Ame no Kuni: Unterschied zwischen den Versionen

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A-Rang: Sabotage innerhalb der Stadtmauern, Attentate in Richtung Kuromis <br>
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S-Rang: /<br>
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===Kuromi - Stadt ===
Kuromi, oder auch: Die schwarze Stadt, ist so etwas wie der krasse Gegenpol zu Okiwa. Die Stadt ist ärmlich, Ruß und Rauch geben der Stadt ihren Namen die vom Kohleabbau lebt. Sie ist westlich von Okiwa gelegen, ebenfalls an der Grenze zu Iwagakure.
'''''Stadtbild:''''' <br>
Das Stadtbild wird geprägt von windschiefen, kleinen Hütten die die Arbeiter der Kohleminen beherbergen. Die wenigen stabileren Gebäude bestehen zu großen Teilen aus Metall das hier auch gefördert wird. Allerdings ist es von solch minderwertiger Qualität das es sich nicht für das Schmieden von Waffen eignet.
'''''Das Leben in der Stadt:''''' <br>
Der Ruß und Rauch der Fabriken,Stollen und anderen Produktionmanufakturen färben nicht nur die Häuser mit einer feinen,schwarzen Schicht, sondern auch Pflanzen, Menschen, Tiere. Ohne Atemschutz ist das Gebiet gar nicht zu betreten, es sei denn man mag seine Lunge nicht sonderlich. Zu lange der Luft ausgesetzt zu sein kann zu ernsthaften, gesundheitlichen Problemen führen. Neben ihrer weißen Schwester wirkt Kuromi wie das hässliche Entlein. Gewalt und der Kampf ums nackte Überleben stehen an der Tagesordnung, jeder ist sich selbst der nächste und wenn das heißt das dadurch ein Familienmitglied stirbt, na ja, dann gibt es eben einen Bauch weniger zu füllen, ist ja auch nicht immer schlecht? Es ist ein raues Leben in der schwarzen Stadt und das wissen die Bewohner auch, doch ist es in der Umgebung die einzig verlässliche, halbwegs vernünftig bezahlte Arbeit weit und breit.
'''''Regierung:''''' <br>
Geleitet wird die Stadt und vor allem der Minenbetrieb hauptsächlich von ein paar großen, unbekannten Geschäftsmännern. Diese haben das absolute Sagen, treten aber selbst nie in Erscheinung. Von ihnen eingesetzte „Aufseher“ Sorgen dafür das der eiserne Griff sich niemals lockert. Willkür regiert und man wechselt lieber die Straßenseite als das der Aufseher auf die Idee kommen könnte man habe ihn falsch angeguckt.
'''''Militär:''''' <br>
Von einem Militär Kuromis lässt sich nur schwer reden. Eigentlich sind es eher von den Großhändler angeheuerte Söldnerhaufen die ihre Investitionen schützen, das diese dabei äußerst brutal vorgehen und auch schon mal einen kleinen Überfall auf eine Marmorkaravane Okiwas durchführen erklärt sich schon fast von selbst. Von einheitlicher Ausrüstung lässt sich nicht wirklich reden, auch wenn die Handwerker der Stadt gerade zu Aberwitzige Kriegsmaschinen auf Kohlebetriebsbasis erschaffen haben. Zum Beispiel die so genannten Dampfpanzer, rollende Ungetüme aus Stahl, bestückt mit einfachen, aber effektiven, Schwarzpulver Kanonen (Vergleichbar mit den Exemplaren des Napoleonischen Krieges).
'''''Beispiel Missionen:''''' <br>
D-Rang: /<br>
C-Rang: Einen Aufseher beseitigen, Marmor von den Karavanen stehlen, verschiedenen Verbrechen nachgehen.<br>
B-Rang: Karawanen auslöschen, gegen die Söldner der Großhändler vorgehen<br>
A-Rang: Attentate in Okiwa verüben, Angriffe auf Okiwas Steinbrüche durchführen usw.<br>
S-Rang: Attentat auf einen der Großhändler durchführen.<br>


