<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.narutorpg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=LF+Taki</id>
	<title>NarutoRPG.de Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.narutorpg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=LF+Taki"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/LF_Taki"/>
	<updated>2026-04-28T18:08:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.38.4</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Taki_no_Kuni&amp;diff=12977</id>
		<title>Taki no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Taki_no_Kuni&amp;diff=12977"/>
		<updated>2015-04-28T10:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Taki no Kuni */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Taki no Kuni&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weltkarte_Pol.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Takigakure liegt zwischen Iwagakure und Konohagakure&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umgebung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki_Umgebung.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Takigakure no Sato, das Dorf versteckt hinter dem Wasserfall, zeichnet sich durch seine besondere Lage und Verstohlenheit aus, die in der Vergangenheit bereits mehrfach dafür gesorgt haben, dass Takigakure sich gegen seine Feinde erfolgreich zur Wehr setzen konnte. Das Dorf liegt dicht an einem steilen Berghang auf einem Plateau und ist aus der Luft auf Grund seines Wahrzeichens, dem Taki-Baum, der seine Äste und Blätter über das gesamte Dorf erstreckt, nicht von den umliegenden Wäldern zu unterscheiden. Durch das Geäst dringen noch einige Lichtstrahlen auf das Dorf Takigakure, welche über den Tag hinweg immer wieder beschauliche Lichtsäulen im inneren bilden. Nur erfahrene Ninja des Dorfes sind in der Lage das Dorf aus der Luft auszumachen und durch das Geäst hineinzugelangen. Ansonsten bietet das Dorf jedoch nur eine Möglichkeit für einen direkten Zugang: Einen einzelnen versteckten Eingang hinter einem Wasserfall, der durch verzweigte Gänge und Katakomben an die Oberfläche des Plateaus, auf dem Taki sich befindet, führt. Besonders erfahrene Ninja haben außerdem die Möglichkeit geflutete Teile der Katakomben zu nutzen und durch diese direkt in den See Takigakures zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Land&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Militär&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machida, die größte Stadt des Landes und Sitz des Daimyo, beherbergt auch die größte Zahl an regulären Soldaten, die in der riesigen Festung der Stadt stationiert sind und dem Befehl von General Masaru Machida unterstehen. Rechnet man die Besatzungen von dem um liegenden Festungen, die auf Grund der Geographie meist nur schwer zugänglich sind, so kommt man auf gute 15.000 - 20.000 Soldaten im Großraum Machida, die alle dem Befehl von Masaru Machida und des Daimyo unterstehen. Auch die acht größeren Städte besitzen eine Besatzung von ungefähr 5.000 Soldaten und weiteren Festungen im Umland, so dass der jeweiligen Herscher Familie gute 10.000 Mann zur Verfügung stehen. Das Militär Taki no Kunis gilt als sehr diszipliniert aber auch traditionell; manch einer würde eventuell &amp;quot;rückständig&amp;quot; sagen. Es ist hierarchisch straff durch organisiert und untersteht dem Daimyo bzw. Generall Machida. Wobei in Friedenszeiten die Kontrolle der jeweiligen Herscher Familie übergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Handel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist im Handel sehr aktiv und der Reichtum der Hauptstadt Machida kommt eben von diesem. Die Städte am Meer sind meist auf Import/Export bzw. Fischfang ausgelegt während man in Iseagi, welches mitten in den großen Wald im Zentrum des Landes liegt, fast ausschließlich mit Holz handelt. Sucht man den entsprechenden Ort auf, so kann man in Taki no Kuni alles kaufen; auch durchaus illegale Dinge in Städten mit hoher Kriminalität. Dass sich die Städte dabei gegenseitig behindern und somit Rivalitäten aufbauen, liegt auf der Hand. Und somit ist fast jede Stadt ständig darum bemüht neue Handelswege zu erschließen und Handelspartner zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Gebiets Gegebenheiten&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild von Taki no Kuni ist geprägt von Wasser, Bergen und Bäumen. Überall im Land entspringen aus Quellen, die meist auf den Höhen größerer Berge zu finden sind, kleine Bäche, die sich bald vereinigen und die Bege herab in Richtung Meer fließen. Treffen sie hierbei auf besonders steile Areale, so stürzen sie sich in teilweise imensen Wasserfällen die Felswände herab um dann weiter ihren Weg zu beschreiten bis sie an der oft steilen felsigen Küste des Landes angelangen und sich erneut als Wasserfälle in das Meer stürzen. Der Name des Landes hat in der großen Anzahl dieses Schauspiels seinen Ursprung. Egal ob in dem sehr bergigen Gebiet im Westen des Landes, oder in dem großen Wald im Zentrum, oder in dem nur hügeligen und schwach bewaldetem Gebieten im Süden und Norden: Überall sind Flüsse und Wasserfälle zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kriminalität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Militär gut diszipliniert ist, so hängt die stark unterschiedlich ausgeprägte Kriminalität des Landes weniger von der Masse an Ordnungshütern sondern mehr von der jeweiligen Herscher Familie ab. So verwundert es nicht, dass es Städte wie Ichinomiya gibt, die trotz ihrer Größe und Macht vor allem auch für ihre Kriminalität berüchtigt sind, während die Hauptstadt Machida sich einer besonders niedrigen Kriminalität erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taki no Kuni ist ein sehr traditions bewusstes Land, welches dem Beobachter gelegentlich auch sehr altertümliche Seiten offenbaren kann. Die besonders unzugängliche Geographie hat dafür gesorgt, dass sich der Fortschritt in dem Land nur langsam voran bewegen kann und vor allem in den besonders schwer zugänglichen Gebieten im Osten und im Zentrum gerne mal rigoros abgelehnt wird. Die freudale Struktur der neun Herscher Familien, die jeweils eine der neun größten Städte regieren und alle fünf Jahre einen Daimyo wählen, macht es dem Besucher nur schwerer einen allgemeinen Eindruck des Landes und der Bevölkerung zu bekommen, da sich die Mentalität der Menschen und das Erscheinungsbild des Landes je nach Gebiet stark unterscheiden können. Jedoch hat dies auch seine Vorteile, die sich unter anderem in der großen Akzeptanz der Bevölkerung ihrem Daimyo gegenüber und in der Freundlichkeit und Milde des Daimyo der Bevölkerung gegenüber widerspiegeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Weltkarte_Pol.png&amp;diff=12975</id>
		<title>Datei:Weltkarte Pol.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Weltkarte_Pol.png&amp;diff=12975"/>
		<updated>2015-04-28T10:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: LF Taki lud eine neue Version von Datei:Weltkarte Pol.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Weltkarte, politisch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Map.png&amp;diff=12973</id>
		<title>Datei:Taki Map.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Map.png&amp;diff=12973"/>
		<updated>2015-04-28T10:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: LF Taki lud eine neue Version von Datei:Taki Map.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12972</id>
		<title>Aufbau von Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12972"/>
		<updated>2015-04-28T10:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Aufbau von Takigakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Aufbau von Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karte von Takigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Takikarte_neu.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der See Takigakures&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Dorfes erstreckt sich ein großer See der fast 1/4 der gesamten Fläche des Dorfes einnimmt. Bei schönem Wetter zaubern die Lichtstrahlen, die durch das Blattwerk dringen, interessante Lichtspiele auf der Oberfläche des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer nutzen einige Bewohner des Dorfes den See als Bademöglichkeit oder allgemein im gesamten Jahr als Treffpunkt und Ort zur Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter friert der See nur selten auf natürlicher Weise zu, meistens bleibt das Wasser an der Oberfläche flüssig und gefriert nicht. Zu besonderen Anlässen wird jedoch dafür gesorgt, dass Teile des Sees mit einer Eisschicht bedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Taki-Baum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki_Baum.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser gewaltige Baum ist das Wahrzeichen Takigakures. Er steht im Norden des Dorfes auf einer Insel mitten im großen See. Direkt an ihn grenzen Trainingshallen und die Akademie. Der Stamm des Baumes ist gewaltig und reicht mehree hundert Meter in die Höhe, ehe sich das Blatt- und Astwerk über das Dorf erstreckt. Der Taki-Baum ist frei zugänglich, jedoch werden Beschädigungen des Baums schwer geahndet. Um den Takigakure Baum ranken sich eine Vielzahl an Gerüchten, beginnend dabei, dass der Zustand des Baumes den Zustand des Dorfes repräsentieren soll und ein Tod des Baumes garantiert auch den Tod des Dorfes nach sich ziehen würde. Deswegen gilt der Baum im allgemeinen als Heiligtum und wird von den meisten Bewohnern auch so behandelt und behütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parkanlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkanlagen Takigakures befinden sich genau an den Orten des Dorfes, an denen besonders viel Licht durch das Blattwerk an den Boden des Dorfes gelangt. Dadurch wirken diese Ort besonders friedlich und angenehm für jedermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure-Turm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm auf dem südlichen Hügel Takigakures dient den Ninja meistens als Wachtposten und zum Überblick über das Dorf. Gleichzeitig können die Bewohner des Dorfes ihn jedoch komplett betreten, wie sie wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte Takigakures besagen, dass es in diesem Turm bei Nacht spukt. Deshalb liegt er bei Nacht nahezu immer vollkommen verlassen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure Arena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arena Takigakures liegt ein Stück unterhalb des Dorfes direkt hinter der Felswand des Wasserfalls. Die Arena kann durch einige Gänge durch den Fels erreicht werden. Durch die Arena fließt ein kleiner Bach, der durch den Wasserfall gespeist wird. Gleichzeitig wird die Arena durchgehend mit dem Tosen des Wasserfalls erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Der Wasserfall&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserfall, der auch das Wahrzeichen des Dorfes ist, befindet sich im Südosten Takigakures und wird durch zwei Flüsse, die sich erst im Takigakure See vereinen, gespeist. Durch ihn wird das Dorf stetig durch ein Wasserrauschen erfüllt. Den Namen erhielt das Dorf dadurch, dass alles, was von außen betrachtet auf das Dorf hinweist, der Wasserfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hauptplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptplatz von Takigakure bietet nach Nordosten einen perfekten Blick auf den großen Takigakure Baum und die Ninja-Akademie. Auf den Hauptplatz fällt am Tage fast so viel Licht, wie auch auf die Parkanlagen, was ihn zu einem der helleren Orte des Dorfes macht. Der Hauptplatz dient dem Dorf für verschiedenste Versammlungen oder als Ort, an dem Feste abgehalten werden. Der Hauptplatz ist immer in tadellosem Zustand und wird immer gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Marktplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Marktplatzes von Takigakure finden sich ein Großteil der Geschäfte und Läden des Dorfes. Entsprechend herrscht hier an fast jedem Tag von Früh bis spät reges Treiben. Wer in Takigakure etwas kaufen möchte, der wird garantiert hier fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Einkaufspassagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufspassgen Takigakures bieten eine Alternative zum Marktplatz, wenn es um das Einkaufen geht. Zwar findet man in diesem Bereich deutlich weniger Vielfalt und eine etwas niedrigere Qualität der Waren, aber niemand kann behaupten, dass die Einkaufspassagen nicht alles bieten, was man zum Leben benötigt (außer man ist vielleicht ein verwöhnter Reicher Schnösel). Die Einkaufspassagen sind nahezu immer gut gefüllt und bieten neben normalen Läden auch hier und da die ein oder andere Bar oder Kneipe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt außerdem, dass es in den weniger gepflegten Bereichen der Passagen auch hier und da Dinge zu kaufen sind, die man normalerweise nicht einfach so besitzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Reichenviertel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichenviertel Takigakures liegen in direkter Nähe zum Wasserfall und werden aus diesem Grunde immer besonders stark von seinem Rauschen durchdrungen. Viele der Reichen in dieser Gegend bilden sich bereits alleine auf Grund der Lage ihres Viertels ein, etwas besseres zu sein, repräsentiere die Nähe zum Wahrzeichen Takigakures doch damit gleichzeitig auch die Nähe der Reichen zu Takigakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist diese hochnäsige Meinung bei einigen Reichen Takigakures vertreten, sie halten sich grundsätzlich für etwas besseres, als die normalen Bewohner. Das spiegelt sich auch in den Häusern in diesem Viertel wider: Meistens wohnen die Familien in großen, prunkvollen Anwesen, die ihrer gehobenen Stellung Ausdruck verleihen. Besonders in diesem Viertel sieht man auch eine große Zahl an steinernen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Status der Reichenviertel haben sich hier auch einige Clans niedergelassen, um ihren Status in Takigakure kundzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Diplomatenhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Wohnviertels nahe der Brücke zum Takisee im Nord-Westen von Taki stehen zwei frisch restaurierte Häuser. Sie sehen innen wie außen fast gleich aus, der einzige Unterschied ist, das eine Haus ist gelb und das andere bläulich. Sie wurden vom Landesführer restauriert damit sie von den Bündnispartnern als kleinerer Ninjasitz fungieren kann. Dort können Gäste aus Kumogakure und Kirigakure wohnen und nahezu alle Dinge ausüben die sie in ihrem Ninjasitz in ihrer Heimat auch tun würden. Technisches Gerät so wie Wohnliches, als auch Sanitäres sind auf dem neusten Stand und bieten einen angenehmen Wohnkomfort. Die Fenster sind alle mit stabilem Spiegelglas ausgestattet, keiner kann hineingucken, aber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die neue Trainingsanlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki_Areal1-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Herren. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Damen. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Eingangsbereich Im Eingangsbereich befinden sich verschiedene Sitz- und Ruhemöglichkeiten für erschöpfte Ninja nach einem anstrengenden Training. Im Eingangsbereich befinden sich außerdem meistens mindestens 2 Chuunin oder Jounin, die diesen Bereich im Auge behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV - Standardbereich Dieser Bereich ist für die normale körperliche Ertüchtigung gedacht. Es gibt eine Vielzahl an Trainingsgeräten, beginnend bei Geräten, wie man sie aus dem Fitnesstudio kennt bis hin zu Trainingspuppen für die einfachen Kampfübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem 4 kleine (10x10m) Areale für Sparrings Kämpfe, die jedoch für Genin und Akademisten nur unter Aufsicht eines Chuunin oder Jounin genutzt werden dürfen. Es befinden sich regelmäßig 1-2 Chuunin oder Jounin zur Überwachung des Trainings in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Jutsubereich Der Jutsubereich ist in viele kleinere, durch stabile Wände getrennte Areale unterteilt, die Ninja für Übungen mit Ninjutsu nutzen können. Die Bereiche sind in zerstörerische Jutsu und defensive Jutsu und Genjutsu unterteilt. Bei Bedarf können z.B. für das Üben von Wasserjutsu Wassertanks bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übung von offensiven Jutsu stehen stabile Trainingspuppen bereit, für defensive Jutsu diverse Maschinen, die beispielsweise mit Gummikugeln auf den Anwender feuern und für Genjutsu Puppen, die auf den Einsatz von Genjutsu über einen bestimmten reagieren und ein Signal abgeben, wenn eine Jutsu erfolgreich auf sie gewirkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig einige Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI – Fernkampfbereich Dieser Bereich bietet die Möglichkeit zur Übung des Fernkampfes auf größere Distanzen und auf ggf. bewegliche Ziele. Einzelne längliche Areale sind mit einfachen Wänden voneinander getrennt und bieten die Möglichkeit auf entfernte Übungsziele zu feuern oder zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VII – Fernkampfbereich Dieser Fernkampfbereich dient dem einfachen Training der Fernkampf-Fähigkeiten. Hier kann auf unbewegte Ziele geworfen oder geschossen werden. Da in Richtung des Sees geworfen oder gefeuert wird befinden sich hinter den Zielen Auffangnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hier die Möglichkeit auf Zielscheiben oder Trainingspuppen zu werfen/feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIII - normaler Bereich Dieser Bereich ist mit dem Standardbereich in der Trainingshalle zu vergleichen. Es sind verschiedene Trainingspuppen aufgestellt und Areale für Sparrings-Kämpfe eingerichtet. Es befinden sich in diesem Bereich mehrere kleine Unterstände, an denen Chuunin oder Jounin regelmäßig das Training überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der normale Bereich ist nicht räumlich von den Fernkampf-Bereichen abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdischer Bereich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taki_Areal1-2.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unterirdische Bereich befindet sich gute 40m unter dem normalen Trainingsbereich. Man gelangt durch eine Treppe im Eingangsbereich nach unten. Auf dem Weg nach unten trifft man regelmäßig auf einige Wurzeln des Taki-Baums, die durch die Wand gewachsen sind. Die Areale haben eine Deckenhöhe von 30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I – Felsen-Areal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Areal besteht aus einem felsigen Boden, der wiederum mit einer Vielzahl größerer Felsen oder Felsspalten übersäht ist. An einigen Stellen dringen jedoch die Wurzeln des Taki-Baums durch Boden oder Wände. Es bieten sich damit allerdings eine Vielzahl Möglichkeiten für das Verstecken und die Übung in dieser Art des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II – Wald-Areal In diesem Areal wurde ein Wald nachgebaut, der neben Bäumen auch verschiedene Büsche, Unterholz und sogar einen kleinen Bach vorweisen kann. Das Wald-Areal bietet damit eine Vielzahl an Möglichkeiten um sich zu verstecken und das Vorgehen in dieser Art des Geländes zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III – Wasser-Areal Dieses Areal befindet sich im See Takis und besteht eigentlich lediglich aus einem kleinen Zugang zum Taki See. Der grau eingezeichnete Bereich im Wasser gibt dabei einen Raum, der in den See hinein gebaut ist und von dem aus man sich ins Wasser begeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Trainingsbereich im Wasser ist durch eine durch Siegeljutsu erzeugte Barriere-Kuppel eingegrenzt. Damit ermöglicht es Übungen im Wasser. Bei Bedarf kann sogar ein Teil des Wassers aus der Kuppel entlassen werden, um andere Trainingsbedingungen zu erschaffen. Es wachen regelmäßig einige Chuunin oder Jounin hier und beobachten die Übungen im Wasser, um Tote durch ertrinken auszuschließen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Areal1-2.png&amp;diff=12971</id>
		<title>Datei:Taki Areal1-2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Areal1-2.png&amp;diff=12971"/>
		<updated>2015-04-28T10:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: LF Taki lud eine neue Version von Datei:Taki Areal1-2.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Areal1-1.png&amp;diff=12970</id>
		<title>Datei:Taki Areal1-1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Areal1-1.png&amp;diff=12970"/>
		<updated>2015-04-28T10:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: LF Taki lud eine neue Version von Datei:Taki Areal1-1.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12968</id>
		<title>Aufbau von Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12968"/>
		<updated>2015-04-28T10:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Aufbau von Takigakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Aufbau von Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karte von Takigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Takikarte_neu.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der See Takigakures&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Dorfes erstreckt sich ein großer See der fast 1/4 der gesamten Fläche des Dorfes einnimmt. Bei schönem Wetter zaubern die Lichtstrahlen, die durch das Blattwerk dringen, interessante Lichtspiele auf der Oberfläche des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer nutzen einige Bewohner des Dorfes den See als Bademöglichkeit oder allgemein im gesamten Jahr als Treffpunkt und Ort zur Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter friert der See nur selten auf natürlicher Weise zu, meistens bleibt das Wasser an der Oberfläche flüssig und gefriert nicht. Zu besonderen Anlässen wird jedoch dafür gesorgt, dass Teile des Sees mit einer Eisschicht bedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Taki-Baum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373233/Taki_Baum.jpg.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser gewaltige Baum ist das Wahrzeichen Takigakures. Er steht im Norden des Dorfes auf einer Insel mitten im großen See. Direkt an ihn grenzen Trainingshallen und die Akademie. Der Stamm des Baumes ist gewaltig und reicht mehree hundert Meter in die Höhe, ehe sich das Blatt- und Astwerk über das Dorf erstreckt. Der Taki-Baum ist frei zugänglich, jedoch werden Beschädigungen des Baums schwer geahndet. Um den Takigakure Baum ranken sich eine Vielzahl an Gerüchten, beginnend dabei, dass der Zustand des Baumes den Zustand des Dorfes repräsentieren soll und ein Tod des Baumes garantiert auch den Tod des Dorfes nach sich ziehen würde. Deswegen gilt der Baum im allgemeinen als Heiligtum und wird von den meisten Bewohnern auch so behandelt und behütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parkanlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkanlagen Takigakures befinden sich genau an den Orten des Dorfes, an denen besonders viel Licht durch das Blattwerk an den Boden des Dorfes gelangt. Dadurch wirken diese Ort besonders friedlich und angenehm für jedermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure-Turm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm auf dem südlichen Hügel Takigakures dient den Ninja meistens als Wachtposten und zum Überblick über das Dorf. Gleichzeitig können die Bewohner des Dorfes ihn jedoch komplett betreten, wie sie wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte Takigakures besagen, dass es in diesem Turm bei Nacht spukt. Deshalb liegt er bei Nacht nahezu immer vollkommen verlassen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure Arena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arena Takigakures liegt ein Stück unterhalb des Dorfes direkt hinter der Felswand des Wasserfalls. Die Arena kann durch einige Gänge durch den Fels erreicht werden. Durch die Arena fließt ein kleiner Bach, der durch den Wasserfall gespeist wird. Gleichzeitig wird die Arena durchgehend mit dem Tosen des Wasserfalls erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Der Wasserfall&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserfall, der auch das Wahrzeichen des Dorfes ist, befindet sich im Südosten Takigakures und wird durch zwei Flüsse, die sich erst im Takigakure See vereinen, gespeist. Durch ihn wird das Dorf stetig durch ein Wasserrauschen erfüllt. Den Namen erhielt das Dorf dadurch, dass alles, was von außen betrachtet auf das Dorf hinweist, der Wasserfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hauptplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptplatz von Takigakure bietet nach Nordosten einen perfekten Blick auf den großen Takigakure Baum und die Ninja-Akademie. Auf den Hauptplatz fällt am Tage fast so viel Licht, wie auch auf die Parkanlagen, was ihn zu einem der helleren Orte des Dorfes macht. Der Hauptplatz dient dem Dorf für verschiedenste Versammlungen oder als Ort, an dem Feste abgehalten werden. Der Hauptplatz ist immer in tadellosem Zustand und wird immer gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Marktplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Marktplatzes von Takigakure finden sich ein Großteil der Geschäfte und Läden des Dorfes. Entsprechend herrscht hier an fast jedem Tag von Früh bis spät reges Treiben. Wer in Takigakure etwas kaufen möchte, der wird garantiert hier fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Einkaufspassagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufspassgen Takigakures bieten eine Alternative zum Marktplatz, wenn es um das Einkaufen geht. Zwar findet man in diesem Bereich deutlich weniger Vielfalt und eine etwas niedrigere Qualität der Waren, aber niemand kann behaupten, dass die Einkaufspassagen nicht alles bieten, was man zum Leben benötigt (außer man ist vielleicht ein verwöhnter Reicher Schnösel). Die Einkaufspassagen sind nahezu immer gut gefüllt und bieten neben normalen Läden auch hier und da die ein oder andere Bar oder Kneipe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt außerdem, dass es in den weniger gepflegten Bereichen der Passagen auch hier und da Dinge zu kaufen sind, die man normalerweise nicht einfach so besitzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Reichenviertel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichenviertel Takigakures liegen in direkter Nähe zum Wasserfall und werden aus diesem Grunde immer besonders stark von seinem Rauschen durchdrungen. Viele der Reichen in dieser Gegend bilden sich bereits alleine auf Grund der Lage ihres Viertels ein, etwas besseres zu sein, repräsentiere die Nähe zum Wahrzeichen Takigakures doch damit gleichzeitig auch die Nähe der Reichen zu Takigakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist diese hochnäsige Meinung bei einigen Reichen Takigakures vertreten, sie halten sich grundsätzlich für etwas besseres, als die normalen Bewohner. Das spiegelt sich auch in den Häusern in diesem Viertel wider: Meistens wohnen die Familien in großen, prunkvollen Anwesen, die ihrer gehobenen Stellung Ausdruck verleihen. Besonders in diesem Viertel sieht man auch eine große Zahl an steinernen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Status der Reichenviertel haben sich hier auch einige Clans niedergelassen, um ihren Status in Takigakure kundzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Diplomatenhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Wohnviertels nahe der Brücke zum Takisee im Nord-Westen von Taki stehen zwei frisch restaurierte Häuser. Sie sehen innen wie außen fast gleich aus, der einzige Unterschied ist, das eine Haus ist gelb und das andere bläulich. Sie wurden vom Landesführer restauriert damit sie von den Bündnispartnern als kleinerer Ninjasitz fungieren kann. Dort können Gäste aus Kumogakure und Kirigakure wohnen und nahezu alle Dinge ausüben die sie in ihrem Ninjasitz in ihrer Heimat auch tun würden. Technisches Gerät so wie Wohnliches, als auch Sanitäres sind auf dem neusten Stand und bieten einen angenehmen Wohnkomfort. Die Fenster sind alle mit stabilem Spiegelglas ausgestattet, keiner kann hineingucken, aber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die neue Trainingsanlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373285/Taki_Areal1-1.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Herren. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Damen. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Eingangsbereich Im Eingangsbereich befinden sich verschiedene Sitz- und Ruhemöglichkeiten für erschöpfte Ninja nach einem anstrengenden Training. Im Eingangsbereich befinden sich außerdem meistens mindestens 2 Chuunin oder Jounin, die diesen Bereich im Auge behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV - Standardbereich Dieser Bereich ist für die normale körperliche Ertüchtigung gedacht. Es gibt eine Vielzahl an Trainingsgeräten, beginnend bei Geräten, wie man sie aus dem Fitnesstudio kennt bis hin zu Trainingspuppen für die einfachen Kampfübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem 4 kleine (10x10m) Areale für Sparrings Kämpfe, die jedoch für Genin und Akademisten nur unter Aufsicht eines Chuunin oder Jounin genutzt werden dürfen. Es befinden sich regelmäßig 1-2 Chuunin oder Jounin zur Überwachung des Trainings in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Jutsubereich Der Jutsubereich ist in viele kleinere, durch stabile Wände getrennte Areale unterteilt, die Ninja für Übungen mit Ninjutsu nutzen können. Die Bereiche sind in zerstörerische Jutsu und defensive Jutsu und Genjutsu unterteilt. Bei Bedarf können z.B. für das Üben von Wasserjutsu Wassertanks bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übung von offensiven Jutsu stehen stabile Trainingspuppen bereit, für defensive Jutsu diverse Maschinen, die beispielsweise mit Gummikugeln auf den Anwender feuern und für Genjutsu Puppen, die auf den Einsatz von Genjutsu über einen bestimmten reagieren und ein Signal abgeben, wenn eine Jutsu erfolgreich auf sie gewirkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig einige Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI – Fernkampfbereich Dieser Bereich bietet die Möglichkeit zur Übung des Fernkampfes auf größere Distanzen und auf ggf. bewegliche Ziele. Einzelne längliche Areale sind mit einfachen Wänden voneinander getrennt und bieten die Möglichkeit auf entfernte Übungsziele zu feuern oder zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VII – Fernkampfbereich Dieser Fernkampfbereich dient dem einfachen Training der Fernkampf-Fähigkeiten. Hier kann auf unbewegte Ziele geworfen oder geschossen werden. Da in Richtung des Sees geworfen oder gefeuert wird befinden sich hinter den Zielen Auffangnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hier die Möglichkeit auf Zielscheiben oder Trainingspuppen zu werfen/feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIII - normaler Bereich Dieser Bereich ist mit dem Standardbereich in der Trainingshalle zu vergleichen. Es sind verschiedene Trainingspuppen aufgestellt und Areale für Sparrings-Kämpfe eingerichtet. Es befinden sich in diesem Bereich mehrere kleine Unterstände, an denen Chuunin oder Jounin regelmäßig das Training überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der normale Bereich ist nicht räumlich von den Fernkampf-Bereichen abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdischer Bereich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373330/Taki_Areal1-2.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unterirdische Bereich befindet sich gute 40m unter dem normalen Trainingsbereich. Man gelangt durch eine Treppe im Eingangsbereich nach unten. Auf dem Weg nach unten trifft man regelmäßig auf einige Wurzeln des Taki-Baums, die durch die Wand gewachsen sind. Die Areale haben eine Deckenhöhe von 30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I – Felsen-Areal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Areal besteht aus einem felsigen Boden, der wiederum mit einer Vielzahl größerer Felsen oder Felsspalten übersäht ist. An einigen Stellen dringen jedoch die Wurzeln des Taki-Baums durch Boden oder Wände. Es bieten sich damit allerdings eine Vielzahl Möglichkeiten für das Verstecken und die Übung in dieser Art des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II – Wald-Areal In diesem Areal wurde ein Wald nachgebaut, der neben Bäumen auch verschiedene Büsche, Unterholz und sogar einen kleinen Bach vorweisen kann. Das Wald-Areal bietet damit eine Vielzahl an Möglichkeiten um sich zu verstecken und das Vorgehen in dieser Art des Geländes zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III – Wasser-Areal Dieses Areal befindet sich im See Takis und besteht eigentlich lediglich aus einem kleinen Zugang zum Taki See. Der grau eingezeichnete Bereich im Wasser gibt dabei einen Raum, der in den See hinein gebaut ist und von dem aus man sich ins Wasser begeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Trainingsbereich im Wasser ist durch eine durch Siegeljutsu erzeugte Barriere-Kuppel eingegrenzt. Damit ermöglicht es Übungen im Wasser. Bei Bedarf kann sogar ein Teil des Wassers aus der Kuppel entlassen werden, um andere Trainingsbedingungen zu erschaffen. Es wachen regelmäßig einige Chuunin oder Jounin hier und beobachten die Übungen im Wasser, um Tote durch ertrinken auszuschließen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12966</id>
