Verteidigungsanlagen des Dorfes sind äußerst untypisch angelegt worden. So zielen sie weniger darauf ab die Einwohner zu schützen und zu verstecken, als vielmehr Möglichkeiten zu schaffen um den Einwohnern einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Dies deutet auf eine aggressive Vergangenheit der Dörfler hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. [[Kumogakure]] hat bisher aktiv an 3 verschiedenen Kriegen und 74 Konflikten teilgenommen. Dabei zeigten sie wiederholt mangelhafte Loyalität ihren Bündnispartnern gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. In keinem Dorf sind die Fronten so stark getrennt wie in Kumo. Arm und Reich.  [[Otogakure|Oto]]-Freunde und [[Konoha]]-Freunde. Man kann leicht von einer Teilung des Dorfes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12. In keinem Dorf sind die Einwohner derart undurchsichtig wie in [[Kumo]]. Nachtragend, vollkommen auf einen Weg konzentriert, traditionell oder vertrauensselig zu sein sind keine Eigenschaften für die [[Kumo]] bekannt ist. Vielmehr stehen sie ständig unter Strom, wollen Kämpfen, sind in ihre Arbeit vertieft und widmen sich der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13. Die Grundmoral des Dorfes ist: &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Clans_und_Bluterben|Bluterben, Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die einen lieben, die anderen verachten sie.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu_Clan|Ningyosenshu Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt nur vereinzelnde Shinobis  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zum einen werden sie geschätz, zum anderen aber auch als feige gesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sie kommen ehr in den unteren Schichten des Dorfes vor&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Zwiespaltig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame_Familie|Aburame Familie]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die Bewohner des Dorfes haben sich an die Familie gewöhnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Zwiespaltig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi_Clan|Akimichi Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Respekt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga_Clan|Hyuuga Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |großer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha_Clan|Uchiha Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |nicht richtig einschätzbar, da sie sehr unauffällig leben &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka_Clan|Inuzuka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bewunderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara_Clan|Nara Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka_Clan|Yamanaka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton_Bluterbe|Hyouton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton_Bluterbe|Youton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton_Bluterbe|Ranton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton_Bluterbe|Futton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Verachtung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mokuton]]===&lt;br /&gt;
: Nur noch selten werden die [[Mokuton]] auf ihre Herkunft aus [[Kumogakure]] beschränkt. Sie sind mit der Zeit in [[Kumo]] sesshaft geworden und unterstützen das Land mit voller Kraft. [[Mokuton]] werden in [[Kumogakure]] mit der gehobenen Schicht gleichgestellt. Oft leben sie in großen Familien, Anwesen oder gar Villen. Schon früh haben sich die [[Mokuton]] in der Politik [[Kumo]]s engagiert, was ihren heutigen Wohlstand erklären würde. Doch viele, besonders ältere Anhänger [[Kumo]]s, verachten sie dennoch für ihre Verwandtschaft zum ersten Hokage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ningyosenshu]]===&lt;br /&gt;
: Ninjas die mit Puppen spielen.. Von der einfachen Bevölkerungsschicht wird die Fähigkeit mit Kampfpuppen umzugehen eher belächelt. Auch in Ninjakreisen ist man sich nicht ganz einig über Mitglieder dieser Familie. Zum einen schätzt man die unglaubliche Technik die in diesen Puppen steckt, zum anderen werden sie aber abgelehnt, da sie sich statt selbst zu Kämpfen, feige hinter ihren Maschinen verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kyushu Suru]]=== &lt;br /&gt;
: Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen keine Trophäen Heim bringen, jeder im Dorfe weiß, dass die Trophäe bereits in ihm steckt und wird dementsprechend bejubelt.&lt;br /&gt;
: Sie werden aufgrund ihrer Möglichkeit im Nahkampf die “Macht” ihres Gegner zu übernehmen und auszusaugen bewundert und auch beneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe]]===&lt;br /&gt;
: Träger des [[Spinnenbluterbe]]s haben sich trotz ihres Aussehens gut in [[Kumogakure]] eingefunden, manche meiden sie zwar immer noch, doch wird die Kampfkraft von ihnen wertgeschätzt. Aufgrund ihrer sechs Arme sind sie fähige Krieger. Besonders Spinnenmenschen, die sich mit [[Taijutsu]]s auseinandersetzen ernten großes Lob und den Respekt der Einwohner und werden von ihnen bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kaguya]]===&lt;br /&gt;
: Die Meisten von ihnen sind Nachkommen der Krieger des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]], welche in [[Kumo]] gezüchtet wurden. Die Eingliederung des [[Clans]] in die Bevölkerung fiel seit jeher schwer, da ihre Fähigkeit oft als beängstigend oder sogar gefährlich eingestuft wird. Der Vorteil der [[Kaguya]] ist jedoch, dass sie nur wenige sind und deshalb kaum auffallen. Es scheint auch langsam so, dass sich der [[Clan]] in die Bevölkerung eingliedern kann und sich auch im Umgang mit anderen [[Clans]] nicht mehr so schwer tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Aburame]]===&lt;br /&gt;
: Die Anhänger dieser Familie sind heute nicht mehr so oft anzutreffen wie Früher. Man spricht hier schon von einer Familie vor dem Aussterben. Noch immer sind Aburame faszinierend und doch widerlich zugleich. Doch hat sich [[Kumogakure]], laut vieler Aussagen, daran &amp;quot;gewöhnt&amp;quot;. Nur noch selten wird ein [[Aburame]] in [[Kumo]] gesichtet. Die letzten Hüter ihres Erbes verzichten meist darauf in der Öffentlichkeit aufzufallen. Was wahrscheinlich der Grund für ihre schwindende Anzahl ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou]]===&lt;br /&gt;
: Träger dieses [[Bluterbe]]s werden von den meisten Bewohnern [[Kumogakure]]s eher gering geschätzt, diese sehen [[Souma no Kou]] einfach nur als Zwillinge, von denen einer ein wahrer Ninja und der andere nur ein Schwächling ist und sich im Körper des anderen verstecken muss. In Ninjakreisen wird dieses [[Bluterbe]] jedoch aufgrund der Technik Zellen zu zerstören von einigen Ninjas bewundert und weckt weiterhin die Neugier an diesem [[Bluterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Akimichi]]===&lt;br /&gt;
: Die dicklichen Ninjas haben sich aufgrund ihrer enormen körperlichen Nya [[Stärke]] einen gewissen Ruf in [[Kumogakure]] gemacht. Man hört zwar hin und wieder immer noch ein paar Witze, wegen der Fettleibigkeit dieser Familie, doch werden sie trotz dessen von der großen Masse des Volkes respektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Hyuuga]] in [[Kumogakure]] sind meist besondere Menschen. Entweder sie verschreiben sich voll und ganz dem Dorf, würdigen es mit allen was sie haben, von welchen manche ihr Leben lieber für das Dorf geben würden, statt für ihre Familie, oder sie sind das genaue Gegenteil. Vor vielen Jahren wurde in kleineren Dörfern um [[Kumogakure]] herum Jagd auf das Byakugan gemacht, dabei kamen viele Nachkommen dieses Erbes ums Leben. Die heutigen Überlebenden dieser Jagd sind, wie viele andere, Nachkommen der für den  [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] gezüchteten Soldaten. Sie sind oft in den höheren Schichten vertreten. Einige meinen das Hyuuga in der Politik einen besonderen Status haben. Gerüchten zufolge wegen der dramatischen Ereignisse vor vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Uchiha]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Uchiha]] in [[Kumogakure]] leben meist unauffällig. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Shinobi. Weder zeigen sie offen von welchen [[Clan]] sie abstammen noch werden Traditionen verfolgt oder gepflegt. Jeder der heutigen [[Uchiha]] aus [[Kumogakure]], ist einer der vielen nachkommen der &amp;quot;Rotaugen&amp;quot; des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]]. Was einer der vielen Gründe ist warum sie sich selten mehr für den [[Clan]] als für das Dorf interessieren. Ganz das Gegenteil anderer Uchiha nachkommen aus anderen Dörfern. Nur das Sharingan ist auch heute noch ein Grund dafür einen anderen [[Uchiha]] zu verehren. Meist sogar von anderen [[Clans]] und [[Bluterben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Inuzuka]]===&lt;br /&gt;
: Mitglieder dieser Familie werden in [[Kumogakure]] häufig nicht als solche wahrgenommen. Da die Straße nur so von streunenden Tieren belagert wird, fallen die Mitglieder mit ihren Ninken kaum auf. Jedoch werden die Ninja, die dem Volke bekannt sind, aufgrund ihres hervorragenden Geruchssinns und der Fähigkeit mit einem Tier seinen Gegner zu zerfetzen teils bewundert, aber auch teilweise gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nara]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Es gibt zwar mehrere bekannte Mitglieder dieser Familie, doch die meisten von ihnen zeigen nicht, dass sie die Künste der Schatten beherrschen. Von teils abergläubischen Volk werden diese Ninjas als Nutzer von „Schwarzen Künsten“ oder ähnliches bezeichnet, weshalb bekannte Ninjas dieser Familie auch eher gemieden oder gefürchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie leben höchst unauffällig. Gerüchten zufolge ist diese in [[Kumogakure]] längst ausgestorben. Es existieren aber noch Dokumente über [[Yamanaka]] aus [[Kumogakure]], jedoch werden diese häufig unter Verschluss gehalten. Man erzählt sich dennoch von Helden die ihre Fähigkeiten und ihr Leben dem Land vermacht und ihm so geholfen haben. Dabei sollen sie besonders in den Bereichen des Verhörs oder der Spionage tätig gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyouton]]===&lt;br /&gt;
: Seit dem Ende des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] haben die Hyouten sich ihren Erhalt erkämpft. Die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen wird in den Straßen [[Kumogakure]]s immer häufiger gesehen. Sie leben zum größten Teil in der Mittelschicht, was sich die Familie in fast einem Jahrhundert erarbeitet hat. Früher konnte man einen Hyouten in den ärmeren Vierteln antreffen. Doch mit dem Zusammenschluss ihres zersplitterten und verachteten [[Bluterbe]]s verhalfen die ehemaligen &amp;quot;Vorboten des Unglücks und des Krieges&amp;quot; dem Dorf, nach dem Krieg, zu neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen]]===&lt;br /&gt;
: Die blauhäutigen Ninja sind in [[Kumogakure]] bisher noch kaum bekannt, dennoch scheinen die wenigen sich gut einleben zu können. Anscheinend verstehen sie sich gut mit den Mitgliedern der [[Inuzuka]]-familie und werden auch von den restlichen Ninja u.a. wegen ihrer Fähigkeit unter Wasser zu atmen geschätzt und damit für vorher schwierig zu erledigende Missionen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Youton]]===&lt;br /&gt;
: Die Hitze des Gefechtes mit diesem [[Bluterbe]] weiter aufzuheizen, das ist es was dem Volk von [[Kumogakure]] gefällt. Träger dieses [[Bluterbe]]s sind angesehene Kämpfer, die ebenso wie Träger des [[Ranton]]-elementes eine zerstörerische Macht zeigen können. Das sie dabei auch schützende gummiartige Dinge herstellen können, gerät dabei häufig in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ranton]]===&lt;br /&gt;
: Eines der beliebtesten [[Bluterben]] in [[Kumogakure]]. Das [[Ranton]]-element, welches neben dem [[Raiton]]-element die “Lebensweise” von Kumo wiedergibt, ist ein angesehenes [[Bluterbe]] im Dorfe und wird von Ninjas, die es besitzen mit Stolz preisgegeben. Die gebündelte Energie die in den Kämpfen von diesen Ninjas ausgeteilt wird, ist eine mächtige und zerstörerische Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Futton]]===&lt;br /&gt;
: Dieses [[Bluterbe]] ist weniger bekannt in [[Kumogakure]], doch die, die es kennen verachten dieses eher, als es zu bewundern. Eine ätzende Substanz erstellen zu können, welche den Feind zu tode quälen kann ist eine feige und hinterlistge Art, welche nicht gewürdigt wird. Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Feiertage in Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsfest&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es gibt einige Stände auf dem Marktplatz an dem diverse Leckerein angeboten werden. Zudem hält der Raikage eine Rede. Meist erzieht er sich hierbei auf das Vergangene Jahr. Zudem gibt er hier seine Gedanken und Pläne für das kommende Jahr an die Bewohner [[Kumo]]´s weiter. Gegen Abend wird der Himmel über dem Dorf mit einem recht kostspieligen Feuerwerk erhellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag wird es, passend zu der kriegerischen Natur des Dorfes, ein kleines Turnier geben. Sinn des Ganzen ist es in einem kämpferischen Akt die letzten Pfunde des Winters los zu werden, und gestärkt in die warme Jahreszeit über zu gehen. Gegen Abend gibt es auf dem Marktplatz des Dorfes diverse Spiel und Sport Veranstaltungen, wo sich auch diejenigen Körperlich ertüchtigen können, ohne gleich in der Arena aufeinander treffen zu müssen. Darüber hinaus ist es Tradition das der Sieger des Kampfes der Arena hier gemeinsam mit dem Raikage eine Flasche Sake trinkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag der Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Man Gedenkt an diesen Tagen der Geschichte des Dorfes. Auf dem Platz des Donners werden hierbei die wichtigsten Siege vergangener Schlachten [[Kumo]]´s nachgespielt, sowie die Namen der Shinobi die sich in diesen hervor getan haben vorgelesen und so jedes Jahr auf´s neue geehrt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag, und nur an diesem, ist es [[Akademist]]en ab dem 12´ten Lebensjahres gestattet einen speziell in [[Kumo]] gebrauten Sake zu trinken, zu den Feierlichkeiten. Dazu werden verschiedene Tänze und Stände aufgebaut für den Schutz des Berges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |20. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Mit den Herbstwetter, beginnen auch die Stürme innerhalb des Dorfes und nichts wird in [[Kumogakure]] mehr ausgiebig gefeiert, als ihr Symbol. Bei Speiß und Trank wird bis in die Nacht gefeiert, alles im Kredo ihres Mottos  &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | Am Geburtstag des amtierenden Raikages wird ein Teil des  Kagesitzes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer mag kann hier an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen. Ansonsten hält der Raikage traditionsgemäß eine Rede. [[Kumogakure]] wird an diesem Tag mit den jeweiligen Lieblingsfarben des Kage´s geschmückt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Gesellschaft_in_Kumo&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22257</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22257"/>
		<updated>2015-11-20T17:29:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind die Informationen zur Gesellschaft in [[Kumogakure|Kumo]] zu finden und Informationen, die euch Anreize für das RPG geben und zeigen sollen, wie ihr euren [[Bluterbe|Clan/Bluterbe]] in [[Kumogakure]] ausspielen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zu Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten die beweisen das [[Kumogakure]] ein Dorf der Extremen ist:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Kumogakure]] wurde vor 314 Jahren gegründet und zählt damit nicht zu den ältesten Dörfern, aber auch nicht zu den jüngsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Mit 720 Metern über dem Meeresspiegel ist [[Kumogakure]] das am höchsten gelegene Ninjadorf der bekannten Welt. Das mag einer der Gründe für das schlechte Wetter sein, nach welchem das Dorf benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Religion und Gesinnung? Sowas kann man in [[Kumogakure]] recht lange suchen, da es dort deart bedeutungslos ist, wie in keinem anderen Dorf sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. In [[Kumogakure]] wird viel Wert auf Technologien gelegt, welche das Leben der Ninja und ihre Arbeit erleichtern sollen. Traditionen haben (traditionell gesehen) keine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Das Essen in [[Kumogakure|Kumo]] sollte man lieber nicht als Dorf Fremder Kosten. Da dort die schlechtesten Köche der Welt Arbeiten. Dafür sind die Preise aber angemessen niedrig gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Großfamilien und [[Clans und Bluterben|Clan]] Bildungen sind für dieses Dorf eher untypisch. Es gibt deshalb auch viele Einzelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7. Die Armutsgrenze ist in wenigen Dörfern so oft erreicht wie in [[Kumogakure]]. Die Slums im Nordwesten des Dorfes sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt und selbst von tapferen [[Chuunin]] gefürchtet. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele ausgesprochen vermögende Einwohner, welche sich vornehmst im Südosten aufhalten. Die geringste Schicht stellen die Mittelständler dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Die [[Kumo]] Akademie gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und verfügt über viele durch Technologie unterstützte Einrichtungen. Zu jedem Schüler ist eine Datenbank über die Leistungen angelegt und jederzeit abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Die Verteidigungsanlagen des Dorfes sind äußerst untypisch angelegt worden. So zielen sie weniger darauf ab die Einwohner zu schützen und zu verstecken, als vielmehr Möglichkeiten zu schaffen um den Einwohnern einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Dies deutet auf eine aggressive Vergangenheit der Dörfler hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. [[Kumogakure]] hat bisher aktiv an 3 verschiedenen Kriegen und 74 Konflikten teilgenommen. Dabei zeigten sie wiederholt mangelhafte Loyalität ihren Bündnispartnern gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. In keinem Dorf sind die Fronten so stark getrennt wie in Kumo. Arm und Reich.  [[Otogakure|Oto]]-Freunde und [[Konoha]]-Freunde. Man kann leicht von einer Teilung des Dorfes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12. In keinem Dorf sind die Einwohner derart undurchsichtig wie in [[Kumo]]. Nachtragend, vollkommen auf einen Weg konzentriert, traditionell oder vertrauensselig zu sein sind keine Eigenschaften für die [[Kumo]] bekannt ist. Vielmehr stehen sie ständig unter Strom, wollen Kämpfen, sind in ihre Arbeit vertieft und widmen sich der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13. Die Grundmoral des Dorfes ist: &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Clans_und_Bluterben|Bluterben, Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die einen lieben, die anderen verachten sie.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu_Clan|Ningyosenshu Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt nur vereinzelnde Shinobis  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zum einen werden sie geschätz, zum anderen aber auch als feige gesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sie kommen ehr in den unteren Schichten des Dorfes vor&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame_Familie|Aburame Familie]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die Bewohner des Dorfes haben sich an die Familie gewöhnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Zwiespaltig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi_Clan|Akimichi Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Respekt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga_Clan|Hyuuga Clan]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha_Clan|Uchiha Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |nicht richtig einschätzbar, da sie sehr unauffällig leben &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka_Clan|Inuzuka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara_Clan|Nara Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka_Clan|Yamanaka Clan]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton_Bluterbe|Hyouton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton_Bluterbe|Youton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton_Bluterbe|Ranton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton_Bluterbe|Futton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Verachtung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mokuton]]===&lt;br /&gt;
: Nur noch selten werden die [[Mokuton]] auf ihre Herkunft aus [[Kumogakure]] beschränkt. Sie sind mit der Zeit in [[Kumo]] sesshaft geworden und unterstützen das Land mit voller Kraft. [[Mokuton]] werden in [[Kumogakure]] mit der gehobenen Schicht gleichgestellt. Oft leben sie in großen Familien, Anwesen oder gar Villen. Schon früh haben sich die [[Mokuton]] in der Politik [[Kumo]]s engagiert, was ihren heutigen Wohlstand erklären würde. Doch viele, besonders ältere Anhänger [[Kumo]]s, verachten sie dennoch für ihre Verwandtschaft zum ersten Hokage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ningyosenshu]]===&lt;br /&gt;
: Ninjas die mit Puppen spielen.. Von der einfachen Bevölkerungsschicht wird die Fähigkeit mit Kampfpuppen umzugehen eher belächelt. Auch in Ninjakreisen ist man sich nicht ganz einig über Mitglieder dieser Familie. Zum einen schätzt man die unglaubliche Technik die in diesen Puppen steckt, zum anderen werden sie aber abgelehnt, da sie sich statt selbst zu Kämpfen, feige hinter ihren Maschinen verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kyushu Suru]]=== &lt;br /&gt;
: Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen keine Trophäen Heim bringen, jeder im Dorfe weiß, dass die Trophäe bereits in ihm steckt und wird dementsprechend bejubelt.&lt;br /&gt;
: Sie werden aufgrund ihrer Möglichkeit im Nahkampf die “Macht” ihres Gegner zu übernehmen und auszusaugen bewundert und auch beneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe]]===&lt;br /&gt;
: Träger des [[Spinnenbluterbe]]s haben sich trotz ihres Aussehens gut in [[Kumogakure]] eingefunden, manche meiden sie zwar immer noch, doch wird die Kampfkraft von ihnen wertgeschätzt. Aufgrund ihrer sechs Arme sind sie fähige Krieger. Besonders Spinnenmenschen, die sich mit [[Taijutsu]]s auseinandersetzen ernten großes Lob und den Respekt der Einwohner und werden von ihnen bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kaguya]]===&lt;br /&gt;
: Die Meisten von ihnen sind Nachkommen der Krieger des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]], welche in [[Kumo]] gezüchtet wurden. Die Eingliederung des [[Clans]] in die Bevölkerung fiel seit jeher schwer, da ihre Fähigkeit oft als beängstigend oder sogar gefährlich eingestuft wird. Der Vorteil der [[Kaguya]] ist jedoch, dass sie nur wenige sind und deshalb kaum auffallen. Es scheint auch langsam so, dass sich der [[Clan]] in die Bevölkerung eingliedern kann und sich auch im Umgang mit anderen [[Clans]] nicht mehr so schwer tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Aburame]]===&lt;br /&gt;
: Die Anhänger dieser Familie sind heute nicht mehr so oft anzutreffen wie Früher. Man spricht hier schon von einer Familie vor dem Aussterben. Noch immer sind Aburame faszinierend und doch widerlich zugleich. Doch hat sich [[Kumogakure]], laut vieler Aussagen, daran &amp;quot;gewöhnt&amp;quot;. Nur noch selten wird ein [[Aburame]] in [[Kumo]] gesichtet. Die letzten Hüter ihres Erbes verzichten meist darauf in der Öffentlichkeit aufzufallen. Was wahrscheinlich der Grund für ihre schwindende Anzahl ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou]]===&lt;br /&gt;
: Träger dieses [[Bluterbe]]s werden von den meisten Bewohnern [[Kumogakure]]s eher gering geschätzt, diese sehen [[Souma no Kou]] einfach nur als Zwillinge, von denen einer ein wahrer Ninja und der andere nur ein Schwächling ist und sich im Körper des anderen verstecken muss. In Ninjakreisen wird dieses [[Bluterbe]] jedoch aufgrund der Technik Zellen zu zerstören von einigen Ninjas bewundert und weckt weiterhin die Neugier an diesem [[Bluterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Akimichi]]===&lt;br /&gt;
: Die dicklichen Ninjas haben sich aufgrund ihrer enormen körperlichen Nya [[Stärke]] einen gewissen Ruf in [[Kumogakure]] gemacht. Man hört zwar hin und wieder immer noch ein paar Witze, wegen der Fettleibigkeit dieser Familie, doch werden sie trotz dessen von der großen Masse des Volkes respektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Hyuuga]] in [[Kumogakure]] sind meist besondere Menschen. Entweder sie verschreiben sich voll und ganz dem Dorf, würdigen es mit allen was sie haben, von welchen manche ihr Leben lieber für das Dorf geben würden, statt für ihre Familie, oder sie sind das genaue Gegenteil. Vor vielen Jahren wurde in kleineren Dörfern um [[Kumogakure]] herum Jagd auf das Byakugan gemacht, dabei kamen viele Nachkommen dieses Erbes ums Leben. Die heutigen Überlebenden dieser Jagd sind, wie viele andere, Nachkommen der für den  [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] gezüchteten Soldaten. Sie sind oft in den höheren Schichten vertreten. Einige meinen das Hyuuga in der Politik einen besonderen Status haben. Gerüchten zufolge wegen der dramatischen Ereignisse vor vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Uchiha]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Uchiha]] in [[Kumogakure]] leben meist unauffällig. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Shinobi. Weder zeigen sie offen von welchen [[Clan]] sie abstammen noch werden Traditionen verfolgt oder gepflegt. Jeder der heutigen [[Uchiha]] aus [[Kumogakure]], ist einer der vielen nachkommen der &amp;quot;Rotaugen&amp;quot; des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]]. Was einer der vielen Gründe ist warum sie sich selten mehr für den [[Clan]] als für das Dorf interessieren. Ganz das Gegenteil anderer Uchiha nachkommen aus anderen Dörfern. Nur das Sharingan ist auch heute noch ein Grund dafür einen anderen [[Uchiha]] zu verehren. Meist sogar von anderen [[Clans]] und [[Bluterben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Inuzuka]]===&lt;br /&gt;
