Spielleitung: Unterschied zwischen den Versionen
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Ein Spielleiter muss sich entsprechend vorallem mit den Inhalten der Seiten [[Form von Logs]], [[Missionen]], [[Rollenspiel im Chat]], [[Training]], [[Training von Jutsu]], [[Training von Fähigkeiten]], [[Eigentraining]], [[NPCs]] und [[Inoffizielle NPCs]] auskennen.<br> | Ein Spielleiter muss sich entsprechend vorallem mit den Inhalten der Seiten [[Form von Logs]], [[Missionen]], [[Rollenspiel im Chat]], [[Training]], [[Training von Jutsu]], [[Training von Fähigkeiten]], [[Eigentraining]], [[NPCs]] und [[Inoffizielle NPCs]] auskennen.<br> | ||
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=== OOC-Fehler und unlogische Handlungen === | |||
Spieler können sich verschreiben, Namen verwechseln, Situationen missverstehen oder eine beabsichtigte Handlung versehentlich falsch formulieren. Ein solcher OOC-Fehler bedeutet nicht automatisch, dass der Charakter IC denselben Fehler begeht. | |||
Gibt ein Spieler beispielsweise an, einen Konoha-Ninja anzugreifen, obwohl aus dem Zusammenhang eindeutig hervorgeht, dass der Kumo-Ninja gemeint war, und besteht kein RPGlich nachvollziehbarer Grund für einen Angriff auf den Konoha-Ninja, darf daraus nicht automatisch eine entsprechende IC-Handlung entstehen. | |||
Bestehen begründete Zweifel daran, ob eine Handlung tatsächlich so beabsichtigt ist, müssen SL oder KR '''vor der Auswertung nachfragen oder auf die Unstimmigkeit hinweisen'''. Dies gilt insbesondere, wenn eine Handlung: | |||
* offensichtlich dem bisherigen Handlungsverlauf widerspricht, | |||
* ohne erkennbaren Grund gegen die Ziele oder das bisherige Verhalten des Charakters verstößt, | |||
* wahrscheinlich auf einer Verwechslung, einem Tippfehler oder einem Missverständnis beruht, | |||
* oder aufgrund eines offensichtlichen OOC-Fehlers erhebliche RPGliche Konsequenzen verursachen würde. | |||
Aus erkennbaren OOC-Fehlern dürfen keine künstlichen IC-Konsequenzen konstruiert werden, die durch eine einfache Rückfrage hätten vermieden werden können. | |||
Dies schützt jedoch nicht vor tatsächlich getroffenen Fehlentscheidungen. Hat ein Spieler eine Handlung verstanden und eindeutig beabsichtigt durchgeführt, trägt sein Charakter weiterhin die daraus entstehenden Konsequenzen. | |||
=== Wissen und Erfahrung des Charakters === | |||
Spieler verfügen nicht zwangsläufig über dasselbe Wissen wie ihre Charaktere. SL und KR müssen deshalb berücksichtigen, '''was ein Charakter aufgrund seiner Herkunft, seines Ranges, seiner Ausbildung und seiner bisherigen Erfahrungen wissen oder erkennen würde'''. | |||
Ist davon auszugehen, dass dem Charakter eine Information bekannt ist, auf welche der Spieler offensichtlich nicht kommt, soll der SL oder KR entsprechend darauf hinweisen. Der Spieler kann seine Entscheidung anschließend unter Berücksichtigung dieses Charakterwissens treffen. | |||
Hierzu gehören beispielsweise: | |||
* kulturelle und gesellschaftliche Gegebenheiten der eigenen Heimat oder bekannten Regionen, | |||
* allgemein bekannte politische oder historische Zusammenhänge, | |||
* Wissen aus der Ausbildung eines Shinobi, | |||
* grundlegende Kenntnisse über typische Gefahren und Vorgehensweisen, | |||
* Erfahrungen, welche der Charakter durch frühere Missionen oder Ereignisse gesammelt hat, | |||
* sowie Informationen, welche aufgrund des Ranges und der allgemeinen Erfahrung eines Charakters vorausgesetzt werden können. | |||
Dabei gilt grundsätzlich: '''Je erfahrener und höherrangiger ein Charakter ist, desto mehr entsprechendes Grund- und Erfahrungswissen kann vorausgesetzt werden.''' Ein erfahrener [[Jounin]] kann daher Situationen, Gefahren oder typische Vorgehensweisen erkennen, welche einem unerfahrenen [[Genin]] möglicherweise nicht bekannt sind – selbst wenn beide Spieler OOC über denselben Wissensstand verfügen. | |||
SL und KR sollen hierbei keine Entscheidungen für den Spieler treffen. Sie stellen lediglich sicher, dass dem Spieler Informationen zur Verfügung stehen, '''die sein Charakter vernünftigerweise besitzen würde'''. Wie der Charakter anschließend mit diesem Wissen handelt, bleibt weiterhin die Entscheidung des Spielers. | |||
