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	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Spielleitung&amp;diff=13033</id>
		<title>Spielleitung</title>
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		<updated>2015-04-29T09:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spielleiter (SL) übernehmen die Leitung eines Rollenspiels, wie z.B. auf einer Mission. Dabei gibt es einerseits die Möglickeit, dass die Spielleitung in Kombination mit dem gleichzeitigen Spielen des Missionsleitenden Charakters (oder NPC) stattfindet, oder aber der Spielleiter keinen Charakter im entsprechenden Rollenspiel übernimmt. Hauptsächlich hat der Spielleiter die Aufgabe während einer Mission den Spielern mit neuen Informationen zu versorgen, dazu zählen Beschreibung der Umgebung der Mission, Entscheidungen treffen bei Regeln die gerade auf die Situation passen z.B. einer der Charaktere versucht einen anderen von einer Sache zu überzeugen, hier setzt der Spielleiter zum Wurf an ob dieser seinen gegenüber überzeugen kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hier aufgeführten Informationen sind auch unter [[Missionen_und_Training|Missionen und Training]] wichtige Informationen zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was macht einen Spielleiter eigentlich aus?===&lt;br /&gt;
Wie oben erwähnt, übernimmt der Spielleiter die Aufgabe ein RPG vorran zutreiben, dies passiert meist, aber schon vor des eigentlich Rollenspiels in dem er sich Gedanken dazu macht, was auf der Mission passieren soll, wie die Umgebung aufgebaut sein wird, welche Menschen anzutreffen sein werden, wo und wie Zielpersonen oder Angreifer auflauern können. Ein SL muss allerdings auch viele Sachen spontan entscheiden, da die Spieler auch einen anderen Weg einschlagen können als er eingentlich gedacht war.(Eine Falle in einen Gebäude/Platz aufstellen und die Leute zu sich rufen anstatt den offenen Kampf zu suchen) Es werden nun Beispiele kommen in denen der Spielleiter die Umgebung beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die beiden Jounin und der Genin, standen also vor der pümpösen Stadt Inabuchi Kusayama, die Sonne ging gerade unter dadurch wirkte die Stadt als ob sie in einem hellen rot strahlen würde. Das riesige Gittertor versperrte Ihnen noch den Einlass. Die Steinmauern die mehrere Meter dick zu sein schien diente wohl dazu diese riesige und beeindruckende Stadt zu schützen. Noch dazu war die Mauer von mehreren Wachposten besetzt. Die Wachposten selber schienen sehr stark gerüstet zu sein, Speeren und schwere Rüstungen, es war sehr schwer selber die Stadt zu sehen, aber die größten Gebäue konnte man wohl bon außen der Mauer erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze kann man inhaltlich nun noch etwas detailierter Ausschmücken, allerdings ist viel drinne was die Spieler tun können. Wachen fragen ob sie das Tor öffnent, versuchen mit Gewalt einzudringen, sich reinschleichen in dem sie sich als Wache verkleiden oder Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis einen Spielleiter zu übernehmen hängt vom Dorf des gespielten Charakters sowie dem Dorf, in welchem man NPC besitzt, ab. Im Dorf des gespielten Charakters gelten ausschließlich die Regeln nach dem Rang des eigenen Charakters, im Dorf des jeweiligen gespielten NPC gelten ausschließlich die Regeln für NPC. In Dörfern, in denen man weder seinen eigenen Charakter noch einen NPC besitzt, besitzt man keine Spielleiter-Erlaubnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fremdaufenthalte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet man sich mit seinem Charakter oder NPC in einem fremden Dorf, so ist die Leitung von Missionen in diesem Dorf generell sowohl mit dem eigenen Landesführer, als auch mit dem Landesführer des entsprechenden Dorfes abzusprechen. Im Falle von größeren Missionen ist außerdem die RPG-Administration mit einzubeziehen. Es gelten dabei weiterhin die normalen Rangregelungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielleiter-Erlaubnis ===&lt;br /&gt;
Die Spielleiter-Erlaubnis (kurz SL-Erlaubnis) erlaubt es einem Spieler im eigenen Dorf inoffizielle Charaktere bis zum Jounin-Rang zu spielen und dadurch im eigenen Dorf Missionen, Training etc. zu leiten, wie es einem Jounin Charakter möglich wäre. Die genutzten inoffiziellen Charaktere dürfen keine wichtigen Ränge im Dorf einnehmen oder vergleichbar wichtige Rollen annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigene Charakter darf bei diesen geleiteten Missionen nicht teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Personen, die eine SL-Erlaubnis haben müssen wenigstens alle 3 Monate einen Log hochladen, ansonsten kann ihnen die Erlaubnis ohne weitere Vorwarnung entzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NPCs im eigenen Dorf===&lt;br /&gt;
Es ist möglich einen NPC im eigenen Dorf zu übernehmen, sofern man bereits einen NPC in einem anderen Dorf aktiv betreut. Man muss bei der Bewerbung jedoch wenigstens 5 verschiedene Dörfer angeben und wird lediglich dann für das eigene Dorf eingeteilt, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man seinen ersten NPC restlos abgeben oder aber nichtmehr aktiv betreuen, so wird der NPC im eigenen Dorf ebenfalls entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung spezieller Prüfungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden vom zugeteilten Jounin oder NPC geleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuuninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer am Chuuninexamen sind von der Leitung gänzlich ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer des organisierenden Dorfes festgelegt, wobei die Prüfer einen NPC besitzen oder mindestens den Chuuninrang innehaben müssen.&lt;br /&gt;
Der Charakter oder NPC des Spielers sollte sich zum Zeitpunkt des Chuuninexamens im jeweiligen Dorf befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jouninprüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer bestimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gelten die Regelungen, wie bei einer B-Rang Mission (nach [[Leitfaden_für_Spielleiter_und_NPC|Leitfaden für Spielleiter und NPC]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Missionen und Training}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Spielleitung&amp;diff=12548</id>
		<title>Spielleitung</title>
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		<updated>2015-03-02T13:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Wer darf wann und wie Spielleiter sein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spielleiter (SL) übernehmen die Leitung eines Rollenspiels, wie z.B. auf einer Mission. Dabei gibt es einerseits die Möglickeit, dass die Spielleitung in Kombination mit dem gleichzeitigen Spielen des Missionsleitenden Charakters (oder NPC) stattfindet, oder aber der Spielleiter keinen Charakter im entsprechenden Rollenspiel übernimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hier aufgeführten Informationen sind auch unter [[Missionen_und_Training|Missionen und Training]] wichtige Informationen zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer darf wann und wie Spielleiter sein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;brightscale&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang &lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Akademist&lt;br /&gt;
| Dürfen durch ihren Rang keine Spielleitung von Missionen oder Training übernehmen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Genin&lt;br /&gt;
| Dürfen die Spielleitung dorfinterner D-Rang Missionen, nach Erlaubnis durch die Landesführung und sofern sie die Anforderungen unter [[Missionen]] erfüllen, übernehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dürfen nur Trainung unter Beaufsichtung eines befugten Spielleiter geben.(Der befugte Spielleiter sollte den Genin aber des öfteres berichtigen, da ein Genin einen Unterricht niemals 100% perfekt hinbekommt.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Chuunin/Jounin&lt;br /&gt;
| Besitzen die Erlaubnis Missionen mit ihrem Charakter zu leiten, sofern sie die Anforderungen der Missionen unter [[Missionen]] erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Training darf uneingeschränkt geleitet werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NPC&lt;br /&gt;
| Dürfen jegliche Missionen leiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dürfen jegliches Training geben. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Landesführerassistenten&lt;br /&gt;
| Sie haben die Erlaubnis die Spielleitung bei Events zu übernehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Administratoren&lt;br /&gt;
| Administratoren in den Bereichen RPG- und Regel-Administration besitzen die Erlaubnis zu jeglicher Spielleitung.&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis einen Spielleiter zu übernehmen hängt vom Dorf des gespielten Charakters sowie dem Dorf, in welchem man NPC besitzt, ab. Im Dorf des gespielten Charakters gelten ausschließlich die Regeln nach dem Rang des eigenen Charakters, im Dorf des jeweiligen gespielten NPC gelten ausschließlich die Regeln für NPC. In Dörfern, in denen man weder seinen eigenen Charakter noch einen NPC besitzt, besitzt man keine Spielleiter-Erlaubnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fremdaufenthalte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet man sich mit seinem Charakter oder NPC in einem fremden Dorf, so ist die Leitung von Missionen in diesem Dorf generell sowohl mit dem eigenen Landesführer, als auch mit dem Landesführer des entsprechenden Dorfes abzusprechen. Im Falle von größeren Missionen ist außerdem die RPG-Administration mit einzubeziehen. Es gelten dabei weiterhin die normalen Rangregelungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielleiter-Erlaubnis ===&lt;br /&gt;
Die Spielleiter-Erlaubnis (kurz SL-Erlaubnis) erlaubt es einem Spieler im eigenen Dorf inoffizielle Charaktere bis zum Jounin-Rang zu spielen und dadurch im eigenen Dorf Missionen, Training etc. zu leiten, wie es einem Jounin Charakter möglich wäre. Die genutzten inoffiziellen Charaktere dürfen keine wichtigen Ränge im Dorf einnehmen oder vergleichbar wichtige Rollen annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigene Charakter darf bei diesen geleiteten Missionen nicht teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Personen, die eine SL-Erlaubnis haben müssen wenigstens alle 3 Monate einen Log hochladen, ansonsten kann ihnen die Erlaubnis ohne weitere Vorwarnung entzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NPCs im eigenen Dorf===&lt;br /&gt;
Es ist möglich einen NPC im eigenen Dorf zu übernehmen, sofern man bereits einen NPC in einem anderen Dorf aktiv betreut. Man muss bei der Bewerbung jedoch wenigstens 5 verschiedene Dörfer angeben und wird lediglich dann für das eigene Dorf eingeteilt, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man seinen ersten NPC restlos abgeben oder aber nichtmehr aktiv betreuen, so wird der NPC im eigenen Dorf ebenfalls entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung spezieller Prüfungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden vom zugeteilten Jounin oder NPC geleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuuninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer am Chuuninexamen sind von der Leitung gänzlich ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer des organisierenden Dorfes festgelegt, wobei die Prüfer einen NPC besitzen oder mindestens den Chuuninrang innehaben müssen.&lt;br /&gt;
Der Charakter oder NPC des Spielers sollte sich zum Zeitpunkt des Chuuninexamens im jeweiligen Dorf befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jouninprüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer bestimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gelten die Regelungen, wie bei einer B-Rang Mission (nach [[Leitfaden_für_Spielleiter_und_NPC|Leitfaden für Spielleiter und NPC]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Spielleitung&amp;diff=12547</id>
		<title>Spielleitung</title>
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		<updated>2015-03-02T13:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Wer darf wann und wie Spielleiter sein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spielleiter (SL) übernehmen die Leitung eines Rollenspiels, wie z.B. auf einer Mission. Dabei gibt es einerseits die Möglickeit, dass die Spielleitung in Kombination mit dem gleichzeitigen Spielen des Missionsleitenden Charakters (oder NPC) stattfindet, oder aber der Spielleiter keinen Charakter im entsprechenden Rollenspiel übernimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hier aufgeführten Informationen sind auch unter [[Missionen_und_Training|Missionen und Training]] wichtige Informationen zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer darf wann und wie Spielleiter sein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Rang &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Akademist&lt;br /&gt;
| Dürfen durch ihren Rang keine Spielleitung von Missionen oder Training übernehmen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Genin&lt;br /&gt;
| Dürfen die Spielleitung dorfinterner D-Rang Missionen, nach Erlaubnis durch die Landesführung und sofern sie die Anforderungen unter [[Missionen]] erfüllen, übernehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
  Dürfen nur Trainung unter Beaufsichtung eines befugten Spielleiter geben.(Der befugte Spielleiter sollte den Genin aber des öfteres berichtigen, da ein Genin einen Unterricht niemals 100% perfekt hinbekommt.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Besitzen die Erlaubnis Missionen mit ihrem Charakter zu leiten, sofern sie die Anforderungen der Missionen unter [[Missionen]] erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Training darf uneingeschränkt geleitet werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NPC&lt;br /&gt;
| Dürfen jegliche Missionen leiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Dürfen jegliches Training geben. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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| Sie haben die Erlaubnis die Spielleitung bei Events zu übernehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Administratoren&lt;br /&gt;
| Administratoren in den Bereichen RPG- und Regel-Administration besitzen die Erlaubnis zu jeglicher Spielleitung.&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis einen Spielleiter zu übernehmen hängt vom Dorf des gespielten Charakters sowie dem Dorf, in welchem man NPC besitzt, ab. Im Dorf des gespielten Charakters gelten ausschließlich die Regeln nach dem Rang des eigenen Charakters, im Dorf des jeweiligen gespielten NPC gelten ausschließlich die Regeln für NPC. In Dörfern, in denen man weder seinen eigenen Charakter noch einen NPC besitzt, besitzt man keine Spielleiter-Erlaubnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fremdaufenthalte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet man sich mit seinem Charakter oder NPC in einem fremden Dorf, so ist die Leitung von Missionen in diesem Dorf generell sowohl mit dem eigenen Landesführer, als auch mit dem Landesführer des entsprechenden Dorfes abzusprechen. Im Falle von größeren Missionen ist außerdem die RPG-Administration mit einzubeziehen. Es gelten dabei weiterhin die normalen Rangregelungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielleiter-Erlaubnis ===&lt;br /&gt;
