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	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kaihou_no_Kuni&amp;diff=18617</id>
		<title>Kaihou no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-10T18:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kaihou no Kuni ist eine Inselgruppe, welche Südlich von [[Mizu no Kuni]] und [[Kyofu no Kuni]] liegt und somit den Südlichsten Teil der Welt ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Auf den drei kleineren Inseln (von Westen nach Osten Deifou, Otome, Sochi)findet man selten einen Bewohner. Hin und wieder lebt hier kurzzeitig jemand, aber da die Inseln von starken Winden heimgesucht werden, lebt weder die einheimische Bevölkerung, noch sonst jemand freiwillig lange auf den Inseln, sondern sucht hier maximal von kurzer Dauer Schutz. &lt;br /&gt;
Die Hauptinsel im Süden (Reidou) ist die einzig ständig bewohnte. Man findet aber auch dort keine befestigten Städte. Die Stämme, die dort leben, leben nomadisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Um die Inseln herum sind die Gewässer tückisch, was Jahrhunderte lang für die Abgeschiedenheit der Kultur auf diesen Inseln gesorgt hat.&lt;br /&gt;
Kaihou no Kunis Inseln sind sehr, sehr dicht bewaldet und die Fortbewegung und das Zurechtfinden in ihnen ist sehr schwierig, allein schon da kaum Licht den Boden berührt. Die Bewohner dieser Wälder finden sich blind zurecht und kennen die schnellen Pfade durch den Wald. Wie in der Gegend üblich herrscht fast dauerhaft Regen, aber trotzdem scheint es sofort von den Wäldern aufgesogen zu werden. Einen kleinen dreckigen Tümpel oder ein Rinnsal von einem Bach zu finden, ist ein unglaublicher Glücksfall. Die Einheimischen wissen allerdings von welchen Pflanzen sie Wasser bekommen und wo sie gefahrlos Wasser schöpfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Das Reich ist vollkommen matriarchalisch aufgebaut. Obwohl sie regelmäßig Überfälle auf andere Länder machen, haben sie großen Respekt vor den weiblichen Ninja und sehen diese als Schwestern, weshalb sie nie einen Händler mit auch nur einer Kunoichi als Garde ausrauben würden. Das ist der Grund, warum sich die Ninjareiche dem militanten Kleinreich eher heimlich unter die Arme greifen würden, als es auszulöschen, denn sie sorgen für sehr einfache Eskortier-Missionen in ihrem Einflussbereich und lassen sich immer wieder brav von Raubzügen heimscheuchen.&lt;br /&gt;
Zumindest so lang eine Frau im Team dabei ist, während ein männlicher Ninja immer noch über jedem anderen Mann steht, sind solch mächtige Männer ihnen nicht wirklich geheuer.&lt;br /&gt;
Männer sind in dieser Gesellschaft für das Haus zuständig und lernen dies von klein auf. Sie werden entgegen der Meinung vieler Außenstehenden sehr gut behandelt und beschützt, obwohl die Frau definitiv rechtlich das absolute Sagen hat. Dies liegt zumeist daran, dass während manchmal Frauen von Außen hinzustoßen, es nahezu nie Männer tun. Die Männer, die hier leben, kennen es einfach nicht anders. &lt;br /&gt;
Wenn sich jemand im Kampf oder auf sonst eine Art ihren Respekt verdient, versuchen sie zumeist die Person von ihrem Lebensstil zu überzeugen. Entgegen vieler Gerüchte wird niemand verschleppt, da Loyalität zur Gemeinschaft als sehr wichtig erachtet wird und diese nicht durch Entführung erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die gesamte Gesellschaft ist komplett durch hierarchisiert, wobei nicht die Geburt, sondern die von klein auf getesteten und verglichenen Fähigkeiten die Hauptrolle spielen. Die oberste Herrscherin wechselt manchmal innerhalb von Wochen, hin und wieder aber bleibt sie jahrelang in ihrer Position bestehen. Sie nimmt teils sehr aktiv an Raubzügen teil oder hält sich relativ bedeckt. Entscheidend ob sie sich halten kann, ist eher die Zusammensetzung der Nächstunterstellten und wie weise sie diese auswählt.&lt;br /&gt;
Obwohl es diese zentrale Führung gibt, sind die einzelnen Oberhäupter der Familien nicht weniger von Bedeutung, da die meisten von ihnen in der Hierarchie zwar weit unter ihr stehen, dieses Volk aber zersplittert in kleinere Gruppen lebt und die eigentlichen Herrscher daher häufig nicht direkt Einfluss ausüben. Es wird vermutet, dass früher die Stämme untereinander im ständigen Krieg waren und erst die Erfindung ihrer besonderen Boote durch die Möglichkeit die Kämpfe nach außen zu tragen, für eine größere Gemeinschaft und die Schaffen einer zentralen Regierung sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Oberste Herrscherin: &#039;&#039;&#039;Nu Wa&#039;&#039;&#039; vom Stamm der Niwa (Relativ zurückhaltend, lässt sich Fremden gegenüber nie sehen und agiert aus den Schatten. Hält sich aber trotzdem erfolgreich seit über Anfang 87) &lt;br /&gt;
Zweite: &#039;&#039;&#039;Kokoro&#039;&#039;&#039; ebenfalls vom Stamm der Niwa (Aggressiv, aber Nu Wa absolut treu ergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Technisch gesehen ist jede Frau im Militär. Was trotzdem nicht mehr als rund 400 Mann-äh Frau beträgt. Obwohl der Bogen eine beliebte Waffen ist, tauchen auch sehr viele andere Waffen bei ihnen auf. Was immer sich eben plündern ließ und wofür eine der Frauen ein Talent im Umgang zeigte.&lt;br /&gt;
Mit ihren kleinen, wendigen Schiffen fallen sie schnell in Dörfer und teilweise auch Städte anderer Länder ein, rauben dort und fahren ebenso schnell wieder ab und verbergen sich wieder in ihren Wäldern. Menschliche Verluste sind meist sehr gering, da sie sich selten gleichwertige Gegner suchen und versuchen möglichst clever zu agieren, anstatt unnötige Kämpfe zu suchen. &lt;br /&gt;
Wenn sie auf Gegenwehr stoßen, beschränkt sich Gewalt nur auf bewaffnete Gegner. Sie sehen es auch als fair einen Kampf aus dem Hinterhalt zu beginnen oder besser gesagt: Für sie gehört es zu einem ehrenhaften Kampf jeden Vorteil zu nutzen, der sich ihnen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Die Bewohner glauben nicht an Handel, sie überfallen, wie bereits erwähnt, regelmäßig schwache Dörfer, Händler und Reisende. Hin und wieder tauschen sie allerdings Waren mit einer &#039;Schwester&#039; aus einem Ninjadorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stämme selbst gibt es ausgesprochen wenig Kriminalität; denn die meisten Dinge werden recht simpel gehandhabt: Die jeweils höher gestellte Frau hat vollkommenes Sagen über Recht und Unrecht. Jede Frau steht über selbst dem höchst gestellten Mann.&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Inselgruppe&amp;diff=18616</id>
		<title>Inselgruppe</title>
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		<updated>2015-09-10T18:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die naturbelassene Inselgruppe beginnt südlich von [[Kaminari no Kuni]] und verläuft schräg an [[ Yu no Kuni ]] vorbei bis in die nähe von [[Hi no Kuni]] mit der letzten Insel die von der Küste [[Hi no Kuni]] aus mehr einen Ödland gleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Inseln wurden nach ihrer natürlichen Beschaffenheit alle benannt obwohl die Dörfer und deren Bewohner für ihre Inseln keine Namen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kazan no Shima===&lt;br /&gt;
Das Archipel beginnt mit der Hauptinsel die Umgangssprachlich nur Vulkaninsel genannt wird. Diese liegt direkt unterhalb [[Kaminari no Kuni]]s und ist die größte der 3 Inseln. Inmitten der Insel regiert ein riesiger Vulkan von dem die Insel ihren Namen hat. Dieser macht es fast unmöglich sich dort anzusiedeln, dennoch haben einige mutige, die sich von der Zivilisation abschrieben am Fuße des Vulkans ein Dorf gegründet und Obwohl der Vulkan noch recht aktiv ist, kam es schon seit längerer Zeit nicht mehr zu einem Ausbruch, sondern es wirkt sich anders aus. Neben der verhältnismäßig höheren Temperatur, kann man den Vulkan quasi betreten und dem Lava beim umher fließen beobachten. Mit der Zeit haben sich dort aber auch spezielle Tiere entwickelt, die sich allerdings nur im Vulkan herumtreiben und sich nicht ins Dorf trauen. Dank dem Vulkan kann man seltene Beeren etc. finden, die man sonst nirgends findet. Auch die Tiere sind ziemlich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mori no Shima===&lt;br /&gt;
Auf der mittleren Insel sieht das etwas anders aus, auf der ganzen Insel regiert ein einziger Dschungel. Wodurch sie umgangssprachlich auch Insel des Dschungels genannt wird. Ähnlich wie auf der Hauptinsel entschieden sich einige mutige Menschen dazu sich auch hier nieder zu lassen und so errichteten die Bewohner dieser Insel ihre Häuser in den Kronen der Bäume und passten sich über die Jahrhunderte an die Gegebenheiten des Dschungels an.&lt;br /&gt;
Wie im Dschungel üblich tummeln sich hier verschiedene Tiere, die den Menschen auch ziemlich gefährlich werden können. Mit großen Tieren muss man zwar nicht rechnen, doch die Tiere haben sich andere Methoden angeeignet, um Beute zu bekommen, wobei Menschen bei keinem Hauptnahrungsmittel ist. Die Bewohner der Baumhäuser, woraus das Dorf hauptsächlich besteht, wissen aber, wie man die Gifte/Fallen der Tiere und Pflanzen umgeht und bekämpft. Für einen Forscher könnten die Gifte und Bauweisen für Fallen sehr interessant sein, Exoten würden sich wohl auch geschmacklich durch die Tierwelt probieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arechi no Shima===&lt;br /&gt;
Die südlichste Insel wirkt als wäre sie komplett abgebrannt und gleicht mehr einen Ödland. Unter den Ninja´s aus [[Kumogakure|Kumo]] und [[Kirigakure|Kiri]], die diese Insel kennen, munkelt man, dass Ninja aus [[Konohagakure|Konoha]] hier früher unachtsam Feuerjutsus trainiert hatten. Genaue Gründe weiß allerdings niemand, aber dieser Zustand scheint schon ewig so zu sein. Um es genauer zu beschreiben: Die ganze Insel besitzt eine dicke Ascheschicht, die dank fehlendem Regen nicht weggewaschen wird. Tiere und Pflanzen findet man hier nur mit viel Glück, aber genau in der Mitte findet man ein kleines Dorf. Die Menschen dort schafften es sogar, spezielles Gemüse anzupflanzen, was auch bei der minderwertigen Erde wachsen kann und die Nahrungsquelle bildet. Das Wasser im Fluss, an dem das Dorf gebaut wurde, muss man sorgsam aufbereiten, sonst könnte man wohl noch daran sterben. Ornithologen aus [[Kumo]] müssten über diese Insel laufen, wenn sie den Vögeln auf ihrem Weg in den Süden vor der Winterzeit verfolgen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann man sagen, dass man bei allen 3 Inseln nicht mit viel Geld für [[Missionen]] rechnen kann, geschweige denn Strom und Technologie. &lt;br /&gt;
