Itemforschung: Unterschied zwischen den Versionen

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==Training der Fähigkeit==
==Training der Fähigkeit==
 
Im Folgenden befinden sich Empfehlungen zum Training dieser Fähigkeit. Zusätzlich gelten die allgemeinen Regeln zum Thema [[Training von Fähigkeiten]].<br>
Richtlinien zum Training dieser und anderer Fähigkeiten finden sich [[Training von Fähigkeiten|hier]].
Itemforschung ist auf jeder Stufe ein eher theoretisches Training.<br>
Dem Schüler könnten hierbei zum Beispiel verschiedene Items, sowie generelle Grenzen dessen, was mit Items umsetzbar ist vorgestellt werden, sodass er sich ein genaues Bild davon machen kann, was diese leisten können und was nicht.<br>
Ebenso sollten Materialien vorgestellt werden, welche sich zur Erstellung von Waffen eignen, sowie wie diese gewonnen werden und wie man zum Beispiel Böden analysiert, um Informationen über vorhandene bekannte oder unbekannte Ressourcen zu sammeln.<br>
Dies kann mit einigen Items der entsprechenden Stufe verglichen werden, über welche der Forscher theoretische Informationen erhält. Zudem sollte er Items und Ressourcen, welche er nicht kennt analysieren müssen. Dies kann zum Beispiel durch praktische Vorführungen oder Reisen in Forschungsgebiete interessanter gestaltet werden.
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== Frage-Sektion ==
== Frage-Sektion ==

Version vom 23. Januar 2016, 01:46 Uhr

Ninja, welche sich mit der Erforschung von Items und Ressourcen befassen, verfügen über die nötige Kenntnisse über Items, ihre Herstellung und entsprechende Baumaterialien.

Die Dörfer können so Informationen über feindliche Items sammeln, um diese zu kontern oder sogar identische Items entwickeln zu können.
Ebenso können sie Erkenntnisse über neue und bessere Materialien erhalten, um ihre Bauwerke und Items zu verbessern.

Daher arbeiten sie meistens in speziellen Forschungsabteilungen innerhalb des eigenen Dorfs und werten Informationen aus oder erstellen Entwicklungen für das Dorf oder andere Ninjas.

Auch Spione lernen diese Fähigkeit oft, um vor Ort unbekannte Items oder Materialien analysieren zu können.

Gelegentlich verreisen sie auch, um die Qualität von Bodenschätzen oder unbekannte Materialien vor Ort einschätzen zu können.

Viele Personen mit dieser Fähigkeit spezialisieren sich zu einem späteren Zeitpunkt auf einen bestimmten Bereich.

Die Fähigkeit muss mindestens auf Stufe 1 beherrscht werden, um ihre Eigenschaften nutzen zu können.

Fähigkeitsstufe 1 2 3
Item-Eigenentwicklungen/Forschungen Bis C-Rang Bis A-Rang Bis S-Rang
Materialforschung Bis C-Rang Bis A-Rang Bis S-Rang
TP 10 20 15

Proben mit der Fähigkeit

Forschungsfähigkeiten stehen immer der Schwierigkeit einer Forschung gegenüber.

Die Schwierigkeit entspricht der Fähigkeitsstufe mit welcher das Forschungsobjekt erstmalig erfolgreich erforscht werden kann.

Die folgende Probe gilt für alle Aktionen, bei welchen etwas mittels Fähigkeits erforscht wird.

Beispiel

Mit Jutsuforschung Stufe 1 kann man erstmalig C-Rang Jutsus erforschern.
Folglich entspricht die Erforschung einer C-Rang Jutsu der Schwierigkeitsstufe 1.

Wie oft wird gewürfelt?

Zu Beginn einer Forschung wird gewürfelt. Das Würfelergebnis wird gespeichert.

Der Spieler des Shinobis muss grundsätzlich angeben, wie sein Charakter bei den Forschungen vorgeht, um die Ausgangslage der Forschung bestimmen zu können.

Ebenso muss er vor Beginn seiner Forschung eine Einschätzung abgeben, um was es sich handeln könnte und wie dies funktionieren könnte.

Dies muss aus seinem RPG-Post hervorgehen. Gibt er keine, eine völlig falsche Einschätzung, kein oder ein völlig falsches Vorgehen ab, so ist dies als komplett falscher Ansatz zu werten.

Während der Forschung kann sich die Ausgangslage durch Lageänderung oder Boni/Mali verbessern oder verschlechtern. In diesem Fall wird kein neuer Würfel geworfen. Stattdessen wird das gespeicherte Würfelergebnis erneut mit der neuen Chance verglichen.

Ein neuer Würfelwurf erfolgt nur, wenn eine vollständig neue Forschung begonnen wird.

Beispiel

Ninja A erforscht einen unbekannten Gegenstand.

Zu Beginn der Forschung wird die Ausgangslage als normal bewertet. Die Chance beträgt daher 50%.