: Mitglieder dieser Familie werden in [[Kumogakure]] häufig nicht als solche wahrgenommen. Da die Straße nur so von streunenden Tieren belagert wird, fallen die Mitglieder mit ihren Ninken kaum auf. Jedoch werden die Ninja, die dem Volke bekannt sind, aufgrund ihres hervorragenden Geruchssinns und der Fähigkeit mit einem Tier seinen Gegner zu zerfetzen teils bewundert, aber auch teilweise gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nara]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Es gibt zwar mehrere bekannte Mitglieder dieser Familie, doch die meisten von ihnen zeigen nicht, dass sie die Künste der Schatten beherrschen. Von teils abergläubischen Volk werden diese Ninjas als Nutzer von „Schwarzen Künsten“ oder ähnliches bezeichnet, weshalb bekannte Ninjas dieser Familie auch eher gemieden oder gefürchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie leben höchst unauffällig. Gerüchten zufolge ist diese in [[Kumogakure]] längst ausgestorben. Es existieren aber noch Dokumente über [[Yamanaka]] aus [[Kumogakure]], jedoch werden diese häufig unter Verschluss gehalten. Man erzählt sich dennoch von Helden die ihre Fähigkeiten und ihr Leben dem Land vermacht und ihm so geholfen haben. Dabei sollen sie besonders in den Bereichen des Verhörs oder der Spionage tätig gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyouton]]===&lt;br /&gt;
: Seit dem Ende des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] haben die Hyouten sich ihren Erhalt erkämpft. Die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen wird in den Straßen [[Kumogakure]]s immer häufiger gesehen. Sie leben zum größten Teil in der Mittelschicht, was sich die Familie in fast einem Jahrhundert erarbeitet hat. Früher konnte man einen Hyouten in den ärmeren Vierteln antreffen. Doch mit dem Zusammenschluss ihres zersplitterten und verachteten [[Bluterbe]]s verhalfen die ehemaligen &amp;quot;Vorboten des Unglücks und des Krieges&amp;quot; dem Dorf, nach dem Krieg, zu neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen]]===&lt;br /&gt;
: Die blauhäutigen Ninja sind in [[Kumogakure]] bisher noch kaum bekannt, dennoch scheinen die wenigen sich gut einleben zu können. Anscheinend verstehen sie sich gut mit den Mitgliedern der [[Inuzuka]]-familie und werden auch von den restlichen Ninja u.a. wegen ihrer Fähigkeit unter Wasser zu atmen geschätzt und damit für vorher schwierig zu erledigende Missionen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Youton]]===&lt;br /&gt;
: Die Hitze des Gefechtes mit diesem [[Bluterbe]] weiter aufzuheizen, das ist es was dem Volk von [[Kumogakure]] gefällt. Träger dieses [[Bluterbe]]s sind angesehene Kämpfer, die ebenso wie Träger des [[Ranton]]-elementes eine zerstörerische Macht zeigen können. Das sie dabei auch schützende gummiartige Dinge herstellen können, gerät dabei häufig in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ranton]]===&lt;br /&gt;
: Eines der beliebtesten [[Bluterben]] in [[Kumogakure]]. Das [[Ranton]]-element, welches neben dem [[Raiton]]-element die “Lebensweise” von Kumo wiedergibt, ist ein angesehenes [[Bluterbe]] im Dorfe und wird von Ninjas, die es besitzen mit Stolz preisgegeben. Die gebündelte Energie die in den Kämpfen von diesen Ninjas ausgeteilt wird, ist eine mächtige und zerstörerische Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Futton]]===&lt;br /&gt;
: Dieses [[Bluterbe]] ist weniger bekannt in [[Kumogakure]], doch die, die es kennen verachten dieses eher, als es zu bewundern. Eine ätzende Substanz erstellen zu können, welche den Feind zu tode quälen kann ist eine feige und hinterlistge Art, welche nicht gewürdigt wird. Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Feiertage in Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsfest&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es gibt einige Stände auf dem Marktplatz an dem diverse Leckerein angeboten werden. Zudem hält der Raikage eine Rede. Meist erzieht er sich hierbei auf das Vergangene Jahr. Zudem gibt er hier seine Gedanken und Pläne für das kommende Jahr an die Bewohner [[Kumo]]´s weiter. Gegen Abend wird der Himmel über dem Dorf mit einem recht kostspieligen Feuerwerk erhellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag wird es, passend zu der kriegerischen Natur des Dorfes, ein kleines Turnier geben. Sinn des Ganzen ist es in einem kämpferischen Akt die letzten Pfunde des Winters los zu werden, und gestärkt in die warme Jahreszeit über zu gehen. Gegen Abend gibt es auf dem Marktplatz des Dorfes diverse Spiel und Sport Veranstaltungen, wo sich auch diejenigen Körperlich ertüchtigen können, ohne gleich in der Arena aufeinander treffen zu müssen. Darüber hinaus ist es Tradition das der Sieger des Kampfes der Arena hier gemeinsam mit dem Raikage eine Flasche Sake trinkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag der Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Man Gedenkt an diesen Tagen der Geschichte des Dorfes. Auf dem Platz des Donners werden hierbei die wichtigsten Siege vergangener Schlachten [[Kumo]]´s nachgespielt, sowie die Namen der Shinobi die sich in diesen hervor getan haben vorgelesen und so jedes Jahr auf´s neue geehrt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag, und nur an diesem, ist es [[Akademist]]en ab dem 12´ten Lebensjahres gestattet einen speziell in [[Kumo]] gebrauten Sake zu trinken, zu den Feierlichkeiten. Dazu werden verschiedene Tänze und Stände aufgebaut für den Schutz des Berges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |20. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Mit den Herbstwetter, beginnen auch die Stürme innerhalb des Dorfes und nichts wird in [[Kumogakure]] mehr ausgiebig gefeiert, als ihr Symbol. Bei Speiß und Trank wird bis in die Nacht gefeiert, alles im Kredo ihres Mottos  &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage Minoru &amp;lt;ref&amp;gt;([http://www.narutorpg.de/NPC.php?id=263 Minoru])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | Am Geburtstag des amtierenden Raikages wird ein Teil des  Kagesitzes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer mag kann hier an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen. Ansonsten hält der Raikage traditionsgemäß eine Rede. [[Kumogakure]] wird an diesem Tag mit den jeweiligen Lieblingsfarben des Kage´s geschmückt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22256</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22256"/>
		<updated>2015-11-20T17:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind die Informationen zur Gesellschaft in [[Kumogakure|Kumo]] zu finden und Informationen, die euch Anreize für das RPG geben und zeigen sollen, wie ihr euren [[Bluterbe|Clan/Bluterbe]] in [[Kumogakure]] ausspielen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zu Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten die beweisen das [[Kumogakure]] ein Dorf der Extremen ist:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Kumogakure]] wurde vor 314 Jahren gegründet und zählt damit nicht zu den ältesten Dörfern, aber auch nicht zu den jüngsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Mit 720 Metern über dem Meeresspiegel ist [[Kumogakure]] das am höchsten gelegene Ninjadorf der bekannten Welt. Das mag einer der Gründe für das schlechte Wetter sein, nach welchem das Dorf benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. In keinem anderen Dorf ist Religion und Gesinnung derart bedeutungslos und wird derart abschätzend betrachtet wie in [[Kumogakure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. In [[Kumogakure]] wird viel Wert auf Technologien gelegt, welche das Leben der Ninja und ihre Arbeit erleichtern sollen. Traditionen haben (traditionell gesehen) keine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Einer Umfrage zufolge leben in [[Kumogakure]] die schlechtesten Köche der bekannten Welt. Dafür sind die Preise jedoch angemessen niedrig gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Großfamilien und [[Clans und Bluterben|Clan]]Bildungen sind für dieses Dorf eher untypisch. Es gibt deshalb auch viele Einzelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7. Die Armutsgrenze ist in wenigen Dörfern so oft erreicht wie in [[Kumogakure]]. Die Slums im Nordwesten des Dorfes sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt und selbst von tapferen [[Chuunin]] gefürchtet. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele ausgesprochen vermögende Einwohner, welche sich vornehmst im Südosten aufhalten. Die geringste Schicht stellen die Mittelständler dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Die [[Kumo]] Akademie gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und verfügt über viele durch Technologie unterstützte Einrichtungen. Zu jedem Schüler ist eine Datenbank über die Leistungen angelegt und jederzeit abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Die Verteidigungsanlagen des Dorfes sind äußerst untypisch angelegt worden. So zielen sie weniger darauf ab die Einwohner zu schützen und zu verstecken, als vielmehr Möglichkeiten zu schaffen um den Einwohnern einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Dies deutet auf eine aggressive Vergangenheit der Dörfler hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. [[Kumogakure]] hat bisher aktiv an 3 verschiedenen Kriegen und 74 Konflikten teilgenommen. Dabei zeigten sie wiederholt mangelhafte Loyalität ihren Bündnispartnern gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. In keinem Dorf sind die Fronten so stark getrennt wie in Kumo. Arm und Reich.  [[Otogakure|Oto]]-Freunde und [[Konoha]]-Freunde. Man kann leicht von einer Teilung des Dorfes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12. In keinem Dorf sind die Einwohner derart undurchsichtig wie in [[Kumo]]. Nachtragend, vollkommen auf einen Weg konzentriert, traditionell oder vertrauensselig zu sein sind keine Eigenschaften für die [[Kumo]] bekannt ist. Vielmehr stehen sie ständig unter Strom, sind in ihre Arbeit vertieft und widmen sich der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13. Die Grundmoral des Dorfes ist: &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Clans_und_Bluterben|Bluterben, Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die einen lieben, die anderen verachten sie.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu_Clan|Ningyosenshu Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt nur vereinzelnde Shinobis  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |zum einen werden sie geschätz, zum anderen aber auch als feige gesehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sie kommen ehr in den unteren Schichten des Dorfes vor&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Zwiespaltig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame_Familie|Aburame Familie]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |die Bewohner des Dorfes haben sich an die Familie gewöhnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha_Clan|Uchiha Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |nicht richtig einschätzbar, da sie sehr unauffällig leben &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka_Clan|Inuzuka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bewunderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara_Clan|Nara Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka_Clan|Yamanaka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton_Bluterbe|Youton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton_Bluterbe|Ranton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton_Bluterbe|Futton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Verachtung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mokuton]]===&lt;br /&gt;
: Nur noch selten werden die [[Mokuton]] auf ihre Herkunft aus [[Kumogakure]] beschränkt. Sie sind mit der Zeit in [[Kumo]] sesshaft geworden und unterstützen das Land mit voller Kraft. [[Mokuton]] werden in [[Kumogakure]] mit der gehobenen Schicht gleichgestellt. Oft leben sie in großen Familien, Anwesen oder gar Villen. Schon früh haben sich die [[Mokuton]] in der Politik [[Kumo]]s engagiert, was ihren heutigen Wohlstand erklären würde. Doch viele, besonders ältere Anhänger [[Kumo]]s, verachten sie dennoch für ihre Verwandtschaft zum ersten Hokage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ningyosenshu]]===&lt;br /&gt;
: Ninjas die mit Puppen spielen.. Von der einfachen Bevölkerungsschicht wird die Fähigkeit mit Kampfpuppen umzugehen eher belächelt. Auch in Ninjakreisen ist man sich nicht ganz einig über Mitglieder dieser Familie. Zum einen schätzt man die unglaubliche Technik die in diesen Puppen steckt, zum anderen werden sie aber abgelehnt, da sie sich statt selbst zu Kämpfen, feige hinter ihren Maschinen verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kyushu Suru]]=== &lt;br /&gt;
: Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen keine Trophäen Heim bringen, jeder im Dorfe weiß, dass die Trophäe bereits in ihm steckt und wird dementsprechend bejubelt.&lt;br /&gt;
: Sie werden aufgrund ihrer Möglichkeit im Nahkampf die “Macht” ihres Gegner zu übernehmen und auszusaugen bewundert und auch beneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe]]===&lt;br /&gt;
: Träger des [[Spinnenbluterbe]]s haben sich trotz ihres Aussehens gut in [[Kumogakure]] eingefunden, manche meiden sie zwar immer noch, doch wird die Kampfkraft von ihnen wertgeschätzt. Aufgrund ihrer sechs Arme sind sie fähige Krieger. Besonders Spinnenmenschen, die sich mit [[Taijutsu]]s auseinandersetzen ernten großes Lob und den Respekt der Einwohner und werden von ihnen bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kaguya]]===&lt;br /&gt;
: Die Meisten von ihnen sind Nachkommen der Krieger des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]], welche in [[Kumo]] gezüchtet wurden. Die Eingliederung des [[Clans]] in die Bevölkerung fiel seit jeher schwer, da ihre Fähigkeit oft als beängstigend oder sogar gefährlich eingestuft wird. Der Vorteil der [[Kaguya]] ist jedoch, dass sie nur wenige sind und deshalb kaum auffallen. Es scheint auch langsam so, dass sich der [[Clan]] in die Bevölkerung eingliedern kann und sich auch im Umgang mit anderen [[Clans]] nicht mehr so schwer tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Aburame]]===&lt;br /&gt;
: Die Anhänger dieser Familie sind heute nicht mehr so oft anzutreffen wie Früher. Man spricht hier schon von einer Familie vor dem Aussterben. Noch immer sind Aburame faszinierend und doch widerlich zugleich. Doch hat sich [[Kumogakure]], laut vieler Aussagen, daran &amp;quot;gewöhnt&amp;quot;. Nur noch selten wird ein [[Aburame]] in [[Kumo]] gesichtet. Die letzten Hüter ihres Erbes verzichten meist darauf in der Öffentlichkeit aufzufallen. Was wahrscheinlich der Grund für ihre schwindende Anzahl ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou]]===&lt;br /&gt;
: Träger dieses [[Bluterbe]]s werden von den meisten Bewohnern [[Kumogakure]]s eher gering geschätzt, diese sehen [[Souma no Kou]] einfach nur als Zwillinge, von denen einer ein wahrer Ninja und der andere nur ein Schwächling ist und sich im Körper des anderen verstecken muss. In Ninjakreisen wird dieses [[Bluterbe]] jedoch aufgrund der Technik Zellen zu zerstören von einigen Ninjas bewundert und weckt weiterhin die Neugier an diesem [[Bluterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Akimichi]]===&lt;br /&gt;
: Die dicklichen Ninjas haben sich aufgrund ihrer enormen körperlichen Nya [[Stärke]] einen gewissen Ruf in [[Kumogakure]] gemacht. Man hört zwar hin und wieder immer noch ein paar Witze, wegen der Fettleibigkeit dieser Familie, doch werden sie trotz dessen von der großen Masse des Volkes respektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Hyuuga]] in [[Kumogakure]] sind meist besondere Menschen. Entweder sie verschreiben sich voll und ganz dem Dorf, würdigen es mit allen was sie haben, von welchen manche ihr Leben lieber für das Dorf geben würden, statt für ihre Familie, oder sie sind das genaue Gegenteil. Vor vielen Jahren wurde in kleineren Dörfern um [[Kumogakure]] herum Jagd auf das Byakugan gemacht, dabei kamen viele Nachkommen dieses Erbes ums Leben. Die heutigen Überlebenden dieser Jagd sind, wie viele andere, Nachkommen der für den  [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] gezüchteten Soldaten. Sie sind oft in den höheren Schichten vertreten. Einige meinen das Hyuuga in der Politik einen besonderen Status haben. Gerüchten zufolge wegen der dramatischen Ereignisse vor vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Uchiha]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Uchiha]] in [[Kumogakure]] leben meist unauffällig. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Shinobi. Weder zeigen sie offen von welchen [[Clan]] sie abstammen noch werden Traditionen verfolgt oder gepflegt. Jeder der heutigen [[Uchiha]] aus [[Kumogakure]], ist einer der vielen nachkommen der &amp;quot;Rotaugen&amp;quot; des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]]. Was einer der vielen Gründe ist warum sie sich selten mehr für den [[Clan]] als für das Dorf interessieren. Ganz das Gegenteil anderer Uchiha nachkommen aus anderen Dörfern. Nur das Sharingan ist auch heute noch ein Grund dafür einen anderen [[Uchiha]] zu verehren. Meist sogar von anderen [[Clans]] und [[Bluterben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Inuzuka]]===&lt;br /&gt;
: Mitglieder dieser Familie werden in [[Kumogakure]] häufig nicht als solche wahrgenommen. Da die Straße nur so von streunenden Tieren belagert wird, fallen die Mitglieder mit ihren Ninken kaum auf. Jedoch werden die Ninja, die dem Volke bekannt sind, aufgrund ihres hervorragenden Geruchssinns und der Fähigkeit mit einem Tier seinen Gegner zu zerfetzen teils bewundert, aber auch teilweise gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nara]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Es gibt zwar mehrere bekannte Mitglieder dieser Familie, doch die meisten von ihnen zeigen nicht, dass sie die Künste der Schatten beherrschen. Von teils abergläubischen Volk werden diese Ninjas als Nutzer von „Schwarzen Künsten“ oder ähnliches bezeichnet, weshalb bekannte Ninjas dieser Familie auch eher gemieden oder gefürchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie leben höchst unauffällig. Gerüchten zufolge ist diese in [[Kumogakure]] längst ausgestorben. Es existieren aber noch Dokumente über [[Yamanaka]] aus [[Kumogakure]], jedoch werden diese häufig unter Verschluss gehalten. Man erzählt sich dennoch von Helden die ihre Fähigkeiten und ihr Leben dem Land vermacht und ihm so geholfen haben. Dabei sollen sie besonders in den Bereichen des Verhörs oder der Spionage tätig gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyouton]]===&lt;br /&gt;
: Seit dem Ende des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] haben die Hyouten sich ihren Erhalt erkämpft. Die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen wird in den Straßen [[Kumogakure]]s immer häufiger gesehen. Sie leben zum größten Teil in der Mittelschicht, was sich die Familie in fast einem Jahrhundert erarbeitet hat. Früher konnte man einen Hyouten in den ärmeren Vierteln antreffen. Doch mit dem Zusammenschluss ihres zersplitterten und verachteten [[Bluterbe]]s verhalfen die ehemaligen &amp;quot;Vorboten des Unglücks und des Krieges&amp;quot; dem Dorf, nach dem Krieg, zu neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen]]===&lt;br /&gt;
: Die blauhäutigen Ninja sind in [[Kumogakure]] bisher noch kaum bekannt, dennoch scheinen die wenigen sich gut einleben zu können. Anscheinend verstehen sie sich gut mit den Mitgliedern der [[Inuzuka]]-familie und werden auch von den restlichen Ninja u.a. wegen ihrer Fähigkeit unter Wasser zu atmen geschätzt und damit für vorher schwierig zu erledigende Missionen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Youton]]===&lt;br /&gt;
: Die Hitze des Gefechtes mit diesem [[Bluterbe]] weiter aufzuheizen, das ist es was dem Volk von [[Kumogakure]] gefällt. Träger dieses [[Bluterbe]]s sind angesehene Kämpfer, die ebenso wie Träger des [[Ranton]]-elementes eine zerstörerische Macht zeigen können. Das sie dabei auch schützende gummiartige Dinge herstellen können, gerät dabei häufig in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ranton]]===&lt;br /&gt;
: Eines der beliebtesten [[Bluterben]] in [[Kumogakure]]. Das [[Ranton]]-element, welches neben dem [[Raiton]]-element die “Lebensweise” von Kumo wiedergibt, ist ein angesehenes [[Bluterbe]] im Dorfe und wird von Ninjas, die es besitzen mit Stolz preisgegeben. Die gebündelte Energie die in den Kämpfen von diesen Ninjas ausgeteilt wird, ist eine mächtige und zerstörerische Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Futton]]===&lt;br /&gt;
: Dieses [[Bluterbe]] ist weniger bekannt in [[Kumogakure]], doch die, die es kennen verachten dieses eher, als es zu bewundern. Eine ätzende Substanz erstellen zu können, welche den Feind zu tode quälen kann ist eine feige und hinterlistge Art, welche nicht gewürdigt wird. Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Feiertage in Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsfest&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es gibt einige Stände auf dem Marktplatz an dem diverse Leckerein angeboten werden. Zudem hält der Raikage eine Rede. Meist erzieht er sich hierbei auf das Vergangene Jahr. Zudem gibt er hier seine Gedanken und Pläne für das kommende Jahr an die Bewohner [[Kumo]]´s weiter. Gegen Abend wird der Himmel über dem Dorf mit einem recht kostspieligen Feuerwerk erhellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag wird es, passend zu der kriegerischen Natur des Dorfes, ein kleines Turnier geben. Sinn des Ganzen ist es in einem kämpferischen Akt die letzten Pfunde des Winters los zu werden, und gestärkt in die warme Jahreszeit über zu gehen. Gegen Abend gibt es auf dem Marktplatz des Dorfes diverse Spiel und Sport Veranstaltungen, wo sich auch diejenigen Körperlich ertüchtigen können, ohne gleich in der Arena aufeinander treffen zu müssen. Darüber hinaus ist es Tradition das der Sieger des Kampfes der Arena hier gemeinsam mit dem Raikage eine Flasche Sake trinkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag der Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Man Gedenkt an diesen Tagen der Geschichte des Dorfes. Auf dem Platz des Donners werden hierbei die wichtigsten Siege vergangener Schlachten [[Kumo]]´s nachgespielt, sowie die Namen der Shinobi die sich in diesen hervor getan haben vorgelesen und so jedes Jahr auf´s neue geehrt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag, und nur an diesem, ist es [[Akademist]]en ab dem 12´ten Lebensjahres gestattet einen speziell in [[Kumo]] gebrauten Sake zu trinken, zu den Feierlichkeiten. Dazu werden verschiedene Tänze und Stände aufgebaut für den Schutz des Berges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |20. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Mit den Herbstwetter, beginnen auch die Stürme innerhalb des Dorfes und nichts wird in [[Kumogakure]] mehr ausgiebig gefeiert, als ihr Symbol. Bei Speiß und Trank wird bis in die Nacht gefeiert, alles im Kredo ihres Mottos  &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage Minoru &amp;lt;ref&amp;gt;([http://www.narutorpg.de/NPC.php?id=263 Minoru])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | Am Geburtstag des amtierenden Raikages wird ein Teil des  Kagesitzes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer mag kann hier an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen. Ansonsten hält der Raikage traditionsgemäß eine Rede. [[Kumogakure]] wird an diesem Tag mit den jeweiligen Lieblingsfarben des Kage´s geschmückt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Gesellschaft_in_Kumo&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22255</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22255"/>
		<updated>2015-11-20T16:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind die Informationen zur Gesellschaft in [[Kumogakure|Kumo]] zu finden und Informationen, die euch Anreize für das RPG geben und zeigen sollen, wie ihr euren [[Bluterbe|Clan/Bluterbe]] in [[Kumogakure]] ausspielen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Clans_und_Bluterben|Bluterben, Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Die einen lieben, die anderen verachten sie.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu_Clan|Ningyosenshu Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt nur vereinzelnde Shinobis  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt  vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt keine sichtbaren Shinobis&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame_Familie|Aburame Familie]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi_Clan|Akimichi Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mokuton]]===&lt;br /&gt;
: Nur noch selten werden die [[Mokuton]] auf ihre Herkunft aus [[Kumogakure]] beschränkt. Sie sind mit der Zeit in [[Kumo]] sesshaft geworden und unterstützen das Land mit voller Kraft. [[Mokuton]] werden in [[Kumogakure]] mit der gehobenen Schicht gleichgestellt. Oft leben sie in großen Familien, Anwesen oder gar Villen. Schon früh haben sich die [[Mokuton]] in der Politik [[Kumo]]s engagiert, was ihren heutigen Wohlstand erklären würde. Doch viele, besonders ältere Anhänger [[Kumo]]s, verachten sie dennoch für ihre Verwandtschaft zum ersten Hokage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ningyosenshu]]===&lt;br /&gt;
: Ninjas die mit Puppen spielen.. Von der einfachen Bevölkerungsschicht wird die Fähigkeit mit Kampfpuppen umzugehen eher belächelt. Auch in Ninjakreisen ist man sich nicht ganz einig über Mitglieder dieser Familie. Zum einen schätzt man die unglaubliche Technik die in diesen Puppen steckt, zum anderen werden sie aber abgelehnt, da sie sich statt selbst zu Kämpfen, feige hinter ihren Maschinen verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kyushu Suru]]=== &lt;br /&gt;
: Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen keine Trophäen Heim bringen, jeder im Dorfe weiß, dass die Trophäe bereits in ihm steckt und wird dementsprechend bejubelt.&lt;br /&gt;
: Sie werden aufgrund ihrer Möglichkeit im Nahkampf die “Macht” ihres Gegner zu übernehmen und auszusaugen bewundert und auch beneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe]]===&lt;br /&gt;
: Träger des [[Spinnenbluterbe]]s haben sich trotz ihres Aussehens gut in [[Kumogakure]] eingefunden, manche meiden sie zwar immer noch, doch wird die Kampfkraft von ihnen wertgeschätzt. Aufgrund ihrer sechs Arme sind sie fähige Krieger. Besonders Spinnenmenschen, die sich mit [[Taijutsu]]s auseinandersetzen ernten großes Lob und den Respekt der Einwohner und werden von ihnen bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kaguya]]===&lt;br /&gt;
: Die Meisten von ihnen sind Nachkommen der Krieger des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]], welche in [[Kumo]] gezüchtet wurden. Die Eingliederung des [[Clans]] in die Bevölkerung fiel seit jeher schwer, da ihre Fähigkeit oft als beängstigend oder sogar gefährlich eingestuft wird. Der Vorteil der [[Kaguya]] ist jedoch, dass sie nur wenige sind und deshalb kaum auffallen. Es scheint auch langsam so, dass sich der [[Clan]] in die Bevölkerung eingliedern kann und sich auch im Umgang mit anderen [[Clans]] nicht mehr so schwer tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Aburame]]===&lt;br /&gt;
: Die Anhänger dieser Familie sind heute nicht mehr so oft anzutreffen wie Früher. Man spricht hier schon von einer Familie vor dem Aussterben. Noch immer sind Aburame faszinierend und doch widerlich zugleich. Doch hat sich [[Kumogakure]], laut vieler Aussagen, daran &amp;quot;gewöhnt&amp;quot;. Nur noch selten wird ein [[Aburame]] in [[Kumo]] gesichtet. Die letzten Hüter ihres Erbes verzichten meist darauf in der Öffentlichkeit aufzufallen. Was wahrscheinlich der Grund für ihre schwindende Anzahl ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou]]===&lt;br /&gt;