== Frage-Sektion ==
== Frage-Sektion ==

Version vom 27. März 2016, 16:41 Uhr

Topographie

Ame no Kuni (wörtl.: Reich des Regens) grenzt an 6 weitere Länder:

• Norden : Tsuchi no Kuni (Ninjadorf: Iwagakure)
• Nordosten : Kusa no Kuni (Ninjadorf: Kusagakure)
• Osten : Hi no Kuni (Ninjadorf: Konohagakure)
• Süden : Kawa no Kuni
• Südwesten : Kaze no Kuni (Ninjadorf: Sunagakure)
• Westen : Hoseki no Kuni

Doch grenzt es nicht nur daran, sondern liegt genau in deren Mitte, weshalb das Regenreich in früheren Zeiten oft zum Schlachtfeld wurde, obschon das Land selbst eigentlich gar nicht am Krieg beteiligt war. Ein weiterer Effekt dieser Nachbarschaften ist, dass Ame no Kunis Landschaftsstrukturen von diesen beeinflusst werden und daher sehr unterschiedlich ausfallen. So ist der nördliche Teil geprägt von den Ausläufern des Gebirges Iwagakures, zur Mitte des Landes hin -beeinflusst von Kusa und Suna- wird es flacher: Wiesen, Felder und Wälder dominieren die Landschaft; in Richtung Osten, nahe der Grenze zu Konoha, gehen sie in eine Hügellandschaft über. Ganz Ame no Kuni ist durchzogen von Flüssen und es gibt aufgrund des fast ständigen Regens auch eine Vielzahl von Seen, wodurch das Land sehr fruchtbar ist. Einzig ein recht schmaler Streifen an Sunas Grenze ist ein wenig trockener, bzw. weniger verregnet.

Klima

Wirklich kalt wird es in Ame fast nie, da die Temperatur nur sehr selten unter 0 °C fällt; selbst im Winter schneit es in den meisten Teilen des Landes kaum, außer im Gebirge, da es dort immer etwas kälter ist als in den anderen Regionen. Je nach Jahreszeit ist der Regen mehr oder minder warm und auch wenn es sehr viel in Ame regnet, heißt das nicht, dass es das immer unablässig tut. In vielen Gebieten regnet es einfach sehr oft am Tag. Im Sommer herrscht meist eine eher schwüle Hitze. Die Temperaturen liegen gewöhnlich zwischen 15 und 35 °C, an manchen Tagen kann es aber auch mal bis zu 40° C heiß werden. Den höchsten Niederschlag verzeichnet das Gebiet, in dem Ame no Tokai liegt. Der Grund dafür ist die Jutsu Ukojizai (es gibt natürlich Gerüchte darüber, doch erst ab dem Jouninrang kann man erfahren, dass dem wirklich so ist), die den natürlichen Regen noch verstärkt.

Flora

Aufgrund der nahezu ganzjährigen Vegationsperiode und der abwechslungsreichen Geographie hält Ame no Kuni eine wahre Fülle von Pflanzen jeglicher Art bereit.

Norden [Grenze zu Tsuchi no Kuni]

Hier findet man bergiges Gebiet, doch sind viele Hänge bis ungefähr zur Hälfte noch gut bewachsen. Am Fuße der Berge stehen überhausgroße Nadelbäume, an welchen übermannsgroße Pilze wachsen. Die Stämme stehen weit auseinander und es gibt dort nur wenig Unterholz, da nur ein spärliches Licht durch die Bäume reicht, wenn es nicht gerade regnet. Meist ist das Gebiet also in Zwielicht getaucht. Je weiter man nach oben kommt, desto niedriger wird die Vegetation, aus Bäumen werden Sträucher und schließlich klammern sich nur noch Gräser und Kräuter an die Berghänge. Kenner und Experten finden hier die ein oder andere seltene medizinische und/oder Giftpflanze. Pilzwald: Bild folgt