		<title>Aufbau von Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12966"/>
		<updated>2015-04-28T09:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Aufbau von Takigakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Aufbau von Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karte von Takigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373060/Taki_S67771Dat1401199759.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der See Takigakures&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Dorfes erstreckt sich ein großer See der fast 1/4 der gesamten Fläche des Dorfes einnimmt. Bei schönem Wetter zaubern die Lichtstrahlen, die durch das Blattwerk dringen, interessante Lichtspiele auf der Oberfläche des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer nutzen einige Bewohner des Dorfes den See als Bademöglichkeit oder allgemein im gesamten Jahr als Treffpunkt und Ort zur Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter friert der See nur selten auf natürlicher Weise zu, meistens bleibt das Wasser an der Oberfläche flüssig und gefriert nicht. Zu besonderen Anlässen wird jedoch dafür gesorgt, dass Teile des Sees mit einer Eisschicht bedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Taki-Baum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373233/Taki_Baum.jpg.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser gewaltige Baum ist das Wahrzeichen Takigakures. Er steht im Norden des Dorfes auf einer Insel mitten im großen See. Direkt an ihn grenzen Trainingshallen und die Akademie. Der Stamm des Baumes ist gewaltig und reicht mehree hundert Meter in die Höhe, ehe sich das Blatt- und Astwerk über das Dorf erstreckt. Der Taki-Baum ist frei zugänglich, jedoch werden Beschädigungen des Baums schwer geahndet. Um den Takigakure Baum ranken sich eine Vielzahl an Gerüchten, beginnend dabei, dass der Zustand des Baumes den Zustand des Dorfes repräsentieren soll und ein Tod des Baumes garantiert auch den Tod des Dorfes nach sich ziehen würde. Deswegen gilt der Baum im allgemeinen als Heiligtum und wird von den meisten Bewohnern auch so behandelt und behütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parkanlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkanlagen Takigakures befinden sich genau an den Orten des Dorfes, an denen besonders viel Licht durch das Blattwerk an den Boden des Dorfes gelangt. Dadurch wirken diese Ort besonders friedlich und angenehm für jedermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure-Turm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm auf dem südlichen Hügel Takigakures dient den Ninja meistens als Wachtposten und zum Überblick über das Dorf. Gleichzeitig können die Bewohner des Dorfes ihn jedoch komplett betreten, wie sie wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte Takigakures besagen, dass es in diesem Turm bei Nacht spukt. Deshalb liegt er bei Nacht nahezu immer vollkommen verlassen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure Arena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arena Takigakures liegt ein Stück unterhalb des Dorfes direkt hinter der Felswand des Wasserfalls. Die Arena kann durch einige Gänge durch den Fels erreicht werden. Durch die Arena fließt ein kleiner Bach, der durch den Wasserfall gespeist wird. Gleichzeitig wird die Arena durchgehend mit dem Tosen des Wasserfalls erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Der Wasserfall&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserfall, der auch das Wahrzeichen des Dorfes ist, befindet sich im Südosten Takigakures und wird durch zwei Flüsse, die sich erst im Takigakure See vereinen, gespeist. Durch ihn wird das Dorf stetig durch ein Wasserrauschen erfüllt. Den Namen erhielt das Dorf dadurch, dass alles, was von außen betrachtet auf das Dorf hinweist, der Wasserfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hauptplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptplatz von Takigakure bietet nach Nordosten einen perfekten Blick auf den großen Takigakure Baum und die Ninja-Akademie. Auf den Hauptplatz fällt am Tage fast so viel Licht, wie auch auf die Parkanlagen, was ihn zu einem der helleren Orte des Dorfes macht. Der Hauptplatz dient dem Dorf für verschiedenste Versammlungen oder als Ort, an dem Feste abgehalten werden. Der Hauptplatz ist immer in tadellosem Zustand und wird immer gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Marktplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Marktplatzes von Takigakure finden sich ein Großteil der Geschäfte und Läden des Dorfes. Entsprechend herrscht hier an fast jedem Tag von Früh bis spät reges Treiben. Wer in Takigakure etwas kaufen möchte, der wird garantiert hier fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Einkaufspassagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufspassgen Takigakures bieten eine Alternative zum Marktplatz, wenn es um das Einkaufen geht. Zwar findet man in diesem Bereich deutlich weniger Vielfalt und eine etwas niedrigere Qualität der Waren, aber niemand kann behaupten, dass die Einkaufspassagen nicht alles bieten, was man zum Leben benötigt (außer man ist vielleicht ein verwöhnter Reicher Schnösel). Die Einkaufspassagen sind nahezu immer gut gefüllt und bieten neben normalen Läden auch hier und da die ein oder andere Bar oder Kneipe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt außerdem, dass es in den weniger gepflegten Bereichen der Passagen auch hier und da Dinge zu kaufen sind, die man normalerweise nicht einfach so besitzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Reichenviertel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichenviertel Takigakures liegen in direkter Nähe zum Wasserfall und werden aus diesem Grunde immer besonders stark von seinem Rauschen durchdrungen. Viele der Reichen in dieser Gegend bilden sich bereits alleine auf Grund der Lage ihres Viertels ein, etwas besseres zu sein, repräsentiere die Nähe zum Wahrzeichen Takigakures doch damit gleichzeitig auch die Nähe der Reichen zu Takigakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist diese hochnäsige Meinung bei einigen Reichen Takigakures vertreten, sie halten sich grundsätzlich für etwas besseres, als die normalen Bewohner. Das spiegelt sich auch in den Häusern in diesem Viertel wider: Meistens wohnen die Familien in großen, prunkvollen Anwesen, die ihrer gehobenen Stellung Ausdruck verleihen. Besonders in diesem Viertel sieht man auch eine große Zahl an steinernen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Status der Reichenviertel haben sich hier auch einige Clans niedergelassen, um ihren Status in Takigakure kundzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Diplomatenhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Wohnviertels nahe der Brücke zum Takisee im Nord-Westen von Taki stehen zwei frisch restaurierte Häuser. Sie sehen innen wie außen fast gleich aus, der einzige Unterschied ist, das eine Haus ist gelb und das andere bläulich. Sie wurden vom Landesführer restauriert damit sie von den Bündnispartnern als kleinerer Ninjasitz fungieren kann. Dort können Gäste aus Kumogakure und Kirigakure wohnen und nahezu alle Dinge ausüben die sie in ihrem Ninjasitz in ihrer Heimat auch tun würden. Technisches Gerät so wie Wohnliches, als auch Sanitäres sind auf dem neusten Stand und bieten einen angenehmen Wohnkomfort. Die Fenster sind alle mit stabilem Spiegelglas ausgestattet, keiner kann hineingucken, aber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die neue Trainingsanlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373285/Taki_Areal1-1.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Herren. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Damen. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Eingangsbereich Im Eingangsbereich befinden sich verschiedene Sitz- und Ruhemöglichkeiten für erschöpfte Ninja nach einem anstrengenden Training. Im Eingangsbereich befinden sich außerdem meistens mindestens 2 Chuunin oder Jounin, die diesen Bereich im Auge behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV - Standardbereich Dieser Bereich ist für die normale körperliche Ertüchtigung gedacht. Es gibt eine Vielzahl an Trainingsgeräten, beginnend bei Geräten, wie man sie aus dem Fitnesstudio kennt bis hin zu Trainingspuppen für die einfachen Kampfübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem 4 kleine (10x10m) Areale für Sparrings Kämpfe, die jedoch für Genin und Akademisten nur unter Aufsicht eines Chuunin oder Jounin genutzt werden dürfen. Es befinden sich regelmäßig 1-2 Chuunin oder Jounin zur Überwachung des Trainings in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Jutsubereich Der Jutsubereich ist in viele kleinere, durch stabile Wände getrennte Areale unterteilt, die Ninja für Übungen mit Ninjutsu nutzen können. Die Bereiche sind in zerstörerische Jutsu und defensive Jutsu und Genjutsu unterteilt. Bei Bedarf können z.B. für das Üben von Wasserjutsu Wassertanks bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übung von offensiven Jutsu stehen stabile Trainingspuppen bereit, für defensive Jutsu diverse Maschinen, die beispielsweise mit Gummikugeln auf den Anwender feuern und für Genjutsu Puppen, die auf den Einsatz von Genjutsu über einen bestimmten reagieren und ein Signal abgeben, wenn eine Jutsu erfolgreich auf sie gewirkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig einige Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI – Fernkampfbereich Dieser Bereich bietet die Möglichkeit zur Übung des Fernkampfes auf größere Distanzen und auf ggf. bewegliche Ziele. Einzelne längliche Areale sind mit einfachen Wänden voneinander getrennt und bieten die Möglichkeit auf entfernte Übungsziele zu feuern oder zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VII – Fernkampfbereich Dieser Fernkampfbereich dient dem einfachen Training der Fernkampf-Fähigkeiten. Hier kann auf unbewegte Ziele geworfen oder geschossen werden. Da in Richtung des Sees geworfen oder gefeuert wird befinden sich hinter den Zielen Auffangnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hier die Möglichkeit auf Zielscheiben oder Trainingspuppen zu werfen/feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIII - normaler Bereich Dieser Bereich ist mit dem Standardbereich in der Trainingshalle zu vergleichen. Es sind verschiedene Trainingspuppen aufgestellt und Areale für Sparrings-Kämpfe eingerichtet. Es befinden sich in diesem Bereich mehrere kleine Unterstände, an denen Chuunin oder Jounin regelmäßig das Training überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der normale Bereich ist nicht räumlich von den Fernkampf-Bereichen abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdischer Bereich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373330/Taki_Areal1-2.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unterirdische Bereich befindet sich gute 40m unter dem normalen Trainingsbereich. Man gelangt durch eine Treppe im Eingangsbereich nach unten. Auf dem Weg nach unten trifft man regelmäßig auf einige Wurzeln des Taki-Baums, die durch die Wand gewachsen sind. Die Areale haben eine Deckenhöhe von 30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I – Felsen-Areal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Areal besteht aus einem felsigen Boden, der wiederum mit einer Vielzahl größerer Felsen oder Felsspalten übersäht ist. An einigen Stellen dringen jedoch die Wurzeln des Taki-Baums durch Boden oder Wände. Es bieten sich damit allerdings eine Vielzahl Möglichkeiten für das Verstecken und die Übung in dieser Art des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II – Wald-Areal In diesem Areal wurde ein Wald nachgebaut, der neben Bäumen auch verschiedene Büsche, Unterholz und sogar einen kleinen Bach vorweisen kann. Das Wald-Areal bietet damit eine Vielzahl an Möglichkeiten um sich zu verstecken und das Vorgehen in dieser Art des Geländes zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III – Wasser-Areal Dieses Areal befindet sich im See Takis und besteht eigentlich lediglich aus einem kleinen Zugang zum Taki See. Der grau eingezeichnete Bereich im Wasser gibt dabei einen Raum, der in den See hinein gebaut ist und von dem aus man sich ins Wasser begeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Trainingsbereich im Wasser ist durch eine durch Siegeljutsu erzeugte Barriere-Kuppel eingegrenzt. Damit ermöglicht es Übungen im Wasser. Bei Bedarf kann sogar ein Teil des Wassers aus der Kuppel entlassen werden, um andere Trainingsbedingungen zu erschaffen. Es wachen regelmäßig einige Chuunin oder Jounin hier und beobachten die Übungen im Wasser, um Tote durch ertrinken auszuschließen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12752</id>
		<title>Gesellschaft in Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12752"/>
		<updated>2015-03-24T13:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Bekannte Clans Takigakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Gesellschaft in Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Informationen über die Bluterben, Clans und Familien in Takigakure&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mokuton sind durch die Beziehungen zu Konoha nach Taki gelangt. Sie sind zwar nicht häufig anzutreffen, aber sie werden als etwas Besonderes angesehen und ihnen wird viel Potenzial nachgesagt. Mokuton sind mehr als einzelne Individuen anzutreffen, als in Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ningyosenshu sind in Taki weniger als Clan organisiert. Dennoch üben die wenigen Ningyosenshu, die es in Taki gibt, zusammen, um sich gegenseitig besser fördern zu können. Ihr Ansehen ist das von normalen Ninja. Ihre Puppen werden von vielen einfach nur als besonders ungewöhnliche aber effektive Waffe angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden als normale Ninja angesehen, die allerdings mit der besonderen Gabe geboren sind Chakra zu entziehen. Wenn jemand mit diesen Talent entdeckt wird, erfährt er oft eine besondere Förderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnenbluterben teilen das Schicksal der Kaguya. Sie leben verstreut zueinander und ihnen wird kaum getraut. Da ihre Fähigkeiten aber von Nutzen sind, wird oft darüber hinweg gesehen. wenn sie gerade benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der seltensten Bluterben in Taki. Die Meisten von ihnen sind Nachkommen von Kriegsgefangenen aus dem Bluterbenkrieg. Ihr Ansehen ist demnach auch nicht das Beste. Bei Sprüchen wie :“Vertraue nie einem Kaguya“ und :“Wer hat Angst vorm Knochenmann?“ auch verständlich. Kaguya selber sind zu verstreut und isoliert, um sich irgendwie effektiv zu einer Clanstruktur zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aburame sind in Taki sehr selten anzutreffen. Einige wurden durch die Gentechnik in Taki gezüchtet. Von einem Clan kann man eigentlich nicht sprechen, da es eigentlich nur wenige Individuen in Taki gibt, die zu den Aburame gehören. Sie werden als Exoten angesehen und eher gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden in Taki als Abart angesehen, welche eher als hässliche Mutanten, als als Menschen angesehen werden. Offiziell wird geleugnet, dass weitere Souma no Kou aktiv gezüchtet werden und es wird erklärt, dass die Gene der Souma no Kou noch durch den Krieg mit den Genen einiger Ninja in Taki vermischt sind. Allerdings scheinen es so, als ob bei Bedarf auch ab und zu Ausnahmen gemacht werden würden. Manche Souma no Kou bekleiden heute auch wichtige Ämter in Takigakure, in denen besonders ältere Generationen sie nicht gerne sehen. Dennoch wird Takigakure auf kurz oder lang nicht darum herumkommen diese Individuen akzeptieren zu lernen. Alles in allem weniger ein Clan, als Individuen, die eher verachtet, denn verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akimichi bilden in Taki eine kleine Gemeinschaft, welche von einigen verspottet oder belächelt werden wegen ihres Körpers. Sie sind in Taki doch trotzdem recht angesehen, denn viele von ihnen hatten sich im Bluterbenkrieg verdient gemacht und gehörten zu denen die Taki bei dem Großen Sturm mit am Standhaftesten verteidigt hatten. Daher wird dem Clan von vielen großer Respekt entgegen gebracht. Viele Akimichi fühlen sich als Teil einer Kriegerklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann man, wie alle Ninjadörfer auch, genetisch Hyuuga zu erschaffen, um den anderen Ländern nicht unterlegen zu sein. Die Hyuuga hatten, als eins der großen Bluterben, in Taki viel Schaden angerichtet und dies wollte man verhindert wissen. Die Hyuuga bildeten daher auch kein großes Clangefühl aus, sondern, da sie mitunter oft von Bluterbenlosen oder anderen Bluterben aufgezogen wurden, fühlten sie sich als normal Ninja mit besonderen Fähigkeiten. Bei Einigen erzeugt die Fähigkeit der Hyuuga, soviel zu sehen, Misstrauen und daher gibt es doch mitunter Ausgrenzungen, aber die meisten akzeptieren die Hyuuga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man die Schrecken des Sharingan am eigenen Leib erfahren hatte, beschloss man, ähnlich wie bei den Hyuuga, eigene Uchiha zu besitzen, weswegen Taki sich eigene Uchiha heran zog. Das war das beste Mittel, um dieses Bluterbe, oder die Waffe die es darstellt, zu verstehen. Die Fähigkeiten dieser waren allerdings nicht in Vergessenheit geraten und so war ein gewisser Respekt bis Furcht vor ihnen nicht zu verhindern. Deswegen sind Uchiha meist Außenseitern. Da nicht viele mit ihnen in Kontakt kommen wollten, dies trug natürlich noch dazu bei ihnen einen düsteren Ruf zu verleihen. Ihre Menge ist beschränkt und viele sind zu sehr Einzelgänger um einen Clan aufzubauen. Allerdings gibt es auch einige Uchiha, die sich zu kleineren Gruppen zusammen geschlossen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inuzuka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inuzuka in Taki leben sehr im Einklang mit der Natur und nicht wenige leben in den Höhlen in Taki, zusammen mit ihren Tieren. Andere Ninja finden, dass Inuzuka ein wenig verschroben sind besonders wegen einiger tierischer Verhaltensweisen, die sie sich angewöhnt haben. Sie gelten auch nicht als die Menschen mit den besten Manieren, allerdings werden Inuzuka weitgehend akzeptiert. Inuzuka machen einen nicht unbedeutenden Anteil der Bluterben aus, da die Bedingungen für Inuzuka in Taki ideal sind. Inzuka haben eine sehr starke Bindung zu ihrem Tier, was sich traditionell erklärt. Zum Einen wegen des starken Ehrgefühls der Inuzuka in Taki. Sie würde eher sich selbst opfern, als das Leben ihres Tieres. Dank dieser Einstellung würde sich auch die Tiere lieber ehrenvoll für ihren Inuzuka in die Schlacht werfen und zur Not auch Opfern. Dadurch kommt eine sehr gute Teamarbeit zustande. Zum Anderen wurden die Inuzuka schon seit nun 3-4 Gernerationen auf Respekt und Gleichbehandlung ihrer Tiere hin erzogen. Daher kommen Inzuka normalen Ninja auch verwildert und sonderbar vor. Die Tiere werden frei gehalten und dürfen sich vermehren wie sie wollen, wodurch die Art gesichert ist. Die Inzuka mussten sich nur bei dem Rat in Taki verpflichten, dass ihre Tiere keinen Schaden und keinen Ärger in den „normalen Bereichen“ Takis anrichten und das sie für die Versorgung selbst sogen. Die Auswahl von einem bis zu drei Hunden wird einem Inuzuka als Initationsritual bei dem Eintritt in die Akademie selbst überlassen. Danach wird ein Ritual abgehalten in dem Tier(e) und Inuzuka aneinander symbolisch gebunden werden. Die Zeremonie könnte man am ehesten mit einer Hochzeit vergleichen allerdings viel archaischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nara sind in Taki als Beispiele für den klug agierenden Ninja angesehen. Dank ihrer oftmals gut entwickelten Intelligenz werden sie auch besonders als Experten geschätzt. Ihre Anzahl ist zwar nicht besonders groß, aber nicht zu unterschätzen, da sie sich als Clan in Taki organisiert haben und daher auch gezielter Einfluss nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Taki durchaus bekannt und in kleiner Anzahl als clanähnliche Gemeinschaft zusammengeschlossen. Sie kooperieren oft mit den Nara und werden in ähnlichen Bereichen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hatten Hyouton im Bluterbenkrieg Taki auch besonders geplagt, aber ihre Integration in die Reihen Takis fiel erstaunlich leicht, da ihre Fähigkeit Wasser und Wind zu kontrollieren wunderbar in die wasserreiche Umgebung Takis passte. Die meisten haben die Schrecken, den die Hyouton verbreiten können, schnell vergessen, da die Hyouton Takis sich als recht ruhiger Clan zusammengeschlossen haben, dessen Mitglieder für ihre Ruhe und Disziplin bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Hyouton auch war die Integration in die Reihen Takis ein leichtes, da auch ihre Fähigkeiten das Wasser zu kontrollieren und unter Wasser atmen zu können perfekt in die wasserreiche Umgebung passte. Die Fischmenschen leben in keinen Clans, aber trainieren zusammen und halten sich eher im verborgenen. Ihr Anzahl war immer sehr gering, doch in den letzten Jahren stieg ihre Anzahl auf fast das Doppelte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Youton Bluterbe besitzt in Takigakure fast keine Bedeutung. Nur wenige Personen wissen überhaupt von diesem Erbe und noch weniger Personen haben sich dazu entschieden dieses Bluterbe an ihre Kinder weiterzugeben. Man ist in Takigakure meist sehr erstaunt, wenn man einen Besitzer dieses Bluterbes trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ranton Bluterbe wird in Takigakure von vielen Personen gar nicht als ernsthaftes Bluterbe gesehen, da die meisten Personen Licht nicht als ein ernstzunehmendes Element akzeptieren. Die wenigsten Personen verstehen das Element und machen sich daher großteils darüber lustig. Wie soll Licht auch schon im Kampf nutzbar sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Futton Bluterbe wird in Takigakure oftmals einfach als eine Abwandlung von Wasser-Jutsu wahrgenommen und ein Nutzer dieses Elements mit einem Nutzer des Elements Wasser gleichgesetzt. Die meisten Personen sehen einfach eine Jutsu, bei der Wasser in Dampf-Form ausgestoßen wird und verallgemeinern dann. Tatsächlich ist dieses Bluterbe in Takigakure für ein kleines Bluterbe relativ weit verbreitet, obwohl es erst kurze Zeit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Bekannte Clans Takigakures&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Die Gründerclans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kagetoya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Matsudaira Kagetoya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Schwarze Schildkröte&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Ai Kagetoya - Shoheki (Leiterin der Tate)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Saori Saori] - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Zaira Zaira] - Genin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kagetoya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende nach erschien ihnen Genbu, die schwarze Schildkröte, und führte sie zu dem kleinen Dorf, das sich am Fuße des großen Baumes entwickelt hatte, um an Genbus Stelle Xinglu zu beschützen. Viele Legenden ragen sich um diesen Clan, der geboren zum Krieg zu sein scheint. Stets haben sie große Krieger und Beschützer für das Dorf hervor gebracht und standen in jeder Schlacht mit an vorderster Front. Doch sie verloren mehr und mehr die Verbindung zu den Dorfbewohnern und zu ihren Wurzeln und schlussendlich auch das Vertrauen an das Dorf und der Dorfbewohner. Immer weniger hörte man von ihnen und ähnlich eines verletzten Tieres zogen sie sich zurück in ihre Gebiete innerhalb des Dorfes, die immer mehr den Zahn der Zeit zu spüren bekamen und zeigten, das der Clan auch finanziell nicht mehr gut da stand. In einer Zeit des Friedens schien für diesen Clan voller Krieger kein Platz mehr zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in den Jahren, die sie zurückgezogen verbrachten und in denen sie selten andere Meldungen als die über ihren Konversatismus verlauten ließen, passten sie sich immer mehr an die neuen Begebenheiten an. Sie benutzen ihr großes Wissen um den Kampf um in ihrer Schmiede Waffen herzustellen und diese zu verkaufen und, als das Dorf wieder in einen Krieg fiel, waren sie da um es zu vertreten. Mehr und mehr blüht dieser alte Clan wieder auf, was vor allem in den Augen der Shiazu, ihrer alten Rivalen, nur ungerne gesehen wird. Sie restaurieren ihre alten Anwesen und bereichern gelegentlich ihr dünn gewordenes Blut durch Adoptionen vielversprechender Shinobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung eines Kagetoya passiert auf dem Schlachtfeld. So war es immer und so wird es immer sein. Sie behüten ihre Sprösslinge nicht solange bis sie sicher alles überlebene würden, sondern werfen sie schnell ins kalte Wasser und beten für ihr Überleben. Das erste Mal, wenn ein Kagetoya von einer Schlacht zurückkehrt, wird er als vollwertiges Clanmitglied angesehen und ein großes Fest wird für ihn gefeiert. Die, die nicht von dieser Feuerprüfung zurückkehren, werden betrauert und als Kinder begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all der Tradition, die dieser Clan sich bewahrte und ausstrahlt, haben sie doch gerade gelernt auch die Weitsicht und den Zusammenhalt zu üben. Sie halten nicht viel von Intrigen, politischen Ränkespielen und Etiketten, aber werden dennoch in diesen geschult um sie durchschauen zu können und länger zu überleben. Trotz all dem sind sie der Schild des Dorfes, der Panzer der schwarzen Schildkröte und werden stets den offenen Kampf in der ersten Reihe für ihr Dorf suchen und vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Shiazu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shari Shari] - Jounin&lt;br /&gt;
    Wappentier: Blauer Drache&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Hattori Shiazu - Taishi (Leiter der Kokushi)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shikar Shikari] - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Blaue Drache ist ihr Symbol, da sie der Legende zufolge auf eben diesem zu dem Baum geritten sind, der schließlich zum zentralen Merkmal Takigakures werden sollte. Wissenschaftler, allen voran die Fuyou-Familie, bestreiten diese Möglichkeit jedoch und halten es für wahrscheinlicher, dass die Shiazu über die Flussreichen Umlande herangereist sind, die man mit einiger Phantasie sicher mit blauen Drachen vergleichen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vor einigen Generationen die Vorherrschaft der alten Clans gebrochen wurde und es auch Dorf-Oberhäupter gab, die keinem von ihnen angehörten, haben die Shiazu sich mehr und mehr von der Öffentlichkeit in ihre eigenen Viertel und Straßen zurückgezogen. Sie erziehen ihre Kinder hinter hohen Mauern und vor den Blicken Fremder geschützt, bis sie glauben dass ihr Spross bereit für die Ninja-Akademie sei ohne dort seine Familie mit Schande zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heisst, sie besäßen zwei Gesichter: Ein lächelndes und ein ernstes. Am bekanntesten ist dabei natürlich das lächelnde Gesicht, mit dem sie sich der Öffentlichkeit entgegenstellen. Da die Schande eines Shiazu auf seine ganze Familie zurückfällt, werden selbst die jüngsten Mitglieder der Familie streng darauf hintrainiert ihren Clan würdig zu vertreten. Dabei geht es nicht darum Authorität ausstrahlen, vielmehr sollen sie einen friedlichen und bescheidenen Eindruck bei den übrigen Dorfbewohnern hinterlassen. Sie verhalten sich zumeist diplomatisch, versuchen mit Freundlichkeit und allenfalls versteckten Drohungen weiterzukommen. Das zweite, ernste Gesicht, richtet sich vornehmlich gegen die eigene Familie. Je nachdem, wie hoch das Talent eines Shiazu von den Clanältesten eingeschätzt wird, steigen die Erwartungen an diesen. Diese Erwartungen zu erfüllen wird als Pflicht angesehen, und Familienmitglieder die dieser Pflicht nicht nachkommen können mit starker, sozialer Ausgrenzung bestraft werden. Um diesen Erwartungen widerum gerecht zu werden, unterziehen sich manche Familienmitglieder hartem physischen und psychologischem Training, bis sie die Anforderungen entweder erfüllen, oder die Clanältesten sich eingestehen müssen, den Ninja überschätzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im täglichen Leben spielen diese zwei Gesichter eine wichtige Rolle für die Shiazu. Ein Beispiel hierfür wäre, dass viele Shiazu öffentlich die Schwächung der alten Clans befürworten und dem Oberhaupt Takigakures Rückhalt zuzusprechen, da dieser ihr Dorf, und damit auch ihren Clan repräsentiert. Innerhalb der eigenen Clanreihen mag das jedoch ganz anders aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der relative Reichtum der Shiazu begründet sich vor allem auf die Nahrungsversorgung Takigakures mit Reis, sowie einem Überschuss den sie beizeiten exportieren. Finanziell stellen sie jedoch keine wirkliche Macht dar. Die Macht des Clans manifestiert sich eher auf politischer Ebene, vor allem auf Gefallen die sie im Notfall bei dieser oder jener Familie einlösen können. Eine Stärke der Shiazu war immer ihre Überzeugungskraft, die Fähigkeit dort Verbündete zu finden wo andere gar nicht erst zu suchen wagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu verbindet ausserdem eine über viele Generationen hinwegführende Abneigung gegenüber der Kagetoya Familie, mit denen sie vor der Gründung Takigakures einen blutigen Krieg führten. Obwohl dies keine offene Feindschaft mehr ist, geschieht es doch recht selten dass die Shiazu zugeben, dass sich ihre Interessen mit denen der Kagetoya decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fuyou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Okubo Fuyou&lt;br /&gt;