Die Spielleiter-Erlaubnis (kurz SL-Erlaubnis) erlaubt es einem Spieler im eigenen Dorf inoffizielle Charaktere bis zum Jounin-Rang zu spielen und dadurch im eigenen Dorf Missionen, Training etc. zu leiten, wie es einem Jounin Charakter möglich wäre. Die genutzten inoffiziellen Charaktere dürfen keine wichtigen Ränge im Dorf einnehmen oder vergleichbar wichtige Rollen annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigene Charakter darf bei diesen geleiteten Missionen nicht teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Personen, die eine SL-Erlaubnis haben müssen wenigstens alle 3 Monate einen Log hochladen, ansonsten kann ihnen die Erlaubnis ohne weitere Vorwarnung entzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NPCs im eigenen Dorf===&lt;br /&gt;
Es ist möglich einen NPC im eigenen Dorf zu übernehmen, sofern man bereits einen NPC in einem anderen Dorf aktiv betreut. Man muss bei der Bewerbung jedoch wenigstens 5 verschiedene Dörfer angeben und wird lediglich dann für das eigene Dorf eingeteilt, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man seinen ersten NPC restlos abgeben oder aber nichtmehr aktiv betreuen, so wird der NPC im eigenen Dorf ebenfalls entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung spezieller Prüfungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden vom zugeteilten Jounin oder NPC geleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuuninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer am Chuuninexamen sind von der Leitung gänzlich ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer des organisierenden Dorfes festgelegt, wobei die Prüfer einen NPC besitzen oder mindestens den Chuuninrang innehaben müssen.&lt;br /&gt;
Der Charakter oder NPC des Spielers sollte sich zum Zeitpunkt des Chuuninexamens im jeweiligen Dorf befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jouninprüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer bestimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gelten die Regelungen, wie bei einer B-Rang Mission (nach [[Leitfaden_für_Spielleiter_und_NPC|Leitfaden für Spielleiter und NPC]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<title>Spielleitung</title>
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		<updated>2015-03-02T13:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Wer darf wann und wie Spielleiter sein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spielleiter (SL) übernehmen die Leitung eines Rollenspiels, wie z.B. auf einer Mission. Dabei gibt es einerseits die Möglickeit, dass die Spielleitung in Kombination mit dem gleichzeitigen Spielen des Missionsleitenden Charakters (oder NPC) stattfindet, oder aber der Spielleiter keinen Charakter im entsprechenden Rollenspiel übernimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hier aufgeführten Informationen sind auch unter [[Missionen_und_Training|Missionen und Training]] wichtige Informationen zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer darf wann und wie Spielleiter sein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;brightscale&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Rang &lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Akademist&lt;br /&gt;
| Dürfen durch ihren Rang keine Spielleitung von Missionen oder Training übernehmen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Genin&lt;br /&gt;
| Dürfen die Spielleitung dorfinterner D-Rang Missionen, nach Erlaubnis durch die Landesführung und sofern sie die Anforderungen unter [[Missionen]] erfüllen, übernehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Dürfen nur Trainung unter Beaufsichtung eines befugten Spielleiter geben.(Der befugte Spielleiter sollte den Genin aber des öfteres berichtigen, da ein Genin einen Unterricht niemals 100% perfekt hinbekommt.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Chuunin/Jounin&lt;br /&gt;
| Besitzen die Erlaubnis Missionen mit ihrem Charakter zu leiten, sofern sie die Anforderungen der Missionen unter [[Missionen]] erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Training darf uneingeschränkt geleitet werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NPC&lt;br /&gt;
| Dürfen jegliche Missionen leiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dürfen jegliches Training geben. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Landesführerassistenten&lt;br /&gt;
| Sie haben die Erlaubnis die Spielleitung bei Events zu übernehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Administratoren&lt;br /&gt;
| Administratoren in den Bereichen RPG- und Regel-Administration besitzen die Erlaubnis zu jeglicher Spielleitung.&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis einen Spielleiter zu übernehmen hängt vom Dorf des gespielten Charakters sowie dem Dorf, in welchem man NPC besitzt, ab. Im Dorf des gespielten Charakters gelten ausschließlich die Regeln nach dem Rang des eigenen Charakters, im Dorf des jeweiligen gespielten NPC gelten ausschließlich die Regeln für NPC. In Dörfern, in denen man weder seinen eigenen Charakter noch einen NPC besitzt, besitzt man keine Spielleiter-Erlaubnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fremdaufenthalte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet man sich mit seinem Charakter oder NPC in einem fremden Dorf, so ist die Leitung von Missionen in diesem Dorf generell sowohl mit dem eigenen Landesführer, als auch mit dem Landesführer des entsprechenden Dorfes abzusprechen. Im Falle von größeren Missionen ist außerdem die RPG-Administration mit einzubeziehen. Es gelten dabei weiterhin die normalen Rangregelungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielleiter-Erlaubnis ===&lt;br /&gt;
Die Spielleiter-Erlaubnis (kurz SL-Erlaubnis) erlaubt es einem Spieler im eigenen Dorf inoffizielle Charaktere bis zum Jounin-Rang zu spielen und dadurch im eigenen Dorf Missionen, Training etc. zu leiten, wie es einem Jounin Charakter möglich wäre. Die genutzten inoffiziellen Charaktere dürfen keine wichtigen Ränge im Dorf einnehmen oder vergleichbar wichtige Rollen annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigene Charakter darf bei diesen geleiteten Missionen nicht teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Personen, die eine SL-Erlaubnis haben müssen wenigstens alle 3 Monate einen Log hochladen, ansonsten kann ihnen die Erlaubnis ohne weitere Vorwarnung entzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NPCs im eigenen Dorf===&lt;br /&gt;
Es ist möglich einen NPC im eigenen Dorf zu übernehmen, sofern man bereits einen NPC in einem anderen Dorf aktiv betreut. Man muss bei der Bewerbung jedoch wenigstens 5 verschiedene Dörfer angeben und wird lediglich dann für das eigene Dorf eingeteilt, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man seinen ersten NPC restlos abgeben oder aber nichtmehr aktiv betreuen, so wird der NPC im eigenen Dorf ebenfalls entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung spezieller Prüfungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden vom zugeteilten Jounin oder NPC geleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuuninprüfungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer am Chuuninexamen sind von der Leitung gänzlich ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer des organisierenden Dorfes festgelegt, wobei die Prüfer einen NPC besitzen oder mindestens den Chuuninrang innehaben müssen.&lt;br /&gt;
Der Charakter oder NPC des Spielers sollte sich zum Zeitpunkt des Chuuninexamens im jeweiligen Dorf befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jouninprüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfer werden vom Landesführer bestimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gelten die Regelungen, wie bei einer B-Rang Mission (nach [[Leitfaden_für_Spielleiter_und_NPC|Leitfaden für Spielleiter und NPC]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Spielleitung&lt;br /&gt;
|width=100%&lt;br /&gt;
|height=500&lt;br /&gt;
|border=0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Missionen und Training}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=R%C3%A4nge_und_Niveau&amp;diff=12545</id>
		<title>Ränge und Niveau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=R%C3%A4nge_und_Niveau&amp;diff=12545"/>
		<updated>2015-03-02T11:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Center-Training */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht==&lt;br /&gt;
Ninja werden in 5 Ränge aufgeteilt, die die Fähigkeiten und die Reife des Charakters wiederspiegeln.  Der Rang spiegelt nicht nur das Können wieder, sondern mit jedem Rang sind verschiedene Vorzüge und Pflichten verbunden. So verfügen Ninja höheren Rangs über ein größeres tägliches Einkommen, können auf Missionen gehen, die eine höhere Einstufung besitzen und können Werte effektiver trainieren. Zu  den Pflichten gehört, dass diesen Ninja die Aufgabe zuteil wird neue Ninja auszubilden und eventuell ein Team zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald ein Ninja die entsprechenden [[Rangaufstieg|Vorraussetzungen]] erfüllt kann er befördert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Einkommen===&lt;br /&gt;
Jedem Ninja wird täglich eine festgelegte Menge Ryô übertragen. Die genauen Werte kann man folgender Tabelle entnehmen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Rang&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Akademist&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; sytle=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Jounin &amp;amp;&amp;lt;br&amp;gt;S-Jounin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Einkommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 50&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 250&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 375&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Jounin, die ein Team anführen sind ein Spezialfall und erhalten 750 statt 500 Ryô täglich)&lt;br /&gt;
===Missionen===&lt;br /&gt;
Um an Missionen teilzunehmen zu dürfen, muss ein Ninja, je nach seinem Rang,  unterschiedliche [[Missionen|Vorraussetzungen]] erfüllen. Hier gilt, dass erfahreneren Charakteren höher eingestufte Missionen offenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Training==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten seinen Charakter weiterzuentwickeln. Im folgenden eine Auflistung dieser Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
===System-Training===&lt;br /&gt;
Das [[System-Training]] behandelt die Steigerung der Grundwerte und Attribute auf täglicher Basis über die Hauptseite. Es steht allen Ninja zur Verfügung.&lt;br /&gt;
===Rollenspiel-Training ===&lt;br /&gt;
Ein Ninja kann durch einen anderen Ninja Wissen, Fähigkeiten und Jutsu erlernen. Ebenso gibt es die Möglichkeit sich Dinge in einem RP-Log selbst beizubringen, [[Eigentraining]] genannt.&lt;br /&gt;
===Center-Training===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie das [[System-Training]] läuft das [[Center-Training]] über die Hauptseite. Es ist mit dem [[Eigentraining]] ohne RP-Logs vergleichbar und folgt den gleichen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rangabhängiges Training==&lt;br /&gt;
Jeder Ninja hat abhängig von seinem Rang unterschiedliche Beschränkungen in dem, was er erlernen darf. Im folgenden wird aufgeführt, welche Beschränkungen im Einzelnen gelten.&lt;br /&gt;
===Akademist===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akademietraining&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Hier kann ein Akademist durch tägliches Training verschiedene Jutsu und Wissen erlernen. Dieses ist ähnlich zum System-Training über die Hauptseite zu erreichen.&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*E-Rang Jutsu:&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=95 Bunshin no Jutsu]&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=96 Henge no Jutsu]&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=105 Kawarimi no Jutsu]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt; In einem RP-Training kann man oben genannte Punkte erlernen sowie die folgenden:&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 3&lt;br /&gt;
*Fähigkeiten:&lt;br /&gt;
**[[Verstecken]] 1&lt;br /&gt;
**[[Einschätzungsvermögen]] 1&lt;br /&gt;
**[[Sinnesschärfe]] 1&lt;br /&gt;
*Elementlose E-Rang Jutsu&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;Ein Akademist darf kein Eigentraining durchführen.&lt;br /&gt;
===Genin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Jutsu bis B-Rang, die kein [[Spezialtraining]] erfordern&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 6&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;Ein Genin kann sich folgende Dinge in einem RP selbst beibringen. Das zugehörige Log muss vom Teamleiter eingereicht werden.&lt;br /&gt;
*Jutsu bis zum D-Rang, jedoch muss in diesem Bereich ein B-Rang Jutsu vorhanden sein.&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuunin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Ninja ab dem Chuuninrang können durch einen Lehrer nahezu ohne Einschränkung lernen, unterliegt aber weiterhin den Regeln für [[Spezialtraining]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jutsu bis C-Rang, unter der Bedingung, dass die Werte im entsprechenden Gebiet mindestens 2 Punkte über den Anforderungen liegen (Ninjutsu 5 für ein Jutsu mit Anforderung Nunjutsu 3). Desweiteren Jutsu bis zum B-Rang, wenn ein A-Rang Jutsu im gleichen Bereich vorhanden ist. &lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 5&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 1&lt;br /&gt;
*[[Element#Elementmanipulation|Elementmanipulation]] bis einschließlich dem 3. Element &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Spezial-Jounin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Siehe Chuunin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt; Siehe Jounin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jounin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Siehe Chuunin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jutsu bis B-Rang, unter der Bedingung, dass die Werte im entsprechenden Gebiet mindestens 2 Punkte über den Anforderungen liegen  (Ninjutsu 5 für ein Jutsu mit Anforderung Nunjutsu 3). Desweiteren Jutsu bis zum A-Rang, wenn ein S-Rang Jutsu im gleichen Bereich vorhanden ist. &lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 8&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*[[Element#Elementmanipulation|Elementmanipulation]] bis einschließlich dem 3. Element&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Regeln_zum_ Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=R%C3%A4nge_und_Niveau&amp;diff=12544</id>
		<title>Ränge und Niveau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=R%C3%A4nge_und_Niveau&amp;diff=12544"/>
		<updated>2015-03-02T11:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Center-Training */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht==&lt;br /&gt;
Ninja werden in 5 Ränge aufgeteilt, die die Fähigkeiten und die Reife des Charakters wiederspiegeln.  Der Rang spiegelt nicht nur das Können wieder, sondern mit jedem Rang sind verschiedene Vorzüge und Pflichten verbunden. So verfügen Ninja höheren Rangs über ein größeres tägliches Einkommen, können auf Missionen gehen, die eine höhere Einstufung besitzen und können Werte effektiver trainieren. Zu  den Pflichten gehört, dass diesen Ninja die Aufgabe zuteil wird neue Ninja auszubilden und eventuell ein Team zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald ein Ninja die entsprechenden [[Rangaufstieg|Vorraussetzungen]] erfüllt kann er befördert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Einkommen===&lt;br /&gt;