Ob Fremde ins Dorf aufgenommen werden, entscheidet der Regierende, aber in der Regel werden sie aufgenommen, wenn der Fremde sich von der Zivilisation abschreiben will und sich ins Dorfleben eingliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Eine allgemeine Regierung gibt es nicht. Jedes Dorf regiert sich selbst, wobei es da meist wie in einem Stamm vor sich geht. In der Regel regiert der Sohn des Dorfältesten, sein Berater ist sein Vater, aber von einer Regierung kann man in diesem Fall eigentlich nicht reden. Ein Grund fürs Auswandern war, dass man Probleme mit einer Regierung hatte, die sich nur zurücklegt etc., weswegen der Sohn und der Stammesälteste wie jeder andere auch arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kazan no Shima&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sohn: Riku&amp;lt;br&amp;gt; Ältester: Haruki&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mori no Shima&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sohn: Hiroto&amp;lt;br&amp;gt; Ältester: Hayato&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arechi no Shima&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sohn: Sora&amp;lt;br&amp;gt; Ältester: Sousuke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(alle männlich und besitzen keinen Nachnamen, da es an Zivilastion erinnert. Meist besitzen die Dorfbewohner auch erfundene Vornamen, da sie nichts mehr mit ihrem alten Leben zu tun haben wollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den Dörfern können auch Missings sein, die sich ebenfalls unter einem anderen Namen sdort eingelebt haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Weder zwischen den einzelnen Inseln, noch mit anderen Reichen herrscht großartig Handel, da die Menschen auf ihrer Insel alles finden, was sie zum Überleben brauchen. Trotzdem kommt es in sehr geringem Maße vor, dass man zum Beispiel die seltenen Beeren der Vulkaninsel oder giftige Tiere der Waldinsel an reiche Menschen der umliegenden Reiche verkauft werden, was wiederum die einzige Einnahmequelle darstellt... Für die Überbringung müssen die Käufer aber die Boote und gegebenfalls Schutz stellen, um sich die Waren zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
In den Dörfern ist keine Kriminalität vorhanden, da sie wie eine große Familie sind. Von außen kommt es sehr selten vor, dass eine Banditengruppe in das Dorf kommt, um Beute mitzunehmen, aber damit kommen die Dorfbewohner in der Regel selbst zurecht und besiegen die Banditen. Einige Dorfbewohner waren früher mal Ninja/Soldaten.&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht nur die Gefahr, dass beim Handel Piraten das Schiff entern, aber die Käufer denken natürlich an Schutz, wobei die Wahrscheinlichkeit für Piratenangriffe eher gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Houseki_no_Kuni&amp;diff=18615</id>
		<title>Houseki no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-10T18:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Houseki steht für das Wahrzeichen des Landes Houseki no Kuni und ist eines seiner wichtigsten Produkte: Der Edelstein oder das Juwel. Dieses Land der Edelsteine liegt eingekesselt zwischen [[Ame no Kuni]], [[Kaze no Kuni]], [[Tsuchi no Kuni]] und dem Kleinreich [[Zari no Kuni]], seine weitere Existenz verdankt das Land seinen unzugänglichen Bergpässen, seinem Reichtum und damit seinen Söldnerheeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das Militär des Landes ist sehr stark ausgebaut. Es gibt eine Vielzahl an Soldaten, die bis an die Zähne bewaffnet sind. Die Qualität und Quantität der Soldaten sollen in erster Linie die Sicherheit der Minenstädte garantieren.&lt;br /&gt;
Minenarbeiter bzw. alle Leute, die eine Mine betreten, werden beim Verlassen strengstens kontrolliert damit nichts unbemerkt geschmuggelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurashiki (Hauptstadt im Westen)===&lt;br /&gt;
Eine große Stadt, die sich nahezu kreisförmig vom Zentrum ausbreitet. Im Zentrum liegt der Palast, der wiederum von Kasernen umgeben ist.&lt;br /&gt;
Danach kommen folgen die Häuser der reicheren Bewohner, die sich aus dem Adel und wohlhabenden Händlern bilden.&lt;br /&gt;
Palast, Kasernen und die wohlhabenden Bezirke werden von einer Mauer umschlossen. Außerhalb der Mauern lebt das normale Volk.&lt;br /&gt;
In die Mauern sind vier Tore eingelassen durch die eine breite Hauptstraße in Richtung Palast/Kasernen führt.&lt;br /&gt;
Besonders auffallend ist, dass der Palast am höchsten in der Stadt thront, da diese auf einem Hügel gebaut wurden. Jeder weitere Bezirk liegt dadurch niedriger als der vorherige. Bogenschützen können durch diesen Aufbau leichter arbeiten und Feinde müssen sich einen Weg hinauf bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militär&lt;br /&gt;
20.000 Soldaten (die jedoch auch auf umliegende Stützpunkte verteilt sind. Die Stützpunkte konzentrieren sich vor allem auf die Gebirgspässe. Je 500 Soldaten befinden sich in den vier größeren Städten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Iga (Minenstadt im Westen)===&lt;br /&gt;
Nur einen halben Tagesritt von der Hauptstadt entfernt befindet sich die Minenstadt Iga. Die Stadt wurde um die Minen herum gebaut, die zum größten Teil Edelsteine, Gold und Platin abwirft.&lt;br /&gt;
===Toride (Minenstadt) im Osten===&lt;br /&gt;
Toride befindet sich am Fuße eines Berges indem sich die Minen befinden. Hier werden zum größten Teil Eisen uns Silber abgebaut. In weniger großen Mengen finden sich hier jedoch ebenfalls Edelsteine. Händler brauchen von hier aus nur wenige Stunden bis nach Akashi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Akashi (Handelsstadt) im Osten===&lt;br /&gt;
Nur einen Tagesritt entfernt befindet sich der östliche Gebirgspass nach [[Ame no Kuni]]. Hier führt auch einer der größeren Handelswege entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Numazu (Minenstadt) im Norden===&lt;br /&gt;
Die Minen in Numazu werfen vor allem Metalle ab, die nicht zu den Edelmetallen gehören. Außerdem gibt es hier ein großes Vorkommen von Steinkohle und Mineralien wie bspw. Salz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Stand: 87 Jahre nach dem Bluterbenkrieg&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gou Yagami&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
56 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Gou ist der alleinige Herrscher des Landes und zugleich Oberbefehlshaber seiner Streitmacht.&lt;br /&gt;
Seine Regierung besteht zwar aus ihm und einem Rat wobei letzterer keine Entscheidungs- bzw. Befehlsgewalt hat. Der Rat soll dem Herrscher nur lästige Aufgaben abnehmen. Viele politische Aufgaben werden dem Rat zugeschrieben (die letzten Entscheidungen in diesen Belangen trifft dennoch Gou) damit sich Gou um die Armee kümmern kann, die er am liebsten befehligt. Gou liebt sein Volk über alles weshalb er es mit allen Mitteln schützen will.&lt;br /&gt;
Zu den Ländern in die das Land viel exportiert, hält er guten Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Nach Gou Yagami ist Manabu Yagami der Neffe Gous, die zweitwichtigste Person im Land. Er bekleidet die Stelle des Stellvertretenden Oberbefehlshabers in der Armee. Zudem ist er der Erbe seines Onkels. Seine charakterlichen Eigenschaften unterscheiden sich nicht sehr von denen seines Onkels. Der einzige Unterschied ist, dass er sich größeren Kontakt mit den Ninjadörfern wünscht. Regelmäßig versucht er seinen Onkel davon zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Die Grenzen von [[Hi no Kuni]] bestehen aus vielen aneinandergereihten Gebirgsketten, die das Land von anderen Ländern abschirmen. Nur einige wenige, gut bewachte, Pässe führen durch die Berge in das Land hinein. Innerhalb des Rings aus Gebirgen befindet sich zum größten Teil flaches Land, das aus Wäldern und Wiesen besteht. Die hier ansässigen Menschen widmen sich der Landwirtschaft oder Forstarbeit. &amp;lt;br&amp;gt;Flüsse oder Seen sind in diesem Land nur selten anzutreffen. Der größte Fluss wird zum Transport der Waren benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Die Minen sind die größte Einnahmequelle des Landes. Überwiegend werden hier Edelsteine und Edelmetalle abgebaut, die für den Export bearbeitet und auch verarbeitet werden. Rohmaterial, Edelsteine und Schmuck aus Hoseki no Kuni sind bekannt für ihre hervorragende Qualität.&lt;br /&gt;
Als Nebenprodukt werden diverse Metalle und Mineralien abgebaut, die, sofern nicht für den eigenen Gebrauch benötigt, ebenfalls exportiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur selten gibt die Landwirtschaft genug Erzeugnisse für den Handel her. Einige Produkte müssen sogar aus anderen Ländern importiert werden (bspw. Fisch. Nur wenige der Tiere werden aus den landeseigenen Flüssen oder Seen gezogen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Durch das große Vorkommen von Edelsteinen und Edelmetallen gibt es auch eine große Aktivität der Kriminalität. Während in den gut bewachten Minenstädten, die Kriminalität am kleinsten ist, so findet man auf den Transportwegen oder kleineren Städte immer wieder Diebe oder kleinere Räubergruppen.&lt;br /&gt;
Erfolgreichere Gruppen versuchen sich durch Korruption, Bestechungen und ähnliche Aktionen zu bereichern. Diese sind vor allem in den größeren Städten zu finden.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr wird eine Streitmacht aus der Hauptstadt ausgeschickt um das ganze Land zu durchstreifen damit die diversen Banden zerschlagen werden. Sobald es im Herbst zu dieser Ankündigung kommt, begehen nur die mutigsten oder dümmsten Kriminellen eine Straftat; der Rest versteckt sich in den Städten oder ihren geheimen Unterkünften.&lt;br /&gt;
Eine größere Gefahr stellen die „freien“ Ninja dar. Die in den Ninjadörfern, als Missing-nin, bezeichneten Ninja kommen hier her um an Reichtum zu kommen. Kleine Truppen der hiesigen Armee wurden durch diese Art der Kriminellen schon vernichtet. Sobald der Regierung bekannt wird, dass ein solcher Ninja im Land ist, werden die umliegenden Ninjadörfer beauftragt das Subjekt zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Hakumei_no_Kuni&amp;diff=18614</id>
		<title>Hakumei no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Hakumei_no_Kuni&amp;diff=18614"/>
		<updated>2015-09-10T18:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hakumei no Kuni ist das Reich des Zwielichts. Dieses grenzt an die Länder [[Taki no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ta no Kuni]] und liegt so inmitten der Ninjawelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Hakumei no Kuni lässt sich im allgemeinen als &amp;quot;flach&amp;quot; beschreiben.&lt;br /&gt;
Neben weitläufigen Ebenen sind regelmäßig auch Wälder in diesem Land anzutreffen. Gebirge gibt es keine, selbst größere Hügel sieht man hier nur sehr selten.&lt;br /&gt;
Durch Hakumei no Kuni fließen mehrere Flüsse. Die Flüsse Katogawa und Shinano-gawa ziehen sich nach Westen durch [[Taki no Kuni]], wo diese Flüsse letztendlich ins Meer münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
Hakumei no Kuni ist schon seit langer Zeit in ständiger Unruhe. &lt;br /&gt;
Ständige Machtwechsel, Rebellionen und Korruption haben dieses Land in Chaos gestürzt. &lt;br /&gt;
Wenngleich die normale Landbevölkerung von diesen Problemen oft verschont bleibt äußert sich dieses Chaos in den großen Städten Hakumei no Kunis umso stärker. &lt;br /&gt;
Denn das Land war einige Zeit vor dem Bluterbenkrieg, also zu stabileren Zeiten, für seine Industrie bekannt, die dafür sorgte, dass viele Menschen in die Städte zogen und diese erblühten.&lt;br /&gt;
Heute ist von dieser Blüte kaum mehr etwas zu sehen. &lt;br /&gt;
Der Daimyo hat ständig mit Aufständen zu kämpfen und ist nicht in der Lage auf alle der vielen Probleme zu reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die Regierung Hakumei no Kunis ist so sehr mit Problemen im Inneren beschäftigt, dass sie sich nicht leisten können, nach außen zu sehen. &lt;br /&gt;