: Träger dieses [[Bluterbe]]s werden von den meisten Bewohnern [[Kumogakure]]s eher gering geschätzt, diese sehen [[Souma no Kou]] einfach nur als Zwillinge, von denen einer ein wahrer Ninja und der andere nur ein Schwächling ist und sich im Körper des anderen verstecken muss. In Ninjakreisen wird dieses [[Bluterbe]] jedoch aufgrund der Technik Zellen zu zerstören von einigen Ninjas bewundert und weckt weiterhin die Neugier an diesem [[Bluterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Akimichi]]===&lt;br /&gt;
: Die dicklichen Ninjas haben sich aufgrund ihrer enormen körperlichen Nya [[Stärke]] einen gewissen Ruf in [[Kumogakure]] gemacht. Man hört zwar hin und wieder immer noch ein paar Witze, wegen der Fettleibigkeit dieser Familie, doch werden sie trotz dessen von der großen Masse des Volkes respektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Hyuuga]] in [[Kumogakure]] sind meist besondere Menschen. Entweder sie verschreiben sich voll und ganz dem Dorf, würdigen es mit allen was sie haben, von welchen manche ihr Leben lieber für das Dorf geben würden, statt für ihre Familie, oder sie sind das genaue Gegenteil. Vor vielen Jahren wurde in kleineren Dörfern um [[Kumogakure]] herum Jagd auf das Byakugan gemacht, dabei kamen viele Nachkommen dieses Erbes ums Leben. Die heutigen Überlebenden dieser Jagd sind, wie viele andere, Nachkommen der für den  [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] gezüchteten Soldaten. Sie sind oft in den höheren Schichten vertreten. Einige meinen das Hyuuga in der Politik einen besonderen Status haben. Gerüchten zufolge wegen der dramatischen Ereignisse vor vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Uchiha]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Uchiha]] in [[Kumogakure]] leben meist unauffällig. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Shinobi. Weder zeigen sie offen von welchen [[Clan]] sie abstammen noch werden Traditionen verfolgt oder gepflegt. Jeder der heutigen [[Uchiha]] aus [[Kumogakure]], ist einer der vielen nachkommen der &amp;quot;Rotaugen&amp;quot; des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]]. Was einer der vielen Gründe ist warum sie sich selten mehr für den [[Clan]] als für das Dorf interessieren. Ganz das Gegenteil anderer Uchiha nachkommen aus anderen Dörfern. Nur das Sharingan ist auch heute noch ein Grund dafür einen anderen [[Uchiha]] zu verehren. Meist sogar von anderen [[Clans]] und [[Bluterben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Inuzuka]]===&lt;br /&gt;
: Mitglieder dieser Familie werden in [[Kumogakure]] häufig nicht als solche wahrgenommen. Da die Straße nur so von streunenden Tieren belagert wird, fallen die Mitglieder mit ihren Ninken kaum auf. Jedoch werden die Ninja, die dem Volke bekannt sind, aufgrund ihres hervorragenden Geruchssinns und der Fähigkeit mit einem Tier seinen Gegner zu zerfetzen teils bewundert, aber auch teilweise gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nara]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Es gibt zwar mehrere bekannte Mitglieder dieser Familie, doch die meisten von ihnen zeigen nicht, dass sie die Künste der Schatten beherrschen. Von teils abergläubischen Volk werden diese Ninjas als Nutzer von „Schwarzen Künsten“ oder ähnliches bezeichnet, weshalb bekannte Ninjas dieser Familie auch eher gemieden oder gefürchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie leben höchst unauffällig. Gerüchten zufolge ist diese in [[Kumogakure]] längst ausgestorben. Es existieren aber noch Dokumente über [[Yamanaka]] aus [[Kumogakure]], jedoch werden diese häufig unter Verschluss gehalten. Man erzählt sich dennoch von Helden die ihre Fähigkeiten und ihr Leben dem Land vermacht und ihm so geholfen haben. Dabei sollen sie besonders in den Bereichen des Verhörs oder der Spionage tätig gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyouton]]===&lt;br /&gt;
: Seit dem Ende des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] haben die Hyouten sich ihren Erhalt erkämpft. Die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen wird in den Straßen [[Kumogakure]]s immer häufiger gesehen. Sie leben zum größten Teil in der Mittelschicht, was sich die Familie in fast einem Jahrhundert erarbeitet hat. Früher konnte man einen Hyouten in den ärmeren Vierteln antreffen. Doch mit dem Zusammenschluss ihres zersplitterten und verachteten [[Bluterbe]]s verhalfen die ehemaligen &amp;quot;Vorboten des Unglücks und des Krieges&amp;quot; dem Dorf, nach dem Krieg, zu neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen]]===&lt;br /&gt;
: Die blauhäutigen Ninja sind in [[Kumogakure]] bisher noch kaum bekannt, dennoch scheinen die wenigen sich gut einleben zu können. Anscheinend verstehen sie sich gut mit den Mitgliedern der [[Inuzuka]]-familie und werden auch von den restlichen Ninja u.a. wegen ihrer Fähigkeit unter Wasser zu atmen geschätzt und damit für vorher schwierig zu erledigende Missionen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Youton]]===&lt;br /&gt;
: Die Hitze des Gefechtes mit diesem [[Bluterbe]] weiter aufzuheizen, das ist es was dem Volk von [[Kumogakure]] gefällt. Träger dieses [[Bluterbe]]s sind angesehene Kämpfer, die ebenso wie Träger des [[Ranton]]-elementes eine zerstörerische Macht zeigen können. Das sie dabei auch schützende gummiartige Dinge herstellen können, gerät dabei häufig in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ranton]]===&lt;br /&gt;
: Eines der beliebtesten [[Bluterben]] in [[Kumogakure]]. Das [[Ranton]]-element, welches neben dem [[Raiton]]-element die “Lebensweise” von Kumo wiedergibt, ist ein angesehenes [[Bluterbe]] im Dorfe und wird von Ninjas, die es besitzen mit Stolz preisgegeben. Die gebündelte Energie die in den Kämpfen von diesen Ninjas ausgeteilt wird, ist eine mächtige und zerstörerische Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Futton]]===&lt;br /&gt;
: Dieses [[Bluterbe]] ist weniger bekannt in [[Kumogakure]], doch die, die es kennen verachten dieses eher, als es zu bewundern. Eine ätzende Substanz erstellen zu können, welche den Feind zu tode quälen kann ist eine feige und hinterlistge Art, welche nicht gewürdigt wird. Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Feiertage in Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsfest&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es gibt einige Stände auf dem Marktplatz an dem diverse Leckerein angeboten werden. Zudem hält der Raikage eine Rede. Meist erzieht er sich hierbei auf das Vergangene Jahr. Zudem gibt er hier seine Gedanken und Pläne für das kommende Jahr an die Bewohner [[Kumo]]´s weiter. Gegen Abend wird der Himmel über dem Dorf mit einem recht kostspieligen Feuerwerk erhellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag wird es, passend zu der kriegerischen Natur des Dorfes, ein kleines Turnier geben. Sinn des Ganzen ist es in einem kämpferischen Akt die letzten Pfunde des Winters los zu werden, und gestärkt in die warme Jahreszeit über zu gehen. Gegen Abend gibt es auf dem Marktplatz des Dorfes diverse Spiel und Sport Veranstaltungen, wo sich auch diejenigen Körperlich ertüchtigen können, ohne gleich in der Arena aufeinander treffen zu müssen. Darüber hinaus ist es Tradition das der Sieger des Kampfes der Arena hier gemeinsam mit dem Raikage eine Flasche Sake trinkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag der Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Man Gedenkt an diesen Tagen der Geschichte des Dorfes. Auf dem Platz des Donners werden hierbei die wichtigsten Siege vergangener Schlachten [[Kumo]]´s nachgespielt, sowie die Namen der Shinobi die sich in diesen hervor getan haben vorgelesen und so jedes Jahr auf´s neue geehrt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag, und nur an diesem, ist es [[Akademist]]en ab dem 12´ten Lebensjahres gestattet einen speziell in [[Kumo]] gebrauten Sake zu trinken, zu den Feierlichkeiten. Dazu werden verschiedene Tänze und Stände aufgebaut für den Schutz des Berges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |20. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Mit den Herbstwetter, beginnen auch die Stürme innerhalb des Dorfes und nichts wird in [[Kumogakure]] mehr ausgiebig gefeiert, als ihr Symbol. Bei Speiß und Trank wird bis in die Nacht gefeiert, alles im Kredo ihres Mottos  &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage Minoru &amp;lt;ref&amp;gt;([http://www.narutorpg.de/NPC.php?id=263 Minoru])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | Am Geburtstag des amtierenden Raikages wird ein Teil des  Kagesitzes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer mag kann hier an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen. Ansonsten hält der Raikage traditionsgemäß eine Rede. [[Kumogakure]] wird an diesem Tag mit den jeweiligen Lieblingsfarben des Kage´s geschmückt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zu Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten die beweisen das [[Kumogakure]] ein Dorf der Extremen ist:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Kumogakure]] wurde vor 314 Jahren gegründet und zählt damit nicht zu den ältesten Dörfern, aber auch nicht zu den jüngsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Mit 720 Metern über dem Meeresspiegel ist [[Kumogakure]] das am höchsten gelegene Ninjadorf der bekannten Welt. Das mag einer der Gründe für das schlechte Wetter sein, nach welchem das Dorf benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. In keinem anderen Dorf ist Religion und Gesinnung derart bedeutungslos und wird derart abschätzend betrachtet wie in [[Kumogakure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. In [[Kumogakure]] wird viel Wert auf Technologien gelegt, welche das Leben der Ninja und ihre Arbeit erleichtern sollen. Traditionen haben (traditionell gesehen) keine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Einer Umfrage zufolge leben in [[Kumogakure]] die schlechtesten Köche der bekannten Welt. Dafür sind die Preise jedoch angemessen niedrig gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Großfamilien und [[Clans und Bluterben|Clan]]Bildungen sind für dieses Dorf eher untypisch. Es gibt deshalb auch viele Einzelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7. Die Armutsgrenze ist in wenigen Dörfern so oft erreicht wie in [[Kumogakure]]. Die Slums im Nordwesten des Dorfes sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt und selbst von tapferen [[Chuunin]] gefürchtet. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele ausgesprochen vermögende Einwohner, welche sich vornehmst im Südosten aufhalten. Die geringste Schicht stellen die Mittelständler dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Die [[Kumo]] Akademie gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und verfügt über viele durch Technologie unterstützte Einrichtungen. Zu jedem Schüler ist eine Datenbank über die Leistungen angelegt und jederzeit abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Die Verteidigungsanlagen des Dorfes sind äußerst untypisch angelegt worden. So zielen sie weniger darauf ab die Einwohner zu schützen und zu verstecken, als vielmehr Möglichkeiten zu schaffen um den Einwohnern einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Dies deutet auf eine aggressive Vergangenheit der Dörfler hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. [[Kumogakure]] hat bisher aktiv an 3 verschiedenen Kriegen und 74 Konflikten teilgenommen. Dabei zeigten sie wiederholt mangelhafte Loyalität ihren Bündnispartnern gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. In keinem Dorf sind die Fronten so stark getrennt wie in Kumo. Arm und Reich.  [[Otogakure|Oto]]-Freunde und [[Konoha]]-Freunde. Man kann leicht von einer Teilung des Dorfes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12. In keinem Dorf sind die Einwohner derart undurchsichtig wie in [[Kumo]]. Nachtragend, vollkommen auf einen Weg konzentriert, traditionell oder vertrauensselig zu sein sind keine Eigenschaften für die [[Kumo]] bekannt ist. Vielmehr stehen sie ständig unter Strom, sind in ihre Arbeit vertieft und widmen sich der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13. Die Grundmoral des Dorfes ist: &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Gesellschaft_in_Kumo&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22254</id>
		<title>Gesellschaft in Kumo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kumo&amp;diff=22254"/>
		<updated>2015-11-20T16:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind die Informationen zur Gesellschaft in [[Kumogakure|Kumo]] zu finden und Informationen, die euch Anreize für das RPG geben und zeigen sollen, wie ihr euren [[Bluterbe|Clan/Bluterbe]] in [[Kumogakure]] ausspielen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Clans_und_Bluterben|Bluterben, Clans]] und Familien in [[Kumogakure]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Clan/Bluterbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Anzahl Mitglieder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ansehen im Dorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Mokuton|Mokuton]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Die einen lieben, die anderen verachten sie.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ningyosenshu_Clan|Ningyosenshu Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt nur vereinzelnde Shinobis  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt  vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Kaguya|Kaguya]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt keine sichtbaren Shinobis&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Aburame_Familie|Aburame Familie]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Souma_no_Kou|Souma no Kou]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tief&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Akimichi_Clan|Akimichi Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Respekt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyuuga_Clan|Hyuuga Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |großer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Uchiha_Clan|Uchiha Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Inuzuka_Clan|Inuzuka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt paar einzelne Clanfamilien &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bewunderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Nara_Clan|Nara Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |es gibt vereinzelnde Shinobis &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Angst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Yamanaka_Clan|Yamanaka Clan]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |förmlich ausgestorben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Hyouton_Bluterbe|Hyouton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Durchschnittlich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Fischmenschen|Fischmenschen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Youton_Bluterbe|Youton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Ranton_Bluterbe|Ranton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |mittelgroßer Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |[[#Futton_Bluterbe|Futton Bluterbe]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |sehr kleiner Clan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Verachtung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Aburame]]===&lt;br /&gt;
: Die Anhänger dieser Familie sind heute nicht mehr so oft anzutreffen wie Früher. Man spricht hier schon von einer Familie vor dem Aussterben. Noch immer sind Aburame faszinierend und doch widerlich zugleich. Doch hat sich [[Kumogakure]], laut vieler Aussagen, daran &amp;quot;gewöhnt&amp;quot;. Nur noch selten wird ein [[Aburame]] in [[Kumo]] gesichtet. Die letzten Hüter ihres Erbes verzichten meist darauf in der Öffentlichkeit aufzufallen. Was wahrscheinlich der Grund für ihre schwindende Anzahl ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Akimichi]]===&lt;br /&gt;
: Die dicklichen Ninjas haben sich aufgrund ihrer enormen körperlichen Nya [[Stärke]] einen gewissen Ruf in [[Kumogakure]] gemacht. Man hört zwar hin und wieder immer noch ein paar Witze, wegen der Fettleibigkeit dieser Familie, doch werden sie trotz dessen von der großen Masse des Volkes respektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen]]===&lt;br /&gt;
: Die blauhäutigen Ninja sind in [[Kumogakure]] bisher noch kaum bekannt, dennoch scheinen die wenigen sich gut einleben zu können. Anscheinend verstehen sie sich gut mit den Mitgliedern der [[Inuzuka]]-familie und werden auch von den restlichen Ninja u.a. wegen ihrer Fähigkeit unter Wasser zu atmen geschätzt und damit für vorher schwierig zu erledigende Missionen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Futton]]===&lt;br /&gt;
: Dieses [[Bluterbe]] ist weniger bekannt in [[Kumogakure]], doch die, die es kennen verachten dieses eher, als es zu bewundern. Eine ätzende Substanz erstellen zu können, welche den Feind zu tode quälen kann ist eine feige und hinterlistge Art, welche nicht gewürdigt wird. Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyouton]]===&lt;br /&gt;
: Seit dem Ende des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] haben die Hyouten sich ihren Erhalt erkämpft. Die Fähigkeit [[Wind]] und [[Wasser]] zu einem Element zu verschmelzen wird in den Straßen [[Kumogakure]]s immer häufiger gesehen. Sie leben zum größten Teil in der Mittelschicht, was sich die Familie in fast einem Jahrhundert erarbeitet hat. Früher konnte man einen Hyouten in den ärmeren Vierteln antreffen. Doch mit dem Zusammenschluss ihres zersplitterten und verachteten [[Bluterbe]]s verhalfen die ehemaligen &amp;quot;Vorboten des Unglücks und des Krieges&amp;quot; dem Dorf, nach dem Krieg, zu neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Hyuuga]] in [[Kumogakure]] sind meist besondere Menschen. Entweder sie verschreiben sich voll und ganz dem Dorf, würdigen es mit allen was sie haben, von welchen manche ihr Leben lieber für das Dorf geben würden, statt für ihre Familie, oder sie sind das genaue Gegenteil. Vor vielen Jahren wurde in kleineren Dörfern um [[Kumogakure]] herum Jagd auf das Byakugan gemacht, dabei kamen viele Nachkommen dieses Erbes ums Leben. Die heutigen Überlebenden dieser Jagd sind, wie viele andere, Nachkommen der für den  [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]] gezüchteten Soldaten. Sie sind oft in den höheren Schichten vertreten. Einige meinen das Hyuuga in der Politik einen besonderen Status haben. Gerüchten zufolge wegen der dramatischen Ereignisse vor vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Inuzuka]]===&lt;br /&gt;
: Mitglieder dieser Familie werden in [[Kumogakure]] häufig nicht als solche wahrgenommen. Da die Straße nur so von streunenden Tieren belagert wird, fallen die Mitglieder mit ihren Ninken kaum auf. Jedoch werden die Ninja, die dem Volke bekannt sind, aufgrund ihres hervorragenden Geruchssinns und der Fähigkeit mit einem Tier seinen Gegner zu zerfetzen teils bewundert, aber auch teilweise gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kaguya]]===&lt;br /&gt;
: Die Meisten von ihnen sind Nachkommen der Krieger des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]], welche in [[Kumo]] gezüchtet wurden. Die Eingliederung des [[Clans]] in die Bevölkerung fiel seit jeher schwer, da ihre Fähigkeit oft als beängstigend oder sogar gefährlich eingestuft wird. Der Vorteil der [[Kaguya]] ist jedoch, dass sie nur wenige sind und deshalb kaum auffallen. Es scheint auch langsam so, dass sich der [[Clan]] in die Bevölkerung eingliedern kann und sich auch im Umgang mit anderen [[Clans]] nicht mehr so schwer tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kyushu Suru]]=== &lt;br /&gt;
: Ninjas dieses [[Bluterbe]]s müssen keine Trophäen Heim bringen, jeder im Dorfe weiß, dass die Trophäe bereits in ihm steckt und wird dementsprechend bejubelt.&lt;br /&gt;
: Sie werden aufgrund ihrer Möglichkeit im Nahkampf die “Macht” ihres Gegner zu übernehmen und auszusaugen bewundert und auch beneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mokuton]]===&lt;br /&gt;
: Nur noch selten werden die [[Mokuton]] auf ihre Herkunft aus [[Kumogakure]] beschränkt. Sie sind mit der Zeit in [[Kumo]] sesshaft geworden und unterstützen das Land mit voller Kraft. [[Mokuton]] werden in [[Kumogakure]] mit der gehobenen Schicht gleichgestellt. Oft leben sie in großen Familien, Anwesen oder gar Villen. Schon früh haben sich die [[Mokuton]] in der Politik [[Kumo]]s engagiert, was ihren heutigen Wohlstand erklären würde. Doch viele, besonders ältere Anhänger [[Kumo]]s, verachten sie dennoch für ihre Verwandtschaft zum ersten Hokage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Nara]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie halten sich im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten auf. Es gibt zwar mehrere bekannte Mitglieder dieser Familie, doch die meisten von ihnen zeigen nicht, dass sie die Künste der Schatten beherrschen. Von teils abergläubischen Volk werden diese Ninjas als Nutzer von „Schwarzen Künsten“ oder ähnliches bezeichnet, weshalb bekannte Ninjas dieser Familie auch eher gemieden oder gefürchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ningyosenshu]]===&lt;br /&gt;
: Ninjas die mit Puppen spielen.. Von der einfachen Bevölkerungsschicht wird die Fähigkeit mit Kampfpuppen umzugehen eher belächelt. Auch in Ninjakreisen ist man sich nicht ganz einig über Mitglieder dieser Familie. Zum einen schätzt man die unglaubliche Technik die in diesen Puppen steckt, zum anderen werden sie aber abgelehnt, da sie sich statt selbst zu Kämpfen, feige hinter ihren Maschinen verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Ranton]]===&lt;br /&gt;
: Eines der beliebtesten [[Bluterben]] in [[Kumogakure]]. Das [[Ranton]]-element, welches neben dem [[Raiton]]-element die “Lebensweise” von Kumo wiedergibt, ist ein angesehenes [[Bluterbe]] im Dorfe und wird von Ninjas, die es besitzen mit Stolz preisgegeben. Die gebündelte Energie die in den Kämpfen von diesen Ninjas ausgeteilt wird, ist eine mächtige und zerstörerische Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou]]===&lt;br /&gt;
: Träger dieses [[Bluterbe]]s werden von den meisten Bewohnern [[Kumogakure]]s eher gering geschätzt, diese sehen [[Souma no Kou]] einfach nur als Zwillinge, von denen einer ein wahrer Ninja und der andere nur ein Schwächling ist und sich im Körper des anderen verstecken muss. In Ninjakreisen wird dieses [[Bluterbe]] jedoch aufgrund der Technik Zellen zu zerstören von einigen Ninjas bewundert und weckt weiterhin die Neugier an diesem [[Bluterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe]]===&lt;br /&gt;
: Träger des [[Spinnenbluterbe]]s haben sich trotz ihres Aussehens gut in [[Kumogakure]] eingefunden, manche meiden sie zwar immer noch, doch wird die Kampfkraft von ihnen wertgeschätzt. Aufgrund ihrer sechs Arme sind sie fähige Krieger. Besonders Spinnenmenschen, die sich mit [[Taijutsu]]s auseinandersetzen ernten großes Lob und den Respekt der Einwohner und werden von ihnen bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Uchiha]]===&lt;br /&gt;
: Die [[Uchiha]] in [[Kumogakure]] leben meist unauffällig. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Shinobi. Weder zeigen sie offen von welchen [[Clan]] sie abstammen noch werden Traditionen verfolgt oder gepflegt. Jeder der heutigen [[Uchiha]] aus [[Kumogakure]], ist einer der vielen nachkommen der &amp;quot;Rotaugen&amp;quot; des [[Geschichte_in_Narutorpg.de#Geschichtsbuch_Band_III_-_Der_Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieges]]. Was einer der vielen Gründe ist warum sie sich selten mehr für den [[Clan]] als für das Dorf interessieren. Ganz das Gegenteil anderer Uchiha nachkommen aus anderen Dörfern. Nur das Sharingan ist auch heute noch ein Grund dafür einen anderen [[Uchiha]] zu verehren. Meist sogar von anderen [[Clans]] und [[Bluterben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka]]===&lt;br /&gt;
: Die Mitglieder dieser Familie leben höchst unauffällig. Gerüchten zufolge ist diese in [[Kumogakure]] längst ausgestorben. Es existieren aber noch Dokumente über [[Yamanaka]] aus [[Kumogakure]], jedoch werden diese häufig unter Verschluss gehalten. Man erzählt sich dennoch von Helden die ihre Fähigkeiten und ihr Leben dem Land vermacht und ihm so geholfen haben. Dabei sollen sie besonders in den Bereichen des Verhörs oder der Spionage tätig gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Youton]]===&lt;br /&gt;
