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	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T23:32:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=11027</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
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		<updated>2014-10-31T12:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Wichtige und besondere Orte in Iwa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.11. Die Clan-Anwesen Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich in dem Ninjadorf etliche große und inzwischen auch sehr alte Ninjafamilien niederließen, ist es nicht verwunderlich eine Fülle von beeindruckenden Anwesen vorzufinden. In Iwagakure gibt es daher viele große Clanhäuser, welche für die jeweilige Ninjafamilie Heimat und Stolz darstellen. Dabei gibt es nicht nur die offiziellen und großen Anwesen wie etwa der Uchiha oder Nara, sondern auch eine Vielzahl an Häusern heimischer Familien, wie etwa den Ishida, Baisotei, Shizuka oder Atoda. Das Anwesen der Mokuton in Iwa zeichnet zum Beispiel aus, dass dieses Gebäude aussieht wie ein alter Schrein, dessen Mauern von Ranken und Bäumen gleichermaßen aufgebrochen wie auch gehalten und gestärkt zu werden scheinen. Das Haus des Baisotei-Clans zeigt hingegen besitzt einen der schönsten Gärten ganz Iwagakures, während das Anwesen des Sand-clans abgerundete und überaus eleganten Formen zeigt, wie auch eine immense Kuppel die im Ninjadorf einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.12. Das Hotel am Südtor&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das noch recht neue Hotel am Südtor erstreckt sich über zwei Grundstücke. Zum einen gibt es das fünfstöckige Hotelgebäude an sich, dessen Lobby um den hindurchfließenden Fluss errichtet wurde, eingerahmt von einem Steingarten mit flachen Bänken, ein Ort der Meditation und Ruhe. Zum anderen gibt es das luxuriös eingerichtete zugehörige Anwesen, in dem wichtige Gäste, wie etwa die Landesoberhäupter beim Chuuninexamen, untergebracht werden. Verbunden sind die beiden Gebäude durch einen unterirdischen Tunnel, der aber hauptsächlich vom Personal des Hotels genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufbau des eigentlichen Hotelgebäudes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachterasse &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
E4  Zimmer 301 bis 400&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
E3  Zimmer 201 bis 300&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
E2  Zimmer 101 bis 200&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
E1  Zimmer 001 bis 100&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
E0  Lobby mit Steigarten&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
U1  Hotelinterner Shop, Lagerräume, Eingang zum Verbindungstunnel mit dem Anwesen&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
U2  Schwimmbad und Sauna des Hotel&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10686</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Yakuza */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Die Menschen des Tsuchi no Kuni &amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Fraktionen im Tsuchi no Kuni&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt bei dem eine Yakuza Organisation wie Unkraut zu groß und mächtig wird, ehe Iwanin geschickt werden um sie auszumerzen. Der Kreislauf des Lebens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10685</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Yakuza */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Die Menschen des Tsuchi no Kuni &amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Fraktionen im Tsuchi no Kuni&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt bei dem eine Yakuza Organisation wie Unkraut zu groß und mächtig wird, ehe Iwanin geschickt werden um sie auszurupfen. Der Kreislauf des Lebens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10684</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Kampfmönche(..und Nonnen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
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====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
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====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
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====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja entwickelten.&lt;br /&gt;
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====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10683</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Yamabushi(Wandermönche) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Die Menschen des Tsuchi no Kuni &amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Fraktionen im Tsuchi no Kuni&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten. Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10682</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
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====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
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====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
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====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja selbst entwickelten.&lt;br /&gt;
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====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
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====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten. Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T23:32:13Z</updated>

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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
Siehe dazu den Unterbereich &#039;Wichtige Orte um Iwagakure&#039;:[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Die Menschen des Tsuchi no Kuni &amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;H3 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Fraktionen im Tsuchi no Kuni&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja selbst entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten. Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10657</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10657"/>
		<updated>2014-10-14T14:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Städte und besondere Orte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Das Tsuchi no Kuni - Reich der Felsen &amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
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====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
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====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
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====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
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====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja selbst entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
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====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten. Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
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====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
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====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Tsuchi_no_Kuni&amp;diff=10656</id>
		<title>Tsuchi no Kuni</title>
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		<updated>2014-10-14T14:05:28Z</updated>

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====Außenposten von Iwagakure====&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Anzahl von Außenposten Iwa&#039;s, die im Reich verteilt und teilweise verborgen sind. Dazu zählen Stützpunkte für Rast und Unterkunft, Sicherungsposten, Forschungsstationen und Horchposten. Das Tsuchi no Kuni ist so riesig das ein Teil der Iwanin stets diese Posten bemannt oder für Missionen darin herumreist, anders wäre Iwagakures Präsenz in seiner Heimat nicht völlig zu wahren.&lt;br /&gt;
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====Städte und besondere Orte====&lt;br /&gt;
[[http://www.narutorpg.de/Sonstiges/Wiki/index.php/Wichtige_Orte_um_Iwa]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;H2 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; Die Menschen des Tsuchi no Kuni &amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Auftreten der Menschen====&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal des &#039;&#039;&#039;Nordens&#039;&#039;&#039; sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden(und dem Daimyo) schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Tsuchi no Kuni gibt es gewisse Unterschiede im Glauben, Kleidungsstil und Tradtitionen. Im Vergleich zum Süden und Osten sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Xu Fei hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht. Leute aus dem Norden des Tsuchi no Kuni haben daher oft einen leichten Akzent, sind aber auch ein wenig gebildeter und eleganter als jene Bewohner des Ostens und Südens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Osten&#039;&#039;&#039; ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. Ein Teil der fruchtbaren Gebiete reicht zu großen Flussläufen die aus dem Zentrum des Tsuchi no Kuni entspringen, wo mit Kagoshima auch die Hauptstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Süden&#039;&#039;&#039; hingegen ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Fraktionen im Tsuchi no Kuni&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamabushi(Wandermönche)====&lt;br /&gt;
Überall im Tsuchi no Kuni reisen einzelne oder kleine Gruppen von wandernden Mönchen umher, die meist nicht mehr viel mit den bekannten Mönchsklostern zu tun haben. Viele dieser Leute sind schlicht geistliche des Ninshuu-Glaubens, während einige wenige auch die Kontrolle über ihr Chakra besitzen. Oft genug stellen solche Gruppen aber auch Bedrohungen dar, meist wenn sich der Führer einer solchen Gruppierung zu einem Heiligen ausruft und seine eigene spirituelle Größe überschätzt. Diese wandernden Mönche und Nonnen stellen dabei eigentlich nie eine Gefahr für Dorfgemeinschaften dar, doch besetzen sie gelegentlich alte Schreine oder Reisestraßen, was zu Konflikten mit Bewohnern, Samurai und anderen Mönchen führen kann. Gelehrte Ninja sehen diese Yamabushi als Überbleibsel der spirituellen Krieger aus denen sich die Ninja selbst entwickelten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yagyu(Schwertmeister)====&lt;br /&gt;
Bei den Yagyu handelt es sich um einen ‘Clan’ von Schwertkämpfern, der im Nordwesten des Tsuchi no Kuni anzutreffen ist. Sie sind gefürchtete Meister der Klinge, die für ihren eher rücksichtslosen Kampfstil bekannt sind. Der Daimyo duldet sie zähneknirschend, zum einen weil es Wahnsinn wäre, die Regierungstruppen in einen Kampf gegen die Yagyu zu schicken, zum anderen, weil es sich als nützlicher erwiesen hat, die Yagyu als Lehrmeister der Schwertkunst und als Leibwache einzusetzen. Dieser Clan scheint einer der wenigen Samuraiclans des Steinreiches zu sein, der mit dem Umgang von Chakrametall vertraut ist und in ihre Kampftechniken diese einfließen lässt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kampfmönche(..und Nonnen)====&lt;br /&gt;
Speziell im Norden und Nordwesten des Tsuchi no Kuni gibt es viele große Kloster und Abteien in denen die Menschen einkehren die ihr Leben dem Spiritualismus oder der Erleuchtung verschreiben möchten. Ebenso werden oft genug Kinder mit Chakrapotenzial hier her gebracht statt nach Iwagakure geschickt um sie ‘vor einem Leben als Shinobi zu bewahren’. Was immer zu trifft, diese Orte der Besinnung und des Glaubens beherbergen viele starke Kämpfer und sogar Anwender von Chakra, die dank ihres Trainings Körper und Geist oft weit über das Menschen mögliche trainieren - ähnlich eben wie die Shinobi der versteckten Dörfer. Anders jedoch halten sich die Mönche zu einem großen Teil aus den Angelegenheiten der Menschen heraus. Zumindest so lange keine all zu großen Gefahren drohen, auch wenn die kriegerischen Mönche früherer Zeiten(Bevor es so viele Samurai und Ninja gab) immer mal auszogen und die umliegenden Gebiete und Dörfer vor Räubern und ‘Monstern’ schützten. Nebst dieser Tatsache helfen die Geistlichen den Dorfgemeinschaften nicht selten mit medizinischer Versorgung und religiösen Zeremonien. Anders als also die nomadischen Yamabushi sind sie dem Tsuchi no Kuni dienlich und sehr beliebt.. So beliebt, das sie ihre eigene Art der Justiz und Verwaltung neben dem des Steinreiches besitzen. Denn, trotz der heiligen und scheinbar disziplinierten Art vieler Mönche udn Nonnen, kommt es oft unter den verschiedenen Klosterschulen und Kampfabteien zu Konflikten. Es ist letztlich schwer zu sagen wie viele dieser Kloster es im ganzen Reich insgesamt gibt, zu mal solche auch in anderen Ninjareichen vorkommen. Im Grunde gibt es wenige mit einem bekannten Namen(Wie etwa Wushang oder Kami nomi zo Shiru Sekai) oder wirklich erwähnenswerten Persönlichkeiten. Dennoch umfassen viele der Kloster einige hundert bis tausend kampffähige Personen von denen ein gewisser Prozentsatz Chakra anwenden kann, während ein sehr, sehr geringer Teil sogar auf dem Niveau eines Eliteninjas zu kämpfe vermag. Dazu gesellen sich aber oft noch angeschlossene Dorfgemeinschaften welche die Bewohnerzahl solcher Orte von 500-5000 varriieren lässt. Viele der Kampfschulen und Mönchskloster sind Iwa ein Dorn im Auge, da sie potenziellen Nachwuchs abwerben, während nur wenige Mönche in die Reihen von Iwagakure gewechselt sind. Außerdem versucht Iwa immer mal wieder hinter potenzielle Neue Anwendungen von Chakra oder etwaige geheimnisse der Orden zu kommen, mit sehr unterschiedlichen und meist nicht zufriedenstellenden Ergebnissen. Insgesamt gibt es aber in der Geschichte des Tsuchi no Kuni und der Kloster sehr selten starke Konflikte untereinander und oft haben die Mönchskloster diese unter sich geregelt. Sollte es wirklich je einen echten Aufstand gegeben haben, so hat der Daimyo und Iwagakure diesen wohl effizient beseitigt und Aufzeichnungen sowie Spuren verschwinden lassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yamainu====&lt;br /&gt;
Die Regierung des Tsuchi no Kuni braucht spezielle Informanten, Spione und Agenten die sowohl Informationen aus dem ganzen Reich beschaffen, aber gegebenen Falls auch eingreifen können. Insofern besteht die Yamainu aus einem geringen Teil von ‘sichtbaren’’ Offiziellen die oftmals als Stimme oder Hand des Daimyo auftreten und dessen Justiz umsetzen. Doch der größere Teil dieser Organisation ist meist im Untergrund tätig, also getarnt als normale Wachsamurai oder Beamte in verschiedenen Positionen und an unterschiedlichen Orten des Reiches. Yamainu können sich mit einem besonderen Siegel des Daimyo(am Körper) identifizieren und sind selbst gegenüber Iwanin hierarchisch höher gestellt. Es wird zudem gemunkelt das es eine den Yamainu zu Grunde liegende Spezialeinheit gibt die auf den Titel Komainu hören und für exekutive Operationen, also direkten Kampfeinsatz gedacht sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Yakuza====&lt;br /&gt;