Die Außenpolitik wird stark schleifen gelassen und auf Grund der großen Zahl innerer Probleme kann sich das Land nicht leisten, sich auch noch nach außen hin Feinde zu machen. &lt;br /&gt;
Die einzigen Situationen, in denen die Regierung sich nach außen wendet ist für Handelsabsprachen und um Ninja anzuheuern, um zu versuchen den inneren Problemen Herr zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souta Yorimoto&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Geboren: 52 Jahre nach dem Bluterbenkrieg) - Daimyo &lt;br /&gt;
Souta Yorimoto ist amtierender Daimyo des Reiches. Er schaffte es nach langer Zeit sich als Daimyo des Landes zu etablieren. Im Land ist sich niemand sicher, ob Souta diesen Posten auf rechtmäßige Weise erhalten hat, oder wieviele Intrigen er möglicherweise durchgeführt haben mag. &lt;br /&gt;
Souta macht sich durch sein ungestümes und unbedachtes Verhalten bemerkbar. Er schlägt sehr oft hart und unüberlegt gegen seine Feinde zu und macht auf Grund weniger Überlegungen oft Fehler.&lt;br /&gt;
Seinen Posten kann er trotz dieser Fehler aus einem einzelnen Grund machen: Hinter ihm steht eine riesige Armee und mehrere der einflussreichsten Generäle des Landes hören auf seine Befehle.&lt;br /&gt;
Zu den spektakulärsten Aktionen seiner Zeit als Daimyo zählt die völlige Aufgabe der großen Stadt Arai Guma sowie Angriffe auf Rebellen in mehr als 20 facher Überzahl &amp;quot;um den Rebellen ihren Platz zu zeigen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naido Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Geboren: 47 Jahre nach dem Bluterbenkrieg) - General des Daimyo&lt;br /&gt;
Naido Tani ist der Anführer des Tani-Clans, einem alten und traditionellen Samurai Clan des Reiches. Naido Tani hat dem Daimyo bereits in seiner Jugend ewige Treue geschworen, nachdem der damals ebenfalls noch junge Souta die Familie Naidos vor einem Rebellenangriff beschützte.&lt;br /&gt;
General Tani hat ein sehr hohes Ehrgefühl und gilt als außergewöhnlich guter und gleichzeitig auch sehr ehrenhafter Kämpfer, der jede Kapitulation sofort akzeptiert.&lt;br /&gt;
Er befehligt als General die größte Daimyo-treue Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Hakumei no Kuni besitzt kaum eigene besondere Ressourcen. Neben Ackerbau und Fischfang gibt es daher wenig, für das sich das Land ausbeuten ließe. Jedoch hatte sich es in der Vergangenheit auf einen starken Import und die Weiterverarbeitung konzentriert. Dadurch wuchs die Industrie des Landes in den Städten stark an und machte Hakumei no Kuni sowohl im Import als auch im Export stark.&lt;br /&gt;
Von diesen blühenden Zeiten ist heute nicht mehr viel möglich. Export und Import sind auf ein erschreckendes Maß reduziert, die Industrie stagniert und das Land besitzt immer weniger Geld.&lt;br /&gt;
Eine der wenigen Ausnahmen ist die Stadt Arai Guma. In der Nähe dieser Stadt ist die einzige Quelle für Ressourcen zu finden: Metalle. Aus diesem Grund hat sich Arai Guma als große Stadt zur Verarbeitungen von Metallen im Reich etablieren können. Neben der selbst geförderten Metalle wurden hier auch Metalle aus aller Welt veredelt und verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Auf Grund der schlechten Lage in Hakumei no Kuni floriert die Kriminalität in den Städten. Einzig und allein die Hauptstadt, in welcher der Daimyo mit dem Militär gegen Kriminalität vorgeht, ist das nicht der Fall. &lt;br /&gt;
Auf dem Land ist die Lage deutlich entspannter. Überfälle auf Bauern oder kleinere Siedlungen finden selten statt. Händler werden meist dann überfallen, wenn sie sich einmal zum Verkauf in die Stadt begeben müssen.&lt;br /&gt;
Die Kriminalität reicht von organisierten Verbrecherbanden (zu denen der Daimyo auch die verschiedenen Rebellengruppen zählt) über Morde bis hin zu Betrügern. In den Städten wird man vermutlich alles finden können.&lt;br /&gt;
Die meisten Stadtverwalter sind korrupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kamagaya&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt des Reiches und Sitz des Daimyo liegt im Südosten des Landes am Meer und ist im Reich berühmt und gleichzeitig auch berüchtigt. Die Sicherheitsvorkehrungen der Stadt sind extrem hoch und Straftaten werden brutal bestraft. In dieser Stadt scheinen alle Probleme des Reiches gar nicht stimmen zu können, denn hier scheint die Industrie zu florieren und Reichtum an jeder Ecke zu finden sein. Diesen Zustand kann der Daimyo jedoch nur durch extreme Kosten erhalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arai Guma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor nicht allzulanger Zeit, war diese Stadt mit ihren ungefähr 150.000 Einwohnern eine recht emsige Stadt. Metallmanufaktur, eine interne Sicherheit, gute Bildungsmöglichkeiten, eigentlich alles was man sich so erträumen kann.&lt;br /&gt;
Der Krieg hat die Stadt verändert. Wieviele Einwohner genau gestorben sind, weiss man nicht. Es leben immer noch viele Leute in ihr, man schätzt um die 3.000. Aber vielleicht 1.000 davon sind ursprüngliche Bewohner. Räuberbanden, Söldnertrupps&lt;br /&gt;
und seltsame andere Banden, treiben dort ihr Unwesen. Rund um die Stadt finden sich riesige Wälder und ein großes Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Chinotsuita_Tsuki_no_Kuni&amp;diff=18613</id>
		<title>Chinotsuita Tsuki no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-10T18:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ist das Reich des blutbefleckten Mondes, dieses liegt von [[Tsuchi no Kuni]] und westlich von [[Zari no Kuni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni ist im Norden geprägt von den Gebirgsausläufen [[Tsuchi no Kuni]]s. Je weiter man gen Süden kommt, umso weniger Gebirge wird man finden, und umso mehr Ebenen voller Gras kriegt man zu Gesicht. &lt;br /&gt;
Das Land ist geprägt von sehr gut besuchten Handelsrouten und zahlreichen Anbauflächen. Bauern-Dörfer, welche sich meist mit Handel und Anbau das Überleben sichern, stehen im krassen Kontrast zu den großen Anwesen des Adels, welche den kompletten Handel kontrollieren und damit ihren Reichtum sichern.&lt;br /&gt;
Viele, kleinere Schreine und Altäre finden sich am Wegesrand oder in den Dörfern. Größere und prunkvollere Schreine findet man dafür in den Anwesen der Adelsfamilien, welche sich gegenseitig durch den Prunk versuchen auszustechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni ist geprägt von Traditionen, welche man nachzugehen hat. Die Bauern sind Arbeitstiere welche selbst bei Sturm ihrer Arbeit nachgehen. Die Händler bieten faire Preise an und geben ohne zu Meckern dem Adel ihren Anteil. Der Adel ist höflich, zuvorkommend und nett. Er regiert mit sanfter Hand und man kann fast sagen, jeder Bürger seie vollkommen zufrieden. Generell scheint dieses Land das Paradies zu sein. Wäre da nicht die Kehrseite unter der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grobe Karte==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni lässt sich generell in 3 größere Gebiete unterteilen in welches sich jeweils das Anwesen eines der drei großen Adelsfamilien befindet. Herausstechend ist die größte Stadt des Reiches, welche sich genau auf dem Schnittpunkt aller drei Adels-Gebiete befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesen der Nohara im Norden&lt;br /&gt;
Geprägt durch Gebirge wird hier vorallem Viehzucht betrieben. Das Vieh ist ideal an das Gebirge angepasst und kommt mit dem kargen Bewuchs wunderbar zurecht. Generell scheinen die Nohara ein Monopol auf Viehzucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesen der Onahara im Süden&lt;br /&gt;
Geprägt durch flache Grasebenen wurden hier Äcker angelegt. Dementsprechen wird hier der Ackerbau großgeschrieben. Erwähnenswert ist hierbei, dass nur Nahrung oder was zur Nahrung weiterverarbeitet werden kann angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwesen der Ishihara im Westen&lt;br /&gt;
Auch bei den Ishihara ist das Landbild geprägt von Ackerbau. Doch im Gegensatz zu der Nahrungsproduktion der Onahara, werden hier primär Kräuter und Pflanzen für die Weiterverarbeitung zu Medizin angebaut. Selbst die seltenste Pflanzen scheinen hier zu wachsen. Vorallem die ältere Bevölkerung scheint hier sich anzusiedeln, wärend die Jungen und Kräftigen bei den Onahara zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tama&lt;br /&gt;
Die größte Stadt im Reich, schlicht Tama (Perle) genannt, befindet sich genau auf der Grenze der drei großen Adels-Gebiete. In Tama findet man alles. Seien es hochspezialisierte Ärzte oder Schmiede, Händler welche die seltenste Ware anbieten oder die neueste, und natürlich teuerste Kleidung. Tama ist die Perle des Reiches, somit gut besucht und doch findet man hier keine offene Kriminalität. Allgemein scheint hier ein Jeder für den Anderen einzustehen und zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni wird momentan vom Clanoberhaupt der Ishihara, Mikawanokami Ishihara regiert. Vor kurzem feierte er seinen 52. Geburtstag. Mikawanokami hat mit keinerlei Kriminalität zu kämpfen, die Bevölkerung spricht nur Gutes über ihn und sein Reich ist auf wundersame Weise vor feindlichen Übergriffen durch andere Reiche gesichert. Meist befindet er sich im Familienanwesen der Ishihara oder in Tama, um Angelegenheiten mit den anderen Beiden Familien zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Stand: 87 Jahre nach dem &lt;br /&gt;
[[Geschichte in Narutorpg.de#Geschichtsbuch Band III - Der Bluterbenkrieg|Bluterbenkrieg]]&lt;br /&gt;
Danpachi Ishihara&lt;br /&gt;
24 Jahre alt. Erster Sohn von Mikawanokami und dessen Stellvertreter. Weicht nicht von dessen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuroha&lt;br /&gt;
50 Jahre alt. Sicherheitschef der Ishihara Familie. Gilt als gewissenssamer Mensch, der trotzt seiner Strenge auch sanfte Züge zeigen kann. Einige Narben zieren sein Gesicht. Soll in ausländischen Kriegen erfolgreich mitgekämpft haben. Seine Erfahrungen und Erfolge machen ihm zu einem geachteten Mann der Ishihara Familie. Selber stellt er sich jedoch immer hinter Mikawanokami und dessen Sohn Danpachi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusaburo Onahara&lt;br /&gt;
35 Jahre alt. Oberhaupt der Onahara Familie. Wird oft bei Spaziergängen durch die Felder der Bauern beobachtet. Generell scheint er sich mit seinen Bauern sehr gut zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiyo Onahara&lt;br /&gt;
15 Jahre alt. Die Tochter von Kusaburo welche diesen auf sämtlichen Reisen begleitet. Sie sollte schon mehrmals Verheiratet werden, doch starben die Kanditaten auf mysteriöse Weise, kurz nach der jeweiligen Verlobung. Sie achtet sehr auf ihr Äußeres und gibt sich sehr kalt. Dennoch ist sie bei dem Volke beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genan&lt;br /&gt;
34 Jahre alt. Enger Freund von Kusaburo und dessen Tochter. Sicherheitschef der Onahara Familie. War bis zum 28. Lebensjahr von Kusaburo komplett unbekannt und wurde dann zum Sicherheitschef ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Takanuma Nohara&lt;br /&gt;