    Wappentier: Roter Vogel&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Shouta Fuyou - Senyaku (Leiter der Yakuzaishi)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuyou sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Ein alter Ninjameister dieses Clans der viele Jahre vor der Gründung Takigakures lebte, soll einst eine Kunst beherrscht haben die ihm die Form eines roten, brennenden Vogels gegeben hatte. Nobue Fuyou, auch &amp;quot;Unsterblicher Phönix&amp;quot; genannt, begeisterte die Menschen auch noch lange nach seinem letztendlich doch nicht abwendbarem Tode, bis die Fuyou sein Andenken schließlich zu ihrem Wappen formten. Jeder Versuch aus diesem Vogel ein mythologisches Tier werden zu lassen wird seit jeher von den Fuyou vehement abgestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als viele derart alte Clans, fingen die Fuyou bereits früh damit an sich den anderen Dorfbewohnern Takigakures zuzuwenden. Viele von ihnen leben mit ihren Familien im ganzen Dorf verstreut, doch wohnt zumindest die Fuyou Hauptfamilie weiterhin in den Reichenvierteln Takigakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher haben die Fuyou sich den Künsten der Heilung verschrieben. Sie waren die ersten die den Bau eines Krankenhauses befürworteten und forschen aktiv nach immer neuen Mitteln und Wegen, verwundete Ninja zu schützen und zu versorgen. Sie besitzen vielleicht die meisten Fürsprecher innerhalb des Dorfes, jedoch auch die geringsten Ambitionen der alten Clans. Die Fuyou sind leidenschaftliche Männer und Frauen der Wissenschaft. Sie ziehen die Forschung religiösen Praktiken vor, haben sich jedoch auch auf anderen Gebieten oft als sehr stur und verbissen erwiesen. Wenn die Taktiken der Shiazu zu scheitern drohten, die Spione der Nanaya nicht zurückkehrten und die Krieger der Kagetoya zurückwichen, waren es die Fuyou die bis zuletzt die Hoffnung bewahrten und die Motivation am Leben hielten. Und sie sollten stets Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitglieder der Fuyou sind Mediziner und Sanitäter, doch steht es jedem Clanmitglied frei seinen eigenen Weg im Dorf zu wählen (wenn sie sich denn bei ihren &amp;quot;Mein Sohn wird bestimmt einmal ein großartiger Arzt!&amp;quot; schwärmenden Eltern durchsetzen können). Wann immer sich die Familie versammelt, darf mit hitzigen Diskussionen intelligenter Menschen gerechnet werden, bei denen auch tatsächlich das Ergebnis und nicht persönlicher Stolz im Vordergrund steht. Zu den Schattenseiten dieser Familie mag das ein oder andere dunkle Experiment zählen. Die Führung der Fuyou hat geringe Schwierigkeiten damit moralische Grenzen zu übertreten, solange dies dem Wohle des Clans oder Dorfes dient. Oder der Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig kümmert die Fuyou die Politik des Dorfes, solange sie in ihren Möglichkeiten nicht eingeschränkt werden. Sie sind daher auch die ersten die mit den alten Traditionen brechen werden, sollten neue Alternativen verlockender klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nanaya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Miyamoto Nanaya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Weißer Tiger&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Keiji Nanaya - Shisho (Leiter der Kenkyuu)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=You You] - Chuunin&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nanaya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende zufolge war es ein mächtiger, weißer Tiger, der dem Gründervater dieses Clans nach einer im Schneegestöber verlorenen Schlacht das Leben rettete und zu seinen Angehörigen zurückzog. Obwohl sie demnach der erste Clan waren, der zu seinem heutigen Wappen gelangte, liegen die Daten über diesen Vorfall ebenso wie der Name des Nanaya-Gründers im tiefen Dunkel der Geschichte verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie tat sich vor allem dadurch hervor, dass sie sich im Gegensatz der drei anderen Familien nahezu gar nicht hervortat. Wenig ist über die Taten der Nanaya Familie bekannt, die ihre Werke im Dunkel der Nacht verrichten und auch dort zurücklassen. Sie meiden Villen oder größere Landhäuser, besitzen jedoch das ein oder andere Dojo innerhalb des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spionage und Tarnung war immer das Markenzeichen der Nanaya gewesen, die Schatten ihre Verbündeten. Da der Zweifel und das Ungewisse ihre Verbündeten sind, versuchen sie nach Möglichkeit mit verdeckten Karten zu spielen. Egal ob in der Politik, auf einer Mission oder auch ganz privat: Die Nanaya werden dazu erzogen ihre Pläne und ihre Möglichkeiten geheim zu halten. Wie sie sich auch geben mögen, ob sie die Wahrheit sprechen oder dreiste Lügen verteilen, eine klare Linie sollte niemals erkennbar werden. Obwohl sie diese Einstellung oft einsam werden lässt, sind sie immer ein wichtiges Instrument des Dorfes gewesen. Und nicht mehr wollen sie sein. Vermutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nanaya, die zum Anführer geboren schienen. Die meisten von ihnen ordnen sich einem starken Anführer unter, versuchen diesen höchstens im Notfall insofern zu manipulieren, dass er den Wünschen der Nanaya entsprechend handelt. Einen Namen müssen sie sich nicht machen. Wer von den Nanaya weiß, der weiß auch was ihn in dieser Familie erwartet. Es ist nicht sinnvoll mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als unbedingt notwendig. Ihren Reichtum beziehen die Nanaya aus einer Reihe von Teehäusern in und ausserhalb Takigakures, die ihnen auch als wichtige Informationsquelle dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Weitere Clans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Atsumichi - Wildhüter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: keines&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Idane Idane] - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clan der Atsumichi ließ sich nicht lange nach dem Ende der Bluterbenkriege in Takigakure nieder und wuchs schnell zu einer großen ,aber nie sehr einflussreichen Familie an. Hedaye Atsumichi ,ein aus den Genlaboren Orochimarus stammender Shinobi ,der sich zum Ende seines Lebens in Taki niederliess gilt als erster Nekozuka der Atsumichifamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist als Ninja oder Wildhüter beschäftigt ,leben die Mitglieder der Familie nach den philosophischen Grundsätzen des Clansgründers. Diese als Hedayismus bezeichnete Philosophie betrachtet den Menschen und die von ihm geschaffene Gesellschaft als eine simple Erweiterung des natürlichen Lebenskreislaufes: genauso geprägt von einem Gleichgewicht zwischen Produzenten ,Konsumenten und Destruenten sowie der Möglichkeit plötzlicher neuer Muster und Mutationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist von außen leicht an den der im Stammbaum dominanten roten Haarfarbe und der Tasache zu erkennen ,dass sie die einzigen in Taki vertretenen Mitglieder des Nekozukabluterbes darstellen ,das statt Hunden Katzen als Partnertiere nutzt. Ruf und Ansehen entsprechen nicht unbedingt der Größe des Clans ,da die Erziehung vieler Kinder und das Versorgen der Clanstiere sehr kosten- und zeitaufwendig ist. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht ,dass die Mitglieder des Clans oft zu &amp;quot;unsittlichem und respektlosem Verhalten&amp;quot; neigen ,was allerdings auch bei den Inuzukaclans verschiedener Dörfer der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kudo - Handelsfamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Mishima Kudo&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Wappen: Wappen&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shinishi Shinishi] - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Kojiro Kojiro] - Chuunin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kudo Familie ist die mit Abstand reichste Familie in Takigakure no Sato. Sie begonnen als einfache Händler, die mit seltenem, teurem Schmuck, Diamanten und Gold handelten. Heute sind es Luxusartikel (im Bereich Möbel, Inneneinrichtungen, Kleidung) deren Zielgruppe nur die höchste Gesellschaftsschicht ist. Dank des vielen Handels, mit der hohen Gesellschaftsschicht, besitzen sie einen guten Ruf im Kreis der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Familie gibt es jedoch eine klare Struktur, die einem Außenstehenden selten bekannt ist. Um die wirtschaftliche Macht und den Namen der Kudos zu bewahren, ist die Familie zwischen Haupt- und Nebenfamilien unterteilt. Es herrscht die Tradition, dass das Oberhaupt, vor seinem Ableben, einen Nachfolger bestimmt. Das neue Oberhaupt erbt stets das gesamte Kudo-Vermögen, um nicht die angesammelte wirtschaftliche Macht der Familie zu vermindern. Als potenzielle Erben kommen nur Mitglieder der Hauptfamilie in Frage. Deshalb gehören oft nur die direkten Nachkommen des Oberhaupts zur Hauptfamilie an, um aus diesem Kreis auch den zukünftigen Nachfolger bestimmen zu können. Aus diesem Grund herrscht stets ein Konkurrenzkampf zwischen den Mitglieder der Hauptfamilie, mit dem Ziel, die Gunst des Oberhaupts für sich sichern zu können. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das neue, aus dem Machtkampf triumphierende Oberhaupt, als erstes die Familien seiner ehemaligen Konkurrenten und Geschwister zur Nebenfamilie degradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Hauptfamilie wohnen in teuren Anwesen, kleiden sich edel und leben in fast verschwenderischem Luxus. Bereits in den früheren Jahren, wird ihr kaufmännisches Verständnis stark geschult und jedes Individuum wird darauf ausgebildet, richtige, unabhängige Entscheidungen im Wirtschaftsgeschehen der Kudos treffen zu können. Die Mitglieder der Hauptfamilie führen im Arbeitsalltag, gewöhnlich nur leitende Aufgaben durch und treffen sich mit ihren wohlhabenden Kunden, um bei einem gemeinsamen Essen über die Verkaufskonditionen ihrer Luxusartikel zu verhandeln. Sie machen kein Geheimnis über ihr Reichtum und bilden sich ein, jederzeit alles kaufen zu können, was sie wollen. Sie sind gute Redner und verstehen es, sich präsentieren zu können. Aufgrund ihres, weniger bescheidenen Auftretens, werden sie vom normalen Volk als sehr arrogant eingestuft und genießen entsprechend einen weniger guten Ruf im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Nebenfamilie bestehen teilweise aus ehemaligen Hauptfamilienmitglieder, die nicht als Erbe berücksichtigt wurden und im Anschluss ihre Position verloren oder aus Personen die sofort in die Nebenfamilie hineingeboren wurden. Viele von ihnen führen ihre eigene Existenz, während andere, in unterbesetzten Rollen, im Kudo-Handel beschäftigt sind. Die Nebenfamilienmitglieder haben die Pflicht einen monatlichen Beitrag an die Hauptfamilie abzugeben, um die finanzielle Macht der Hauptfamilie aufrechtzuerhalten und noch weiter zu fördern. Im Gegenzug besitzen sie durch die Angehörigkeit eine gewisse Sicherung, wodurch sie im Fall von Insolvenz oder mangelndem Ehrgeiz, jederzeit im Handel der Hauptfamilie tätig sein können. Diese Sicherung reicht so weit, dass sie im schlimmsten Fall nur etwas über dem Durchschnitt verdienen. Zwar besitzen die Mitglieder der Nebenfamilie gewöhnlich nicht über die Arroganz und die Prahlerei der Hauptfamilie, scheuen aber nicht von dem Namen und dem Einfluss der Hauptfamilie zu profitieren, um ihre eigenen Vorteile daraus zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Haupt- und Nebenfamilie gibt es Außenseiter. Das sind Kudos, die sich entweder bewusst von der Familie getrennt haben, um unabhängig zu werden oder die nicht bereit waren zu arbeiten. Die Außenseiter werden von den Haupt- sowie Nebenfamilienmitglieder, bei jedem Treffen, bei jeder Gelegenheit, gerne verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Kudos wirtschaftlich im Land etabliert hatten, setzte das Oberhaupt Mishima, im Namen der Kudos, einen ersten Schritt in die Politik und in die Ninjawelt. Er trat dem Dorf Takigakure bei, kaufte sich mächtige Bluterben und stattete seine 5 Söhne mit unterschiedlichen Bluterben aus. Die Söhne waren jedoch alle zu unerfahren, um sofort von Anfang an, mit den Bluterben richtig umzugehen und sollten deshalb ihre Bluterben (darunter auch Clantechniken), so gut wie es geht, meistern. Dieses Wissen sollten sie an ihre Kinder weitergeben, damit diese ohne Handicaps in die Ninjawelt eintreten konnten. Seine Enkel, die alle die Bluterben ihrer Väter übernommen, wurden alle in die Akademie eingeschrieben und sollten den Konkurrenzkampf ihrer Väter austragen. Der gleiche Kampf, das am Ende immer einen neuen Oberhaupt über die Kudos herausbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Higurashi - Landbesitz-und Samuraifamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Masao Masao] - Chuunin&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Higurashis seit jeher Probleme mit männlichen Nachkommen haben, nehmen auch die eingeheirateten Herren den Nachnamen Higurashi an, das ist seit jeher Tradition. Das Clanoberhaupt ist jedoch immer nur der erste geborene männliche Higurashi der entsprechenden Generation, womit die Führung immer in der Hand der ursprünglichen Familie bleibt und nicht, an einen eingeheirateten Higurashi gehen kann, jedoch z.b. seinen Sohn. Das momentane &amp;quot;Clanoberhaupt&amp;quot; ist Tatsache der etwas aus der Reihe fallende Masao, da er seit Generationen der erste Ninja der Familie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashis besitzen nicht unerhebliche Reichtümer, die jedoch trotz allem nicht an die Reichtümer der Hämdlerfamilie Kudo heran reicht. Der meiste Besitz der Higurashis ist Landbesitz, einige Gehöfte und Bauernhöfe außerhalb Takigakures gehören den Higurashis, der Rest ist ein kleines Barvermögen. Sie besitzen ein relativ großes Anwesen in Taki, wo aber kaum ein Higurashi wohnt, da die Familie doch recht überschaubar ist. Momentan wohnen nur 5 Higurashis im Anwesen, die Eltern Masaos, und seine beiden Schwester Miyoko und Moe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashi sind eine Landbesitzer und alte Samuraifamilie, und die meisten Higurashis halten nicht viel von den Shinobi des Dorfes, zollen ihnen dennoch Respekt da sie das Dorf doch so stark gemacht haben. Die Higurashis sind sonst sehr traditionell, und auch gläubig, so besitzen sie einen buddhistischen Schrein auf ihrem Anwesen, der jedoch jedem Dorfbewohner frei zugänglich ist. Die meisten Higurashis sind dem Shinobi abgeneigt, weil sie ihre Künste für überbewertet halten, und nur den traditionellen Weg des Samurai als ehrenwert ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Feiertage in Takigakure&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Yumé no Hi&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag der Träume (31. Oktober und 20. März)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Feiertag wird die kalte Jahreszeit umrahmt. Er teilt sich quasi auf in Yumé no Yóake (Morgendämmerung der Träume) im Herbst und Yumé no Yugure (Abenddämmerung der Träume) im Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yumé no Hi basiert auf zweierlei Dingen: Zum Einen auf der traditionell eher naturnahen Gesinnung der Taki-Bewohner (die Natur beschützt uns, wir sollten ihr nahe sein), zum anderen auf dem Genjutsuspezialisten Tasogaré Miko, der im sich zu Zeiten des Bluterbenkrieges in Takigakures Diensten befand. Tasogaré Miko war ein Meister der Sinnestäuschung, allerdings wurde er auch oft als Träumer verlacht, weil er ein recht in sich gekehrtes, weltfremdes Wesen besaß und die meiste Zeit damit verbrachte, seine blühende Phantasie in Bildern aufs Papier zu bringen oder Lieder zu singen, deren Inhalt wirr und wirklichkeitsfern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bluterbenkrieges wurde Miko darum erst in den Kampf einberufen, als die Truppen Takigakures größtenteils bereits durch Angreifer des Oto-Bündnisses aufgerieben worden waren. Das Land war bereits fast vollständig besetzt, und den Gegnern gelang überraschend ein Durchbruch, der beinahe ihren Einmarsch in das Dorf unter dem Wasserfall bedeutet hatte. Zufälligerweise jedoch trat ausgerechnet Miko der Übermacht entgegen – und während die Gegner den einzeln da stehenden und ein wirres Liedchen singenden Mann noch verlachten, riss plötzlich die Wirklichkeit auf und eine Parade, geformt aus allen Figuren, die der Ninja je, wie er später aussagte, in seinen Träumen gesehen hatte, marschierte musizierend über die überraschten Feinde hinweg. Diese konnten sich aus der Genjutsu nicht schnell genug befreien, um den Angriffen der Truppen Takis vollkommen zu entgehen, und so konnte dank Tasogaré Mikos Einsatz ein Rückzug der gegnerischen Truppen erzwungen werden, durch den Takigakure letzten Endes niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 31. 10. und der 20. 3. galten aber schon vorher als die Rahmentage des „Schlafes der Natur“, die stets als die Tage gefeiert wurden, an denen man den Träumen der Natur am nächsten war. Mikos Geschichte gab diesem Tag hauptsächlich seine jetzige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traditionelle Feier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Yumé no Hi Tagen wird im ganzen Dorf fröhlich gefeiert. Fällt die Feier auf einen Werktag, ist schul- und arbeitsfrei. Die Bewohner des Dorfes verkleiden sich als Figuren aus ihren Träumen, wobei dabei sowohl erlaubt ist, sich als sein erwünschtes zukünftiges Selbst zu verkleiden, als auch als eine beliebige Traumfigur. Außerdem verhalten sich die Leute bewusst anders als sonst, so wie das in Träumen auch üblich ist – besonders beliebt ist dieser Tag daher bei Kindern, die sich für diese beiden Tage im Jahr wie die Eltern des Haushalts aufspielen können, während die Erwachsenen genießen mal ganz Kind zu sein. Dementsprechend finden viele Treffen zu Spielen statt, die man ansonsten seit seiner Kindheit nicht mehr mitgemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageshöhepunkt ist jedesmal eine große Parade, die den Sinnen der Dorfbewohner von den besten Genjutsu-Spezialisten des Dorfes vorgegaukelt wird. Am Yumé no Yóake wandert die Parade in den Baum hinein, der dafür anscheinend seine Rinde öffnet wie ein Vorhang, am Yumé no Yugure öffnet sich der Baum erneut, woraufhin die Parade ihn verlässt und den umgekehrten Weg geht. Auf diese Weise feiert man erst das Entschlafen der Natur (wobei die Träume zu ihr zurückkehren) und dann wieder das Aufwachen (wenn die Träume sie verlassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Yumé no Yugure werden viele Spiele gespielt, die damit zu tun haben, Dinge zu finden. Vorzugsweise verstecken Liebespaare kleine Zuneigungsbeweise füreinander, Eltern Süßigkeiten für ihre Kinder, die an Blumen erinnern, und Kinder kleine Dankesbriefe an ihre Eltern. Versteckt werden die Sachen nur dort, wo etwas Frühling zu finden ist (bei Schneeglöckchen z.B.) - auf diese Weise macht man sich gegenseitig darauf aufmerksam, dass der Frühling beginnt. Mehr als ein kleines Geschenkchen pro Person ist ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Legenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Träume der Natur wandern das ganze Jahr über durch die Welt, wobei sie auch durch die schlafenden Köpfe der Menschen ziehen. Einmal im Jahr kehren sie nach Takigakure zurück und betreten die Seele der Natur durch den Takibaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit verbundene Gutenachtgeschichten sind typisch für das Dorf unter dem Wasserfall. Auch gibt es das gefügelte Wort: „Na, marschierst du bei der Parade mit?“ für Tagträumer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Baum gilt als Eingang in die Seele der Natur. Zumindest unter Kindern ist dieser Glaube fest verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aijou no Matsuri&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest der Liebe (24. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aijou no Matsuri ist ein Fest der Dankbarkeit und Zuneigung, dass einmal im Jahr stattfindet. Es befindet sich mitten in der kältesten Jahreszeit, zu einem Zeitpunkt, an dem Wärme von innen das Wichtigste für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aijou no Matsuri entstand auf jeden Fall zu einer Zeit, als der Winter noch eine ernsthafte Bedrohung für das Leben der Menschen war – als ein unerwartet langer Winter noch Leben kosten konnte, durch Hunger und Erfrierung. Es ist klar, dass es bereits kurz nach Ende des Bluterbenkrieges gefeiert wurde – ob zum ersten Mal oder als Aufnahme einer uralten Tradition, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sicher ist aber, dass es Dankbarkeit dafür ausdrückte, den Winter schon gut zur Hälfte überstanden zu haben. Man zeigte sich an diesem Tag gegenseitig seine Zuneigung offen und vollständig, für den Fall dass nach dem Ende des Winters dazu keine Zeit mehr sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traditionelle Feier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Festes der Zuneigung beweist man sich gegenseitig auf die verschiedensten Arten seine Zuneigung. Selbst in Familien, wo dies sonst nicht geschieht, gehört an Aijou no Matsuri eine Gutenachtgeschichte und das dazugehörige Schlafschön-Küsschen zum festen Plan. Oft werden auch kleine Geschenke an die Personen gegeben, die man sehr mag. Besonders hohen Stellenwert genießen dabei kleine Zettel mit liebevollen Worten darauf oder kleine Gegenstände, die einen hohen ideellen Wert besitzen. Für die Zettel werden an Aijou no Matsuri die verschiedensten kleinen Figürchen verkauft, die als süße Überbringer der Botschaften gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für Kinder an diesem Tag üblich, Arbeiten für ihre Eltern zu übernehmen, zum Beispiel das Frühstück zu machen. Das bringt auch die Generationen einander näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gibt es zu Aijou no Matsuri meist auch einen schönen ein- bis zweiwöchigen Jahrmarkt, und das ganze Dorf wird liebevoll geschmückt. Der Jahrmarkt ist in Ständen um den Takibaum herum aufgebaut, den man auf diese Weise offiziell in die Feier mit einbezieht. Es gibt Stände mit heißem Essen und warmen Getränken sowie Kleinigkeiten, die man an seine Lieben verschenken kann. Außerdem wird eine kleine Tribüne aufgebaut, auf der jeder, der es möchte, eine kleine Darbietung (in erster Linie Lesungen oder Gesang) vortragen kann. Vor der Tribüne gibt es sowohl Sitzplätze für Langzeitzuschauer als auch freie Plätzchen, an die man sich einfach für einige Minuten stellen kann. Übliche Darbietungen sind Liebes- oder Dankesgedichte sowie die traditionellen Aijou-no-Matsuri-Lieder. Anlässlich des Festes der Liebe wird natürlich auch Nächstenliebe insofern zelebriert, dass die wohlbetuchteren Familien des Dorfes Essen für die ärmlicheren Bewohner spendieren, an die dieses dann meist von Dienstboten in umfangreichen Fresspaketen geliefert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Dorf auf dem Jahrmarkt eine bis zwei Wochen lang zu feiern scheint, ist nur der 24.12. der wirkliche Feiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Legenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bringt Unglück, an Aijou no Matsuri zu streiten, zu stehlen, oder jemandem anders zu schaden. Besonders groß ist dieses Unglück, wenn man einen Schwächeren ignoriert oder ihm sogar noch zusätzlich schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Geschenke an jemand anderen bringen an Aijou no Matsuri Glück, aber nur, wenn man von Herzen schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Entsprechung in der Realität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten, Ostern, Halloween/ Samhain&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Takigakures&amp;diff=12751</id>
		<title>Einheiten Takigakures</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Einheiten_Takigakures&amp;diff=12751"/>
		<updated>2015-03-24T12:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Die Seite wurde neu angelegt: „== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einheiten Takigakures&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunren(Lehrkräfte)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Die Kunren (Lehrkräfte) umfasst folgende Untergruppen:      Gekushu (Bildungsrat, früher: Daiga…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Einheiten Takigakures&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunren(Lehrkräfte)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunren (Lehrkräfte) umfasst folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Gekushu (Bildungsrat, früher: Daigakuchuou)&lt;br /&gt;
    Jokyou (Unterlehrer)&lt;br /&gt;
    Kyoukan (Lehrkraft) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter: Der Kancho überwacht die Arbeiten des Bildungsrates und besitzt den Vorsitz über diesen. Er organisiert die Akademie und ist für die Verbindung zwischen Landesführung und Lehre zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shuryo (äußere Angelegenheiten)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exekutivkräfte umfassen folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Ansatsusha (Attentäter)&lt;br /&gt;
    Tsuisekisha (Jäger) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Shogun ist der Leiter der Shuryo und wird vom Landesführer und dem Ältestenrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kenkyuu (Forschung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kenkyuu umfassen folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Gijutsusha (Techniker/Ingenieur)&lt;br /&gt;
    Jutsu no Kenkyuu (Jutsuforscher)&lt;br /&gt;
    Seigakusha (Genforscher) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Shisho ist der Leiter der Forschungsabteilung in Takigakure und wird vom Landesführer und dem Ältestenrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kangohei (Medic)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kankohei umfassen folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Kenshusei (Lehrling)&lt;br /&gt;
    Kangoshi (Medic Assistent)&lt;br /&gt;
    Isha (Ärzte)&lt;br /&gt;
    Yakuzaishi (Apotheker)&lt;br /&gt;
    Guni (Feldmediziner) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leiter der Einheit trägt den Titel &amp;quot;Kaiyu&amp;quot; und wird vom Landesführer und dem Ältestenrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shinetai (Leibwächter)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shineitai umfassen folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Kohei (Kämpfer)&lt;br /&gt;
    Keisei (Administration)&lt;br /&gt;
    Taijinhogo (Personenschutz)&lt;br /&gt;
    Jii (Leibärzte)&lt;br /&gt;
    Mikkokusha (Informanten) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tate (innere Angelegenheiten)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tate (innere Angelegenheiten) umfasst folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Supai (Spion)&lt;br /&gt;
    Jounaiseiri (Ordnungsspezialist)&lt;br /&gt;
    Kiroku (Informationsbeschaffung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Shoheki ist der Leiter der Tate und wird vom Landesführer und dem Ältestenrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kokushi (Botschafter)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokushi (Botschafter) umfassen folgende Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Kokushi (Botschafter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taishi ist der Leiter der Kokushi in Takigakure und wird vom Landesführer und dem Ältestenrat ernannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Wichtige_Personen_in_Taki&amp;diff=12750</id>
		<title>Wichtige Personen in Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Wichtige_Personen_in_Taki&amp;diff=12750"/>
		<updated>2015-03-24T12:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Wichtige personen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Wichtige Personen in Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Landesführer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Eigen Jinkou den Posten als Landesführer abgeben musste sehnte sich das Dorf nach einem Landesführer, der selbst aus Taki stammt und damit die Wünsche und Erwartungen des Dorfes besser verstehen würde, als Jinkou dies getan hatte. Für das Dorf sollte ein Landesführer gesucht werden, der Takigakure wieder zu dem Dorf machen würde, das uneinnehmbar und friedlich wirkt. Muneyaki Gushiken sollte diesen Posten einnehmen: Mit seinem Ursprung in Takigakure, seiner großteils erfolgreichen Ninjalaufbahn und seinen Moralvorstellungen sah man in ihm den idealen Kandidaten für die Würde dieses Postens. Allerdings erwisen sich die ersten Monate seiner Amtszeit keineswegs als das, was sich Takigakure erhofft hatte. Stattdessen hielt sich der junge Landesführer sehr zurück und wirkte oftmals so, als würde er die Politik und seine Aufgaben kaum wahrnehmen. Die Politik schien zu stagnieren. Zu allem Überfluss übergab Muneyaki dann sogar bereits nach wenigen Monaten für eine unbestimmte Zeitspanne seine Pflichten und verschwand auf unbestimmte Zeit in der Wildnis außerhalb Takigakures. Das Land fürchtete bereits einen Fehler gemacht zu haben, als sie Muneyaki als ihr Oberhaupt wählten und viele waren sich sicher ihn nie wieder zu sehen. Aber wider aller Erwartungen kehrte der junge Landesführer ohne Vorwarnung wieder aus der Wildnis zurück, um sich wieder seinen Aufgaben als Landesführer zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Herrscherfamilien&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten 9 Städte besitzen jeweils eine Herrscherfamilie, deren Oberhäupter regelmäßig im Palast der Daimyo zusammenkommen. Alle 5 Jahre wählen die Oberhäupter einen von sich zum Daimyo des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrscherfamilien tragen den Namen der Stadt als ihren Familiennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taki no kuni ist dafür bekannt, dass die Daimyo schon immer besonders gütig großherzig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Oberhäupter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Itoe Fugui - Amtierende Daimyo (w)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großherzig&lt;br /&gt;
Kaum Interesse am Militär (übergibt viele Punkte an Masaru Machida)&lt;br /&gt;
Stark am Frieden interessiet&lt;br /&gt;
Genie in Sachen Wirtschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Masaru Machida (m)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General&lt;br /&gt;
Trotz seiner militaristischen Einstellung kommt er gut mit Itoe Fugui als Daimyo klar und respektiert sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daiki Ichinomiya (m)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tritt immer sehr luxuriös auf&lt;br /&gt;
keinen Respekt vor &amp;quot;niederen Klassen&amp;quot;, Arrogant&lt;br /&gt;
Gerüchte besagen, dass er Kontakte zu einigen nicht sonderlich vertrauenswürdigen Personen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Shou Atsugi (m)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr Volksnah&lt;br /&gt;
Kaum an Politik interessiert&lt;br /&gt;
Arbeitet selbst oft auf einem Fischereischiff &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiko Saga (w)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr starker Hass auf Itoe Fugui&lt;br /&gt;
Kaum politisches oder wirtschaftliches Talent&lt;br /&gt;
sehr extrovertiert&lt;br /&gt;
lässt gerne andere für sich arbeiten (besitzt entsprechend viele Diener)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hisa Isesagi (w)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
politisch sehr interessiert&lt;br /&gt;
hat die letzte Daimyo Wahl nur knapp hinter Itoe gelegen (5 Stimmen Itoe, 4 Stimmen Hisa)&lt;br /&gt;
großmütiger Mensch&lt;br /&gt;
extrem gute Rednerin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Taro Moriguchi (m)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerordentlich intelligent&lt;br /&gt;
Eher spielerische Rivalität mit Urayasu&lt;br /&gt;
politisch sehr aufgeschlossen, achtet aber sehr darauf sich nie zu sehr ins Rampenlicht zu stellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Shima Urayasu (m)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerordentlich dumm (viele fragen sich, wie er es überhaupt zum Oberhaupt   geschafft hat, die meisten witzeln, dass er nur Glück   mit der Erbfolge hatte.&lt;br /&gt;
politische und wirtschaftliche Niete&lt;br /&gt;
komischerweise außerordentlich begabt, was alle militärischen Belange angeht (da dies allerdings kaum nötig ist hält ihn jeder für vollkommen unfähig) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rafu Koganei (m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außerordentlich faul und dick&lt;br /&gt;
erscheint oft zu Treffen der Oberhäuptern nicht&lt;br /&gt;
lässt sich den ganzen Tag versorgen, die übrigen Mitglieder seiner Familie regeln alles für ihn&lt;br /&gt;
außerordentlich gutes Händchen für Qualität (er sieht einen Gegenstand eine Sekunde an und weiß, ob der Preis passt, oder nicht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Einstellungen gegenüber Ninja&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Oberhäupter der Herrscherfamilien (und auch die Herrscherfamilien selbst) stehen dem Einsatz von Ninja sehr positiv gegenüber und sehen die Ninja als einen wichtigen und wertvollen Teil Taki no Satos an. Selbst Masaru Machida, als General von normalen Soldaten, steht den Ninja positiv gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch Gerüchte, dass einige Herrscherfamilien Interesse daran hätten die Ninja mehr für ihre persönlichen Zwecke einzubinden und als persönliche Waffe einzusetzen, um sich persönlicher Feinde zu entledigen. Zwar besteht diese Möglichkeit natürlich immer über gewisse Aufträge, allerdings sind solche Vorgehensweisen unter den Herrscherfamilien nicht gerne gesehen und würden wahrscheinlich zu deutlichen Machteinbußen durch Isolation führen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Taki_no_Kuni&amp;diff=12748</id>