Im ganzen Tsuchi no Kuni, jedenfalls in jeder Stadt und oft auch größeren Dörfern, gibt es die eine oder andere Gruppe von Kriminellen. Meistens, wenn auch nicht immer, sind diese Gruppen organisiert und gehen mit bestimmter Agenda vor. Dabei handelt es sich dann oft eben um Gruppierungen von Gangstern die Glücksspiel, Schmuggel, Schwarzmarkthandel und anderen illegalen Aktivitäten nachgehen. Yakuza sind soetwas wie moderne, urbane Räuber, auch wenn sie oft ein komplexes und verdreht symbiotisches Verhältnis mit den Bewohnern der Siedlungen eingehen, in denen sie agieren. Sie sind trotz dieser Tatsache ein gewisser Dorn in der Flanke des Tsuchi no Kuni und verhalten sich oft genug feindlich gegenüber herumschnüffelnden Ninja. In manchen Fällen sind auch besonders mächtige Yakuza aufgestiegen deren körperliche Fähigkeiten in den Bereich legendärer Kämpfer fielen, oder die auf eine ehemalige Karriere als Ninja zurückgingen(mit anderen Worten Missingnin sind). Dementsprechend gibt es beinah so eine Art natürlichen Effekt das wenn ein bestimmter Yakuza Oyabun(Anführer einer Gruppierung) mächtig genug wird, es über kurz oder lang zu Zusammenstößen mit Iwanin kommt, welche geschickt werden um das aufgeblähte Yakuza-Unternehmen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10655</id>
		<title>Gesellschaft in Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10655"/>
		<updated>2014-10-14T13:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Auftreten der Menschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Bewohner Iwagakures heben sich vom Rest des Tsuchi no Kuni ab, da sie an die Besonderheiten des Zusammenlebens mit Shinobi gewöhnt sind. Es ist also nicht verwunderlich das diese Zivilisten ihre Formen von Aberglauben gegenüber den Iwanin abgelegt haben, selbst wenn sie gegenüber Ninja fremder Länder noch recht zurückhaltend und starrsinnig sind. Viele Familien in Iwa selbst sind seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten hier. Diese sind dann entsprechend auch in Abläufe des Dorfes verstrickt oder nutzen Jenem in wichtigen Aufgabengebieten wie etwa als Zimmerleute, Elektriker, in der Gastwirtschaft und eben vielen weiteren Bereichen. Dies dient nicht zuletzt dafür das die Iwanin sich auf ihre eigenen Aufgaben als Shinobi des Landes konzentrieren können während D-rang Missionen eher dazu dienen der Jugend zu zeigen wie erfüllend es sein kann der Gesellschaft zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es eine gewisse Gläubigkeit im Dorf selbst und damit verbunden verschiedene Schreine und heilige Stätte, sodass zur Bevölkerung von Iwagakure auch ein kleiner Teil Geistlicher und auch Schreinwächter(eher Hauswarte, keine Wachen per se) gehören. Und auch wenn man im Tsuchi no Kuni oft keine all zu gute Meinung von Ninja hat, sind die zivilen Bewohner von Iwa auf eine grimmige Weise stolz auf ihre Herkunft. Sie sehen sich in gewisser Weise als Eingeweihte Vertraute der Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;01.01 Neujahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im Jahr. Die Bewohner vollführen oft kleine Pilgerreisen zwischen den Schreinen in Iwagakure, wobei die Reihenfolge der aufgesuchten Schreine vorgibt in welchem Bereich des Lebens sich die Pilgernden Besserung wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.01 - 29.01 Fest zu Ehren von Tsukiyomi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser Woche, wird der Mondgott Tsukiyomi befeiert, genau ein halbes Jahr vor dem Fest der Sonnengöttin. Das Fest fängt spät Abends an, wenn die Sonne untergeht und der Mond am Himmel erscheint, der Hohepunkt des Festes ist wenn der Mond seinen höchsten Stand erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.2. Fest zu Ehren von Susanoo no Mikoto (Wind und Meer)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gott des Windes und Meeres, wird vor allem in den Landwirtschaftlichen Gegenden gefeiert da er als Schutzgott des Ackerbaus gilt, aber auch verhindert, dass sich Seuchen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.03 - 25.03 Frühlings-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zum Anbruch des Frühlings. Wird von den Wohnvierteln Iwagakures genutzt um kleine Dorfviertelfeste auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.04 Tag der Erde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zu Ehren der Stärke des Tsuchi no Kuni. Viele Arbeiter haben an diesem Tag frei, allerdings gibt es in Iwagakure hier zu keine große Festivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.06. Sommersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein eher kleines Fest bei dem auf dem Marktplatz ein kleiner, bunter Jahrmarkt errichtet wird. Bei der Feier zur Sommersonnenwende wird dann vornehmlich in traditioneller Kleidung über den Jahrmarkt flaniert oder zusammen getanzt, manche wandern auch zum Schrein der Amaterasu in Iwagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.07 - 29.07 Fest zu Ehren Amaterasu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser kompletten Woche wird die Sonnengöttin Amaterasu mit einem Fest gefeiert und geehrt. Es findet innerhalb der Mauern Iwa’s statt mit einer Statue (http://fc05.deviantart.net/fs47/f/2009/168/9/8/Amaterasu_by_GENZOMAN.jpg) im Zentrum, genau dort wo das Militärgebäude steht. Drum herum stehen mehrere Stände mit Spielen welche zur Unterhaltung Dienen, weite Büffetreihen und Getränke. Das ganze Dorf ist zudem noch festlich geschmückt, welches mit der freiwilligen Arbeit eines jedes Bürgers war und ist zu dem noch eine sehr beliebte Attraktion für die Bewohner der nahe gelegenen Dörfer und Stände. Regelmäßig ziehen Priester und Schauspieler durch die Straßen, um kleinere Stücke aufzuführen oder zu öffentlichen Gebeten auffordern. Am Ende des Festes gibt es ein großes Feuerwerk, genau wie die Sonne am letzten Tag und dieses soll genauso wiederum die Symbole von Amaterasu ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.09 - 25.09 - Herbst-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Fest um den Sommer zu verabschieden und das letzte Quartal des Jahres einzuläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;31.10 Gedenken der Verstorbenen/Lichterfest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
An diesem Tag, gibt es Abends ein großes Fest mit vielen Köstlichkeiten Iwa’s, mit Musik und kleineren Aufführungen. Der Abschluss des Tages bildet der Abend, wo ein jeder Bürger Iwa’s am Fluss steht, Papierschiffe und/oder Kerzen drauf setzt und schwimmen lässt. Aufgrund des religiösen Denken der Bürger hofft man, dass die heiligen Geister so besänftigt werden und die Seelen der liebsten beschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.11 Tag des Dankes für Arbeit (Erntedankfest)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Viele der Leute die heute in Iwagakure leben stammen aus Bauernfamilien, aber auch so gilt Agrarkultur in dem großteils kargen Tsuchi no Kuni als ein sehr wichtiger Teil der Zivilisation. Dementsprechend ist es nicht überraschend das es ein großes Fest zum Dank an die Göttin der Fruchtbarkeit(Inari Ôkami). Traditionell feiert man dies mit einem Festessen, inzwischen wird dies oft von den Wohnvierteln Iwas für Dorviertelfeste mit Essens- und Getränkebuden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.12. Wintersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag der sich mehr und mehr Beliebtheit in Iwa erfreut, da er vor allem den Inhabern von Geschäften nutzt. Das Wintersonnenwendenfest wird vornehmlich im kleinen Kreis von Familien oder Freundeskreisen gefeiert, bei dem man gemütlich zusammen sitzt und Geschenke austauscht.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freizeitmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf besitzt einige Restaurants. Zudem gesellen sich ein Kino im Marktdistrikt und eine Arena, deren Betreten jedoch erst mit dem erreichen des 21. Lebensjahres erlaubt ist (also den Spielenden Akas verboten). In der Arena werden Ringkämpfe ausgetragen (im Stil von Sumo, aber ohne das die Kontrahenten dabei entsprechend aussehen müssen) wobei allein Körperkraft und Geschicklichkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden, es ist also kein sinnloser Fightclub und dient in ruhigen Zeiten dazu auch den Ninja höheren Ranges fit zu bleiben und nicht abzustumpfen. Davon ab veranstalten die Restaurants ab und zu Events wie “Wer verdrückt am meisten?“ oder Events in denen Jemand extrem schnell scharfes Essen verschlingen muss. Hinzu kommen das Badehaus mit Heißen Quellen(d.h. künstlich verstärkte thermale Aktivität) und eine Schwimmhalle. Außerdem ist Iwagakure ein recht religiöses Ninjadorf und zu jedem Feiertag werden Jahrmärkte und Festumzüge veranstaltet.&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings auch zwei Kinos im Dorf, wie eine kleine Einkaufsmeile die neu errichtet wurde und dem Marktplatz ein wenig Konkurrenz macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bluterben und Clans====&lt;br /&gt;
(In Arbeit)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10654</id>
		<title>Gesellschaft in Iwa</title>
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		<updated>2014-10-14T13:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Feiertage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Bewohner Iwagakures heben sich vom Rest des Tsuchi no Kuni ab, da sie an die Besonderheiten des Zusammenlebens mit Shinobi gewöhnt sind. Es ist also nicht verwunderlich das diese Zivilisten ihre Formen von Aberglauben gegenüber den Iwanin abgelegt haben, selbst wenn sie gegenüber Ninja fremder Länder noch recht zurückhaltend und starrsinnig sind. Viele Familien in Iwa selbst sind seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten hier. Diese sind dann entsprechend auch in Abläufe des Dorfes verstrickt oder nutzen Jenem in wichtigen Aufgabengebieten wie etwa als Zimmerleute, Elektriker, in der Gastwirtschaft und eben vielen weiteren Bereichen. Dies dient nicht zuletzt dafür das die Iwanin sich auf ihre eigenen Aufgaben als Shinobi des Landes konzentrieren können während D-rang Missionen eher dazu dienen der Jugend zu zeigen wie erfüllend es sein kann der Gesellschaft zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es eine gewisse Gläubigkeit im Dorf selbst und damit verbunden verschiedene Schreine und heilige Stätte, sodass zur Bevölkerung von Iwagakure auch ein kleiner Teil Geistlicher und auch Schreinwächter(eher Hauswarte, keine Wachen per se) gehören. Und auch wenn man im Tsuchi no Kuni oft keine all zu gute Meinung von Ninja hat, sind die zivilen Bewohner von Iwa auf eine grimmige Weise stolz auf ihre Herkunft. Sie sehen sich in gewisser Weise als Eingeweihte Vertraute der Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;01.01 Neujahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im Jahr. Die Bewohner vollführen oft kleine Pilgerreisen zwischen den Schreinen in Iwagakure, wobei die Reihenfolge der aufgesuchten Schreine vorgibt in welchem Bereich des Lebens sich die Pilgernden Besserung wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.01 - 29.01 Fest zu Ehren von Tsukiyomi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser Woche, wird der Mondgott Tsukiyomi befeiert, genau ein halbes Jahr vor dem Fest der Sonnengöttin. Das Fest fängt spät Abends an, wenn die Sonne untergeht und der Mond am Himmel erscheint, der Hohepunkt des Festes ist wenn der Mond seinen höchsten Stand erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.2. Fest zu Ehren von Susanoo no Mikoto (Wind und Meer)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gott des Windes und Meeres, wird vor allem in den Landwirtschaftlichen Gegenden gefeiert da er als Schutzgott des Ackerbaus gilt, aber auch verhindert, dass sich Seuchen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.03 - 25.03 Frühlings-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zum Anbruch des Frühlings. Wird von den Wohnvierteln Iwagakures genutzt um kleine Dorfviertelfeste auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.04 Tag der Erde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zu Ehren der Stärke des Tsuchi no Kuni. Viele Arbeiter haben an diesem Tag frei, allerdings gibt es in Iwagakure hier zu keine große Festivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.06. Sommersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein eher kleines Fest bei dem auf dem Marktplatz ein kleiner, bunter Jahrmarkt errichtet wird. Bei der Feier zur Sommersonnenwende wird dann vornehmlich in traditioneller Kleidung über den Jahrmarkt flaniert oder zusammen getanzt, manche wandern auch zum Schrein der Amaterasu in Iwagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.07 - 29.07 Fest zu Ehren Amaterasu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser kompletten Woche wird die Sonnengöttin Amaterasu mit einem Fest gefeiert und geehrt. Es findet innerhalb der Mauern Iwa’s statt mit einer Statue (http://fc05.deviantart.net/fs47/f/2009/168/9/8/Amaterasu_by_GENZOMAN.jpg) im Zentrum, genau dort wo das Militärgebäude steht. Drum herum stehen mehrere Stände mit Spielen welche zur Unterhaltung Dienen, weite Büffetreihen und Getränke. Das ganze Dorf ist zudem noch festlich geschmückt, welches mit der freiwilligen Arbeit eines jedes Bürgers war und ist zu dem noch eine sehr beliebte Attraktion für die Bewohner der nahe gelegenen Dörfer und Stände. Regelmäßig ziehen Priester und Schauspieler durch die Straßen, um kleinere Stücke aufzuführen oder zu öffentlichen Gebeten auffordern. Am Ende des Festes gibt es ein großes Feuerwerk, genau wie die Sonne am letzten Tag und dieses soll genauso wiederum die Symbole von Amaterasu ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.09 - 25.09 - Herbst-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Fest um den Sommer zu verabschieden und das letzte Quartal des Jahres einzuläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;31.10 Gedenken der Verstorbenen/Lichterfest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