24 Jahre alt. Clanoberhaupt der Nohara Familie nachdem sein Vater vor 7 Jahren starb. Trotzt seines jungen Alters gilt er als gutes Clanoberhaupt, auch wenn er die meiste Zeit in seinem Anwesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amahara Nohara&lt;br /&gt;
4 Jahre alt. Tochter von Takanuma. Ihre Mutter starb bei der Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kagenuma&lt;br /&gt;
20 Jahre alt. Sicherheitschef der Nohara Familie. Trotzt seines jungen Alters wird er in seinem Posten geachtet. Das Gerücht, er solle ein Trupp Tengu aus [[Iwagakure]] alleine gestellt und getötet haben, wurde zwar sofort aus der Welt geschafft, steckt aber immer noch in den Hinterköpfen der Bürger. Er stand deswegen einige Zeit unter besonderer Beobachtung von Iwagakure. Offiziell ist diese Angelegenheit jedoch von beiden Seiten als nicht plausibel abgehakt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni verdankt seiner Position zum großen Teil dem Handel. Das Reich dient als Umschlagsplatz der Waren die aus den Westen kommen, und nach Osten wollen. In Tama wird alles angeboten, was man sich auch nur im Entferntesten vorstellen kann. Selbst einige Schießeisen aus der vergangenen Revolution der Söldner soll es hier gegeben haben. Niemand weiß wo diese herkamen, oder wo diese hin sind. Vermutet wird jedoch, dass es lediglich der blühenden Fantasie eines Händler entsprang. &lt;br /&gt;
Die Handelsrouten des Reiches sind sehr gut besucht, und man findet eigentlich ständig eine Handelskarawane.&lt;br /&gt;
Das Reich selber hat sich auf Viehzucht, sowie Nahrungsanbaut und Kräuterzucht für die Medizin spezialisiert. Somit sind selbige Waren in ausgezeichneter Qualität nicht nur in Tama zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Armee==&lt;br /&gt;
Chinotsuita Tsuki no Kuni besitzt eine Armee, welche jedoch nur in Kriegszeiten zusammengerufen wird.&lt;br /&gt;
In Friedenszeiten gehen die Soldaten ihren normalen Berufen als Bauer, Händler oder Arzt nach. Generell liegt die Vermutung nahe, dass ein jeder Bürger sich zur Not bis zum Tode für das Reich einsetzen würde. Sollte man Gesetze, oder viel mehr die Traditionen, des Reiches brechen, so wird man durch einen Auftragsmörder sofort aus dem Verkehr gezogen.&lt;br /&gt;
Somit werden mit eiserner Hand die geschriebenden Traditionen im Kodex durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Chintsuita Tsuko no Kuni hat offiziell mit absolut keiner Kriminalität zu kämpfen. &lt;br /&gt;
Sämtliche Bürger scheinen für das Wohl des Anderen zu arbeiten und einzustehen, und auch der Adel steht für seine Bevölkerung ein. Jedoch ist dies nur eine Seite der Medaille.&lt;br /&gt;
Unter der Oberfläche des Reiches beherrscht ein abstrakter Kodex voller Traditionen und Pflichten das Reich. Jeder der dagegen aufbegehrt wird sofort aus dem Verkehr gezogen. Dieser Kodex regelt das tägliche Leben der Bevölkerung, und untersagt z.B. jegliche Kriminalität. Die abstrakteste Tradition, welche im Kodex vermerkt ist, regelt die Regierungsnachfolge des Reiches.&lt;br /&gt;
So ist vermerkt, dass das regierende Oberhaupt durch einen unauffälligen Mord zu beseitigen ist.&lt;br /&gt;
Lediglich das Emblem des [[Clans_und_Bluterben|Clans]], welches den Mord in Auftrag gab, muss hinterlassen werden. &lt;br /&gt;
Der [[Clans_und_Bluterben|Clan]] welcher den erfolgreichen Mord in Auftrag gab übernimmt die Regierung. Der erfolgreiche Mörder wird meist als Sicherheitschef von der Familie eingestellt und gelangt dadurch großes Ansehen. Diese Übernahme ist nicht festgeschrieben, wird jedoch meistens umgesetzt und von den [[Clans_und_Bluterben|Clans]] akzeptiert.&lt;br /&gt;
So wird u.A. vermutet das Genan, jetziger Sicherheitschef der Onahra Familie, den Mord am alten Regierungschef aus der Nohara Familie erfolgreich erledigte und deswegen von der Onahara Familie eingestellt wurde. Diese Tradition wird als ehrenhafteste Aufgabe im Reich angesehen und gilt als größtes Prestigé welches die Adelsfamilie Jemanden aussprechen kann. Im Untergrund gibt es alte Familien, welche sich in der Kunst des Tötens verstehen, diese lehren und sich einer Adels-Familie verschrieben haben.&lt;br /&gt;
Beide Familien, die des Adels und die der Kunst des Tötens, sind ohne einander Nichts und sind somit eine Art Symbiose eingegangen. Die kleineren Adels-Familien welche hier und da versprengt im Reiche leben, haben diese Symbiose jedoch nicht und greifen daher ab und zu auf Shinobi aus fremden Länder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kawa_no_Kuni&amp;diff=18510</id>
		<title>Kawa no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-06T09:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ichikawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ichikawa ist die Landeshauptstadt von Kawa no Kuni, die im Norden liegt. &lt;br /&gt;
Hier ist die höchst besiedelste Stelle des Landes. &lt;br /&gt;
In ichikawa ist der Hauptsitz der Regierung, in welchem die Arbeit von Karishi Nosaku verrichtet wird.&lt;br /&gt;
Hier wohnen eher wohlhabene Leute oder Famillien angehörige der Nosaku.&lt;br /&gt;
Viele Söldner Leben hier, um die Stadt zu schützen oder um Karishi Nosaku Begleitschutz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fujisawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fujisawa ist eine Bergfestung im Norden des Landes.&lt;br /&gt;
Sie dient Haupsächlich dazu Alarm zu geben, falls feindliche Truppen gesichtet werden, jedoch ist sie ebenfalls die behausung einer Reichen Famillie.&lt;br /&gt;
Auf den Türmen der Festung sind Wachen statzioniert, welche per fernglas oder Byakugan feindliche Truppen aufspüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morio&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Im Süden des Landes Befindet sich die Handelsstadt Morio.&lt;br /&gt;
Hier gibt es riesige Märkte auf denen Essen, Kleidung, Waffen und Utensilien verkauft werden.&lt;br /&gt;
Täglich Reisen Händler des ganzen Landes hier her um ihre Ware zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Leider gibt es hier auch Schwarzhandel, worüber jedoch kaum bis garkeine Infos vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tokugawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tokugawa ist neben Morio die meist besuchteste Stadt des Landes, denn sie dient zum Vergnügen.&lt;br /&gt;
Von Casinos über Bars bishin zu Hotels, es gibt alles hier.&lt;br /&gt;
Tokugawa trägt aufgrund dessen auch den Namen &amp;quot;Stadt des Glückspiels&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist kaum besiedelt, da man meist nur ein paar Tage in Tokugawa verbringt und dann wieder abreist.&lt;br /&gt;
Tokugawa liegt im Westen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tanigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über [[Tanigakure]] ist nicht viel bekannt.&lt;br /&gt;
Es ist &amp;quot;das Dorf versteckt im Tal&amp;quot;, welches im Norden liegt.&lt;br /&gt;
Was es mit Tanigakure aufsich hat, weis kaum einer. &lt;br /&gt;
Selbst die Regierung schweigt über das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katabami Kinzan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Katabami Kinzan gibt es riesige Fabriken, in denen über 200 Arbeiter täglich ihre Arbeit verrichten, nähmlich die Goldferarbeitung.&lt;br /&gt;
Ob Verzieherung, Waffen oder gar Stühle, alles wird hier herrgeschtellt.&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan liegt im Osten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni war ein recht instabiles Land was sich aber mit ein Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert hat. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bringen das Land immer wieder in Probleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem. Wenn man von den Kleinkriminellen mal absieht kommt es immer mehr zu Übergriffen auf die Pilger durch Banditen da dort viel Geld zu holen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebietsgegebenheiten===&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni hat im Norden eine Bergkette von dem viele Flüsse in den Süden führen. Durch die vielen Verwerfungen die durch das Land ziehen gibt es viele Täler wo sich Dörfer und Städte angesiedelt haben. Fisch ist das Hauptnahrungsmittel woraus 90% der Nahrungsmittel bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<title>Kawa no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-06T09:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ichikawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ichikawa ist die Landeshauptstadt von Kawa no Kuni, die im Norden liegt. &lt;br /&gt;
Hier ist die höchst besiedelste Stelle des Landes. &lt;br /&gt;
In ichikawa ist der Hauptsitz der Regierung, in welchem die Arbeit von Karishi Nosaku verrichtet wird.&lt;br /&gt;
Hier wohnen eher wohlhabene Leute oder Famillien angehörige der Nosaku.&lt;br /&gt;
Viele Söldner Leben hier, um die Stadt zu schützen oder um Karishi Nosaku Begleitschutz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fujisawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fujisawa ist eine Bergfestung im Norden des Landes.&lt;br /&gt;
Sie dient Haupsächlich dazu Alarm zu geben, falls feindliche Truppen gesichtet werden, jedoch ist sie ebenfalls die behausung einer Reichen Famillie.&lt;br /&gt;
Auf den Türmen der Festung sind Wachen statzioniert, welche per fernglas oder Byakugan feindliche Truppen aufspüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morio&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Im Süden des Landes Befindet sich die Handelsstadt Morio.&lt;br /&gt;
Hier gibt es riesige Märkte auf denen Essen, Kleidung, Waffen und Utensilien verkauft werden.&lt;br /&gt;
Täglich Reisen Händler des ganzen Landes hier her um ihre Ware zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Leider gibt es hier auch Schwarzhandel, worüber jedoch kaum bis garkeine Infos vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tokugawa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tokugawa ist neben Morio die meist besuchteste Stadt des Landes, denn sie dient zum Vergnügen.&lt;br /&gt;
Von Casinos über Bars bishin zu Hotels, es gibt alles hier.&lt;br /&gt;
Tokugawa trägt aufgrund dessen auch den Namen &amp;quot;Stadt des Glückspiels&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist kaum besiedelt, da man meist nur ein paar Tage in Tokugawa verbringt und dann wieder abreist.&lt;br /&gt;
Tokugawa liegt im Westen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tanigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über [[Tanigakure]] ist nicht viel bekannt.&lt;br /&gt;
Es ist &amp;quot;das Dorf versteckt im Tal&amp;quot;, welches im Norden liegt.&lt;br /&gt;
Was es mit Tanigakure aufsich hat, weis kaum einer. &lt;br /&gt;
Selbst die Regierung schweigt über das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katabami Kinzan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Katabami Kinzan gibt es riesige Fabriken, in denen über 200 Arbeiter täglich ihre Arbeit verrichten, nähmlich die Goldferarbeitung.&lt;br /&gt;