Nordosten [Grenze zu Kusa no Kuni]

Entfernt man sich von den Bergen im Norden Richtung Osten, so gelangt man zu weitläufigen Bambuswäldern . Meist sind die Stämme nur ungefähr armdick, doch in manchen Teilen haben sie auch schon mal einen Durchmesser von knapp 1m. Auch hier findet man kaum Unterholz und nur wenige Sträucher und Kräuter zwischen den Bambusstämmen, sodass selbst Personen, die sich auskennen, hier nur selten fündig werden. Bambuswald: Bild folgt

Osten [Grenze zu Hi no Kuni]

In der Nähe dieser Grenze findet man hauptsächlich Laubmischwälder, die die Hügel bedecken, zwischendurch aber immer wieder durchbrochen werden von Wiesen und Feldern. Das Vorankommen auf dem Waldboden ist sehr erschwert, da das Unterholz in hier in verschwenderischer Fülle vorhanden ist. Zivilpersonen (Händler, Reisende etc.) und auch das Militär der Städte nutzen mühsam angelegte Wege oder die Flüsse als Wasserstraßen; Ninja haben es leichter, da sie sich über die kräftigen Äste fortbewegen können. Laubmischwald: Bild folgt

Süden [Grenze zu Kawa no Kuni]

Diese Region ist die am niedrigsten gelegene von ganz Ame no Kuni, was der Grund dafür ist, dass hier viel Wasser hinfließt und sich auch sammelt, sodass Hochmoore entstehen konnten. Sie stellen den nährstoffärmsten Lebensraum dar, weswegen es hier eine Menge hochspezialisierter Pflanzen gibt, die sich daran angepasst haben. Vertreter von Bäumen findet man ausschließlich an deren Rändern. Mannshohe Sträucher, Gräser, Torfmoose und fleischfressende Pflanzen beherrschen das Bild, wobei man sich ganz besonders vor letzteren in Acht nehmen sollte, da es einige exorbitant aggressive Arten gibt, die auch vor Menschen nicht halt machen.

Südwesten [Kaze no Kuni]

Die Vegetation dieses Gebietes entspricht einem immergrünen tropischen Regenwald, d.h. die Pflanzen wachsen extrem dicht nebeneinander und werden in vertikale Schichten eingeteilt: Die Bodenschicht besteht im Grunde nur aus dem teilweise oberirdisch liegenden Wurzelwerk, zur sog. Krautschicht gehören Farne, Moose und viele andere Bodendecker, die eine maximale Wuchshöhe von 1.5m haben. Gewächse von einer Höhe bis ca. 5m gehören der Strauchschicht an, danach erst kommt die Baumschicht, aus der gelegentlich der ein oder andere Baumriese heraussticht. Hier findet man eine enorme Menge unterschiedlicher Pflanzenarten, darunter nicht nur viele Medizin- und Giftpflanzen, sondern auch Kletterpflanzen wie Lianen und farbenprächtige Blumen. Die Fortbewegungsmöglichkeiten gestalten sich wie in den Laubmischwäldern im Osten.

Westen [Grenze zu Hoseki no Kuni]

Im Grunde spiegelt sich hier die Ostseite: am Fuße der Berge die Nadelbaum- und Pilzwälder, in den flacheren Regionen dann Bambuswälder wie an der Grenze zu Kusa no Kuni.

Mitte von Ame no Kuni

Das großteils flache Landesinnere wird dominiert von Mischwäldern und Wiesen, die durchzogen sind von Flüssen und Seen. Die Wälder setzen sich aus allen möglichen Baumarten zusammen, die jeweils von den äußeren Regionen beeinflusst sind. Die Zusammensetzung ist im ständigen Wandel, doch das Zentrum ist ein fester Laubmischwald, in dem auch das Ninjadorf Ame no Tokai inmitten eines Sees liegt.