Jedem Ninja wird täglich eine festgelegte Menge Ryô übertragen. Die genauen Werte kann man folgender Tabelle entnehmen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 50&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 250&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 375&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Jounin, die ein Team anführen sind ein Spezialfall und erhalten 750 statt 500 Ryô täglich)&lt;br /&gt;
===Missionen===&lt;br /&gt;
Um an Missionen teilzunehmen zu dürfen, muss ein Ninja, je nach seinem Rang,  unterschiedliche [[Missionen|Vorraussetzungen]] erfüllen. Hier gilt, dass erfahreneren Charakteren höher eingestufte Missionen offenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Training==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten seinen Charakter weiterzuentwickeln. Im folgenden eine Auflistung dieser Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
===System-Training===&lt;br /&gt;
Das [[System-Training]] behandelt die Steigerung der Grundwerte und Attribute auf täglicher Basis über die Hauptseite. Es steht allen Ninja zur Verfügung.&lt;br /&gt;
===Rollenspiel-Training ===&lt;br /&gt;
Ein Ninja kann durch einen anderen Ninja Wissen, Fähigkeiten und Jutsu erlernen. Ebenso gibt es die Möglichkeit sich Dinge in einem RP-Log selbst beizubringen, [[Eigentraining]] genannt.&lt;br /&gt;
===Center-Training===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie das System-Training läuft das [[Center-Training]] über die Hauptseite. Es ist mit dem [[Eigentraining]] ohne RP-Logs vergleichbar und folgt den gleichen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rangabhängiges Training==&lt;br /&gt;
Jeder Ninja hat abhängig von seinem Rang unterschiedliche Beschränkungen in dem, was er erlernen darf. Im folgenden wird aufgeführt, welche Beschränkungen im Einzelnen gelten.&lt;br /&gt;
===Akademist===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akademietraining&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Hier kann ein Akademist durch tägliches Training verschiedene Jutsu und Wissen erlernen. Dieses ist ähnlich zum System-Training über die Hauptseite zu erreichen.&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*E-Rang Jutsu:&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=95 Bunshin no Jutsu]&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=96 Henge no Jutsu]&lt;br /&gt;
**[http://www.narutorpg.de/Jutsu.php?watchjutsu=105 Kawarimi no Jutsu]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt; In einem RP-Training kann man oben genannte Punkte erlernen sowie die folgenden:&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 3&lt;br /&gt;
*Fähigkeiten:&lt;br /&gt;
**[[Verstecken]] 1&lt;br /&gt;
**[[Einschätzungsvermögen]] 1&lt;br /&gt;
**[[Sinnesschärfe]] 1&lt;br /&gt;
*Elementlose E-Rang Jutsu&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;Ein Akademist darf kein Eigentraining durchführen.&lt;br /&gt;
===Genin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Jutsu bis B-Rang, die kein [[Spezialtraining]] erfordern&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 6&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;Ein Genin kann sich folgende Dinge in einem RP selbst beibringen. Das zugehörige Log muss vom Teamleiter eingereicht werden.&lt;br /&gt;
*Jutsu bis zum D-Rang, jedoch muss in diesem Bereich ein B-Rang Jutsu vorhanden sein.&lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chuunin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Ninja ab dem Chuuninrang können durch einen Lehrer nahezu ohne Einschränkung lernen, unterliegt aber weiterhin den Regeln für [[Spezialtraining]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jutsu bis C-Rang, unter der Bedingung, dass die Werte im entsprechenden Gebiet mindestens 2 Punkte über den Anforderungen liegen (Ninjutsu 5 für ein Jutsu mit Anforderung Nunjutsu 3). Desweiteren Jutsu bis zum B-Rang, wenn ein A-Rang Jutsu im gleichen Bereich vorhanden ist. &lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 5&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 1&lt;br /&gt;
*[[Element#Elementmanipulation|Elementmanipulation]] bis einschließlich dem 3. Element &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Spezial-Jounin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Siehe Chuunin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt; Siehe Jounin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jounin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RP-Training&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; Siehe Chuunin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eigentraining&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jutsu bis B-Rang, unter der Bedingung, dass die Werte im entsprechenden Gebiet mindestens 2 Punkte über den Anforderungen liegen  (Ninjutsu 5 für ein Jutsu mit Anforderung Nunjutsu 3). Desweiteren Jutsu bis zum A-Rang, wenn ein S-Rang Jutsu im gleichen Bereich vorhanden ist. &lt;br /&gt;
*[[Wissen]] bis Stufe 8&lt;br /&gt;
*[[Fähigkeiten]] bis Stufe 2&lt;br /&gt;
*[[Element#Elementmanipulation|Elementmanipulation]] bis einschließlich dem 3. Element&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Regeln_zum_ Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusagakure&amp;diff=12503</id>
		<title>Kusagakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusagakure&amp;diff=12503"/>
		<updated>2015-02-21T23:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Weltkarte}}&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039; Landesführer und Ältestenrat &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Info&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Informationen über Kusagakure==&lt;br /&gt;
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Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusagakure&amp;diff=12502</id>
		<title>Kusagakure</title>
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		<updated>2015-02-21T23:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Kurzinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
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===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
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===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
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Info&lt;br /&gt;
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==Informationen über Kusagakure==&lt;br /&gt;
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== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kusa&amp;diff=12332</id>
		<title>Aufbau von Kusa</title>
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		<updated>2015-02-07T16:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusagakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte von Kusagakure===&lt;br /&gt;
[[Datei: Kusagakurenosato.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Kusagakurenosato.jpg&amp;diff=12331</id>
		<title>Datei:Kusagakurenosato.jpg</title>
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		<updated>2015-02-07T16:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<title>Aufbau von Kusa</title>
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		<updated>2015-02-07T16:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusagakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte von Kusagakure===&lt;br /&gt;
[[Datei: blubb.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kusa&amp;diff=12329</id>
		<title>Aufbau von Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Kusa&amp;diff=12329"/>
		<updated>2015-02-07T16:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: Die Seite wurde neu angelegt: „== Standort ==  Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte von Kusagakure===&lt;br /&gt;
[[Datei: Kusagakure.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kusagakures&amp;diff=12328</id>
		<title>Einheiten Kusagakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kusagakures&amp;diff=12328"/>
		<updated>2015-02-07T16:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Einheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einheiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden sich einige weitergehende Informationen zu den Einheiten, wie deren Hintergrundgeschichten. Grundsätzliche Informationen über die Einheiten, wie deren Ränge, sowie Anforderungen befinden sich hier: http://www.narutorpg.de/Einheiten.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bewohner Kusas kann normalerweise zwei Einheiten angehören. Er kann jedoch zusätzlich zu diesen zwei Einheiten als dritte Einheit die Anoiigakari oder die Anoiikenkyu auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akumetsu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Laut Aufzeichnungen gab es die Akumetsu schon vor dem Bluterbenkrieg, jedoch konnte die Echtheit dieser Dokumente nie bestätigt werden, weshalb das offizielle Entstehungsdatum auf nach dem Bluterbenkrieg datiert wird, da von diesem Zeitpunkt die ersten beglaubigten Dokumente über diese Einheit existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerüchte zur ursprünglichen Entstehung besagen, dass es sich bei der Akumetsu bereits um eine sehr alte Einheit handelt, welche seit jeher von den Landesführern genutzt wurde, um die Sicherheit im Dorf zu gewährleisten, jedoch auch um den Landesführer zu vertreten. Daher kam es, dass ihnen viele Freiheiten und auch Möglichkeiten geboten wurden. Die Maske soll ursprünglich dazu gedient haben, um eine Verbundenheit mit dem Landesführer zu demonstrieren, welcher diese Maske zu jedem Zeitpunkt trug. Daraus ging hervor, dass sie ebenfalls leicht dazu genutzt worden konnten, um sich als der Landesführer auszugeben. Gerüchten zufolge soll dieses System eine Zeit lang dazu missbraucht worden sein, dass wenn ein Landesführer verschied eine neue Person seinen Platz einnahm und weiterhin als diese ausgegeben wurde. Die Sache gipfelte darin, dass der Landesführer Kazachi Himoto 200 Jahre lang regiert haben soll, wobei er selbstverständlich nur ein wenig zu oft einfach ersetzt wurde. Daher sollen auch Nummern als Decknamen gewählt worden sein, um darzustellen, dass innerhalb der Akumetsu alle Personen gleich gestellt waren, jedoch dennoch eine Identifikation und Unterscheidung der Personen zu ermöglichen. Zusätzlich durfte jedoch niemand, der der Akumetsu angehörte seine wahre Identität preisgeben oder wenn er unter seiner wahren Identität unterwegs war jemandem mitteilen, dass er der Akumetsu angehörte. Irgendwann jedoch verschwanden die Akumetsu einfach aus den Aufzeichnungen, bis heute ist unklar, was mit ihnen geschehen sein soll und ob sie überhaupt damals schon existierten oder ob diese Geschichte im Volksmund entstand, gar von den tatsächlichen Gründern als Rechtfertigung genutzt wurde oder eine Mischung aus Beidem.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Ende des Bluterbenkriegs wurde die Akumetsu erstmals in offiziellen Quellen erwähnt. Zuma Katashi einer der reichsten Männer Kusagakures, welcher zusätzlich über großen Einfluss und Ansehen bei dem damaligen Landesführer verfügte zettelte in den Zeiten des Wiederaufbaus eine politische Revolte an. Er selber war kein Ninja sondern ein Geschäftsmann. Er wollte Veränderung wie viele andere Dörfler auch, was er sich zunutze machte, indem er eine stetig anwachsende Gruppe von Menschen dazu brachte, die Akumetsu aufzubauen. Da der Landesführer ihm die Verwaltung dieser Einheit und das Anwerben neuer Mitglieder überließ gelang es ihm jedoch statt eine dem Landesführer treu ergebene Armee eine ihm treu ergebene Armee zu schaffen. Durch diesen neu gewonnenen Einfluss und durch einen Putsch konnte er einen Machtwechsel bewirken. Ein neuer Landesführer herrschte nun über Kusagakure und Zuma Katashi wurde dessen Berater. Die damalige K.K. wurde nun komplett zurück gedrängt und an Ihrer Stelle trat nun die &amp;quot;neue&amp;quot; Einheit Namens Akumetsu. Der neue Landesführer, Ichi Niikura, war nun Anführer der Einheit, wenn auch Zuma zunächst seinen Einfluss nicht verlor. Niikura selber rief jedoch immer wieder ausgewählte Personen zu sich um diese zu Ihren Untergebenen zu machen, wodurch Zuma nach und nach an Einfluss verlor. Die Befreiung von einigen Gesetzen machte sich Zuma allerdings zu nutze in dem er Freiheiten für die Reichen Einwohner Kusas ermöglichte. Die Mittelschicht und alles darunter litt allerdings sehr unter den Freiheiten und Privilegien der reichen Schicht, auch wenn nur wenige der Akumetsus ihre Stellung pflichtbewusst erfüllten, wodurch die Menschen mehr und mehr frustriert wurden. Ichi selber versuchte seine Untergebenen zu zügeln, was ihn aber nur geringfügig gelang so entschied er sich durch eine List, alle seine Untergebenen ihm treu zu machen. In den Akumetsu wurde nach ihrem Beitritt ein Chip eingepflanzt von welchem ihnen erzählt wurde, dass andere Akumetsu oder der Landsführer diesen Aktivieren könnten. Bei Bedarf würde dieser explodieren und somit das Leben des Akumetsus beenden. Diejenigen die Gerechtigkeit auf den Lippen trugen willigten ohne zögern ein. Sie wollten dem Dorf helfen manche sind sich unsicher gewesen, aber für das Dorf willigten auch sie ein diejenigen die der Einheit nur beigetreten waren um Macht auszunutzen verschwanden immer mehr aus der Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuma gefiel dies natürlich nicht und er versuchte dagegen vorzugehen, jedoch vergeblich, die Akumetsu stand vollkommen hinter Ichi, welcher diese zum Schutz des Dorfs einsetzte. So brachen sicherere Zeiten an, dennoch hatte der Ruf der Akumetsu inzwischen gelitten, weshalb sich bis heute hartnäckige Gerüchte über diese halten, jedoch stehen sie inzwischen in der Bevölkerung wieder wesentlich besser dar, als zum damaligen Zeitpunkt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden jedoch im Jahr 51 nach dem Bluterbenkrieg vom damals amtierenden Landesführer wieder abgeschafft, da er deren Ruf in der Vergangenheit für weiterhin zu schlecht hielt. Dies sorgte für Empörung bei den Akumetsu und einigen reicheren Personen, da diese Einheit nach wie vor in den höheren Reihen Sympathiesanten hatte, doch einem Großteil der Bevölkerung gefiel diese Änderung, weshalb die Akumetsu abermals für einen längeren Zeitraum von der Bildfläche verschwanden. Erst unter Shou Niikura, einem Nachfahren von Ichi Niikura wurden diese wieder eingeführt, da dieser sich daran erinnerte, dass diese Einheit seinem Vorfahren sehr dienlich gewesen war und er an das Prinzip einer Einheit, die lediglich dem Landesführer unterstellt war und innerhalb welcher keine Ränge zählten glaubte. Als Niikura jedoch wenige Jahre später bei einem Attentat verstarb und sogar das Gerücht umging, dass die Akumetsu damit zu tun gehabt hätte litt der Ruf der Einheit erneut. Es wurden nun einige Einschränkungen vollzogen, so wurden auch innerhalb der Einheit klare hirarchische Muster eingeführt, auch wenn diese nicht so strikt, wie bei der K.K. waren, so waren die Besten der Akumetsu den anderen Akumetsu vorgesetzt und Neulinge in der Einheit durften weder die Maske tragen, noch profitierten diese von den Sonderrechten der Akumetsu, bevor sie in einer Prüfung in den nächsthöheren Rang aufstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundausbildung===&lt;br /&gt;
