Vorlage:PersonenkenntnisBekanntheit

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[Personenkenntnis]] gegen Bekanntheitswert

Möchte man nun prüfen, ob ein Ninja etwas mit den Hinweisen auf eine andere Person anfangen kann und dann ermitteln wie viel, so geht man folgendermaßen vor:

Bekanntheit die eine Person mindestens besitzen muss um diese zu identifizieren:
100 – Personenkenntnis = Bekanntheit.

Das Ergebnis gibt folgende Informationen:

Personenkenntnis im Verhältnis zum Bekanntheitswert[1] Personenkenntnis < (100-Bekanntheitswert) Personenkenntnis [math]\displaystyle{ \ge }[/math] (100-Bekanntheitswert) Personenkenntnis [math]\displaystyle{ \ge }[/math] (100-Bekanntheitswert)+20 Personenkenntnis [math]\displaystyle{ \ge }[/math] (100-Bekanntheitswert)+30
Erhaltene Information Der Ninja kennt die Person nicht und erhält folglich keine Informationen. Man kann die Person grob einordnen. Man kennt zum Beispiel den Namen der Person und ihren Rang. Man weiß genaueres über die Person: Dessen Herkunftsort
ob derjenige Ninja/Nicht-Ninja ist,
die grobe Spezialisierung [2]
Rang [3],
Clan/Bluterbe [4],
sehr grobe Familienverhältnisse [5]

Man weiß noch genaueres über die Person: Clan/Bluterbe der Person [6],
bevorzugt eingesetzte Techniken,
Ausrichtung [7],
Charakterzüge [8],
Vorlieben/Abneigungen [9],
Gewohnheiten [10],
Familienverhältnisse [11]

Beispiel

Personenkenntnis von A = 45
Bekanntheit von B = 81
45 > 19 (= 100 – 81)
A konnte B automatisch identifizieren, nun wird geprüft, wieviel er über diese Person weiß.
=> Der Personenkenntnis von A ist um 26 größer als 100-(Bekanntheitswert von Person B), das heißt A erhält zusätzlich zum Namen und Geschlecht den Herkunftsort von Person B, ob diese Ninja ist oder nicht und weiteres. [12]
=> Da die Personenkenntnis jedoch nicht um 30 höher ist, bekommt A keine noch genaueren Informationen.


Personenkenntnis von A = 75
Bekanntheit von B = 60
75 > 40 (= 100 – 60)
A konnte B automatisch identifizieren, nun wird geprüft, wieviel er über diese Person weiß.
=> Die Personenkenntnis von A ist um 35 größer als 100-(Bekanntheitswert von Person B), das heißt A erhält zusätzlich zum Namen und Geschlecht den Herkunftsort von Person B, ob diese Ninja ist oder nicht, kennt dessen Clan/Bluterbe, kennt dessen Vorlieben und Abneigungen, und kennt ebenso dessen Familie wie auch die Techniken die Ninja B anwendet etc. [13]

Grundsätzlich ist jedoch zu beachten, dass er nur solche Informationen erhalten kann, die der Charakter auch offen zeigt und auslebt. Nuzt jemand nie sein Bluterbe, so wird dieses auch nicht bekannt werden.

  1. Der Bekanntheitswert bezieht sich jeweils auf die Person, welche erkannt werden soll. Die Personenkenntnis ist auf die Person, welche die Person erkennen möchte bezogen.
  2. (z.B. Medic, Politiker, Yakuzaboss)
  3. (z.B. Yakuzaboss, Chuunin, Jounin, Herrscher einer Stadt)
  4. (sofern sehr offensichtlich)
  5. (z.B. verheiratet, Mutter lebt noch, hat 2 Schwestern)
  6. (z.B. auch wenn nicht so offensichtlich)
  7. (z.B. Tai, Nin, Gen, Kyuuwaffen, etc.)
  8. (z.B. ist fast immer freundlich, schüchtern ggü. Männern, rachsüchtig)
  9. (z.B. achtet sehr auf Pünktlichkeit, mag dralle Frauen, kann es nicht leiden geduzt zu werden, etc.)
  10. (z.B. trinkt zum Mittagessen immer einen Sake, besucht jeden Sonntag Nachmittag seine Schwiegermutter, trägt immer volle Ausrüstung)
  11. (z.B. Verwandtschaftsbeziehungen zu anderen Familien: die Schwester hat in Familie XY eingeheiratet; Beziehung der Familienmitglieder untereinander: X ist seinem Schwager Y gram, die Söhne von Z konkurrieren um einen Posten miteinander)
  12. s. Personenkenntnis um min. 20 größer
  13. s. Personenkenntnis um min. 30 größer