Handel

Auch im Regenreich wird viel gehandelt, da es fast das ganze Jahr über reiche Erträge gibt, doch nicht nur mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, sondern mit allem, was Gewinne verspricht. Manche Städte und Dörfer haben sich auf bestimmte Waren spezialisiert, andere stützen ihren finanziellen Gewinn lieber auf viele unterschiedliche Säulen. Eine große Zahl an Flüssen sind vielbefahrene Handelsstraßen, weil man auf ihnen meist schneller und leichter vorankommt als zu Land, zumal sie sich durch ganz Ame no Kuni ziehen und somit eine natürliche Infrastruktur vorhanden ist. Die Hauptflussrichtung ist von den Bergen im Norden hinunter zum Hochmoor im Süden.


Städte & Dörfer

Ame no Kuni By Azuza

Riowara

Nah an der Grenze zu Konoha gelegen hat diese alte Stadt schon viel Krieg und Leid gesehen. Im traditionellen Stil gehalten bestehen die meisten Gebäude noch aus Einfachen Holz und Stein Konstruktionen. Der Großteil der Bevölkerung lebt in relativer Armut.

Stadtbild:
Die Stadt, wie schon erwähnt, besteht zu großen Teilen aus einfachen Holz und Steinbauten die Ringförmig um den inneren Kern der Stadt erbaut wurde. In diesem Gebiet, auch Unterstadt genannt, leben die meisten Einwohner von der Arbeit auf den Feldern oder dem Rattenfang, einer ständigen Plage, die dazu geführt hat das die herrschende Klasse eine Kopfprämie auf die pelzigen Vierbeiner ausgesetzt hat. Nachts sind die Rattenrudel in solcher Zahl unterwegs das sogar die streunenden Hunde lieber rasch den Schwanz einziehen und das weite suchen.
Der Stadtkern, auch Oberstadt genannt, wird von einer massiven Steinmauer und gut bewaffneten Wachen beschützt. Nur selten einmal werden die Adligen dieses Viertels in der Unterstadt gesehen, und wenn, dann nur auf einem Weg aus Kirschblüten der vor ihnen auf dem Weg verteilt wird. Die Gebäude in der Oberstadt sind wahre Kunstwerke. Marmor, importiert aus Okiwa, edles Holz aus den anderen Teilen des Landes, sogar Kunsthandwerker werden eigens und kostenintensiv eingeladen sich an dem Gebäuden des Adels zu verewigen. Die Straßen sind Kopfstein gepflastert, die Begrünung ist sehr ausgeprägt. Insgesamt lässt sich sagen es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Das Leben in der Stadt:
In der Unterstadt ist das Leben eine wahre Plackerei. Die harte körperliche Arbeit, die hohen Steuern und die allgegenwärtige Angst vor der Willkür des Adels sorgt für eine sehr deprimierende und unangenehme Grundstimmung. Jedes noch so kleine Vergehen wird mit absoluter härte Bestraft und das kann schon dazu führen das der Diebstahl eines Huhns zum Verlust der Hand und damit der Arbeit kommt. Was im Grunde genommen die Versorgung der Familie nicht mehr gewährleistet und so das Leid nur noch verschlimmert.
In der Oberstadt hingegen ist das Leben von Luxus,Völlerei und Trägheit geprägt. Niemand sieht es als Notwendig an zu Arbeiten. Nichts ist zu teuer, nichts zu extravagant. Das Leben der Bürger in der Unterstadt ist eher zweitrangig hinter den Wünschen der Adligen.

Regierung:
Die Stadt wird von den vier Adelsfamilien mit eiserner Hand beherrscht. Sie bilden Legislative,Judikative und Exikutive in einem. Nicht gerade sehr förderlich.

Militär:
Militär im eigentlichen Sinne stellt Riowara gar nicht. Die einzigen kampffähigen und ausgebildeten Truppen stellen die Wachen der Oberstadt da. Ungefähr 100 Mann ständig unter Waffen. Zu ihrer Grundausrüstung gehören Schwarzpulverflinten , Katana ,Odachi so wie samuraiähnliche Plattenpanzer. Das Wappen ziert ein weißer Kranich auf schwarzem Grund.