Bei der Grundausbildung der Akumetsu wird vorallem auf folgende Punkte Wert gelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Loyalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertrauenswürdigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taktikwissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bedeutende Personen Wissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschichtswissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesetzeskunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Akiro====&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet: Innere Sicherheit/Verhör/Erste Hilfe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind vorallem für das Zuständig, was die Gordo nichtmehr tun: die Überwachung von Personen/Veranstaltungen/Gebäuden, das bedeutet, dass sie diejenigen sind, welche im Normalfall vor Ort sind und auch schnell eingreifen können, jedoch agieren sie nur innerhalb des Dorfes. Um dabei im Notfall möglichst wenig Schaden anzurichten und möglichst schnell und effektiv handeln zu können müssen sie vorallem im Bereich Genjutsu, Verhör und in einem minimalen Maß auch der ersten Hilfe geschult werden. Ebenso werden sie darin geschult bedeutende Personen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gordo====&lt;br /&gt;
Ein Spezialeinheit die sich auf den Schutz von fest montierten Gegenständen, Veranstaltungen, Daten oder Gebäuden, sowie die Sicherung potentiell gefährlicher Personen spezialisiert hat. Sie sind jedoch klar von den Akiro zu trennen, da sie lediglich die Sicherung, nicht aber die Überwachung oder das Verhör dieser Personen/Orte übernehmen. Siegel, sowie Fallennutzer sind daher gerne gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kurno====&lt;br /&gt;
Augabengebiet: Tarnung/Attentat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einheit ist für das Ausschalten bekannter Zeile zuständig ihre Fähigkeiten liegen eher im Unerkannt und verborgen bleiben um dann schnell und tödlich zuzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teisatsu====&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet: Spionage/Infiltration/Kommunikation/Diplomatie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitglieder werden vorallem zur Infiltration und Überwachung, sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Dorfes benutzt. Entsprechend sind vorallem Fähigkeiten des Selbstschutzes und des unerkannt bleibens notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K.K.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Die Kusa-Kanshu auch Graswächter genannt, dessen Name ist etwas widersprüchlich da die&lt;br /&gt;
Einheit auch die Rolle der Regulären Arme übernimmt. Seit der Machtübernahme von Niikura spielt die Arme eher eine untergeordnete rolle was ihr ziemlich missfällt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie wurde vom ersten LF nach Kreigszeit eingeführt, dieser sah Kusa angeblich nicht als Dorf an sondern als Weide die Bewohne Kusas waren die Schafe die vor den Wölfen und anderen beschützt werden mussten. Daher kommt es wohl auch die heutige Sicht auf diese Einheit, die eher als die freundliche Einheit gelten, welche recht offen agiert und den Schutz der Bewohner Kusas gewärleistet. Heute sind sie die Konkurrenz der Akumetsu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die K.K. ist eine sehr militärisch organisierte Einheit, was man auch anhand der strikten Rangordnung und fester Regeln bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundausbildung===&lt;br /&gt;
Jede Person innerhalb der K.K. muss zunächst eine Grundausbildung durchlaufen. Hierbei wird besonders auf Gehorsam, Loyalität und darauf, wie man besser dazu in der Lage ist Verhören zu wiederstehen wert gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundausbildung ist unabhängig von der Untereinheit und hat einen stark militärische Ausrichtung. Der Kiddo wird einer Art Gehirnwäsche unterzogen, bei welcher ihm immer wieder eingetrichtert wird, wie toll alles in Kusa ist, sodass die meisten Mitglieder der K.K. über eine sehr hohe Loyalität verfügen und sich dazu berufen Fühlen das Dorf mit allen Mitteln zu schützen. Ebenso werden sie oft in Verhörsituationen gebracht und gelegentlich auch durch Vorgesetzte, welche sich als fremde Person ausgeben praktisch geprüft. Dies kann nebenbei auf gewöhnlichen Situationen geschehen und passiert im Normalfall unauffällig, wobei der Schwierigkeitsgrad ansteigt. Wenn am Anfang noch recht offensichtlich ist, dass man illoyal wäre, wenn man dieses tut könnte es später passieren, dass man dieses nur bemerkt, wenn man viel nachdenkt. Es ist aus diesem Grund unvermeidlich im Laufe einer K.K. Karriere in der eigenen Menschenkenntnis geschult zu werden.  Ähnlich wird auch bei Gehorsamsprüfungen verfahren, wobei hier zusätzlich zum reinen Gehorsam später auch Situationen eingebracht werden, in welchen die Mitglieder der K.K. erkennen müssen, dass es an dieser Stelle trotz aller Wichtigkeit des Grundgehorsams nicht sinnvoll ist den erteilten Befehl zu befolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Keigo====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Verteidigung/Kampf/Erste Hilfe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ninja mit hohen defensiven Fähigkeiten des weiteren liegt noch eine verstärkte Ausbildung im Bereich Erste Hilfe vor. Was sie zu den Perfekten Unterstützern macht. Sie werden sowohl zum Schutz sich bewegender Schutzobjekte, als auch in Kriegsfällen zur Verteidigung der Grenzen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kogeki====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Kampf/Massenzerstörung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Starke Ausbildung im Bereich Kampf und Massenzerstörung angeblich die zähesten Ninja die das K.K zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Shiruka====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Aufspüren/Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kusa&#039;s Bluthunde, keine Einheit ist so effektiver in der Jagt und Aufspürung von den Potenzialen opfern, jeder einzige verfügt über herausragende Detektionsfähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anoii==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Auf Grund der einander wiedersprechenden Interessen der beiden Einheiten, sowie dem immer wieder dazwischen auftretenden Zwist wurde zu einem späteren Zeitpunkt eine dritte Einheit ins Leben gerufen, welche fortan die Sozialen Aufgaben übernahm, aber auch die Aufgabe hatte einen gewissen Verbund zwischen den beiden Einheiten herzustellen, dies hat teilweise funktioniert, jedoch nicht ganz den gewünschten Effekt gehabt, da auch innerhalb dieser Einheit Akumetsu und Sympatisanten, sowie KK und Sympatisanten eigenständig Untergruppen bildeten. Erst später wurde dann die Trennung der Aufgaben beider Einheiten vorgenommen, um mögliche Zuständigkeitskonfliktpunkte zu vermeiden, was jedoch innerhalb der Einheiten zu Empörung führte, da sich die Gruppierungen ihres Einflusses beraubt fühlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Anoiigakari====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Lehren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: gelb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitglieder dieser Abteilung sind für die Ausbildung und das Lehren zuständig ob sie nun angehörige K.K., Akumetsu oder Akademie unterrichten ist dabei egal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit gelbem Hintergrund enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anoiikenkyu====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Forschung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: blau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Abteilung ist für das entwerfen und Entwickeln von neuen Waffen und Ausrüstung und Jutsu zuständig, außenstehende bekommen diese Ninja nur selten zu Gesicht wobei gemunkelt wird das diverse Elite Ninja ihnen angehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit blauem Hintergrund enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anoiitokei====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Medizin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: grün&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Medizineiche Abteilung Kusas, ob in Krankenhaus oder als Feldarzt, Ninja dieser Abteilung sind in fast jeder anderen Einheit Kusa&#039;s zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit grünem Hintergrund enthält.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kusagakures&amp;diff=12327</id>
		<title>Einheiten Kusagakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Kusagakures&amp;diff=12327"/>
		<updated>2015-02-07T16:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: Die Seite wurde neu angelegt: „=Einheiten=  Hier finden sich einige weitergehende Informationen zu den Einheiten, wie deren Hintergrundgeschichten. Grundsätzliche Informationen über die Ei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einheiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden sich einige weitergehende Informationen zu den Einheiten, wie deren Hintergrundgeschichten. Grundsätzliche Informationen über die Einheiten, wie deren Ränge, sowie Anforderungen befinden sich hier: http://www.narutorpg.de/Einheiten.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bewohner Kusas kann normalerweise zwei Einheiten angehören. Er kann jedoch zusätzlich zu diesen zwei Einheiten als dritte Einheit die Aoiigakari oder die Anoiikenkyu auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akumetsu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Laut Aufzeichnungen gab es die Akumetsu schon vor dem Bluterbenkrieg, jedoch konnte die Echtheit dieser Dokumente nie bestätigt werden, weshalb das offizielle Entstehungsdatum auf nach dem Bluterbenkrieg datiert wird, da von diesem Zeitpunkt die ersten beglaubigten Dokumente über diese Einheit existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerüchte zur ursprünglichen Entstehung besagen, dass es sich bei der Akumetsu bereits um eine sehr alte Einheit handelt, welche seit jeher von den Landesführern genutzt wurde, um die Sicherheit im Dorf zu gewährleisten, jedoch auch um den Landesführer zu vertreten. Daher kam es, dass ihnen viele Freiheiten und auch Möglichkeiten geboten wurden. Die Maske soll ursprünglich dazu gedient haben, um eine Verbundenheit mit dem Landesführer zu demonstrieren, welcher diese Maske zu jedem Zeitpunkt trug. Daraus ging hervor, dass sie ebenfalls leicht dazu genutzt worden konnten, um sich als der Landesführer auszugeben. Gerüchten zufolge soll dieses System eine Zeit lang dazu missbraucht worden sein, dass wenn ein Landesführer verschied eine neue Person seinen Platz einnahm und weiterhin als diese ausgegeben wurde. Die Sache gipfelte darin, dass der Landesführer Kazachi Himoto 200 Jahre lang regiert haben soll, wobei er selbstverständlich nur ein wenig zu oft einfach ersetzt wurde. Daher sollen auch Nummern als Decknamen gewählt worden sein, um darzustellen, dass innerhalb der Akumetsu alle Personen gleich gestellt waren, jedoch dennoch eine Identifikation und Unterscheidung der Personen zu ermöglichen. Zusätzlich durfte jedoch niemand, der der Akumetsu angehörte seine wahre Identität preisgeben oder wenn er unter seiner wahren Identität unterwegs war jemandem mitteilen, dass er der Akumetsu angehörte. Irgendwann jedoch verschwanden die Akumetsu einfach aus den Aufzeichnungen, bis heute ist unklar, was mit ihnen geschehen sein soll und ob sie überhaupt damals schon existierten oder ob diese Geschichte im Volksmund entstand, gar von den tatsächlichen Gründern als Rechtfertigung genutzt wurde oder eine Mischung aus Beidem.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Ende des Bluterbenkriegs wurde die Akumetsu erstmals in offiziellen Quellen erwähnt. Zuma Katashi einer der reichsten Männer Kusagakures, welcher zusätzlich über großen Einfluss und Ansehen bei dem damaligen Landesführer verfügte zettelte in den Zeiten des Wiederaufbaus eine politische Revolte an. Er selber war kein Ninja sondern ein Geschäftsmann. Er wollte Veränderung wie viele andere Dörfler auch, was er sich zunutze machte, indem er eine stetig anwachsende Gruppe von Menschen dazu brachte, die Akumetsu aufzubauen. Da der Landesführer ihm die Verwaltung dieser Einheit und das Anwerben neuer Mitglieder überließ gelang es ihm jedoch statt eine dem Landesführer treu ergebene Armee eine ihm treu ergebene Armee zu schaffen. Durch diesen neu gewonnenen Einfluss und durch einen Putsch konnte er einen Machtwechsel bewirken. Ein neuer Landesführer herrschte nun über Kusagakure und Zuma Katashi wurde dessen Berater. Die damalige K.K. wurde nun komplett zurück gedrängt und an Ihrer Stelle trat nun die &amp;quot;neue&amp;quot; Einheit Namens Akumetsu. Der neue Landesführer, Ichi Niikura, war nun Anführer der Einheit, wenn auch Zuma zunächst seinen Einfluss nicht verlor. Niikura selber rief jedoch immer wieder ausgewählte Personen zu sich um diese zu Ihren Untergebenen zu machen, wodurch Zuma nach und nach an Einfluss verlor. Die Befreiung von einigen Gesetzen machte sich Zuma allerdings zu nutze in dem er Freiheiten für die Reichen Einwohner Kusas ermöglichte. Die Mittelschicht und alles darunter litt allerdings sehr unter den Freiheiten und Privilegien der reichen Schicht, auch wenn nur wenige der Akumetsus ihre Stellung pflichtbewusst erfüllten, wodurch die Menschen mehr und mehr frustriert wurden. Ichi selber versuchte seine Untergebenen zu zügeln, was ihn aber nur geringfügig gelang so entschied er sich durch eine List, alle seine Untergebenen ihm treu zu machen. In den Akumetsu wurde nach ihrem Beitritt ein Chip eingepflanzt von welchem ihnen erzählt wurde, dass andere Akumetsu oder der Landsführer diesen Aktivieren könnten. Bei Bedarf würde dieser explodieren und somit das Leben des Akumetsus beenden. Diejenigen die Gerechtigkeit auf den Lippen trugen willigten ohne zögern ein. Sie wollten dem Dorf helfen manche sind sich unsicher gewesen, aber für das Dorf willigten auch sie ein diejenigen die der Einheit nur beigetreten waren um Macht auszunutzen verschwanden immer mehr aus der Einheit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuma gefiel dies natürlich nicht und er versuchte dagegen vorzugehen, jedoch vergeblich, die Akumetsu stand vollkommen hinter Ichi, welcher diese zum Schutz des Dorfs einsetzte. So brachen sicherere Zeiten an, dennoch hatte der Ruf der Akumetsu inzwischen gelitten, weshalb sich bis heute hartnäckige Gerüchte über diese halten, jedoch stehen sie inzwischen in der Bevölkerung wieder wesentlich besser dar, als zum damaligen Zeitpunkt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden jedoch im Jahr 51 nach dem Bluterbenkrieg vom damals amtierenden Landesführer wieder abgeschafft, da er deren Ruf in der Vergangenheit für weiterhin zu schlecht hielt. Dies sorgte für Empörung bei den Akumetsu und einigen reicheren Personen, da diese Einheit nach wie vor in den höheren Reihen Sympathiesanten hatte, doch einem Großteil der Bevölkerung gefiel diese Änderung, weshalb die Akumetsu abermals für einen längeren Zeitraum von der Bildfläche verschwanden. Erst unter Shou Niikura, einem Nachfahren von Ichi Niikura wurden diese wieder eingeführt, da dieser sich daran erinnerte, dass diese Einheit seinem Vorfahren sehr dienlich gewesen war und er an das Prinzip einer Einheit, die lediglich dem Landesführer unterstellt war und innerhalb welcher keine Ränge zählten glaubte. Als Niikura jedoch wenige Jahre später bei einem Attentat verstarb und sogar das Gerücht umging, dass die Akumetsu damit zu tun gehabt hätte litt der Ruf der Einheit erneut. Es wurden nun einige Einschränkungen vollzogen, so wurden auch innerhalb der Einheit klare hirarchische Muster eingeführt, auch wenn diese nicht so strikt, wie bei der K.K. waren, so waren die Besten der Akumetsu den anderen Akumetsu vorgesetzt und Neulinge in der Einheit durften weder die Maske tragen, noch profitierten diese von den Sonderrechten der Akumetsu, bevor sie in einer Prüfung in den nächsthöheren Rang aufstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundausbildung===&lt;br /&gt;