An diesem Tag, gibt es Abends ein großes Fest mit vielen Köstlichkeiten Iwa’s, mit Musik und kleineren Aufführungen. Der Abschluss des Tages bildet der Abend, wo ein jeder Bürger Iwa’s am Fluss steht, Papierschiffe und/oder Kerzen drauf setzt und schwimmen lässt. Aufgrund des religiösen Denken der Bürger hofft man, dass die heiligen Geister so besänftigt werden und die Seelen der liebsten beschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.11 Tag des Dankes für Arbeit (Erntedankfest)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Viele der Leute die heute in Iwagakure leben stammen aus Bauernfamilien, aber auch so gilt Agrarkultur in dem großteils kargen Tsuchi no Kuni als ein sehr wichtiger Teil der Zivilisation. Dementsprechend ist es nicht überraschend das es ein großes Fest zum Dank an die Göttin der Fruchtbarkeit(Inari Ôkami). Traditionell feiert man dies mit einem Festessen, inzwischen wird dies oft von den Wohnvierteln Iwas für Dorviertelfeste mit Essens- und Getränkebuden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.12. Wintersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag der sich mehr und mehr Beliebtheit in Iwa erfreut, da er vor allem den Inhabern von Geschäften nutzt. Das Wintersonnenwendenfest wird vornehmlich im kleinen Kreis von Familien oder Freundeskreisen gefeiert, bei dem man gemütlich zusammen sitzt und Geschenke austauscht.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freizeitmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf besitzt einige Restaurants. Zudem gesellen sich ein Kino im Marktdistrikt und eine Arena, deren Betreten jedoch erst mit dem erreichen des 21. Lebensjahres erlaubt ist (also den Spielenden Akas verboten). In der Arena werden Ringkämpfe ausgetragen (im Stil von Sumo, aber ohne das die Kontrahenten dabei entsprechend aussehen müssen) wobei allein Körperkraft und Geschicklichkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden, es ist also kein sinnloser Fightclub und dient in ruhigen Zeiten dazu auch den Ninja höheren Ranges fit zu bleiben und nicht abzustumpfen. Davon ab veranstalten die Restaurants ab und zu Events wie “Wer verdrückt am meisten?“ oder Events in denen Jemand extrem schnell scharfes Essen verschlingen muss. Hinzu kommen das Badehaus mit Heißen Quellen(d.h. künstlich verstärkte thermale Aktivität) und eine Schwimmhalle. Außerdem ist Iwagakure ein recht religiöses Ninjadorf und zu jedem Feiertag werden Jahrmärkte und Festumzüge veranstaltet.&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings auch zwei Kinos im Dorf, wie eine kleine Einkaufsmeile die neu errichtet wurde und dem Marktplatz ein wenig Konkurrenz macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auftreten der Menschen=====&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Kleidung und Ausrüstung ist vom Stil her an Samurai angelehnt... einige Ausführungen des Stahlhandschuhs(vor allem ältere) verfügen über einzelne aufgezogene Rüstungsplatten wie bei Schulterstücken von Samurairüstungen... Chuuninwesten (wie im Manga zu sehen) und ähnliche Panzerkleidung ist ebenfalls zumindest vom Schnitt an Harnische und Rüstungen angeglichen... doch die Ausrüstung und Kleidung ist stets leicht und praktisch gehalten, behält also im Kern den Grundgedanken des Ninjatums. Besonders bekannt sind IwaNin für ihre asymmetrische Kampfkleidung, welche jeweils eine Seite mit langen Ärmeln und Beinkleidung besitzt, während die Andere kurzgehalten ist. Entsprechend dieser Parameter hat sich die Kleidung der Bürger und Ninja des Dorfes in den Jahrhunderten relativ wenig verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal vom Norden sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde. Allgemein ist die Moral dank der vielen Klöster sehr gut, allerdings haben auch die Mönche Eigenheiten. Sie gehen zwar nicht direkt gegen Ninja vor die in ihren Landen operieren, aber sie sind starke Gegner im Kampf und es gibt Gerüchte das besonders mächtige Geistliche auch in der Lage sind Chakra direkt zu nutzen oder die Ninjakünste zu durchschauen. Allerdings hat ein Ninja im Norden des Tsuchi no Kuni auch seltener etwas zu tun. Ein weiterer Unterschied neben dem Glauben, ist auch der Waffenstil ein anderer. Im Vergleich zum Süden sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Shai Quang hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Osten ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. DerSüden ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind gegenüber Shinobi zum großen Teil(bedingt durch Aberglaube und Darstellung der Iwanin in Geschichten) eher vorsichtig und enorm skeptisch. Iwanin erfreuen sich in vielen Dörfern und Orten ihres eigenes Landes keiner großen Beliebtheit. Obschon es natürlich viele aufgeklärtere Leute gibt und vor allem in einer modernen Stadt wie Fukôka sind Iwanin immer eine kleine Sensation(wenn auch nur für die Zivilbevölkerung). Trotzdem - Und vor Allem abhängig von der äußeren Erscheinung eines Bluterbes - Werden Spinnenbluterbler, Fischmenschen oder Hyuuga oft als grotesk angesehen... Eben Bluterbler die auffällig weniger menschlich wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Samuraiclans des Tsuchi no Kuni haben ihrerseits unterschiedliche Ansichten zu Ninja, wobei die Samurai im Großen und Ganzen sehr gut mit Iwanin auskommen, aber enorm voreingenommen gegenüber ausländischen Ninja sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10653</id>
		<title>Gesellschaft in Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10653"/>
		<updated>2014-10-14T13:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Feiertage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Bewohner Iwagakures heben sich vom Rest des Tsuchi no Kuni ab, da sie an die Besonderheiten des Zusammenlebens mit Shinobi gewöhnt sind. Es ist also nicht verwunderlich das diese Zivilisten ihre Formen von Aberglauben gegenüber den Iwanin abgelegt haben, selbst wenn sie gegenüber Ninja fremder Länder noch recht zurückhaltend und starrsinnig sind. Viele Familien in Iwa selbst sind seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten hier. Diese sind dann entsprechend auch in Abläufe des Dorfes verstrickt oder nutzen Jenem in wichtigen Aufgabengebieten wie etwa als Zimmerleute, Elektriker, in der Gastwirtschaft und eben vielen weiteren Bereichen. Dies dient nicht zuletzt dafür das die Iwanin sich auf ihre eigenen Aufgaben als Shinobi des Landes konzentrieren können während D-rang Missionen eher dazu dienen der Jugend zu zeigen wie erfüllend es sein kann der Gesellschaft zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es eine gewisse Gläubigkeit im Dorf selbst und damit verbunden verschiedene Schreine und heilige Stätte, sodass zur Bevölkerung von Iwagakure auch ein kleiner Teil Geistlicher und auch Schreinwächter(eher Hauswarte, keine Wachen per se) gehören. Und auch wenn man im Tsuchi no Kuni oft keine all zu gute Meinung von Ninja hat, sind die zivilen Bewohner von Iwa auf eine grimmige Weise stolz auf ihre Herkunft. Sie sehen sich in gewisser Weise als Eingeweihte Vertraute der Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;01.01 Neujahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im Jahr. Die Bewohner vollführen oft kleine Pilgerreisen zwischen den Schreinen in Iwagakure, wobei die Reihenfolge der aufgesuchten Schreine vorgibt in welchem Bereich des Lebens sich die Pilgernden Besserung wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.01 - 29.01 Fest zu Ehren von Tsukiyomi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser Woche, wird der Mondgott Tsukiyomi befeiert, genau ein halbes Jahr vor dem Fest der Sonnengöttin. Das Fest fängt spät Abends an, wenn die Sonne untergeht und der Mond am Himmel erscheint, der Hohepunkt des Festes ist wenn der Mond seinen höchsten Stand erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.2. Fest zu Ehren von Susanoo no Mikoto (Wind und Meer)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gott des Windes und Meeres, wird vor allem in den Landwirtschaftlichen Gegenden gefeiert da er als Schutzgott des Ackerbaus gilt, aber auch verhindert, dass sich Seuchen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.03 - 25.03 Frühlings-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zum Anbruch des Frühlings. Wird von den Wohnvierteln Iwagakures genutzt um kleine Dorfviertelfeste auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22.04 Tag der Erde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zu Ehren der Stärke des Tsuchi no Kuni. Viele Arbeiter haben an diesem Tag frei, allerdings gibt es in Iwagakure hier zu keine große Festivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.06. Sommersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein eher kleines Fest bei dem auf dem Marktplatz ein kleiner, bunter Jahrmarkt errichtet wird. Bei der Feier zur Sommersonnenwende wird dann vornehmlich in traditioneller Kleidung über den Jahrmarkt flaniert oder zusammen getanzt, manche wandern auch zum Schrein der Amaterasu in Iwagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.07 - 29.07 Fest zu Ehren Amaterasu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In dieser kompletten Woche wird die Sonnengöttin Amaterasu mit einem Fest gefeiert und geehrt. Es findet innerhalb der Mauern Iwa’s statt mit einer Statue (http://fc05.deviantart.net/fs47/f/2009/168/9/8/Amaterasu_by_GENZOMAN.jpg) im Zentrum, genau dort wo das Militärgebäude steht. Drum herum stehen mehrere Stände mit Spielen welche zur Unterhaltung Dienen, weite Büffetreihen und Getränke. Das ganze Dorf ist zudem noch festlich geschmückt, welches mit der freiwilligen Arbeit eines jedes Bürgers war und ist zu dem noch eine sehr beliebte Attraktion für die Bewohner der nahe gelegenen Dörfer und Stände. Regelmäßig ziehen Priester und Schauspieler durch die Straßen, um kleinere Stücke aufzuführen oder zu öffentlichen Gebeten auffordern. Am Ende des Festes gibt es ein großes Feuerwerk, genau wie die Sonne am letzten Tag und dieses soll genauso wiederum die Symbole von Amaterasu ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20.09 - 25.09 - Herbst-Tagundnachtgleiche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Fest um den Sommer zu verabschieden und das letzte Quartal des Jahres einzuläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;31.10 Gedenken der Verstorbenen/Lichterfest&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
An diesem Tag, gibt es Abends ein großes Fest mit vielen Köstlichkeiten Iwa’s, mit Musik und kleineren Aufführungen. Der Abschluss des Tages bildet der Abend, wo ein jeder Bürger Iwa’s am Fluss steht, Papierschiffe und/oder Kerzen drauf setzt und schwimmen lässt. Aufgrund des religiösen Denken der Bürger hofft man, dass die heiligen Geister so besänftigt werden und die Seelen der liebsten beschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23.11 Tag des Dankes für Arbeit (Erntedankfest)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Viele der Leute die heute in Iwagakure leben stammen aus Bauernfamilien, aber auch so gilt Agrarkultur in dem großteils kargen Tsuchi no Kuni als ein sehr wichtiger Teil der Zivilisation. Dementsprechend ist es nicht überraschend das es ein großes Fest zum Dank an die Göttin der Fruchtbarkeit(Inari Ôkami). Traditionell feiert man dies mit einem Festessen, inzwischen wird dies oft von den Wohnvierteln Iwas für Dorviertelfeste mit Essens- und Getränkebuden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21.12. Wintersonnenwende&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag der sich mehr und mehr Beliebtheit in Iwa erfreut, da er vor allem den Inhabern von Geschäften nutzt. Das Wintersonnenwendenfest wird vornehmlich im kleinen Kreis von Familien oder Freundeskreisen gefeiert, bei dem man gemütlich zusammen sitzt und Geschenke austauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freizeitmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf besitzt einige Restaurants. Zudem gesellen sich ein Kino im Marktdistrikt und eine Arena, deren Betreten jedoch erst mit dem erreichen des 21. Lebensjahres erlaubt ist (also den Spielenden Akas verboten). In der Arena werden Ringkämpfe ausgetragen (im Stil von Sumo, aber ohne das die Kontrahenten dabei entsprechend aussehen müssen) wobei allein Körperkraft und Geschicklichkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden, es ist also kein sinnloser Fightclub und dient in ruhigen Zeiten dazu auch den Ninja höheren Ranges fit zu bleiben und nicht abzustumpfen. Davon ab veranstalten die Restaurants ab und zu Events wie “Wer verdrückt am meisten?“ oder Events in denen Jemand extrem schnell scharfes Essen verschlingen muss. Hinzu kommen das Badehaus mit Heißen Quellen(d.h. künstlich verstärkte thermale Aktivität) und eine Schwimmhalle. Außerdem ist Iwagakure ein recht religiöses Ninjadorf und zu jedem Feiertag werden Jahrmärkte und Festumzüge veranstaltet.&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings auch zwei Kinos im Dorf, wie eine kleine Einkaufsmeile die neu errichtet wurde und dem Marktplatz ein wenig Konkurrenz macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auftreten der Menschen=====&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Kleidung und Ausrüstung ist vom Stil her an Samurai angelehnt... einige Ausführungen des Stahlhandschuhs(vor allem ältere) verfügen über einzelne aufgezogene Rüstungsplatten wie bei Schulterstücken von Samurairüstungen... Chuuninwesten (wie im Manga zu sehen) und ähnliche Panzerkleidung ist ebenfalls zumindest vom Schnitt an Harnische und Rüstungen angeglichen... doch die Ausrüstung und Kleidung ist stets leicht und praktisch gehalten, behält also im Kern den Grundgedanken des Ninjatums. Besonders bekannt sind IwaNin für ihre asymmetrische Kampfkleidung, welche jeweils eine Seite mit langen Ärmeln und Beinkleidung besitzt, während die Andere kurzgehalten ist. Entsprechend dieser Parameter hat sich die Kleidung der Bürger und Ninja des Dorfes in den Jahrhunderten relativ wenig verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal vom Norden sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde. Allgemein ist die Moral dank der vielen Klöster sehr gut, allerdings haben auch die Mönche Eigenheiten. Sie gehen zwar nicht direkt gegen Ninja vor die in ihren Landen operieren, aber sie sind starke Gegner im Kampf und es gibt Gerüchte das besonders mächtige Geistliche auch in der Lage sind Chakra direkt zu nutzen oder die Ninjakünste zu durchschauen. Allerdings hat ein Ninja im Norden des Tsuchi no Kuni auch seltener etwas zu tun. Ein weiterer Unterschied neben dem Glauben, ist auch der Waffenstil ein anderer. Im Vergleich zum Süden sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Shai Quang hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Osten ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. DerSüden ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind gegenüber Shinobi zum großen Teil(bedingt durch Aberglaube und Darstellung der Iwanin in Geschichten) eher vorsichtig und enorm skeptisch. Iwanin erfreuen sich in vielen Dörfern und Orten ihres eigenes Landes keiner großen Beliebtheit. Obschon es natürlich viele aufgeklärtere Leute gibt und vor allem in einer modernen Stadt wie Fukôka sind Iwanin immer eine kleine Sensation(wenn auch nur für die Zivilbevölkerung). Trotzdem - Und vor Allem abhängig von der äußeren Erscheinung eines Bluterbes - Werden Spinnenbluterbler, Fischmenschen oder Hyuuga oft als grotesk angesehen... Eben Bluterbler die auffällig weniger menschlich wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Samuraiclans des Tsuchi no Kuni haben ihrerseits unterschiedliche Ansichten zu Ninja, wobei die Samurai im Großen und Ganzen sehr gut mit Iwanin auskommen, aber enorm voreingenommen gegenüber ausländischen Ninja sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10652</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10652"/>