		<title>Taki no Kuni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Taki_no_Kuni&amp;diff=12748"/>
		<updated>2015-03-24T12:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Taki no Kuni eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Taki no Kuni&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25374265/Weltkarte_Pol.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Takigakure liegt zwischen Iwagakure und Konohagakure&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umgebung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25374289/Taki_Umgebung.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Takigakure no Sato, das Dorf versteckt hinter dem Wasserfall, zeichnet sich durch seine besondere Lage und Verstohlenheit aus, die in der Vergangenheit bereits mehrfach dafür gesorgt haben, dass Takigakure sich gegen seine Feinde erfolgreich zur Wehr setzen konnte. Das Dorf liegt dicht an einem steilen Berghang auf einem Plateau und ist aus der Luft auf Grund seines Wahrzeichens, dem Taki-Baum, der seine Äste und Blätter über das gesamte Dorf erstreckt, nicht von den umliegenden Wäldern zu unterscheiden. Durch das Geäst dringen noch einige Lichtstrahlen auf das Dorf Takigakure, welche über den Tag hinweg immer wieder beschauliche Lichtsäulen im inneren bilden. Nur erfahrene Ninja des Dorfes sind in der Lage das Dorf aus der Luft auszumachen und durch das Geäst hineinzugelangen. Ansonsten bietet das Dorf jedoch nur eine Möglichkeit für einen direkten Zugang: Einen einzelnen versteckten Eingang hinter einem Wasserfall, der durch verzweigte Gänge und Katakomben an die Oberfläche des Plateaus, auf dem Taki sich befindet, führt. Besonders erfahrene Ninja haben außerdem die Möglichkeit geflutete Teile der Katakomben zu nutzen und durch diese direkt in den See Takigakures zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Land&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Militär&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machida, die größte Stadt des Landes und Sitz des Daimyo, beherbergt auch die größte Zahl an regulären Soldaten, die in der riesigen Festung der Stadt stationiert sind und dem Befehl von General Masaru Machida unterstehen. Rechnet man die Besatzungen von dem um liegenden Festungen, die auf Grund der Geographie meist nur schwer zugänglich sind, so kommt man auf gute 15.000 - 20.000 Soldaten im Großraum Machida, die alle dem Befehl von Masaru Machida und des Daimyo unterstehen. Auch die acht größeren Städte besitzen eine Besatzung von ungefähr 5.000 Soldaten und weiteren Festungen im Umland, so dass der jeweiligen Herscher Familie gute 10.000 Mann zur Verfügung stehen. Das Militär Taki no Kunis gilt als sehr diszipliniert aber auch traditionell; manch einer würde eventuell &amp;quot;rückständig&amp;quot; sagen. Es ist hierarchisch straff durch organisiert und untersteht dem Daimyo bzw. Generall Machida. Wobei in Friedenszeiten die Kontrolle der jeweiligen Herscher Familie übergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Handel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist im Handel sehr aktiv und der Reichtum der Hauptstadt Machida kommt eben von diesem. Die Städte am Meer sind meist auf Import/Export bzw. Fischfang ausgelegt während man in Iseagi, welches mitten in den großen Wald im Zentrum des Landes liegt, fast ausschließlich mit Holz handelt. Sucht man den entsprechenden Ort auf, so kann man in Taki no Kuni alles kaufen; auch durchaus illegale Dinge in Städten mit hoher Kriminalität. Dass sich die Städte dabei gegenseitig behindern und somit Rivalitäten aufbauen, liegt auf der Hand. Und somit ist fast jede Stadt ständig darum bemüht neue Handelswege zu erschließen und Handelspartner zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Gebiets Gegebenheiten&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild von Taki no Kuni ist geprägt von Wasser, Bergen und Bäumen. Überall im Land entspringen aus Quellen, die meist auf den Höhen größerer Berge zu finden sind, kleine Bäche, die sich bald vereinigen und die Bege herab in Richtung Meer fließen. Treffen sie hierbei auf besonders steile Areale, so stürzen sie sich in teilweise imensen Wasserfällen die Felswände herab um dann weiter ihren Weg zu beschreiten bis sie an der oft steilen felsigen Küste des Landes angelangen und sich erneut als Wasserfälle in das Meer stürzen. Der Name des Landes hat in der großen Anzahl dieses Schauspiels seinen Ursprung. Egal ob in dem sehr bergigen Gebiet im Westen des Landes, oder in dem großen Wald im Zentrum, oder in dem nur hügeligen und schwach bewaldetem Gebieten im Süden und Norden: Überall sind Flüsse und Wasserfälle zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kriminalität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Militär gut diszipliniert ist, so hängt die stark unterschiedlich ausgeprägte Kriminalität des Landes weniger von der Masse an Ordnungshütern sondern mehr von der jeweiligen Herscher Familie ab. So verwundert es nicht, dass es Städte wie Ichinomiya gibt, die trotz ihrer Größe und Macht vor allem auch für ihre Kriminalität berüchtigt sind, während die Hauptstadt Machida sich einer besonders niedrigen Kriminalität erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taki no Kuni ist ein sehr traditions bewusstes Land, welches dem Beobachter gelegentlich auch sehr altertümliche Seiten offenbaren kann. Die besonders unzugängliche Geographie hat dafür gesorgt, dass sich der Fortschritt in dem Land nur langsam voran bewegen kann und vor allem in den besonders schwer zugänglichen Gebieten im Osten und im Zentrum gerne mal rigoros abgelehnt wird. Die freudale Struktur der neun Herscher Familien, die jeweils eine der neun größten Städte regieren und alle fünf Jahre einen Daimyo wählen, macht es dem Besucher nur schwerer einen allgemeinen Eindruck des Landes und der Bevölkerung zu bekommen, da sich die Mentalität der Menschen und das Erscheinungsbild des Landes je nach Gebiet stark unterscheiden können. Jedoch hat dies auch seine Vorteile, die sich unter anderem in der großen Akzeptanz der Bevölkerung ihrem Daimyo gegenüber und in der Freundlichkeit und Milde des Daimyo der Bevölkerung gegenüber widerspiegeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Takis&amp;diff=12747</id>
		<title>Politik Takis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Takis&amp;diff=12747"/>
		<updated>2015-03-24T12:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Politik Takigakures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Politik Takigakures&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Das Machtsystem und seine Organe&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Regierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einzige Person lenkt scheinbar seit jeher die Geschicke des Dorfes und ist für dessen Schutz verantwortlich. Dabei wurde die Position des Landesführers genau so oft unterschiedlich ausgelegt, wie es unterschiedliche Landesführer gegeben hatte. Manche waren besonders streng und effizient, andere waren scheinbar freundlich aber hinter den Kulissen aufs Ergebnisorientiert, wieder andere waren sowohl öffentlich als auch im kleineren Kreisen besonders wohlwollend und freundlich. Doch jeder dieser Landesführer hatte zumindest eines gemeinsam: Er oder Sie war vom Rat Takigakures ernannt worden und musste zusammen mit diesem und nicht gegen diesen regieren. Der Rat selber setzte sich lange Zeit fest aus Mitglieder der vier Grüderclane und ein paar wenigen speziell erwählten Personen zusammen. Dies wurde vor wenigen Jahren von Muneyaki Gushiken geändert und somit muss jedes Rats Mitglied unabhängig von dessen familiärem Hintergrund ein besonderes Gewicht im dörfischen Leben und für die Bewohner Takigakure no Satos besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Militär&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär Takigakure no Satos besteht ausschließlich aus den Shinobi und Kunoichi des Dorfes vom Rang Genin bis Jounin. Diese haben den Ruf eher milder und freundlicher als z.B. der Bündnispartner zu sein. Dennoch sind sie straff durch organisiert und unterstehen strengen Regeln und Gesetzen. Die ungefähre Anzahl dieser Streitmacht ist schwer zu ermitteln und die Dorfführen wäre dumm Zahlen zu nennen. Allerdings kann man sie zwischen 10.000 und 14.000 Shinobi eingrenzen.&lt;br /&gt;
Handel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Dorf, welches sein Überleben auch seiner Abgeschiedenheit und versteckten Lage verdankte, stellt sich Handel als besonders schwierig dar. So sieht man fast nie Händler von außerhalb im Dorf und wenn, so sind es bekannte Gesichter die das besondere Vertrauen der Dorfführung besitzen. Meistens aber liefern Händler von außerhalb ihre Waren an gesonderte Stellen um das Dorf herum, wo diese dann von in den geheimen Zugängen eingeweihten Personen - meist Shinobi - entgegen genommen und in das Dorf transportiert wird. Hier übernimmt die Dorfbevölkerung den weiteren Verkauf. Dass dies für etwas höhere Preise und eingeschränkte Warenvielfallt sorgt, ist schnell offensichtlich. Damit es der Bevölkerung nicht an dem Nötigsten fehlt wird allerdings im und um das Dorf herum indem sicheren Gebiet von der Bevölkerung vieles selber hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kriminalität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgeschiedene Lage und die kleine Zahl der Dorfbewohner zusammen mit der Abwesenheit dorf fremder Personen sind einer der gründe für eine besonders geringe Kriminalität. Wenn ein jeder jeden kennt und das schon meist seit dem Kindesalter, so sind Diebstahl und dergleichen eher selten. Umso gravierender sind dafür aber die paar Straftaten, sie dennoch auftreten und fast immer sehr tiefe und persönliche Gründe haben, wenn man mal von kleinen Streichen der Dorf jugend absieht. Diese Taten werden trotz aller Friedliebigkeit des Dorfes streng und auch hart bestraft, auch wenn Hinrichtungen sehr selten sind und nie öffentlich vollzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge Takigakure no Satos gehen in eine Zeit zurück, die von Mythen und Sagen umwoben ist. Immer wieder tauchen vier Tier Gottheiten - ein blauer Drache, ein weißer Tiger, ein roter Vogel und eine schwarze Schildkröte - in den Geschichten in und um das Dorf herum auf. Das Dorf selber liegt auf einem hohen Bergplateu am Scheitel eines riesigen Wasserfalls und ist nur über geheime Wege zu betreten. Die abgeschiedene Lage hat für einen besonderen Hang zu Traditionen gesorgt, bietet aber auch Schutz vor Gefahren und neugierigen Augen. Wohl nur wenig andere Orte auf der Welt sind so abgeschieden wie dieses Dorf und manch einer mag sein ganzes Leben im Dorf verbringen ohne jemals etwas anderes von der Welt gesehen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Takigakure - Erster Eindruck&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulingen in Takigakure fällt erst das scheinbar unendlich weite Dach aus Blättern und Ästen des Takigakure Baums auf, durch welches das Dorf in leichtes Dämmerlicht getaucht wird und ihm so einen mysteriösen Hauch verleiht. An sonnigen Tagen brechen jedoch eine Vielzahl an Lichtstrahlen durch das Geäst und tauchen den ·Himmel· des Dorfes in ein wunderbares Farbenspiel. Bei Regen hingegen prasseln die Regentropfen erst mit einem gedämpften Trommeln auf das Blätterdach, ehe sie dann langsam ihren Weg hinunter in das Dorf finden. Außerdem ist das Dorf ständig durch das Rauschen des Windes in den Blättern des Takigakure-Baums sowie dem Rauschen des Wasserfalls in der Nähe erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude Takigakures warten in ihrem altmodischen Stil auf. Viele der normalen Wohngebäude bestehen hauptsächlich aus Holz und fast nur die größeren Gebäude wurden stärker befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der interessanten Lage und der Überdachung ganz Takigakures durch die Äste und Blätter des Takigakure Baumes wird es selbst im kältesten Winter geradeeinmal so kalt im Dorf, dass der Schnee gerade eben auf dem Boden liegen bleiben kann, wenn er sich durch das Dach über dem Dorf hat bahnen können.&lt;br /&gt;
Takigakure und seine Bewohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick bietet Takigakure bereits ein idyllisches Bild, welches noch durch die Art seiner Bewohner verfestigt wird. In Takigakure selbst vergisst man fast augenblicklich den Gedanken daran, dass man sich in einem Dorf einer Militärnation befindet, so friedlich und idyllisch wirkt die Umgebung und seine Bewohner. Viele Ninja in Takigakure tragen während des normalen Alltags nur Teile ihrer Ninjaausrüstung und lassen sperrige Waffen daheim, um keine angespannte Atmosphäre zu verbreiten. Stattdessen tragen sie meist nur ihr Stirnband und, wenn ihr Rang es zulässt, die Ninjaweste Takigakures. Ab und an weisen auch noch Waffen- und Shurikentaschen der Ninja auf ihre Natur hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ninja gehen neben ihrem Ninja-Dasein außerdem noch normalen Tätigkeiten nach, sodass eine Vielzahl eigene kleine Dienstleistungen, wie Restaurants, anbieten oder diese Geschäfte zumindest offiziell führen. Dadurch entsteht zwischen den Ninja und den normalen Bewohnern Takigakures meist eine noch engere Bindung, denn so wirken die Ninja für die normale Bevölkerung nicht so weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es in Takigakure natürlich auch eine Vielzahl normaler Menschen, die keine Ninjaausbildung genossen haben, wenngleich die Zahl kleiner ist als die Zahl an Ninja und Ninja-Anwärtern im Dorf. Diese normalen Menschen werden in Takigakure jedoch als der wichtige Teil des Dorfes respektiert, den sie auch tatsächlich darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hinter der Fassade?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der idyllische erste Eindruck Takigakures überdeckt jedoch einige im Hintergrund ablaufende Entwicklungen der letzten Zeiten. Denn spätestens seit dem Bluterbenkrieg hatte Takigakure einsehen müssen, dass ihr Dorf nicht unangreifbar ist. Die Entwicklung verlief erst langsam und schleichend und erst in den letzten Jahren wurden sie auch für das ungeschulte Auge leichter sichtbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft und die Führung Takigakures schien ihren eigenen Untergebenen nicht mehr vollständig zu trauen. Die Einheiten im Bereich Spionage und Verhör wurden deutlich gefördert und des Nachts erhascht man regelmäßig einmal einen Blick auf eine der nun zahlenmäßigen Patrouillen im Dorf. Die Reaktion der Bewohner des Dorfes auf diese Entwicklungen war zweigeteilt: Einige Bewohner verstanden die Notwendigkeit höherer Sicherheitsstandards, hatten sie doch selbst erfahren, dass Takigakure ansonsten einer Gefahr von innen und außen gegenüberstehen könnte, andererseits wünschen sich viele der Bewohner die vollständige Idylle ihres Dorfes zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Verbotene Jutsus&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kaimon&lt;br /&gt;
- Kyuumon&lt;br /&gt;
- Seimon&lt;br /&gt;
- Shoumon&lt;br /&gt;
- Tomon&lt;br /&gt;
- Keimon&lt;br /&gt;
- Kyoumon&lt;br /&gt;
- Shimon&lt;br /&gt;
- Kuchiyose no Jutsu Edo Tensei&lt;br /&gt;
- Shoten no Jutsu&lt;br /&gt;
- Sojasosai no Jutsu&lt;br /&gt;
- Cursed Seal&lt;br /&gt;
- Shikoku Fuuin &lt;br /&gt;
- Souzou Saisei&lt;br /&gt;
- Hiraishin no Jutsu&lt;br /&gt;
- Kage Bunshin no Jutsu&lt;br /&gt;
- Ukojizai no Jutsu, Kagerou&lt;br /&gt;
- Tensei No Jutsu&lt;br /&gt;
- Kirin&lt;br /&gt;
- Kanryo &lt;br /&gt;
- Yume no Sekai Jutsu&lt;br /&gt;
- Yume no Sekai Jutsu&lt;br /&gt;
- Fuuin Jutsu Gogyo Fuuin&lt;br /&gt;
- Fuuin Jutsu Gogyo Kaiin&lt;br /&gt;
- Shikon no Jutsu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Gesetze&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§1 Körperverletzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird einem anderen vorsätzlich körperlicher oder geistiger Schaden zugefügt, so ist mit einer Strafe zu rechnen. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 100 Tagen Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In schweren oder Wiederholungsfällen kann eine Verbannung aus Taki in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
 In Fällen von ausdrücklicher Notwehr wird Straffreiheit empfohlen.&lt;br /&gt;
 Trainingskämpfe unter Aufsicht sind ebenfalls von der Regel ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§2 Mord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen anderen vorsätzlich Tötet ohne die Einwilligung des Rates oder Vorgesetzten muss mit einer Anklage rechnen und wird ebenfalls zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fällen von ausdrücklicher Notwehr wird Straffreiheit oder Strafminderung empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§3 Hochverrat/Verrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Tat begeht oder plant, die gegen das Interesse des Oberhauptes, des Rates oder Takigakure no Satos steht, wie z.B. Informationen aus Takigakure no Satos ohne Erlaubnis weiter gibt oder Widerstand gegen den hohen Rat leistet, macht sich des Verrates schuldig. Über das Strafmaß entscheidet der hohe Rat von Taki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der Versuch wird genauso wie die Tat bestraft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§4 Brandstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Gebäude, Bäume oder sonstiges Eigentum in Taki in Brand steckt wird dafür zur rechenschaft gezogen. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 100 Tagen. Außerdem muss der entstandene Sachschaden ersetzt werden.&lt;br /&gt;
§5 Siegelbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Siegel, welches zum Schutz, zur Geheimhaltung oder zur Aufbewahrung bricht ohne Befugnisse, macht sich des Siegelbruches schuldig und wird je nach schwere bis zu 30 Tagen Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Je nach Sachlage wird der Tatbestand des Verrates oder Hochverrates geprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§6 Belästigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine andere Person mittels aufdringlichen, unsittlichen oder respektlosen Verhalten massiv belästigt, kann wegen Belästigung zu disziplinarischen Maßnahmen eine Geldbuße von 3000 Ryô verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In Wiederholungsfällen entscheidet der hohe Rat über das Strafmaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§7 Diebstahl/Raub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine bewegliche Sache, die einem anderen gehört, wegnimmt, versteckt oder behält macht sich des Diebstahls schuldig. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 30 Tagen Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bei Wiederholungsfällen kann eine Verbannung aus Taki in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§8 Einnahme und Weitergabe von Drogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine für ihn verbotene Substanz einnimmt oder diese an einen Unberechtigten weitergibt, macht sich Strafbar und muss eine Geldbuße von 20000 Ryou zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alkohol und Tabakwahren dürfen ab dem 18. Lebensjahr konsumiert werden.&lt;br /&gt;
 Bei Drogenmissbrauch kann es zu einer Gefängnisstrafe von bis zu 30 Tagen Gefängnis kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einmal als Anwärter gemeldet hat, kann diesen Status nur durch Verrat oder Straftat verlieren, ferner ist diese Person verpflichtet wie jeder Ninja auch das Dorf nicht ohne Grund (wie etwa Mission, Diplomatiereise etc.) zu verlassen, zu Wiederhandlung wird wie Verrat oder Hochverrat behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sondergenehmigung durch Oberhaupt oder Rat heben dieses Gesetz auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Straftat meldet die tatsächlich begangen wurde oder geplant wird, wird mit einer Belohnung von 25% der Geldstrafe belohnt, sollte keinen Geldstrafe auf der Verfehlung liegen so wird eine Prämie ab 5000 Ryou bezahlt bei schweren Delikten wie Hochverrat oder Mord 50000 Ryou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wer bewusst die Unwahrheit sagt wird nach schwere der Falschaussage mit Freiheits- und/oder Geldstrafen belegt &lt;br /&gt;
 (bis zu 30 Tage/ bis zu 10000 Ryo).   &lt;br /&gt;
 In schweren Fällen kann auch von Verrat ausgegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Jutsus/Waffen geschieht unter der Verantwortung des Einsetzenden und ist erlaubt, solange keine Person sich davon belästigt, geschädigt oder gefährdet fühlt. Die Voraussetzung einer Beschwerde für eine Belästigung oder Gefährdung ist, dass die beschwerende Person den Einsatz der Jutsu oder Waffe selbst wahrgenommen hat. Wird die Anzeige wegen Belästigung angenommen, kann eine Geldstrafe von bis zu 10000 Ryo verhängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jutsu oder Waffeneinsatz auf dem Übungsgelände sind von dieser Regel ausgenommen. Bei schwereren Verletzung oder Beschädigung (außer an Übungsgeärten/Übungspuppen) treten aber dennoch die entsprechenden Gesetze in Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine Beschwerde über eine Verletzung kann nur von der verletzten Person selbst abgegeben werden.&lt;br /&gt;
Ist die verletzte Person in einem Zustand, in der für längere Zeit, keine Beschwerdeabgabe mehr zumutbar ist, so tritt Paragraph [Körperverletzung] in Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§12 Strafmündigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger ab 18 Jahren ist voll strafmündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso tritt volle Strafmündigkeit ein sollte der Shinobi mindestens den Rang eines Genins innehaben.&lt;br /&gt;
Akademisten unterhalb des 18. Lebensjahres werden in der Regel mit milderen Stafen rechnen können, jedoch kann bei schweren Vergehen ein Ausschluss aus der Akademie erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Diplomatie&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Land	&#039;&#039;		&#039;&#039;Verhältnis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Konoha		Frieden&lt;br /&gt;
- Suna			Frieden &lt;br /&gt;
- Kumo			Verbündet &lt;br /&gt;
- Kiri			Verbündet&lt;br /&gt;
- Iwa			Neutral&lt;br /&gt;
- Ame			Neutral&lt;br /&gt;
- Oto			Neutral&lt;br /&gt;
- Kusa			Frieden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Takis&amp;diff=12746</id>
		<title>Politik Takis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Politik_Takis&amp;diff=12746"/>
		<updated>2015-03-24T12:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Politik Takigakures eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Politik Takigakures&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Das Machtsystem und seine Organe&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Regierung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einzige Person lenkt scheinbar seit jeher die Geschicke des Dorfes und ist für dessen Schutz verantwortlich. Dabei wurde die Position des Landesführers genau so oft unterschiedlich ausgelegt, wie es unterschiedliche Landesführer gegeben hatte. Manche waren besonders streng und effizient, andere waren scheinbar freundlich aber hinter den Kulissen aufs Ergebnisorientiert, wieder andere waren sowohl öffentlich als auch im kleineren Kreisen besonders wohlwollend und freundlich. Doch jeder dieser Landesführer hatte zumindest eines gemeinsam: Er oder Sie war vom Rat Takigakures ernannt worden und musste zusammen mit diesem und nicht gegen diesen regieren. Der Rat selber setzte sich lange Zeit fest aus Mitglieder der vier Grüderclane und ein paar wenigen speziell erwählten Personen zusammen. Dies wurde vor wenigen Jahren von Muneyaki Gushiken geändert und somit muss jedes Rats Mitglied unabhängig von dessen familiärem Hintergrund ein besonderes Gewicht im dörfischen Leben und für die Bewohner Takigakure no Satos besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Militär&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär Takigakure no Satos besteht ausschließlich aus den Shinobi und Kunoichi des Dorfes vom Rang Genin bis Jounin. Diese haben den Ruf eher milder und freundlicher als z.B. der Bündnispartner zu sein. Dennoch sind sie straff durch organisiert und unterstehen strengen Regeln und Gesetzen. Die ungefähre Anzahl dieser Streitmacht ist schwer zu ermitteln und die Dorfführen wäre dumm Zahlen zu nennen. Allerdings kann man sie zwischen 10.000 und 14.000 Shinobi eingrenzen.&lt;br /&gt;
Handel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Dorf, welches sein Überleben auch seiner Abgeschiedenheit und versteckten Lage verdankte, stellt sich Handel als besonders schwierig dar. So sieht man fast nie Händler von außerhalb im Dorf und wenn, so sind es bekannte Gesichter die das besondere Vertrauen der Dorfführung besitzen. Meistens aber liefern Händler von außerhalb ihre Waren an gesonderte Stellen um das Dorf herum, wo diese dann von in den geheimen Zugängen eingeweihten Personen - meist Shinobi - entgegen genommen und in das Dorf transportiert wird. Hier übernimmt die Dorfbevölkerung den weiteren Verkauf. Dass dies für etwas höhere Preise und eingeschränkte Warenvielfallt sorgt, ist schnell offensichtlich. Damit es der Bevölkerung nicht an dem Nötigsten fehlt wird allerdings im und um das Dorf herum indem sicheren Gebiet von der Bevölkerung vieles selber hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kriminalität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgeschiedene Lage und die kleine Zahl der Dorfbewohner zusammen mit der Abwesenheit dorf fremder Personen sind einer der gründe für eine besonders geringe Kriminalität. Wenn ein jeder jeden kennt und das schon meist seit dem Kindesalter, so sind Diebstahl und dergleichen eher selten. Umso gravierender sind dafür aber die paar Straftaten, sie dennoch auftreten und fast immer sehr tiefe und persönliche Gründe haben, wenn man mal von kleinen Streichen der Dorf jugend absieht. Diese Taten werden trotz aller Friedliebigkeit des Dorfes streng und auch hart bestraft, auch wenn Hinrichtungen sehr selten sind und nie öffentlich vollzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge Takigakure no Satos gehen in eine Zeit zurück, die von Mythen und Sagen umwoben ist. Immer wieder tauchen vier Tier Gottheiten - ein blauer Drache, ein weißer Tiger, ein roter Vogel und eine schwarze Schildkröte - in den Geschichten in und um das Dorf herum auf. Das Dorf selber liegt auf einem hohen Bergplateu am Scheitel eines riesigen Wasserfalls und ist nur über geheime Wege zu betreten. Die abgeschiedene Lage hat für einen besonderen Hang zu Traditionen gesorgt, bietet aber auch Schutz vor Gefahren und neugierigen Augen. Wohl nur wenig andere Orte auf der Welt sind so abgeschieden wie dieses Dorf und manch einer mag sein ganzes Leben im Dorf verbringen ohne jemals etwas anderes von der Welt gesehen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Takigakure - Erster Eindruck&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulingen in Takigakure fällt erst das scheinbar unendlich weite Dach aus Blättern und Ästen des Takigakure Baums auf, durch welches das Dorf in leichtes Dämmerlicht getaucht wird und ihm so einen mysteriösen Hauch verleiht. An sonnigen Tagen brechen jedoch eine Vielzahl an Lichtstrahlen durch das Geäst und tauchen den ·Himmel· des Dorfes in ein wunderbares Farbenspiel. Bei Regen hingegen prasseln die Regentropfen erst mit einem gedämpften Trommeln auf das Blätterdach, ehe sie dann langsam ihren Weg hinunter in das Dorf finden. Außerdem ist das Dorf ständig durch das Rauschen des Windes in den Blättern des Takigakure-Baums sowie dem Rauschen des Wasserfalls in der Nähe erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude Takigakures warten in ihrem altmodischen Stil auf. Viele der normalen Wohngebäude bestehen hauptsächlich aus Holz und fast nur die größeren Gebäude wurden stärker befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der interessanten Lage und der Überdachung ganz Takigakures durch die Äste und Blätter des Takigakure Baumes wird es selbst im kältesten Winter geradeeinmal so kalt im Dorf, dass der Schnee gerade eben auf dem Boden liegen bleiben kann, wenn er sich durch das Dach über dem Dorf hat bahnen können.&lt;br /&gt;
Takigakure und seine Bewohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick bietet Takigakure bereits ein idyllisches Bild, welches noch durch die Art seiner Bewohner verfestigt wird. In Takigakure selbst vergisst man fast augenblicklich den Gedanken daran, dass man sich in einem Dorf einer Militärnation befindet, so friedlich und idyllisch wirkt die Umgebung und seine Bewohner. Viele Ninja in Takigakure tragen während des normalen Alltags nur Teile ihrer Ninjaausrüstung und lassen sperrige Waffen daheim, um keine angespannte Atmosphäre zu verbreiten. Stattdessen tragen sie meist nur ihr Stirnband und, wenn ihr Rang es zulässt, die Ninjaweste Takigakures. Ab und an weisen auch noch Waffen- und Shurikentaschen der Ninja auf ihre Natur hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ninja gehen neben ihrem Ninja-Dasein außerdem noch normalen Tätigkeiten nach, sodass eine Vielzahl eigene kleine Dienstleistungen, wie Restaurants, anbieten oder diese Geschäfte zumindest offiziell führen. Dadurch entsteht zwischen den Ninja und den normalen Bewohnern Takigakures meist eine noch engere Bindung, denn so wirken die Ninja für die normale Bevölkerung nicht so weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es in Takigakure natürlich auch eine Vielzahl normaler Menschen, die keine Ninjaausbildung genossen haben, wenngleich die Zahl kleiner ist als die Zahl an Ninja und Ninja-Anwärtern im Dorf. Diese normalen Menschen werden in Takigakure jedoch als der wichtige Teil des Dorfes respektiert, den sie auch tatsächlich darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hinter der Fassade?&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der idyllische erste Eindruck Takigakures überdeckt jedoch einige im Hintergrund ablaufende Entwicklungen der letzten Zeiten. Denn spätestens seit dem Bluterbenkrieg hatte Takigakure einsehen müssen, dass ihr Dorf nicht unangreifbar ist. Die Entwicklung verlief erst langsam und schleichend und erst in den letzten Jahren wurden sie auch für das ungeschulte Auge leichter sichtbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft und die Führung Takigakures schien ihren eigenen Untergebenen nicht mehr vollständig zu trauen. Die Einheiten im Bereich Spionage und Verhör wurden deutlich gefördert und des Nachts erhascht man regelmäßig einmal einen Blick auf eine der nun zahlenmäßigen Patrouillen im Dorf. Die Reaktion der Bewohner des Dorfes auf diese Entwicklungen war zweigeteilt: Einige Bewohner verstanden die Notwendigkeit höherer Sicherheitsstandards, hatten sie doch selbst erfahren, dass Takigakure ansonsten einer Gefahr von innen und außen gegenüberstehen könnte, andererseits wünschen sich viele der Bewohner die vollständige Idylle ihres Dorfes zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Verbotene Jutsus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kaimon&lt;br /&gt;
- Kyuumon&lt;br /&gt;
- Seimon&lt;br /&gt;
- Shoumon&lt;br /&gt;
- Tomon&lt;br /&gt;
- Keimon&lt;br /&gt;
- Kyoumon&lt;br /&gt;
- Shimon&lt;br /&gt;
- Kuchiyose no Jutsu Edo Tensei&lt;br /&gt;
- Shoten no Jutsu&lt;br /&gt;
- Sojasosai no Jutsu&lt;br /&gt;
- Cursed Seal&lt;br /&gt;
- Shikoku Fuuin &lt;br /&gt;
- Souzou Saisei&lt;br /&gt;
- Hiraishin no Jutsu&lt;br /&gt;
- Kage Bunshin no Jutsu&lt;br /&gt;
- Ukojizai no Jutsu, Kagerou&lt;br /&gt;
- Tensei No Jutsu&lt;br /&gt;
- Kirin&lt;br /&gt;
- Kanryo &lt;br /&gt;
- Yume no Sekai Jutsu&lt;br /&gt;
- Yume no Sekai Jutsu&lt;br /&gt;
- Fuuin Jutsu Gogyo Fuuin&lt;br /&gt;
- Fuuin Jutsu Gogyo Kaiin&lt;br /&gt;