Bei der Grundausbildung der Akumetsu wird vorallem auf folgende Punkte Wert gelegt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Loyalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertrauenswürdigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taktikwissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bedeutende Personen Wissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschichtswissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesetzeskunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Akiro====&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet: Innere Sicherheit/Verhör/Erste Hilfe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind vorallem für das Zuständig, was die Gordo nichtmehr tun: die Überwachung von Personen/Veranstaltungen/Gebäuden, das bedeutet, dass sie diejenigen sind, welche im Normalfall vor Ort sind und auch schnell eingreifen können, jedoch agieren sie nur innerhalb des Dorfes. Um dabei im Notfall möglichst wenig Schaden anzurichten und möglichst schnell und effektiv handeln zu können müssen sie vorallem im Bereich Genjutsu, Verhör und in einem minimalen Maß auch der ersten Hilfe geschult werden. Ebenso werden sie darin geschult bedeutende Personen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gordo====&lt;br /&gt;
Ein Spezialeinheit die sich auf den Schutz von fest montierten Gegenständen, Veranstaltungen, Daten oder Gebäuden, sowie die Sicherung potentiell gefährlicher Personen spezialisiert hat. Sie sind jedoch klar von den Akiro zu trennen, da sie lediglich die Sicherung, nicht aber die Überwachung oder das Verhör dieser Personen/Orte übernehmen. Siegel, sowie Fallennutzer sind daher gerne gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kurno====&lt;br /&gt;
Augabengebiet: Tarnung/Attentat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einheit ist für das Ausschalten bekannter Zeile zuständig ihre Fähigkeiten liegen eher im Unerkannt und verborgen bleiben um dann schnell und tödlich zuzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teisatsu====&lt;br /&gt;
Aufgabengebiet: Spionage/Infiltration/Kommunikation/Diplomatie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitglieder werden vorallem zur Infiltration und Überwachung, sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Dorfes benutzt. Entsprechend sind vorallem Fähigkeiten des Selbstschutzes und des unerkannt bleibens notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K.K.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Die Kusa-Kanshu auch Graswächter genannt, dessen Name ist etwas widersprüchlich da die&lt;br /&gt;
Einheit auch die Rolle der Regulären Arme übernimmt. Seit der Machtübernahme von Niikura spielt die Arme eher eine untergeordnete rolle was ihr ziemlich missfällt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie wurde vom ersten LF nach Kreigszeit eingeführt, dieser sah Kusa angeblich nicht als Dorf an sondern als Weide die Bewohne Kusas waren die Schafe die vor den Wölfen und anderen beschützt werden mussten. Daher kommt es wohl auch die heutige Sicht auf diese Einheit, die eher als die freundliche Einheit gelten, welche recht offen agiert und den Schutz der Bewohner Kusas gewärleistet. Heute sind sie die Konkurrenz der Akumetsu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die K.K. ist eine sehr militärisch organisierte Einheit, was man auch anhand der strikten Rangordnung und fester Regeln bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundausbildung===&lt;br /&gt;
Jede Person innerhalb der K.K. muss zunächst eine Grundausbildung durchlaufen. Hierbei wird besonders auf Gehorsam, Loyalität und darauf, wie man besser dazu in der Lage ist Verhören zu wiederstehen wert gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundausbildung ist unabhängig von der Untereinheit und hat einen stark militärische Ausrichtung. Der Kiddo wird einer Art Gehirnwäsche unterzogen, bei welcher ihm immer wieder eingetrichtert wird, wie toll alles in Kusa ist, sodass die meisten Mitglieder der K.K. über eine sehr hohe Loyalität verfügen und sich dazu berufen Fühlen das Dorf mit allen Mitteln zu schützen. Ebenso werden sie oft in Verhörsituationen gebracht und gelegentlich auch durch Vorgesetzte, welche sich als fremde Person ausgeben praktisch geprüft. Dies kann nebenbei auf gewöhnlichen Situationen geschehen und passiert im Normalfall unauffällig, wobei der Schwierigkeitsgrad ansteigt. Wenn am Anfang noch recht offensichtlich ist, dass man illoyal wäre, wenn man dieses tut könnte es später passieren, dass man dieses nur bemerkt, wenn man viel nachdenkt. Es ist aus diesem Grund unvermeidlich im Laufe einer K.K. Karriere in der eigenen Menschenkenntnis geschult zu werden.  Ähnlich wird auch bei Gehorsamsprüfungen verfahren, wobei hier zusätzlich zum reinen Gehorsam später auch Situationen eingebracht werden, in welchen die Mitglieder der K.K. erkennen müssen, dass es an dieser Stelle trotz aller Wichtigkeit des Grundgehorsams nicht sinnvoll ist den erteilten Befehl zu befolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Keigo====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Verteidigung/Kampf/Erste Hilfe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ninja mit hohen defensiven Fähigkeiten des weiteren liegt noch eine verstärkte Ausbildung im Bereich Erste Hilfe vor. Was sie zu den Perfekten Unterstützern macht. Sie werden sowohl zum Schutz sich bewegender Schutzobjekte, als auch in Kriegsfällen zur Verteidigung der Grenzen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kogeki====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Kampf/Massenzerstörung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Starke Ausbildung im Bereich Kampf und Massenzerstörung angeblich die zähesten Ninja die das K.K zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Shiruka====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Aufspüren/Kampf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kusa&#039;s Bluthunde, keine Einheit ist so effektiver in der Jagt und Aufspürung von den Potenzialen opfern, jeder einzige verfügt über herausragende Detektionsfähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anoii==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundgeschichte===&lt;br /&gt;
Auf Grund der einander wiedersprechenden Interessen der beiden Einheiten, sowie dem immer wieder dazwischen auftretenden Zwist wurde zu einem späteren Zeitpunkt eine dritte Einheit ins Leben gerufen, welche fortan die Sozialen Aufgaben übernahm, aber auch die Aufgabe hatte einen gewissen Verbund zwischen den beiden Einheiten herzustellen, dies hat teilweise funktioniert, jedoch nicht ganz den gewünschten Effekt gehabt, da auch innerhalb dieser Einheit Akumetsu und Sympatisanten, sowie KK und Sympatisanten eigenständig Untergruppen bildeten. Erst später wurde dann die Trennung der Aufgaben beider Einheiten vorgenommen, um mögliche Zuständigkeitskonfliktpunkte zu vermeiden, was jedoch innerhalb der Einheiten zu Empörung führte, da sich die Gruppierungen ihres Einflusses beraubt fühlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untereinheiten===&lt;br /&gt;
====Anoiigakari====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Lehren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: gelb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitglieder dieser Abteilung sind für die Ausbildung und das Lehren zuständig ob sie nun angehörige K.K., Akumetsu oder Akademie unterrichten ist dabei egal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit gelbem Hintergrund enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anoiikenkyu====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Forschung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: blau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Abteilung ist für das entwerfen und Entwickeln von neuen Waffen und Ausrüstung und Jutsu zuständig, außenstehende bekommen diese Ninja nur selten zu Gesicht wobei gemunkelt wird das diverse Elite Ninja ihnen angehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit blauem Hintergrund enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anoiitokei====&lt;br /&gt;
Aufgabe: Medizin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbe: grün&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Medizineiche Abteilung Kusas, ob in Krankenhaus oder als Feldarzt, Ninja dieser Abteilung sind in fast jeder anderen Einheit Kusa&#039;s zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie werden durch einen Anhänger gekennzeichnet, welchen sie um den Hals tragen und welcher das Zeichen der Anoii mit grünem Hintergrund enthält.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12323</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12323"/>
		<updated>2015-02-07T15:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KusagakureLandkarteFINAL.jpg|10%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12316</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12316"/>
		<updated>2015-02-07T15:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg| width=10%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12315</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12315"/>
		<updated>2015-02-07T15:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12314</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12314"/>
		<updated>2015-02-07T15:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg&amp;diff=12313</id>
		<title>Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg&amp;diff=12313"/>
		<updated>2015-02-07T15:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: LF Kusa lud eine neue Version von „Datei:KusagakureLandkarteFINAL.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12312</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12312"/>
		<updated>2015-02-07T15:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:http://www.narutorpg.de/Sonstiges/NGWiki/images/c/c4/KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12311</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12311"/>
		<updated>2015-02-07T15:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12310</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12310"/>
		<updated>2015-02-07T15:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: http://www.narutorpg.de/Sonstiges/NGWiki/images/c/c4/KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12309</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12309"/>
		<updated>2015-02-07T15:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12308</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12308"/>
		<updated>2015-02-07T15:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12307</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
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		<updated>2015-02-07T15:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12306</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12306"/>
		<updated>2015-02-07T14:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12305</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12305"/>
		<updated>2015-02-07T14:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Karte von Kusa no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte von Kusagakure===&lt;br /&gt;
[[Datei: Kusagakure.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12304</id>
		<title>Kusa no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Kusa_no_Kuni&amp;diff=12304"/>
		<updated>2015-02-07T14:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: Die Seite wurde neu angelegt: „= Karte von Kusa no Kuni=  Datei: KusagakureLandkarteFINAL.jpg  Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Karte von Kusa no Kuni=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: KusagakureLandkarteFINAL.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Kusa no Kuni befinden sich riesiege Gebirtsketten und viele Felsklippen. Die ragen in das Gebiet von Iwagakure ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Richtung Takigakure befinden sich hauptsächlich Wiesen und vereinzelte Laub- und Bambuswälder. Außerdem befinden sich dort sehr viele Seen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Kusas befindet sich Laubwälder, je tiefer man in dieses Gebiet kommt desto mehr ähnelt die Umgebung einem Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden Richtung Amegakure ist das Land hauptsächlich von Hügeln und Wiesen bestückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusagakure no Sato ist eines der kleinsten Ninjadörfer dieses Kontinents und liegt geradezu im Zentrum des kleinen Grünlandes zwischen Iwa- und Konohagakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist das Dorf bloß von einigen Feldern und vereinzelten Wälder, doch vor allem unzähligen großen Hügeln, auf denen das Dorf thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen ihrer Spitzen ist es sogar möglich bei gutem Wetter, wie es in Kusa aufgrund eines heiteren gemäßigten Klimas öfters über dem Grasland steht, weithin bis zu den Berghängen im Westen zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ums Dorf ragt eine große Stadtmauer, welche nur durch die vier großen Tore zu den vier Himmelsrichtungen passiert werden kann. Von ihnen liegt das Haupttor im Norden, wo es zur Hauptstadt Kitakyô des Daimyo zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer selbst wurde teils erst nach dem Bluterbenkrieg restauriert und erweitert, ein paar alte Ruinen der im Krieg zerstörten Dorfgrenze finden sich allerdings immer noch im Parkgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karte von Kusagakure===&lt;br /&gt;