=== Grundsatz === | |||
SL und KR bewerten die Handlungen des '''Charakters innerhalb der RPG-Welt''' und nicht die Fähigkeit des Spielers, jede Information fehlerfrei zu kennen oder jede Aktion perfekt zu formulieren. | |||
Im Zweifelsfall gilt daher: '''Auf relevantes Charakterwissen hinweisen und bei offensichtlich unlogischen oder missverständlichen Handlungen nachfragen, bevor diese ausgewertet werden.''' | |||
== Wie werde ich Spielleiter? == | == Wie werde ich Spielleiter? == | ||
Eine Spielleiter [[ | Eine Spielleiter ([[SL]]) Erlaubnis erhält man automatisch mit dem Rangaufstieg zum [[Genin]] oder aber wenn man sich dazu entscheidet einen [[Offizielle_NPCs|NPC]] zu übernehmen. | ||
Möchte man mit dem eigenen Charakter ein [[Training]] oder eine [[Mission]] leiten gelten entsprechende [[Rang]]-, [[ | |||
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Möchte man mit dem eigenen Charakter ein [[Training]] oder eine [[Mission]] leiten, gelten entsprechende [[Rang]]-, [[Jutsu- und Fähigkeitslehre|Jutsu- und Fähigkeitsvorraussetzungen]].<br> | |||
[[Training]] mit dem eigenen Charakter darf nur an Personen aus | |||
* dem eigenen Dorf | |||
* einem Dorf, mit welchem das eigene Dorf gemeinsame [[Diplomatie|Ausbildung von Militär (gemeinsames Training)]] betreibt | |||
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* für Personen aus dem eigenen Dorf | |||
* für Personen aus Dörfer mit welchem das eigene Dorf [[Diplomatie|Gemeinsame Missionen]] vereinbart hat | |||
* innerhalb [[Yamagakure]]s für jeden | |||
geleitet werden | |||
== Frage-Sektion == | == Frage-Sektion == | ||
Aktuelle Version vom 3. Oktober 2026, 16:04 Uhr
Zuständigkeitsbereich der Main-Administration.
Zuständigkeitsbereich der RPG-Coadministration.
Allgemeines
Die Hauptaufgabe des Spielleiters besteht darin ein Rollenspiel zu leiten und die Teilnehmer somit in Szene zu setzen. Das betrifft, aber beschränkt sich nicht, auf folgende Punkte:
- den Aufbau der Umgebung
- die Personen die an den Schauplätzen angetroffen werden
- die Aktionen möglicher Feinde
- theoretischen und praktischen Inhalt von Training
Grundsätzlich darf man OOC alle RPGs leiten, besondere Regeln gelten jedoch für Chuuninexamen.
Um eine Mission gleichzeitig OOC leiten und an dieser teilnehmen zu können, wird ein entsprechendes Niveau benötigt.
Ein Spielleiter muss sich entsprechend vorallem mit den Inhalten der Seiten Form von Logs, Missionen, Rollenspiel im Chat, Training, Training von Jutsu, Training von Fähigkeiten, Eigentraining, NPCs und Inoffizielle NPCs auskennen.
| Beispiel Training: |
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SL: SL lauschte den Worten des Genin und musste ein wenig Schmunzeln. |
| Beispiel Mission: |
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SL: Die Chuunin bereitete sich gut vor und das Vertrauen in die Kunoichi wurde auch ein wenig Größer als sie Souverän erzählte das sie dies offenbar schon einmal gemacht hatte. Das war ja schon einmal gut. |
SL- und KR-Mentalität
SL und KR haben darauf zu achten, dass Handlungen innerhalb des Rollenspiels RPG-logisch, charaktergerecht und entsprechend dem Wissen und der Erfahrung des jeweiligen Charakters ausgespielt werden. Das RPG ist kein Browserspiel, bei welchem jede OOC formulierte Eingabe ungeachtet ihres Zusammenhangs wortwörtlich ausgeführt wird.
OOC-Fehler und unlogische Handlungen
Spieler können sich verschreiben, Namen verwechseln, Situationen missverstehen oder eine beabsichtigte Handlung versehentlich falsch formulieren. Ein solcher OOC-Fehler bedeutet nicht automatisch, dass der Charakter IC denselben Fehler begeht.
Gibt ein Spieler beispielsweise an, einen Konoha-Ninja anzugreifen, obwohl aus dem Zusammenhang eindeutig hervorgeht, dass der Kumo-Ninja gemeint war, und besteht kein RPGlich nachvollziehbarer Grund für einen Angriff auf den Konoha-Ninja, darf daraus nicht automatisch eine entsprechende IC-Handlung entstehen.