Ob Verzieherung, Waffen oder gar Stühle, alles wird hier herrgeschtellt.&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan liegt im Osten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni war ein recht instabiles Land was sich aber mit ein Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert hat. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bringen das Land immer wieder in Probleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem. Wenn man von den Kleinkriminellen mal absieht kommt es immer mehr zu Übergriffen auf die Pilger durch Banditen da dort viel Geld zu holen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebietsgegebenheiten===&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni hat im Norden eine Bergkette von dem viele Flüsse in den Süden führen. Durch die vielen Verwerfungen die durch das Land ziehen gibt es viele Täler wo sich Dörfer und Städte angesiedelt haben. Fisch ist das Hauptnahrungsmittel woraus 90% der Nahrungsmittel bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kawa_no_Kuni&amp;diff=18495</id>
		<title>Kawa no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-05T14:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ichikawa==&lt;br /&gt;
Ichikawa ist die Landeshauptstadt von Kawa no Kuni. &lt;br /&gt;
Hier ist die höchst besiedelste Stelle des Landes. &lt;br /&gt;
In ichikawa ist der Hauptsitz der Regierung, in welchem die Arbeit von Karishi Nosaku verrichtet wird.&lt;br /&gt;
Hier wohnen eher wohlhabene Leute oder Famillien angehörige der Nosaku.&lt;br /&gt;
Viele Söldner Leben hier, um die Stadt zu schützen oder um Karishi Nosaku Begleitschutz zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fujisawa==&lt;br /&gt;
Fujisawa ist eine Bergfestung im Norden des Landes.&lt;br /&gt;
Sie dient Haupsächlich dazu Alarm zu geben, falls feindliche Truppen gesichtet werden, jedoch ist sie ebenfalls die behausung einer Reichen Famillie.&lt;br /&gt;
Auf den Türmen der Festung sind Wachen statzioniert, welche per fernglas oder Byakugan feindliche Truppen aufspüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Morio== &lt;br /&gt;
Im Süden des Landes Befindet sich die Handelsstadt Morio.&lt;br /&gt;
Hier gibt es riesige Märkte auf denen Essen, Kleidung, Waffen und Utensilien verkauft werden.&lt;br /&gt;
Täglich Reisen Händler des ganzen Landes hier her um ihre Ware zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Leider gibt es hier auch Schwarzhandel, worüber jedoch kaum bis garkeine Infos vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tokugawa==&lt;br /&gt;
Tokugawa ist neben Morio die meist besuchteste Stadt des Landes, denn sie dient zum Vergnügen.&lt;br /&gt;
Von Casinos über Bars bishin zu Hotels, es gibt alles hier.&lt;br /&gt;
Tokugawa trägt aufgrund dessen auch den Namen &amp;quot;Stadt des Glückspiels&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Stadt ist kaum besiedelt, da man meist nur ein paar Tage in Tokugawa verbringt und dann wieder abreist.&lt;br /&gt;
Tokugawa liegt im Westen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tanigakure==&lt;br /&gt;
Über [[Tanigakure]] ist nicht viel bekannt.&lt;br /&gt;
Es ist &amp;quot;das Dorf versteckt im Tal&amp;quot;, welches im Norden liegt.&lt;br /&gt;
Was es mit Tanigakure aufsich hat, weis kaum einer. &lt;br /&gt;
Selbst die Regierung schweigt über das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Katabami Kinzan==&lt;br /&gt;
In Katabami Kinzan gibt es riesige Fabriken, in denen über 200 Arbeiter täglich ihre Arbeit verrichten, nähmlich die Goldferarbeitung.&lt;br /&gt;
Ob Verzieherung, Waffen oder gar Stühle, alles wird hier herrgeschtellt.&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan liegt im Osten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni war ein recht instabiles Land was sich aber mit ein Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert hat. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bringen das Land immer wieder in Probleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem. Wenn man von den Kleinkriminellen mal absieht kommt es immer mehr zu Übergriffen auf die Pilger durch Banditen da dort viel Geld zu holen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte mit einer Beschreibung==&lt;br /&gt;
Ichikawa&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Fujisawa &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morio &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Tanigakure &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===Gebietsgegebenheiten===&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni hat im Norden eine Bergkette von dem viele Flüsse in den Süden führen. Durch die vielen Verwerfungen die durch das Land ziehen gibt es viele Täler wo sich Dörfer und Städte angesiedelt haben. Fisch ist das Hauptnahrungsmittel woraus 90% der Nahrungsmittel bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kawa_no_Kuni&amp;diff=18463</id>
		<title>Kawa no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-04T14:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt Ichikawa, die Bergfestung Fujisawa, sowohl als auch das versteckte Dorf im Tal [[Tanigakure]], liegen im Norden des Landes.&lt;br /&gt;
Im Westen des Landes liegt die Stadt Tokugawa, welche den Spitznamen &amp;quot;Stadt des Glückspiels&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Im Süden des Landes wird gehandelt, undzwar in der &amp;quot;Handelsstadt&amp;quot; Morio.&lt;br /&gt;
Im Osten befindet sich Katabami Kinzan. Katabami Kinzan wird auch &amp;quot;Stadt der Goldverarbeitung&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni war ein recht instabiles Land was sich aber mit ein Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert hat. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bringen das Land immer wieder in Probleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem. Wenn man von den Kleinkriminellen mal absieht kommt es immer mehr zu Übergriffen auf die Pilger durch Banditen da dort viel Geld zu holen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte mit einer Beschreibung==&lt;br /&gt;
Ichikawa&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Fujisawa &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morio &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tokugawa &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tanigakure &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===Gebietsgegebenheiten===&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni hat im Norden eine Bergkette von dem viele Flüsse in den Süden führen. Durch die vielen Verwerfungen die durch das Land ziehen gibt es viele Täler wo sich Dörfer und Städte angesiedelt haben. Fisch ist das Hauptnahrungsmittel woraus 90% der Nahrungsmittel bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<title>Kawa no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-04T14:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kawa no Kuni liegt im Südwesten der vom Ninjawesen geprägten Welt und grenzt an [[Kaze no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ame no Kuni]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt Ichikawa, die Bergfestung Fujisawa, sowohl als auch das versteckte Dorf im Tal Tanigakure, liegen im Norden des Landes.&lt;br /&gt;
Im Westen des Landes liegt die Stadt Tokugawa, welche den Spitznamen &amp;quot;Stadt des Glückspiels&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Im Süden des Landes wird gehandelt, undzwar in der &amp;quot;Handelsstadt&amp;quot; Morio.&lt;br /&gt;
Im Osten befindet sich Katabami Kinzan. Katabami Kinzan wird auch &amp;quot;Stadt der Goldverarbeitung&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Kawa no Kuni war ein recht instabiles Land was sich aber mit ein Eingriff von [[Sunagakure]] und [[Konohagakure]] geändert hat. Kaum Militär und eine reiche Bevölkerung bringen das Land immer wieder in Probleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Dank Konohas und Sunas eingreifen konnte Herr Karishi Nosaku weiterhin an der Macht bleiben und den Bürgerkrieg beenden. Er selber steht von der Politik her zu Suna und Konoha. Sein Land ist für alle offen solang man friedlich bleibt und steht unter dem Schutz der beiden Großreiche.&lt;br /&gt;
Er ist ein eher friedlicher Daimyo der sich dem Wohlstand der Bevölkerung verschrieben hat. Pilger und Veredelung von Waren sind die Haupteinnahmequellen, die das Land reich machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Bis auf die Leibwache von 500 Mann und der Polizei in jedem Ort hat das Land keine Armee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni lebt von seinen alten heiligen Gebäuden. Enorme Pilgerströme kommen das ganze Jahr in die 3 Tempelanlagen um dort für ihr Seelenheil zu beten. Dabei kommt natürlich viel Geld in das Land. Landwirtschaft wird hauptsächlich im Süden betrieben, wohingegen im Norden von den Besuchern lebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Kriminalität ist in diesem Land ein großes Problem. Wenn man von den Kleinkriminellen mal absieht kommt es immer mehr zu Übergriffen auf die Pilger durch Banditen da dort viel Geld zu holen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte mit einer Beschreibung==&lt;br /&gt;
Ichikawa&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Fujisawa &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morio &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tokugawa &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tanigakure &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katabami Kinzan&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===Gebietsgegebenheiten===&lt;br /&gt;
Das Land Kawa no Kuni hat im Norden eine Bergkette von dem viele Flüsse in den Süden führen. Durch die vielen Verwerfungen die durch das Land ziehen gibt es viele Täler wo sich Dörfer und Städte angesiedelt haben. Fisch ist das Hauptnahrungsmittel woraus 90% der Nahrungsmittel bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kaihou_no_Kuni&amp;diff=18395</id>
		<title>Kaihou no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kaihou_no_Kuni&amp;diff=18395"/>
		<updated>2015-09-02T16:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kahei no Kuni ist eine Inselgruppe, welche neben den Inseln [[Kyofu no Kuni]],[[Mizu no Kuni]] und [[Okamiso no Kuni]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grobe Karte==&lt;br /&gt;