: Die Hitze des Gefechtes mit diesem [[Bluterbe]] weiter aufzuheizen, das ist es was dem Volk von [[Kumogakure]] gefällt. Träger dieses [[Bluterbe]]s sind angesehene Kämpfer, die ebenso wie Träger des [[Ranton]]-elementes eine zerstörerische Macht zeigen können. Das sie dabei auch schützende gummiartige Dinge herstellen können, gerät dabei häufig in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Feiertage in Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsfest&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es gibt einige Stände auf dem Marktplatz an dem diverse Leckerein angeboten werden. Zudem hält der Raikage eine Rede. Meist erzieht er sich hierbei auf das Vergangene Jahr. Zudem gibt er hier seine Gedanken und Pläne für das kommende Jahr an die Bewohner [[Kumo]]´s weiter. Gegen Abend wird der Himmel über dem Dorf mit einem recht kostspieligen Feuerwerk erhellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |21. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Frühlingsbeginn  &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag wird es, passend zu der kriegerischen Natur des Dorfes, ein kleines Turnier geben. Sinn des Ganzen ist es in einem kämpferischen Akt die letzten Pfunde des Winters los zu werden, und gestärkt in die warme Jahreszeit über zu gehen. Gegen Abend gibt es auf dem Marktplatz des Dorfes diverse Spiel und Sport Veranstaltungen, wo sich auch diejenigen Körperlich ertüchtigen können, ohne gleich in der Arena aufeinander treffen zu müssen. Darüber hinaus ist es Tradition das der Sieger des Kampfes der Arena hier gemeinsam mit dem Raikage eine Flasche Sake trinkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag der Gründung des Dorfes&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Man Gedenkt an diesen Tagen der Geschichte des Dorfes. Auf dem Platz des Donners werden hierbei die wichtigsten Siege vergangener Schlachten [[Kumo]]´s nachgespielt, sowie die Namen der Shinobi die sich in diesen hervor getan haben vorgelesen und so jedes Jahr auf´s neue geehrt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |11. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Berges &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |An diesem Tag, und nur an diesem, ist es [[Akademist]]en ab dem 12´ten Lebensjahres gestattet einen speziell in [[Kumo]] gebrauten Sake zu trinken, zu den Feierlichkeiten. Dazu werden verschiedene Tänze und Stände aufgebaut für den Schutz des Berges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |20. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tag des Herbstbeginn &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Mit den Herbstwetter, beginnen auch die Stürme innerhalb des Dorfes und nichts wird in [[Kumogakure]] mehr ausgiebig gefeiert, als ihr Symbol. Bei Speiß und Trank wird bis in die Nacht gefeiert, alles im Kredo ihres Mottos  &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Geburtstag des Raikage Minoru &amp;lt;ref&amp;gt;([http://www.narutorpg.de/NPC.php?id=263 Minoru])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | Am Geburtstag des amtierenden Raikages wird ein Teil des  Kagesitzes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer mag kann hier an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen. Ansonsten hält der Raikage traditionsgemäß eine Rede. [[Kumogakure]] wird an diesem Tag mit den jeweiligen Lieblingsfarben des Kage´s geschmückt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zu Kumo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten die beweisen das [[Kumogakure]] ein Dorf der Extremen ist:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Kumogakure]] wurde vor 314 Jahren gegründet und zählt damit nicht zu den ältesten Dörfern, aber auch nicht zu den jüngsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Mit 720 Metern über dem Meeresspiegel ist [[Kumogakure]] das am höchsten gelegene Ninjadorf der bekannten Welt. Das mag einer der Gründe für das schlechte Wetter sein, nach welchem das Dorf benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. In keinem anderen Dorf ist Religion und Gesinnung derart bedeutungslos und wird derart abschätzend betrachtet wie in [[Kumogakure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. In [[Kumogakure]] wird viel Wert auf Technologien gelegt, welche das Leben der Ninja und ihre Arbeit erleichtern sollen. Traditionen haben (traditionell gesehen) keine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Einer Umfrage zufolge leben in [[Kumogakure]] die schlechtesten Köche der bekannten Welt. Dafür sind die Preise jedoch angemessen niedrig gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Großfamilien und [[Clans und Bluterben|Clan]]Bildungen sind für dieses Dorf eher untypisch. Es gibt deshalb auch viele Einzelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7. Die Armutsgrenze ist in wenigen Dörfern so oft erreicht wie in [[Kumogakure]]. Die Slums im Nordwesten des Dorfes sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt und selbst von tapferen [[Chuunin]] gefürchtet. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele ausgesprochen vermögende Einwohner, welche sich vornehmst im Südosten aufhalten. Die geringste Schicht stellen die Mittelständler dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8. Die [[Kumo]] Akademie gehört zu den fortschrittlichsten der Welt und verfügt über viele durch Technologie unterstützte Einrichtungen. Zu jedem Schüler ist eine Datenbank über die Leistungen angelegt und jederzeit abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Die Verteidigungsanlagen des Dorfes sind äußerst untypisch angelegt worden. So zielen sie weniger darauf ab die Einwohner zu schützen und zu verstecken, als vielmehr Möglichkeiten zu schaffen um den Einwohnern einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Dies deutet auf eine aggressive Vergangenheit der Dörfler hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. [[Kumogakure]] hat bisher aktiv an 3 verschiedenen Kriegen und 74 Konflikten teilgenommen. Dabei zeigten sie wiederholt mangelhafte Loyalität ihren Bündnispartnern gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. In keinem Dorf sind die Fronten so stark getrennt wie in Kumo. Arm und Reich.  [[Otogakure|Oto]]-Freunde und [[Konoha]]-Freunde. Man kann leicht von einer Teilung des Dorfes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12. In keinem Dorf sind die Einwohner derart undurchsichtig wie in [[Kumo]]. Nachtragend, vollkommen auf einen Weg konzentriert, traditionell oder vertrauensselig zu sein sind keine Eigenschaften für die [[Kumo]] bekannt ist. Vielmehr stehen sie ständig unter Strom, sind in ihre Arbeit vertieft und widmen sich der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13. Die Grundmoral des Dorfes ist: &amp;quot;Die Flexibilität des Donners.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage Sektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21720</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21720"/>
		<updated>2015-11-08T10:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des [[Hi no Kuni]]. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi [[Konohagakure|Konohas]] und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich [[Konohagakure|Konoha]], keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 [[Elemente]] und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide Clans sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle vor und während des Bluterbenkriegs ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zitat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Orochimaru war es schon zu seiner Zeit in Konohagakure gelungen, eine Jutsu zu entwickeln, mit der er seinen Geist in den eines anderen Körpers bringen kann und damit denjenigen Körper, samt seiner besonderen Fähigkeiten übernimmt. Er wollte nun den stärksten Körper der Welt übernehmen, den Körper Kimimaro Kaguyas. Doch zu Orochimarus Pech war Kimimaro von einer schweren Krankheit befallen, die seinen Körper schwächte und damit für Orochimaru unbrauchbar machte. Orochimarus Interesse fiel auf das Bluterbe der Uchiha, welches durch die Vorkommnisse in Konohagakure vor vielen Jahren ebenfalls stark dezimiert worden war, als Itachi Uchiha fast den ganzen Clan ausrottete. Orochimaru hatte schon früh einen Drang zu Experimenten mit den Körpern anderer Menschen, warum sollte man ein Bluterbe also nicht über die Genforschung weitergeben können? Schon vor Kimimaros Tod gelangte Orochimaru an die Gene des Kaguya Bluterbes und auch die Gene verschiedenster anderer Bluterben fielen ihm, ob über Spione, Leichenschändung oder andere Wege, in die Hände.&lt;br /&gt;
Früh begannen die Forscher Orochimarus Früchte zu tragen. Bluterben konnten erst an Tiere, bald darauf sogar an Menschen gegeben werden.&lt;br /&gt;
Orochimaru gelangte sogar an die Gene des Hyouton Bluterbes, indem er die Gene von Hakus Körper extrahierte und nach Sasukes überlaufen zu Orochimaru war es auch kein sonderliches Problem an Genmaterial des Uchiha Clans zu gelangen.&lt;br /&gt;
Orochimarus Wissenschaftlern lag nun also die Möglichkeit in der Hand Bluterben an jeden Menschen weiterzugeben, wie sie wollten. Und genau das war ihre und Orochimarus Intention - Eine Armee aus Ninja mit Bluterben.&lt;br /&gt;
Für die verbreitung sorgten auch die Oto ähnlich gesinnten anderen Ninjareiche. Diese unterstützten das Projekt und &amp;quot;züchteten&amp;quot; ebenso Nachkommen mit Bluterben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[...]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Jahre vergingen friedlich, es gab kaum mehr als kleinere Spannungen zwischen den einzelnen Ninjareichen. Meinungsverschiedenheiten wurden auf diplomatischem Wege gelöst, Orochimaru geriet langsam sogar in Konohagakure in Vergessenheit. Rivalitäten kamen zwar weiterhin oft auf, doch wurden diese meist in den Chuuninprüfungen oder anderen Wettkämpfen ausgetragen. Niemand wusste etwas von den Genexperimenten, die bereits große Erfolge erzielt hatten. Ninja mit Bluterben wurden bereits in größeren Mengen herangezüchtet.&lt;br /&gt;
Wären diese Forschungen niemals erfolgreich gewesen, wer könnte sagen, ob die Zeit nicht weiterhin hätte friedlich bleiben können?&lt;br /&gt;
Doch schon bald verbreiteten sich die ersten Gerüchte - Ninja mit weißen Augen, wie die des Hyuuga-Clans, in Kirigakure? Personen, aus deren Körper Knochen sprießen? Sofort lag das Interesse jedes Reiches an diesen Gerüchten. Besonders Reiche wie Konoha fürchteten, dass sie militärisch unterlegen würden, wenn das Bluterben Monopol auf einmal in solchem Maße aus Konohagakure verschwinden würde.&lt;br /&gt;
Auch in den Clans gab es große Diskussionen, der Hyuuga Clan beschloss nach einer Bestätigung, dass das Bluterbe aus Konohagakure, und somit aus dem Clan, in dem es eigentlich gehalten werden sollte, gelangt war. Um dieser Lage Herr zu werden kam es zu so großen Entscheidungen, dass sogar der innere Haupt- und Nebenhaus Konflikt gelöst wurde - beide Häuser wurden aufgelöst, der Clan war nicht mehr geteilt. Letztendlich gab es nun nämlich keine Verwendung mehr für eine solche Regelung zum Schutz des Bluterbes, der Schutz war nutzlos!&lt;br /&gt;
Da nun aber die Nachforschungen über dieses Phänomen größer und größer wurden und die Bluterben nicht mehr geheim gehalten werden konnten, mussten die Verbündeten Otogakures voreilig handeln. Zwar waren mittlerweile Jahrzehnte vergangen und 2 Generationen Bluterbler kampfbereit aber noch immer mangelte es am Wissen über bestimmte Techniken der Clans und Bluterben. Schnell taten sich größere Konflikte auf, Kriegserklärungen waren die Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[Geschichte in Narutorpg.de| Geschichtsbuch Band I und II - Der Bluterbenkrieg]] von [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Arimiji Arimiji Arashi]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der [[Sunagakure|Kazekage]] aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in [[Konohagakure]] ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und [[Konohagakure|Konoha]] sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen [[Konohagakure|Konoha]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für [[Konohagakure|Konoha]] entschieden war, [[Iwagakure]] nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt [[Konohagakure|Konoha]] weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, [[Kirigakure|Kiris]] und [[Kumogakure|Kumos]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu [[Otogakure|Oto]] und [[Amegakure|Ame]] ist, wie es mit  [[Otogakure|Oto]] schon immer war, gespannt. [[Konohagakure|Konoha]]versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehemalige Hokage und jetziger Hokage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hiroya Mustangu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: September 18.12.79-06.12.83&lt;br /&gt;
Ein sehr militärisch eingestellter Ninja. Es ging sogar so weit bei ihm das er zunächst versuchte gezielt Kontakte zu [[Otogakure]] herzustellen, um ein größeres Bündnis mit ihnen herstellen zu können. Doch verwarf er es wieder nach einiger Zeit. Er trug lange das Amt des Kagen, doch nachdem die Söldner als Bedrohung immer mehr heranwuchsen trat er wieder zurück in den Amt des Sannin der Keibu um so gezielter gegen diese Vorgehen zu können. Noch heute ist er der Leiter der Keibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atsui Housuki===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 06.12.83 - Dezember 85&lt;br /&gt;
Sie wurde zum Hokage ernannt, nachdem Hiroya freiwillig zurücktrat. Sie war es die das bekannte Einheitensystem, der 3 großen Einheiten einführte. Auf der Rückreise vom Chuuninexamen in [[Kirigakure]], wurden die Rückreisenden von einer großen Armee Söldnern überfallen. Dabei hat sich Atsui mit dem Erd- und dem Donnerwächter für [[Konohagakure]] geopfert und tausende Söldner mit in den Tod gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kojuuroi Katakura===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 21.12.85 – 15.11.86&lt;br /&gt;
Am 21.12. des Jahres 85 übernahm Kojuurou Katakura das Amt des Hokage von Atsui Houisuki nach ihrem heldenhaften Tod. Er ist mit über 40 bereits von &#039;alten Eisen&#039; würden manche meinen, allerdings scheint der Mann seit seinem 35. Lebensjahr nicht gealtert zu sein - sieht man von ein paar gräulichen Strähnen ab.&lt;br /&gt;
Seine Akzeptanz ist zweifelhaft. Viele seiner Taten in der Vergangenheit im Dienste [[Konohagakure]]s erhielten mit seiner Ernennung erst einen Namen dazu, wodurch ihm große Brutalität und ein Hang zur Gewalt zugeschrieben wird. Grundsätzlich haben die meisten schlicht Respekt vor ihm - ob dieser nun von tatsächlicher Bewunderung oder von tief sitzender Angst herrührt scheint dem Mann egal zu sein.&lt;br /&gt;
Man respektiert ihn einfach. Meist wird über die vielen Toten gesprochen, die auf sein Konto gehen. Gerüchte über seine Brutalität verbreiten sich schneller als ein Brand in einem Sägewerk. Schlecht über ihn in der Öffentlichkeit zu sprechen wird grundsätzlich vermieden, da keiner genau zu wissen scheint, wozu der Mann fähig ist.&lt;br /&gt;
Der vorletzte Kage [[Konohagakure|Konoha]]s, er brachte die neue Diplomatieeinheit in Konoha ein, was zu großem Erstaunen führte. War er doch eher bekannt als Mann fürs Grobe. Doch dadurch gewann Konoha neben [[Sunagakure|Suna]] einen neuen Bündnispartner. Kurz darauf folgte die wirtschaftliche Nutzung einer gemeinsamen Miene zwischen Konoha und Kusa. Nachdem Konohas Zukunft dank seinen Taten weiter gefestigt wurde, trat er plötzlich zurück um Platz für die nächste Generation zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cooro Inuzuka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtszeit: 15.11.86 – noch im Amt&lt;br /&gt;
Nachdem der junge Inuzuka bekannt wurde durch das Erfolgreiche Attentat an Akiraka und schon baldige Beförderung zum Sannin der Tobu, wurde auch bereits die ersten Rufe laut, das er der zukünftige Hokage werden würde. Der Rat hatte schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Bereits kurz nach seiner Ernennung änderte er einiges an den Einheiten, er führte die Einheiten zusammen um Organisation und die Verwaltung besser nutzen zu können. Was wird die Zukunft mit ihm noch bringen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* besiegte mit Mizuka Uchiha und Kurayami Ryuu den Söldneranführer Akiraka&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat ein paar Items / Waffen fürs Dorf gebaut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sannin der Tobu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* immer in Begleitung von mindestens einem Wolf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hat selbst sehr wölfische Züge an sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21292</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-10-30T15:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliotheca gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi [[Konohagakure|Konoha]]s unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des [[Konohagakure]] no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des Hi no Kuni. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe [[Konohagakure|Konoha]]s hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi Konohas und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich Konohas, keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 Elemente und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte [[Konohagakure|Konoha]] neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide [[Clans_und_Bluterben|Clans]] sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war [[Konohagakure]] schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der Kazekage aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in Konohagakure ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte [[Konohagakure|Konoha]] wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber [[Sunagakure|Suna]] weiter gestärkt. Suna und Konoha sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen Konoha.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für Konoha entschieden war, Iwagakure nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt Konoha weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, Kiris und Kumos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu Oto und Ame ist, wie es mit Oto schon immer war, gespannt. Konoha versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21029</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21029"/>
		<updated>2015-10-26T17:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Die Entstehung der Elitewächter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt; Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br/&amp;gt; Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br/&amp;gt; Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br/&amp;gt; Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br/&amp;gt; Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br/&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br/&amp;gt; Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt; Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br/&amp;gt; Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br/&amp;gt; Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br/&amp;gt; Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br/&amp;gt; Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliothekar gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi Konohas unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des Konohagakure no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des [[Konohagakure]] no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des Hi no Kuni. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe Konohas hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi Konohas und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich Konohas, keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 Elemente und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte Konoha neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide [[Clans_und_Bluterben|Clans]] sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Konohagakure schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der Kazekage aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in Konohagakure ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte Konoha wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber Suna weiter gestärkt. Suna und Konoha sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen Konoha.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für Konoha entschieden war, Iwagakure nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt Konoha weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, Kiris und Kumos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu Oto und Ame ist, wie es mit Oto schon immer war, gespannt. Konoha versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
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		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-10-26T17:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Geschichte Konohas Band 1 */    Oto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br&amp;gt; Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br&amp;gt; Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br/&amp;gt; Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br/&amp;gt; Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br/&amp;gt; Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br/&amp;gt; Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br/&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br/&amp;gt; Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt; Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br/&amp;gt; Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br/&amp;gt; Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br/&amp;gt; Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br/&amp;gt; Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliothekar gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi Konohas unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des Konohagakure no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des Konohagakure no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des Hi no Kuni. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe Konohas hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi Konohas und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich Konohas, keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 Elemente und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte Konoha neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide [[Clans_und_Bluterben|Clans]] sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Konohagakure schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der Kazekage aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in Konohagakure ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte Konoha wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber Suna weiter gestärkt. Suna und Konoha sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie [[Kirigakure|Kiri]] und [[Kumogakure|Kumo]]. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen Konoha.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für Konoha entschieden war, Iwagakure nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Kusagakure|Kusa]] und [[Takigakure|Taki]] besitzt Konoha weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte [[Otogakure|Oto]]s, [[Amegakure|Ame]]s, Kiris und Kumos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu Oto und Ame ist, wie es mit Oto schon immer war, gespannt. Konoha versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21026</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=21026"/>
		<updated>2015-10-26T16:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100 Prozent beweisen. Bin bei einigen der Weisen verschiedenster [[Clan]]´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme.&amp;lt;br/&amp;gt; Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis.&amp;lt;br/&amp;gt; Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde.&amp;lt;br/&amp;gt; Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen.&amp;lt;br/&amp;gt; Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden.&amp;lt;br/&amp;gt; Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen.&amp;lt;br/&amp;gt; Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind.&amp;lt;br/&amp;gt; Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen.&amp;lt;br/&amp;gt; Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen.&amp;lt;br/&amp;gt; Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen.&amp;lt;br/&amp;gt; Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln.&amp;lt;br/&amp;gt; Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt; Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere [[Fähigkeiten]] an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren.&amp;lt;br/&amp;gt; Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken.&amp;lt;br/&amp;gt; Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise.&amp;lt;br/&amp;gt; Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte.&amp;lt;br/&amp;gt; Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Weise wartete bis der Bibliothekar gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hi no Kuni]] hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi Konohas unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des Konohagakure no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen [[Kirigakure]]s und [[Kumogakure]]s vor den Toren des Konohagakure no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des Hi no Kuni. [[Iwagakure]] mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe Konohas hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi Konohas und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich Konohas, keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 Elemente und [[Genjutsu]] geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte Konoha neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die [[Fähigkeiten]] der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide [[Clans_und_Bluterben|Clans]] sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Konohagakure schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt; Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der Kazekage aus - Truppen [[Sunagakure]]s, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in Konohagakure ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte Konoha wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber Suna weiter gestärkt. Suna und Konoha sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie Kiri und Kumo. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen Konoha.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Iwagakure]] ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für Konoha entschieden war, Iwagakure nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Kusa und Taki besitzt Konoha weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte Otos, Ames, Kiris und Kumos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu Oto und Ame ist, wie es mit Oto schon immer war, gespannt. Konoha versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Geschichte_von_Konoha&amp;diff=20925</id>
		<title>Geschichte von Konoha</title>
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		<updated>2015-10-25T17:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Frage-Sektion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachforschungen über dieses Phänomen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… Das Buch, das man mir vor einigen Tagen zur Überprüfung übergeben hat, ist stark mitgenommen. Scheinbar hat es mehr mitgemacht als man es ihm ansieht. … Die Materialien und die Verarbeitung kommen mir sehr bekannt vor, werde dies aber noch einmal mit den Schriften anderer Dörfer vergleichen und einige Kollegen mit hinzuziehen. … Wir sind uns nun sicher, das Buch wurde bei uns hergestellt, eindeutig. ... Schreibweise und Still weisen daraufhin, das der Verfasser/in aus unseren Dorf stammen könnte. Doch wenn man es ließ, muss man Feststellen das die Zeichen keinen sinnvollen Text ergeben. … Einige Kollegen spielten auf einen bestimmten Clan an, doch konnten wir es bis jetzt noch nicht 100% beweisen. … Bin bei einigen der Weisen verschiedenster Clan´s gewesen. Die Reaktionen Waren verschieden, doch leider nicht eindeutig. … Bevor ich den Letzten aufsuche kam ich an der Tafel der Gefallenen vorbei, kurz lass ich die Namen. Den Letzten den ich aufsuchte, … … schien sich etwas länger damit auseinander zu setzen, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… er schlägt das Buch auf und fängt an zu murmeln. Es sind die Zeichen zu hören doch auch aus seinem Munde ist es unverständlich: (Doch im Kopf des Weisen wird es verständlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gestern einen Brief erhalten und bin zu der Besprechung gegangen. 14 Personen sind anwesend und erhalten Informationen über ein bevorstehende Mission. Als die Einweisung beendet ist, kommt es noch zu eine weiteren Gespräch, bei dem wir zu dritt sind. … Als die Mission beginnt treffen sich alle am Tor und tragen sich aus. Die Stimmung ist nicht zu beschreiben und alle sind sehr ruhig und wechseln nur die nötigsten Worte. Eine zeit lang reisen wir zusammen, bis wir nach zwei Tagen eine Rast einlegen. Danach splitten sich die Gruppe auf und es geht weiter in einer 3er Aufstellungen. Keinen mit dem ich unterwegs bin kenne ich wirklich, falls dann nur flüchtig. Das erste Missionsziel ist nach 4 Tagen erreicht und wir wurden nicht entdeckt. Haben unsere Positionen schnell eingenommen und der Zugriff kann beginnen. Ein Hügel der als Gebäude auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Doch kennen wir nach kurzem die Einstiegspunkte. Das Eindringen gelinkt uns mit Leichtigkeit. Die Zielpersonen sind schnell ausgemacht und die Verfahrensweise wird zügig durchgeführt. Nach 15 Minuten ist das Sache gelaufen und es ist nicht weiter aufgefallen das was läuft. Wir suchen uns die Informationen zusammen und verlassen das Gebäude auf dem selben Weg wie wir es betreten haben, ohne Probleme. Einige Zeit verstreicht bis wir den Sammelpunkt erreicht haben und uns verstecken. Während wir auf die anderen warten, scheinbar sind wir die Ersten. Zwei Tage haben wir zeit uns hier wieder zu sammeln, danach geht es weiter auch ohne die anderen. Alle Treffen nach und nach ein, doch gab es einen Verlust. Die zusammengetragenen Informationen geben das nächste Ziel preis. Auf den Weg, wird es schwieriger, immer wieder müssen wir ausweichen. In den meisten Fällen scheinen es nur Zivilisten zu sein, doch werden lange Wege in kauf genommen, um Kontakte zu vermeiden. …&lt;br /&gt;