		<updated>2014-10-14T13:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.11. Die Clan-Anwesen Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich in dem Ninjadorf etliche große und inzwischen auch sehr alte Ninjafamilien niederließen, ist es nicht verwunderlich eine Fülle von beeindruckenden Anwesen vorzufinden. In Iwagakure gibt es daher viele große Clanhäuser, welche für die jeweilige Ninjafamilie Heimat und Stolz darstellen. Dabei gibt es nicht nur die offiziellen und großen Anwesen wie etwa der Uchiha oder Nara, sondern auch eine Vielzahl an Häusern heimischer Familien, wie etwa den Ishida, Baisotei, Shizuka oder Atoda. Das Anwesen der Mokuton in Iwa zeichnet zum Beispiel aus, dass dieses Gebäude aussieht wie ein alter Schrein, dessen Mauern von Ranken und Bäumen gleichermaßen aufgebrochen wie auch gehalten und gestärkt zu werden scheinen. Das Haus des Baisotei-Clans zeigt hingegen besitzt einen der schönsten Gärten ganz Iwagakures, während das Anwesen des Sand-clans abgerundete und überaus eleganten Formen zeigt, wie auch eine immense Kuppel die im Ninjadorf einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10651</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10651"/>
		<updated>2014-10-14T13:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.11. Die Clan-Anwesen Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich in dem Ninjadorf etliche große und inzwischen auch sehr alte Ninjafamilien niederließen, ist es nicht verwunderlich eine Fülle von beeindruckenden Anwesen vorzufinden. In Iwagakure gibt es daher viele große Clanhäuser, welche für die jeweilige Ninjafamilie Heimat und Stolz darstellen. Dabei gibt es nicht nur die offiziellen und großen Anwesen wie etwa der Uchiha oder Nara, sondern auch eine Vielzahl an Häusern heimischer Familien, wie etwa den Ishida, Baisotei, Shizuka oder Atoda. Das Anwesen der Mokuton in Iwa zeichnet zum Beispiel aus, dass dieses Gebäude aussieht wie ein alter Schrein, dessen Mauern von Ranken und Bäumen gleichermaßen aufgebrochen wie auch gehalten und gestärkt zu werden scheinen. Das Haus des Baisotei-Clans zeigt hingegen besitzt einen der schönsten Gärten ganz Iwagakures, während das Anwesen des Sand-clans abgerundete und überaus eleganten Formen zeigt, wie auch eine immense Kuppel die im Ninjadorf einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Iwagakures&amp;diff=10649</id>
		<title>Einheiten Iwagakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Iwagakures&amp;diff=10649"/>
		<updated>2014-10-14T13:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Tengu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
====Gômon====&lt;br /&gt;
Diese Einheit operiert eher im Hintergrund. Sie sind dafür zuständig Informationen aus Gefangenen heraus zu holen und dabei nicht unbedingt zimperlich. In den Händen der Verhörspezialisten des Dorfes beginnen die meisten schon nach kurzer Zeit zu singen, was einiges über ihre Fähigkeiten aussagt. Viel ist über diese Einheit jedoch nach außen hin nicht bekannt, weder ihre Mitglieder noch ihre Operationsbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kenkyu====&lt;br /&gt;
Bei den Kenkyu handelt es sich um Iwagakures Forschungseinheit die für die Entwicklung neuer Waffen, Jutsu und Technik verantwortlich ist. Häufig arbeiten sie für Feldtests mit anderen Einheiten zusammen und bilden für deren Arbeit einen soliden Grundpfeiler. Die Lage ihrer Labore ist außerhalb Iwagakures nicht bekannt und es heißt, dass die Gebäude strengstens bewacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Isha====&lt;br /&gt;
Die Isha sind Iwagakures Ärzte und Doktoren und hauptsächlich im Krankenhaus des Dorfes tätig, wo sie sich um Verwundete kümmern. Ihnen fällt auch die Aufgabe zu, neue Medikamente und Gegengifte zu entwickeln um das Überleben der Shinobi Iwas zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zai====&lt;br /&gt;
Iwagakures Feldärzte werden Zai genannt. Sie sind wichtiger Bestandteil der meisten größer angelegten Mission und Operationen, wo sie als Sanitäter fungieren. Für gewöhnlich sind sie es, die im Notfall erste Hilfe leisten und die Verwundeten soweit stabilisieren, dass sie später durch die Isha versorgt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gaikou====&lt;br /&gt;
Als Iwagakures Diplomatieeinheit sind sie für die diplomatischen Beziehungen Iwas zu den anderen Dörfern verantwortlich. Häufig werden sie auch für diverse Unterhandlungen eingesetzt um Situationen zu deeskalieren und gewaltfrei zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Keisatsu====&lt;br /&gt;
Die Keisatsu ist Iwagakures Ninjapolizei und als solche innerhalb Iwagakures für die Einhaltung der Gesetze verantwortlich, sowie für die Wahrung der öffentlichen Ordnung. Ihr Hauptquartier ist die große Polizeiwache in Iwagakure. Die Mitglieder der Keisatsu genießen ein recht hohes Ansehen bei den Bürgern Iwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inken Ansatsu====&lt;br /&gt;
Bei den Inken Ansatsu handelt es sich um Iwagakures Attentäter. Die Liste der Mitglieder, sowie ihr Hauptquartier sind streng geheim und außerhalb der Einheit eigentlich nur dem Kage selbst bekannt. Sie sind dafür zuständig politische Ziele auszuschalten, ebenso dafür Auftragsmorde durchzuführen, mit denen das Dorf betraut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sentô Tani====&lt;br /&gt;
Der militärische Arm Iwagakures. Sie sind auch außerhalb des Dorfes weithin bekannt und genießen innerhalb des Dorfes großes Ansehen bei der Bevölkerung. Im Kriegsfall stellen sie Iwagakures Hauptstreitmacht dar und werden auch dementsprechend ausgebildet. Ihr Hauptquartier befindet sich in der Nähe des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tengu====&lt;br /&gt;
Die Tengu sind die wohl geheimnisvollste Einheit Iwagakures. Sie sind sowohl persönliche Leibwache des Tsuchikage, wie auch die Spezialeinheit für Sondereinsätze und als solche vermutlich die fähigsten Shinobi Iwagakures. Die Namen der Mitglieder sind streng geheim und lediglich dem Kage selbst bekannt. Der Name und das ästhetische Gleichnis dieser Einheit sind der mythologischen Figur der Tengu entnommen, welche im Steinreich einst eine größere Rolle spielten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Iwagakures&amp;diff=10648</id>
		<title>Einheiten Iwagakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Iwagakures&amp;diff=10648"/>
		<updated>2014-10-14T13:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
====Gômon====&lt;br /&gt;
Diese Einheit operiert eher im Hintergrund. Sie sind dafür zuständig Informationen aus Gefangenen heraus zu holen und dabei nicht unbedingt zimperlich. In den Händen der Verhörspezialisten des Dorfes beginnen die meisten schon nach kurzer Zeit zu singen, was einiges über ihre Fähigkeiten aussagt. Viel ist über diese Einheit jedoch nach außen hin nicht bekannt, weder ihre Mitglieder noch ihre Operationsbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kenkyu====&lt;br /&gt;
Bei den Kenkyu handelt es sich um Iwagakures Forschungseinheit die für die Entwicklung neuer Waffen, Jutsu und Technik verantwortlich ist. Häufig arbeiten sie für Feldtests mit anderen Einheiten zusammen und bilden für deren Arbeit einen soliden Grundpfeiler. Die Lage ihrer Labore ist außerhalb Iwagakures nicht bekannt und es heißt, dass die Gebäude strengstens bewacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Isha====&lt;br /&gt;
Die Isha sind Iwagakures Ärzte und Doktoren und hauptsächlich im Krankenhaus des Dorfes tätig, wo sie sich um Verwundete kümmern. Ihnen fällt auch die Aufgabe zu, neue Medikamente und Gegengifte zu entwickeln um das Überleben der Shinobi Iwas zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zai====&lt;br /&gt;
Iwagakures Feldärzte werden Zai genannt. Sie sind wichtiger Bestandteil der meisten größer angelegten Mission und Operationen, wo sie als Sanitäter fungieren. Für gewöhnlich sind sie es, die im Notfall erste Hilfe leisten und die Verwundeten soweit stabilisieren, dass sie später durch die Isha versorgt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gaikou====&lt;br /&gt;
Als Iwagakures Diplomatieeinheit sind sie für die diplomatischen Beziehungen Iwas zu den anderen Dörfern verantwortlich. Häufig werden sie auch für diverse Unterhandlungen eingesetzt um Situationen zu deeskalieren und gewaltfrei zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Keisatsu====&lt;br /&gt;
Die Keisatsu ist Iwagakures Ninjapolizei und als solche innerhalb Iwagakures für die Einhaltung der Gesetze verantwortlich, sowie für die Wahrung der öffentlichen Ordnung. Ihr Hauptquartier ist die große Polizeiwache in Iwagakure. Die Mitglieder der Keisatsu genießen ein recht hohes Ansehen bei den Bürgern Iwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inken Ansatsu====&lt;br /&gt;
Bei den Inken Ansatsu handelt es sich um Iwagakures Attentäter. Die Liste der Mitglieder, sowie ihr Hauptquartier sind streng geheim und außerhalb der Einheit eigentlich nur dem Kage selbst bekannt. Sie sind dafür zuständig politische Ziele auszuschalten, ebenso dafür Auftragsmorde durchzuführen, mit denen das Dorf betraut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sentô Tani====&lt;br /&gt;
Der militärische Arm Iwagakures. Sie sind auch außerhalb des Dorfes weithin bekannt und genießen innerhalb des Dorfes großes Ansehen bei der Bevölkerung. Im Kriegsfall stellen sie Iwagakures Hauptstreitmacht dar und werden auch dementsprechend ausgebildet. Ihr Hauptquartier befindet sich in der Nähe des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tengu====&lt;br /&gt;
Die Tengu sind die wohl geheimnisvollste Einheit Iwagakures. Sie sind die persönliche Leibwache des Tsuchikage und solche vermutlich die fähigsten Shinobi Iwagakures. Die Namen der Mitglieder sind streng geheim und lediglich dem Kage selbst bekannt. Der Name und das ästhetische Gleichnis dieser Einheit sind der mythologischen Figur der Tengu entnommen, welche im Steinreich einst eine größere Rolle spielten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10647</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10647"/>
		<updated>2014-10-14T13:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Außenposten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10646</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
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		<updated>2014-10-14T13:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Außenposten====&lt;br /&gt;
Auch wenn nicht direkt Teil des Dorfes, so gibt es im ganzen Tsuchi no Kuni verteilt Einrichtungen und Gebäude die von Iwanin bemannt und überwacht werden. Es handelt sich bei diesen um kleine Stützpunkte, Forschungseinrichtungen und Sicherheitsposten. Diese dienen dazu die Reichweite und dauerhafte Überwachung des Tsuchi no Kuni zu gewährleisten. Das riesige Reich mit seinen verteilten Siedlungen, Städten und Schauplätzen wäre sonst kaum voll von Iwagakures Präsenz abzudecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10645</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10645"/>
		<updated>2014-10-14T13:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Wichtige und besondere Orte in Iwa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10. Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Außenposten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn nicht direkt Teil des Dorfes, so gibt es im ganzen Tsuchi no Kuni verteilt Einrichtungen und Gebäude die von Iwanin bemannt und überwacht werden. Es handelt sich bei diesen um kleine Stützpunkte, Forschungseinrichtungen und Sicherheitsposten. Diese dienen dazu die Reichweite und dauerhafte Überwachung des Tsuchi no Kuni zu gewährleisten. Das riesige Reich mit seinen verteilten Siedlungen, Städten und Schauplätzen wäre sonst kaum voll von Iwagakures Präsenz abzudecken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Iwas&amp;diff=10644</id>
		<title>Politik Iwas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Iwas&amp;diff=10644"/>
		<updated>2014-10-14T12:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Diplomatie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Politik und Regierung&amp;lt;/H1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tsuchikage====&lt;br /&gt;
Der Tsuchikage ist der Dorfführer von Iwagakure und nur dem Daimyo unterstellt. Er vertritt das Dorf nach innen und aussen hin und wird, sofern er vor seinem Tod keinen Nachfolger ernennt, vom kompletten Rat des Dorfes gewählt. Dabei wird nur ein Ninja Tsuchikage der gleichermaßen Führungsqualitäten wie auch Macht und Weisheit demonstriert.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;Derzeit ist Furanken Shutain Tsuchikage von Iwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kleiner Rat==== &lt;br /&gt;
Eine Gruppe der ältesten(und daher erfahrensten) Ninja des Dorfes, zu denen zu jeder Zeit nur eine kleine Hand voll von Männern und Frauen gehört. Dieser Rat steht stets in engen Kontakt mit dem Tsuchikage selbst, wobei seine Mitglieder genug Einfluss haben ihrerseits Strafen oder Belobigungen verteilen zu dürfen. Da es nicht unüblich ist das der kleine Rat von Shinobi alter Familien von Iwagakure gestellt wird, gilt er revolutionär denkenden Ninja als rückständig. Die Mitglieder des kleinen Rates sind an sich weniger bekannt als der große Rat per se doch haben ihre Entscheidungen und Ratsschlüsse enormes Gewicht. Teil des kleinen Rats ist oft auch der ehemalige(letzte) Tsuchikage des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Rat====&lt;br /&gt;
Der Große Rat besteht aus den Einheitenführern der Spezialeinheiten des Dorfes, exklusive der Tengu. Er kommt zwar nicht all zu häufig zusammen, aber die Captains der Einheiten flankieren bei nationalen Feierlichkeiten den Tsuchikage natürlich, um die Einigkeit des Dorfes darzustellen. Die Mitglieder des kleinen Rates sind bei Verammlungen des großen Rates optional vertreten, allerdings ist es kein Geheimnis das die Captains und Vizecaptains(Letztere dürfen bei Besprechungen und Entscheidungsfindungen natürlich anwesend sein) sich allgemein größerer Beliebtheit erfreuen als der kleine Rat von Iwa. Die Rolle der Stellvertretenden(Vize) Einheitenführern im Rat ist dabei eine eher Geringe, da sie ihre vorgesetzten Captains zu meist nur unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diplomatie====&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Dörfer, ist Iwa ein sehr neutrales Land welches sich aus den Streitereien der anderen Ninjadörfer so gut wie es geht heraushält. Zusammen mit den Ländern Ame und Oto bildet Iwa ein Bündnis.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;&#039;Verbündete Länder:&#039;&#039;&#039; Oto, Ame&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;&#039;Länder in Frieden:&#039;&#039;&#039; Konoha&lt;br /&gt;
:*&#039;&#039;&#039;Neutrale Länder:&#039;&#039;&#039; Suna, Kumo, Kiri, Taki, Kusa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Iwas&amp;diff=10643</id>
		<title>Politik Iwas</title>