- Shikon no Jutsu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Gesetze&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§1 Körperverletzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird einem anderen vorsätzlich körperlicher oder geistiger Schaden zugefügt, so ist mit einer Strafe zu rechnen. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 100 Tagen Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In schweren oder Wiederholungsfällen kann eine Verbannung aus Taki in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
 In Fällen von ausdrücklicher Notwehr wird Straffreiheit empfohlen.&lt;br /&gt;
 Trainingskämpfe unter Aufsicht sind ebenfalls von der Regel ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§2 Mord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen anderen vorsätzlich Tötet ohne die Einwilligung des Rates oder Vorgesetzten muss mit einer Anklage rechnen und wird ebenfalls zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fällen von ausdrücklicher Notwehr wird Straffreiheit oder Strafminderung empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§3 Hochverrat/Verrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Tat begeht oder plant, die gegen das Interesse des Oberhauptes, des Rates oder Takigakure no Satos steht, wie z.B. Informationen aus Takigakure no Satos ohne Erlaubnis weiter gibt oder Widerstand gegen den hohen Rat leistet, macht sich des Verrates schuldig. Über das Strafmaß entscheidet der hohe Rat von Taki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der Versuch wird genauso wie die Tat bestraft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§4 Brandstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Gebäude, Bäume oder sonstiges Eigentum in Taki in Brand steckt wird dafür zur rechenschaft gezogen. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 100 Tagen. Außerdem muss der entstandene Sachschaden ersetzt werden.&lt;br /&gt;
§5 Siegelbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Siegel, welches zum Schutz, zur Geheimhaltung oder zur Aufbewahrung bricht ohne Befugnisse, macht sich des Siegelbruches schuldig und wird je nach schwere bis zu 30 Tagen Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Je nach Sachlage wird der Tatbestand des Verrates oder Hochverrates geprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§6 Belästigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine andere Person mittels aufdringlichen, unsittlichen oder respektlosen Verhalten massiv belästigt, kann wegen Belästigung zu disziplinarischen Maßnahmen eine Geldbuße von 3000 Ryô verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In Wiederholungsfällen entscheidet der hohe Rat über das Strafmaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§7 Diebstahl/Raub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine bewegliche Sache, die einem anderen gehört, wegnimmt, versteckt oder behält macht sich des Diebstahls schuldig. Das Strafmaß beläuft sich auf bis zu 30 Tagen Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bei Wiederholungsfällen kann eine Verbannung aus Taki in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§8 Einnahme und Weitergabe von Drogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine für ihn verbotene Substanz einnimmt oder diese an einen Unberechtigten weitergibt, macht sich Strafbar und muss eine Geldbuße von 20000 Ryou zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alkohol und Tabakwahren dürfen ab dem 18. Lebensjahr konsumiert werden.&lt;br /&gt;
 Bei Drogenmissbrauch kann es zu einer Gefängnisstrafe von bis zu 30 Tagen Gefängnis kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einmal als Anwärter gemeldet hat, kann diesen Status nur durch Verrat oder Straftat verlieren, ferner ist diese Person verpflichtet wie jeder Ninja auch das Dorf nicht ohne Grund (wie etwa Mission, Diplomatiereise etc.) zu verlassen, zu Wiederhandlung wird wie Verrat oder Hochverrat behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sondergenehmigung durch Oberhaupt oder Rat heben dieses Gesetz auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Straftat meldet die tatsächlich begangen wurde oder geplant wird, wird mit einer Belohnung von 25% der Geldstrafe belohnt, sollte keinen Geldstrafe auf der Verfehlung liegen so wird eine Prämie ab 5000 Ryou bezahlt bei schweren Delikten wie Hochverrat oder Mord 50000 Ryou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wer bewusst die Unwahrheit sagt wird nach schwere der Falschaussage mit Freiheits- und/oder Geldstrafen belegt &lt;br /&gt;
 (bis zu 30 Tage/ bis zu 10000 Ryo).   &lt;br /&gt;
 In schweren Fällen kann auch von Verrat ausgegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Jutsus/Waffen geschieht unter der Verantwortung des Einsetzenden und ist erlaubt, solange keine Person sich davon belästigt, geschädigt oder gefährdet fühlt. Die Voraussetzung einer Beschwerde für eine Belästigung oder Gefährdung ist, dass die beschwerende Person den Einsatz der Jutsu oder Waffe selbst wahrgenommen hat. Wird die Anzeige wegen Belästigung angenommen, kann eine Geldstrafe von bis zu 10000 Ryo verhängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jutsu oder Waffeneinsatz auf dem Übungsgelände sind von dieser Regel ausgenommen. Bei schwereren Verletzung oder Beschädigung (außer an Übungsgeärten/Übungspuppen) treten aber dennoch die entsprechenden Gesetze in Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine Beschwerde über eine Verletzung kann nur von der verletzten Person selbst abgegeben werden.&lt;br /&gt;
Ist die verletzte Person in einem Zustand, in der für längere Zeit, keine Beschwerdeabgabe mehr zumutbar ist, so tritt Paragraph [Körperverletzung] in Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§12 Strafmündigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger ab 18 Jahren ist voll strafmündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso tritt volle Strafmündigkeit ein sollte der Shinobi mindestens den Rang eines Genins innehaben.&lt;br /&gt;
Akademisten unterhalb des 18. Lebensjahres werden in der Regel mit milderen Stafen rechnen können, jedoch kann bei schweren Vergehen ein Ausschluss aus der Akademie erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diplomatie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Land	&#039;&#039;		&#039;&#039;Verhältnis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
- Konoha		Frieden&lt;br /&gt;
- Suna			Frieden &lt;br /&gt;
- Kumo			Verbündet &lt;br /&gt;
- Kiri			Verbündet&lt;br /&gt;
- Iwa			Neutral&lt;br /&gt;
- Ame			Neutral&lt;br /&gt;
- Oto			Neutral&lt;br /&gt;
- Kusa			Frieden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12745</id>
		<title>Gesellschaft in Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12745"/>
		<updated>2015-03-24T11:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Gesellschaft in Takigakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Gesellschaft in Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Informationen über die Bluterben, Clans und Familien in Takigakure&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mokuton sind durch die Beziehungen zu Konoha nach Taki gelangt. Sie sind zwar nicht häufig anzutreffen, aber sie werden als etwas Besonderes angesehen und ihnen wird viel Potenzial nachgesagt. Mokuton sind mehr als einzelne Individuen anzutreffen, als in Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ningyosenshu sind in Taki weniger als Clan organisiert. Dennoch üben die wenigen Ningyosenshu, die es in Taki gibt, zusammen, um sich gegenseitig besser fördern zu können. Ihr Ansehen ist das von normalen Ninja. Ihre Puppen werden von vielen einfach nur als besonders ungewöhnliche aber effektive Waffe angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden als normale Ninja angesehen, die allerdings mit der besonderen Gabe geboren sind Chakra zu entziehen. Wenn jemand mit diesen Talent entdeckt wird, erfährt er oft eine besondere Förderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnenbluterben teilen das Schicksal der Kaguya. Sie leben verstreut zueinander und ihnen wird kaum getraut. Da ihre Fähigkeiten aber von Nutzen sind, wird oft darüber hinweg gesehen. wenn sie gerade benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der seltensten Bluterben in Taki. Die Meisten von ihnen sind Nachkommen von Kriegsgefangenen aus dem Bluterbenkrieg. Ihr Ansehen ist demnach auch nicht das Beste. Bei Sprüchen wie :“Vertraue nie einem Kaguya“ und :“Wer hat Angst vorm Knochenmann?“ auch verständlich. Kaguya selber sind zu verstreut und isoliert, um sich irgendwie effektiv zu einer Clanstruktur zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aburame sind in Taki sehr selten anzutreffen. Einige wurden durch die Gentechnik in Taki gezüchtet. Von einem Clan kann man eigentlich nicht sprechen, da es eigentlich nur wenige Individuen in Taki gibt, die zu den Aburame gehören. Sie werden als Exoten angesehen und eher gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden in Taki als Abart angesehen, welche eher als hässliche Mutanten, als als Menschen angesehen werden. Offiziell wird geleugnet, dass weitere Souma no Kou aktiv gezüchtet werden und es wird erklärt, dass die Gene der Souma no Kou noch durch den Krieg mit den Genen einiger Ninja in Taki vermischt sind. Allerdings scheinen es so, als ob bei Bedarf auch ab und zu Ausnahmen gemacht werden würden. Manche Souma no Kou bekleiden heute auch wichtige Ämter in Takigakure, in denen besonders ältere Generationen sie nicht gerne sehen. Dennoch wird Takigakure auf kurz oder lang nicht darum herumkommen diese Individuen akzeptieren zu lernen. Alles in allem weniger ein Clan, als Individuen, die eher verachtet, denn verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akimichi bilden in Taki eine kleine Gemeinschaft, welche von einigen verspottet oder belächelt werden wegen ihres Körpers. Sie sind in Taki doch trotzdem recht angesehen, denn viele von ihnen hatten sich im Bluterbenkrieg verdient gemacht und gehörten zu denen die Taki bei dem Großen Sturm mit am Standhaftesten verteidigt hatten. Daher wird dem Clan von vielen großer Respekt entgegen gebracht. Viele Akimichi fühlen sich als Teil einer Kriegerklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann man, wie alle Ninjadörfer auch, genetisch Hyuuga zu erschaffen, um den anderen Ländern nicht unterlegen zu sein. Die Hyuuga hatten, als eins der großen Bluterben, in Taki viel Schaden angerichtet und dies wollte man verhindert wissen. Die Hyuuga bildeten daher auch kein großes Clangefühl aus, sondern, da sie mitunter oft von Bluterbenlosen oder anderen Bluterben aufgezogen wurden, fühlten sie sich als normal Ninja mit besonderen Fähigkeiten. Bei Einigen erzeugt die Fähigkeit der Hyuuga, soviel zu sehen, Misstrauen und daher gibt es doch mitunter Ausgrenzungen, aber die meisten akzeptieren die Hyuuga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man die Schrecken des Sharingan am eigenen Leib erfahren hatte, beschloss man, ähnlich wie bei den Hyuuga, eigene Uchiha zu besitzen, weswegen Taki sich eigene Uchiha heran zog. Das war das beste Mittel, um dieses Bluterbe, oder die Waffe die es darstellt, zu verstehen. Die Fähigkeiten dieser waren allerdings nicht in Vergessenheit geraten und so war ein gewisser Respekt bis Furcht vor ihnen nicht zu verhindern. Deswegen sind Uchiha meist Außenseitern. Da nicht viele mit ihnen in Kontakt kommen wollten, dies trug natürlich noch dazu bei ihnen einen düsteren Ruf zu verleihen. Ihre Menge ist beschränkt und viele sind zu sehr Einzelgänger um einen Clan aufzubauen. Allerdings gibt es auch einige Uchiha, die sich zu kleineren Gruppen zusammen geschlossen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inuzuka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inuzuka in Taki leben sehr im Einklang mit der Natur und nicht wenige leben in den Höhlen in Taki, zusammen mit ihren Tieren. Andere Ninja finden, dass Inuzuka ein wenig verschroben sind besonders wegen einiger tierischer Verhaltensweisen, die sie sich angewöhnt haben. Sie gelten auch nicht als die Menschen mit den besten Manieren, allerdings werden Inuzuka weitgehend akzeptiert. Inuzuka machen einen nicht unbedeutenden Anteil der Bluterben aus, da die Bedingungen für Inuzuka in Taki ideal sind. Inzuka haben eine sehr starke Bindung zu ihrem Tier, was sich traditionell erklärt. Zum Einen wegen des starken Ehrgefühls der Inuzuka in Taki. Sie würde eher sich selbst opfern, als das Leben ihres Tieres. Dank dieser Einstellung würde sich auch die Tiere lieber ehrenvoll für ihren Inuzuka in die Schlacht werfen und zur Not auch Opfern. Dadurch kommt eine sehr gute Teamarbeit zustande. Zum Anderen wurden die Inuzuka schon seit nun 3-4 Gernerationen auf Respekt und Gleichbehandlung ihrer Tiere hin erzogen. Daher kommen Inzuka normalen Ninja auch verwildert und sonderbar vor. Die Tiere werden frei gehalten und dürfen sich vermehren wie sie wollen, wodurch die Art gesichert ist. Die Inzuka mussten sich nur bei dem Rat in Taki verpflichten, dass ihre Tiere keinen Schaden und keinen Ärger in den „normalen Bereichen“ Takis anrichten und das sie für die Versorgung selbst sogen. Die Auswahl von einem bis zu drei Hunden wird einem Inuzuka als Initationsritual bei dem Eintritt in die Akademie selbst überlassen. Danach wird ein Ritual abgehalten in dem Tier(e) und Inuzuka aneinander symbolisch gebunden werden. Die Zeremonie könnte man am ehesten mit einer Hochzeit vergleichen allerdings viel archaischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nara sind in Taki als Beispiele für den klug agierenden Ninja angesehen. Dank ihrer oftmals gut entwickelten Intelligenz werden sie auch besonders als Experten geschätzt. Ihre Anzahl ist zwar nicht besonders groß, aber nicht zu unterschätzen, da sie sich als Clan in Taki organisiert haben und daher auch gezielter Einfluss nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Taki durchaus bekannt und in kleiner Anzahl als clanähnliche Gemeinschaft zusammengeschlossen. Sie kooperieren oft mit den Nara und werden in ähnlichen Bereichen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hatten Hyouton im Bluterbenkrieg Taki auch besonders geplagt, aber ihre Integration in die Reihen Takis fiel erstaunlich leicht, da ihre Fähigkeit Wasser und Wind zu kontrollieren wunderbar in die wasserreiche Umgebung Takis passte. Die meisten haben die Schrecken, den die Hyouton verbreiten können, schnell vergessen, da die Hyouton Takis sich als recht ruhiger Clan zusammengeschlossen haben, dessen Mitglieder für ihre Ruhe und Disziplin bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Hyouton auch war die Integration in die Reihen Takis ein leichtes, da auch ihre Fähigkeiten das Wasser zu kontrollieren und unter Wasser atmen zu können perfekt in die wasserreiche Umgebung passte. Die Fischmenschen leben in keinen Clans, aber trainieren zusammen und halten sich eher im verborgenen. Ihr Anzahl war immer sehr gering, doch in den letzten Jahren stieg ihre Anzahl auf fast das Doppelte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Youton Bluterbe besitzt in Takigakure fast keine Bedeutung. Nur wenige Personen wissen überhaupt von diesem Erbe und noch weniger Personen haben sich dazu entschieden dieses Bluterbe an ihre Kinder weiterzugeben. Man ist in Takigakure meist sehr erstaunt, wenn man einen Besitzer dieses Bluterbes trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ranton Bluterbe wird in Takigakure von vielen Personen gar nicht als ernsthaftes Bluterbe gesehen, da die meisten Personen Licht nicht als ein ernstzunehmendes Element akzeptieren. Die wenigsten Personen verstehen das Element und machen sich daher großteils darüber lustig. Wie soll Licht auch schon im Kampf nutzbar sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Futton Bluterbe wird in Takigakure oftmals einfach als eine Abwandlung von Wasser-Jutsu wahrgenommen und ein Nutzer dieses Elements mit einem Nutzer des Elements Wasser gleichgesetzt. Die meisten Personen sehen einfach eine Jutsu, bei der Wasser in Dampf-Form ausgestoßen wird und verallgemeinern dann. Tatsächlich ist dieses Bluterbe in Takigakure für ein kleines Bluterbe relativ weit verbreitet, obwohl es erst kurze Zeit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Bekannte Clans Takigakures&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Die Gründerclans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kagetoya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Matsudaira Kagetoya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Schwarze Schildkröte&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Ai Kagetoya - Shoheki (Leiterin der Tate)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Saori Saori] Saori Kagetoya - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Zaira Zaira] Zaira Kagetoya - Genin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kagetoya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende nach erschien ihnen Genbu, die schwarze Schildkröte, und führte sie zu dem kleinen Dorf, das sich am Fuße des großen Baumes entwickelt hatte, um an Genbus Stelle Xinglu zu beschützen. Viele Legenden ragen sich um diesen Clan, der geboren zum Krieg zu sein scheint. Stets haben sie große Krieger und Beschützer für das Dorf hervor gebracht und standen in jeder Schlacht mit an vorderster Front. Doch sie verloren mehr und mehr die Verbindung zu den Dorfbewohnern und zu ihren Wurzeln und schlussendlich auch das Vertrauen an das Dorf und der Dorfbewohner. Immer weniger hörte man von ihnen und ähnlich eines verletzten Tieres zogen sie sich zurück in ihre Gebiete innerhalb des Dorfes, die immer mehr den Zahn der Zeit zu spüren bekamen und zeigten, das der Clan auch finanziell nicht mehr gut da stand. In einer Zeit des Friedens schien für diesen Clan voller Krieger kein Platz mehr zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in den Jahren, die sie zurückgezogen verbrachten und in denen sie selten andere Meldungen als die über ihren Konversatismus verlauten ließen, passten sie sich immer mehr an die neuen Begebenheiten an. Sie benutzen ihr großes Wissen um den Kampf um in ihrer Schmiede Waffen herzustellen und diese zu verkaufen und, als das Dorf wieder in einen Krieg fiel, waren sie da um es zu vertreten. Mehr und mehr blüht dieser alte Clan wieder auf, was vor allem in den Augen der Shiazu, ihrer alten Rivalen, nur ungerne gesehen wird. Sie restaurieren ihre alten Anwesen und bereichern gelegentlich ihr dünn gewordenes Blut durch Adoptionen vielversprechender Shinobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung eines Kagetoya passiert auf dem Schlachtfeld. So war es immer und so wird es immer sein. Sie behüten ihre Sprösslinge nicht solange bis sie sicher alles überlebene würden, sondern werfen sie schnell ins kalte Wasser und beten für ihr Überleben. Das erste Mal, wenn ein Kagetoya von einer Schlacht zurückkehrt, wird er als vollwertiges Clanmitglied angesehen und ein großes Fest wird für ihn gefeiert. Die, die nicht von dieser Feuerprüfung zurückkehren, werden betrauert und als Kinder begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all der Tradition, die dieser Clan sich bewahrte und ausstrahlt, haben sie doch gerade gelernt auch die Weitsicht und den Zusammenhalt zu üben. Sie halten nicht viel von Intrigen, politischen Ränkespielen und Etiketten, aber werden dennoch in diesen geschult um sie durchschauen zu können und länger zu überleben. Trotz all dem sind sie der Schild des Dorfes, der Panzer der schwarzen Schildkröte und werden stets den offenen Kampf in der ersten Reihe für ihr Dorf suchen und vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Shiazu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shari Shari] Shari Shiazu - Jounin&lt;br /&gt;
    Wappentier: Blauer Drache&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Hattori Shiazu - Taishi (Leiter der Kokushi)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shikar Shikari] Shikari Shiazu - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Blaue Drache ist ihr Symbol, da sie der Legende zufolge auf eben diesem zu dem Baum geritten sind, der schließlich zum zentralen Merkmal Takigakures werden sollte. Wissenschaftler, allen voran die Fuyou-Familie, bestreiten diese Möglichkeit jedoch und halten es für wahrscheinlicher, dass die Shiazu über die Flussreichen Umlande herangereist sind, die man mit einiger Phantasie sicher mit blauen Drachen vergleichen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vor einigen Generationen die Vorherrschaft der alten Clans gebrochen wurde und es auch Dorf-Oberhäupter gab, die keinem von ihnen angehörten, haben die Shiazu sich mehr und mehr von der Öffentlichkeit in ihre eigenen Viertel und Straßen zurückgezogen. Sie erziehen ihre Kinder hinter hohen Mauern und vor den Blicken Fremder geschützt, bis sie glauben dass ihr Spross bereit für die Ninja-Akademie sei ohne dort seine Familie mit Schande zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heisst, sie besäßen zwei Gesichter: Ein lächelndes und ein ernstes. Am bekanntesten ist dabei natürlich das lächelnde Gesicht, mit dem sie sich der Öffentlichkeit entgegenstellen. Da die Schande eines Shiazu auf seine ganze Familie zurückfällt, werden selbst die jüngsten Mitglieder der Familie streng darauf hintrainiert ihren Clan würdig zu vertreten. Dabei geht es nicht darum Authorität ausstrahlen, vielmehr sollen sie einen friedlichen und bescheidenen Eindruck bei den übrigen Dorfbewohnern hinterlassen. Sie verhalten sich zumeist diplomatisch, versuchen mit Freundlichkeit und allenfalls versteckten Drohungen weiterzukommen. Das zweite, ernste Gesicht, richtet sich vornehmlich gegen die eigene Familie. Je nachdem, wie hoch das Talent eines Shiazu von den Clanältesten eingeschätzt wird, steigen die Erwartungen an diesen. Diese Erwartungen zu erfüllen wird als Pflicht angesehen, und Familienmitglieder die dieser Pflicht nicht nachkommen können mit starker, sozialer Ausgrenzung bestraft werden. Um diesen Erwartungen widerum gerecht zu werden, unterziehen sich manche Familienmitglieder hartem physischen und psychologischem Training, bis sie die Anforderungen entweder erfüllen, oder die Clanältesten sich eingestehen müssen, den Ninja überschätzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im täglichen Leben spielen diese zwei Gesichter eine wichtige Rolle für die Shiazu. Ein Beispiel hierfür wäre, dass viele Shiazu öffentlich die Schwächung der alten Clans befürworten und dem Oberhaupt Takigakures Rückhalt zuzusprechen, da dieser ihr Dorf, und damit auch ihren Clan repräsentiert. Innerhalb der eigenen Clanreihen mag das jedoch ganz anders aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der relative Reichtum der Shiazu begründet sich vor allem auf die Nahrungsversorgung Takigakures mit Reis, sowie einem Überschuss den sie beizeiten exportieren. Finanziell stellen sie jedoch keine wirkliche Macht dar. Die Macht des Clans manifestiert sich eher auf politischer Ebene, vor allem auf Gefallen die sie im Notfall bei dieser oder jener Familie einlösen können. Eine Stärke der Shiazu war immer ihre Überzeugungskraft, die Fähigkeit dort Verbündete zu finden wo andere gar nicht erst zu suchen wagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu verbindet ausserdem eine über viele Generationen hinwegführende Abneigung gegenüber der Kagetoya Familie, mit denen sie vor der Gründung Takigakures einen blutigen Krieg führten. Obwohl dies keine offene Feindschaft mehr ist, geschieht es doch recht selten dass die Shiazu zugeben, dass sich ihre Interessen mit denen der Kagetoya decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fuyou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Okubo Fuyou&lt;br /&gt;
    Wappentier: Roter Vogel&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Shouta Fuyou - Senyaku (Leiter der Yakuzaishi)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuyou sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Ein alter Ninjameister dieses Clans der viele Jahre vor der Gründung Takigakures lebte, soll einst eine Kunst beherrscht haben die ihm die Form eines roten, brennenden Vogels gegeben hatte. Nobue Fuyou, auch &amp;quot;Unsterblicher Phönix&amp;quot; genannt, begeisterte die Menschen auch noch lange nach seinem letztendlich doch nicht abwendbarem Tode, bis die Fuyou sein Andenken schließlich zu ihrem Wappen formten. Jeder Versuch aus diesem Vogel ein mythologisches Tier werden zu lassen wird seit jeher von den Fuyou vehement abgestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als viele derart alte Clans, fingen die Fuyou bereits früh damit an sich den anderen Dorfbewohnern Takigakures zuzuwenden. Viele von ihnen leben mit ihren Familien im ganzen Dorf verstreut, doch wohnt zumindest die Fuyou Hauptfamilie weiterhin in den Reichenvierteln Takigakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher haben die Fuyou sich den Künsten der Heilung verschrieben. Sie waren die ersten die den Bau eines Krankenhauses befürworteten und forschen aktiv nach immer neuen Mitteln und Wegen, verwundete Ninja zu schützen und zu versorgen. Sie besitzen vielleicht die meisten Fürsprecher innerhalb des Dorfes, jedoch auch die geringsten Ambitionen der alten Clans. Die Fuyou sind leidenschaftliche Männer und Frauen der Wissenschaft. Sie ziehen die Forschung religiösen Praktiken vor, haben sich jedoch auch auf anderen Gebieten oft als sehr stur und verbissen erwiesen. Wenn die Taktiken der Shiazu zu scheitern drohten, die Spione der Nanaya nicht zurückkehrten und die Krieger der Kagetoya zurückwichen, waren es die Fuyou die bis zuletzt die Hoffnung bewahrten und die Motivation am Leben hielten. Und sie sollten stets Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitglieder der Fuyou sind Mediziner und Sanitäter, doch steht es jedem Clanmitglied frei seinen eigenen Weg im Dorf zu wählen (wenn sie sich denn bei ihren &amp;quot;Mein Sohn wird bestimmt einmal ein großartiger Arzt!&amp;quot; schwärmenden Eltern durchsetzen können). Wann immer sich die Familie versammelt, darf mit hitzigen Diskussionen intelligenter Menschen gerechnet werden, bei denen auch tatsächlich das Ergebnis und nicht persönlicher Stolz im Vordergrund steht. Zu den Schattenseiten dieser Familie mag das ein oder andere dunkle Experiment zählen. Die Führung der Fuyou hat geringe Schwierigkeiten damit moralische Grenzen zu übertreten, solange dies dem Wohle des Clans oder Dorfes dient. Oder der Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig kümmert die Fuyou die Politik des Dorfes, solange sie in ihren Möglichkeiten nicht eingeschränkt werden. Sie sind daher auch die ersten die mit den alten Traditionen brechen werden, sollten neue Alternativen verlockender klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nanaya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Miyamoto Nanaya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Weißer Tiger&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Keiji Nanaya - Shisho (Leiter der Kenkyuu)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=You You] You Nanaya - Chuunin&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nanaya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende zufolge war es ein mächtiger, weißer Tiger, der dem Gründervater dieses Clans nach einer im Schneegestöber verlorenen Schlacht das Leben rettete und zu seinen Angehörigen zurückzog. Obwohl sie demnach der erste Clan waren, der zu seinem heutigen Wappen gelangte, liegen die Daten über diesen Vorfall ebenso wie der Name des Nanaya-Gründers im tiefen Dunkel der Geschichte verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie tat sich vor allem dadurch hervor, dass sie sich im Gegensatz der drei anderen Familien nahezu gar nicht hervortat. Wenig ist über die Taten der Nanaya Familie bekannt, die ihre Werke im Dunkel der Nacht verrichten und auch dort zurücklassen. Sie meiden Villen oder größere Landhäuser, besitzen jedoch das ein oder andere Dojo innerhalb des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spionage und Tarnung war immer das Markenzeichen der Nanaya gewesen, die Schatten ihre Verbündeten. Da der Zweifel und das Ungewisse ihre Verbündeten sind, versuchen sie nach Möglichkeit mit verdeckten Karten zu spielen. Egal ob in der Politik, auf einer Mission oder auch ganz privat: Die Nanaya werden dazu erzogen ihre Pläne und ihre Möglichkeiten geheim zu halten. Wie sie sich auch geben mögen, ob sie die Wahrheit sprechen oder dreiste Lügen verteilen, eine klare Linie sollte niemals erkennbar werden. Obwohl sie diese Einstellung oft einsam werden lässt, sind sie immer ein wichtiges Instrument des Dorfes gewesen. Und nicht mehr wollen sie sein. Vermutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nanaya, die zum Anführer geboren schienen. Die meisten von ihnen ordnen sich einem starken Anführer unter, versuchen diesen höchstens im Notfall insofern zu manipulieren, dass er den Wünschen der Nanaya entsprechend handelt. Einen Namen müssen sie sich nicht machen. Wer von den Nanaya weiß, der weiß auch was ihn in dieser Familie erwartet. Es ist nicht sinnvoll mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als unbedingt notwendig. Ihren Reichtum beziehen die Nanaya aus einer Reihe von Teehäusern in und ausserhalb Takigakures, die ihnen auch als wichtige Informationsquelle dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Weitere Clans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Atsumichi - Wildhüter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: keines&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Idane Idane] Idane Atsumichi - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clan der Atsumichi ließ sich nicht lange nach dem Ende der Bluterbenkriege in Takigakure nieder und wuchs schnell zu einer großen ,aber nie sehr einflussreichen Familie an. Hedaye Atsumichi ,ein aus den Genlaboren Orochimarus stammender Shinobi ,der sich zum Ende seines Lebens in Taki niederliess gilt als erster Nekozuka der Atsumichifamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist als Ninja oder Wildhüter beschäftigt ,leben die Mitglieder der Familie nach den philosophischen Grundsätzen des Clansgründers. Diese als Hedayismus bezeichnete Philosophie betrachtet den Menschen und die von ihm geschaffene Gesellschaft als eine simple Erweiterung des natürlichen Lebenskreislaufes: genauso geprägt von einem Gleichgewicht zwischen Produzenten ,Konsumenten und Destruenten sowie der Möglichkeit plötzlicher neuer Muster und Mutationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist von außen leicht an den der im Stammbaum dominanten roten Haarfarbe und der Tasache zu erkennen ,dass sie die einzigen in Taki vertretenen Mitglieder des Nekozukabluterbes darstellen ,das statt Hunden Katzen als Partnertiere nutzt. Ruf und Ansehen entsprechen nicht unbedingt der Größe des Clans ,da die Erziehung vieler Kinder und das Versorgen der Clanstiere sehr kosten- und zeitaufwendig ist. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht ,dass die Mitglieder des Clans oft zu &amp;quot;unsittlichem und respektlosem Verhalten&amp;quot; neigen ,was allerdings auch bei den Inuzukaclans verschiedener Dörfer der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kudo - Handelsfamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Mishima Kudo&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Wappen: Wappen&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shinishi Shinishi] Shinishi Kudo - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Kojiro Kojiro] Kojiro Kudo - Chuunin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kudo Familie ist die mit Abstand reichste Familie in Takigakure no Sato. Sie begonnen als einfache Händler, die mit seltenem, teurem Schmuck, Diamanten und Gold handelten. Heute sind es Luxusartikel (im Bereich Möbel, Inneneinrichtungen, Kleidung) deren Zielgruppe nur die höchste Gesellschaftsschicht ist. Dank des vielen Handels, mit der hohen Gesellschaftsschicht, besitzen sie einen guten Ruf im Kreis der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Familie gibt es jedoch eine klare Struktur, die einem Außenstehenden selten bekannt ist. Um die wirtschaftliche Macht und den Namen der Kudos zu bewahren, ist die Familie zwischen Haupt- und Nebenfamilien unterteilt. Es herrscht die Tradition, dass das Oberhaupt, vor seinem Ableben, einen Nachfolger bestimmt. Das neue Oberhaupt erbt stets das gesamte Kudo-Vermögen, um nicht die angesammelte wirtschaftliche Macht der Familie zu vermindern. Als potenzielle Erben kommen nur Mitglieder der Hauptfamilie in Frage. Deshalb gehören oft nur die direkten Nachkommen des Oberhaupts zur Hauptfamilie an, um aus diesem Kreis auch den zukünftigen Nachfolger bestimmen zu können. Aus diesem Grund herrscht stets ein Konkurrenzkampf zwischen den Mitglieder der Hauptfamilie, mit dem Ziel, die Gunst des Oberhaupts für sich sichern zu können. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das neue, aus dem Machtkampf triumphierende Oberhaupt, als erstes die Familien seiner ehemaligen Konkurrenten und Geschwister zur Nebenfamilie degradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Hauptfamilie wohnen in teuren Anwesen, kleiden sich edel und leben in fast verschwenderischem Luxus. Bereits in den früheren Jahren, wird ihr kaufmännisches Verständnis stark geschult und jedes Individuum wird darauf ausgebildet, richtige, unabhängige Entscheidungen im Wirtschaftsgeschehen der Kudos treffen zu können. Die Mitglieder der Hauptfamilie führen im Arbeitsalltag, gewöhnlich nur leitende Aufgaben durch und treffen sich mit ihren wohlhabenden Kunden, um bei einem gemeinsamen Essen über die Verkaufskonditionen ihrer Luxusartikel zu verhandeln. Sie machen kein Geheimnis über ihr Reichtum und bilden sich ein, jederzeit alles kaufen zu können, was sie wollen. Sie sind gute Redner und verstehen es, sich präsentieren zu können. Aufgrund ihres, weniger bescheidenen Auftretens, werden sie vom normalen Volk als sehr arrogant eingestuft und genießen entsprechend einen weniger guten Ruf im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Nebenfamilie bestehen teilweise aus ehemaligen Hauptfamilienmitglieder, die nicht als Erbe berücksichtigt wurden und im Anschluss ihre Position verloren oder aus Personen die sofort in die Nebenfamilie hineingeboren wurden. Viele von ihnen führen ihre eigene Existenz, während andere, in unterbesetzten Rollen, im Kudo-Handel beschäftigt sind. Die Nebenfamilienmitglieder haben die Pflicht einen monatlichen Beitrag an die Hauptfamilie abzugeben, um die finanzielle Macht der Hauptfamilie aufrechtzuerhalten und noch weiter zu fördern. Im Gegenzug besitzen sie durch die Angehörigkeit eine gewisse Sicherung, wodurch sie im Fall von Insolvenz oder mangelndem Ehrgeiz, jederzeit im Handel der Hauptfamilie tätig sein können. Diese Sicherung reicht so weit, dass sie im schlimmsten Fall nur etwas über dem Durchschnitt verdienen. Zwar besitzen die Mitglieder der Nebenfamilie gewöhnlich nicht über die Arroganz und die Prahlerei der Hauptfamilie, scheuen aber nicht von dem Namen und dem Einfluss der Hauptfamilie zu profitieren, um ihre eigenen Vorteile daraus zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Haupt- und Nebenfamilie gibt es Außenseiter. Das sind Kudos, die sich entweder bewusst von der Familie getrennt haben, um unabhängig zu werden oder die nicht bereit waren zu arbeiten. Die Außenseiter werden von den Haupt- sowie Nebenfamilienmitglieder, bei jedem Treffen, bei jeder Gelegenheit, gerne verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Kudos wirtschaftlich im Land etabliert hatten, setzte das Oberhaupt Mishima, im Namen der Kudos, einen ersten Schritt in die Politik und in die Ninjawelt. Er trat dem Dorf Takigakure bei, kaufte sich mächtige Bluterben und stattete seine 5 Söhne mit unterschiedlichen Bluterben aus. Die Söhne waren jedoch alle zu unerfahren, um sofort von Anfang an, mit den Bluterben richtig umzugehen und sollten deshalb ihre Bluterben (darunter auch Clantechniken), so gut wie es geht, meistern. Dieses Wissen sollten sie an ihre Kinder weitergeben, damit diese ohne Handicaps in die Ninjawelt eintreten konnten. Seine Enkel, die alle die Bluterben ihrer Väter übernommen, wurden alle in die Akademie eingeschrieben und sollten den Konkurrenzkampf ihrer Väter austragen. Der gleiche Kampf, das am Ende immer einen neuen Oberhaupt über die Kudos herausbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Higurashi - Landbesitz-und Samuraifamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Masao Masao] Masao Higurashi - Chuunin&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Higurashis seit jeher Probleme mit männlichen Nachkommen haben, nehmen auch die eingeheirateten Herren den Nachnamen Higurashi an, das ist seit jeher Tradition. Das Clanoberhaupt ist jedoch immer nur der erste geborene männliche Higurashi der entsprechenden Generation, womit die Führung immer in der Hand der ursprünglichen Familie bleibt und nicht, an einen eingeheirateten Higurashi gehen kann, jedoch z.b. seinen Sohn. Das momentane &amp;quot;Clanoberhaupt&amp;quot; ist Tatsache der etwas aus der Reihe fallende Masao, da er seit Generationen der erste Ninja der Familie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashis besitzen nicht unerhebliche Reichtümer, die jedoch trotz allem nicht an die Reichtümer der Hämdlerfamilie Kudo heran reicht. Der meiste Besitz der Higurashis ist Landbesitz, einige Gehöfte und Bauernhöfe außerhalb Takigakures gehören den Higurashis, der Rest ist ein kleines Barvermögen. Sie besitzen ein relativ großes Anwesen in Taki, wo aber kaum ein Higurashi wohnt, da die Familie doch recht überschaubar ist. Momentan wohnen nur 5 Higurashis im Anwesen, die Eltern Masaos, und seine beiden Schwester Miyoko und Moe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashi sind eine Landbesitzer und alte Samuraifamilie, und die meisten Higurashis halten nicht viel von den Shinobi des Dorfes, zollen ihnen dennoch Respekt da sie das Dorf doch so stark gemacht haben. Die Higurashis sind sonst sehr traditionell, und auch gläubig, so besitzen sie einen buddhistischen Schrein auf ihrem Anwesen, der jedoch jedem Dorfbewohner frei zugänglich ist. Die meisten Higurashis sind dem Shinobi abgeneigt, weil sie ihre Künste für überbewertet halten, und nur den traditionellen Weg des Samurai als ehrenwert ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Feiertage in Takigakure&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Yumé no Hi&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag der Träume (31. Oktober und 20. März)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Feiertag wird die kalte Jahreszeit umrahmt. Er teilt sich quasi auf in Yumé no Yóake (Morgendämmerung der Träume) im Herbst und Yumé no Yugure (Abenddämmerung der Träume) im Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yumé no Hi basiert auf zweierlei Dingen: Zum Einen auf der traditionell eher naturnahen Gesinnung der Taki-Bewohner (die Natur beschützt uns, wir sollten ihr nahe sein), zum anderen auf dem Genjutsuspezialisten Tasogaré Miko, der im sich zu Zeiten des Bluterbenkrieges in Takigakures Diensten befand. Tasogaré Miko war ein Meister der Sinnestäuschung, allerdings wurde er auch oft als Träumer verlacht, weil er ein recht in sich gekehrtes, weltfremdes Wesen besaß und die meiste Zeit damit verbrachte, seine blühende Phantasie in Bildern aufs Papier zu bringen oder Lieder zu singen, deren Inhalt wirr und wirklichkeitsfern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bluterbenkrieges wurde Miko darum erst in den Kampf einberufen, als die Truppen Takigakures größtenteils bereits durch Angreifer des Oto-Bündnisses aufgerieben worden waren. Das Land war bereits fast vollständig besetzt, und den Gegnern gelang überraschend ein Durchbruch, der beinahe ihren Einmarsch in das Dorf unter dem Wasserfall bedeutet hatte. Zufälligerweise jedoch trat ausgerechnet Miko der Übermacht entgegen – und während die Gegner den einzeln da stehenden und ein wirres Liedchen singenden Mann noch verlachten, riss plötzlich die Wirklichkeit auf und eine Parade, geformt aus allen Figuren, die der Ninja je, wie er später aussagte, in seinen Träumen gesehen hatte, marschierte musizierend über die überraschten Feinde hinweg. Diese konnten sich aus der Genjutsu nicht schnell genug befreien, um den Angriffen der Truppen Takis vollkommen zu entgehen, und so konnte dank Tasogaré Mikos Einsatz ein Rückzug der gegnerischen Truppen erzwungen werden, durch den Takigakure letzten Endes niemals eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 31. 10. und der 20. 3. galten aber schon vorher als die Rahmentage des „Schlafes der Natur“, die stets als die Tage gefeiert wurden, an denen man den Träumen der Natur am nächsten war. Mikos Geschichte gab diesem Tag hauptsächlich seine jetzige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traditionelle Feier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Yumé no Hi Tagen wird im ganzen Dorf fröhlich gefeiert. Fällt die Feier auf einen Werktag, ist schul- und arbeitsfrei. Die Bewohner des Dorfes verkleiden sich als Figuren aus ihren Träumen, wobei dabei sowohl erlaubt ist, sich als sein erwünschtes zukünftiges Selbst zu verkleiden, als auch als eine beliebige Traumfigur. Außerdem verhalten sich die Leute bewusst anders als sonst, so wie das in Träumen auch üblich ist – besonders beliebt ist dieser Tag daher bei Kindern, die sich für diese beiden Tage im Jahr wie die Eltern des Haushalts aufspielen können, während die Erwachsenen genießen mal ganz Kind zu sein. Dementsprechend finden viele Treffen zu Spielen statt, die man ansonsten seit seiner Kindheit nicht mehr mitgemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageshöhepunkt ist jedesmal eine große Parade, die den Sinnen der Dorfbewohner von den besten Genjutsu-Spezialisten des Dorfes vorgegaukelt wird. Am Yumé no Yóake wandert die Parade in den Baum hinein, der dafür anscheinend seine Rinde öffnet wie ein Vorhang, am Yumé no Yugure öffnet sich der Baum erneut, woraufhin die Parade ihn verlässt und den umgekehrten Weg geht. Auf diese Weise feiert man erst das Entschlafen der Natur (wobei die Träume zu ihr zurückkehren) und dann wieder das Aufwachen (wenn die Träume sie verlassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Yumé no Yugure werden viele Spiele gespielt, die damit zu tun haben, Dinge zu finden. Vorzugsweise verstecken Liebespaare kleine Zuneigungsbeweise füreinander, Eltern Süßigkeiten für ihre Kinder, die an Blumen erinnern, und Kinder kleine Dankesbriefe an ihre Eltern. Versteckt werden die Sachen nur dort, wo etwas Frühling zu finden ist (bei Schneeglöckchen z.B.) - auf diese Weise macht man sich gegenseitig darauf aufmerksam, dass der Frühling beginnt. Mehr als ein kleines Geschenkchen pro Person ist ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Legenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Träume der Natur wandern das ganze Jahr über durch die Welt, wobei sie auch durch die schlafenden Köpfe der Menschen ziehen. Einmal im Jahr kehren sie nach Takigakure zurück und betreten die Seele der Natur durch den Takibaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit verbundene Gutenachtgeschichten sind typisch für das Dorf unter dem Wasserfall. Auch gibt es das gefügelte Wort: „Na, marschierst du bei der Parade mit?“ für Tagträumer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Baum gilt als Eingang in die Seele der Natur. Zumindest unter Kindern ist dieser Glaube fest verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aijou no Matsuri&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest der Liebe (24. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aijou no Matsuri ist ein Fest der Dankbarkeit und Zuneigung, dass einmal im Jahr stattfindet. Es befindet sich mitten in der kältesten Jahreszeit, zu einem Zeitpunkt, an dem Wärme von innen das Wichtigste für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aijou no Matsuri entstand auf jeden Fall zu einer Zeit, als der Winter noch eine ernsthafte Bedrohung für das Leben der Menschen war – als ein unerwartet langer Winter noch Leben kosten konnte, durch Hunger und Erfrierung. Es ist klar, dass es bereits kurz nach Ende des Bluterbenkrieges gefeiert wurde – ob zum ersten Mal oder als Aufnahme einer uralten Tradition, ist nicht ganz klar. Auf jeden Fall sicher ist aber, dass es Dankbarkeit dafür ausdrückte, den Winter schon gut zur Hälfte überstanden zu haben. Man zeigte sich an diesem Tag gegenseitig seine Zuneigung offen und vollständig, für den Fall dass nach dem Ende des Winters dazu keine Zeit mehr sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Traditionelle Feier&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Festes der Zuneigung beweist man sich gegenseitig auf die verschiedensten Arten seine Zuneigung. Selbst in Familien, wo dies sonst nicht geschieht, gehört an Aijou no Matsuri eine Gutenachtgeschichte und das dazugehörige Schlafschön-Küsschen zum festen Plan. Oft werden auch kleine Geschenke an die Personen gegeben, die man sehr mag. Besonders hohen Stellenwert genießen dabei kleine Zettel mit liebevollen Worten darauf oder kleine Gegenstände, die einen hohen ideellen Wert besitzen. Für die Zettel werden an Aijou no Matsuri die verschiedensten kleinen Figürchen verkauft, die als süße Überbringer der Botschaften gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für Kinder an diesem Tag üblich, Arbeiten für ihre Eltern zu übernehmen, zum Beispiel das Frühstück zu machen. Das bringt auch die Generationen einander näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gibt es zu Aijou no Matsuri meist auch einen schönen ein- bis zweiwöchigen Jahrmarkt, und das ganze Dorf wird liebevoll geschmückt. Der Jahrmarkt ist in Ständen um den Takibaum herum aufgebaut, den man auf diese Weise offiziell in die Feier mit einbezieht. Es gibt Stände mit heißem Essen und warmen Getränken sowie Kleinigkeiten, die man an seine Lieben verschenken kann. Außerdem wird eine kleine Tribüne aufgebaut, auf der jeder, der es möchte, eine kleine Darbietung (in erster Linie Lesungen oder Gesang) vortragen kann. Vor der Tribüne gibt es sowohl Sitzplätze für Langzeitzuschauer als auch freie Plätzchen, an die man sich einfach für einige Minuten stellen kann. Übliche Darbietungen sind Liebes- oder Dankesgedichte sowie die traditionellen Aijou-no-Matsuri-Lieder. Anlässlich des Festes der Liebe wird natürlich auch Nächstenliebe insofern zelebriert, dass die wohlbetuchteren Familien des Dorfes Essen für die ärmlicheren Bewohner spendieren, an die dieses dann meist von Dienstboten in umfangreichen Fresspaketen geliefert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Dorf auf dem Jahrmarkt eine bis zwei Wochen lang zu feiern scheint, ist nur der 24.12. der wirkliche Feiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Legenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bringt Unglück, an Aijou no Matsuri zu streiten, zu stehlen, oder jemandem anders zu schaden. Besonders groß ist dieses Unglück, wenn man einen Schwächeren ignoriert oder ihm sogar noch zusätzlich schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Geschenke an jemand anderen bringen an Aijou no Matsuri Glück, aber nur, wenn man von Herzen schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Entsprechung in der Realität&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten, Ostern, Halloween/ Samhain&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12744</id>
		<title>Gesellschaft in Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12744"/>
		<updated>2015-03-24T11:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Informationen über die Bluterben, Clans und Familien in Konohagakure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Gesellschaft in Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Informationen über die Bluterben, Clans und Familien in Takigakure&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mokuton sind durch die Beziehungen zu Konoha nach Taki gelangt. Sie sind zwar nicht häufig anzutreffen, aber sie werden als etwas Besonderes angesehen und ihnen wird viel Potenzial nachgesagt. Mokuton sind mehr als einzelne Individuen anzutreffen, als in Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ningyosenshu sind in Taki weniger als Clan organisiert. Dennoch üben die wenigen Ningyosenshu, die es in Taki gibt, zusammen, um sich gegenseitig besser fördern zu können. Ihr Ansehen ist das von normalen Ninja. Ihre Puppen werden von vielen einfach nur als besonders ungewöhnliche aber effektive Waffe angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden als normale Ninja angesehen, die allerdings mit der besonderen Gabe geboren sind Chakra zu entziehen. Wenn jemand mit diesen Talent entdeckt wird, erfährt er oft eine besondere Förderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnenbluterben teilen das Schicksal der Kaguya. Sie leben verstreut zueinander und ihnen wird kaum getraut. Da ihre Fähigkeiten aber von Nutzen sind, wird oft darüber hinweg gesehen. wenn sie gerade benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der seltensten Bluterben in Taki. Die Meisten von ihnen sind Nachkommen von Kriegsgefangenen aus dem Bluterbenkrieg. Ihr Ansehen ist demnach auch nicht das Beste. Bei Sprüchen wie :“Vertraue nie einem Kaguya“ und :“Wer hat Angst vorm Knochenmann?“ auch verständlich. Kaguya selber sind zu verstreut und isoliert, um sich irgendwie effektiv zu einer Clanstruktur zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aburame sind in Taki sehr selten anzutreffen. Einige wurden durch die Gentechnik in Taki gezüchtet. Von einem Clan kann man eigentlich nicht sprechen, da es eigentlich nur wenige Individuen in Taki gibt, die zu den Aburame gehören. Sie werden als Exoten angesehen und eher gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden in Taki als Abart angesehen, welche eher als hässliche Mutanten, als als Menschen angesehen werden. Offiziell wird geleugnet, dass weitere Souma no Kou aktiv gezüchtet werden und es wird erklärt, dass die Gene der Souma no Kou noch durch den Krieg mit den Genen einiger Ninja in Taki vermischt sind. Allerdings scheinen es so, als ob bei Bedarf auch ab und zu Ausnahmen gemacht werden würden. Manche Souma no Kou bekleiden heute auch wichtige Ämter in Takigakure, in denen besonders ältere Generationen sie nicht gerne sehen. Dennoch wird Takigakure auf kurz oder lang nicht darum herumkommen diese Individuen akzeptieren zu lernen. Alles in allem weniger ein Clan, als Individuen, die eher verachtet, denn verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akimichi bilden in Taki eine kleine Gemeinschaft, welche von einigen verspottet oder belächelt werden wegen ihres Körpers. Sie sind in Taki doch trotzdem recht angesehen, denn viele von ihnen hatten sich im Bluterbenkrieg verdient gemacht und gehörten zu denen die Taki bei dem Großen Sturm mit am Standhaftesten verteidigt hatten. Daher wird dem Clan von vielen großer Respekt entgegen gebracht. Viele Akimichi fühlen sich als Teil einer Kriegerklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann man, wie alle Ninjadörfer auch, genetisch Hyuuga zu erschaffen, um den anderen Ländern nicht unterlegen zu sein. Die Hyuuga hatten, als eins der großen Bluterben, in Taki viel Schaden angerichtet und dies wollte man verhindert wissen. Die Hyuuga bildeten daher auch kein großes Clangefühl aus, sondern, da sie mitunter oft von Bluterbenlosen oder anderen Bluterben aufgezogen wurden, fühlten sie sich als normal Ninja mit besonderen Fähigkeiten. Bei Einigen erzeugt die Fähigkeit der Hyuuga, soviel zu sehen, Misstrauen und daher gibt es doch mitunter Ausgrenzungen, aber die meisten akzeptieren die Hyuuga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man die Schrecken des Sharingan am eigenen Leib erfahren hatte, beschloss man, ähnlich wie bei den Hyuuga, eigene Uchiha zu besitzen, weswegen Taki sich eigene Uchiha heran zog. Das war das beste Mittel, um dieses Bluterbe, oder die Waffe die es darstellt, zu verstehen. Die Fähigkeiten dieser waren allerdings nicht in Vergessenheit geraten und so war ein gewisser Respekt bis Furcht vor ihnen nicht zu verhindern. Deswegen sind Uchiha meist Außenseitern. Da nicht viele mit ihnen in Kontakt kommen wollten, dies trug natürlich noch dazu bei ihnen einen düsteren Ruf zu verleihen. Ihre Menge ist beschränkt und viele sind zu sehr Einzelgänger um einen Clan aufzubauen. Allerdings gibt es auch einige Uchiha, die sich zu kleineren Gruppen zusammen geschlossen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inuzuka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inuzuka in Taki leben sehr im Einklang mit der Natur und nicht wenige leben in den Höhlen in Taki, zusammen mit ihren Tieren. Andere Ninja finden, dass Inuzuka ein wenig verschroben sind besonders wegen einiger tierischer Verhaltensweisen, die sie sich angewöhnt haben. Sie gelten auch nicht als die Menschen mit den besten Manieren, allerdings werden Inuzuka weitgehend akzeptiert. Inuzuka machen einen nicht unbedeutenden Anteil der Bluterben aus, da die Bedingungen für Inuzuka in Taki ideal sind. Inzuka haben eine sehr starke Bindung zu ihrem Tier, was sich traditionell erklärt. Zum Einen wegen des starken Ehrgefühls der Inuzuka in Taki. Sie würde eher sich selbst opfern, als das Leben ihres Tieres. Dank dieser Einstellung würde sich auch die Tiere lieber ehrenvoll für ihren Inuzuka in die Schlacht werfen und zur Not auch Opfern. Dadurch kommt eine sehr gute Teamarbeit zustande. Zum Anderen wurden die Inuzuka schon seit nun 3-4 Gernerationen auf Respekt und Gleichbehandlung ihrer Tiere hin erzogen. Daher kommen Inzuka normalen Ninja auch verwildert und sonderbar vor. Die Tiere werden frei gehalten und dürfen sich vermehren wie sie wollen, wodurch die Art gesichert ist. Die Inzuka mussten sich nur bei dem Rat in Taki verpflichten, dass ihre Tiere keinen Schaden und keinen Ärger in den „normalen Bereichen“ Takis anrichten und das sie für die Versorgung selbst sogen. Die Auswahl von einem bis zu drei Hunden wird einem Inuzuka als Initationsritual bei dem Eintritt in die Akademie selbst überlassen. Danach wird ein Ritual abgehalten in dem Tier(e) und Inuzuka aneinander symbolisch gebunden werden. Die Zeremonie könnte man am ehesten mit einer Hochzeit vergleichen allerdings viel archaischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nara sind in Taki als Beispiele für den klug agierenden Ninja angesehen. Dank ihrer oftmals gut entwickelten Intelligenz werden sie auch besonders als Experten geschätzt. Ihre Anzahl ist zwar nicht besonders groß, aber nicht zu unterschätzen, da sie sich als Clan in Taki organisiert haben und daher auch gezielter Einfluss nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Taki durchaus bekannt und in kleiner Anzahl als clanähnliche Gemeinschaft zusammengeschlossen. Sie kooperieren oft mit den Nara und werden in ähnlichen Bereichen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hatten Hyouton im Bluterbenkrieg Taki auch besonders geplagt, aber ihre Integration in die Reihen Takis fiel erstaunlich leicht, da ihre Fähigkeit Wasser und Wind zu kontrollieren wunderbar in die wasserreiche Umgebung Takis passte. Die meisten haben die Schrecken, den die Hyouton verbreiten können, schnell vergessen, da die Hyouton Takis sich als recht ruhiger Clan zusammengeschlossen haben, dessen Mitglieder für ihre Ruhe und Disziplin bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Hyouton auch war die Integration in die Reihen Takis ein leichtes, da auch ihre Fähigkeiten das Wasser zu kontrollieren und unter Wasser atmen zu können perfekt in die wasserreiche Umgebung passte. Die Fischmenschen leben in keinen Clans, aber trainieren zusammen und halten sich eher im verborgenen. Ihr Anzahl war immer sehr gering, doch in den letzten Jahren stieg ihre Anzahl auf fast das Doppelte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Youton Bluterbe besitzt in Takigakure fast keine Bedeutung. Nur wenige Personen wissen überhaupt von diesem Erbe und noch weniger Personen haben sich dazu entschieden dieses Bluterbe an ihre Kinder weiterzugeben. Man ist in Takigakure meist sehr erstaunt, wenn man einen Besitzer dieses Bluterbes trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ranton Bluterbe wird in Takigakure von vielen Personen gar nicht als ernsthaftes Bluterbe gesehen, da die meisten Personen Licht nicht als ein ernstzunehmendes Element akzeptieren. Die wenigsten Personen verstehen das Element und machen sich daher großteils darüber lustig. Wie soll Licht auch schon im Kampf nutzbar sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Futton Bluterbe wird in Takigakure oftmals einfach als eine Abwandlung von Wasser-Jutsu wahrgenommen und ein Nutzer dieses Elements mit einem Nutzer des Elements Wasser gleichgesetzt. Die meisten Personen sehen einfach eine Jutsu, bei der Wasser in Dampf-Form ausgestoßen wird und verallgemeinern dann. Tatsächlich ist dieses Bluterbe in Takigakure für ein kleines Bluterbe relativ weit verbreitet, obwohl es erst kurze Zeit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Bekannte Clans Takigakures&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Die Gründerclans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kagetoya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Matsudaira Kagetoya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Schwarze Schildkröte&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Ai Kagetoya - Shoheki (Leiterin der Tate)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Saori Saori] Saori Kagetoya - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Zaira Zaira] Zaira Kagetoya - Genin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kagetoya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende nach erschien ihnen Genbu, die schwarze Schildkröte, und führte sie zu dem kleinen Dorf, das sich am Fuße des großen Baumes entwickelt hatte, um an Genbus Stelle Xinglu zu beschützen. Viele Legenden ragen sich um diesen Clan, der geboren zum Krieg zu sein scheint. Stets haben sie große Krieger und Beschützer für das Dorf hervor gebracht und standen in jeder Schlacht mit an vorderster Front. Doch sie verloren mehr und mehr die Verbindung zu den Dorfbewohnern und zu ihren Wurzeln und schlussendlich auch das Vertrauen an das Dorf und der Dorfbewohner. Immer weniger hörte man von ihnen und ähnlich eines verletzten Tieres zogen sie sich zurück in ihre Gebiete innerhalb des Dorfes, die immer mehr den Zahn der Zeit zu spüren bekamen und zeigten, das der Clan auch finanziell nicht mehr gut da stand. In einer Zeit des Friedens schien für diesen Clan voller Krieger kein Platz mehr zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in den Jahren, die sie zurückgezogen verbrachten und in denen sie selten andere Meldungen als die über ihren Konversatismus verlauten ließen, passten sie sich immer mehr an die neuen Begebenheiten an. Sie benutzen ihr großes Wissen um den Kampf um in ihrer Schmiede Waffen herzustellen und diese zu verkaufen und, als das Dorf wieder in einen Krieg fiel, waren sie da um es zu vertreten. Mehr und mehr blüht dieser alte Clan wieder auf, was vor allem in den Augen der Shiazu, ihrer alten Rivalen, nur ungerne gesehen wird. Sie restaurieren ihre alten Anwesen und bereichern gelegentlich ihr dünn gewordenes Blut durch Adoptionen vielversprechender Shinobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung eines Kagetoya passiert auf dem Schlachtfeld. So war es immer und so wird es immer sein. Sie behüten ihre Sprösslinge nicht solange bis sie sicher alles überlebene würden, sondern werfen sie schnell ins kalte Wasser und beten für ihr Überleben. Das erste Mal, wenn ein Kagetoya von einer Schlacht zurückkehrt, wird er als vollwertiges Clanmitglied angesehen und ein großes Fest wird für ihn gefeiert. Die, die nicht von dieser Feuerprüfung zurückkehren, werden betrauert und als Kinder begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all der Tradition, die dieser Clan sich bewahrte und ausstrahlt, haben sie doch gerade gelernt auch die Weitsicht und den Zusammenhalt zu üben. Sie halten nicht viel von Intrigen, politischen Ränkespielen und Etiketten, aber werden dennoch in diesen geschult um sie durchschauen zu können und länger zu überleben. Trotz all dem sind sie der Schild des Dorfes, der Panzer der schwarzen Schildkröte und werden stets den offenen Kampf in der ersten Reihe für ihr Dorf suchen und vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Shiazu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shari Shari] Shari Shiazu - Jounin&lt;br /&gt;
    Wappentier: Blauer Drache&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Hattori Shiazu - Taishi (Leiter der Kokushi)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shikar Shikari] Shikari Shiazu - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Blaue Drache ist ihr Symbol, da sie der Legende zufolge auf eben diesem zu dem Baum geritten sind, der schließlich zum zentralen Merkmal Takigakures werden sollte. Wissenschaftler, allen voran die Fuyou-Familie, bestreiten diese Möglichkeit jedoch und halten es für wahrscheinlicher, dass die Shiazu über die Flussreichen Umlande herangereist sind, die man mit einiger Phantasie sicher mit blauen Drachen vergleichen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vor einigen Generationen die Vorherrschaft der alten Clans gebrochen wurde und es auch Dorf-Oberhäupter gab, die keinem von ihnen angehörten, haben die Shiazu sich mehr und mehr von der Öffentlichkeit in ihre eigenen Viertel und Straßen zurückgezogen. Sie erziehen ihre Kinder hinter hohen Mauern und vor den Blicken Fremder geschützt, bis sie glauben dass ihr Spross bereit für die Ninja-Akademie sei ohne dort seine Familie mit Schande zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heisst, sie besäßen zwei Gesichter: Ein lächelndes und ein ernstes. Am bekanntesten ist dabei natürlich das lächelnde Gesicht, mit dem sie sich der Öffentlichkeit entgegenstellen. Da die Schande eines Shiazu auf seine ganze Familie zurückfällt, werden selbst die jüngsten Mitglieder der Familie streng darauf hintrainiert ihren Clan würdig zu vertreten. Dabei geht es nicht darum Authorität ausstrahlen, vielmehr sollen sie einen friedlichen und bescheidenen Eindruck bei den übrigen Dorfbewohnern hinterlassen. Sie verhalten sich zumeist diplomatisch, versuchen mit Freundlichkeit und allenfalls versteckten Drohungen weiterzukommen. Das zweite, ernste Gesicht, richtet sich vornehmlich gegen die eigene Familie. Je nachdem, wie hoch das Talent eines Shiazu von den Clanältesten eingeschätzt wird, steigen die Erwartungen an diesen. Diese Erwartungen zu erfüllen wird als Pflicht angesehen, und Familienmitglieder die dieser Pflicht nicht nachkommen können mit starker, sozialer Ausgrenzung bestraft werden. Um diesen Erwartungen widerum gerecht zu werden, unterziehen sich manche Familienmitglieder hartem physischen und psychologischem Training, bis sie die Anforderungen entweder erfüllen, oder die Clanältesten sich eingestehen müssen, den Ninja überschätzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im täglichen Leben spielen diese zwei Gesichter eine wichtige Rolle für die Shiazu. Ein Beispiel hierfür wäre, dass viele Shiazu öffentlich die Schwächung der alten Clans befürworten und dem Oberhaupt Takigakures Rückhalt zuzusprechen, da dieser ihr Dorf, und damit auch ihren Clan repräsentiert. Innerhalb der eigenen Clanreihen mag das jedoch ganz anders aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der relative Reichtum der Shiazu begründet sich vor allem auf die Nahrungsversorgung Takigakures mit Reis, sowie einem Überschuss den sie beizeiten exportieren. Finanziell stellen sie jedoch keine wirkliche Macht dar. Die Macht des Clans manifestiert sich eher auf politischer Ebene, vor allem auf Gefallen die sie im Notfall bei dieser oder jener Familie einlösen können. Eine Stärke der Shiazu war immer ihre Überzeugungskraft, die Fähigkeit dort Verbündete zu finden wo andere gar nicht erst zu suchen wagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu verbindet ausserdem eine über viele Generationen hinwegführende Abneigung gegenüber der Kagetoya Familie, mit denen sie vor der Gründung Takigakures einen blutigen Krieg führten. Obwohl dies keine offene Feindschaft mehr ist, geschieht es doch recht selten dass die Shiazu zugeben, dass sich ihre Interessen mit denen der Kagetoya decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fuyou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Okubo Fuyou&lt;br /&gt;