Bestehen begründete Zweifel daran, ob eine Handlung tatsächlich so beabsichtigt ist, müssen SL oder KR vor der Auswertung nachfragen oder auf die Unstimmigkeit hinweisen. Dies gilt insbesondere, wenn eine Handlung:
- offensichtlich dem bisherigen Handlungsverlauf widerspricht,
- ohne erkennbaren Grund gegen die Ziele oder das bisherige Verhalten des Charakters verstößt,
- wahrscheinlich auf einer Verwechslung, einem Tippfehler oder einem Missverständnis beruht,
- oder aufgrund eines offensichtlichen OOC-Fehlers erhebliche RPGliche Konsequenzen verursachen würde.
Aus erkennbaren OOC-Fehlern dürfen keine künstlichen IC-Konsequenzen konstruiert werden, die durch eine einfache Rückfrage hätten vermieden werden können.
Dies schützt jedoch nicht vor tatsächlich getroffenen Fehlentscheidungen. Hat ein Spieler eine Handlung verstanden und eindeutig beabsichtigt durchgeführt, trägt sein Charakter weiterhin die daraus entstehenden Konsequenzen.
Wissen und Erfahrung des Charakters
Spieler verfügen nicht zwangsläufig über dasselbe Wissen wie ihre Charaktere. SL und KR müssen deshalb berücksichtigen, was ein Charakter aufgrund seiner Herkunft, seines Ranges, seiner Ausbildung und seiner bisherigen Erfahrungen wissen oder erkennen würde.
Ist davon auszugehen, dass dem Charakter eine Information bekannt ist, auf welche der Spieler offensichtlich nicht kommt, soll der SL oder KR entsprechend darauf hinweisen. Der Spieler kann seine Entscheidung anschließend unter Berücksichtigung dieses Charakterwissens treffen.
Hierzu gehören beispielsweise:
- kulturelle und gesellschaftliche Gegebenheiten der eigenen Heimat oder bekannten Regionen,
- allgemein bekannte politische oder historische Zusammenhänge,
- Wissen aus der Ausbildung eines Shinobi,
- grundlegende Kenntnisse über typische Gefahren und Vorgehensweisen,
- Erfahrungen, welche der Charakter durch frühere Missionen oder Ereignisse gesammelt hat,
- sowie Informationen, welche aufgrund des Ranges und der allgemeinen Erfahrung eines Charakters vorausgesetzt werden können.
Dabei gilt grundsätzlich: Je erfahrener und höherrangiger ein Charakter ist, desto mehr entsprechendes Grund- und Erfahrungswissen kann vorausgesetzt werden. Ein erfahrener Jounin kann daher Situationen, Gefahren oder typische Vorgehensweisen erkennen, welche einem unerfahrenen Genin möglicherweise nicht bekannt sind – selbst wenn beide Spieler OOC über denselben Wissensstand verfügen.
SL und KR sollen hierbei keine Entscheidungen für den Spieler treffen. Sie stellen lediglich sicher, dass dem Spieler Informationen zur Verfügung stehen, die sein Charakter vernünftigerweise besitzen würde. Wie der Charakter anschließend mit diesem Wissen handelt, bleibt weiterhin die Entscheidung des Spielers.
Grundsatz
SL und KR bewerten die Handlungen des Charakters innerhalb der RPG-Welt und nicht die Fähigkeit des Spielers, jede Information fehlerfrei zu kennen oder jede Aktion perfekt zu formulieren.
Im Zweifelsfall gilt daher: Auf relevantes Charakterwissen hinweisen und bei offensichtlich unlogischen oder missverständlichen Handlungen nachfragen, bevor diese ausgewertet werden.
Wie werde ich Spielleiter?
Eine Spielleiter (SL) Erlaubnis erhält man automatisch mit dem Rangaufstieg zum Genin oder aber wenn man sich dazu entscheidet einen NPC zu übernehmen.
Leitung mit dem eigenen Charakter
Möchte man mit dem eigenen Charakter ein Training oder eine Mission leiten, gelten entsprechende Rang-, Jutsu- und Fähigkeitsvorraussetzungen.
Training mit dem eigenen Charakter darf nur an Personen aus
- dem eigenen Dorf
- einem Dorf, mit welchem das eigene Dorf gemeinsame Ausbildung von Militär (gemeinsames Training) betreibt
gegeben werden
Missionen mit dem eigenen Charakter dürfen nur
- für Personen aus dem eigenen Dorf
- für Personen aus Dörfer mit welchem das eigene Dorf Gemeinsame Missionen vereinbart hat
- innerhalb Yamagakures für jeden
geleitet werden
Frage-Sektion
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