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		<updated>2014-10-14T12:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Großer Rat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Politik und Regierung&amp;lt;/H1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tsuchikage====&lt;br /&gt;
Der Tsuchikage ist der Dorfführer von Iwagakure und nur dem Daimyo unterstellt. Er vertritt das Dorf nach innen und aussen hin und wird, sofern er vor seinem Tod keinen Nachfolger ernennt, vom kompletten Rat des Dorfes gewählt. Dabei wird nur ein Ninja Tsuchikage der gleichermaßen Führungsqualitäten wie auch Macht und Weisheit demonstriert.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;Derzeit ist Furanken Shutain Tsuchikage von Iwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kleiner Rat==== &lt;br /&gt;
Eine Gruppe der ältesten(und daher erfahrensten) Ninja des Dorfes, zu denen zu jeder Zeit nur eine kleine Hand voll von Männern und Frauen gehört. Dieser Rat steht stets in engen Kontakt mit dem Tsuchikage selbst, wobei seine Mitglieder genug Einfluss haben ihrerseits Strafen oder Belobigungen verteilen zu dürfen. Da es nicht unüblich ist das der kleine Rat von Shinobi alter Familien von Iwagakure gestellt wird, gilt er revolutionär denkenden Ninja als rückständig. Die Mitglieder des kleinen Rates sind an sich weniger bekannt als der große Rat per se doch haben ihre Entscheidungen und Ratsschlüsse enormes Gewicht. Teil des kleinen Rats ist oft auch der ehemalige(letzte) Tsuchikage des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Rat====&lt;br /&gt;
Der Große Rat besteht aus den Einheitenführern der Spezialeinheiten des Dorfes, exklusive der Tengu. Er kommt zwar nicht all zu häufig zusammen, aber die Captains der Einheiten flankieren bei nationalen Feierlichkeiten den Tsuchikage natürlich, um die Einigkeit des Dorfes darzustellen. Die Mitglieder des kleinen Rates sind bei Verammlungen des großen Rates optional vertreten, allerdings ist es kein Geheimnis das die Captains und Vizecaptains(Letztere dürfen bei Besprechungen und Entscheidungsfindungen natürlich anwesend sein) sich allgemein größerer Beliebtheit erfreuen als der kleine Rat von Iwa. Die Rolle der Stellvertretenden(Vize) Einheitenführern im Rat ist dabei eine eher Geringe, da sie ihre vorgesetzten Captains zu meist nur unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diplomatie====&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Dörfer, ist Iwa ein sehr neutrales Land welches sich aus den Streitereien der anderen Ninjadörfer so gut wie es geht heraushält. Zusammen mit den Ländern Ame und Oto bildet Iwa ein Bündnis.&lt;br /&gt;
Verbündete Länder: Oto, Ame&lt;br /&gt;
Länder in Frieden: Konoha&lt;br /&gt;
Neutrale Länder: Suna, Kumo, Kiri, Taki, Kusa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Iwas&amp;diff=10642</id>
		<title>Politik Iwas</title>
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		<updated>2014-10-14T12:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Politik und Regierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Politik und Regierung&amp;lt;/H1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tsuchikage====&lt;br /&gt;
Der Tsuchikage ist der Dorfführer von Iwagakure und nur dem Daimyo unterstellt. Er vertritt das Dorf nach innen und aussen hin und wird, sofern er vor seinem Tod keinen Nachfolger ernennt, vom kompletten Rat des Dorfes gewählt. Dabei wird nur ein Ninja Tsuchikage der gleichermaßen Führungsqualitäten wie auch Macht und Weisheit demonstriert.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;Derzeit ist Furanken Shutain Tsuchikage von Iwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kleiner Rat==== &lt;br /&gt;
Eine Gruppe der ältesten(und daher erfahrensten) Ninja des Dorfes, zu denen zu jeder Zeit nur eine kleine Hand voll von Männern und Frauen gehört. Dieser Rat steht stets in engen Kontakt mit dem Tsuchikage selbst, wobei seine Mitglieder genug Einfluss haben ihrerseits Strafen oder Belobigungen verteilen zu dürfen. Da es nicht unüblich ist das der kleine Rat von Shinobi alter Familien von Iwagakure gestellt wird, gilt er revolutionär denkenden Ninja als rückständig. Die Mitglieder des kleinen Rates sind an sich weniger bekannt als der große Rat per se doch haben ihre Entscheidungen und Ratsschlüsse enormes Gewicht. Teil des kleinen Rats ist oft auch der ehemalige(letzte) Tsuchikage des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Rat====&lt;br /&gt;
Der Große Rat besteht aus den Einheitenführern der Spezialeinheiten des Dorfes, exklusive der Tengu. Er kommt zwar nicht all zu häufig zusammen, aber die Captains der Einheiten flankieren bei nationalen Feierlichkeiten den Tsuchikage natürlich, um die Einigkeit des Dorfes darzustellen. Die Mitglieder des kleinen Rates sind bei Verammlungen des großen Rates optional vertreten, allerdings ist es kein Geheimnis das die Captains und Vizecaptains(Letztere dürfen bei Besprechungen und Entscheidungsfindungen natürlich anwesend sein) sich allgemein größerer Beliebtheit erfreut als der kleine Rat von Iwa. Die Rolle der Stellvertretenden(Vize) Einheitenführern im Rat ist dabei eine eher Geringe, da sie ihre vorgesetzten Captains zu meist nur unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diplomatie====&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Dörfer, ist Iwa ein sehr neutrales Land welches sich aus den Streitereien der anderen Ninjadörfer so gut wie es geht heraushält. Zusammen mit den Ländern Ame und Oto bildet Iwa ein Bündnis.&lt;br /&gt;
Verbündete Länder: Oto, Ame&lt;br /&gt;
Länder in Frieden: Konoha&lt;br /&gt;
Neutrale Länder: Suna, Kumo, Kiri, Taki, Kusa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Iwas&amp;diff=10641</id>
		<title>Politik Iwas</title>
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		<updated>2014-10-14T12:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: Die Seite wurde neu angelegt: „====Politik und Regierung====  ====Tsuchikage==== Der Tsuchikage ist der Dorfführer von Iwagakure und nur dem Daimyo unterstellt. Er vertritt das Dorf nach in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====Politik und Regierung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tsuchikage====&lt;br /&gt;
Der Tsuchikage ist der Dorfführer von Iwagakure und nur dem Daimyo unterstellt. Er vertritt das Dorf nach innen und aussen hin und wird, sofern er vor seinem Tod keinen Nachfolger ernennt, vom kompletten Rat des Dorfes gewählt. Dabei wird nur ein Ninja Tsuchikage der gleichermaßen Führungsqualitäten wie auch Macht und Weisheit demonstriert.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;Derzeit ist Furanken Shutain Tsuchikage von Iwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kleiner Rat==== &lt;br /&gt;
Eine Gruppe der ältesten(und daher erfahrensten) Ninja des Dorfes, zu denen zu jeder Zeit nur eine kleine Hand voll von Männern und Frauen gehört. Dieser Rat steht stets in engen Kontakt mit dem Tsuchikage selbst, wobei seine Mitglieder genug Einfluss haben ihrerseits Strafen oder Belobigungen verteilen zu dürfen. Da es nicht unüblich ist das der kleine Rat von Shinobi alter Familien von Iwagakure gestellt wird, gilt er revolutionär denkenden Ninja als rückständig. Die Mitglieder des kleinen Rates sind an sich weniger bekannt als der große Rat per se doch haben ihre Entscheidungen und Ratsschlüsse enormes Gewicht. Teil des kleinen Rats ist oft auch der ehemalige(letzte) Tsuchikage des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Rat====&lt;br /&gt;
Der Große Rat besteht aus den Einheitenführern der Spezialeinheiten des Dorfes, exklusive der Tengu. Er kommt zwar nicht all zu häufig zusammen, aber die Captains der Einheiten flankieren bei nationalen Feierlichkeiten den Tsuchikage natürlich, um die Einigkeit des Dorfes darzustellen. Die Mitglieder des kleinen Rates sind bei Verammlungen des großen Rates optional vertreten, allerdings ist es kein Geheimnis das die Captains und Vizecaptains(Letztere dürfen bei Besprechungen und Entscheidungsfindungen natürlich anwesend sein) sich allgemein größerer Beliebtheit erfreut als der kleine Rat von Iwa. Die Rolle der Stellvertretenden(Vize) Einheitenführern im Rat ist dabei eine eher Geringe, da sie ihre vorgesetzten Captains zu meist nur unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diplomatie====&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Dörfer, ist Iwa ein sehr neutrales Land welches sich aus den Streitereien der anderen Ninjadörfer so gut wie es geht heraushält. Zusammen mit den Ländern Ame und Oto bildet Iwa ein Bündnis.&lt;br /&gt;
Verbündete Länder: Oto, Ame&lt;br /&gt;
Länder in Frieden: Konoha&lt;br /&gt;
Neutrale Länder: Suna, Kumo, Kiri, Taki, Kusa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10640</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
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		<updated>2014-10-14T12:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.10 Die Arena&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Austragungsort von Chuuninexamens Turnieren und echten Duellen zwischen Iwanin - Früher zumindest - ist die Arena des Dorfes. Sie ist für die meisten Bewohner inzwischen eine Art Mysterium und wird eher für kleine Sportevents benutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10639</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
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		<updated>2014-10-14T12:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Karte des Dorfes===&lt;br /&gt;
[[Datei:IwagakureDorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:IwagakureDorf2.jpg&amp;diff=10638</id>
		<title>Datei:IwagakureDorf2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:IwagakureDorf2.jpg&amp;diff=10638"/>
		<updated>2014-10-14T12:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10636</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10636"/>
		<updated>2014-10-14T12:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Wichtige und besondere Orte in Iwa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends geöffnet ist.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Aufbau von Iwa</title>
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		<updated>2014-10-14T12:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Wichtige und besondere Orte in Iwa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10634</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10634"/>
		<updated>2014-10-14T12:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure [[File:Iwagakure.png]] - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Geographie====&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.1. Lage====&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.2. Umgebung====&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.3. Das Dorf====&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Aufbau von Iwa</title>
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Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.1. Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.2. Umgebung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.3. Das Dorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadojo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das so genannte Iwadojo. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. In früheren Jahrhunderten hätten sich Iwanin über Schutzkleidung sowie Trainingswaffen wohl albern gemacht, aber diese Trainingsmöglichkeit bietet vor allem jüngeren und schwächeren Shinobi Vollkontakt Übungen zu absolvieren, mit Erfolg. Das Dojo ist stets von Wachhabenden Chuunin besetzt und von 8-24 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt viele Trainingsplätze im Dorf, von denen allerdings auch viele auf privatem Grund alter Ninjafamilien legen. So oder so, keiner der Trainingsplätze ist so riesig oder ikonisch wie der große Trainingsplatz - Bekannt als &amp;quot;Die Schlucht&amp;quot;. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstürme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Der Trainingsplatz wird rund um die Uhr von einer kleinen Anzahl Chuunin überwacht, damit es nicht zu ernsten Kämpfen zwischen Sparringspartnern kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 4. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama, welcher einer der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha-Untereinheit haben hier ihr Hauptquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Iwagakure&amp;diff=10624</id>
		<title>Iwagakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Iwagakure&amp;diff=10624"/>
		<updated>2014-10-13T20:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rekimaru Rekimaru] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rei Rei] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Matsumoto Matsumoto] (OOC)	&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni gebildet. Ebenso schlägt sich auch die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren nicht nur Kameraden, sondern auch Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Und obwohl dies historisch gesehen eine Tatsache sein mag, hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen über Iwagakure==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 80%; text-align: center; margin-left: auto; margin-right: auto;&amp;quot; class=&amp;quot;midaligned&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Aufbau von Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Geschichte von Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Gesellschaft in Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Politik Iwas]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Tsuchi no Kuni]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Orte um Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Personen in Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Einheiten Iwagakures]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10561</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10561"/>