… Das Ziel ist erreicht und doch wird erst hier der Weg beginnen. Die Anlage ist scheinbar größer als die man vermutet hatte, aber es wurden auch mehr Leute geschickt, als für die gedachte Größe nötig gewesen wäre. Die Aufgabe die Anlage in die Luft zu jagen, kann nun ausgeführt werden. Nun trennen sich unsere Wege und Gruppe löst sich auf. … … Auf den Weg habe ich alles vorbereitet und mit einer der Wachen die Kleidung getauscht, ihn präpariert und ihn versteckt. Ich liege im Zeitplan und … … Die Explosion konnte ich selbst von hieraus noch hören, während ich meine Kleidung tausche und alles ablege und dann verbrenne, was ich nicht mehr brauche und danach verschwinde. … Habe mich als Wanderarbeiter ausgegeben, es hat ein Weilchen gedauert bis ich etwas gefunden habe. Ein Bauer hat noch Leute gebraucht und so konnte habe ich den Job angenommen. … Habe mich sehr lange ruhig verhalten und bin der Arbeit bei dem Bauern nachgegangen. Zwar ist dieser ein Sklaventreiber doch hat man mir meine Rolle scheinbar abgenommen. Fange an Abends die Gegend abzusuchen, nach einen festen Raster. Bis jetzt noch nicht auffälliges gefunden. … … Bin nun fündig geworden, hat länger gedauert als gedacht, das Gebiet abzusuchen. … Gas Gebiet ist gut geschützt und für ich alleine ist es wohl nicht möglich, da einzudringen. Der Bauer scheint aber immer noch Personal zu suchen und hat auch wieder ein Opfer gefunden. Ich lasse mir nichts anmerken, doch kenne ich diese Person. Wir verhalten uns zu einander, als würden wir uns nicht kennen und bauen es langsam erst auf, damit der Bauer nichts merkt. Aber es ist die Person mit der ich das dreier Gespräch geführt habe, bevor wir zu der Mission aufgebrochen sind. … Habe meinen Partner alle Informationen die ich sammeln konnte mitgeteilt, scheinbar hatte auf seinen Reisen ein paar Probleme, ebenso mich ausfindig zu machen. … Immer wieder hört man nun auch Gerüchte, aber diese scheinen nichts genaueres zu ergeben. Wir entscheiden die Anlage zu infiltrieren, müssen dazu aber noch einige Vorbereitungen treffen. … … Das ausspähen der Anlage hat einiges an zeit gekostet und es sind immer mehr Gerüchte aufgekommen. Heute Abend versuchen wir unentdeckt in die Anlage einzudringen. … Mussten 2 Wachen töten und sie so platzieren das es noch aussieht wie als wären sie auf ihren Posten. Das Zeitfenster das sich daraus ergeben hatte, war knapp. Doch konnten wir die Anlage infiltrieren und Informationen sammeln. … ... Am nächsten Tag sind Truppen aufgetaucht und haben in der Umgebung Fragen gestellt. Ob irgendetwas auffälliges passiert sei oder unbekannte Personen aufgetaucht wären. Der Bauer bei den wir beide als Arbeiter angestellt sind, konnte dies nur verneinen, während er uns neue Aufgaben zuteilte. Zwar wurden wir auch befragt, doch haben wir uns nichts weiter anmerken lassen. Scheinbar hat man uns das abgekauft, des weiteren sind wir schon seit einiger Zeit bei dem Bauern angestellt. Wir haben nun aber schon einige Jahre unter diesen Sklaventreiber gearbeitet. Immer wieder waren Leute bei dem Bauern und haben gesehen wir dort arbeiten. … Da wir aber die Informationen nicht einfach weiterreichen konnten, da wir ja offiziell als im Kampf gefallen oder vermisst galten. Mussten wir uns etwas anderes ausdenken, da schon Gerüchte im Umlauf waren, nutzen wir an verschiedensten Stellen die Chance und spickten diese mit mehr Details die vorher nicht bekannt waren, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Das bot sich am besten in Kneipen, Bordellen, jede kleine Gruppe die sich bildete bot sich an. Wir nutzten unsere Fähigkeiten an diesen Stellen, müssen aber hin und wieder improvisieren. … … Weiterhin observierten wir die Anlage, nachdem sich durch unser letzte Eingreifen, die Wogen etwas geglättet hatten. Weitere Informationen fingen sich an zu sammeln und mit der Zeit war nun genug Material vorhanden um diese in die Heimat zu schicken. … Wir brauchten einen Plan um die Informationen im größeren Stil weiter zugehen. Fahrende Händler boten sich mit unter andern an und wir versteckten die Informationen auf verschiedenste auf verschiedenste und kreative Weise. … … Doch nun ist es langsam an der Zeit zu verschwinden, doch müssen wir vorsichtig vorgehen. Hier und da fingen wir an, für den Bauern negativ aufzufallen. Wir ließen es so aussehen als würden wir uns in den Kneipen betrinken, das alles noch in einer Schlägerei ausarten, bis dem Bauern es zu Ohren kam und er uns wegen Trunkenheit und Rauferei nicht mehr behalten wollte. … Als er uns von seinem Grundstück verwies, haben wir noch eine Show abgeliefert und um Vergebung gebettelt, doch nachdem was wir uns geleistet hatten, konnte er uns auf keinen Fall mehr behalten, da es sich schon herumgesprochen hatte. …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… noch einige Andere Informationen stehen in den Buch, die aber ohne direkter Information des Hintergrundes keinen Zusammenhang ergehen. Selbst für den alten Weisen, auch wenn er vermutet das die Zahlen die aufsteigend sind, sich auf die Anzahl von gezüchteten Bluterben beziehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Der Weise hatte sich das ganze Buch durchgelesen und das auch noch laut, doch konnte man nichts davon verstehen. Er gab mir das Buch zurück und ich stellte ihm noch einige Fragen. Doch der alte Weise schien nicht wirklich darauf einzugehen. Stattdessen meinte er nur das das Buch keine Sinn ergebe. Scheinbar ist es für uns nicht weiter möglich die Informationen davon zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… Der alte Weise wartete bis der Bibliothekar gegangen ist und ging dann zu einen kleinen Schrein, um dort einige Raucherstäbchen anzuzünden und zu verweilen. In dem Schrein waren Namen zu lesen.&lt;br /&gt;
==Die Entstehung der Elitewächter== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hi no Kuni hatte lange Zeit eine Fürstenfamilie den Ton angegeben: Der Shijimi-Clan. Doch natürlich gab es immer wieder Bemühungen von anderen Fürstengeschlechtern, ihre Macht auszuweiten und den Shijimi die Kontrolle über das Feuerreich abzuluchsen. Da diese aber gute Beziehungen zu den Shinobi Konohas unterhielten und somit ihren Feinden gegenüber durch bessere Spione und Attentätern im Vorteil war. Konoha stellte auch oft Leibwächter für einzelne Familienmitglieder der Shijimi, da die Gegenseite natürlich nicht zimperlich war und gerne mal einen nächtlichen Besucher mit Dolch vorbeischickte oder einen Giftmischer ins Personal einschleuste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Bluterbenkrieges allerdings, sah eine Familie ihre Chance gekommen: Der Tokugawa-Clan.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Konoha nun sämtlichen verfügbaren Kräfte für den Krieg und die Rettung des Dorfes einsetzen musste, wandelte sich das Blatt und die Tokugawa. Sie besaßen bessere Beziehungen zu den Auftragskillern etc. des Feuerreiches außerhalb des Konohagakure no Sato, als die Shijimi, welche sich immer auf die Konoha-Shinobi verlassen hatten. Die Tokugawa wussten ihren Vorteil zu nutzen und schafften es 20 Jahre lang, den Shijimi immer wieder schwere Schläge zu verpassen, zunächst ohne sich wirklich offen gegen sie zu stellen. In dieser Zeit bauten sie sich selbst eine Art kleine Armee auf, mit der sie schließlich gegen die Shijimi in den Krieg zogen. Die Shijimi davon völlig überrumpelt, hatten dem kaum etwas entgegen zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während die Truppen Kiris und Kumos vor den Toren des Konohagakure no Sato standen, belagerten die Tokugawa nicht weit entfernt die Hauptstadt des Hi no Kuni. Iwagakure mischte sich in den Krieg ein und rettete Konoha, doch für die Shijimi gab es keine Rettung.&lt;br /&gt;
Als die Ninjareiche Frieden schlossen und der damalige Hokage nach einem Weg suchen musste, das Dorf wieder aufzubauen, sah er sich also auch politisch mit einer völlig veränderten Situation konfrontiert. Die mächtigste und – was für Konoha von enormer Bedeutung war – zahlungskräftigste Familie im Land waren nun die Tokugawa. Die einstigen Partner, die Shijimi, waren stark geschwächt, aber nicht vernichtet. Mit der Hilfe Konohas hätten sie es sicher geschafft, die Macht im Feuerreich wieder zurück zu erlangen. Aber für solche umfangreichen Unterfangen besaß Konoha eigentlich nicht die Kapazitäten – jede Hand, die noch arbeiten konnte, wurde beim Aufbau des Dorfes benötigt – oder dabei, das dafür benötigte Geld heran zu schaffen. Die Shijimi hatten kein nennenswertes Vermögen mehr. Die Tokugawa um so mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapone Tokugawa, damaliges Oberhaupt des Tokugawa-Clans und der Hokage trafen sich im Feuertempel um über die Zukunft des Feuerreiches zu entscheiden. Tokugawa machte dem Hokage ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte. Ein Vertrag zwischen den Shinobi Konohas und dem Tokugawa-Clan wurde abgeschlossen. Der Vertrag war sehr umfangreich und kompliziert, enthielt viele Sonderklauseln, doch hauptsächlich lief es auf folgendes hinaus: Der Tokugawa-Clan spendete dem Dorf eine Menge Geld – genug, um das komplette Dorf wieder auf zu bauen und noch einen ordentlichen Batzen mehr. Dafür verpflichtete sich Konohas, keine Missionen zum Schaden des amtierenden Tokugawa-Daimyo an zu nehmen und generell keine Missionen von Mitgliedern des Shijimi-Clans. Außerdem wurde eine Sonderelite-Einheit (wieder) ins Leben gerufen werden: Die 12 Elitewächter, Leibgarde des Daimyo. Diese Gruppe sollte aus 6 Ninsô (Ninjamönche), die Meister des unbewaffneten Kampfes waren, und 6 Konoha-Nin, die meisterlich im Umgang mit je einem der 5 Elemente und Genjutsu geschult waren, bestehen und den Daimyo bei Schritt und Tritt bewachen. So sicherte Kapone Tokugawa sich die Macht im Land und der Hokage konnte Konoha neu erbauen. Eine Zeit des Friedens und der Blüte brach heran.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vertrag wurde jedesmal, wenn ein neuer Hokage gewählt wurde oder ein neuer Daimyo seinem Vorgänger auf den Thron folgte, erneut besprochen und neu unterzeichnet – zuletzt beim Amtsantritt von Atsui Houisuki. Vom Grundprinzip her gilt er noch genau wie damals, doch wurde er in einiger Hinsicht zu Gunsten des Ninjadorfes gelockert. Nachdem das Dorf wieder zu seiner alten Stärke zurück gefunden hatte, waren sie nicht mehr derart auf die Tokugawa angewiesen – diese aber immer noch auf die Fähigkeiten der Shinobi, wenn sie sich ihrer unangefochtene Macht sicher sein wollten. So konnte Konoha z.B. heraushandeln, dass sie auch Missionen von den Shijimi annehmen durften, solange es nur D-Rang-Missionen waren und dass die 6 Shinobi der 12 Elitewächter nicht dauerhaft am Hof des Daimyo weilen mussten, sondern nur bei besonderen Anlässen an seiner Seite stehen mussten – sie dienten vor allem der Abschreckung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tokugawa sind seit dem bis heute unangefochtene Herren im Land, auch wenn sich der Shijimi-Clan im laufe der Jahre mehr und mehr erholte und auch immer mehr an Einfluss gewann. Beide [[Clans_und_Bluterben|Clans]] sind bis heute aufs Ärgste verfeindet, lebe diese Feindschaft jedoch nicht offen aus. Viele sagen aber, dass die Shijimi immer noch nur auf eine Gelegenheit warten, es den Tokugawa heimzuzahlen und sich den Titel des Daimyo zurück zu holen.&lt;br /&gt;
==Geschichte Konohas Band 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Konohagakure schwer geschädigt! Die Stadt musste wieder aufgebaut werden, jede Familie hatte Verluste im Krieg zu beklagen. Die Moral der Bevölkerung war durchweg an einem Tiefpunkt angelangt, jeder zweifelte daran, dass es wieder bergauf gehen würde.&amp;lt;br&amp;gt; Der Hokage stand vor einem großen Problem, er wusste nicht, wie er ein so demotiviertes Problem beheben konnte. Doch diesem Problem half der Kazekage aus - Truppen Sunagakures, welches keine Schäden außer den, noch recht geringen, Verlusten zu beklagen hatte, trafen in Konohagakure ein. Schlagartig änderte sich die Moral der Einwohner wieder, der Aufbau ging rasch voran und schon nach kurzer Zeit blühte Konoha wieder auf, wie vor dem Krieg. Die militärische Schwäche war zwar nicht überwunden, doch setzte auch hier eine Besserung ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich die Diplomatie Konohas gegenüber Suna weiter gestärkt. Suna und Konoha sind nahezu zusammengeschweißt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner hegen, trotz des schrecklichen Krieges, nahezu keinen Groll mehr gegenüber Ländern wie Kiri und Kumo. Im Gegenteil hat Konoha versucht sich mit den Kriegsverlierern einig zu werden, was jedoch nur im geringen Maße funktioniert hat, denn Kumo und Kiri hegen weiterhin, auch in der Bevölkerung, eine Art Hass gegen Konoha.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure ist nach dem Krieg von seiner vorherigen Pro-Konoha Politik abgewichen. Es steht Konoha nun wieder neutral gegenüber. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle Begründung Iwagakures für den Eingriff in den Krieg war, dass der Krieg bereits für Konoha entschieden war, Iwagakure nur das Ende beschleunigen wollte, nun jedoch wieder die alte neutrale Politik annehmen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Kusa und Taki besitzt Konoha weiterhin eine positive Diplomatie, schließlich danken beide Länder Konoha für die Befreiung bzw. Unterstützung gegen die Mächte Otos, Ames, Kiris und Kumos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Politik zu Oto und Ame ist, wie es mit Oto schon immer war, gespannt. Konoha versucht zwar auch hier einen friedlichen Weg einzuschlagen, aber auch großzügige Angebote wurden von beiden Ländern abgelehnt.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Amegakure/Iwagakure/Otogakure&amp;diff=20341</id>
		<title>Bündnisfestung Amegakure/Iwagakure/Otogakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Amegakure/Iwagakure/Otogakure&amp;diff=20341"/>
		<updated>2015-10-16T17:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Pharma und Medizin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bündnis Festung von [[Amegakure]], [[Iwagakure]] und [[Otogakure]], stellt den Ausgangspunkt und das Basislager der gemeinsam geplanten Operationen des Bündnisses dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bündnissfestung liegt in [[Hakumei no Kuni]], der Hauptteil liegt auf einer Insel in einem großen See, welcher an das Nordmeer angeschlossen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der See und die umliegenden Flüße wurden für die Festung künstlich erweitert. Ein weiterer Teil der Festung liegt nördlich der Haupfestung auf dem Festland. Durch diese prominente, aber auch gut verteidigbare Lage ist sie auch ein Knotenpunkt im See- und Binnenseehandel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung war bereits zuvor eine Mächtige Militärfestung, als sie mit der Bildung des Bündnis zwischen [[Amegakure]], [[Iwagakure]] und [[Otogakure]] dem Bündnis zur Verfügung gestellt wurde um dem Bündnis auch eine Festung zu geben die angemessen verteidigbar ist. Durch die Stationierung von Ninja wurde die Festung auch ein Verteidigungsbastion, die gegen Ninja absicherte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Festung==&lt;br /&gt;
[[Bild:russia_3-34.jpg|thumb|700px||Die Anlagen der Bündnisfestung.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Bündnisfestung von [[Otogakure]], [[Amegakure]] und [[Iwagakure]] ist eine mächtige sternförmige Festungsanlage welche hervorragend gegen konventionelle Angriffe geschützt ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere Struktur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Befestigungsanlagen an sich sind aus sehr massivem Material errichtet worden, das problemlos den meisten Angriffen widerstehen kann. Sämtliche Mauern und Gebäude weisen an ihrem Äußeren Winkel auf, die es Geschossen schwerer machen soll sie zu durchschlagen. Zudem sind die Außenseiten der äußeren Verteidigungsanlagen besser gesichert.&amp;quot; Die äußere Verteidigungshülle der Festung bildet das starke Mauerwerk aus Stahlbeton, das der ganzen Festung zu eigen ist. Sämtliche Mauern bieten viele Winkel, um auftreffenden Geschossen keine gerade Einschlagsmöglichkeit zu geben.&lt;br /&gt;
In den Außenseiten der Mauern sind kleine Löcher vorzufinden, jeweils mit 3 Zentimeter Abstand zueinander (nach oben und unten) aus denen, auf Befehl hin, 3 cm lange Eisenstacheln ausgefahren werden können. Dies soll das einfache erklimmen der Wälle für Shinobi deutlich erschweren. Zudem befindet sich am Fuß der Mauer zweireihiger Stacheldraht, der erst einmal überwunden werden muss.&lt;br /&gt;
Auf den Wachtürmen sind überdimensionierte Armbrüste angebracht, die von der Wachbesatzung abgefeuert werden können. Besonders wirksam gegen große Ziele &amp;lt;ref&amp;gt;([[Kuchiyosetiere]] Kat. 4-5, Fahrzeuge usw.)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seeverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Zusätzlich zu den schon an Land aufgebrachten Anlagen befinden sich hier einige, im Wasser detonierende, Siegel die ausgelöst werden können, um ankommende Schiffe zu stoppen oder Angreifer, die sich unter Wasser näheren, durch den entstehenden Druck auszuschalten.&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innere Verteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Innere der Festung ist nur an den strategisch wichtigen Punkten, zum Beispiel am Hauptquartier oder den Lazaretten, besonders gesichert. Natürlich abgesehen von den standardmäßigen Wachen usw. Vor den Türen der Gebäude lassen sich im Notfall schwere Stahlschotts herunterfahren.&lt;br /&gt;
Die Eingänge in den Bunker sind so konzipiert, dass sich die erste Luke zwar unautorisiert öffnen lässt, sie dann aber durch mehrere, kleine Explosionen, Schrapnell auf den Öffnenden abfeuert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Luke hingegen, 3 Meter weiter unten im Abstieg, lässt sich nicht unautorisiert öffnen.&lt;br /&gt;
Für den allerletzten Notfall sind überall in der Festung geheime Detonationssiegel angebracht, die auf Befehl hin sämtliche wichtige Einrichtungen pulverisiert. Dieser Befehl kann nur mit Einverständniss aller drei Dorfführer erteilt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstattung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die gesamte Festung ist relativ spartanisch eingerichtet, was die Unterbringung und den Aufenthalt betrifft, dafür allerdings natürlich mit allerlei wichtigem, technischen Gerät ausgestattet. Immerhin ist es eine Festung und kein Urlaubsziel. Dazu gehört z. B. das festungsinterne, funklose Kommunikationsnetzwerk zwischen den verschiedenen Teilen der Festung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bunkeranlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die ganze Festung besitzt einen Bunkerkomplex, der sämtliche, wichtige Stationen der Festung miteinander verbindet und auch einen geheimen Fluchttunnel bietet. &lt;br /&gt;
Der Bunker ersteckt sich 10 Meter unter der Festung auf deren gesamter Fläche. Er ist nur durch wenige Zugangsschächte zu erreichen, die allesamt gut gesichert und besonders bewacht werden. Im Normalfall wird der Bunker nicht genutzt, außer bei Wartungsarbeiten. Im Notfall allerdings findet sich hier genug Platz für die Unterbringung aller Besatzungsmitglieder, der Technik sowie medizinischer und verwaltungstechnischer Sektoren. Der Bunker besitzt eine eigene Stromversorgung sowie ein besonderes gefiltertes Lüftungssystem.&lt;br /&gt;
Die Ausstattung des Bunkers ist dazu gedacht im absoluten Notfall Schutz zu bieten. Er ist mit leistungsfähigen Kommunikationsanlagen ausgestattet und Lagern für die Versorgung der untergebrachten Truppen. Eine Waffenkammer ist ebenso vorhanden.&lt;br /&gt;
Die Vorräte sind streng rationiert und reichen für maximal zwei Wochen. Es gibt große Tanks mit Trinkwasser sowie Wasser für sanitäre Einrichtungen. Dies wird zwar immer wieder geklärt und weiterverwendet, hält aber trotzdem nicht für immer.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt auch der Bunker einen Selbstzerstörungmechanismus, der nur zum Einsatz kommt wenn alles verloren ist.&lt;br /&gt;
Der Fluchttunnel ist ein geheimer Fluchtweg für die Evakuierung des Bunkers. Er ist über 15 Kilometer lang und führt unter dem Wasser hindurch auf eine dicht bewaldete Insel. Von dort aus ist ein Entkommen sehr viel einfacher. Nur die absolute Führungsspitze weiß von diesem Bunker und kann die Nutzung eben jenes anordnen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Gebäude und Umgebung der Festung==&lt;br /&gt;
[[Bild: petromap.jpg|thumb|700px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Festungskern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zentrale(1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier finden alle wichtigen Gespräche statt, werden die wichtigen Entscheidungen getroffen. Es ist das schwerst gesicherte und eins der best bewachten Gebäude der ganzen Festung. Sie enthält auch drei einfache Zellen für kleinere Vergehen, z.B. wenn einer der Shinobi betrunken war oder ähnliches.&lt;br /&gt;
Ansonsten recht viele, einfach eingerichtete Büros und zwei größere Konferenzräume. Ebenso befindet sich in diesem Gebäude auch die Kommunikationszentrale der Festung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eingang zum Tiefbunker(2)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier befindet sich der Leiterabgang zum Tiefkeller, dem einzigen Zugangspunkt. Er kann nur vom diensthabenden Befehlshaber geöffnet werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrales Magazin(3)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In diesem Gebäude werden Waffen, Rüstungen, Materialien zur Reperatur und ähnliches aufbewahrt. Alles ist notiert und selbst das kleinste verschwinden von Gütern wird genaustens untersucht. Es muss immer mit dem Notfall einer Belagerung gerechnet werden und selbst so kleine Dinge könnten dann entscheidend werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaserne(4)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier befinden sich die Schlafräume der Festung. Die normale Zimmergröße stellt ein Vier-Mann-Zimmer dar, aufgeteilt auf zwei Hochbetten. Jedem steht ein Schrank zur Verfügung. Über die restliche Ausstattung des Zimmers können die vier Bewohner gemeinsam entscheiden. Illegale Besitztümer sind auch auf den Zimmern nicht gestattet. Das gilt insbesondere für Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die höherrangigen Shinobi ([[Jounin]]) haben Einzelzimmer mit etwas mehr Privatsspähre.&lt;br /&gt;
Die Messe im unteren Stockwerk des Gebäudes versorgt alle Shinobi zu festen Zeiten mit Nahrung. Bei der Ernährung wird primär darauf geachtet, dass die Shinobi alle nötigen Nährstoffe bekommen und nur sekundär, dass sie auch schmeckt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Süd Mauer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lazarett B(10)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses relativ kleine Lazarett dient nur der absoluten Erstversorgungen bei kleinsten Verletzungen: Arbeitsunfälle usw., keine Kampfverletzungen. Zudem werden hier auch die üblichen Krankheiten (Erkältung, Fieber) diagnostiziert und behandelt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafentor(11)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Tor ist im Regelfall geschlossen und wird nur geöffnet, wenn eine Lieferung oder von den Brücken angemeldeter Besuch kommt. Um das Tor zu öffnen, werden die Chakrasignaturen der beiden wachhabenden Shinobi benötigt. Sollte nur eine Signatur nicht 100% der einer Wache entsprechen wird sofort Alarm ausgelöst.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anlegesteg (12)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier legen Schiffe an. Der Hafen ist besonders stark bewacht und die Kontrollen sind äußerst penibel. Auch hier werden Waren ausgeladen und die Lieferanten sofort wieder zurück geschickt. Keine unnötig langen Aufenthalte für nicht Besatzungsmitglieder.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachzentrale Süd(13)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier laufen sämtliche Befehle für die Shinobi auf den südlichen Wachpunkten zusammen, ebenso werden alle halb stündlichen Statusmeldungen der Posten aufgenommen und archiviert.&lt;br /&gt;
Die kompletten Schichtberichte werden ebenfalls hier angefertigt um später abgegeben werden zu können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostflügel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lazarett A(5)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im Lazarett A finden sich vor allem die Apotheke sowie die Giftschränke der Shinobi. Die Produktion eben jener findet vor allem im Bunkerbereich des Lazaretts A statt. Dort werden im Belagerungsfall auch Operationen durchgeführt. Sämtliche dafür nötige Utensilien lassen sich hier finden, ebenso wie Morphium und andere Drogen.&lt;br /&gt;