    Wappentier: Roter Vogel&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Shouta Fuyou - Senyaku (Leiter der Yakuzaishi)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuyou sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Ein alter Ninjameister dieses Clans der viele Jahre vor der Gründung Takigakures lebte, soll einst eine Kunst beherrscht haben die ihm die Form eines roten, brennenden Vogels gegeben hatte. Nobue Fuyou, auch &amp;quot;Unsterblicher Phönix&amp;quot; genannt, begeisterte die Menschen auch noch lange nach seinem letztendlich doch nicht abwendbarem Tode, bis die Fuyou sein Andenken schließlich zu ihrem Wappen formten. Jeder Versuch aus diesem Vogel ein mythologisches Tier werden zu lassen wird seit jeher von den Fuyou vehement abgestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als viele derart alte Clans, fingen die Fuyou bereits früh damit an sich den anderen Dorfbewohnern Takigakures zuzuwenden. Viele von ihnen leben mit ihren Familien im ganzen Dorf verstreut, doch wohnt zumindest die Fuyou Hauptfamilie weiterhin in den Reichenvierteln Takigakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher haben die Fuyou sich den Künsten der Heilung verschrieben. Sie waren die ersten die den Bau eines Krankenhauses befürworteten und forschen aktiv nach immer neuen Mitteln und Wegen, verwundete Ninja zu schützen und zu versorgen. Sie besitzen vielleicht die meisten Fürsprecher innerhalb des Dorfes, jedoch auch die geringsten Ambitionen der alten Clans. Die Fuyou sind leidenschaftliche Männer und Frauen der Wissenschaft. Sie ziehen die Forschung religiösen Praktiken vor, haben sich jedoch auch auf anderen Gebieten oft als sehr stur und verbissen erwiesen. Wenn die Taktiken der Shiazu zu scheitern drohten, die Spione der Nanaya nicht zurückkehrten und die Krieger der Kagetoya zurückwichen, waren es die Fuyou die bis zuletzt die Hoffnung bewahrten und die Motivation am Leben hielten. Und sie sollten stets Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitglieder der Fuyou sind Mediziner und Sanitäter, doch steht es jedem Clanmitglied frei seinen eigenen Weg im Dorf zu wählen (wenn sie sich denn bei ihren &amp;quot;Mein Sohn wird bestimmt einmal ein großartiger Arzt!&amp;quot; schwärmenden Eltern durchsetzen können). Wann immer sich die Familie versammelt, darf mit hitzigen Diskussionen intelligenter Menschen gerechnet werden, bei denen auch tatsächlich das Ergebnis und nicht persönlicher Stolz im Vordergrund steht. Zu den Schattenseiten dieser Familie mag das ein oder andere dunkle Experiment zählen. Die Führung der Fuyou hat geringe Schwierigkeiten damit moralische Grenzen zu übertreten, solange dies dem Wohle des Clans oder Dorfes dient. Oder der Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig kümmert die Fuyou die Politik des Dorfes, solange sie in ihren Möglichkeiten nicht eingeschränkt werden. Sie sind daher auch die ersten die mit den alten Traditionen brechen werden, sollten neue Alternativen verlockender klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nanaya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Miyamoto Nanaya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Weißer Tiger&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Keiji Nanaya - Shisho (Leiter der Kenkyuu)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=You You] You Nanaya - Chuunin&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nanaya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende zufolge war es ein mächtiger, weißer Tiger, der dem Gründervater dieses Clans nach einer im Schneegestöber verlorenen Schlacht das Leben rettete und zu seinen Angehörigen zurückzog. Obwohl sie demnach der erste Clan waren, der zu seinem heutigen Wappen gelangte, liegen die Daten über diesen Vorfall ebenso wie der Name des Nanaya-Gründers im tiefen Dunkel der Geschichte verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie tat sich vor allem dadurch hervor, dass sie sich im Gegensatz der drei anderen Familien nahezu gar nicht hervortat. Wenig ist über die Taten der Nanaya Familie bekannt, die ihre Werke im Dunkel der Nacht verrichten und auch dort zurücklassen. Sie meiden Villen oder größere Landhäuser, besitzen jedoch das ein oder andere Dojo innerhalb des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spionage und Tarnung war immer das Markenzeichen der Nanaya gewesen, die Schatten ihre Verbündeten. Da der Zweifel und das Ungewisse ihre Verbündeten sind, versuchen sie nach Möglichkeit mit verdeckten Karten zu spielen. Egal ob in der Politik, auf einer Mission oder auch ganz privat: Die Nanaya werden dazu erzogen ihre Pläne und ihre Möglichkeiten geheim zu halten. Wie sie sich auch geben mögen, ob sie die Wahrheit sprechen oder dreiste Lügen verteilen, eine klare Linie sollte niemals erkennbar werden. Obwohl sie diese Einstellung oft einsam werden lässt, sind sie immer ein wichtiges Instrument des Dorfes gewesen. Und nicht mehr wollen sie sein. Vermutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nanaya, die zum Anführer geboren schienen. Die meisten von ihnen ordnen sich einem starken Anführer unter, versuchen diesen höchstens im Notfall insofern zu manipulieren, dass er den Wünschen der Nanaya entsprechend handelt. Einen Namen müssen sie sich nicht machen. Wer von den Nanaya weiß, der weiß auch was ihn in dieser Familie erwartet. Es ist nicht sinnvoll mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als unbedingt notwendig. Ihren Reichtum beziehen die Nanaya aus einer Reihe von Teehäusern in und ausserhalb Takigakures, die ihnen auch als wichtige Informationsquelle dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Weitere Clans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Atsumichi - Wildhüter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: keines&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Idane Idane] Idane Atsumichi - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clan der Atsumichi ließ sich nicht lange nach dem Ende der Bluterbenkriege in Takigakure nieder und wuchs schnell zu einer großen ,aber nie sehr einflussreichen Familie an. Hedaye Atsumichi ,ein aus den Genlaboren Orochimarus stammender Shinobi ,der sich zum Ende seines Lebens in Taki niederliess gilt als erster Nekozuka der Atsumichifamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist als Ninja oder Wildhüter beschäftigt ,leben die Mitglieder der Familie nach den philosophischen Grundsätzen des Clansgründers. Diese als Hedayismus bezeichnete Philosophie betrachtet den Menschen und die von ihm geschaffene Gesellschaft als eine simple Erweiterung des natürlichen Lebenskreislaufes: genauso geprägt von einem Gleichgewicht zwischen Produzenten ,Konsumenten und Destruenten sowie der Möglichkeit plötzlicher neuer Muster und Mutationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist von außen leicht an den der im Stammbaum dominanten roten Haarfarbe und der Tasache zu erkennen ,dass sie die einzigen in Taki vertretenen Mitglieder des Nekozukabluterbes darstellen ,das statt Hunden Katzen als Partnertiere nutzt. Ruf und Ansehen entsprechen nicht unbedingt der Größe des Clans ,da die Erziehung vieler Kinder und das Versorgen der Clanstiere sehr kosten- und zeitaufwendig ist. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht ,dass die Mitglieder des Clans oft zu &amp;quot;unsittlichem und respektlosem Verhalten&amp;quot; neigen ,was allerdings auch bei den Inuzukaclans verschiedener Dörfer der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kudo - Handelsfamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Mishima Kudo&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Wappen: Wappen&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shinishi Shinishi] Shinishi Kudo - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Kojiro Kojiro] Kojiro Kudo - Chuunin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kudo Familie ist die mit Abstand reichste Familie in Takigakure no Sato. Sie begonnen als einfache Händler, die mit seltenem, teurem Schmuck, Diamanten und Gold handelten. Heute sind es Luxusartikel (im Bereich Möbel, Inneneinrichtungen, Kleidung) deren Zielgruppe nur die höchste Gesellschaftsschicht ist. Dank des vielen Handels, mit der hohen Gesellschaftsschicht, besitzen sie einen guten Ruf im Kreis der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Familie gibt es jedoch eine klare Struktur, die einem Außenstehenden selten bekannt ist. Um die wirtschaftliche Macht und den Namen der Kudos zu bewahren, ist die Familie zwischen Haupt- und Nebenfamilien unterteilt. Es herrscht die Tradition, dass das Oberhaupt, vor seinem Ableben, einen Nachfolger bestimmt. Das neue Oberhaupt erbt stets das gesamte Kudo-Vermögen, um nicht die angesammelte wirtschaftliche Macht der Familie zu vermindern. Als potenzielle Erben kommen nur Mitglieder der Hauptfamilie in Frage. Deshalb gehören oft nur die direkten Nachkommen des Oberhaupts zur Hauptfamilie an, um aus diesem Kreis auch den zukünftigen Nachfolger bestimmen zu können. Aus diesem Grund herrscht stets ein Konkurrenzkampf zwischen den Mitglieder der Hauptfamilie, mit dem Ziel, die Gunst des Oberhaupts für sich sichern zu können. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das neue, aus dem Machtkampf triumphierende Oberhaupt, als erstes die Familien seiner ehemaligen Konkurrenten und Geschwister zur Nebenfamilie degradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Hauptfamilie wohnen in teuren Anwesen, kleiden sich edel und leben in fast verschwenderischem Luxus. Bereits in den früheren Jahren, wird ihr kaufmännisches Verständnis stark geschult und jedes Individuum wird darauf ausgebildet, richtige, unabhängige Entscheidungen im Wirtschaftsgeschehen der Kudos treffen zu können. Die Mitglieder der Hauptfamilie führen im Arbeitsalltag, gewöhnlich nur leitende Aufgaben durch und treffen sich mit ihren wohlhabenden Kunden, um bei einem gemeinsamen Essen über die Verkaufskonditionen ihrer Luxusartikel zu verhandeln. Sie machen kein Geheimnis über ihr Reichtum und bilden sich ein, jederzeit alles kaufen zu können, was sie wollen. Sie sind gute Redner und verstehen es, sich präsentieren zu können. Aufgrund ihres, weniger bescheidenen Auftretens, werden sie vom normalen Volk als sehr arrogant eingestuft und genießen entsprechend einen weniger guten Ruf im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Nebenfamilie bestehen teilweise aus ehemaligen Hauptfamilienmitglieder, die nicht als Erbe berücksichtigt wurden und im Anschluss ihre Position verloren oder aus Personen die sofort in die Nebenfamilie hineingeboren wurden. Viele von ihnen führen ihre eigene Existenz, während andere, in unterbesetzten Rollen, im Kudo-Handel beschäftigt sind. Die Nebenfamilienmitglieder haben die Pflicht einen monatlichen Beitrag an die Hauptfamilie abzugeben, um die finanzielle Macht der Hauptfamilie aufrechtzuerhalten und noch weiter zu fördern. Im Gegenzug besitzen sie durch die Angehörigkeit eine gewisse Sicherung, wodurch sie im Fall von Insolvenz oder mangelndem Ehrgeiz, jederzeit im Handel der Hauptfamilie tätig sein können. Diese Sicherung reicht so weit, dass sie im schlimmsten Fall nur etwas über dem Durchschnitt verdienen. Zwar besitzen die Mitglieder der Nebenfamilie gewöhnlich nicht über die Arroganz und die Prahlerei der Hauptfamilie, scheuen aber nicht von dem Namen und dem Einfluss der Hauptfamilie zu profitieren, um ihre eigenen Vorteile daraus zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Haupt- und Nebenfamilie gibt es Außenseiter. Das sind Kudos, die sich entweder bewusst von der Familie getrennt haben, um unabhängig zu werden oder die nicht bereit waren zu arbeiten. Die Außenseiter werden von den Haupt- sowie Nebenfamilienmitglieder, bei jedem Treffen, bei jeder Gelegenheit, gerne verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Kudos wirtschaftlich im Land etabliert hatten, setzte das Oberhaupt Mishima, im Namen der Kudos, einen ersten Schritt in die Politik und in die Ninjawelt. Er trat dem Dorf Takigakure bei, kaufte sich mächtige Bluterben und stattete seine 5 Söhne mit unterschiedlichen Bluterben aus. Die Söhne waren jedoch alle zu unerfahren, um sofort von Anfang an, mit den Bluterben richtig umzugehen und sollten deshalb ihre Bluterben (darunter auch Clantechniken), so gut wie es geht, meistern. Dieses Wissen sollten sie an ihre Kinder weitergeben, damit diese ohne Handicaps in die Ninjawelt eintreten konnten. Seine Enkel, die alle die Bluterben ihrer Väter übernommen, wurden alle in die Akademie eingeschrieben und sollten den Konkurrenzkampf ihrer Väter austragen. Der gleiche Kampf, das am Ende immer einen neuen Oberhaupt über die Kudos herausbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Higurashi - Landbesitz-und Samuraifamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Masao Masao] Masao Higurashi - Chuunin&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Higurashis seit jeher Probleme mit männlichen Nachkommen haben, nehmen auch die eingeheirateten Herren den Nachnamen Higurashi an, das ist seit jeher Tradition. Das Clanoberhaupt ist jedoch immer nur der erste geborene männliche Higurashi der entsprechenden Generation, womit die Führung immer in der Hand der ursprünglichen Familie bleibt und nicht, an einen eingeheirateten Higurashi gehen kann, jedoch z.b. seinen Sohn. Das momentane &amp;quot;Clanoberhaupt&amp;quot; ist Tatsache der etwas aus der Reihe fallende Masao, da er seit Generationen der erste Ninja der Familie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashis besitzen nicht unerhebliche Reichtümer, die jedoch trotz allem nicht an die Reichtümer der Hämdlerfamilie Kudo heran reicht. Der meiste Besitz der Higurashis ist Landbesitz, einige Gehöfte und Bauernhöfe außerhalb Takigakures gehören den Higurashis, der Rest ist ein kleines Barvermögen. Sie besitzen ein relativ großes Anwesen in Taki, wo aber kaum ein Higurashi wohnt, da die Familie doch recht überschaubar ist. Momentan wohnen nur 5 Higurashis im Anwesen, die Eltern Masaos, und seine beiden Schwester Miyoko und Moe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashi sind eine Landbesitzer und alte Samuraifamilie, und die meisten Higurashis halten nicht viel von den Shinobi des Dorfes, zollen ihnen dennoch Respekt da sie das Dorf doch so stark gemacht haben. Die Higurashis sind sonst sehr traditionell, und auch gläubig, so besitzen sie einen buddhistischen Schrein auf ihrem Anwesen, der jedoch jedem Dorfbewohner frei zugänglich ist. Die meisten Higurashis sind dem Shinobi abgeneigt, weil sie ihre Künste für überbewertet halten, und nur den traditionellen Weg des Samurai als ehrenwert ansehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12743</id>
		<title>Gesellschaft in Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Gesellschaft_in_Taki&amp;diff=12743"/>
		<updated>2015-03-24T11:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Komplette Clans und Bluterben in Taki eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Gesellschaft in Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Informationen über die Bluterben, Clans und Familien in Konohagakure&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mokuton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mokuton sind durch die Beziehungen zu Konoha nach Taki gelangt. Sie sind zwar nicht häufig anzutreffen, aber sie werden als etwas Besonderes angesehen und ihnen wird viel Potenzial nachgesagt. Mokuton sind mehr als einzelne Individuen anzutreffen, als in Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ningyosenshu Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ningyosenshu sind in Taki weniger als Clan organisiert. Dennoch üben die wenigen Ningyosenshu, die es in Taki gibt, zusammen, um sich gegenseitig besser fördern zu können. Ihr Ansehen ist das von normalen Ninja. Ihre Puppen werden von vielen einfach nur als besonders ungewöhnliche aber effektive Waffe angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kyushu Suru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden als normale Ninja angesehen, die allerdings mit der besonderen Gabe geboren sind Chakra zu entziehen. Wenn jemand mit diesen Talent entdeckt wird, erfährt er oft eine besondere Förderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spinnenbluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnenbluterben teilen das Schicksal der Kaguya. Sie leben verstreut zueinander und ihnen wird kaum getraut. Da ihre Fähigkeiten aber von Nutzen sind, wird oft darüber hinweg gesehen. wenn sie gerade benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kaguya Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der seltensten Bluterben in Taki. Die Meisten von ihnen sind Nachkommen von Kriegsgefangenen aus dem Bluterbenkrieg. Ihr Ansehen ist demnach auch nicht das Beste. Bei Sprüchen wie :“Vertraue nie einem Kaguya“ und :“Wer hat Angst vorm Knochenmann?“ auch verständlich. Kaguya selber sind zu verstreut und isoliert, um sich irgendwie effektiv zu einer Clanstruktur zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aburame Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aburame sind in Taki sehr selten anzutreffen. Einige wurden durch die Gentechnik in Taki gezüchtet. Von einem Clan kann man eigentlich nicht sprechen, da es eigentlich nur wenige Individuen in Taki gibt, die zu den Aburame gehören. Sie werden als Exoten angesehen und eher gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Souma no Kou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden in Taki als Abart angesehen, welche eher als hässliche Mutanten, als als Menschen angesehen werden. Offiziell wird geleugnet, dass weitere Souma no Kou aktiv gezüchtet werden und es wird erklärt, dass die Gene der Souma no Kou noch durch den Krieg mit den Genen einiger Ninja in Taki vermischt sind. Allerdings scheinen es so, als ob bei Bedarf auch ab und zu Ausnahmen gemacht werden würden. Manche Souma no Kou bekleiden heute auch wichtige Ämter in Takigakure, in denen besonders ältere Generationen sie nicht gerne sehen. Dennoch wird Takigakure auf kurz oder lang nicht darum herumkommen diese Individuen akzeptieren zu lernen. Alles in allem weniger ein Clan, als Individuen, die eher verachtet, denn verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Akimichi Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akimichi bilden in Taki eine kleine Gemeinschaft, welche von einigen verspottet oder belächelt werden wegen ihres Körpers. Sie sind in Taki doch trotzdem recht angesehen, denn viele von ihnen hatten sich im Bluterbenkrieg verdient gemacht und gehörten zu denen die Taki bei dem Großen Sturm mit am Standhaftesten verteidigt hatten. Daher wird dem Clan von vielen großer Respekt entgegen gebracht. Viele Akimichi fühlen sich als Teil einer Kriegerklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyuuga Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann man, wie alle Ninjadörfer auch, genetisch Hyuuga zu erschaffen, um den anderen Ländern nicht unterlegen zu sein. Die Hyuuga hatten, als eins der großen Bluterben, in Taki viel Schaden angerichtet und dies wollte man verhindert wissen. Die Hyuuga bildeten daher auch kein großes Clangefühl aus, sondern, da sie mitunter oft von Bluterbenlosen oder anderen Bluterben aufgezogen wurden, fühlten sie sich als normal Ninja mit besonderen Fähigkeiten. Bei Einigen erzeugt die Fähigkeit der Hyuuga, soviel zu sehen, Misstrauen und daher gibt es doch mitunter Ausgrenzungen, aber die meisten akzeptieren die Hyuuga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Uchiha Clan&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man die Schrecken des Sharingan am eigenen Leib erfahren hatte, beschloss man, ähnlich wie bei den Hyuuga, eigene Uchiha zu besitzen, weswegen Taki sich eigene Uchiha heran zog. Das war das beste Mittel, um dieses Bluterbe, oder die Waffe die es darstellt, zu verstehen. Die Fähigkeiten dieser waren allerdings nicht in Vergessenheit geraten und so war ein gewisser Respekt bis Furcht vor ihnen nicht zu verhindern. Deswegen sind Uchiha meist Außenseitern. Da nicht viele mit ihnen in Kontakt kommen wollten, dies trug natürlich noch dazu bei ihnen einen düsteren Ruf zu verleihen. Ihre Menge ist beschränkt und viele sind zu sehr Einzelgänger um einen Clan aufzubauen. Allerdings gibt es auch einige Uchiha, die sich zu kleineren Gruppen zusammen geschlossen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inuzuka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inuzuka in Taki leben sehr im Einklang mit der Natur und nicht wenige leben in den Höhlen in Taki, zusammen mit ihren Tieren. Andere Ninja finden, dass Inuzuka ein wenig verschroben sind besonders wegen einiger tierischer Verhaltensweisen, die sie sich angewöhnt haben. Sie gelten auch nicht als die Menschen mit den besten Manieren, allerdings werden Inuzuka weitgehend akzeptiert. Inuzuka machen einen nicht unbedeutenden Anteil der Bluterben aus, da die Bedingungen für Inuzuka in Taki ideal sind. Inzuka haben eine sehr starke Bindung zu ihrem Tier, was sich traditionell erklärt. Zum Einen wegen des starken Ehrgefühls der Inuzuka in Taki. Sie würde eher sich selbst opfern, als das Leben ihres Tieres. Dank dieser Einstellung würde sich auch die Tiere lieber ehrenvoll für ihren Inuzuka in die Schlacht werfen und zur Not auch Opfern. Dadurch kommt eine sehr gute Teamarbeit zustande. Zum Anderen wurden die Inuzuka schon seit nun 3-4 Gernerationen auf Respekt und Gleichbehandlung ihrer Tiere hin erzogen. Daher kommen Inzuka normalen Ninja auch verwildert und sonderbar vor. Die Tiere werden frei gehalten und dürfen sich vermehren wie sie wollen, wodurch die Art gesichert ist. Die Inzuka mussten sich nur bei dem Rat in Taki verpflichten, dass ihre Tiere keinen Schaden und keinen Ärger in den „normalen Bereichen“ Takis anrichten und das sie für die Versorgung selbst sogen. Die Auswahl von einem bis zu drei Hunden wird einem Inuzuka als Initationsritual bei dem Eintritt in die Akademie selbst überlassen. Danach wird ein Ritual abgehalten in dem Tier(e) und Inuzuka aneinander symbolisch gebunden werden. Die Zeremonie könnte man am ehesten mit einer Hochzeit vergleichen allerdings viel archaischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nara Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nara sind in Taki als Beispiele für den klug agierenden Ninja angesehen. Dank ihrer oftmals gut entwickelten Intelligenz werden sie auch besonders als Experten geschätzt. Ihre Anzahl ist zwar nicht besonders groß, aber nicht zu unterschätzen, da sie sich als Clan in Taki organisiert haben und daher auch gezielter Einfluss nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Yamanaka Familie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Taki durchaus bekannt und in kleiner Anzahl als clanähnliche Gemeinschaft zusammengeschlossen. Sie kooperieren oft mit den Nara und werden in ähnlichen Bereichen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hyouton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hatten Hyouton im Bluterbenkrieg Taki auch besonders geplagt, aber ihre Integration in die Reihen Takis fiel erstaunlich leicht, da ihre Fähigkeit Wasser und Wind zu kontrollieren wunderbar in die wasserreiche Umgebung Takis passte. Die meisten haben die Schrecken, den die Hyouton verbreiten können, schnell vergessen, da die Hyouton Takis sich als recht ruhiger Clan zusammengeschlossen haben, dessen Mitglieder für ihre Ruhe und Disziplin bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fischmenschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Hyouton auch war die Integration in die Reihen Takis ein leichtes, da auch ihre Fähigkeiten das Wasser zu kontrollieren und unter Wasser atmen zu können perfekt in die wasserreiche Umgebung passte. Die Fischmenschen leben in keinen Clans, aber trainieren zusammen und halten sich eher im verborgenen. Ihr Anzahl war immer sehr gering, doch in den letzten Jahren stieg ihre Anzahl auf fast das Doppelte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Youton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Youton Bluterbe besitzt in Takigakure fast keine Bedeutung. Nur wenige Personen wissen überhaupt von diesem Erbe und noch weniger Personen haben sich dazu entschieden dieses Bluterbe an ihre Kinder weiterzugeben. Man ist in Takigakure meist sehr erstaunt, wenn man einen Besitzer dieses Bluterbes trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ranton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ranton Bluterbe wird in Takigakure von vielen Personen gar nicht als ernsthaftes Bluterbe gesehen, da die meisten Personen Licht nicht als ein ernstzunehmendes Element akzeptieren. Die wenigsten Personen verstehen das Element und machen sich daher großteils darüber lustig. Wie soll Licht auch schon im Kampf nutzbar sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futton Bluterbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Futton Bluterbe wird in Takigakure oftmals einfach als eine Abwandlung von Wasser-Jutsu wahrgenommen und ein Nutzer dieses Elements mit einem Nutzer des Elements Wasser gleichgesetzt. Die meisten Personen sehen einfach eine Jutsu, bei der Wasser in Dampf-Form ausgestoßen wird und verallgemeinern dann. Tatsächlich ist dieses Bluterbe in Takigakure für ein kleines Bluterbe relativ weit verbreitet, obwohl es erst kurze Zeit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Bekannte Clans Takigakures&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Die Gründerclans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kagetoya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Matsudaira Kagetoya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Schwarze Schildkröte&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Ai Kagetoya - Shoheki (Leiterin der Tate)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Saori Saori] Saori Kagetoya - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Zaira Zaira] Zaira Kagetoya - Genin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kagetoya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende nach erschien ihnen Genbu, die schwarze Schildkröte, und führte sie zu dem kleinen Dorf, das sich am Fuße des großen Baumes entwickelt hatte, um an Genbus Stelle Xinglu zu beschützen. Viele Legenden ragen sich um diesen Clan, der geboren zum Krieg zu sein scheint. Stets haben sie große Krieger und Beschützer für das Dorf hervor gebracht und standen in jeder Schlacht mit an vorderster Front. Doch sie verloren mehr und mehr die Verbindung zu den Dorfbewohnern und zu ihren Wurzeln und schlussendlich auch das Vertrauen an das Dorf und der Dorfbewohner. Immer weniger hörte man von ihnen und ähnlich eines verletzten Tieres zogen sie sich zurück in ihre Gebiete innerhalb des Dorfes, die immer mehr den Zahn der Zeit zu spüren bekamen und zeigten, das der Clan auch finanziell nicht mehr gut da stand. In einer Zeit des Friedens schien für diesen Clan voller Krieger kein Platz mehr zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in den Jahren, die sie zurückgezogen verbrachten und in denen sie selten andere Meldungen als die über ihren Konversatismus verlauten ließen, passten sie sich immer mehr an die neuen Begebenheiten an. Sie benutzen ihr großes Wissen um den Kampf um in ihrer Schmiede Waffen herzustellen und diese zu verkaufen und, als das Dorf wieder in einen Krieg fiel, waren sie da um es zu vertreten. Mehr und mehr blüht dieser alte Clan wieder auf, was vor allem in den Augen der Shiazu, ihrer alten Rivalen, nur ungerne gesehen wird. Sie restaurieren ihre alten Anwesen und bereichern gelegentlich ihr dünn gewordenes Blut durch Adoptionen vielversprechender Shinobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung eines Kagetoya passiert auf dem Schlachtfeld. So war es immer und so wird es immer sein. Sie behüten ihre Sprösslinge nicht solange bis sie sicher alles überlebene würden, sondern werfen sie schnell ins kalte Wasser und beten für ihr Überleben. Das erste Mal, wenn ein Kagetoya von einer Schlacht zurückkehrt, wird er als vollwertiges Clanmitglied angesehen und ein großes Fest wird für ihn gefeiert. Die, die nicht von dieser Feuerprüfung zurückkehren, werden betrauert und als Kinder begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all der Tradition, die dieser Clan sich bewahrte und ausstrahlt, haben sie doch gerade gelernt auch die Weitsicht und den Zusammenhalt zu üben. Sie halten nicht viel von Intrigen, politischen Ränkespielen und Etiketten, aber werden dennoch in diesen geschult um sie durchschauen zu können und länger zu überleben. Trotz all dem sind sie der Schild des Dorfes, der Panzer der schwarzen Schildkröte und werden stets den offenen Kampf in der ersten Reihe für ihr Dorf suchen und vorziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Shiazu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shari Shari] Shari Shiazu - Jounin&lt;br /&gt;
    Wappentier: Blauer Drache&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Hattori Shiazu - Taishi (Leiter der Kokushi)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shikar Shikari] Shikari Shiazu - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Blaue Drache ist ihr Symbol, da sie der Legende zufolge auf eben diesem zu dem Baum geritten sind, der schließlich zum zentralen Merkmal Takigakures werden sollte. Wissenschaftler, allen voran die Fuyou-Familie, bestreiten diese Möglichkeit jedoch und halten es für wahrscheinlicher, dass die Shiazu über die Flussreichen Umlande herangereist sind, die man mit einiger Phantasie sicher mit blauen Drachen vergleichen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vor einigen Generationen die Vorherrschaft der alten Clans gebrochen wurde und es auch Dorf-Oberhäupter gab, die keinem von ihnen angehörten, haben die Shiazu sich mehr und mehr von der Öffentlichkeit in ihre eigenen Viertel und Straßen zurückgezogen. Sie erziehen ihre Kinder hinter hohen Mauern und vor den Blicken Fremder geschützt, bis sie glauben dass ihr Spross bereit für die Ninja-Akademie sei ohne dort seine Familie mit Schande zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heisst, sie besäßen zwei Gesichter: Ein lächelndes und ein ernstes. Am bekanntesten ist dabei natürlich das lächelnde Gesicht, mit dem sie sich der Öffentlichkeit entgegenstellen. Da die Schande eines Shiazu auf seine ganze Familie zurückfällt, werden selbst die jüngsten Mitglieder der Familie streng darauf hintrainiert ihren Clan würdig zu vertreten. Dabei geht es nicht darum Authorität ausstrahlen, vielmehr sollen sie einen friedlichen und bescheidenen Eindruck bei den übrigen Dorfbewohnern hinterlassen. Sie verhalten sich zumeist diplomatisch, versuchen mit Freundlichkeit und allenfalls versteckten Drohungen weiterzukommen. Das zweite, ernste Gesicht, richtet sich vornehmlich gegen die eigene Familie. Je nachdem, wie hoch das Talent eines Shiazu von den Clanältesten eingeschätzt wird, steigen die Erwartungen an diesen. Diese Erwartungen zu erfüllen wird als Pflicht angesehen, und Familienmitglieder die dieser Pflicht nicht nachkommen können mit starker, sozialer Ausgrenzung bestraft werden. Um diesen Erwartungen widerum gerecht zu werden, unterziehen sich manche Familienmitglieder hartem physischen und psychologischem Training, bis sie die Anforderungen entweder erfüllen, oder die Clanältesten sich eingestehen müssen, den Ninja überschätzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im täglichen Leben spielen diese zwei Gesichter eine wichtige Rolle für die Shiazu. Ein Beispiel hierfür wäre, dass viele Shiazu öffentlich die Schwächung der alten Clans befürworten und dem Oberhaupt Takigakures Rückhalt zuzusprechen, da dieser ihr Dorf, und damit auch ihren Clan repräsentiert. Innerhalb der eigenen Clanreihen mag das jedoch ganz anders aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der relative Reichtum der Shiazu begründet sich vor allem auf die Nahrungsversorgung Takigakures mit Reis, sowie einem Überschuss den sie beizeiten exportieren. Finanziell stellen sie jedoch keine wirkliche Macht dar. Die Macht des Clans manifestiert sich eher auf politischer Ebene, vor allem auf Gefallen die sie im Notfall bei dieser oder jener Familie einlösen können. Eine Stärke der Shiazu war immer ihre Überzeugungskraft, die Fähigkeit dort Verbündete zu finden wo andere gar nicht erst zu suchen wagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shiazu verbindet ausserdem eine über viele Generationen hinwegführende Abneigung gegenüber der Kagetoya Familie, mit denen sie vor der Gründung Takigakures einen blutigen Krieg führten. Obwohl dies keine offene Feindschaft mehr ist, geschieht es doch recht selten dass die Shiazu zugeben, dass sich ihre Interessen mit denen der Kagetoya decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fuyou&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Okubo Fuyou&lt;br /&gt;