[[Datei: Kusagakure.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalitäten &amp;amp; Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Ninjadorfes ist der imposante Ninjasitz, welcher nichts geringeres als ein riesiger bewohnter Baumstumpf ist, dessen Eingangsportale zwischen den überirdischen großen Wurzeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso verwunderlicher ist es das man sich im Inneren des Gebäudes eher in einer modernen Institution vermuten würde, auch wenn die Wendeltreppen zu den höheren Etagen und dem Büro des Oberhauptes Keda unterm Dach, etwas überholt wirken mag. Die Falkenstation und Bibliothek sowie alles was die Regierung benötigt ist praktischerweise zum größten Teil ganz in der Nähe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nicht weit von hier tobt auch schon das Leben der Dorfbewohner; Der Marktplatz, die Einkaufpassagen und dergleichen liegen gleich hinter der nächsten Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Leben im Dorf sucht sollte hier voll auf seine Kosten kommen, ob Ninjaläden oder Kneipen, das neue Kino oder die Polizeistation, all dies findet sich hier. Auch die alte Akademie im Süden ist nicht weit von hier, somit sollte es keinen wundern hier oftmals am Tage in den engeren Gassen von großen Horden von übernatürlich begabten Kindern überrannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu den Toren brauchen die Kusanins allerdings etwas länger, denn rund ums Dorfzentrum liegen vor allem viele naturbelassene Plätze, also Wiesen oder kleine Wäldchen zwischen denen sich weitere Wohnhäuser verbirgen. Momentan ist es sogar recht beliebt sich von einem der geförderten Mokuton seine eigene Umgebung besonders begrünen zu lassen. Dies geschieht jedoch eher zur Unzufriedenheit des einflussreichen Nara-Clans, welcher großes Ansehen und Einfluss im Dorf genießt und sogar ein eigenes Viertel am Osttor hat, da sie die natürlichen Hügel als Zeichen Kusas vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser der durchschnittlichen Bewohner sind meist altmodisch, stilechte Holzhäuser, oft noch mit Reispapier- oder Bretterwänden. Im Dorfzentrum hingegen finden sich bereits moderne Hochbauten, doch auch diese schaffen es noch immer nicht den Blick aufs viele Grün vollkommen zu verbergen, denn aufgrund der vielen Hügel auf denen das Dorf thront gibt es auf kurzer Strecke oft enorme Höhenunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Kusa also nicht fit auf den Beinen ist muss schon mal die ein oder andere Pause im schönen Grün oder den gemütlich belebten Gassen zwischen den Holzhütten machen, auch hier gibt es z.B. immer etwas zu entdecken oder spannende Geschichten alter Greise zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an Wasser mangelt es dank regelmäßigem Niederschlags nicht, Flussläufe, heiße Quellen und viele kleine vereinzelte Seen bahnen sich ihren Weg durchs Dorf. Badehaus, Dorfbrunnen, Reisfelder oder Fischteiche sind somit nicht weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte &amp;amp; Dörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dejima - Ganseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte Dejima und Ganseki werden seit je her als die Zwillingsstädte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sehr treffend, da sich die Städte so sehr ähneln wie ein Ei dem Anderen. Sie sind vom Aufbau komplett identisch, von der Bauart der Häuser gleichen sich die Städte, selbst die Bewohner sollen sich recht ähnlich sein. Doch nicht aus diesen Gründen werden die Städte so genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einem Geschwisterpaar, um genau zu sein von Zwillingen. Sie waren die unehelichen Kinder eines Oberhaupts aus Kusagakure no Sato, die sich von ihrem Dorf abwandten, da sie keinerlei Kräfte eines Ninjas besaßen. Zusammen zogen sie aus um das Land zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dejima, der Jüngere, verliebte sich sofort in die Graslandschaft im Süden des Ninjadorfs und, der älterer Bruder Ganseki in die Vorgebirgslandschaft im Westen des Ninjadorfs. Beide wollten sich nicht von der Landschaft trennen die jeder so gern mochte weshalb sie sich trennten und in den verschiedenen Regionen Dörfer bauten. Diese Dörfer waren von Anfang an identisch, ohne dass die beiden Brüder sich abgesprochen haben. Dies blieb auch so nachdem die kleinen Dörfer zu großen Städten ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ehren von Ganseki und Dejima wurden die beiden Städte nach ihnen benannt, ebenso wie ein Feiertag, den man in den Städten feiert.&lt;br /&gt;
Der Zwillingstag. An diesem Tag wird symbolisch ein Treffen zwischen Ganseki und Dejima, von zwei jungen Burschen aus den Städten, nachgestellt, nachdem sie die Dörfer gegründet haben. Das Fest wird jedes Jahr nur in einem der Städte gefeiert wobei die einen Bewohner die Bewohner der anderen Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Sehenswürdigkeiten der beiden Städte sind die Häuser in denen die beiden Gründer lebten, die Ganseki-Statue in Dejima und die Dejima-Statue in Ganseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Städte sind für ihre verschieden gefüllten Imagawayaki berühmt, was wohl den größten Unterschied zwischen den Städten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kusa no Kitakyô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des 12. Daimyô Kanpo Sawaru (Sawaru = Vorname) ist die größte Stadt in Kusa no Kuni und das Zentrum. Tag für Tag reisen Menschen aus Kusa und anderen Ländern in und aus dieser wunderschönen und idyllischen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahrzeichen ist der Dachs und einmal im Jahr wird in der Stadt das sogenannte Mujina no Matsuri, das Fest des Dachses gehalten. In dieser Zeit verkleiden sich viele als Dachse, oder kleiden sich schwarz-grau-weiß und malen sich an. Das Fest dauert einen ganzen Tag. Im Anschluss gehen viele Bewohner aus Traditionsgründen zur Tempelanlage Kitaichido. Einige Pilgern nur, andere übergeben aber auch Opfergaben. Natürlich wissen alle, dass der Dachsgott, um den es bei diesem Fest geht in Wirklichkeit ein Shinobi war. Doch für viele Menschen wurde das neue Dorf, was entstand, Kusagakure no Sato zu einer Bereicherung und zu einem weiteren Schutzpatron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch inzwischen gibt es viele weitere Mythen und Legenden, die das Dorf betreffen. So soll es einen geheimen Tunnel unter dem Sitz des Daimyô geben. Dieser führt angeblich direkt zum Kloster im Gebirge des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat die Stadt einen gewaltigen Park mit künstlerischen Gärtnerarbeiten, seltenen Tierarten, die dort in freier „Natur“ leben und hängenden Gärten.&lt;br /&gt;
Ein großes Museum über den Bluterbenkrieg ist dort ebenso zu finden. Es soll als Mahnmal dienen und hat seit seiner Entstehung vor mehr als 30 Jahren jeden Tag reges Interesse erhalten.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen sind auch die diversen und faszinierenden Springbrunnen, die überall in der Stadt verteilt sind. Ein wahrer Augenschmaus für jeden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mino wurde vor vielen Generationen gegründet um dort die Militäreinheiten (Nicht-Ninja) des Landes zu beherbergen. Die Militärakademie war immer sehr gut besucht, da viele junge Männer sich in den Dienst des Daimyô stellen wollten um für ihr Land zu kämpfen und für den Sold, der besonders ihren Familien half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jedoch das Ninjadorf Kusagakure no Sato gebaut wurde gab es auch immer weniger Einschreibungen an der Militärakdemie, sodass heute nur noch wenige Leute dort ausgebildet. Nur noch die Spezialeinheit, die dem Schutz des Daimyô dient wird dort ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanpô no Shinkan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanpô no Shinkan wurde gegründet von einer Sippe von Fischern, die die Lage nutzen um ihrer Tätigkeit besser nachzugehen. Sobald man von dem Dorf am See gehört hatte kamen viele Händler um mit den Fischern Handel zu treiben und sie übers Ohr zu hauen. Da die Fischer sich nur all zu leicht ausnutzen ließen gab es Zeiten in denen ein Kilo Fisch preiswerter war als drei Säcke Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Betrug wäre wahrscheinlich noch ewig weiter gegangen, wenn eine Gruppe von Wandersleuten aus dem Land Amegakure die Fischer nicht aufklärt hätten über die wertvolle Kost, die sie täglich an Land zogen. Durch das neue Wissen trieben die Fischer ihre Preise in die Höhe, sodass ein Kilo Fisch nun so viel wert war wie 19 Säcke Reis. Doch bald merkten sie, dass auch diese Variante ihnen nichts brachte. Der damalige Herrscher lies einen Handelsvertrag verfassen, der beide Seiten (Fischer und Händler) gleichermaßen beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vertrag aufgesetzt wurde vergrößerte sich das Dorf rasch. Von überall kamen Fischer und Händler mit ihren Familien. Auch etliche Zimmermänner, die sich auf das Bauen von Schiffen spezialisiert haben setzten sich dort nieder um Geschäfte mit den Fischern zu machen. Nur wenig später gründeten mehre Fischerfamilien die Fischergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist der Hafen von Nanpô no Shinkan der berühmteste Hafen in ganz Kusa no Kuni, von dem man aus ganz Kusa bereisen und in andere Länder kommt. Außerdem beherbergt die Stadt eine große Anzahl von Flüchtlingen zu denen immer mal wieder auch einige Ninja zählen. Daher werden hier regelmäßig Kontrollen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist zugleich Haupteinkommensquelle und die größte Sehenswürdigkeit in Nanpô no Shinkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umouseki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umouseki wurde von Händlern gegründet, da der Ort eine gute Verbindung zu Hi no Kuni und Ame no Kuni bildet. Die Stadt wurde durch die vielen ausländischen Waren berühmt und besonders reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Händler versanken jedoch in den Ninjakriegen (inklusive Bluterbenkrieg) in der Armut, wodurch sich die Stadt heute durch besonders reiche Händler und besonders arme Bettler auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in der näheren Umgebung eine Menge Holzfäller und Schreiner, die durch die Wälder in der Nähe immer Rohstoffe zu arbeiten haben. Daher findet man die schönsten Möbel in Umouseki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch die seltenen Waren aus Hi no Kuni und die noch begehrteren und schwer zu beschaffen Waren aus Ame no Kuni, die zu hohen Preisen versteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Reisburg===&lt;br /&gt;
Im Land Kusa, versteckt zwischen dichtem Bambus in einem Tal, liegt eine kleine Burg, diese Burg ist umgeben von den prächtigsten Reisfeldern Kusas und ist die eisernere Reserve des Dorfes, sollte es jemals zu Kriegsfall kommen, soll dieser Ort dazu dienen die Bevölkerung lang genug mit Nahrung zu versorgen, bis der Konflikt beigelegt werden kann. Doch die Bauern dieses Ortes sind eben genau das, Bauern und keine Krieger, sie verstehen sich auf die Landwirtschaft und nicht auf das Schwert.&lt;br /&gt;
Sollte der Feind, wer auch immer das in der Zukunft, des schönen Kuzas sein, von der Reisburg erfahren und ihre Speicher plündern und ihre Felder zerstören, wären die Folgen für die Zivilbevölkerung katastrophal.&lt;br /&gt;
Darum ist es so wichtig diesen Ort regelmäßige Unterstützung zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausmaße, Umgebung, Inhalt:&lt;br /&gt;
Die Burg bestehst aus 2 Ringen, der Innere Ring beinhaltet das Haupthaus und ist aus Stein gebaut, in seinem inneren Befindet sich ein Beschwörungskreis über den Personen oder Güter nach Kusa gesendet oder aus Kusa empfangen werden können, hier sind meistens einige Chuunin und ein Jounin stationiert.&lt;br /&gt;
Ebenfalls gibt es hier eine Trainingshalle, in der sich wechselnd auch Genin zum Training aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Kreis ist ein Zusammenschluss aus 5 Großen Lagerhäusern und 10 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
Um diesen Kreis befindet sich eine große 5 meter hohe 2 Meter breite Holzmauer mit einem großen Tor. Ausserhalb liegen die zahlreichen Reisfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen, Schreine &amp;amp; Klöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kitaichido ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Kitaichido wurde im Jahre 90 v. BEK als einfacher Schrein vom siebten Daimyô erbaut, der an diesem Ort einem Gott in Gestalt eines Dachses traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daimyô Sabaruki erzählte, dass er nur eine Nacht an diesem Ort verbringen wollte um in der Abgeschiedenheit zu meditieren, als ihm ein Dachs auffiel, der ihn zu beobachten schien. Das Wesen der Natur wollte er nicht aufschrecken, weshalb er in aller Ruhe weiter meditierte bis er seinen Namen hörte. Immer und immer wieder hörte er seinen Namen, woraufhin er die Augen öffnete und den Dachs genau vor sich sah. Der Dachs sagte ihm er solle an dieser Stelle einen Schrein bauen und sein Land wird heute und in Zukunft in Frieden leben. Außerdem solle er ein Dorf gründen lassen, in dem Krieger leben würde, die nicht aus dieser Welt waren und die Schatten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herrscher machte sich auf den Weg nach Kusa no Kitakyô, das damals zwar klein aber bereits da der Sitz des Daimyôs war. Dort veranlasste er den Bau des Schreins und der Suche nach einer Stelle für das neue Dorf der Krieger.&lt;br /&gt;
Schon bald war das Dorf gegründet und der Schrein erbaut woraufhin Frieden im Land herrschte. Damals meinte man die Krieger aus dem Schatten wurden von den Göttern geschickt um den Frieden zu waren (Heute ist für die meisten Menschen klar, dass der Dachs ein Ninja war, der für seine Leute und sich einen Ort suchte um sich niederzulassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Generationen später wurde aus dem einfachen Schrein ein kleiner Tempel, der weitere Generationen später zur großen Tempelanlage ausgebaut wurde, die heute noch so bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der erste Daimyô diesen Ort zum meditieren nutze müssen alle nachfolgenden Herrscher dort einen Monat in Askese leben bevor sie ihr Amt antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Tempelanlage von Kitaichido besondern berühmt für seinen Steingarten, der jeweils vom aktuellen Abt geführt wird (erst wenn der Abt den Garten nicht mehr versorgen kann, wird ein Neuer ausgewählt) und für den selbst gebrannten Sake, den die Mönche dort herstellen und für rituelle Zwecke nutzen, jedoch auch für ein kleines Entgelt verkaufen um die Anlage zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yô no Sanjikkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „drei Brüder des Westens“, genannt Yô no Sanjikkei beschreibt die drei religiösen Reliquien im Westen des Landes. Es handelt sich hierbei um ein Kloster (das mittlere von den dreien), genannt chôkei, ältester Bruder, um eine kleine Tempelanlage im Süden, genannt chûkei, zweit ältester Bruder, und einem buddhistischen Schrein, genannt Otôto, jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind sie nach ihrer Entstehungszeit. Wann genau sie jedoch wirklich erbaut wurden, ist seit dem zweiten Ninjakrieg nicht mehr herausfindbar. Viele Dokumente über die frühe Geschichte des Landes wurden damals verbrannt. Ein großer Verlust, wie man heute weiß. Aus diesem Grund symbolisieren die Brüder die Zeit und wie wertvoll sie ist. Egal, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, alles sollte mit größter Wertschätzung behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Chôkei hat die größte Bibliothek in Kusa no Kuni. Doch nur wenige erhalten überhaupt je Zutritt zu diesen Pergamenten. Vieles sind noch originale Schriftstücke. Es heißt sogar, dass dort verbotene Jutsukünste verwahrt werden, damit sie nicht genutzt werden. Doch sind dies nur Gerüchte.&lt;br /&gt;