Auf den drei kleineren Inseln (von Westen nach Osten Deifou, Otome, Sochi)findet man selten einen Bewohner. Hin und wieder lebt hier kurzzeitig jemand, aber da die Inseln von starken Winden heimgesucht werden, lebt weder die einheimische Bevölkerung, noch sonst jemand freiwillig lange auf den Inseln, sondern sucht hier maximal von kurzer Dauer Schutz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptinsel im Süden (Reidou) ist die einzig ständig bewohnte. Man findet aber auch dort keine befestigten Städte. Die Stämme, die dort leben, leben nomadisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Um die Inseln herum sind die Gewässer tückisch, was Jahrhunderte lang für die Abgeschiedenheit der Kultur auf diesen Inseln gesorgt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaihou no Kunis Inseln sind sehr, sehr dicht bewaldet und die Fortbewegung und das Zurechtfinden in ihnen ist sehr schwierig, allein schon da kaum Licht den Boden berührt. Die Bewohner dieser Wälder finden sich blind zurecht und kennen die schnellen Pfade durch den Wald. Wie in der Gegend üblich herrscht fast dauerhaft Regen, aber trotzdem scheint es sofort von den Wäldern aufgesogen zu werden. Einen kleinen dreckigen Tümpel oder ein Rinnsal von einem Bach zu finden, ist ein unglaublicher Glücksfall. Die Einheimischen wissen allerdings von welchen Pflanzen sie Wasser bekommen und wo sie gefahrlos Wasser schöpfen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Das Reich ist vollkommen matriarchalisch aufgebaut. Obwohl sie regelmäßig Überfälle auf andere Länder machen, haben sie großen Respekt vor den weiblichen Ninja und sehen diese als Schwestern, weshalb sie nie einen Händler mit auch nur einer Kunoichi als Garde ausrauben würden. Das ist der Grund, warum sich die Ninjareiche dem militanten Kleinreich eher heimlich unter die Arme greifen würden, als es auszulöschen, denn sie sorgen für sehr einfache Eskortier-Missionen in ihrem Einflussbereich und lassen sich immer wieder brav von Raubzügen heimscheuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumindest so lang eine Frau im Team dabei ist, während ein männlicher Ninja immer noch über jedem anderen Mann steht, sind solch mächtige Männer ihnen nicht wirklich geheuer.&lt;br /&gt;
Männer sind in dieser Gesellschaft für das Haus zuständig und lernen dies von klein auf. Sie werden entgegen der Meinung vieler Außenstehenden sehr gut behandelt und beschützt, obwohl die Frau definitiv rechtlich das absolute Sagen hat. Dies liegt zumeist daran, dass während manchmal Frauen von Außen hinzustoßen, es nahezu nie Männer tun. Die Männer, die hier leben, kennen es einfach nicht anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich jemand im Kampf oder auf sonst eine Art ihren Respekt verdient, versuchen sie zumeist die Person von ihrem Lebensstil zu überzeugen. Entgegen vieler Gerüchte wird niemand verschleppt, da Loyalität zur Gemeinschaft als sehr wichtig erachtet wird und diese nicht durch Entführung erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die gesamte Gesellschaft ist komplett durch hierarchisiert, wobei nicht die Geburt, sondern die von klein auf getesteten und verglichenen Fähigkeiten die Hauptrolle spielen. Die oberste Herrscherin wechselt manchmal innerhalb von Wochen, hin und wieder aber bleibt sie jahrelang in ihrer Position bestehen. Sie nimmt teils sehr aktiv an Raubzügen teil oder hält sich relativ bedeckt. Entscheidend ob sie sich halten kann, ist eher die Zusammensetzung der Nächstunterstellten und wie weise sie diese auswählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es diese zentrale Führung gibt, sind die einzelnen Oberhäupter der Familien nicht weniger von Bedeutung, da die meisten von ihnen in der Hierarchie zwar weit unter ihr stehen, dieses Volk aber zersplittert in kleinere Gruppen lebt und die eigentlichen Herrscher daher häufig nicht direkt Einfluss ausüben. Es wird vermutet, dass früher die Stämme untereinander im ständigen Krieg waren und erst die Erfindung ihrer besonderen Boote durch die Möglichkeit die Kämpfe nach außen zu tragen, für eine größere Gemeinschaft und die Schaffen einer zentralen Regierung sorgte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Oberste Herrscherin: &#039;&#039;&#039;Nu Wa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; vom Stamm der Niwa (Relativ zurückhaltend, lässt sich Fremden gegenüber nie sehen und agiert aus den Schatten. Hält sich aber trotzdem erfolgreich seit über Anfang 87)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zweite: &#039;&#039;&#039;Kokoro&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; ebenfalls vom Stamm der Niwa (Aggressiv, aber Nu Wa absolut treu ergeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Technisch gesehen ist jede Frau im Militär. Was trotzdem nicht mehr als rund 400 Mann-äh Frau beträgt. Obwohl der Bogen eine beliebte Waffen ist, tauchen auch sehr viele andere Waffen bei ihnen auf. Was immer sich eben plündern ließ und wofür eine der Frauen ein Talent im Umgang zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihren kleinen, wendigen Schiffen fallen sie schnell in Dörfer und teilweise auch Städte anderer Länder ein, rauben dort und fahren ebenso schnell wieder ab und verbergen sich wieder in ihren Wäldern. Menschliche Verluste sind meist sehr gering, da sie sich selten gleichwertige Gegner suchen und versuchen möglichst clever zu agieren, anstatt unnötige Kämpfe zu suchen. &lt;br /&gt;
Wenn sie auf Gegenwehr stoßen, beschränkt sich Gewalt nur auf bewaffnete Gegner. Sie sehen es auch als fair einen Kampf aus dem Hinterhalt zu beginnen oder besser gesagt: Für sie gehört es zu einem ehrenhaften Kampf jeden Vorteil zu nutzen, der sich ihnen bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Die Bewohner glauben nicht an Handel, sie überfallen, wie bereits erwähnt, regelmäßig schwache Dörfer, Händler und Reisende. Hin und wieder tauschen sie allerdings Waren mit einer &#039;Schwester&#039; aus einem Ninjadorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stämme selbst gibt es ausgesprochen wenig Kriminalität; denn die meisten Dinge werden recht simpel gehandhabt: Die jeweils höher gestellte Frau hat vollkommenes Sagen über Recht und Unrecht. Jede Frau steht über selbst dem höchst gestellten Mann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kaihou_no_Kuni&amp;diff=18394</id>
		<title>Kaihou no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-02T16:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kahei no Kuni ist eine Inselgruppe, welche neben den Inseln [[Kyofu no Kuni]],[[Mizu no Kuni]] und [[Okamiso no Kuni]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grobe Karte==&lt;br /&gt;
Auf den drei kleineren Inseln (von Westen nach Osten Deifou, Otome, Sochi)findet man selten einen Bewohner. Hin und wieder lebt hier kurzzeitig jemand, aber da die Inseln von starken Winden heimgesucht werden, lebt weder die einheimische Bevölkerung, noch sonst jemand freiwillig lange auf den Inseln, sondern sucht hier maximal von kurzer Dauer Schutz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptinsel im Süden (Reidou) ist die einzig ständig bewohnte. Man findet aber auch dort keine befestigten Städte. Die Stämme, die dort leben, leben nomadisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Um die Inseln herum sind die Gewässer tückisch, was Jahrhunderte lang für die Abgeschiedenheit der Kultur auf diesen Inseln gesorgt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaihou no Kunis Inseln sind sehr, sehr dicht bewaldet und die Fortbewegung und das Zurechtfinden in ihnen ist sehr schwierig, allein schon da kaum Licht den Boden berührt. Die Bewohner dieser Wälder finden sich blind zurecht und kennen die schnellen Pfade durch den Wald. Wie in der Gegend üblich herrscht fast dauerhaft Regen, aber trotzdem scheint es sofort von den Wäldern aufgesogen zu werden. Einen kleinen dreckigen Tümpel oder ein Rinnsal von einem Bach zu finden, ist ein unglaublicher Glücksfall. Die Einheimischen wissen allerdings von welchen Pflanzen sie Wasser bekommen und wo sie gefahrlos Wasser schöpfen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Das Reich ist vollkommen matriarchalisch aufgebaut. Obwohl sie regelmäßig Überfälle auf andere Länder machen, haben sie großen Respekt vor den weiblichen Ninja und sehen diese als Schwestern, weshalb sie nie einen Händler mit auch nur einer Kunoichi als Garde ausrauben würden. Das ist der Grund, warum sich die Ninjareiche dem militanten Kleinreich eher heimlich unter die Arme greifen würden, als es auszulöschen, denn sie sorgen für sehr einfache Eskortier-Missionen in ihrem Einflussbereich und lassen sich immer wieder brav von Raubzügen heimscheuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumindest so lang eine Frau im Team dabei ist, während ein männlicher Ninja immer noch über jedem anderen Mann steht, sind solch mächtige Männer ihnen nicht wirklich geheuer.&lt;br /&gt;
Männer sind in dieser Gesellschaft für das Haus zuständig und lernen dies von klein auf. Sie werden entgegen der Meinung vieler Außenstehenden sehr gut behandelt und beschützt, obwohl die Frau definitiv rechtlich das absolute Sagen hat. Dies liegt zumeist daran, dass während manchmal Frauen von Außen hinzustoßen, es nahezu nie Männer tun. Die Männer, die hier leben, kennen es einfach nicht anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich jemand im Kampf oder auf sonst eine Art ihren Respekt verdient, versuchen sie zumeist die Person von ihrem Lebensstil zu überzeugen. Entgegen vieler Gerüchte wird niemand verschleppt, da Loyalität zur Gemeinschaft als sehr wichtig erachtet wird und diese nicht durch Entführung erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die gesamte Gesellschaft ist komplett durch hierarchisiert, wobei nicht die Geburt, sondern die von klein auf getesteten und verglichenen Fähigkeiten die Hauptrolle spielen. Die oberste Herrscherin wechselt manchmal innerhalb von Wochen, hin und wieder aber bleibt sie jahrelang in ihrer Position bestehen. Sie nimmt teils sehr aktiv an Raubzügen teil oder hält sich relativ bedeckt. Entscheidend ob sie sich halten kann, ist eher die Zusammensetzung der Nächstunterstellten und wie weise sie diese auswählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es diese zentrale Führung gibt, sind die einzelnen Oberhäupter der Familien nicht weniger von Bedeutung, da die meisten von ihnen in der Hierarchie zwar weit unter ihr stehen, dieses Volk aber zersplittert in kleinere Gruppen lebt und die eigentlichen Herrscher daher häufig nicht direkt Einfluss ausüben. Es wird vermutet, dass früher die Stämme untereinander im ständigen Krieg waren und erst die Erfindung ihrer besonderen Boote durch die Möglichkeit die Kämpfe nach außen zu tragen, für eine größere Gemeinschaft und die Schaffen einer zentralen Regierung sorgte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Oberste Herrscherin: &#039;&#039;&#039;Nu Wa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; vom Stamm der Niwa (Relativ zurückhaltend, lässt sich Fremden gegenüber nie sehen und agiert aus den Schatten. Hält sich aber trotzdem erfolgreich seit über Anfang 87)&lt;br /&gt;
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Zweite: &#039;&#039;&#039;Kokoro&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; ebenfalls vom Stamm der Niwa (Aggressiv, aber Nu Wa absolut treu ergeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Technisch gesehen ist jede Frau im Militär. Was trotzdem nicht mehr als rund 400 Mann-äh Frau beträgt. Obwohl der Bogen eine beliebte Waffen ist, tauchen auch sehr viele andere Waffen bei ihnen auf. Was immer sich eben plündern ließ und wofür eine der Frauen ein Talent im Umgang zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihren kleinen, wendigen Schiffen fallen sie schnell in Dörfer und teilweise auch Städte anderer Länder ein, rauben dort und fahren ebenso schnell wieder ab und verbergen sich wieder in ihren Wäldern. Menschliche Verluste sind meist sehr gering, da sie sich selten gleichwertige Gegner suchen und versuchen möglichst clever zu agieren, anstatt unnötige Kämpfe zu suchen. &lt;br /&gt;