    Wappentier: Roter Vogel&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Shouta Fuyou - Senyaku (Leiter der Yakuzaishi)&lt;br /&gt;
    Kitsune Kagetoya - Supai&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuyou sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Ein alter Ninjameister dieses Clans der viele Jahre vor der Gründung Takigakures lebte, soll einst eine Kunst beherrscht haben die ihm die Form eines roten, brennenden Vogels gegeben hatte. Nobue Fuyou, auch &amp;quot;Unsterblicher Phönix&amp;quot; genannt, begeisterte die Menschen auch noch lange nach seinem letztendlich doch nicht abwendbarem Tode, bis die Fuyou sein Andenken schließlich zu ihrem Wappen formten. Jeder Versuch aus diesem Vogel ein mythologisches Tier werden zu lassen wird seit jeher von den Fuyou vehement abgestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als viele derart alte Clans, fingen die Fuyou bereits früh damit an sich den anderen Dorfbewohnern Takigakures zuzuwenden. Viele von ihnen leben mit ihren Familien im ganzen Dorf verstreut, doch wohnt zumindest die Fuyou Hauptfamilie weiterhin in den Reichenvierteln Takigakures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher haben die Fuyou sich den Künsten der Heilung verschrieben. Sie waren die ersten die den Bau eines Krankenhauses befürworteten und forschen aktiv nach immer neuen Mitteln und Wegen, verwundete Ninja zu schützen und zu versorgen. Sie besitzen vielleicht die meisten Fürsprecher innerhalb des Dorfes, jedoch auch die geringsten Ambitionen der alten Clans. Die Fuyou sind leidenschaftliche Männer und Frauen der Wissenschaft. Sie ziehen die Forschung religiösen Praktiken vor, haben sich jedoch auch auf anderen Gebieten oft als sehr stur und verbissen erwiesen. Wenn die Taktiken der Shiazu zu scheitern drohten, die Spione der Nanaya nicht zurückkehrten und die Krieger der Kagetoya zurückwichen, waren es die Fuyou die bis zuletzt die Hoffnung bewahrten und die Motivation am Leben hielten. Und sie sollten stets Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitglieder der Fuyou sind Mediziner und Sanitäter, doch steht es jedem Clanmitglied frei seinen eigenen Weg im Dorf zu wählen (wenn sie sich denn bei ihren &amp;quot;Mein Sohn wird bestimmt einmal ein großartiger Arzt!&amp;quot; schwärmenden Eltern durchsetzen können). Wann immer sich die Familie versammelt, darf mit hitzigen Diskussionen intelligenter Menschen gerechnet werden, bei denen auch tatsächlich das Ergebnis und nicht persönlicher Stolz im Vordergrund steht. Zu den Schattenseiten dieser Familie mag das ein oder andere dunkle Experiment zählen. Die Führung der Fuyou hat geringe Schwierigkeiten damit moralische Grenzen zu übertreten, solange dies dem Wohle des Clans oder Dorfes dient. Oder der Wissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig kümmert die Fuyou die Politik des Dorfes, solange sie in ihren Möglichkeiten nicht eingeschränkt werden. Sie sind daher auch die ersten die mit den alten Traditionen brechen werden, sollten neue Alternativen verlockender klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nanaya&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Miyamoto Nanaya&lt;br /&gt;
    Wappentier: Weißer Tiger&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Keiji Nanaya - Shisho (Leiter der Kenkyuu)&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=You You] You Nanaya - Chuunin&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nanaya sind einer der angesehenen und alten Ninjaclans aus Takigakure. Der Legende zufolge war es ein mächtiger, weißer Tiger, der dem Gründervater dieses Clans nach einer im Schneegestöber verlorenen Schlacht das Leben rettete und zu seinen Angehörigen zurückzog. Obwohl sie demnach der erste Clan waren, der zu seinem heutigen Wappen gelangte, liegen die Daten über diesen Vorfall ebenso wie der Name des Nanaya-Gründers im tiefen Dunkel der Geschichte verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie tat sich vor allem dadurch hervor, dass sie sich im Gegensatz der drei anderen Familien nahezu gar nicht hervortat. Wenig ist über die Taten der Nanaya Familie bekannt, die ihre Werke im Dunkel der Nacht verrichten und auch dort zurücklassen. Sie meiden Villen oder größere Landhäuser, besitzen jedoch das ein oder andere Dojo innerhalb des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spionage und Tarnung war immer das Markenzeichen der Nanaya gewesen, die Schatten ihre Verbündeten. Da der Zweifel und das Ungewisse ihre Verbündeten sind, versuchen sie nach Möglichkeit mit verdeckten Karten zu spielen. Egal ob in der Politik, auf einer Mission oder auch ganz privat: Die Nanaya werden dazu erzogen ihre Pläne und ihre Möglichkeiten geheim zu halten. Wie sie sich auch geben mögen, ob sie die Wahrheit sprechen oder dreiste Lügen verteilen, eine klare Linie sollte niemals erkennbar werden. Obwohl sie diese Einstellung oft einsam werden lässt, sind sie immer ein wichtiges Instrument des Dorfes gewesen. Und nicht mehr wollen sie sein. Vermutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nanaya, die zum Anführer geboren schienen. Die meisten von ihnen ordnen sich einem starken Anführer unter, versuchen diesen höchstens im Notfall insofern zu manipulieren, dass er den Wünschen der Nanaya entsprechend handelt. Einen Namen müssen sie sich nicht machen. Wer von den Nanaya weiß, der weiß auch was ihn in dieser Familie erwartet. Es ist nicht sinnvoll mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, als unbedingt notwendig. Ihren Reichtum beziehen die Nanaya aus einer Reihe von Teehäusern in und ausserhalb Takigakures, die ihnen auch als wichtige Informationsquelle dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;Weitere Clans&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Atsumichi - Wildhüter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: keines&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Idane Idane] Idane Atsumichi - Genin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clan der Atsumichi ließ sich nicht lange nach dem Ende der Bluterbenkriege in Takigakure nieder und wuchs schnell zu einer großen ,aber nie sehr einflussreichen Familie an. Hedaye Atsumichi ,ein aus den Genlaboren Orochimarus stammender Shinobi ,der sich zum Ende seines Lebens in Taki niederliess gilt als erster Nekozuka der Atsumichifamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist als Ninja oder Wildhüter beschäftigt ,leben die Mitglieder der Familie nach den philosophischen Grundsätzen des Clansgründers. Diese als Hedayismus bezeichnete Philosophie betrachtet den Menschen und die von ihm geschaffene Gesellschaft als eine simple Erweiterung des natürlichen Lebenskreislaufes: genauso geprägt von einem Gleichgewicht zwischen Produzenten ,Konsumenten und Destruenten sowie der Möglichkeit plötzlicher neuer Muster und Mutationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist von außen leicht an den der im Stammbaum dominanten roten Haarfarbe und der Tasache zu erkennen ,dass sie die einzigen in Taki vertretenen Mitglieder des Nekozukabluterbes darstellen ,das statt Hunden Katzen als Partnertiere nutzt. Ruf und Ansehen entsprechen nicht unbedingt der Größe des Clans ,da die Erziehung vieler Kinder und das Versorgen der Clanstiere sehr kosten- und zeitaufwendig ist. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht ,dass die Mitglieder des Clans oft zu &amp;quot;unsittlichem und respektlosem Verhalten&amp;quot; neigen ,was allerdings auch bei den Inuzukaclans verschiedener Dörfer der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kudo - Handelsfamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: Mishima Kudo&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    Wappen: Wappen&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shinishi Shinishi] Shinishi Kudo - Jounin&lt;br /&gt;
    [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Kojiro Kojiro] Kojiro Kudo - Chuunin&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kudo Familie ist die mit Abstand reichste Familie in Takigakure no Sato. Sie begonnen als einfache Händler, die mit seltenem, teurem Schmuck, Diamanten und Gold handelten. Heute sind es Luxusartikel (im Bereich Möbel, Inneneinrichtungen, Kleidung) deren Zielgruppe nur die höchste Gesellschaftsschicht ist. Dank des vielen Handels, mit der hohen Gesellschaftsschicht, besitzen sie einen guten Ruf im Kreis der Wohlhabenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Familie gibt es jedoch eine klare Struktur, die einem Außenstehenden selten bekannt ist. Um die wirtschaftliche Macht und den Namen der Kudos zu bewahren, ist die Familie zwischen Haupt- und Nebenfamilien unterteilt. Es herrscht die Tradition, dass das Oberhaupt, vor seinem Ableben, einen Nachfolger bestimmt. Das neue Oberhaupt erbt stets das gesamte Kudo-Vermögen, um nicht die angesammelte wirtschaftliche Macht der Familie zu vermindern. Als potenzielle Erben kommen nur Mitglieder der Hauptfamilie in Frage. Deshalb gehören oft nur die direkten Nachkommen des Oberhaupts zur Hauptfamilie an, um aus diesem Kreis auch den zukünftigen Nachfolger bestimmen zu können. Aus diesem Grund herrscht stets ein Konkurrenzkampf zwischen den Mitglieder der Hauptfamilie, mit dem Ziel, die Gunst des Oberhaupts für sich sichern zu können. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das neue, aus dem Machtkampf triumphierende Oberhaupt, als erstes die Familien seiner ehemaligen Konkurrenten und Geschwister zur Nebenfamilie degradiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Hauptfamilie wohnen in teuren Anwesen, kleiden sich edel und leben in fast verschwenderischem Luxus. Bereits in den früheren Jahren, wird ihr kaufmännisches Verständnis stark geschult und jedes Individuum wird darauf ausgebildet, richtige, unabhängige Entscheidungen im Wirtschaftsgeschehen der Kudos treffen zu können. Die Mitglieder der Hauptfamilie führen im Arbeitsalltag, gewöhnlich nur leitende Aufgaben durch und treffen sich mit ihren wohlhabenden Kunden, um bei einem gemeinsamen Essen über die Verkaufskonditionen ihrer Luxusartikel zu verhandeln. Sie machen kein Geheimnis über ihr Reichtum und bilden sich ein, jederzeit alles kaufen zu können, was sie wollen. Sie sind gute Redner und verstehen es, sich präsentieren zu können. Aufgrund ihres, weniger bescheidenen Auftretens, werden sie vom normalen Volk als sehr arrogant eingestuft und genießen entsprechend einen weniger guten Ruf im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Nebenfamilie bestehen teilweise aus ehemaligen Hauptfamilienmitglieder, die nicht als Erbe berücksichtigt wurden und im Anschluss ihre Position verloren oder aus Personen die sofort in die Nebenfamilie hineingeboren wurden. Viele von ihnen führen ihre eigene Existenz, während andere, in unterbesetzten Rollen, im Kudo-Handel beschäftigt sind. Die Nebenfamilienmitglieder haben die Pflicht einen monatlichen Beitrag an die Hauptfamilie abzugeben, um die finanzielle Macht der Hauptfamilie aufrechtzuerhalten und noch weiter zu fördern. Im Gegenzug besitzen sie durch die Angehörigkeit eine gewisse Sicherung, wodurch sie im Fall von Insolvenz oder mangelndem Ehrgeiz, jederzeit im Handel der Hauptfamilie tätig sein können. Diese Sicherung reicht so weit, dass sie im schlimmsten Fall nur etwas über dem Durchschnitt verdienen. Zwar besitzen die Mitglieder der Nebenfamilie gewöhnlich nicht über die Arroganz und die Prahlerei der Hauptfamilie, scheuen aber nicht von dem Namen und dem Einfluss der Hauptfamilie zu profitieren, um ihre eigenen Vorteile daraus zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Haupt- und Nebenfamilie gibt es Außenseiter. Das sind Kudos, die sich entweder bewusst von der Familie getrennt haben, um unabhängig zu werden oder die nicht bereit waren zu arbeiten. Die Außenseiter werden von den Haupt- sowie Nebenfamilienmitglieder, bei jedem Treffen, bei jeder Gelegenheit, gerne verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Kudos wirtschaftlich im Land etabliert hatten, setzte das Oberhaupt Mishima, im Namen der Kudos, einen ersten Schritt in die Politik und in die Ninjawelt. Er trat dem Dorf Takigakure bei, kaufte sich mächtige Bluterben und stattete seine 5 Söhne mit unterschiedlichen Bluterben aus. Die Söhne waren jedoch alle zu unerfahren, um sofort von Anfang an, mit den Bluterben richtig umzugehen und sollten deshalb ihre Bluterben (darunter auch Clantechniken), so gut wie es geht, meistern. Dieses Wissen sollten sie an ihre Kinder weitergeben, damit diese ohne Handicaps in die Ninjawelt eintreten konnten. Seine Enkel, die alle die Bluterben ihrer Väter übernommen, wurden alle in die Akademie eingeschrieben und sollten den Konkurrenzkampf ihrer Väter austragen. Der gleiche Kampf, das am Ende immer einen neuen Oberhaupt über die Kudos herausbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Higurashi - Landbesitz-und Samuraifamilie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Oberhaupt: [http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Masao Masao] Masao Higurashi - Chuunin&lt;br /&gt;
    Weitere bekannte Mitglieder:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Higurashis seit jeher Probleme mit männlichen Nachkommen haben, nehmen auch die eingeheirateten Herren den Nachnamen Higurashi an, das ist seit jeher Tradition. Das Clanoberhaupt ist jedoch immer nur der erste geborene männliche Higurashi der entsprechenden Generation, womit die Führung immer in der Hand der ursprünglichen Familie bleibt und nicht, an einen eingeheirateten Higurashi gehen kann, jedoch z.b. seinen Sohn. Das momentane &amp;quot;Clanoberhaupt&amp;quot; ist Tatsache der etwas aus der Reihe fallende Masao, da er seit Generationen der erste Ninja der Familie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashis besitzen nicht unerhebliche Reichtümer, die jedoch trotz allem nicht an die Reichtümer der Hämdlerfamilie Kudo heran reicht. Der meiste Besitz der Higurashis ist Landbesitz, einige Gehöfte und Bauernhöfe außerhalb Takigakures gehören den Higurashis, der Rest ist ein kleines Barvermögen. Sie besitzen ein relativ großes Anwesen in Taki, wo aber kaum ein Higurashi wohnt, da die Familie doch recht überschaubar ist. Momentan wohnen nur 5 Higurashis im Anwesen, die Eltern Masaos, und seine beiden Schwester Miyoko und Moe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Higurashi sind eine Landbesitzer und alte Samuraifamilie, und die meisten Higurashis halten nicht viel von den Shinobi des Dorfes, zollen ihnen dennoch Respekt da sie das Dorf doch so stark gemacht haben. Die Higurashis sind sonst sehr traditionell, und auch gläubig, so besitzen sie einen buddhistischen Schrein auf ihrem Anwesen, der jedoch jedem Dorfbewohner frei zugänglich ist. Die meisten Higurashis sind dem Shinobi abgeneigt, weil sie ihre Künste für überbewertet halten, und nur den traditionellen Weg des Samurai als ehrenwert ansehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12742</id>
		<title>Aufbau von Taki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Aufbau_von_Taki&amp;diff=12742"/>
		<updated>2015-03-24T11:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: Der Komplette Aufbau Takis wurde nun hinein editiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Aufbau von Takigakure&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karte von Takigakure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373060/Taki_S67771Dat1401199759.jpg.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der See Takigakures&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Dorfes erstreckt sich ein großer See der fast 1/4 der gesamten Fläche des Dorfes einnimmt. Bei schönem Wetter zaubern die Lichtstrahlen, die durch das Blattwerk dringen, interessante Lichtspiele auf der Oberfläche des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer nutzen einige Bewohner des Dorfes den See als Bademöglichkeit oder allgemein im gesamten Jahr als Treffpunkt und Ort zur Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter friert der See nur selten auf natürlicher Weise zu, meistens bleibt das Wasser an der Oberfläche flüssig und gefriert nicht. Zu besonderen Anlässen wird jedoch dafür gesorgt, dass Teile des Sees mit einer Eisschicht bedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Taki-Baum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373233/Taki_Baum.jpg.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser gewaltige Baum ist das Wahrzeichen Takigakures. Er steht im Norden des Dorfes auf einer Insel mitten im großen See. Direkt an ihn grenzen Trainingshallen und die Akademie. Der Stamm des Baumes ist gewaltig und reicht mehree hundert Meter in die Höhe, ehe sich das Blatt- und Astwerk über das Dorf erstreckt. Der Taki-Baum ist frei zugänglich, jedoch werden Beschädigungen des Baums schwer geahndet. Um den Takigakure Baum ranken sich eine Vielzahl an Gerüchten, beginnend dabei, dass der Zustand des Baumes den Zustand des Dorfes repräsentieren soll und ein Tod des Baumes garantiert auch den Tod des Dorfes nach sich ziehen würde. Deswegen gilt der Baum im allgemeinen als Heiligtum und wird von den meisten Bewohnern auch so behandelt und behütet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parkanlagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkanlagen Takigakures befinden sich genau an den Orten des Dorfes, an denen besonders viel Licht durch das Blattwerk an den Boden des Dorfes gelangt. Dadurch wirken diese Ort besonders friedlich und angenehm für jedermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure-Turm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm auf dem südlichen Hügel Takigakures dient den Ninja meistens als Wachtposten und zum Überblick über das Dorf. Gleichzeitig können die Bewohner des Dorfes ihn jedoch komplett betreten, wie sie wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte Takigakures besagen, dass es in diesem Turm bei Nacht spukt. Deshalb liegt er bei Nacht nahezu immer vollkommen verlassen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure Arena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arena Takigakures liegt ein Stück unterhalb des Dorfes direkt hinter der Felswand des Wasserfalls. Die Arena kann durch einige Gänge durch den Fels erreicht werden. Durch die Arena fließt ein kleiner Bach, der durch den Wasserfall gespeist wird. Gleichzeitig wird die Arena durchgehend mit dem Tosen des Wasserfalls erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Der Wasserfall&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserfall, der auch das Wahrzeichen des Dorfes ist, befindet sich im Südosten Takigakures und wird durch zwei Flüsse, die sich erst im Takigakure See vereinen, gespeist. Durch ihn wird das Dorf stetig durch ein Wasserrauschen erfüllt. Den Namen erhielt das Dorf dadurch, dass alles, was von außen betrachtet auf das Dorf hinweist, der Wasserfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Hauptplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptplatz von Takigakure bietet nach Nordosten einen perfekten Blick auf den großen Takigakure Baum und die Ninja-Akademie. Auf den Hauptplatz fällt am Tage fast so viel Licht, wie auch auf die Parkanlagen, was ihn zu einem der helleren Orte des Dorfes macht. Der Hauptplatz dient dem Dorf für verschiedenste Versammlungen oder als Ort, an dem Feste abgehalten werden. Der Hauptplatz ist immer in tadellosem Zustand und wird immer gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Marktplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Marktplatzes von Takigakure finden sich ein Großteil der Geschäfte und Läden des Dorfes. Entsprechend herrscht hier an fast jedem Tag von Früh bis spät reges Treiben. Wer in Takigakure etwas kaufen möchte, der wird garantiert hier fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Einkaufspassagen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufspassgen Takigakures bieten eine Alternative zum Marktplatz, wenn es um das Einkaufen geht. Zwar findet man in diesem Bereich deutlich weniger Vielfalt und eine etwas niedrigere Qualität der Waren, aber niemand kann behaupten, dass die Einkaufspassagen nicht alles bieten, was man zum Leben benötigt (außer man ist vielleicht ein verwöhnter Reicher Schnösel). Die Einkaufspassagen sind nahezu immer gut gefüllt und bieten neben normalen Läden auch hier und da die ein oder andere Bar oder Kneipe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt außerdem, dass es in den weniger gepflegten Bereichen der Passagen auch hier und da Dinge zu kaufen sind, die man normalerweise nicht einfach so besitzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Reichenviertel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichenviertel Takigakures liegen in direkter Nähe zum Wasserfall und werden aus diesem Grunde immer besonders stark von seinem Rauschen durchdrungen. Viele der Reichen in dieser Gegend bilden sich bereits alleine auf Grund der Lage ihres Viertels ein, etwas besseres zu sein, repräsentiere die Nähe zum Wahrzeichen Takigakures doch damit gleichzeitig auch die Nähe der Reichen zu Takigakure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist diese hochnäsige Meinung bei einigen Reichen Takigakures vertreten, sie halten sich grundsätzlich für etwas besseres, als die normalen Bewohner. Das spiegelt sich auch in den Häusern in diesem Viertel wider: Meistens wohnen die Familien in großen, prunkvollen Anwesen, die ihrer gehobenen Stellung Ausdruck verleihen. Besonders in diesem Viertel sieht man auch eine große Zahl an steinernen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Status der Reichenviertel haben sich hier auch einige Clans niedergelassen, um ihren Status in Takigakure kundzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Takigakure - Diplomatenhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung des Wohnviertels nahe der Brücke zum Takisee im Nord-Westen von Taki stehen zwei frisch restaurierte Häuser. Sie sehen innen wie außen fast gleich aus, der einzige Unterschied ist, das eine Haus ist gelb und das andere bläulich. Sie wurden vom Landesführer restauriert damit sie von den Bündnispartnern als kleinerer Ninjasitz fungieren kann. Dort können Gäste aus Kumogakure und Kirigakure wohnen und nahezu alle Dinge ausüben die sie in ihrem Ninjasitz in ihrer Heimat auch tun würden. Technisches Gerät so wie Wohnliches, als auch Sanitäres sind auf dem neusten Stand und bieten einen angenehmen Wohnkomfort. Die Fenster sind alle mit stabilem Spiegelglas ausgestattet, keiner kann hineingucken, aber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die neue Trainingsanlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373285/Taki_Areal1-1.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Herren. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Umkleiden Hier befinden sich die Umkleiden und Waschräume für die Damen. Umkleiden und Waschräume sind jeweils in Einzelkabinen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Eingangsbereich Im Eingangsbereich befinden sich verschiedene Sitz- und Ruhemöglichkeiten für erschöpfte Ninja nach einem anstrengenden Training. Im Eingangsbereich befinden sich außerdem meistens mindestens 2 Chuunin oder Jounin, die diesen Bereich im Auge behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV - Standardbereich Dieser Bereich ist für die normale körperliche Ertüchtigung gedacht. Es gibt eine Vielzahl an Trainingsgeräten, beginnend bei Geräten, wie man sie aus dem Fitnesstudio kennt bis hin zu Trainingspuppen für die einfachen Kampfübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem 4 kleine (10x10m) Areale für Sparrings Kämpfe, die jedoch für Genin und Akademisten nur unter Aufsicht eines Chuunin oder Jounin genutzt werden dürfen. Es befinden sich regelmäßig 1-2 Chuunin oder Jounin zur Überwachung des Trainings in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Jutsubereich Der Jutsubereich ist in viele kleinere, durch stabile Wände getrennte Areale unterteilt, die Ninja für Übungen mit Ninjutsu nutzen können. Die Bereiche sind in zerstörerische Jutsu und defensive Jutsu und Genjutsu unterteilt. Bei Bedarf können z.B. für das Üben von Wasserjutsu Wassertanks bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übung von offensiven Jutsu stehen stabile Trainingspuppen bereit, für defensive Jutsu diverse Maschinen, die beispielsweise mit Gummikugeln auf den Anwender feuern und für Genjutsu Puppen, die auf den Einsatz von Genjutsu über einen bestimmten reagieren und ein Signal abgeben, wenn eine Jutsu erfolgreich auf sie gewirkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig einige Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI – Fernkampfbereich Dieser Bereich bietet die Möglichkeit zur Übung des Fernkampfes auf größere Distanzen und auf ggf. bewegliche Ziele. Einzelne längliche Areale sind mit einfachen Wänden voneinander getrennt und bieten die Möglichkeit auf entfernte Übungsziele zu feuern oder zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VII – Fernkampfbereich Dieser Fernkampfbereich dient dem einfachen Training der Fernkampf-Fähigkeiten. Hier kann auf unbewegte Ziele geworfen oder geschossen werden. Da in Richtung des Sees geworfen oder gefeuert wird befinden sich hinter den Zielen Auffangnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hier die Möglichkeit auf Zielscheiben oder Trainingspuppen zu werfen/feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIII - normaler Bereich Dieser Bereich ist mit dem Standardbereich in der Trainingshalle zu vergleichen. Es sind verschiedene Trainingspuppen aufgestellt und Areale für Sparrings-Kämpfe eingerichtet. Es befinden sich in diesem Bereich mehrere kleine Unterstände, an denen Chuunin oder Jounin regelmäßig das Training überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der normale Bereich ist nicht räumlich von den Fernkampf-Bereichen abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterirdischer Bereich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:http://www.pic-upload.de/view-25373330/Taki_Areal1-2.png.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unterirdische Bereich befindet sich gute 40m unter dem normalen Trainingsbereich. Man gelangt durch eine Treppe im Eingangsbereich nach unten. Auf dem Weg nach unten trifft man regelmäßig auf einige Wurzeln des Taki-Baums, die durch die Wand gewachsen sind. Die Areale haben eine Deckenhöhe von 30m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I – Felsen-Areal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Areal besteht aus einem felsigen Boden, der wiederum mit einer Vielzahl größerer Felsen oder Felsspalten übersäht ist. An einigen Stellen dringen jedoch die Wurzeln des Taki-Baums durch Boden oder Wände. Es bieten sich damit allerdings eine Vielzahl Möglichkeiten für das Verstecken und die Übung in dieser Art des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II – Wald-Areal In diesem Areal wurde ein Wald nachgebaut, der neben Bäumen auch verschiedene Büsche, Unterholz und sogar einen kleinen Bach vorweisen kann. Das Wald-Areal bietet damit eine Vielzahl an Möglichkeiten um sich zu verstecken und das Vorgehen in dieser Art des Geländes zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen regelmäßig 1-2 Chuunin und Jounin in diesem Bereich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III – Wasser-Areal Dieses Areal befindet sich im See Takis und besteht eigentlich lediglich aus einem kleinen Zugang zum Taki See. Der grau eingezeichnete Bereich im Wasser gibt dabei einen Raum, der in den See hinein gebaut ist und von dem aus man sich ins Wasser begeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Trainingsbereich im Wasser ist durch eine durch Siegeljutsu erzeugte Barriere-Kuppel eingegrenzt. Damit ermöglicht es Übungen im Wasser. Bei Bedarf kann sogar ein Teil des Wassers aus der Kuppel entlassen werden, um andere Trainingsbedingungen zu erschaffen. Es wachen regelmäßig einige Chuunin oder Jounin hier und beobachten die Übungen im Wasser, um Tote durch ertrinken auszuschließen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Takigakure&amp;diff=12741</id>
		<title>Takigakure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Takigakure&amp;diff=12741"/>
		<updated>2015-03-24T11:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: /* Kurzinfo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kurzinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regierungsform:&#039;&#039;&#039; Landesführer und Ältestenrat &amp;lt;br&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landesführer/in:&#039;&#039;&#039; Shinishi Kudo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansprechpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Shinishi Shinishi] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Masao Masao] (OOC), &lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Takeru Takeru] (OOC),&lt;br /&gt;
[http://www.narutorpg.de/userpopup.php?usernam=Kyouka Kyouka] (OOC) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:  Takigakure.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfinfo===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Takigakure no Sato, das Dorf versteckt hinter dem Wasserfall, zeichnet sich durch seine besondere Lage und Verstohlenheit aus, die in der Vergangenheit bereits mehrfach dafür gesorgt haben, dass Takigakure sich gegen seine Feinde erfolgreich zur Wehr setzen konnte. Das Dorf liegt dicht an einem steilen Berghang und ist aus der Luft auf Grund seines Wahrzeichens, dem Takigakure-Baum, der seine Äste und Blätter über das gesamte Dorf erstreckt, nicht von den umliegenden Wäldern zu unterscheiden. Durch das Geäst dringen noch einige Lichtstrahlen auf den Boden Takigakures und erfahrene Ninja des Dorfes sind in der Lage das Dorf aus der Luft auszumachen und durch das Geäst hineinzugelangen. Ansonsten bietet das Dorf jedoch nur eine Möglichkeit für einen direkten Zugang: Einen einzelnen versteckten Eingang hinter einem Wasserfall, der durch verzweigte Gänge und Katakomben in die Nähe der Haupttore Takigakures, außerhalb der Mauern, führt. Besonders erfahrene Ninja haben außerdem die Möglichkeit geflutete Teile der Katakomben zu nutzen und durch diese direkt in den See Takigakures zu gelangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen über Takigakure==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 80%; text-align: center; margin-left: auto; margin-right: auto;&amp;quot; class=&amp;quot;midaligned&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Aufbau von Taki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Geschichte von Taki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Gesellschaft in Taki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verhältnis zu Bluterben, Feste u.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Politik Takis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Taki no Kuni]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Orte um Taki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Wichtige Personen in Taki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;mainnavi_2&amp;quot; style=&amp;quot;width: 20%; vertical-align: top;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Einheiten Takigakures]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage-Sektion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Frage-Sektion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
|url=http://www.narutorpg.de/Includes/FAQSektion/FAQ.php?FAQ_Frage=Takigakure&lt;br /&gt;
|width=100%&lt;br /&gt;
|height=500&lt;br /&gt;
|border=0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Kategorien}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Linkliste Rollenspiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Map.png&amp;diff=3884</id>
		<title>Datei:Taki Map.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.narutorpg.de/index.php?title=Datei:Taki_Map.png&amp;diff=3884"/>
		<updated>2012-04-08T09:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LF Taki: hat eine neue Version von „Datei:Taki Map.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LF Taki</name></author>
	</entry>
</feed>