Außerdem soll bei der Erbauung ein großes Tunnelsystem unterhalb der Anlage erbaut worden sein. Ein Tunnel führt bis zum Sitz des Daimyô, wie es heißt. Zwei weiteren zu den anderen Brüdern. Doch ob dies der Wahrheit entspricht ist zweifelhaft, da man mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen benötigen würde, um zwischen den einzelnen Punkte hin und her zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tempelanlage Chûkei ist heute nichts weiter mehr als eine verlassene Ruine, doch reisende Händler berichten, dass sie dort wohl ab und an Personen sehen. Allerdings sagen sie selbst, dass es wahrscheinlich nur Einbildung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otôto, der Schrein ist wohl der prachtvollste Bruder von allen drein. Trotz seiner schwer erreichbaren Lage und umzingelt von kantigem Gebirge, wachsen an diesem heiligen Ort Bäume, die Sakura-Blätter tragen. Ein einmaliges Phänomen im ganzen Land. Aus diesem Grund ist das Betreten der Anlage heute auch verboten, da der Schrein als heiliger Ort angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein sind alle drei Anlagen nur durch große Komplikationen zu erreichen, da sie in ziemlich schwer erreichbaren Gebirgsteilen liegen. Doch dank Chôkei erfahren Daimyô und Landesführer immer schon sehr zeitig über Personen aus Iwa no Kuni, die das Grasland betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaishin-omiya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel des Südens, welcher nördlich von Amegkaure und Nanpô no Shinkan liegt, genannt Kaishin-omiya, Meeresgott-Schrein, liegt heute ziemlich im Vergessenen.&lt;br /&gt;
Nur wenige Touristen besuchen heute noch die Anlage, die früher dafür dienen sollte guten Fang zu bekommen. Doch nachdem sich die Hafenstadt immer besser entwickelte, wurde der Schutzpatron bald verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Schrein etwas mit dem Erfolg des Handelsplatzes zu tun hat, will in der Stadt niemand wirklich wissen. Die Menschen dort gehören eher zu den rationalen Menschen und verkörpern nur in seltensten Fällen religiösen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schrein an sich wird heute eher als Aussichtsplattform genutzt, die dort errichtet wurde und für Touristen ebenso zugänglich ist. Da sich niemand um die religiöse Machenschaft kümmert, verfällt sie schon seit vielen Jahren. Der Großteil der Anlage ist von Moos bedeckt und die ganze Umgebung macht eher den Eindruck als würde man sich auf einer Wiese befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bûji-sôin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kloster im Osten des Landes, welches sich der Erhaltung des Friedens verschworen hat. Es dient als Symbol für die seit Jahrhunderten anhaltenden Friedensbeziehungen zwischen Kusa und Konoha. Viele Geistliche aus den beiden Ländern leben hier und tauschen sich aus.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist nur schwer zu erkennen dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruinen &amp;amp; Geisterdörfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Higashime ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine früher sehr belebte Stadt, doch seit dem Bluterbenkrieg traut sich niemand mehr zu diesem Ort. Higashime war eines der Dörfer in welchem Otogakure sich stationierte, um seinen Angriff auf Konohagakure zu planen. Mord, Folter und Vergewaltigung standen auf dem Tagesplan in dem kleinen und früher sehr ruhigen und gemäßigtem Ort. Als Konoha zurück schlug hatten die Einheiten des Hokages ein fürchterliches Massaker vor Augen.&lt;br /&gt;
Leider ist nicht viel mehr überliefert. Die letzten Überlebenden des Dorfes wurden wohl in den Gefechten zwischen Otogakure und Konoha in Higashime getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Ruinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekanntes Relikt aus vergangenen Zeiten. Niemand weiß wie alt diese Kolloseumsartige Arena ist, noch wer sie gebaut hat. Sie existierte wohl bereits vor der Zeit des 1. Daimyô. Dieser nutzte sie anscheinend auch für verschiedene Sport-Events um sein Volk zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wurde die Arena jedoch während des zweiten Ninjakrieges zerstört und wurde seit dem nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minamitô ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Dorf, welches direkt auf der Grenze von Kusa und Ame liegt.&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Dorf als Gemeinschaftsprojekt gestartet, damit die beiden Länder beginnen Frieden zu schließen, oder zumindest besser miteinander auskommen würden. Es endete desaströs.&lt;br /&gt;
Anfangs lief alles prima, doch kam schon bald der Bluterbenkrieg und die beiden Länder sahen sich als Feinde gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
In mitten des Übels war das kleine Dorf, welches gelernt hatte miteinander zu leben. In Ruhe und in Frieden. Viele Familien hatten Angehörige aus beiden Länder. Niemand wusste mehr, wer zu welchem Land gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schien anfangs noch alles in Ordnung. Doch schon bald begannen einige militante und nationalere Jugendliche stellvertretend für die Länder, denen sie sich zugehörig fühlten, in den Krieg.&lt;br /&gt;
So viel Hass hatte das kleine Dorf nie erlebt zuvor in seiner Geschichte wie in den folgenden zwei Wochen. Häuser brannten ab, Menschen, die sich nicht zu einer Seite bekennen wollten, wurden regelrecht hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee von Amegakure eines Tages in das Dorf einmarschieren wollte, waren alle tot. Dies wurde später von Kusagakure bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kannabi Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kannabi-Brücke wurde 142 Jahren vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut auf Wunsch hunderter Bürger, die Angst hatten, dass die alte Brücke zu morsch sei und für jeden eine Gefahr darstelle. Der damalige Daimyô veranlasste daraufhin den Bau einer Brücke, die zum großen Teil aus Stein und Metall bestehen soll und einzigartig in Kusagakure war. Viele Baumeister pilgerten zum Bauort um sich anzusehen wie die Brücke gebaut wurde um diese damalige ungewöhnliche Bauart zu kopieren.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung wurde die Kannabi Hashi in die Haupthandelsroute mit einbezogen, da sie als stabil, sicher und unzerstörbar galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in den Friedenszeiten den Bewohnern des Landes hilft, schadete ihnen im dritten Ninjaweltkrieg. Iwagakure nutzte die Kannabi Hashi um seine Truppen durch eine sichere Route zu versorgen, wodurch das Land als eingenommen und wehrlos galt.&lt;br /&gt;
Um Kusagakure zu helfen und um sich selbst zu helfen schickte Hi no Kuni eine Truppe von Ninja aus Konohagakure aus, die vom zukünftigen Hokage Minato Namikaze angeführt wurde, um die Brücke zu zerstören. Nach einigen Verzögerungen konnte die Brücke durch das Team zerstört werden was das Ende des Kriegs einläutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Brücke in ihrem zerstörten Zustand das Ziel vieler Pilger und Ninja, die an diese Tat gedenken und wird durch eine Ersatzbrücke aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tenchi no Hashi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere berühmte Brücke des Landes, jedoch weitaus älter und nicht so bekannt wie die Kannabi Hashi.&lt;br /&gt;
Die Tenchi no Hashi wurde zirka 200 Jahre vor Beginn des Bluterbenkriegs erbaut um die beiden Seiten der Schlucht zu verbinden was auch aus der Bedeutung des Namens deutlich herauskommt. (Tenchi = Himmel und Erde: Verbindung der Seiten der Schluchten [Erde] über die Schlucht [Himmel].) Die Brücke ist komplett aus Holz erbaut und wurde in gewissen Zeiträumen renoviert um den Einsturz durch Witterung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Kampf zwischen einer Gruppe von Konoha-Ninja und Orochimaru wurde die Brücke zerstört und erst Jahre später erneut aufgebaut, jedoch immer noch im Holzstil, was sie nicht zu den stabilsten macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<title>Kusagakure</title>
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		<updated>2015-01-26T20:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Kurzinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
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===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
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===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<title>Kusagakure</title>
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		<updated>2015-01-26T20:46:51Z</updated>

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Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Personen in Kusa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12178</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12178"/>
		<updated>2015-01-26T20:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Clans_und_Bluterben|Clans &amp;amp; Bluterben]] Kusagakures==&lt;br /&gt;
=== [[Mokuton|Mokuton Bluterbe]]: ===&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== [[Ningyosenshu| Ningyosenshu Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Kyushu_Suru|Kyushu Suru]]: === &lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Spinnenbluterbe|Spinnenbluterbe]]: ===&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Kaguya|Kaguya Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Aburame|Aburame Familie]]: ===&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Souma no Kou| Souma no Kou]]: ===&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Akimichi|Akimichi Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Hyuuga |Hyuuga Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Uchiha|Uchiha Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Nara|Nara Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am sozialen Leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Yamanaka|Yamanaka Clan]]: ===&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Hyouton|Hyouton Bluterbe]]:===&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der Einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Fischmenschen|Fischmenschen]]: ===&lt;br /&gt;
Sind hauptsächlich am Rand des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Youton|Youton Bluterbe]]: ===&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Ranton|Ranton Bluterbe]]: ===&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Futton|Futton Bluterbe]]: ===&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12171</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12171"/>
		<updated>2015-01-26T17:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Clans_und_Bluterben|Clans &amp;amp; Bluterben]] Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Gesellschaft von Konoha&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12170</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12170"/>
		<updated>2015-01-26T17:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Clans_und_Bluterben|Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Feiertage==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Gesellschaft von Konoha&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12169</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12169"/>
		<updated>2015-01-26T17:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12154</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12154"/>
		<updated>2015-01-26T12:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12153</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12153"/>
		<updated>2015-01-26T12:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Feiertage==&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12152</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12152"/>
		<updated>2015-01-26T12:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12151</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12151"/>
		<updated>2015-01-26T12:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* =Feiertage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Feiertage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabkopf&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |1. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahr (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kôshin no Shiki(N/A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15. Januar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Grasfeuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |3. Februar&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kunaiwurffest (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |10. März&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Laternenfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |13.-16. April&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Bon, das Fest der Toten (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |4. Mai&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Das Flugdrachenfestival (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17.Juni&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12150</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12150"/>
		<updated>2015-01-26T12:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;Wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:750px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
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| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.Juli&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Feuerfest in Kusa (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |6. August&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Kanto Matsuri in Kusa (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |14.-16. September&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Hachiman-gu-Fest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |17. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Erntefest (A)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |22. Oktober&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |15-30. Dezember&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Tôchirirê (N)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;tabinhalt&amp;quot; |Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12146</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
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		<updated>2015-01-26T11:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Feiertage=&lt;br /&gt;
In Kusagakure gibt es verschiedene Feiertage, welche bespielt werden können. Mit einem (A) gekennzeichnete Feiertage sind sowohl für Zivilisten, als auch für Ninja zugänglich. Mit einem (N) gekennzeichnete Feiertage sind ausschließlich für Ninja zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neujahr (A)==&lt;br /&gt;
1. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kôshin no Shiki(N/A)==&lt;br /&gt;
6. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grasfeuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
15. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunaiwurffest (N)==&lt;br /&gt;
3. Februar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laternenfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
10. März&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bon, das Fest der Toten (A/N)==&lt;br /&gt;
13.-16. April&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Flugdrachenfestival (A)==&lt;br /&gt;
4. Mai&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festival bei dem wunderschöne und bizarr wirkende Drachen durch die Luft fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)==&lt;br /&gt;
17.Juni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
14.Juli&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kanto Matsuri in Kusa (N)==&lt;br /&gt;