		<updated>2014-10-13T00:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* 2. Wichtige und besondere Orte in Iwa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1. Geographie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.1. Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.2. Umgebung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.3. Das Dorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadoujou&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das Iwadoujou. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. Während in vergangenen Jahrhunderten ohne Schutzkleidung trainiert wurde, ließ der Tsuchikage – Bozakimaru Shizuka – das Doujou um aufeinander abgestimmte Trainingsausrüstung ergänzen, sodass Verletzungen höchstens dann auftreten würden wenn das Kräfteverhältnis zwischen Trainierenden extrem groß ist und man den Anderen wirklich verletzen will. Für nahezu jede von Ninja benutzte Waffe gibt es hier hölzerne Gegenstücke welche somit die Trainingseffektivität der Schüler erhöhen, was den hohen Respekt an die Kampfkünste bezeugt den Iwagakure seit Generationen lebt. Das Doujou hat von 8-24 Uhr geöffnet und es ist stets mindestens ein Chuunin vorhanden der über die Trainierenden wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trainingsplätze in Iwagakure, von denen manche auf dem privaten Grund alter Ninjafamilien liegen, aber keiner von diesen ist so riesig und ikonisch wie der große Trainingsplatz bei der Akademie, der als ‘Schlucht’ bekannt ist. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstüme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Einige Trainingsgeräte für körperliche Ertüchtigungen sind ebenso ausgestellt und bestehen zu meist eher aus Stein und rostfreiem Strahl, wobei der Angriff auf oder mit diese unter Strafe verboten ist(man haut seine Kameraden ja nicht mit steinernen Hantelbänken). Ansonsten ist der Trainingsplatz bei Nacht mit Flutlichtern ausgeleuchtet und selbst bei schlechtem Wetter von mindestens drei Chuunin des Dorfes überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 5. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung, welche jedoch relativ klein im Vergleich zum Rest des Gebäudes ausfallen. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama der einem der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha haben hier ihr Hauptquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10560</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10560"/>
		<updated>2014-10-13T00:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1. Geographie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.1. Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.2. Umgebung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.3. Das Dorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2. Wichtige und besondere Orte in Iwa&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadoujou&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das Iwadoujou. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. Während in vergangenen Jahrhunderten ohne Schutzkleidung trainiert wurde, ließ der Tsuchikage – Bozakimaru Shizuka – das Doujou um aufeinander abgestimmte Trainingsausrüstung ergänzen, sodass Verletzungen höchstens dann auftreten würden wenn das Kräfteverhältnis zwischen Trainierenden extrem groß ist und man den Anderen wirklich verletzen will. Für nahezu jede von Ninja benutzte Waffe gibt es hier hölzerne Gegenstücke welche somit die Trainingseffektivität der Schüler erhöhen, was den hohen Respekt an die Kampfkünste bezeugt den Iwagakure seit Generationen lebt. Das Doujou hat von 8-24 Uhr geöffnet und es ist stets mindestens ein Chuunin vorhanden der über die Trainierenden wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trainingsplätze in Iwagakure, von denen manche auf dem privaten Grund alter Ninjafamilien liegen, aber keiner von diesen ist so riesig und ikonisch wie der große Trainingsplatz bei der Akademie, der als ‘Schlucht’ bekannt ist. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstüme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Einige Trainingsgeräte für körperliche Ertüchtigungen sind ebenso ausgestellt und bestehen zu meist eher aus Stein und rostfreiem Strahl, wobei der Angriff auf oder mit diese unter Strafe verboten ist(man haut seine Kameraden ja nicht mit steinernen Hantelbänken). Ansonsten ist der Trainingsplatz bei Nacht mit Flutlichtern ausgeleuchtet und selbst bei schlechtem Wetter von mindestens drei Chuunin des Dorfes überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 5. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung, welche jedoch relativ klein im Vergleich zum Rest des Gebäudes ausfallen. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama der einem der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha haben hier ihr Hauptquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Iwagakure&amp;diff=10557</id>
		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-13T00:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rekimaru Rekimaru] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rei Rei] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Matsumoto Matsumoto] (OOC)	&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni selbst gebildet. Ebenso schlägt sich die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren nicht nur Kameraden, sondern auch Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Trotz der historischen Tatsache dieses großen Sieges hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen über Iwagakure==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 80%; text-align: center; margin-left: auto; margin-right: auto;&amp;quot; class=&amp;quot;midaligned&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Aufbau von Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Geschichte von Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Gesellschaft in Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Politik Iwas]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Tsuchi no Kuni]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Orte um Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Personen in Iwa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Einheiten Iwagakures]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Iwagakure&amp;diff=10550</id>
		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-12T22:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rekimaru Rekimaru] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rei Rei] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Matsumoto Matsumoto] (OOC)	&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni selbst gebildet. Aber ebenso schlägt sich die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren nicht nur Kameraden, sondern auch Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Trotz der historischen Tatsache dieses großen Sieges hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen über Iwagakure==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 80%; text-align: center; margin-left: auto; margin-right: auto;&amp;quot; class=&amp;quot;midaligned&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-12T22:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rekimaru Rekimaru] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rei Rei] (OOC),&lt;br /&gt;
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[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni selbst gebildet. Aber ebenso schlägt sich die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Trotz der historischen Tatsache dieses großen Sieges hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Informationen über Iwagakure==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
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[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
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===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine gewisse Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni selbst gebildet. Aber ebenso schlägt sich die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Trotz der historischen Tatsache dieses großen Sieges hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen über Iwagakure==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-12T21:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Dorfinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:  Iwa.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
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Das Ninjadorf der Felsen ist eine Eminenz in der Ninjawelt. Als eines der ältesten und machtvollsten Dörfer der 9 Ninjareiche ist es eine militärische Macht welche über ein riesiges Territorium - dem Tsuchi no Kuni - gebietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure no Sato wird, genau wie seinen Ninja, eine gewisse Unbeugsamkeit nachgesagt welches dieses Dorf gerne auch nach Außen hin demonstriert. Jener Starrsinn und Unnachgiebigkeit wird nicht zuletzt durch die verschiedenen Arten von Gefahren im Tsuchi no Kuni selbst gebildet. Aber ebenso schlägt sich die große Traditionalität der Ninja in ihrer Mentalität nieder, wie auch das strenge und harte Training der Jugend des Dorfes. Iwanin sind nicht für übermäßige Freundlichkeit oder Offenheit bekannt, aber sie respektieren Rivalen und Gegner. Dementsprechend wird auch, metaphorisch gesprochen, Niemand getreten der am Boden liegt, auch wenn dies von einem Ninjastandpunkt vielleicht nicht sehr pragmatisch sein mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz lange zurückliegender Konflikte und Kriege mit anderen Ninjadörfern rühmt man sich aber vornehmlich immernoch mit einer Kriegsentscheidenden Rolle im Bluterbenkrieg. Trotz der historischen Tatsache dieses großen Sieges hält sich Iwagakure aber in modernen Zeiten - einmal mehr - mit seiner Aktivität im eigenen Bündnis zurück und scheint sich eher um sein eigenes Reich zu kümmern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10524</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10524"/>
		<updated>2014-10-12T14:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure - Hidden Village of Rock&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1. Geographie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.1. Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.2. Umgebung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.3. Das Dorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;Center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;U&amp;gt;2. Wichtige und besondere Orte in Iwa&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadoujou&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das Iwadoujou. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. Während in vergangenen Jahrhunderten ohne Schutzkleidung trainiert wurde, ließ der Tsuchikage – Bozakimaru Shizuka – das Doujou um aufeinander abgestimmte Trainingsausrüstung ergänzen, sodass Verletzungen höchstens dann auftreten würden wenn das Kräfteverhältnis zwischen Trainierenden extrem groß ist und man den Anderen wirklich verletzen will. Für nahezu jede von Ninja benutzte Waffe gibt es hier hölzerne Gegenstücke welche somit die Trainingseffektivität der Schüler erhöhen, was den hohen Respekt an die Kampfkünste bezeugt den Iwagakure seit Generationen lebt. Das Doujou hat von 8-24 Uhr geöffnet und es ist stets mindestens ein Chuunin vorhanden der über die Trainierenden wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trainingsplätze in Iwagakure, von denen manche auf dem privaten Grund alter Ninjafamilien liegen, aber keiner von diesen ist so riesig und ikonisch wie der große Trainingsplatz bei der Akademie, der als ‘Schlucht’ bekannt ist. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstüme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Einige Trainingsgeräte für körperliche Ertüchtigungen sind ebenso ausgestellt und bestehen zu meist eher aus Stein und rostfreiem Strahl, wobei der Angriff auf oder mit diese unter Strafe verboten ist(man haut seine Kameraden ja nicht mit steinernen Hantelbänken). Ansonsten ist der Trainingsplatz bei Nacht mit Flutlichtern ausgeleuchtet und selbst bei schlechtem Wetter von mindestens drei Chuunin des Dorfes überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 5. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung, welche jedoch relativ klein im Vergleich zum Rest des Gebäudes ausfallen. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama der einem der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha haben hier ihr Hauptquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Iwagakure&amp;diff=10523</id>
		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-12T14:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Kurzinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Furanken Shutain &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rekimaru Rekimaru] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Rei Rei] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Matsumoto Matsumoto] (OOC)	&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Iwagakure</title>
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		<updated>2014-10-12T14:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: /* Kurzinfo */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10518</id>
		<title>Aufbau von Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Iwa&amp;diff=10518"/>
		<updated>2014-10-12T13:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure - Hidden Village of Earth&amp;lt;/H1&amp;gt;  &amp;lt;U&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Geographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt; Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark ge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Iwagakure - Hidden Village of Earth&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1. Geographie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geographie und Landschaft des Tsuchi no Kuni ist sehr stark geprägt von den riesigen Bergen und massiven Hügelketten, welche zuden höchsten und ältesten in den Ninjareichen gehören. Das Alter vieler Gesteine geht auf die Entstehung des Planenten selber zurück und auch die wertvollsten Edelsteine kommen von diesen Bergen, rausgearbeitet mit mühevoller Arbeit.&lt;br /&gt;