Wenn sie auf Gegenwehr stoßen, beschränkt sich Gewalt nur auf bewaffnete Gegner. Sie sehen es auch als fair einen Kampf aus dem Hinterhalt zu beginnen oder besser gesagt: Für sie gehört es zu einem ehrenhaften Kampf jeden Vorteil zu nutzen, der sich ihnen bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Die Bewohner glauben nicht an Handel, sie überfallen, wie bereits erwähnt, regelmäßig schwache Dörfer, Händler und Reisende. Hin und wieder tauschen sie allerdings Waren mit einer &#039;Schwester&#039; aus einem Ninjadorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stämme selbst gibt es ausgesprochen wenig Kriminalität; denn die meisten Dinge werden recht simpel gehandhabt: Die jeweils höher gestellte Frau hat vollkommenes Sagen über Recht und Unrecht. Jede Frau steht über selbst dem höchst gestellten Mann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<title>Kaihou no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-02T01:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Kaihou no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grobe Karte==&lt;br /&gt;
Auf den drei kleineren Inseln (von Westen nach Osten Deifou, Otome, Sochi)findet man selten einen Bewohner. Hin und wieder lebt hier kurzzeitig jemand, aber da die Inseln von starken Winden heimgesucht werden, lebt weder die einheimische Bevölkerung, noch sonst jemand freiwillig lange auf den Inseln, sondern sucht hier maximal von kurzer Dauer Schutz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptinsel im Süden (Reidou) ist die einzig ständig bewohnte. Man findet aber auch dort keine befestigten Städte. Die Stämme, die dort leben, leben nomadisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Um die Inseln herum sind die Gewässer tückisch, was Jahrhunderte lang für die Abgeschiedenheit der Kultur auf diesen Inseln gesorgt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaihou no Kunis Inseln sind sehr, sehr dicht bewaldet und die Fortbewegung und das Zurechtfinden in ihnen ist sehr schwierig, allein schon da kaum Licht den Boden berührt. Die Bewohner dieser Wälder finden sich blind zurecht und kennen die schnellen Pfade durch den Wald. Wie in der Gegend üblich herrscht fast dauerhaft Regen, aber trotzdem scheint es sofort von den Wäldern aufgesogen zu werden. Einen kleinen dreckigen Tümpel oder ein Rinnsal von einem Bach zu finden, ist ein unglaublicher Glücksfall. Die Einheimischen wissen allerdings von welchen Pflanzen sie Wasser bekommen und wo sie gefahrlos Wasser schöpfen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Das Reich ist vollkommen matriarchalisch aufgebaut. Obwohl sie regelmäßig Überfälle auf andere Länder machen, haben sie großen Respekt vor den weiblichen Ninja und sehen diese als Schwestern, weshalb sie nie einen Händler mit auch nur einer Kunoichi als Garde ausrauben würden. Das ist der Grund, warum sich die Ninjareiche dem militanten Kleinreich eher heimlich unter die Arme greifen würden, als es auszulöschen, denn sie sorgen für sehr einfache Eskortier-Missionen in ihrem Einflussbereich und lassen sich immer wieder brav von Raubzügen heimscheuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumindest so lang eine Frau im Team dabei ist, während ein männlicher Ninja immer noch über jedem anderen Mann steht, sind solch mächtige Männer ihnen nicht wirklich geheuer.&lt;br /&gt;
Männer sind in dieser Gesellschaft für das Haus zuständig und lernen dies von klein auf. Sie werden entgegen der Meinung vieler Außenstehenden sehr gut behandelt und beschützt, obwohl die Frau definitiv rechtlich das absolute Sagen hat. Dies liegt zumeist daran, dass während manchmal Frauen von Außen hinzustoßen, es nahezu nie Männer tun. Die Männer, die hier leben, kennen es einfach nicht anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich jemand im Kampf oder auf sonst eine Art ihren Respekt verdient, versuchen sie zumeist die Person von ihrem Lebensstil zu überzeugen. Entgegen vieler Gerüchte wird niemand verschleppt, da Loyalität zur Gemeinschaft als sehr wichtig erachtet wird und diese nicht durch Entführung erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die gesamte Gesellschaft ist komplett durch hierarchisiert, wobei nicht die Geburt, sondern die von klein auf getesteten und verglichenen Fähigkeiten die Hauptrolle spielen. Die oberste Herrscherin wechselt manchmal innerhalb von Wochen, hin und wieder aber bleibt sie jahrelang in ihrer Position bestehen. Sie nimmt teils sehr aktiv an Raubzügen teil oder hält sich relativ bedeckt. Entscheidend ob sie sich halten kann, ist eher die Zusammensetzung der Nächstunterstellten und wie weise sie diese auswählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es diese zentrale Führung gibt, sind die einzelnen Oberhäupter der Familien nicht weniger von Bedeutung, da die meisten von ihnen in der Hierarchie zwar weit unter ihr stehen, dieses Volk aber zersplittert in kleinere Gruppen lebt und die eigentlichen Herrscher daher häufig nicht direkt Einfluss ausüben. Es wird vermutet, dass früher die Stämme untereinander im ständigen Krieg waren und erst die Erfindung ihrer besonderen Boote durch die Möglichkeit die Kämpfe nach außen zu tragen, für eine größere Gemeinschaft und die Schaffen einer zentralen Regierung sorgte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
Oberste Herrscherin: &#039;&#039;&#039;Nu Wa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; vom Stamm der Niwa (Relativ zurückhaltend, lässt sich Fremden gegenüber nie sehen und agiert aus den Schatten. Hält sich aber trotzdem erfolgreich seit über Anfang 87)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zweite: &#039;&#039;&#039;Kokoro&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; ebenfalls vom Stamm der Niwa (Aggressiv, aber Nu Wa absolut treu ergeben)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Technisch gesehen ist jede Frau im Militär. Was trotzdem nicht mehr als rund 400 Mann-äh Frau beträgt. Obwohl der Bogen eine beliebte Waffen ist, tauchen auch sehr viele andere Waffen bei ihnen auf. Was immer sich eben plündern ließ und wofür eine der Frauen ein Talent im Umgang zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihren kleinen, wendigen Schiffen fallen sie schnell in Dörfer und teilweise auch Städte anderer Länder ein, rauben dort und fahren ebenso schnell wieder ab und verbergen sich wieder in ihren Wäldern. Menschliche Verluste sind meist sehr gering, da sie sich selten gleichwertige Gegner suchen und versuchen möglichst clever zu agieren, anstatt unnötige Kämpfe zu suchen. &lt;br /&gt;
Wenn sie auf Gegenwehr stoßen, beschränkt sich Gewalt nur auf bewaffnete Gegner. Sie sehen es auch als fair einen Kampf aus dem Hinterhalt zu beginnen oder besser gesagt: Für sie gehört es zu einem ehrenhaften Kampf jeden Vorteil zu nutzen, der sich ihnen bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Die Bewohner glauben nicht an Handel, sie überfallen, wie bereits erwähnt, regelmäßig schwache Dörfer, Händler und Reisende. Hin und wieder tauschen sie allerdings Waren mit einer &#039;Schwester&#039; aus einem Ninjadorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stämme selbst gibt es ausgesprochen wenig Kriminalität; denn die meisten Dinge werden recht simpel gehandhabt: Die jeweils höher gestellte Frau hat vollkommenes Sagen über Recht und Unrecht. Jede Frau steht über selbst dem höchst gestellten Mann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Yu_no_Kuni&amp;diff=18371</id>
		<title>Yu no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Yu_no_Kuni&amp;diff=18371"/>
		<updated>2015-09-01T22:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Yu no Kuni das Land der heißen Quellen liegt eingekesselt zwischen den Ländern von [[Mitsurin no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ta no Kuni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Das Land ist geprägt durch eine Vielfalt an Spielerein der Natur. Verbissen wehrt sich der Dschungel im Norden des Landes gegen jegliche Rodungsbemühen und beweist dabei immense Standfestigkeit. Hier finden sich neben trügerischen Sumpflöchern auch moosbewachsene Baumriesen und Schlinglianen. während immer weiter gen Süden entlang des großen Flußes welcher bis ins Feuerreich fließt eine große Ebene entstanden ist und an sich einer Steinwüste erinnert, doch jene hat unzählige Geysire, aber auch Blumenfelder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch hängt mit einem Naturereignis einem Klimaphänomen zusammen, das eine Überhitzung der ufernahen Meeresströme bewirkt. Es ist ein ungewöhnlicher, nicht zyklischer, veränderter Strömungen im Die Küstennebel, die sonst recht schnell verdunsten, enthalten dadurch ausreichend Feuchtigkeit, um über der Wüste abzuregnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Regen führt dazu, dass große Mengen an Samen und Knollen, die sich in einem Ruhestadium befinden, zu keimen bzw. auszutreiben beginnen, begleitet von einer Vermehrung der Vögel, Insekten und kleinen Echsenarten. So blühen unzählige blaue,gelbe und violettfarbene Blumen und Kräuter und verwandeln die Wüste in ein Meer von Blüten. Dorfgerüchte erzählen sich das es eine Zeit gab in dem die Landschaft auch mal bergiger gewesen war, doch einige Ninjaschlachten hätten das Land stark geprägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist aufjedenfall das es in diesem Land einige sehr alte, große Burgen im Feudalstil gibt, darunter auch die Bündnisfestung der Ninja-Dörfer [[Kirigakure]], [[Kumogakure]] und [[Takigakure]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Durch das Auftreten der Söldner ist der einst so schöne Ort den manche neckisch als Kurort bezeichneten stark in Mitleidenschaft geraten. Die wenigen größeren Städte wurden mit Mauern umzogen und mit Söldnertechnologie ausgestattet, welche heutzutage nun unbenutzt und unverstanden vor sich hin vegetiert. Die wenigen Städte die noch unberührt sind erscheinen eher im ländlichen Stil. Teile der Bevölkerung symphatisieren noch mit den Söldnern die sich auch ein eigenes Leben unter den Dörflern aufgebaut haben, während andere stets versuchen Geld aufzutreiben um Landesfremde Ninja anzuheuern um auch die restlichen Söldnerbestände loszuwerden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim durchqueren des Landes findet man eine Vielzahl alter wie neuer Altäre und Schreine welche zu einer längstvergangenen Zeitepoche gehörten. Es gibt eine außerordentliche Vielzahl an alten Glaubensrichtungen, von denen fast alle einem alten Zeitalter angehören und heute nur noch von sehr wenigen verstanden oder befolgt werden. In vielen der anderen Reiche trifft man ab und an Personen aus dem Yu no Kuni, die versuchen ihre alten Glaubensrichtungen wieder zu verbreiten, meist mit wenig Erfolg.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden der Söldner hat die Regierung dieses Reiches begonnen ihre Truppenzahlen enorm zu erhöhen. Personen fast jeglichen Alters werden eingezogen und in den größeren Städten, besonders der Hauptstadt Hatone, militärisch ausgebildet. Das Land und seine Regierung hat sich dabei sehr stark nach innen gewandt, sodass die Reiche nach außen hin kaum von ihm hören. Die regierende Schicht weist allgemein einen sehr starken Glauben auf und manche Quellen munkeln, dass die Regierung Missing-Nin anheuert, um sich selbst Ninja auszubilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