Beispiel Missionen:
D-Rang: /
C-Rang: Einfache Warenbeschaffung für die Adligen der Familie, Diebesbande dingfest machen usw.
B-Rang: Aktionen gegen die Adligen der Stadt, Niederschlagen eines Aufstandes der Bürger usw.
A-Rang: Attentat auf Adlige der Stadt
S-Ragn: /

Shimada – Dorf

(~2000 Einwohner)
Dieses Dorf befindet sich inmitten eines Bambuswaldes, recht nahe der Grenze zu Kusa no Kuni. Fast alle Gegenstände dort sind aus Bambus gemacht, da dieses verholzende Riedgras dort seit man denken kann alles liefert, was man braucht: Nahrung, Brennmaterial, Baustoff für Möbel, Häuser und sogar Kosmetika.
Daher hat sich das Dorf auch geschlossen darauf spezialisiert diese Dinge herzustellen und zu verkaufen. Ungefähr einmal im Monat reist eine Gruppe von Händlern mit den Waren in die nächste größere Stadt (Kinnojo), um sie dort zu verkaufen. Hierfür nutzen sie den Fluss, der sich westlich des Dorfes gabelt und es zur Hälfte umfließt, denn es wäre viel zu aufwendig alles auf Karren durch den Bambuswald zu transportieren. An beiden Flussarmen gibt es insgesamt 30 Anlegestellen für Boote unterschiedlicher Größe und Flöße, wobei letztere eigentlich nur für den Transport des Bambus nach Shimada genutzt werden.
Es gibt aber auch immer wieder mal junge Leute, die sich ein interessanteres Leben wünschen und sich daher woanders niederlassen.

Da der Bambus die Lebensgrundlage dieser Leute darstellt, gehen sie auch entsprechend mit ihm um: schon die Kinder lernen, wie viel dieser Pflanze sie in einem gewissen Zeitraum und auf einmal ernten können ohne den Bestand des Gebietes zu gefährden. Shimada betreibt also keinen Kahlschlag, denn da der Bambus sehr schnell wächst, reicht ihre Art zu wirtschaften aus.
Die Leute sind naturverbunden und nutzen fast keine Technik, auch wenn sie sie kennen.
Glühbirnen sind vorhanden und einige Schiffe haben Motoren, um gegen die Strömung ankommen zu können.
Fremden gegenüber sind sie höflich und gastfreundlich, solange man den Eindruck vermittelt den Wald zu achten, ihn nicht sinnlos zu zerstören und ebenfalls höflich ist.
Bestrafung für kleinere Vergehen sind z.B. für einige Zeit in einen Bambuskäfig gesperrt zu werden, der in der Dorfmitte steht. Dort ist derjenige dann jedem Wetter und natürlich dem Spott oder der Verachtung der anderen ausgesetzt. In sehr drastischen Fällen findet sogar die Todesstrafe Anwendung: der Schuldige wird auf dem Rücken liegend über frischen Bambustrieben an Pfähle im Boden gefesselt, sodass der Bambus das Todesurteil vollstreckt.

• herausragendste Eigenschaften
- befindet sich auf einer Lichtung inmitten von Bambus
- am Fluss liegend (wird als Handelsweg genutzt)
- hat an 2 Flussarmen je 15 Anlegestellen mit Booten und Flößen

• Handelsspezialisierung
- Möbel, Gebrauchsgegenstände aus Bambus
- Nahrungsmittel: Schösslinge als in Essig eingelegtes Gemüse, Teigwaren aus Bambuskornmehl, Tee aus den Körnern
- Kosmetikprodukte mit Bambusmilch

• knappe Beschreibung des Äußeren
- alle Häuser aus Bambus, oft mit kleinem Gemüsegarten
- eher im altertümlichen Stil