Auch wenn einige ödlandähnliche Teile als unfruchtbar und unbewohnbar angesehen werden, so sorgen an anderen Stellen lehmhaltige Böden und lösshaltige periglaziale Deckschichten für ertragreiche Ernten. Dadurch hat das Steinreich eine blühende Landwirtschaft. Vor allem im Zentrum und nördlichen Provinzen des Reiches gibt es vor allem auch alte Wälder und mitunter dichte Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.1. Lage&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakure liegt rund 500 Meter über dem Meeresspiegel und damit auf dem 2. Platz der am höchsten liegenden Ninjadörfer. Eine nicht unerhebliche Belastung für den menschlichen Körper, allerdings kann man sich durch Fitnesstraining (oder wenn man sowieso dort geboren ist) daran gewöhnen. Bäume und anderes Grün sind zwar kein seltener Blick, doch im Vergleich zu den vorhandenen Felsen eher spärlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.2. Umgebung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf liegt im südöstlichen Teil des Tsuchi no Kuni, relativ nah zu den Grenzgebieten. Es steht zur Debatte ob die Standortwahl auf die besonderen Umstände des Tals von Iwagakure fiel oder durch die strategisch nützliche Nähe zu den Grenzen entschieden wurde - So oder so, Iwanin können große Bereiche der Grenzen innerhalb von Stunden erreichen und falls nötig sichern. Andersherum erstreckt sich in nahezu alle anderen Himmelsrichtung das immense Tsuchi no Kuni um Iwa. Das Dorf selbst liegt allerdings umgeben von steinernen Ödnis. Felsformationen, Geröll und steinige Hügel sind die einzige Abwechslung in der kargen Landschaft, welche sich jedoch nicht durch das komplette Tsuchi no Kuni zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1.3. Das Dorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Felsen und umgebende Hügel wurden über die Jahrhunderte mit Chakra gespeist und hatten schon vorher eine erhöhte Menge natürlichen Chakras. Durch diese Anomalie ist es zum Beispiel für Hyuuga nicht möglich die dichteren Felsschichten zu durchschauen oder die Untergrundtunnel und Schächte zu sehen. Man kann so von Innen zwar nicht nach Außen, von Außen aber auch nicht nach Innen schauen was einen natürlichen Schutzwall gegen Spionage bildet. Dabei reichen die unglaublich steilen Felsklippen viele dutzend Meter über die höchsten Gebäude des Dorfes und schließen dieses also perfekt für Beobachter von außen ab. Jene würden nur einen weiteren gewaltigen aber langweiligen Hügel aus Felsen in der Einöde des Erd-Reiches sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst bietet einige Anhöhen und Felsvorsprünge, die von Natur aus(und manchmal auch von Menschenhand nachgeholfen) stark und breit genug sind um Wohngebäuden Platz zu bieten. So ist es nicht untypisch Familienanwesen oder kleinere Wohnkomplexe auf diesen Felsausbuchtungen zu sehen. Zu dem wirken einige der(vor allem ältere) Gebäude der Stadt teilweise wie aus dem harten Fels des Tales geschlagen, was ihnen sowohl soliden als auch rustikalen Look gibt, der nur von den altehrwürdigen und traditionellen Verzierungen abgerundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es in Iwagakure no Sato eine viel Zahl an Wasserquellen welche nicht zuletzt dazu dienen die verschiedenen großen Grünflächen zu erhalten. Zu denen wiederum zählt vor allem der Bambushain, das Feldübungsgelände, aber auch verschiedene Straßenzüge welche von ansässigen Mokuton mit Ranken und Bäumen verschönert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Dorfes gibt es außerdem geothermale Aktivitäten und Magma-Einschlüsse. Vor Jahrhunderten wäre es noch möglich gewesen Geysire an den Ausläufern des Dorfes aufkochen zu sehen, doch heute scheint die niedrig vulkanische Aktivität unter Kontrolle der Ninja von Iwagakure zu sein, wobei die wenigsten Bewohner wissen weshalb. Im allgemeinen merkt man daher wenig von der brodelnden Hitze unter dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;Center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;U&amp;gt;2. Wichtige und besondere Orte in Iwa&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.1 Die Akademie Iwa&#039;s&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich wie auch der frühere Ninjasitz wurden Akademie von Iwa und auch das Dojo(das daran integriert ist) bei Bombenanschlägen der Söldner schwer beschädigt. Anders als der Ninjasitz der gänzlich neu aufgebaut werden musste, wurde die Akademie mitunter restauriert und general überholt. Einige der früheren Gebäudeschäden durch die Explosionen und Trümmer wurden in das Design des neuen Gebäudes integriert um Iwagakures Standhaftigkeit gegen die Söldner und anderer Bedrohungen zu demonstrieren. Das Gebäude kann immernoch etwa 1000 Schüler aufnehmen und allein die zentrale Eingangshalle des Gebäudes kann(vorausgesetzt Bänke und ähnliches bewegliches mobiliar werden entfernt) 500 Schülern zum Morgenapell Platz bieten(was allerdings selten vor kommt). Der Ostblock des Gebäudes beinhaltet außerdem die große Bibliothek von Iwagakure, in der man eine gewaltige Anzahl an Büchern und Schriftstücken vorfinden kann und die bis 23 Uhr Abends besucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.2. Das Iwadoujou&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeschlossen an die Akademie findet sich eine große Sporthalle, das Iwadoujou. Diese Anlage erlaubt den Akademisten und auch Genin selbst bei schlechtestem Wetter zu trainieren, vornehmlich Taijutsu-Künste. Ähnlich wie in der Schlucht, der Außentrainingsanlage, gibt es Holzpuppen und Zielscheiben für Wurfwaffen, allerdings auch Schutzausrüstung und Holzwaffen zum ausleihen, um einfaches Partnertraining zu absolvieren. Während in vergangenen Jahrhunderten ohne Schutzkleidung trainiert wurde, ließ der Tsuchikage – Bozakimaru Shizuka – das Doujou um aufeinander abgestimmte Trainingsausrüstung ergänzen, sodass Verletzungen höchstens dann auftreten würden wenn das Kräfteverhältnis zwischen Trainierenden extrem groß ist und man den Anderen wirklich verletzen will. Für nahezu jede von Ninja benutzte Waffe gibt es hier hölzerne Gegenstücke welche somit die Trainingseffektivität der Schüler erhöhen, was den hohen Respekt an die Kampfkünste bezeugt den Iwagakure seit Generationen lebt. Das Doujou hat von 8-24 Uhr geöffnet und es ist stets mindestens ein Chuunin vorhanden der über die Trainierenden wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.3. Der große Trainingsplatz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trainingsplätze in Iwagakure, von denen manche auf dem privaten Grund alter Ninjafamilien liegen, aber keiner von diesen ist so riesig und ikonisch wie der große Trainingsplatz bei der Akademie, der als ‘Schlucht’ bekannt ist. In den felsigen Grund und Boden neben der Akademie verläuft eine lange, leicht geschwungene und vor allem breite Schlucht durch das Gestein die nur teilweise von Geländern abgesperrt ist. Man erreicht sie durch mehrere Treppen und an ihrem Boden gibt es sowohl Felsen, Geröll, wie auch kleine Felstüme.. Diese dienen, zusammen mit Reihen von Trainingspuppen und Zielscheiben, als Übungsmaterial für die Ninja und Akademisten des Dorfes. Einige Trainingsgeräte für körperliche Ertüchtigungen sind ebenso ausgestellt und bestehen zu meist eher aus Stein und rostfreiem Strahl, wobei der Angriff auf oder mit diese unter Strafe verboten ist(man haut seine Kameraden ja nicht mit steinernen Hantelbänken). Ansonsten ist der Trainingsplatz bei Nacht mit Flutlichtern ausgeleuchtet und selbst bei schlechtem Wetter von mindestens drei Chuunin des Dorfes überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.4 Der Bambushain&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hain wurde während der Amtszeit des 5. Tsuchikage angelegt. Die Schösslinge waren ein Geschenk von einem Fürsten aus dem Grasland und wuchsen durch aufopfernde Pflege zu stolzen Pflanzen heran. Der Bambushain hat in etwa die Größe eines kleinen Parks und es führen mehrere verschlungene Wege hindurch, allgemein gilt der Hain als ein Ort der Ruhe und des Meditierens. Es gibt im gesamten Bambushain insgesamt vier Schreine, zwei sind der Göttin der Früchte und Ernte gewidmet, einer den 7 Göttern des Reis und der Letzte dem Waldgott(welcher im gesamten Tsuchi no Kuni relativ selten angebetet wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.5 Die Schreine Iwagakures&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erwähnt ist Iwagakure no Sato ein sehr religiöses Dorf und es gibt unzählige Schreine und kleine Tempel. Die drei bekanntesten sind dabei den drei großen Göttern Susanoo no Mikoto(Wind und Meer), Amaterasu omikami(Sonne) und Tsukiyomi no Mikoto(Mond) gewidmet. Der Tempel des Susanoo befindet sich im Südosten der Stadt wo der Fluss in die Hügel fließt die Iwagakure umgeben. Der Schrein der Sonnengöttin, der prachtvollste des gesamten Dorfes, befindet sich in einem kleinen Park im Südteil des Dorfes und eine kleine Ehrenwache von IwaNin beschützt diesen Tempel, welcher eine ähnliche Sicherheitsstufe wie der Ninjasitz selbst hat. Der Schrein des Mondgottes Tsukiyomi befindet sich beim Anwesen der Shizuka und hat die Form einer Zwei-Stockwerke hohen Pagode deren Betreten verboten ist. Alle drei Schreine können praktisch den ganzen Tag über besucht werden, selbst Tsukiyomis Schrein beim Anwesen des alten Ninjageschlechts. Zu Neujahr pilgern die Menschen zu allen drei Schreinen und beten um ihren Segen, beginnend mit dem Schrein der Amaterasu. Die restlichen Schreine des Dorfes sind anderen Göttern oder göttlichen Wesen gewidmet, unter anderem dem Kriegsgott Bishamon und dem persönlichen Schutzgeist des Dorfes, dem Felsgott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.6. Der Ninjasitz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Ninjasitz, der seit einigen Monaten fertig gestellt ist..Der Ninjasitz ist etwa Drei-Stockwerke hoch und besitzt ein relativ niedriges Flachdach, wobei dieses erst recht weit oben ansetzt, was dem Konstrukt umso mehr den Eindruck einer Klosterfestung gibt. Dennoch gibt es die eine oder andere Verzierung, wie etwa zwei steinerne Wachhunde am Eingang des Gebäudes. Das Innere besteht aus vielen langen Fluren und verschiedensten Räumen für Verwaltungsaufgaben, sowie dem Büro des Kage. Dieses ist geradezu ein Saal mit 12 mal 12 Meter Ausmaßen und einem großen Fenster. Entsprechend der Wünsche des Tsuchikages ist der größte Teil des Gebäudes allein mit Öllampen ausgeleuchtet, was einem das Gefühl gibt das man in einem älteren, vielleicht vergangenem Iwagakure ist, wenn man das Gebäude betritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.7. Das Krankenhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die medizinische Versorgung aller Einwohner sorgt der riesige Krankenhaus Komplex. Es ist das Herzstück an Hochtechnologie in Iwagakure, es beinhaltet nicht nur elektronische Ausrüstung zum heilen und helfen, sondern auch neueste Chakratechnologien sodass selbst nahezu jede Verletzung und jede Krankheit die bekannt ist behandelt werden kann. Es gibt natürlich auch Zahnärzte und eine relativ kleine Psychologische Abteilung, welche jedoch relativ klein im Vergleich zum Rest des Gebäudes ausfallen. Leiter des Krankenhauses ist Hari Shintayama der einem der ältesten Familien des Dorfes angehört und ein begnadeter Arzt ist. Die Isha haben hier ihr Hauptquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.8. Der Untergrund&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein Gerücht das die natürlichen Felswände von Iwa untertunnelt sind, wobei es viele vergessene Tunnelanlagen gibt die entweder verschüttet sind oder die Niemand mehr besucht... zumindest zur Hälfte ist dies wahr, da sich dort auch Bunkeranlagen und viele Fluchtwege befinden die aus dem Dorf führen oder zur Verteidigung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;U&amp;gt;&#039;&#039;&#039;2.9. Kaserne der Sentô Tani&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/U&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaserne der Sentô Tani befindet sich östlich des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz, der auch mal als Trainingsplatz verwendet wird. Der Zugang zum Gelände ist streng auf die Mitglieder der befugten Einheiten beschränkt, bei welchen es sich um die Sentô Tani selbst und um die Zai handelt, die in einem der Gebäude ihr Hauptquartier haben. In Ausnahmefällen ist der Zutritt auch anderen Personen gestattet, wobei das Urteil darüber den Torwachen obliegt. Die Gebäude sind recht schlicht und eher zweckmäßig gehalten, wobei darauf geachtet wurde, dass sie im Ernstfall leicht verteidigt werden können. Es kursieren Gerüchte, wonach die einzelnen Geäude durch unterirdische Gänge miteinander verbunden und zusätzlich an den Untergrund Iwagakures angeschlossen sind. Da es sich hiebei aber lediglich um Gerüchte handelt ist nicht sicher, wie weit man sich auf diese Information verlassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10515</id>
		<title>Gesellschaft in Iwa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Iwa&amp;diff=10515"/>
		<updated>2014-10-12T12:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: Die Seite wurde neu angelegt: „ &amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;1. Kultur&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt; Die Bewohner Iwagakures heben sich vom Rest des Tsuchi no Kuni ab, da sie an die Besonderheiten des Zusammenlebens mi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;1. Kultur&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewohner Iwagakures heben sich vom Rest des Tsuchi no Kuni ab, da sie an die Besonderheiten des Zusammenlebens mit Shinobi gewöhnt sind. Es ist also nicht verwunderlich das diese Zivilisten ihre Formen von Aberglauben gegenüber den Iwanin abgelegt haben, selbst wenn sie gegenüber Ninja fremder Länder noch recht zurückhaltend und starrsinnig sind. Viele Familien in Iwa selbst sind seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten hier. Diese sind dann entsprechend auch in Abläufe des Dorfes verstrickt oder nutzen Jenem in wichtigen Aufgabengebieten wie etwa als Zimmerleute, Elektriker, in der Gastwirtschaft und eben vielen weiteren Bereichen. Dies dient nicht zuletzt dafür das die Iwanin sich auf ihre eigenen Aufgaben als Shinobi des Landes konzentrieren können während D-rang Missionen eher dazu dienen der Jugend zu zeigen wie erfüllend es sein kann der Gesellschaft zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es eine gewisse Gläubigkeit im Dorf selbst und damit verbunden verschiedene Schreine und heilige Stätte, sodass zur Bevölkerung von Iwagakure auch ein kleiner Teil Geistlicher und auch Schreinwächter(eher Hauswarte, keine Wachen per se) gehören. Und auch wenn man im Tsuchi no Kuni oft keine all zu gute Meinung von Ninja hat, sind die zivilen Bewohner von Iwa auf eine grimmige Weise stolz auf ihre Herkunft. Sie sehen sich in gewisser Weise als Eingeweihte Vertraute der Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;2. Feiertage&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;01.01 Neujahr&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im Jahr. Die Bewohner vollführen oft kleine Pilgerreisen zwischen den Schreinen in Iwagakure, wobei die Reihenfolge der aufgesuchten Schreine vorgibt in welchem Bereich des Lebens sich die Pilgernden Besserung wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;23.01 - 29.01 Fest zu Ehren von Tsukiyomi&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Woche, wird der Mondgott Tsukiyomi befeiert, genau ein halbes Jahr vor dem Fest der Sonnengöttin. Das Fest fängt spät Abends an, wenn die Sonne untergeht und der Mond am Himmel erscheint, der Hohepunkt des Festes ist wenn der Mond seinen höchsten Stand erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;22.2. Fest zu Ehren von Susanoo no Mikoto (Wind und Meer)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gott des Windes und Meeres, wird vor allem in den Landwirtschaftlichen Gegenden gefeiert da er als Schutzgott des Ackerbaus gilt, aber auch verhindert, dass sich Seuchen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;20.03 - 25.03 Frühlings-Tagundnachtgleiche&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zum Anbruch des Frühlings. Wird von den Wohnvierteln Iwagakures genutzt um kleine Dorfviertelfeste auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;22.04 Tag der Erde&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag zu Ehren der Stärke des Tsuchi no Kuni. Viele Arbeiter haben an diesem Tag frei, allerdings gibt es in Iwagakure hier zu keine große Festivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;21.06. Sommersonnenwende&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein eher kleines Fest bei dem auf dem Marktplatz ein kleiner, bunter Jahrmarkt errichtet wird. Bei der Feier zur Sommersonnenwende wird dann vornehmlich in traditioneller Kleidung über den Jahrmarkt flaniert oder zusammen getanzt, manche wandern auch zum Schrein der Amaterasu in Iwagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;23.07 - 29.07 Fest zu Ehren Amaterasu&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser kompletten Woche wird die Sonnengöttin Amaterasu mit einem Fest gefeiert und geehrt. Es findet innerhalb der Mauern Iwa’s statt mit einer Statue (http://fc05.deviantart.net/fs47/f/2009/168/9/8/Amaterasu_by_GENZOMAN.jpg) im Zentrum, genau dort wo das Militärgebäude steht. Drum herum stehen mehrere Stände mit Spielen welche zur Unterhaltung Dienen, weite Büffetreihen und Getränke. Das ganze Dorf ist zudem noch festlich geschmückt, welches mit der freiwilligen Arbeit eines jedes Bürgers war und ist zu dem noch eine sehr beliebte Attraktion für die Bewohner der nahe gelegenen Dörfer und Stände. Regelmäßig ziehen Priester und Schauspieler durch die Straßen, um kleinere Stücke aufzuführen oder zu öffentlichen Gebeten auffordern. Am Ende des Festes gibt es ein großes Feuerwerk, genau wie die Sonne am letzten Tag und dieses soll genauso wiederum die Symbole von Amaterasu ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;20.09 - 25.09 - Herbst-Tagundnachtgleiche&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Fest um den Sommer zu verabschieden und das letzte Quartal des Jahres einzuläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;31.10 Gedenken der Verstorbenen/Lichterfest&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