Sabin Tanegucci- Daimyo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sukuwea Enikkusu -Bürgermeister von Hatone&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Yu no Kuni besitzt keinerlei Handel mit anderen Ländern, alles was sie mühsam anbauen und andersweitig auftreiben können geht meistens sofort ans Volk. Die Meeresnähe hilft für den Fischfang und die fruchtbare Wüste hilft beim Anbau verschiedener Dinge, doch auch mit dem Dschungel zusätzlich ist es nicht genug um Handel zu betreiben, nichts wird quasi weggeworfen, maximal als Opfer für die Tempel dageboten in diesem Reich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Die Kriminalität ist in diesem Reich mit starker Tendenz gen 0 anzusiedeln. Erst sorgten die Söldner für strenge Ruhe und Ordnung durch Einschüchterung und dann die Notlage welche das Reich zusammen geschweißt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
* Hatone - Hauptstadt&lt;br /&gt;
* Shubiya&lt;br /&gt;
* Harajuka&lt;br /&gt;
* Jobanshi&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bündnisfestung von Kirigakure/Kumogakure/Takigakure==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Image: Buendnisfestung.png]]||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fakten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Innerer Bereich&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Nummer 1: Hauptgebäude der Burg. Mehr Details dazu gibt es weiter unten.&lt;br /&gt;
**Nummer 2: Untergeschoss = Waffenlager, Erdgeschoss = Waffenlager + Unterkünfte, 1. Obergeschoss: Unterkünfte&lt;br /&gt;
**Nummer 3: Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss): Für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan, andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes (z.B. spezielle Mitglieder Einheiten)&lt;br /&gt;
**Nummer 4: Krankenhaus (Untergeschoss: Lager für medizinische Gerätschaften und Labors, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss: Krankenhaus-Bereich)&lt;br /&gt;
**Nummer 12: Gesonderter Nahrungsspeicher und Lager (Erdgeschoss: normales Lager, 1. Obergeschoss und Untergeschoss: Nahrungslager)&lt;br /&gt;
**Die verbindenen Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen und sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Fakten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Ninja-Bereich&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Nummer 5-7: Ninja-Unterkünfte für [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) - Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team). Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
**Nummer 8: Küche und Speisebereich&lt;br /&gt;
**Nummer 9: Trainingsgelände: Beherbergt Trainingsgerätschaften und Bereiche für Übungskämpfe. Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Ziviler Bereich:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Nummer 10: Werkstätten und Lager - Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
**Nummer 11: Siedling der zivilen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Wachtürme:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
** a-h &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im japanisch/asiatischen Stil errichtet.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kumi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Yu_no_Kuni&amp;diff=18370</id>
		<title>Yu no Kuni</title>
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		<updated>2015-09-01T22:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Yu no Kuni das Land der heißen Quellen liegt eingekesselt zwischen den Ländern von [[Mitsurin no Kuni]], [[Hi no Kuni]] und [[Ta no Kuni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebietsgegebenheiten==&lt;br /&gt;
Das Land ist geprägt durch eine Vielfalt an Spielerein der Natur. Verbissen wehrt sich der Dschungel im Norden des Landes gegen jegliche Rodungsbemühen und beweist dabei immense Standfestigkeit. Hier finden sich neben trügerischen Sumpflöchern auch moosbewachsene Baumriesen und Schlinglianen. während immer weiter gen Süden entlang des großen Flußes welcher bis ins Feuerreich fließt eine große Ebene entstanden ist und an sich einer Steinwüste erinnert, doch jene hat unzählige Geysire, aber auch Blumenfelder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch hängt mit einem Naturereignis einem Klimaphänomen zusammen, das eine Überhitzung der ufernahen Meeresströme bewirkt. Es ist ein ungewöhnlicher, nicht zyklischer, veränderter Strömungen im Die Küstennebel, die sonst recht schnell verdunsten, enthalten dadurch ausreichend Feuchtigkeit, um über der Wüste abzuregnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Regen führt dazu, dass große Mengen an Samen und Knollen, die sich in einem Ruhestadium befinden, zu keimen bzw. auszutreiben beginnen, begleitet von einer Vermehrung der Vögel, Insekten und kleinen Echsenarten. So blühen unzählige blaue,gelbe und violettfarbene Blumen und Kräuter und verwandeln die Wüste in ein Meer von Blüten. Dorfgerüchte erzählen sich das es eine Zeit gab in dem die Landschaft auch mal bergiger gewesen war, doch einige Ninjaschlachten hätten das Land stark geprägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist aufjedenfall das es in diesem Land einige sehr alte, große Burgen im Feudalstil gibt, darunter auch die Bündnisfestung der Ninja-Dörfer [[Kirigakure]], [[Kumogakure]] und [[Takigakure]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Durch das Auftreten der Söldner ist der einst so schöne Ort den manche neckisch als Kurort bezeichneten stark in Mitleidenschaft geraten. Die wenigen größeren Städte wurden mit Mauern umzogen und mit Söldnertechnologie ausgestattet, welche heutzutage nun unbenutzt und unverstanden vor sich hin vegetiert. Die wenigen Städte die noch unberührt sind erscheinen eher im ländlichen Stil. Teile der Bevölkerung symphatisieren noch mit den Söldnern die sich auch ein eigenes Leben unter den Dörflern aufgebaut haben, während andere stets versuchen Geld aufzutreiben um Landesfremde Ninja anzuheuern um auch die restlichen Söldnerbestände loszuwerden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim durchqueren des Landes findet man eine Vielzahl alter wie neuer Altäre und Schreine welche zu einer längstvergangenen Zeitepoche gehörten. Es gibt eine außerordentliche Vielzahl an alten Glaubensrichtungen, von denen fast alle einem alten Zeitalter angehören und heute nur noch von sehr wenigen verstanden oder befolgt werden. In vielen der anderen Reiche trifft man ab und an Personen aus dem Yu no Kuni, die versuchen ihre alten Glaubensrichtungen wieder zu verbreiten, meist mit wenig Erfolg.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden der Söldner hat die Regierung dieses Reiches begonnen ihre Truppenzahlen enorm zu erhöhen. Personen fast jeglichen Alters werden eingezogen und in den größeren Städten, besonders der Hauptstadt Hatone, militärisch ausgebildet. Das Land und seine Regierung hat sich dabei sehr stark nach innen gewandt, sodass die Reiche nach außen hin kaum von ihm hören. Die regierende Schicht weist allgemein einen sehr starken Glauben auf und manche Quellen munkeln, dass die Regierung Missing-Nin anheuert, um sich selbst Ninja auszubilden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
Sabin Tanegucci- Daimyo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sukuwea Enikkusu -Bürgermeister von Hatone&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Yu no Kuni besitzt keinerlei Handel mit anderen Ländern, alles was sie mühsam anbauen und andersweitig auftreiben können geht meistens sofort ans Volk. Die Meeresnähe hilft für den Fischfang und die fruchtbare Wüste hilft beim Anbau verschiedener Dinge, doch auch mit dem Dschungel zusätzlich ist es nicht genug um Handel zu betreiben, nichts wird quasi weggeworfen, maximal als Opfer für die Tempel dageboten in diesem Reich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriminalität==&lt;br /&gt;
Die Kriminalität ist in diesem Reich mit starker Tendenz gen 0 anzusiedeln. Erst sorgten die Söldner für strenge Ruhe und Ordnung durch Einschüchterung und dann die Notlage welche das Reich zusammen geschweißt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
* Hatone - Hauptstadt&lt;br /&gt;
* Shubiya&lt;br /&gt;
* Harajuka&lt;br /&gt;
* Jobanshi&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bündnisfestung von Kirigakure/Kumogakure/Takigakure==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|[[Image: Buendnisfestung.png]]||&lt;br /&gt;
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*&amp;lt;b&amp;gt;Innerer Bereich&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Nummer 1: Hauptgebäude der Burg. Mehr Details dazu gibt es weiter unten.&lt;br /&gt;
**Nummer 2: Untergeschoss = Waffenlager, Erdgeschoss = Waffenlager + Unterkünfte, 1. Obergeschoss: Unterkünfte&lt;br /&gt;
**Nummer 3: Hochwertige Unterkünfte (Erdgeschoss + 1. Obergeschoss): Für besondere Gästen (z.B. Landesführer), Joshu, Kuma, Washi, Shikisha und Shikan, andere wichtige Mitglieder des Burg-Stabes (z.B. spezielle Mitglieder Einheiten)&lt;br /&gt;
**Nummer 4: Krankenhaus (Untergeschoss: Lager für medizinische Gerätschaften und Labors, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss: Krankenhaus-Bereich)&lt;br /&gt;
**Nummer 12: Gesonderter Nahrungsspeicher und Lager (Erdgeschoss: normales Lager, 1. Obergeschoss und Untergeschoss: Nahrungslager)&lt;br /&gt;
**Die verbindenen Elemente zwischen diesen Gebäuden beinhalten Speiseräume, Küchen und sonstige praktische Räumlichkeiten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Weitere Fakten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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**Nummer 5-7: Ninja-Unterkünfte für [[Kumogakure]] (5), [[Kirigakure]] (6) und [[Takigakure]] (7) - Jedes Gebäude bietet bis zu 400 Ninja Platz und besitzt Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Die Unterkünfte bestehen großteils aus Gruppenzimmern für bis zu 4 Personen (also eine Unterkunft für ein Team). Es gibt einige wenige Einzelzimmer und Doppelzimmer.&lt;br /&gt;
**Nummer 8: Küche und Speisebereich&lt;br /&gt;
**Nummer 9: Trainingsgelände: Beherbergt Trainingsgerätschaften und Bereiche für Übungskämpfe. Für ausschweifenderes Training werden Ninja jedoch gebeten nicht den Trainingsplatz zu nutzen.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Ziviler Bereich:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Nummer 10: Werkstätten und Lager - Hier arbeiten einige Teile der zivilen Bevölkerung der Burg, um Material für Ninja herzustellen oder die Versorgung, Reparaturen und sonstige Organisation in der Burg aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
**Nummer 11: Siedling der zivilen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;b&amp;gt;Wachtürme:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
** a-h &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Festung ist im japanisch/asiatischen Stil errichtet.&lt;br /&gt;
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== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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