Auch hier wird akribisch eine Bestandsliste geführt und unerklärtes Verschwinden wird aufs genauste Untersucht, bei Feststellung der Schuld auch schwer bestraft.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brücken(6)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieser Punkt bezeichnet alle Zugangsbrücken in der Nähe der Festung. Jede Brücke ist vorsorglich dazu in der Lage eingezogen zu werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind sie zudem mit Sprengsätzen ausgestattet, die es ermöglichen die Brücke im Notfall auch sofort zu sprengen. An den Brücken werden erste Kontrollen an Güterlieferung durchgeführt. Neu ankommende Shinobi müssen sich hier das erste Mal ausweisen und ihre vorläufigen Befehle in Empfang nehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Östliches Tor(7)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Tor ist im Regelfall geschlossen und wird nur geöffnet, wenn eine Lieferung oder von den Brücken angemeldeter Besuch kommt. Um das Tor zu öffnen, werden die Chakrasignaturen der beiden wachhabenden Shinobi benötigt. Sollte nur eine Signatur nicht 100% der einer Wache entsprechen wird sofort Alarm ausgelöst.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Östlicher Innenhof(8)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In diesem Innenhof werden die Lieferungen entgegen genommen. Die Lieferanten haben dadurch keinen Einblick in die Interna der Festung und stellen damit ein weniger großes Sicherheitsrisiko dar. In den Seitengebäuden werden die Lieferungen geprüft, katalogisiert und dann, nach genausten Anweisungen, ins Lager einsortiert.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Archiv(9)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier werden sämtliche Unterlagen aus der Festung -jeder Antrag, jede Kartei, jede Liste usw.- archiviert und zur späteren Einsicht aufgehoben. Das ganze Gebäude ist im inneren mit Siegeln ausgestattet, die den Inhalt des Gebäudes sofort in Flammen aufgehen lassen. Dieses kann nur vom obersten Archivar und einem Festungskommandanten gleichzeitig ausgelöst werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westflügel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungseinrichtung(15)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier finden sich Labore mit sämtlicher, erforderlicher Technik sowie einem großen Fundus an Chemikalien und ähnlichem. Auch hier wird über den Bestand genaustens Buch geführt. Zugang hat man nur mit einer Zugangskarte, die einen entweder als Forscher ausweist oder durch eine Anfrage bei der Festungsleitung autorisiertes Nutzen der Labore.&lt;br /&gt;
Durch das System sind schnelle An- und Abreisen jederzeit möglich, wenn auch nur maximal 10 Personen auf einmal.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Westlicher Innenhof(16)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier findet sich das Übungs und Trainingsgelände der Festung. Wachen sind hier natürlich auch stationiert. Die Gebäude beinhalten verschiedene Trainingsräume, die verschiedensten Anforderungen entsprechen. Unter anderem findet sich hier auch die Bibliothek, genauso wie die Bar (der einzige Ort in der Festung an dem legal Alkohol ausgeschenkt wird) und die sonstigen Aufenthaltsräume der Besatzung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sektor(17)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Was sich genau in Sektor A befindet, kann niemand außer den höchsten Führungsebenen wissen. Es fällt nur auf das dieser Bereich besonders stark befestigt ist und gesichert nach höchsten Maßstäben. Immerhin finden sich hier Zimmer und Räume für [[Dorfführer]] falls sie die Festung besuchen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachzentrale West(18)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier laufen sämtliche Befehle für die Shinobi auf den westlichen Wachpunkten zusammen, ebenso werden alle halb stündlichen Statusmeldungen der Posten aufgenommen und archiviert.&lt;br /&gt;
Die kompletten Schichtberichte werden ebenfalls hier angefertigt um später abgegeben werden zu können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Umgebung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die &amp;quot;Insel&amp;quot;(19)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die &amp;quot;Insel&amp;quot; ist der vorgeschobene Brückenkopf und erste Verteidigungslinie der Festung. Sollte sie von Feinden umgangen werden besteht die Gefahr das ihm in den Rücken gefallen wird. Von daher ist es so gut wie unumgänglich diese Hürde als erstes zu nehmen.&lt;br /&gt;
Daher ist die Insel ein schwer befestigter Gebäudekomplex mit eigenem Versorgungslager und Magazin so wie Wachzentrale Nord.Im Notfall lassen sich aber alle vitalen Einrichtungen der &amp;quot;Insel&amp;quot; mit Auslösung eines Siegels gesprengt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Umgebung der Festung wurde in einem Umkreis von 2 Kilometern komplett gerodet und ein weiterer Kilometer wird genau überwacht. Das macht unbemerktes anschleichen an die Festung so gut wie unmöglich.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppen und Bewohner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Bewohner der Festung sind in verschiedene Truppentypen eingeteilt, der folgende Abschnitt beschäftigt sich hauptsächlich mit den Militärisch relevanten Bewohnern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truppenstärke und Dienstzeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die durchschnittliche Truppenstärke der Festung beläuft sich auf 300 Shinobi im aktiven Dienst sowie einen Stab aus 15 Shinobi, die das ganze kommandieren und befehligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus jedem der drei Dörfer sind also 100 Shinobi zu jeder Zeit auf der Festung zu finden. Der Mindestrang auf der Festung ist der [[Genin]]rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mindestdienstzeit auf der Festung beträgt 1 Woche, die maximale Dienstzeit ist unbegrenzt, falls sich der Shinobi dafür entsprechend meldet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dienstschichten, die jeder Shinobi zu absolvieren hat, füllen 6 der 7 Wochentage und dauern jeweils 10 Stunden an. Zwischen den Schichten müssen mindestens 10 Stunden freie Zeit liegen, in der sich der Shinobi erholen und seinem Training nachgehen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1 Woche Dienst hat der Shinobi 1 Woche frei, um an Missionen teilzunehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der niedrigen Besatzungszahl wird auf den Wachposten gegessen und getrunken, um sie zu keiner Zeit unterbesetzt zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besatzung teilt sich von ihrem Aufgabengebiet ungefähr wie folgt ein:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
60% Wache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20% Patroullien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15% Wissenschaft (Forschung,Medics usw.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
05% Reserve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dienstzeit auf der Festung ist verpflichtend und wird, sollte es nicht genug Freiwillige geben, auch einfach per Befehl angeordnet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truppentypen und Aufgabenbereiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Temporär stationierte Truppen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese zählen nicht zur regulären Besatzung, sie halten sich lediglich in der Festung auf, um [[Missionen]] im Umland zu erledigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen sind auch [[Genin]] erlaubt, sie müssen sich jedoch in Begleitung eines Verantwortlichen, der den Rang eines [[Jounin]] bekleiden muss, befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden im Normfalfall nicht für die Wachdienste und andere Tätigkeiten eingeteilt, es sei denn sie melden sich dafür oder zu Trainingszwecken.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diensthabender Befehlshaber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hierbei handelt es sich um 3 Shinobi, jeweils einen aus den Dörfern [[Amegakure]], [[Otogakure]] und [[Iwagakure]], welche gemeinsam die Befehlsgewalt haben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wachen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Wachdienst macht einen Großteil der Aufgabenbereiche aus und wird mitunter als der wichtigste Teil angesehen. Wie der Name schon sagt dreht sich in diesem Bereich alles um die Sicherstellung der Sicherheit auf der Festung. Gegen Angriffe von außen ebenso wie gegen interne Gefahren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachposten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Wachposten bestehen aus zwei Shinobi, die auf den äußeren Verteidigungsanlagen der Festungsabschnitte Wache stehen. Sie patrouillieren auf festgelegten Abschnitten der Festung. Alarmklicker sowie Ferngläser werden am Magazin für die Zeit der Schicht an sie ausgegeben. Alle 15 Minuten haben die Teams, gestaffelt selbstverständlich, über Funk Meldung zu machen über ihre momentane Position und den derzeitigen Status. Für diesen Aufgabenbereich sind sämtliche Shinobi der Besatzung geeignet und eingeteilt, sollten sie nicht durch ihre Spezialisierung in anderen Bereichen besser eingesetzt werden können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seegarde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auch diese Wacheinheiten agieren in Zweierteams, allerdings außerhalb der Festung an den Ufern und Zugangsbrücken. Was Patroullie und Meldung angeht unterscheiden sie sich nicht von den normalen Wacheinheiten. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die zugeteilten Shinobi allesamt Erfahrung im Kampf in und auf dem Wasser vorweisen können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innere Sicherheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Shinobi, die diesem Aufgabenbereich zugeteilt worden sind, verkünden dies nirgendwo offiziell. Sie gehen weiterhin ihren normalen zugeteilten Aufgaben nach, allerdings haben sie einen feinen Riecher für Missgunst, Unruhe und die Ansätze von Zweifel oder Verrat innerhalb der eigenen Reihen und haben solche Vorkommnisse sofort zu melden und ebenso so zeitnah dagegen vorzugehen. Die Shinobi, die mit dieser Aufgabe betraut sind, werden aufs schärfste geprüft hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Loyalität gegenüber dem Bündnis.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außen Patroullien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese drei Mann Teams, bestehend aus mindestens einem [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], durchstreifen drei Tage lang die Umgebung der Festung und notieren sämtliche Veränderungen, Vorkommnisse oder Auffälligkeiten, die ihnen auffallen. Kleinere Gefahrenherde werden auch umgehend von ihnen gelöscht. Zudem werden die Patroullien auch dazu genutzt wichtige Lieferungen an die Festung zu eskortieren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pharma und Medizin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festungsärzte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Festungsärzte bestehen aus Shinobi mit medizinischer Ausbildung, vor allem im Bereich der Operationen. Sie sind dafür zuständig im Notfall die kämpfenden Einheiten der Shinobi innerhalb der Festung zu operieren und wieder kampftauglich zu machen. Ihnen stehen dabei sämtliche gängigen Apperaturen sowie Ausstattungen zur Verfügung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apotheker&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Apotheker sind nur ein sehr kleiner Teil des medizinischen Personals. Sie sind dafür zuständig die nötigen Medikamente so wie Mittel auszugeben und den Zugriff zu kontrollieren. Hierfür werden vor allem Shinobi eingesetzt, die zwar eine grundlegende Ausbildung in Sachen Medizin haben, aber bei weitem noch nicht so bewandert sind wie die Festungsärzte. Die Apotheker diagonstizieren auch einfache Krankheiten und verschreiben die Medikamente für eben jene.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feldsanitäter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Erstbehandlung mit Shousen gehört zu ihrem Anforderungsprofil, genauso wie die Fähigkeit einen Verletzten schnell und sicher aus dem Kampf zu bringen und auch zur Festung zurück zu transportieren. Sie sind allerdings auch darin bewandert im Notfall Operationen im Feld durchzuführen, falls sich keine andere Möglichkeit ergibt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschung und Entwicklung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Erklärt sich ziemlich von selbst. Die Anzahl der Shinobi, die hierfür eingeteilt worden sind, ist relativ klein. Sie sind dafür da den technologischen Fortschritt der Festung zu sichern. Sie müssen im Notfall binnen Tagen oder Stunden eine Lösung für ein Problem finden, sollte sich dieses durch Forschung lösen lassen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technischer Dienst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Selten bemerkt, aber eine der Schlagadern der Festung. Diese technisch und organisatorisch hoch versierten Improvisationsexperten halten die Festung am Laufen. Stromausfälle, kaputte Geräte, all das wird von diesen Shinobi gesichtet, analysiert und das Problem behoben. Aufgrund der Materiallsituation auf der Festung kann das auch schon mal eine ganze Menge Einfallsreichtum erfordern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze und Regeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Neben den Gesetzen der Dörfer gibt es einige Richtlinien die Shinobi auf der Festung zusätzlich immer einzuhalten haben. Sollten diese Gesetze nicht berührt werden werden die Gesetze des Herkunftsort des Täters berührt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festungsgesetze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;§ 1 : Dieses Gesetz, einschließlich diesem Paragraphen, geht dem Dorfrecht der Verbündeten Dörfer vor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 2 : Jeder Shinobi hat zu jeder Zeit im Dienst und außerhalb der Aufenthaltsquartiere das Wappen und die Ranginsignien seines Dorfes offen zu tragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 3 : Jeder Shinobi muss sich immer und zu jeder Zeit ausweisen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 4 : Jeder Shinobi kann ab [[Genin]]rang einreisen, hierbei ist zu beachten das [[Genin]] niemals allein hinreisen und stets hingebracht und abgeholt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 5 : Jeder Shinobi muss jederzeit wehrhaft sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 6 : Jeder Shinobi muss jederzeit ausgerüstet sein die medizinische Erstversorgung durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 7 : Jeder Shinobi ist dazu verpflichte zu jeder Zeit für den Notfall erreichbar zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 8 : Der Besitz von Alkohol, innerhalb der Festung, ist für jeden Shinobi untersagt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 9 : Verfehlungen werden stets durch die 3 Befehlshaber der Festung bestimmt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Amegakure/Iwagakure/Otogakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Amegakure/Iwagakure/Otogakure&amp;diff=20339</id>
		<title>Bündnisfestung Amegakure/Iwagakure/Otogakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Amegakure/Iwagakure/Otogakure&amp;diff=20339"/>
		<updated>2015-10-16T17:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bündnis Festung von [[Amegakure]], [[Iwagakure]] und [[Otogakure]], stellt den Ausgangspunkt und das Basislager der gemeinsam geplanten Operationen des Bündnisses dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bündnissfestung liegt in [[Hakumei no Kuni]], der Hauptteil liegt auf einer Insel in einem großen See, welcher an das Nordmeer angeschlossen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der See und die umliegenden Flüße wurden für die Festung künstlich erweitert. Ein weiterer Teil der Festung liegt nördlich der Haupfestung auf dem Festland. Durch diese prominente, aber auch gut verteidigbare Lage ist sie auch ein Knotenpunkt im See- und Binnenseehandel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung war bereits zuvor eine Mächtige Militärfestung, als sie mit der Bildung des Bündnis zwischen [[Amegakure]], [[Iwagakure]] und [[Otogakure]] dem Bündnis zur Verfügung gestellt wurde um dem Bündnis auch eine Festung zu geben die angemessen verteidigbar ist. Durch die Stationierung von Ninja wurde die Festung auch ein Verteidigungsbastion, die gegen Ninja absicherte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Festung==&lt;br /&gt;
[[Bild:russia_3-34.jpg|thumb|700px||Die Anlagen der Bündnisfestung.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Bündnisfestung von [[Otogakure]], [[Amegakure]] und [[Iwagakure]] ist eine mächtige sternförmige Festungsanlage welche hervorragend gegen konventionelle Angriffe geschützt ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere Struktur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Befestigungsanlagen an sich sind aus sehr massivem Material errichtet worden, das problemlos den meisten Angriffen widerstehen kann. Sämtliche Mauern und Gebäude weisen an ihrem Äußeren Winkel auf, die es Geschossen schwerer machen soll sie zu durchschlagen. Zudem sind die Außenseiten der äußeren Verteidigungsanlagen besser gesichert.&amp;quot; Die äußere Verteidigungshülle der Festung bildet das starke Mauerwerk aus Stahlbeton, das der ganzen Festung zu eigen ist. Sämtliche Mauern bieten viele Winkel, um auftreffenden Geschossen keine gerade Einschlagsmöglichkeit zu geben.&lt;br /&gt;
In den Außenseiten der Mauern sind kleine Löcher vorzufinden, jeweils mit 3 Zentimeter Abstand zueinander (nach oben und unten) aus denen, auf Befehl hin, 3 cm lange Eisenstacheln ausgefahren werden können. Dies soll das einfache erklimmen der Wälle für Shinobi deutlich erschweren. Zudem befindet sich am Fuß der Mauer zweireihiger Stacheldraht, der erst einmal überwunden werden muss.&lt;br /&gt;
Auf den Wachtürmen sind überdimensionierte Armbrüste angebracht, die von der Wachbesatzung abgefeuert werden können. Besonders wirksam gegen große Ziele &amp;lt;ref&amp;gt;([[Kuchiyosetiere]] Kat. 4-5, Fahrzeuge usw.)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seeverteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Zusätzlich zu den schon an Land aufgebrachten Anlagen befinden sich hier einige, im Wasser detonierende, Siegel die ausgelöst werden können, um ankommende Schiffe zu stoppen oder Angreifer, die sich unter Wasser näheren, durch den entstehenden Druck auszuschalten.&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innere Verteidigung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Innere der Festung ist nur an den strategisch wichtigen Punkten, zum Beispiel am Hauptquartier oder den Lazaretten, besonders gesichert. Natürlich abgesehen von den standardmäßigen Wachen usw. Vor den Türen der Gebäude lassen sich im Notfall schwere Stahlschotts herunterfahren.&lt;br /&gt;
Die Eingänge in den Bunker sind so konzipiert, dass sich die erste Luke zwar unautorisiert öffnen lässt, sie dann aber durch mehrere, kleine Explosionen, Schrapnell auf den Öffnenden abfeuert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Luke hingegen, 3 Meter weiter unten im Abstieg, lässt sich nicht unautorisiert öffnen.&lt;br /&gt;
Für den allerletzten Notfall sind überall in der Festung geheime Detonationssiegel angebracht, die auf Befehl hin sämtliche wichtige Einrichtungen pulverisiert. Dieser Befehl kann nur mit Einverständniss aller drei Dorfführer erteilt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausstattung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die gesamte Festung ist relativ spartanisch eingerichtet, was die Unterbringung und den Aufenthalt betrifft, dafür allerdings natürlich mit allerlei wichtigem, technischen Gerät ausgestattet. Immerhin ist es eine Festung und kein Urlaubsziel. Dazu gehört z. B. das festungsinterne, funklose Kommunikationsnetzwerk zwischen den verschiedenen Teilen der Festung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bunkeranlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die ganze Festung besitzt einen Bunkerkomplex, der sämtliche, wichtige Stationen der Festung miteinander verbindet und auch einen geheimen Fluchttunnel bietet. &lt;br /&gt;
Der Bunker ersteckt sich 10 Meter unter der Festung auf deren gesamter Fläche. Er ist nur durch wenige Zugangsschächte zu erreichen, die allesamt gut gesichert und besonders bewacht werden. Im Normalfall wird der Bunker nicht genutzt, außer bei Wartungsarbeiten. Im Notfall allerdings findet sich hier genug Platz für die Unterbringung aller Besatzungsmitglieder, der Technik sowie medizinischer und verwaltungstechnischer Sektoren. Der Bunker besitzt eine eigene Stromversorgung sowie ein besonderes gefiltertes Lüftungssystem.&lt;br /&gt;
Die Ausstattung des Bunkers ist dazu gedacht im absoluten Notfall Schutz zu bieten. Er ist mit leistungsfähigen Kommunikationsanlagen ausgestattet und Lagern für die Versorgung der untergebrachten Truppen. Eine Waffenkammer ist ebenso vorhanden.&lt;br /&gt;
Die Vorräte sind streng rationiert und reichen für maximal zwei Wochen. Es gibt große Tanks mit Trinkwasser sowie Wasser für sanitäre Einrichtungen. Dies wird zwar immer wieder geklärt und weiterverwendet, hält aber trotzdem nicht für immer.&lt;br /&gt;
Zudem besitzt auch der Bunker einen Selbstzerstörungmechanismus, der nur zum Einsatz kommt wenn alles verloren ist.&lt;br /&gt;
Der Fluchttunnel ist ein geheimer Fluchtweg für die Evakuierung des Bunkers. Er ist über 15 Kilometer lang und führt unter dem Wasser hindurch auf eine dicht bewaldete Insel. Von dort aus ist ein Entkommen sehr viel einfacher. Nur die absolute Führungsspitze weiß von diesem Bunker und kann die Nutzung eben jenes anordnen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Gebäude und Umgebung der Festung==&lt;br /&gt;
[[Bild: petromap.jpg|thumb|700px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Festungskern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zentrale(1)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier finden alle wichtigen Gespräche statt, werden die wichtigen Entscheidungen getroffen. Es ist das schwerst gesicherte und eins der best bewachten Gebäude der ganzen Festung. Sie enthält auch drei einfache Zellen für kleinere Vergehen, z.B. wenn einer der Shinobi betrunken war oder ähnliches.&lt;br /&gt;
Ansonsten recht viele, einfach eingerichtete Büros und zwei größere Konferenzräume. Ebenso befindet sich in diesem Gebäude auch die Kommunikationszentrale der Festung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eingang zum Tiefbunker(2)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier befindet sich der Leiterabgang zum Tiefkeller, dem einzigen Zugangspunkt. Er kann nur vom diensthabenden Befehlshaber geöffnet werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrales Magazin(3)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In diesem Gebäude werden Waffen, Rüstungen, Materialien zur Reperatur und ähnliches aufbewahrt. Alles ist notiert und selbst das kleinste verschwinden von Gütern wird genaustens untersucht. Es muss immer mit dem Notfall einer Belagerung gerechnet werden und selbst so kleine Dinge könnten dann entscheidend werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaserne(4)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier befinden sich die Schlafräume der Festung. Die normale Zimmergröße stellt ein Vier-Mann-Zimmer dar, aufgeteilt auf zwei Hochbetten. Jedem steht ein Schrank zur Verfügung. Über die restliche Ausstattung des Zimmers können die vier Bewohner gemeinsam entscheiden. Illegale Besitztümer sind auch auf den Zimmern nicht gestattet. Das gilt insbesondere für Alkohol.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die höherrangigen Shinobi ([[Jounin]]) haben Einzelzimmer mit etwas mehr Privatsspähre.&lt;br /&gt;
Die Messe im unteren Stockwerk des Gebäudes versorgt alle Shinobi zu festen Zeiten mit Nahrung. Bei der Ernährung wird primär darauf geachtet, dass die Shinobi alle nötigen Nährstoffe bekommen und nur sekundär, dass sie auch schmeckt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Süd Mauer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lazarett B(10)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses relativ kleine Lazarett dient nur der absoluten Erstversorgungen bei kleinsten Verletzungen: Arbeitsunfälle usw., keine Kampfverletzungen. Zudem werden hier auch die üblichen Krankheiten (Erkältung, Fieber) diagnostiziert und behandelt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafentor(11)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Tor ist im Regelfall geschlossen und wird nur geöffnet, wenn eine Lieferung oder von den Brücken angemeldeter Besuch kommt. Um das Tor zu öffnen, werden die Chakrasignaturen der beiden wachhabenden Shinobi benötigt. Sollte nur eine Signatur nicht 100% der einer Wache entsprechen wird sofort Alarm ausgelöst.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anlegesteg (12)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier legen Schiffe an. Der Hafen ist besonders stark bewacht und die Kontrollen sind äußerst penibel. Auch hier werden Waren ausgeladen und die Lieferanten sofort wieder zurück geschickt. Keine unnötig langen Aufenthalte für nicht Besatzungsmitglieder.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachzentrale Süd(13)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier laufen sämtliche Befehle für die Shinobi auf den südlichen Wachpunkten zusammen, ebenso werden alle halb stündlichen Statusmeldungen der Posten aufgenommen und archiviert.&lt;br /&gt;
Die kompletten Schichtberichte werden ebenfalls hier angefertigt um später abgegeben werden zu können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostflügel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lazarett A(5)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im Lazarett A finden sich vor allem die Apotheke sowie die Giftschränke der Shinobi. Die Produktion eben jener findet vor allem im Bunkerbereich des Lazaretts A statt. Dort werden im Belagerungsfall auch Operationen durchgeführt. Sämtliche dafür nötige Utensilien lassen sich hier finden, ebenso wie Morphium und andere Drogen.&lt;br /&gt;
Auch hier wird akribisch eine Bestandsliste geführt und unerklärtes Verschwinden wird aufs genauste Untersucht, bei Feststellung der Schuld auch schwer bestraft.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brücken(6)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieser Punkt bezeichnet alle Zugangsbrücken in der Nähe der Festung. Jede Brücke ist vorsorglich dazu in der Lage eingezogen zu werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind sie zudem mit Sprengsätzen ausgestattet, die es ermöglichen die Brücke im Notfall auch sofort zu sprengen. An den Brücken werden erste Kontrollen an Güterlieferung durchgeführt. Neu ankommende Shinobi müssen sich hier das erste Mal ausweisen und ihre vorläufigen Befehle in Empfang nehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Östliches Tor(7)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Tor ist im Regelfall geschlossen und wird nur geöffnet, wenn eine Lieferung oder von den Brücken angemeldeter Besuch kommt. Um das Tor zu öffnen, werden die Chakrasignaturen der beiden wachhabenden Shinobi benötigt. Sollte nur eine Signatur nicht 100% der einer Wache entsprechen wird sofort Alarm ausgelöst.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Östlicher Innenhof(8)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In diesem Innenhof werden die Lieferungen entgegen genommen. Die Lieferanten haben dadurch keinen Einblick in die Interna der Festung und stellen damit ein weniger großes Sicherheitsrisiko dar. In den Seitengebäuden werden die Lieferungen geprüft, katalogisiert und dann, nach genausten Anweisungen, ins Lager einsortiert.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Archiv(9)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier werden sämtliche Unterlagen aus der Festung -jeder Antrag, jede Kartei, jede Liste usw.- archiviert und zur späteren Einsicht aufgehoben. Das ganze Gebäude ist im inneren mit Siegeln ausgestattet, die den Inhalt des Gebäudes sofort in Flammen aufgehen lassen. Dieses kann nur vom obersten Archivar und einem Festungskommandanten gleichzeitig ausgelöst werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westflügel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungseinrichtung(15)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier finden sich Labore mit sämtlicher, erforderlicher Technik sowie einem großen Fundus an Chemikalien und ähnlichem. Auch hier wird über den Bestand genaustens Buch geführt. Zugang hat man nur mit einer Zugangskarte, die einen entweder als Forscher ausweist oder durch eine Anfrage bei der Festungsleitung autorisiertes Nutzen der Labore.&lt;br /&gt;