• Verhältnis zu Ame no Tokai
- neutral, da es bisher kaum Kontakt gegeben hat

Deitan no Mura – Dorf

(~950 Einwohner)
Auch in der Hochmoorgegend haben sich Leute angesiedelt, allerdings am Rand, da es dort keine fleischfressenden Pflanzen, aber noch ein paar Bäume gibt.
Die Häuser stehen nicht direkt auf dem Boden, sondern erhöht auf einer Plattform mit Stelzen, da es vorkommen kann, dass der Fluss, der durch das Dorf fließt, über die Ufer tritt. Zwischen den Häusern gibt es Wege auf Stelzen.
An den nördlichen Rand des Dorfes schließen sich die Torfstichflächen an, die mittels eines Graben- und Dammsystems entwässert wurden.
Auf einer freien Fläche südöstlich wird der Torf bis zu Weiterverwendung getrocknet und dann an unterschiedliche Händler verkauft, die extra nach Deitan no Mura reisen. Ab und zu beliefert das Dorf aber auch die Städte in der näheren Umgebung. Da viele Flüsse zum Moor hinfließen, dienen sie als Wasserstraßen für den Transport.
In diesem Dorf werden Strom und Technik tagtäglich genutzt, beispielsweise für einige Maschinen, die den Torfstich im Tagebau erleichtern. Die Menschen hier sind von einem etwas seltsamen Schlag und grundsätzlich erstmal misstrauisch, denn es könnte ja sein, dass man etwas klauen möchte. Das liegt vor allem daran, dass eine Rivalität zu Munenori, einem anderen Dorf, das vom Torfstich lebt, besteht.
Es passiert relativ regelmäßig, dass eine Gruppe des einen Dorfes sich des nachts zum anderen schleicht, um dort etwas Sabotage zu betreiben oder den eigenen Torfvorrat mit einer unfreiwilligen Gabe der anderen aufzustocken. Dies ist auch eine beliebte Mutprobe unter den Jugendlichen.
Fremden wird also keine wirkliche (Gast)Freundlichkeit entgegengebracht, allenfalls kühle Höflichkeit; langjährigen und vertrauenswürdigen Kunden gegenüber sind die Leute jedoch freundlich.

• herausragendste Eigenschaften
- befindet sich am Rande des Moores
- ein Fluss fließt durch das Dorf (wird als Handelsweg genutzt)
- Fremden gegenüber misstrauisch

• Handelsspezialisierung
- Torf

• knappe Beschreibung des Äußeren
- Häuser auf Plattformen über dem Boden, verbunden mit Brücken
- eher im altertümlichen Stil

• Verhältnis zu Ame no Tokai
- neutral, da es bisher kaum Kontakt gegeben hat

Okiwa - Stadt

Die Stadt im rauen Norden. Auch genannt die weiße Stadt oder Marmortempel Ame no Kunis.
Okiwa ist eine Besonderheit an sich. Im Norden Ame no Kunis gelegen, nahe der Grenze zu Iwagakure.