An diesem Tag, gibt es Abends ein großes Fest mit vielen Köstlichkeiten Iwa’s, mit Musik und kleineren Aufführungen. Der Abschluss des Tages bildet der Abend, wo ein jeder Bürger Iwa’s am Fluss steht, Papierschiffe und/oder Kerzen drauf setzt und schwimmen lässt. Aufgrund des religiösen Denken der Bürger hofft man, dass die heiligen Geister so besänftigt werden und die Seelen der liebsten beschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;23.11 Tag des Dankes für Arbeit (Erntedankfest)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele der Leute die heute in Iwagakure leben stammen aus Bauernfamilien, aber auch so gilt Agrarkultur in dem großteils kargen Tsuchi no Kuni als ein sehr wichtiger Teil der Zivilisation. Dementsprechend ist es nicht überraschend das es ein großes Fest zum Dank an die Göttin der Fruchtbarkeit(Inari Ôkami). Traditionell feiert man dies mit einem Festessen, inzwischen wird dies oft von den Wohnvierteln Iwas für Dorviertelfeste mit Essens- und Getränkebuden genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;21.12. Wintersonnenwende&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Feiertag der sich mehr und mehr Beliebtheit in Iwa erfreut, da er vor allem den Inhabern von Geschäften nutzt. Das Wintersonnenwendenfest wird vornehmlich im kleinen Kreis von Familien oder Freundeskreisen gefeiert, bei dem man gemütlich zusammen sitzt und Geschenke austauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;2.1. Freizeitmöglichkeiten&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ninjadorf besitzt einige Restaurants. Zudem gesellen sich ein Kino im Marktdistrikt und eine Arena, deren Betreten jedoch erst mit dem erreichen des 21. Lebensjahres erlaubt ist (also den Spielenden Akas verboten). In der Arena werden Ringkämpfe ausgetragen (im Stil von Sumo, aber ohne das die Kontrahenten dabei entsprechend aussehen müssen) wobei allein Körperkraft und Geschicklichkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden, es ist also kein sinnloser Fightclub und dient in ruhigen Zeiten dazu auch den Ninja höheren Ranges fit zu bleiben und nicht abzustumpfen. Davon ab veranstalten die Restaurants ab und zu Events wie “Wer verdrückt am meisten?“ oder Events in denen Jemand extrem schnell scharfes Essen verschlingen muss. Hinzu kommen das Badehaus mit Heißen Quellen(d.h. künstlich verstärkte thermale Aktivität) und eine Schwimmhalle. Außerdem ist Iwagakure ein recht religiöses Ninjadorf und zu jedem Feiertag werden Jahrmärkte und Festumzüge veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings auch zwei Kinos im Dorf, wie eine kleine Einkaufsmeile die neu errichtet wurde und dem Marktplatz ein wenig Konkurrenz macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;3. Auftreten der Menschen&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Kleidung und Ausrüstung ist vom Stil her an Samurai angelehnt... einige Ausführungen des Stahlhandschuhs(vor allem ältere) verfügen über einzelne aufgezogene Rüstungsplatten wie bei Schulterstücken von Samurairüstungen... Chuuninwesten (wie im Manga zu sehen) und ähnliche Panzerkleidung ist ebenfalls zumindest vom Schnitt an Harnische und Rüstungen angeglichen... doch die Ausrüstung und Kleidung ist stets leicht und praktisch gehalten, behält also im Kern den Grundgedanken des Ninjatums. Besonders bekannt sind IwaNin für ihre asymmetrische Kampfkleidung, welche jeweils eine Seite mit langen Ärmeln und Beinkleidung besitzt, während die Andere kurzgehalten ist. Entsprechend dieser Parameter hat sich die Kleidung der Bürger und Ninja des Dorfes in den Jahrhunderten relativ wenig verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die facettenreiche Beschaffenheit der Landschaft von Tsuchi no Kuni, hat jede Region ihre Besonderheiten und besonderen Ausprägungen von Verteilungen der Städte und Orte. Das große Merkmal vom Norden sind die langen Gebirgsketten, welcher einige fruchtbare Gegenden besitzt aber ansonsten keine nennenswerten große Städte vorweisen kann. Dafür sind aber einer der größten Klöster hier ansässig, welche teilweise gigantische Ausmaße annehmen und so groß wie kleinere Städte in Tsuchi no Kuni sind. Jedes einzelne Kloster besitzt eine natürliche Schönheit die noch von rituellen Symbolen oder verschiedensten Schutztieren, Geistern und Heiligen gestärkt wird. Die Klöster sind Heimat der vielen Mönche und Nonnen, welche teilweise nach Erleuchtung, Erlösung oder auch Verbesserung ihrer Kampfkünste suchen. Die Leute hier lebten schon immer mit dem Mönchen die bereits vor Urzeiten die spirituelle Kraft der nördlichen Berge erkannt hatten. Vor Jahrhunderten wurde dieses Gebiet von Räubern und Barbaren geplagt und es war an den Mönchen die Dorfgemeinschaften vor diesen zu beschützen, zumindest bis dann die Samurai aufkamen und man eine Symbiose mit dem Süden schloss. Zwar sind die religiösen Führer der Klöster nicht immer mit denen der Hauptstadt einer Meinung, aber allgemein arrangiert man sich und akzeptiert einander, da beide Seiten wissen das sich der derzeitige Lebensstandard ohne den Partner nicht halten würde. Allgemein ist die Moral dank der vielen Klöster sehr gut, allerdings haben auch die Mönche Eigenheiten. Sie gehen zwar nicht direkt gegen Ninja vor die in ihren Landen operieren, aber sie sind starke Gegner im Kampf und es gibt Gerüchte das besonders mächtige Geistliche auch in der Lage sind Chakra direkt zu nutzen oder die Ninjakünste zu durchschauen. Allerdings hat ein Ninja im Norden des Tsuchi no Kuni auch seltener etwas zu tun. Ein weiterer Unterschied neben dem Glauben, ist auch der Waffenstil ein anderer. Im Vergleich zum Süden sind die Schwerter zum Beispiel gerade, ihre Klingen doppelseitig und leichter als die von Katana. Auch Schrift und Sprache unterscheiden sich leicht vom Süden, sodass man in den Nördlichen Provinzen auf Namen wie Fu Wong oder Shai Quang hört, während der Süden eher dem normalen Standard der Ninjawelt entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Osten ist der am meisten bewohnte Teil von Tsuchi no Kuni, mit den größten Städten und reichsten Gebiete was auf die direkte Verbindung zum Meer zurück zu führen ist. Die Leute leben durch Handel und Häfen in relativem Reichtum und die Moral ist recht gut, dennoch gibt es auch hier ein gewisses Maß an Korruption durch Schmuggel und Steuerbetrug. Auch hier gibt es Räuber, aber die Gefahr droht eher von See durch Piraten als durch marodierende Räuberbanden. Nur ab und zu und recht selten kommt es zu wirklichen Krisen in diesem Gebiet da es hier Samuraifamilien gibt die von Alters her miteinander verfeindet sind und uralte Fehden noch immer nicht hinter sich lassen. DerSüden ist geprägt von steinigen Steppen und Felswüsten, die ansässigen Städte größtenteils spezialisiert auf den Bergbau. Allgemein gelten diese Gegenden als sehr lebensbedrohlich und nur die härtesten überleben hier. Auch die Gesichtszüge der Bewohner sind um einiges markanter und teilweise barbarischer als die von Flachlandgegenden, das gleiche gilt für deren sehr derben Humor und die Trinkkultur. Sehr beliebt sind selbstgebrannte und hochprozentige Schnäpse, die bei manchen unter anderen für Vergiftungen sorgen können. Trotz all dieser Unterschiede ist vor allem hier die spirituelle Kraft der alten Samuraigottheiten zu spüren, Traditionen sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Der Westen des Landes ist typisch für sein warmes Klima und fruchtbaren Lössböden, dementsprechend ist hier die Landwirtschaft angesiedelt. Das Löss ist ein fluviales Sediment, entstanden durch physische Verwitterung und Abtragungen von vielen Hunderten von Jahren, angereichert mit zahlreichen Mineralen welche den Standort signifikant aufwerten. Das Gemüt der Bewohner in diesem Bereich des Steinreiches ist sehr fröhlich, auf den Feldern hört man in den Erntetagen fröhliche Lieder die kilometerweit vom Wind getragen werden. Wie im Osten, ist auch hier die Anzahl der Städte sehr hoch jedoch weitaus weniger groß oder Reich wie die an der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind gegenüber Shinobi zum großen Teil(bedingt durch Aberglaube und Darstellung der Iwanin in Geschichten) eher vorsichtig und enorm skeptisch. Iwanin erfreuen sich in vielen Dörfern und Orten ihres eigenes Landes keiner großen Beliebtheit. Obschon es natürlich viele aufgeklärtere Leute gibt und vor allem in einer modernen Stadt wie Fukôka sind Iwanin immer eine kleine Sensation(wenn auch nur für die Zivilbevölkerung). Trotzdem - Und vor Allem abhängig von der äußeren Erscheinung eines Bluterbes - Werden Spinnenbluterbler, Fischmenschen oder Hyuuga oft als grotesk angesehen... Eben Bluterbler die auffällig weniger menschlich wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Samuraiclans des Tsuchi no Kuni haben ihrerseits unterschiedliche Ansichten zu Ninja, wobei die Samurai im Großen und Ganzen sehr gut mit Iwanin auskommen, aber enorm voreingenommen gegenüber ausländischen Ninja sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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		<title>Einheiten Iwagakures</title>
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		<updated>2014-10-12T12:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Iwa: Die Seite wurde neu angelegt: „ &amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Gômon&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt; Diese Einheit operiert eher im Hintergrund. Sie sind dafür zuständig Informationen aus Gefangenen heraus zu holen und …“&lt;/p&gt;
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&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Gômon&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einheit operiert eher im Hintergrund. Sie sind dafür zuständig Informationen aus Gefangenen heraus zu holen und dabei nicht unbedingt zimperlich. In den Händen der Verhörspezialisten des Dorfes beginnen die meisten schon nach kurzer Zeit zu singen, was einiges über ihre Fähigkeiten aussagt. Viel ist über diese Einheit jedoch nach außen hin nicht bekannt, weder ihre Mitglieder noch ihre Operationsbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Kenkyu&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Kenkyu handelt es sich um Iwagakures Forschungseinheit die für die Entwicklung neuer Waffen, Jutsu und Technik verantwortlich ist. Häufig arbeiten sie für Feldtests mit anderen Einheiten zusammen und bilden für deren Arbeit einen soliden Grundpfeiler. Die Lage ihrer Labore ist außerhalb Iwagakures nicht bekannt und es heißt, dass die Gebäude strengstens bewacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Isha&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Isha sind Iwagakures Ärzte und Doktoren und hauptsächlich im Krankenhaus des Dorfes tätig, wo sie sich um Verwundete kümmern. Ihnen fällt auch die Aufgabe zu, neue Medikamente und Gegengifte zu entwickeln um das Überleben der Shinobi Iwas zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Zai&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Iwagakures Feldärzte werden Zai genannt. Sie sind wichtiger Bestandteil der meisten größer angelegten Mission und Operationen, wo sie als Sanitäter fungieren. Für gewöhnlich sind sie es, die im Notfall erste Hilfe leisten und die Verwundeten soweit stabilisieren, dass sie später durch die Isha versorgt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Gaikou&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Iwagakures Diplomatieeinheit sind sie für die diplomatischen Beziehungen Iwas zu den anderen Dörfern verantwortlich. Häufig werden sie auch für diverse Unterhandlungen eingesetzt um Situationen zu deeskalieren und gewaltfrei zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Keisatsu&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Keisatsu ist Iwagakures Ninjapolizei und als solche innerhalb Iwagakures für die Einhaltung der Gesetze verantwortlich, sowie für die Wahrung der öffentlichen Ordnung. Ihr Hauptquartier ist die große Polizeiwache in Iwagakure. Die Mitglieder der Keisatsu genießen ein recht hohes Ansehen bei den Bürgern Iwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Inken Ansatsu&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Inken Ansatsu handelt es sich um Iwagakures Attentäter. Die Liste der Mitglieder, sowie ihr Hauptquartier sind streng geheim und außerhalb der Einheit eigentlich nur dem Kage selbst bekannt. Sie sind dafür zuständig politische Ziele auszuschalten, ebenso dafür Auftragsmorde durchzuführen, mit denen das Dorf betraut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Sentô Tani&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der militärische Arm Iwagakures. Sie sind auch außerhalb des Dorfes weithin bekannt und genießen innerhalb des Dorfes großes Ansehen bei der Bevölkerung. Im Kriegsfall stellen sie Iwagakures Hauptstreitmacht dar und werden auch dementsprechend ausgebildet. Ihr Hauptquartier befindet sich in der Nähe des Ninjasitzes und umfasst vier Gebäude, sowie einen Exerzierplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;B&amp;gt;Tengu&amp;lt;/B&amp;gt;&amp;lt;/H1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tengu sind die wohl geheimnisvollste Einheit Iwagakures. Sie sind die persönliche Leibwache des Tsuchikage und solche vermutlich die fähigsten Shinobi Iwagakures. Die Namen der Mitglieder sind streng geheim und lediglich dem Kage selbst bekannt. Der Name und das ästhetische Gleichnis dieser Einheit sind der mythologischen Figur der Tengu entnommen, welche im Steinreich einst eine größere Rolle spielten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Iwa</name></author>
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