Durch das System sind schnelle An- und Abreisen jederzeit möglich, wenn auch nur maximal 10 Personen auf einmal.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Westlicher Innenhof(16)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier findet sich das Übungs und Trainingsgelände der Festung. Wachen sind hier natürlich auch stationiert. Die Gebäude beinhalten verschiedene Trainingsräume, die verschiedensten Anforderungen entsprechen. Unter anderem findet sich hier auch die Bibliothek, genauso wie die Bar (der einzige Ort in der Festung an dem legal Alkohol ausgeschenkt wird) und die sonstigen Aufenthaltsräume der Besatzung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sektor(17)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Was sich genau in Sektor A befindet, kann niemand außer den höchsten Führungsebenen wissen. Es fällt nur auf das dieser Bereich besonders stark befestigt ist und gesichert nach höchsten Maßstäben. Immerhin finden sich hier Zimmer und Räume für [[Dorfführer]] falls sie die Festung besuchen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachzentrale West(18)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier laufen sämtliche Befehle für die Shinobi auf den westlichen Wachpunkten zusammen, ebenso werden alle halb stündlichen Statusmeldungen der Posten aufgenommen und archiviert.&lt;br /&gt;
Die kompletten Schichtberichte werden ebenfalls hier angefertigt um später abgegeben werden zu können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Umgebung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die &amp;quot;Insel&amp;quot;(19)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die &amp;quot;Insel&amp;quot; ist der vorgeschobene Brückenkopf und erste Verteidigungslinie der Festung. Sollte sie von Feinden umgangen werden besteht die Gefahr das ihm in den Rücken gefallen wird. Von daher ist es so gut wie unumgänglich diese Hürde als erstes zu nehmen.&lt;br /&gt;
Daher ist die Insel ein schwer befestigter Gebäudekomplex mit eigenem Versorgungslager und Magazin so wie Wachzentrale Nord.Im Notfall lassen sich aber alle vitalen Einrichtungen der &amp;quot;Insel&amp;quot; mit Auslösung eines Siegels gesprengt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Umgebung der Festung wurde in einem Umkreis von 2 Kilometern komplett gerodet und ein weiterer Kilometer wird genau überwacht. Das macht unbemerktes anschleichen an die Festung so gut wie unmöglich.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppen und Bewohner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Bewohner der Festung sind in verschiedene Truppentypen eingeteilt, der folgende Abschnitt beschäftigt sich hauptsächlich mit den Militärisch relevanten Bewohnern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truppenstärke und Dienstzeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die durchschnittliche Truppenstärke der Festung beläuft sich auf 300 Shinobi im aktiven Dienst sowie einen Stab aus 15 Shinobi, die das ganze kommandieren und befehligen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus jedem der drei Dörfer sind also 100 Shinobi zu jeder Zeit auf der Festung zu finden. Der Mindestrang auf der Festung ist der [[Genin]]rang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mindestdienstzeit auf der Festung beträgt 1 Woche, die maximale Dienstzeit ist unbegrenzt, falls sich der Shinobi dafür entsprechend meldet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dienstschichten, die jeder Shinobi zu absolvieren hat, füllen 6 der 7 Wochentage und dauern jeweils 10 Stunden an. Zwischen den Schichten müssen mindestens 10 Stunden freie Zeit liegen, in der sich der Shinobi erholen und seinem Training nachgehen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1 Woche Dienst hat der Shinobi 1 Woche frei, um an Missionen teilzunehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der niedrigen Besatzungszahl wird auf den Wachposten gegessen und getrunken, um sie zu keiner Zeit unterbesetzt zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Besatzung teilt sich von ihrem Aufgabengebiet ungefähr wie folgt ein:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
60% Wache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20% Patroullien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15% Wissenschaft (Forschung,Medics usw.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
05% Reserve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dienstzeit auf der Festung ist verpflichtend und wird, sollte es nicht genug Freiwillige geben, auch einfach per Befehl angeordnet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truppentypen und Aufgabenbereiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Temporär stationierte Truppen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese zählen nicht zur regulären Besatzung, sie halten sich lediglich in der Festung auf, um [[Missionen]] im Umland zu erledigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen sind auch [[Genin]] erlaubt, sie müssen sich jedoch in Begleitung eines Verantwortlichen, der den Rang eines [[Jounin]] bekleiden muss, befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden im Normfalfall nicht für die Wachdienste und andere Tätigkeiten eingeteilt, es sei denn sie melden sich dafür oder zu Trainingszwecken.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diensthabender Befehlshaber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hierbei handelt es sich um 3 Shinobi, jeweils einen aus den Dörfern [[Amegakure]], [[Otogakure]] und [[Iwagakure]], welche gemeinsam die Befehlsgewalt haben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wachen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Wachdienst macht einen Großteil der Aufgabenbereiche aus und wird mitunter als der wichtigste Teil angesehen. Wie der Name schon sagt dreht sich in diesem Bereich alles um die Sicherstellung der Sicherheit auf der Festung. Gegen Angriffe von außen ebenso wie gegen interne Gefahren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachposten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Wachposten bestehen aus zwei Shinobi, die auf den äußeren Verteidigungsanlagen der Festungsabschnitte Wache stehen. Sie patrouillieren auf festgelegten Abschnitten der Festung. Alarmklicker sowie Ferngläser werden am Magazin für die Zeit der Schicht an sie ausgegeben. Alle 15 Minuten haben die Teams, gestaffelt selbstverständlich, über Funk Meldung zu machen über ihre momentane Position und den derzeitigen Status. Für diesen Aufgabenbereich sind sämtliche Shinobi der Besatzung geeignet und eingeteilt, sollten sie nicht durch ihre Spezialisierung in anderen Bereichen besser eingesetzt werden können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seegarde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Auch diese Wacheinheiten agieren in Zweierteams, allerdings außerhalb der Festung an den Ufern und Zugangsbrücken. Was Patroullie und Meldung angeht unterscheiden sie sich nicht von den normalen Wacheinheiten. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die zugeteilten Shinobi allesamt Erfahrung im Kampf in und auf dem Wasser vorweisen können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innere Sicherheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Shinobi, die diesem Aufgabenbereich zugeteilt worden sind, verkünden dies nirgendwo offiziell. Sie gehen weiterhin ihren normalen zugeteilten Aufgaben nach, allerdings haben sie einen feinen Riecher für Missgunst, Unruhe und die Ansätze von Zweifel oder Verrat innerhalb der eigenen Reihen und haben solche Vorkommnisse sofort zu melden und ebenso so zeitnah dagegen vorzugehen. Die Shinobi, die mit dieser Aufgabe betraut sind, werden aufs schärfste geprüft hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Loyalität gegenüber dem Bündnis.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außen Patroullien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese drei Mann Teams, bestehend aus mindestens einem [[Jounin]] und zwei [[Chuunin]], durchstreifen drei Tage lang die Umgebung der Festung und notieren sämtliche Veränderungen, Vorkommnisse oder Auffälligkeiten, die ihnen auffallen. Kleinere Gefahrenherde werden auch umgehend von ihnen gelöscht. Zudem werden die Patroullien auch dazu genutzt wichtige Lieferungen an die Festung zu eskortieren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pharma und Medizin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festungsärzte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Festungsärzte bestehen aus Shinobi mit medizinischer Ausbildung, vor allem im Bereich der Operationen. Sie sind dafür zuständig im Notfall die kämpfenden Einheiten der Shinobi innerhalb der Festung zu operieren und wieder kampftauglich zu machen. Ihnen stehen dabei sämtliche gängigen Apperaturen sowie Ausstattungen zur Verfügung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apotheker&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Apotheker sind nur ein sehr kleiner Teil des medizinischen Personals. Sie sind dafür zuständig die nötigen Medikamente so wie Mittel auszugeben und den Zugriff zu kontrollieren. Hierfür werden vor allem Shinobi eingesetzt, die zwar eine grundlegende Ausbildung in Sachen Medizin haben, aber bei weitem noch nicht so bewandert sind wie die Festungsärzte. Die Apotheker diagonstizieren auch einfache Krankheiten und verschreiben die Medikamente für eben jene.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feldsanitäter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Erstbehandlung mit Shousen gehört zu ihrem Anforderungsprofil, genauso wie die Fähigkeit einen Verletzten schnell und sicher aus dem Kampf zu bringen und auch zur Festung zurück zu transportieren. Sie sind allerdings auch darin bewandert im Notfall Operationen im Feld durchzuführen, falls sich keine andere Möglichkeit ergibt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschung und Entwicklung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Erklärt sich ziemlich von selbst. Die Anzahl der Shinobi, die hierfür eingeteilt worden sind, ist relativ klein. Sie sind dafür da den technologischen Fortschritt der Festung zu sichern. Sie müssen im Notfall binnen Tagen oder Stunden eine Lösung für ein Problem finden, sollte sich dieses durch Forschung lösen lassen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technischer Dienst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Selten bemerkt, aber eine der Schlagadern der Festung. Diese technisch und organisatorisch hoch versierten Improvisationsexperten halten die Festung am Laufen. Stromausfälle, kaputte Geräte, all das wird von diesen Shinobi gesichtet, analysiert und das Problem behoben. Aufgrund der Materiallsituation auf der Festung kann das auch schon mal eine ganze Menge Einfallsreichtum erfordern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze und Regeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Neben den Gesetzen der Dörfer gibt es einige Richtlinien die Shinobi auf der Festung zusätzlich immer einzuhalten haben. Sollten diese Gesetze nicht berührt werden werden die Gesetze des Herkunftsort des Täters berührt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festungsgesetze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;§ 1 : Dieses Gesetz, einschließlich diesem Paragraphen, geht dem Dorfrecht der Verbündeten Dörfer vor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 2 : Jeder Shinobi hat zu jeder Zeit im Dienst und außerhalb der Aufenthaltsquartiere das Wappen und die Ranginsignien seines Dorfes offen zu tragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 3 : Jeder Shinobi muss sich immer und zu jeder Zeit ausweisen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 4 : Jeder Shinobi kann ab [[Genin]]rang einreisen, hierbei ist zu beachten das [[Genin]] niemals allein hinreisen und stets hingebracht und abgeholt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 5 : Jeder Shinobi muss jederzeit wehrhaft sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 6 : Jeder Shinobi muss jederzeit ausgerüstet sein die medizinische Erstversorgung durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 7 : Jeder Shinobi ist dazu verpflichte zu jeder Zeit für den Notfall erreichbar zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 8 : Der Besitz von Alkohol, innerhalb der Festung, ist für jeden Shinobi untersagt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 9 : Verfehlungen werden stets durch die 3 Befehlshaber der Festung bestimmt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19914</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19914"/>
		<updated>2015-10-12T17:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Gesetze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban &amp;lt;br&amp;gt;unterstellt den Washi-Adler&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit den Monomi &amp;lt;br&amp;gt; unterstellt den Kuma-Bär&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19907</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19907"/>
		<updated>2015-10-12T17:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderrang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban &amp;lt;br&amp;gt;unterstellt den Washi-Adler&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit den Monomi &amp;lt;br&amp;gt; unterstellt den Kuma-Bär&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19899</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19899"/>
		<updated>2015-10-12T17:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderrang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Washi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Washi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19896</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19896"/>
		<updated>2015-10-12T17:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderdivisionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Washi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Washi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19894</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19894"/>
		<updated>2015-10-12T17:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderrang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Monomi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
|width=100%&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19892</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19892"/>
		<updated>2015-10-12T16:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderdivisionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Monomi-Späher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Washi-Adler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Hariban-Wächter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kuma-Bär&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder sind ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren.&amp;lt;br&amp;gt;Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die Hariban&amp;lt;br&amp;gt;Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Hariban&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |gleichgestellt mit Monomi&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19874</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19874"/>
		<updated>2015-10-12T16:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Sonderrang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anforderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikisha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Shikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Kashikan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Jounin|Jounin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |mind. [[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Oberbefehl über seine Division&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&amp;lt;br&amp;gt;Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&amp;lt;br&amp;gt;Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&amp;lt;br&amp;gt;Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Vertreter des Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Beratungsfunktion für den Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Shikisha (falls ernannt)&amp;lt;br&amp;gt;Jôshu&amp;lt;br&amp;gt;Washi&amp;lt;br&amp;gt;Kuma&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. &lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Teams einer Division&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squads&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #BDBDBD;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Ränge und Niveau|Rangvoraussetzungen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Chuunin|Chuunin-Rang]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Genin|Genin-Rang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Aufgaben&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Leitung eines Squads auf Missionen&amp;lt;br&amp;gt;Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Unterstellt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Direkt dem Squad-Leiter&amp;lt;br&amp;gt;Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Infos&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja&amp;lt;br&amp;gt;Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division.&amp;lt;br&amp;gt;Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #D8D8D8;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Monomi - Späher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind. Die Mitglieder sind daher ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren. Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Washi - &amp;quot;Adler&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Monomi&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hariban - Wächter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind. Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer. Sie arbeiten direkt mit den Monomi zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kuma - &amp;quot;Bär&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Hariban&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19812</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19812"/>
		<updated>2015-10-12T15:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bentöigt 5 Siegelmeister&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;transportiert werden können&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen, pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A und S-Rang)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 1===&lt;br /&gt;
Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untergeschoss 2===&lt;br /&gt;
Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Shikisha - Kommandeur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
***Aufgaben:&lt;br /&gt;
****Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&lt;br /&gt;
*Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&lt;br /&gt;
*Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Shikan - Offizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über seine Division&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Shikisha (Falls ernannt)&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&lt;br /&gt;
*Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&lt;br /&gt;
*Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&lt;br /&gt;
*Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kashikan - Unteroffizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin (min. 1 Jahr)&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Vertreter des Shikan&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt. Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt. Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squads - Teams einer Division&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja:&lt;br /&gt;
***Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&lt;br /&gt;
***Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Leitung eines Squads auf Missionen&lt;br /&gt;
***Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division. Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Genin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
**Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Monomi - Späher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind. Die Mitglieder sind daher ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren. Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Washi - &amp;quot;Adler&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Monomi&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hariban - Wächter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind. Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer. Sie arbeiten direkt mit den Monomi zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kuma - &amp;quot;Bär&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Hariban&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19799</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19799"/>
		<updated>2015-10-12T15:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Joshu der Burgherr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&lt;br /&gt;
*Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&lt;br /&gt;
*in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&lt;br /&gt;
*kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&lt;br /&gt;
*bentöigt 5 Siegelmeister&lt;br /&gt;
*das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;transportiert werden können&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
*10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
**Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&lt;br /&gt;
*Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um &lt;br /&gt;
wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&lt;br /&gt;
*Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A- und S-Rang), Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 1&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen. Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&lt;br /&gt;
**Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&lt;br /&gt;
**Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
**Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Divisionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Shikisha - Kommandeur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
***Aufgaben:&lt;br /&gt;
****Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&lt;br /&gt;
*Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&lt;br /&gt;
*Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Shikan - Offizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über seine Division&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Shikisha (Falls ernannt)&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&lt;br /&gt;
*Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&lt;br /&gt;
*Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&lt;br /&gt;
*Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kashikan - Unteroffizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin (min. 1 Jahr)&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Vertreter des Shikan&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt. Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt. Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squads - Teams einer Division&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja:&lt;br /&gt;
***Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&lt;br /&gt;
***Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Leitung eines Squads auf Missionen&lt;br /&gt;
***Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division. Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Genin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
**Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Monomi - Späher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind. Die Mitglieder sind daher ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren. Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Washi - &amp;quot;Adler&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Monomi&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hariban - Wächter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind. Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer. Sie arbeiten direkt mit den Monomi zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kuma - &amp;quot;Bär&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Hariban&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Buendnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19796</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19796"/>
		<updated>2015-10-12T15:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&lt;br /&gt;
*Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&lt;br /&gt;
*in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&lt;br /&gt;
*kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&lt;br /&gt;
*bentöigt 5 Siegelmeister&lt;br /&gt;
*das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;transportiert werden können&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
*10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
**Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&lt;br /&gt;
*Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um &lt;br /&gt;
wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&lt;br /&gt;
*Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A- und S-Rang), Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 1&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen. Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&lt;br /&gt;
**Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&lt;br /&gt;
**Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
**Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
**Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&lt;br /&gt;
**Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&lt;br /&gt;
**Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Divisionen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Shikisha - Kommandeur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
***Aufgaben:&lt;br /&gt;
****Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&lt;br /&gt;
*Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&lt;br /&gt;
*Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Shikan - Offizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über seine Division&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Shikisha (Falls ernannt)&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&lt;br /&gt;
*Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&lt;br /&gt;
*Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&lt;br /&gt;
*Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kashikan - Unteroffizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin (min. 1 Jahr)&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Vertreter des Shikan&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt. Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt. Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squads - Teams einer Division&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja:&lt;br /&gt;
***Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&lt;br /&gt;
***Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Leitung eines Squads auf Missionen&lt;br /&gt;
***Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division. Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Genin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
**Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Monomi - Späher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind. Die Mitglieder sind daher ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren. Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Washi - &amp;quot;Adler&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Monomi&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hariban - Wächter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind. Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer. Sie arbeiten direkt mit den Monomi zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kuma - &amp;quot;Bär&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Hariban&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19773</id>
		<title>Bündnisfestung Kirigakure/Kumogakure/Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=B%C3%BCndnisfestung_Kirigakure/Kumogakure/Takigakure&amp;diff=19773"/>
		<updated>2015-10-12T14:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung liegt im Land des [[Yu no Kuni]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im Japanisch/Asiatischen Stil errichtet worden. Was sich von Außen an der Festung selbst erkennen lässt, durch die mehreren Dächer die nach Oben ragen und von braunen Ziegeln bedeckt sind. Das letzte Dach ist meist dann auch noch mit einer Spitze versehen, sowie ist dieses recht schräg gehalten. Viele der Zimmer sind mit Schiebetüren verbunden, sodass man schnell und einfach das Zimmer wechseln kann. Das Innere der Festung ist zum großen Teil aus Holzböden bestickt. Die Wände im Erdgeschoss oder aber auch im Obergeschoss sind mit viel Holz verkleidet, das dem ganzen ein schönes Japanisches Bild verschafft. Das Untergeschoss ist dagegen nur mit massiven Stein bestückt. Hier ähnelt das optische wirklich ehr einer Festung. Das Hauptgebäude der Festung liegt am höchsten, ist somit am schwersten auch zu erreichen. Je dunkler die grünen Gebiete auf der Karte werden, desto tiefer liegen sie. Die grauen Umrandungen die sich um die ganzen Festung ziehen und auch in der Festung vorkommen, sind verschiedenen Mauern. Welche die einzelnen Ebenen von einander Trennen sollen. Die gelben Linien, sind die Straßen der Festungen. Sollte eine der Linien durch eine Mauer führen, wird man dort an der Stelle dann ein Tor finden, das einen in das entsprechende Gebiet lässt. Um die Festung selber sind Sümpfe, die auch auf dem Weg zur Festung immer wieder zu finden sind. Zudem ist das Gebiet noch von einem Dichten Wald umgeben, was es wohl noch gefährlicher macht, ohne Führer zur Festung zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau des Dorfes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Buendnisfestung.png|thumb|700px|*Größenverhältnisse: 15 Pixel = 7,61m (für die Kampfkarte) oder anschaulicher: Das Gebäude Nr. 1 ist 42x42m groß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innerer Bereich (Wichtige Gebäude und Institutionen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptgebäude der Burg(1)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Text folgt noch, Infos weiter unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebenkomplex(2)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Nebengebäube befinden sich im Untergeschoss einige Waffenlager für die Shinobi und Wachen der Festung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss befinden sich weitere Lager, für Waffen, Rüstungen und Materalien sowie Unterkünfte für Chuunin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss befinden sich weitere Unterkünfte für die Jounin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohngebäude(3)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss) für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan oder auch andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes wie spezielle Mitglieder der Einheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenhaus (4)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss ist das Lager für medizinische Gerätschaften und die Labore&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss befindet sich der Krankenhaus Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Depot (12)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind die normalen Lager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss und Untergeschoss befinden sich die Nahrungslager&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Verbundene Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen sowie sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittlerer Bereich (Unterkünfte der Ninja)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkünfte (5-7)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann sich [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) niederlassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Küche und Speisebereich(8)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier können die Bewohner der Festung Speisen oder gar sich selber was zu Essen machen, sollten sie nicht genug von dem täglichen Speisen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trainingsgelände (9)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden Trainingsgerätschaften sowie Bereiche für Übungskämpfe bereit gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Äußerer Bereich (Ziviler Bereich)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschafstgebäude (10)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Volksgebäude (11)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier haust in der Siedlung die zivile Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wachtürme (a-h)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von a bis h benannten Gebäude, stellen Wachtürme dar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Türme sind mit Wachen und stationären Truppen besetzt.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dort rund um die Uhr patroullieren auf den Mauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hauptgebäude==&lt;br /&gt;
===Überirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Hauptgebäude.png||650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterirdischer Bereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Untergeschoss.png||650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teleportsiegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume sind 10x10x3m groß&lt;br /&gt;
*Die Siegelfläche ist rund, beträgt 50m² (entspricht einem Radius von etwa 8m)&lt;br /&gt;
*Die Siegelräume befinden sich im Kellergewölbe, auf der Festung&lt;br /&gt;
*in jedem Bündnisdorf befindet sich ein Siegelraum zu jedem Bündnisdorf (also pro Dorf 2 Teleporträume) und zusätzlich noch ein Siegelraum für die gemeinsame Festung&lt;br /&gt;
*kann alle 4 Stunden benutzt werden, dadurch maximal 6x am Tag&lt;br /&gt;
*bentöigt 5 Siegelmeister&lt;br /&gt;
*das Siegel ist aus Mosaiksteinen, um die Wartungen zu vereinfachen und zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;transportiert werden können&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
*10 Personen oder Gegenstände, die auf die Siegelfläche passen pro Teleport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheitsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
**Das gesamte Gebäude ist Video-überwacht.&lt;br /&gt;
*Im Hauptgebäude besitzen die Hariban Chakra-Spürer, welche die Umgebung um die Festung ständig im Auge behalten im  2. Obergeschoss sind mehrere Wachen der Hariban platziert, um &lt;br /&gt;
wichtige Personen und Unterlagen zu beschützen.&lt;br /&gt;
*Zellenblock A dient für die Verwahrung sehr bedrohlicher Ninja (A- und S-Rang), Zellenblock B für weniger bedrohliche Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 1&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Alle Wände sind mit Chakra verstärkt. Ninja der Hariban müssen die Gebäudestruktur regelmäßig aus Raum 8 (Raum für das Sicherheitsteam) mit Chakra speisen. Dadurch halten die Wände 3x mehr aus, als Stahlwände es tun würden und regenerieren kleine Schäden nach 3 Stunden und mittlere Schäden nach 8 Stunden Regenerationszeit.&lt;br /&gt;
**Zusätzlich sind stetig 4 Kyushu Suru der Hariban im Sicherheitsraum vertreten. Diese sind in der Lage in bis zu 2 Räumen gleichzeitig nach Bedarf Chakra wie durch die Jutsu Doton Kekkai Doroutoumu mit doppeltem Effekt abzusaugen.&lt;br /&gt;
**Die Sicherheitsschleuse kann nur vom Eingangsbereich aus geöffnet oder geschlossen werden und mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach einer Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**In jedem Sicherheitsbereichen halten sich im Normalfall 2 Wachtposten gleichzeitig auf.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Untergeschoss 2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Es gelten die selben Sicherheitsmaßnahmen in Form von verstärkten Wänden und Chakra-Absaugung in Räumen, wie im Untergeschoss 1.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A wird durch die Kyushu Suru im Sicherheitsraum die Chakra- und Ausdauer-Regeneration aller Insaßen auf 0 gesetzt. Konzentrieren sich die Kyushu Suru der Hariban auf das Absaugen auf einen bestimmten Raum, so fällt dieser Effekt in Zellenblock A für diese Zeit aus.&lt;br /&gt;
**In Zellenblock A kann jede Zelle, sowie der Gang mit Schlaf- oder Nervengift geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
**Alle Wachtposten sind mit Gasmasken ausgerüstet.&lt;br /&gt;
**Zellenblock B kann ausschließlich komplett mit Schlafgas geflutet werden. Nach Aktivierung muss das jeweilige Gas erst nachgefüllt werden, bevor der jeweilige Raum wieder geflutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie der Festung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki S1Dat1357327421.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joshu der Burgherr===&lt;br /&gt;
**Der Jôshu ist der Leiter der gesamten Festung und wird von den 3 Landesführungen ernannt.&lt;br /&gt;
**Er besitzt die uneingeschränkte Befehlsgewalt über die gesamte Festung und der zugewiesenen Ninja.&lt;br /&gt;
**Aus diesem Grund muss der Jôshu sich auch für alle Vorgänge in der Basis verantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Divisionen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Divisionen.png||500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderrang===&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Shikisha - Kommandeur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
***Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
***Aufgaben:&lt;br /&gt;
****Oberbefehl über die zugeteilte Division bei Kampfhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Rang Shikisha ist ein Sonderrang, der nur in speziellen Situationen eingesetzt wird. Die Shikisha werden für bestimmte Einsätze ernannt und einer Division zugeteilt.&lt;br /&gt;
*Die Shikisha übernehmen dann in Kampfhandlungen den Oberbefehl über die gesamte Einheit.&lt;br /&gt;
*Bei Shikisha handelt es sich meist um Experten aus Spezialeinheiten. So werden Shikisha beispielsweise temporär für Belagerungen eingesetzt, wenn der Shikan einer Division zu wenig Erfahrung bei solchen besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Shikan - Offizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über seine Division&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Shikisha (Falls ernannt)&lt;br /&gt;
**Jôshu&lt;br /&gt;
**Washi&lt;br /&gt;
**Kuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Shikan bilden die Leiter der verschiedenen Divisionen. Jeder Shikan besitzt die Leitung über seine Division und teilt die Missionen einzelnen Squads zu.&lt;br /&gt;
*Die Shikan sind in Ausnahmefällen einem Shikisha unterstellt. Dieser übernimmt in Kampfsituationen die Leitung über einzelne Divisionen (mehr Informationen unter Shikisha).&lt;br /&gt;
*Ansonsten besitzen die Washi und Kuma Befehlsgewalt über die Shikan, da es die Aufgabe der Kuma und Washi ist die Verteidigung der Festung zu optimieren.&lt;br /&gt;
*Jeder Shikan hat die Möglichkeit einen einzelnen Ninja seiner Division zum Kashikan zu ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kashikan - Unteroffizier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin (min. 1 Jahr)&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Vertreter des Shikan&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kashikan wird vom Shikan seiner Division ernannt. Er gilt als offizieller Vertreter des Shikan. Innerhalb der Division ist der Kashikan ausschließlich seinem Shikan unterstellt. Gegenüber den anderen Mitgliedern der Division hat er vollkommene Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squads - Teams einer Division&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Squads bestehen aus 4 oder mehr Ninja:&lt;br /&gt;
***Einem Squad-Leiter und mindestens 3 normalen Ninja. Die Einteilung in Squads erfolgt meistens nach den Fähigkeiten der zugeteilten Ninja.&lt;br /&gt;
***Meist werden Squads mit einer bestimmten Spezialisierung (z.B. Attentate oder Medic) oder als Allround Team (Medic, Aufspührer, Offensiv, Defensiv) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Leiter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Chuunin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Leitung eines Squads auf Missionen&lt;br /&gt;
***Organisation und Vertretung des Squads vor dem Shikan/Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt seinem Shikan und dem Kashikan&lt;br /&gt;
**Personen über dem Shikan bzw. Kashikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Squad-Leiter bilden die Leiter der einzelnen Squads einer Division. Im Normalfall bildet die Person mit dem höchsten Rang oder der höchsten Erfahrung (bei gleichem Rang) den Squad-Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Squad-Ninja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Genin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Durchführung von Missionen unter dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
**Personen über dem Squad-Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilden die normalen Streitkräfte der Divisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderdivisionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Monomi - Späher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Monomi sind eine separate Division, deren Mitglieder auf Spionage, Aufspürung und Kundschaften spezialisiert sind. Die Mitglieder sind daher ständig auf Missionen in der näheren Umgebung der Festung, um Gefahren möglichst früh zu identifizieren. Sie arbeiten direkt mit den Hariban zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Washi - &amp;quot;Adler&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Monomi&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Hariban&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Washi leitet die Monomi und ist für Patrouillen sowie Spionage und Spähmissionen verantwortlich. Er arbeitet eng mit dem Kuma zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hariban - Wächter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Die Hariban sind eine separate Division, deren Mitglieder besonders im defensiven Bereich ausgebildet sind. Die Mitglieder der Hariban befindet sich rund um die Uhr in oder in der Nähe der Festung und dienen als ständiges Verteidigungsheer. Sie arbeiten direkt mit den Monomi zusammen, mit denen sie für die Sicherheit der Festung verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kuma - &amp;quot;Bär&amp;quot;*&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mindestrang: Jounin&lt;br /&gt;
**Aufgaben:&lt;br /&gt;
***Oberbefehl über die Hariban&lt;br /&gt;
***Sicherung der Festung in Zusammenarbeit mit den Monomi&lt;br /&gt;
***Beratungsfunktion für den Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterstellt:&lt;br /&gt;
**Direkt dem Jôshu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Kuma leitet die Hariban und ist für die gesamte Organisation der Verteidigung in der Festung zuständig. Er arbeitet eng mit dem Washi zusammen um für die Organisation der Verteidigung Festung zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auf dem Gebiet und den Aufträgen der Festung gelten die gesonderten Bündnisgesetze, zusätzlich zu den Gesetzen des eigenen Landes. Diese gelten gleich für alle dauerhaften Bewohner der Bündnisfestung sowie jeder andren Person die in offiziellem Auftrag des Bündnisses handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Ehre der Bündnispartner ist unantastbar und darf als solche in keiner Weise verletzt werden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dies gilt insbesondere für Diskriminierung aufgrund der Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Bewohner der Festung ist verpflichtet die Würde, Ehre und Rechte der anderen zu Achten und ihnen beizustehen. Dies beinhaltet ebenfalls die Achtung und Anerkennung anderer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jedem der Bündnisdörfer ist es innerhalb ihrer Kapazitäten freigestellt welche ihrer Ninja auf der Festung Stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ninja im Dienste des Bündnisses sind zuallererst dem Bündnis verpflichtet, sollten die Interessen des Bündnisses mit denen ihrer Herkunft in Konflikt stehen so sind sie, solang sie der Festung unterstellt sind, verpflichtet die Interessen des Landes zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Jeder Ninja innerhalb der Festung ist Verpflichtet die Festung und deren Einwohner vor Schaden zu bewahren und in Not und Gefahr beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Personen des Bündnisses agieren als Eigenständige Personen und so kann das Heimatdorf nicht für vergehen der einzelnen Personen zur Verantwortung gezogen werden. Ausnahmen können bei besonders schweren Fällen oder grober nachlässigkeit der Ninjaauswahl gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Den Befehlen von Vorgesetzen ist Bedingungslos folge zu leisten sofern diese nicht einem anderen Gesetz widersprechen oder man sich außer Dienst befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Für entstehende Schäden an der Festung oder auf Missionen haftet der oder die Schadensverursacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die Rechtssprechung obliegt dem Jôshu, nur in schwerwiegenden Fällen wird zusätzlich ein Rat aus den Landesführern hinzugezogen. Die Rechtssprechung des Jôshu orientiert sich an den Gesetzen des Landes, aus dem der jeweilige Ninja stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verletzt ein Ninja seine Pflichten so gilt dies als Dienstverstoß und wird bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;§12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Rauschmittelkonsum ist ab der Volljährigkeit innerhalb der Freizeit in maßen gestattet, im Dienst muss hierfür eine Ärztliche erlaubnis vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hakuso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kawa_no_Kuni&amp;diff=18733</id>
		<title>Kawa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kawa_no_Kuni&amp;diff=18733"/>
		<updated>2015-09-14T15:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hakuso: /* Tanigakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. Es war schon immer ein recht instabiles Land. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bescherte das Land immer wieder Probleme durch Übergriffe von Banditen die auf die Pilger und Touristen auf ihrer Reise auflauerten und sie abfingen. Doch dies hatte sich mit den Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Durch die Gebirgskette im Norden des Landes fließen Zahlreiche Flüsse und deren Verwerfungen in das Tal des Landes hinein, vorbei an Zahlreichen Städten die von der Bevölkerung errichtet wurden.&lt;br /&gt;
Durch die ständige Nähe zu den Gewässern und der Ärmeren Bevölkerung auf dem Land ist die Hauptnahrungsquelle der Bewohner Kawa no Kunis der ansässige Fisch aus dem Flüssen. Reichere Bewohner können sich auch öfters etwas Fleisch leisten, was in Morio von einen Händler gekauft wurde, oder gar seltenere Fischsorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ichikawa (Hauptstadt im Norden)===&lt;br /&gt;
Ichikawa ist die Landeshauptstadt Kawa no Kunis und gleichzeitig die am höchst besiedelte Stadt des Landes. Durch den Sitz der Regierung von Nosaku gehen die meisten Anliegen des Landes erst durch die Behörden der Stadt. Trotz das es eine Hauptstadt ist verfügt Ichikawa nicht über viel Militärisches Personal genauso wie der Rest des Landes. Tatsächlich befinden sich außer ab und an der eine oder andere Ninjatrupp aus dem Bündnisreich Kusa,Suna, Konohas nur die Polizei der Stadt im aktiven Dienst, sowie die einen oder anderen Privat angeheuerten Leibwächter.&lt;br /&gt;
Im Vergleich dazu ist die Bevölkerungsdichte sehr hoch und breit gefächert von einer hohen Dichte an Reichen Händlern und Künstler, bis zu den Arbeiterklassen. Dennoch mangelt es selbst diesen nicht an zu viel durch die Regierung Nosakus, der stets darauf bedacht ist das es seinen Bewohnern des Landes gut geht.&lt;br /&gt;
Trotz der Zahlreichen Läden und Handwerker ist die Haupteinnahme Quelle der Stadt noch immer die zahlreichen Pilger die sich in die Stadt begeben für den Tempel des Nordens der auch die Erste Station der Pilgerreise darstellt und hier kaufen die meisten Pilger auch Proviant von den Örtlichen Händlern für ihre Reise zu den anderen 2 Tempeln. Ab und auch das eine oder andere Souvenir wie spezielle Gebetsketten mit Weihrauch Perlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fujisawa ( Bergfestung im Norden)===&lt;br /&gt;
Fujisawa grenzt am dem Gebiet von [[Ame no Kuni]] und ist eine der wenigen Festungen auf einen Berg im Land des Tals. Früher galt sie als erste Barrikade des Landes eine Festung die Primär dazu ausgelegt war das Land über potentielle Angreifer zu Informieren die auf den schmalen Gebirgsfäden der Berge sich der Grenze des Landes näherten. Doch im laufe der Zeit und des Friedens war die letzte Aktive Nutzung in der Zeit der Söldner kriege unter die das Militärisch schwache Land stark zu litten hatte.&lt;br /&gt;
Heutzutage wird sie dennoch noch in Stand gehalten von der dort sitzenden Familie und ihre Falknerei um im Notfall das Land Informieren zu können. Trotz ihrer damals wichtigen Aufgabe ist die Festung mittlerweile mehr zu einen Touristen Ort verkommen, der über die Glorreichen Aufgaben der Festung aus vergangenen Tagen erzählte und durch den Verkauf von Souvenirs die Reparatur der Festung in Stand hält. &lt;br /&gt;
Die Pilger meiden den Ort zumeist und nähern sich direkt den Tempel des Berges der sich eine halbe Tagesreise von der Festung entfernt befindet für die Zweite Station der Reise, die sie daran erinnern sollte aus jedem Tief kommt ein Steiniger Weg nach Oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Tanigakure]]===&lt;br /&gt;
Ein Dorf das anders sein sollte als die Dörfer sonst. Keine der Bündnisse sollte einen größeren Vorteil haben als die anderen. Weshalb man sich entschied dieses kleine Dorf außerhalb der Landesgrenzen von Suna, Konoha oder Kusa zu bauen. Dennoch liegt es im Norden Kawa no Kuni, so das es alle gut erreichen können. Das Dorf hat durch seinen Fluss immer einen guten Wasservorart, aber nicht nur das, durch diesen Fluss wird eine sehr gute Reisemöglichkeit geboten, dazu kann dieser auch für Gütertransporte genutzt werden. Um das Dorf herum, türmen sich Berge auf, die so einen schönen natürlichen Schutz bieten. Das hiesige Krankenhaus wurde gerade neu saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tokugawa(Glücksspielstadt im Westen)===&lt;br /&gt;
Eine Stadt der Sünden für die gläubigen Pilger, dennoch kann sich Tokugawa durch die Zahlreichen Kasinos,Pferde und Hunderennen sowie zahlreiche Wettbüros nicht über Besucher beschweren. Die Stadt lebt hauptsächlich von den einnahmen durch den Tourismus weswegen zahlreiche Hotels und Imbisse neben den Kasinos oder auf der Straße zu finden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Katabami Kinzan (Stadt der Goldverarbeitung im Osten)===&lt;br /&gt;
Durch die Nähe von Morio und der guten Lage zu Suna und den Minen ist Katabami selbst für die Verarbeitungen von Edelmetallen bekannt das es durch diverse Quellen bezieht. Die Verarbeitungen finden in kleineren Raffinieren statt bis hin zu ganzen Fabriken die sich auf einzelne Objekte spezialisiert hatten. Hauptsächlich jedoch wird Goldschmuck für Touristen und die Pilger hergestellt da sich hier auch die letzte Station der Pilgerreise befindet der Tempel des Ostens.&lt;br /&gt;
Der die Menschen erinnern sollte durch ihre Reise von Tälern und Gebirgen das am jeden Ende eines beschwerlichen Pfades eine Belohnung auf sie wartet, wenn sie sich nur bemühten und die beschwerliche Reise nicht am Ende aufgaben, oder wenn sie gewillt waren mit Ryô zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Morio(Handelsstaat im Süden)===&lt;br /&gt;
Durch die gute Lage zum Hafen des Landes und die Zahlreichen Wege zu den anderen Städten des Landes blühte der Handel in der Stadt von frühen Zeiten an. Nur wenige Pilger und Touristen verirren sich soweit in den Süden hinein, dennoch herrscht in der Stadt ein stetiger Tumult von Händlern die ihre Ware hier weiter verkaufen an andere Händler im Land.&lt;br /&gt;
Das Angebot reicht hierbei von Fisch, Fleisch bis hin zu Teppichen, Seide und andere Materialien zur Weiterverarbeitung und selbst fertige Ware wie Möbel, Vasen und Schmuck wird man auch hier finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armeen, von gelegentlichen Ninjatrupps die durch das Land laufen abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden, Westen und Osten von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem, vorwiegend durch die Übergriffe auf die Pilger und Touristen von Banditen da dort meistens mehr Geld zu holen ist als in den Ärmeren Regionen des Landes. Doch selbst vor Überfällen auf kleinere Dörfer sind die Bewohner durch ihren schwachen Schutz nicht gewappnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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