Stadtbild:
Okiwas Anblick ist für jeden der sie das erste mal sieht atemberaubend, auch bei mehrmaligem Aufenthalt verliert die weiße Stadt wenig von ihrem beeindruckenden Äußeren. Den Namen „Die weiße Stadt“ trägt Okiwa nicht umsonst. Jedes Gebäude besteht aus reinem,weißen Marmor. Nicht nur das Haupthandelgut der Stadt und der Grund für deren Reichtum, sondern auch das Zentrum des Lebens der Bürger. Abertausende Tonnen des wertvollen Gesteins werden jährlich aus den unzählichen Steinbrüchen der Stadt gehauen und in ellenlangen Karavanen in jeden Teil der Welt verschickt der es sich leisten kann echten Okiwa Marmor zu zahlen. Die Gebäude an sich sind, egal ob für einfachen Steinhauer oder künstlerischen Kunsthandwerker ein Kunstwerk für sich. Auch wenn sie alle nach dem selben Schema errichtet werden, so ist es doch jedem Besitzer selbst an die Hand gelegt wie er das äußere und innere Gestaltet. Die ältesten Gebäude der Stadt, zum Beispiel der Sitz des Rates. Die Stadt ist quadratisch angelegt mit 5 Bezirken die, wie könnte es anders sein, ebenfalls quadratisch angelegt sind. Vier füllen die Ecken und einer, der wichtigste, liegt in ihrer Mitte.
Geschützt wird Okiwa durch eine starke, beeindruckende und höchst verwinkelte und ausgeklügelte Mauer die die gesamte Stadt und Bezirke umzieht. Die Wasserzufuhr wird durch tiefe Brunnen und stark gesicherte Aquädukte sicher gestellt.
Die fünf Bezirke teilen sich wie folgt auf im Uhrzeigersinn.
Im Nord-Osten liegt der Bezirk der Steinmetze, im Süd-Osten der Bezirk der Bildhauer, im Süd-Westen der Bezirk der Soldaten und im Nord-Westen der Bezirk der Händler. In der Mitte liegt der Bezirk des Rates und der Verwaltung.

Das Leben in der Stadt:
Das Leben in der Stadt Okiwa ist ein gemächliches. Jeder geht seiner Arbeit nach, Verbrechen gibt es so gut wie keine. Jeder Bürger, egal welche Aufgabe ihm zufällt lebt im Vergleich zu den anderen Städten des Landes durchaus komfortabel. Luxus ist den Bewohnern kein Fremdwort und gilt gehört zum Leben einfach dazu. Allerdings sind Prahlereien als plump und langweilig betrachtet. Man geizt nicht mit dem was man hat, aber man reibt es auch niemand unter die Nase der weniger hat. Jedenfalls innerhalb der Stadt. Fremden wird dafür ziemlich genau gezeigt wer hier wie viel Geld hat und ganz besonders, wer nicht. Sie sind ein stolzes Volk, die Okiwaner und das wissen sie auch, verstecken lohnt sich da nicht.

Regierung:
Hier stellt Okiwa tatsächlich eine Besonderheit unter den Städten des Landes da. Eine der wenigen Städte die vollkommen Demokratisch funktionieren. Jeder Brüger egal ob Frau,Mann,Zwitter ist ab dem erreichen des 16. Lebensjahres Stimmberechtigt und darf politische Ämter übernehmen. Die vier Äußeren Bezirke wählen aus ihren Reihen jährlich einen Vertreter für den Rat der Stadt, diese Vertreter sind allerdings nicht selbsständig stimmberechtigt sondern müssen, bei politischen Fragen, die Stimmergebnisse ihres Bezirkes verkünden. Ob es ihnen selbst gefällt oder nicht.
Korruption und anderes gibt es kaum in der weißen Stadt, immerhin lieben die Menschen ihre Demokratie und es lässt sich ja über alles diskutieren und philosophieren.

Militär:
Aufgrund ihrer langen und geschichtsträchtigen Vergangenheit mit Kuromi, einer anderen Stadt Ame no Kunis, hat Okiwa zu jeder Zeit ein stehendes Herr von über 2000 Mann unter Waffen. Lange mussten sie diese nicht mehr nutzen, aber die Karavanen werden immer noch mit vollem Einsatz von ihnen Geschützt, denn immerhin sind sie ein begehrtes Ziel für Überfälle. Zur Standartausrüstung gehören Allerlei Waffen sämtlicher Art auch wenn besondere Beachtung den Hammerträgern Okiwas geschenkt werden muss. Einer Eliteeinheit, hundert Mann umfassend, die mit schweren, zweihändigen Hämmern kämpfen deren Köpfe aus massivem Marmor bestehen. Ein erschreckender Anblick im Kampf und will man den Geschichten glauben schenken sind sämtliche Soldaten dieser Einheit begnadete Doton Nutzer.