6. August&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hachiman-gu-Fest (A)==&lt;br /&gt;
14.-16. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erntefest (A)==&lt;br /&gt;
17. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)==&lt;br /&gt;
22. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tôchirirê (N)==&lt;br /&gt;
15-30. Dezember&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12145</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
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		<updated>2015-01-26T11:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Clans &amp;amp; Bluterben Kusagakures==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Bluterbe ist in Kusa gern gesehen und bildet einen der größeren Clans. Ninja mit diesen Talent werden sehr stark gefördert, da man festgestellt hat das diese Fähigkeit sehr stark und wirkungsvoll ist, nur dadurch konnten die Mokuton sich vereinen. Aufgrund der Vergangenheit des Dorfes vor allem um die Zeit nach dem Bluterbenkrieg ist dieses Bluterbe hoch angesehen und zieht teilweise Bewunderung auf sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Ninja mehr die dem Ningyosenshu Clan angehören. In Kusa selber gibt es auch nur wenige die diese Form des Puppenspiels noch praktizieren. Von der Bevölkerung selber werden Personen mit diesen Fähigkeiten jedoch freundlich behandelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen sind keine Verbände/Clans vorhanden jedoch gibt es vereinzelt Träger dieses Bluterbes. Man begegnet ihnen eigentlich neutral und unvoreingenommen da sie lediglich normale Ninja mit einer speziellen Fähigkeit sind die als nicht ganz so abnormal gilt..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spinnenbluterbe ist wohl das Bluterbe, dass am meisten Verabscheut wird. Früher wurde jeder der dieses Bluterbe besitzt sofort aus dem Dorf gejagt. Die Bewohner fürchten dieses Bluterbe und sehen es als Vorbote des Schreckens was den Erinnerungen des Bluterbenkriegs zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Mittlerweile werden Träger dieses Bluterbes zwar nicht merh aus dem Dorf gejagt, die Haltung der Menschen bleibt jedoch weswegen die Zahl an Trägern dieses Bluterbes in ganz Kusa fast 0 sein dürfte. Sollte es welche geben so Leben diese vor den meisten Dorfbewohnern wohl eher versteckt und zurückgezogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaguya sind in Kusa ebenfalls stark vertreten und innerhalb eines Clans organisiert. Sie haben jedoch einen relativ schlechten Ruf was ihre sozialen Kompetenzen angeht. Sie werden oft als sehr aggresiv und ungehalten bezeichnet. Die Bewohner meiden sie wenn es um Sozialverhalten geht, doch im Kampf hat man gerne einen starken Krieger an seiner Seite weswegen ein Kaguya auf gefährlichen Missionen oder im direkten Kampf die erste Wahl vieler Shinobi für ein Team ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aburame leben eigentlich wie schon immer zurückgezogen und unter sich. Jedoch haben sie sich nun ebenfalls als Clan organisiert und stellen regelmäßig neue Ninjaanwärter für das Dorf. Ihr Ruf ist zwar gut jedoch haben einige Bewohner des Dorfes noch immer etwas Angst bzw. fühlen sich unwohl in Anwesenheit eines Aburame.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niikura Shou stellte dieses Bluterbe vor einigen Jahren der Bevölkerung vor. Die bevölkerung betrachtete Souma no Kous skeptisch aber dennoch Neutral. Heutzutage ist dies etwas anders. Die Souma no Kous leben nicht mehr vollkommen zurück gezogen und man steht diesen oft und freundlich gegenüber. Dadurch das sie langsam aus dem Untergund intrigriert wurden. Gibt es nun schon einige kleinere bekanntere Familien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan:&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher galt der Akimichi Clan, als kaum vorhanden und diese arbeiteten als Köche oder Kritiker in Restaurant. Heutzutage unter Hatsu Heika, durch seinen glorreichen Aufstieg und die Rettung Kusagakures haben sich nun wenige Akimichis entschlossen den Ninjaweg wieder einzuschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hyuuga sind und waren schon immer Personen vor denen man Respekt hatte. Auch heute ist das so. Die vereinzelt auftretenden Hyuuga sind ganz wie die Ursprünglichen Hyuuga sehr stolz auf ihr Bluterbe, dass sicher wohl eines der begehrtesten ist. Sie treten allerdings in Kusa nicht als Clan organisiert auf, sondern eher als Einzelkämpfer von denen jeder versucht seinen eigenen Weg zu gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uchiha sind fast schon aus Kusa verschwunden und es gibt keine Clanstruktur. Allerdings steht die Bevölkerung Kusas diesen sehr offen gegenüber und vereinzelt Treten die Nachkommen der einstigen Uchiha noch auf. Den Namen Uchiha hört man jedoch nur noch selten aber die Dorfbewohner haben nicht vergesessen welch mächtige Bluterbler diese einst waren und sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Clan der Nara ist in Kusa sehr stark verbreitet. Sie beteiligen sich Rege am Sozialen leben in der Stadt und viele Ninja mit Beratungsfunktion kommen aus ihren Reihen. Nach dem Bluterbenkrieg haben sie sich eigentlich eine feste und sichere Position in Kusa erarbeitet. Eigentlich jeder ist freundlich zu ihnen und jeder wird auch von ihnen freundlich behandelt. Die Zahl an Ninja dieses Clans ist entsprechend hoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der damaligen Anrede von Byakuya aufgrund der Ermordung eines jungen Yamanakas, gründeten einige Yamanaka eine Gruppe um sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Allerdings besserte sich auch mit der neuen Generation etwas die Lage. Dennoch beruht das Verhalten gegenüber den Yamanakas eher auf Erfahrungen die Personen mit diesen Bluterbe hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl es nicht viele gibt, sind die Qualitäten der einzelnen sehr groß. Sie sind enorm gute Krieger. Obwohl dieses Bluterbe eigentlich als sehr umstritten galt, ist es in Kusa nicht nur akzeptiert, sondern sehr willkommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind Hauptsächlich am Rande des Dorfes angesiedelt. Nicht weil sie von der Bevölkerung nicht geschätzt werden, sondern weil die Bewässerung für Fischmenschen und die Seen/Heißen Quellen besser genutzt werden können um das Dorf zu verteidigen. Gerade beim Angriff auf Kusa haben sich die Fischmenschen herauskristallisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Leuten, die sie kennen werden sie größtenteils respektiert und ihre Fähigkeiten nahezu bewundert, allerdings kennt sie fast niemand. Zumal sie erst seit kurzer Zeit wirklich Beachtung finden. Ein Clanzusammenschluss lässt sich nicht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quasi unbekannt in der Bevölkerung jedoch wissen Ninja von ihren Fähigkeiten und ihren Nutzen. Sie treten zwar überaus selten auf und kaum einer ist in den höheren Rängen vertreten jedoch hat das Dorf großen Interesse daran solche Ninja zu fördern. Verbände oder Clans sind jedoch nicht anzutreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige Träger dieses Bluterbes jedoch sind diese nicht als Clan organisiert oder leben in Familien. Die Stimmung ihn der Bevölkerung ist entsprechend neutral bis meidend, in seltenen Fällen auch aggressiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Feiertage=&lt;br /&gt;
In Kusagakure gibt es verschiedene Feiertage, welche bespielt werden können. Mit einem (A) gekennzeichnete Feiertage sind sowohl für Zivilisten, als auch für Ninja zugänglich. Mit einem (N) gekennzeichnete Feiertage sind ausschließlich für Ninja zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neujahr (A)==&lt;br /&gt;
1. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kôshin no Shiki(N/A)==&lt;br /&gt;
6. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grasfeuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
15. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunaiwurffest (N)==&lt;br /&gt;
3. Februar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laternenfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
10. März&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bon, das Fest der Toten (A/N)==&lt;br /&gt;
13.-16. April&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Flugdrachenfestival (A)==&lt;br /&gt;
4. Mai&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festival bei dem wunderschöne und bizarr wirkende Drachen durch die Luft fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)==&lt;br /&gt;
17.Juni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
14.Juli&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kanto Matsuri in Kusa (N)==&lt;br /&gt;
6. August&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hachiman-gu-Fest (A)==&lt;br /&gt;
14.-16. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erntefest (A)==&lt;br /&gt;
17. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)==&lt;br /&gt;
22. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tôchirirê (N)==&lt;br /&gt;
15-30. Dezember&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12144</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
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		<updated>2015-01-26T11:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: /* Feiertage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Feiertage=&lt;br /&gt;
In Kusagakure gibt es verschiedene Feiertage, welche bespielt werden können. Mit einem (A) gekennzeichnete Feiertage sind sowohl für Zivilisten, als auch für Ninja zugänglich. Mit einem (N) gekennzeichnete Feiertage sind ausschließlich für Ninja zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neujahr (A)==&lt;br /&gt;
1. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kôshin no Shiki(N/A)==&lt;br /&gt;
6. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grasfeuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
15. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunaiwurffest (N)==&lt;br /&gt;
3. Februar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laternenfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
10. März&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bon, das Fest der Toten (A/N)==&lt;br /&gt;
13.-16. April&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Flugdrachenfestival (A)==&lt;br /&gt;
4. Mai&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festival bei dem wunderschöne und bizarr wirkende Drachen durch die Luft fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)==&lt;br /&gt;
17.Juni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
14.Juli&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kanto Matsuri in Kusa (N)==&lt;br /&gt;
6. August&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hachiman-gu-Fest (A)==&lt;br /&gt;
14.-16. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erntefest (A)==&lt;br /&gt;
17. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)==&lt;br /&gt;
22. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tôchirirê (N)==&lt;br /&gt;
15-30. Dezember&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Kusa&amp;diff=12143</id>
		<title>Gesellschaft in Kusa</title>
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		<updated>2015-01-26T11:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Kusa: Die Seite wurde neu angelegt: „=Feiertage= In Kusagakure gibt es verschiedene Feiertage, welche bespielt werden können. Mit einem (A) gekennzeichnete Feiertage sind sowohl für Zivilisten, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feiertage=&lt;br /&gt;
In Kusagakure gibt es verschiedene Feiertage, welche bespielt werden können. Mit einem (A) gekennzeichnete Feiertage sind sowohl für Zivilisten, als auch für Ninja zugänglich. Mit einem (N) gekennzeichnete Feiertage sind ausschließlich für Ninja zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neujahr (A)==&lt;br /&gt;
1. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Tag im neuen Jahr gehört der Familie und Tempel sowie Schreine werden besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kôshin no Shiki(N/A)==&lt;br /&gt;
6. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neujahrsparade des Landesführer in Kusagakure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grasfeuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
15. Januar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um neues Wachstum zu beschwören wird altes Gras vor dem Ninjasitz verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunaiwurffest (N)==&lt;br /&gt;
3. Februar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Erfolg zukünftiger Missionen zu sichern, nehmen die Shinobi an einem Kunaiwurfwettbewerb (Pro Rang ein Wettbewerb). Der Sieger wird das ganze Jahr als Kunaimeister angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laternenfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
10. März&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wunderschönes Fest, das jedes Jahr viele Besucher anzieht, bei dem im ganzen Dorf über 2500 Laternen angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bon, das Fest der Toten (A/N)==&lt;br /&gt;
13.-16. April&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest der Toten bei dem Gräber neu geschmückt und auf öffentlichen Festen getanzt wird. Ansprache des Oberhauptes vor dem Gedenkstein über die gefallenen Ninja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Flugdrachenfestival (A)==&lt;br /&gt;
4. Mai&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festival bei dem wunderschöne und bizarr wirkende Drachen durch die Luft fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tosho-gu-Festival in Nikko (A/N)==&lt;br /&gt;
17.Juni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spektakulärer Umzug, welcher von hochrangigen Ninja begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feuerfest in Kusa (A)==&lt;br /&gt;
14.Juli&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Schrein werden 12 Fackeln entzündet und von Priestern getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kanto Matsuri in Kusa (N)==&lt;br /&gt;
6. August&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest bei dem von Shinobi versucht wird Lampions auf Hüfte, Schulter und Stirn zu balancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hachiman-gu-Fest (A)==&lt;br /&gt;
14.-16. September &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großer Umzug mit Wagen und Bogenschützen zu Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erntefest (A)==&lt;br /&gt;
17. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Erntefest bei dem viel getanzt und getrunken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fest der Zeitalter in Kusa (A/N)==&lt;br /&gt;
22. Oktober&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachstellung des Bluterbenkrieg am Yorukusa-Schrein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tôchirirê (N)==&lt;br /&gt;
15-30. Dezember&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Shinobi ausgewählt der eine Fackel vom Kitaichido Tempel nach Kusa trägt. Das Feuer wird das ganze Jahr aufrecht gehalten um andere rituelle Feuer zu entzünden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Kusa</name></author>
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		<updated>2013-08-15T18:46:45Z</updated>

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		<author><name>LF Kusa</name></author>
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