Beispiel Missionen:
D-Rang: /
C-Rang: Eskorte einer Marmorlieferung, Bergungsaktionen nach Unfällen
B-Rang: Sabotage der Marmorfabrikation, Verteidigung der Steinbrüche gegen besondere Angreifer
A-Rang: Sabotage innerhalb der Stadtmauern, Attentate in Richtung Kuromis
S-Rang: /

Kuromi - Stadt

Kuromi, oder auch: Die schwarze Stadt, ist so etwas wie der krasse Gegenpol zu Okiwa. Die Stadt ist ärmlich, Ruß und Rauch geben der Stadt ihren Namen die vom Kohleabbau lebt. Sie ist westlich von Okiwa gelegen, ebenfalls an der Grenze zu Iwagakure.

Stadtbild:
Das Stadtbild wird geprägt von windschiefen, kleinen Hütten die die Arbeiter der Kohleminen beherbergen. Die wenigen stabileren Gebäude bestehen zu großen Teilen aus Metall das hier auch gefördert wird. Allerdings ist es von solch minderwertiger Qualität das es sich nicht für das Schmieden von Waffen eignet.

Das Leben in der Stadt:
Der Ruß und Rauch der Fabriken,Stollen und anderen Produktionmanufakturen färben nicht nur die Häuser mit einer feinen,schwarzen Schicht, sondern auch Pflanzen, Menschen, Tiere. Ohne Atemschutz ist das Gebiet gar nicht zu betreten, es sei denn man mag seine Lunge nicht sonderlich. Zu lange der Luft ausgesetzt zu sein kann zu ernsthaften, gesundheitlichen Problemen führen. Neben ihrer weißen Schwester wirkt Kuromi wie das hässliche Entlein. Gewalt und der Kampf ums nackte Überleben stehen an der Tagesordnung, jeder ist sich selbst der nächste und wenn das heißt das dadurch ein Familienmitglied stirbt, na ja, dann gibt es eben einen Bauch weniger zu füllen, ist ja auch nicht immer schlecht? Es ist ein raues Leben in der schwarzen Stadt und das wissen die Bewohner auch, doch ist es in der Umgebung die einzig verlässliche, halbwegs vernünftig bezahlte Arbeit weit und breit.

Regierung:
Geleitet wird die Stadt und vor allem der Minenbetrieb hauptsächlich von ein paar großen, unbekannten Geschäftsmännern. Diese haben das absolute Sagen, treten aber selbst nie in Erscheinung. Von ihnen eingesetzte „Aufseher“ Sorgen dafür das der eiserne Griff sich niemals lockert. Willkür regiert und man wechselt lieber die Straßenseite als das der Aufseher auf die Idee kommen könnte man habe ihn falsch angeguckt.

Militär:
Von einem Militär Kuromis lässt sich nur schwer reden. Eigentlich sind es eher von den Großhändler angeheuerte Söldnerhaufen die ihre Investitionen schützen, das diese dabei äußerst brutal vorgehen und auch schon mal einen kleinen Überfall auf eine Marmorkaravane Okiwas durchführen erklärt sich schon fast von selbst. Von einheitlicher Ausrüstung lässt sich nicht wirklich reden, auch wenn die Handwerker der Stadt gerade zu Aberwitzige Kriegsmaschinen auf Kohlebetriebsbasis erschaffen haben. Zum Beispiel die so genannten Dampfpanzer, rollende Ungetüme aus Stahl, bestückt mit einfachen, aber effektiven, Schwarzpulver Kanonen (Vergleichbar mit den Exemplaren des Napoleonischen Krieges).

Beispiel Missionen:
D-Rang: /
C-Rang: Einen Aufseher beseitigen, Marmor von den Karavanen stehlen, verschiedenen Verbrechen nachgehen.
B-Rang: Karawanen auslöschen, gegen die Söldner der Großhändler vorgehen
A-Rang: Attentate in Okiwa verüben, Angriffe auf Okiwas Steinbrüche durchführen usw.
S-Rang: Attentat auf einen der Großhändler durchführen.

Frage-Sektion

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