Für die Probe wird eine 62 gewürfelt. Dieses Würfelergebnis wird gespeichert.

Da 62 größer als 50 ist, gelingt die Forschung zunächst nicht.

Ninja A setzt seine Untersuchungen jedoch fort und investiert viel Zeit rein. Nach mehreren Wochen Aufwand erhält er eine Lageverbesserung. Die Ausgangslage verbessert sich dadurch auf gut. Die neue Chance beträgt nun 70%.

Es wird kein neuer Würfel geworfen. Stattdessen wird erneut das gespeicherte Würfelergebnis von 62 verwendet.

Da 62 kleiner oder gleich 70 ist, gelingt die Forschung nun.

Wann ist ein Forschungsversuch möglich?

1. Information müssen folgende Kriterien erfüllen, wenn die Informationen von Dritten stammen oder sie außerhalb eines Forschungsversuchs gesehen wurden.

  • Gegenstände müssen komplett gesehen und berührt worden sein.
  • Aktionen müssen durchschaut worden sein.

2. Als innerhalb eines Forschungsversuch gilt es, wenn der Anwender einer Aktion diese innerhalb von einer Stunde mindestens 5 mal dem Forscher gut sichtbar zeigt.

Sind weder 1. noch 2. erfüllt, so sind die Informationen nicht ausreichend, um zur Forschung genutzt zu werden.

Wie wird gewürfelt?

Grundsätzlich sind die Boni/Mali und die Ausgangssituation dem Spielleiter überlassen.
Im Folgenden sind jedoch einige Beispiele angegeben, an welchen man sich orientieren sollte.

1. Grundchance 2. Bonus/Malus 3. Schwierigkeit - Fähigkeits
30% Schlechte Lage -30% -3: +100%
-20% -2: +50%
-10% -1: +30%
50% Standard
0% 0%
70% Gute Lage +10% +1: -30%
+20% +2: -50%
+30% +3: -100%
Grundchance-Beispiele

Standard (50%)
Es liegen bereits solide Informationen über das zu Erforschende vor.
Man hat dieses mehrfach intensiv selbst beobachten können oder es liegen Informationen von vielen verschiedenen Personen (>5, <20 durchschaute Fälle) vor, aus denen selektiert werden kann.
Man hat das Forschungsobjekt selbst vorliegen und kann dieses intensiv analysieren, hat jedoch nur begrenzt Zeit (> 2 Stunden < 4 Wochen)
Es ist zudem duchschnittlich laut in der Umgebung und man wird nur selten bei seiner Arbeit gestört.

Schlechte Lage (30%)
Es liegen nur sehr grobe Informationen vor.
Das zu Erforschende wurde nur ein paar mal gesehen oder es liegen lediglich Informationen von wenigen, dritten Personen ( < 5 durchschaute Fälle) darüber vor.
Das zu erforschende liegt dem Shinobi zwar vor, er kann dieses jedoch nur einen begrenzten Zeitraum lang begutachten. ( < 2 Stunden).
Es haben sich Falschinformationen eingeschlichen.
Es liegen starke Störfaktoren, wie zum Beispiel anhaltender Lärm vor.

Gute Lage (70%)
Die vorliegenden Informationen sind sehr ausführlich.
Es liegen zum Beispiel ausführliche Informationen aus > 20 durchschauten Fällen vor.
Es ist dem Shinobi möglich das Forschungsobjekt genauestens auf alle Einzelheiten zu überprüfen, er hat es selbst vorliegen und es herrscht kaum oder kein Zeitdruck. ( > 4 Wochen).
Die Umgebung ist zusätzlich weitestgehend frei von Störfaktoren.

Boni/Mali-Beispiele

-30%
Der Shinobi beginnt mit einem völlig falschen Ansatz.

-20%
Man arbeitet nicht besonders sorgsam.
Der Shinobi setzt nicht direkt komplett richtig an.

-10%
Der Shinobi selbst verfügt über keinerlei ähnliche Technik. Ihm Fehlen Vergleichsmöglichkeiten.

0%
-

+10%
Man hat einen oder mehrere Assistenten (Mindestens eine Stufe Fähigkeits geringer als benötigt)
Man hat Vergleichsmöglichkeiten aus ähnlichen Fällen.
Der Shinobi hat eine recht ähnliche Technik.

+20%
Man arbeitet mit einem anderen Forscher zusammen (Mindestens die benötigte Fähigkeits Stufe)
Man hat Zugriff auf besondere Forschungsdaten und Geräte [1].

+30%
-

Beispielberechnungen

Beispiel 1
Ninja A hat Jutsuforschung Stufe 2 und möchte eine C-Rang Jutsu erforschen (+30%).
Leider kann er hierbei lediglich auf einige wenige Augenzeugenberichte (<5) zurückgreifen, welche die Jutsu durchschauen konnten.
Er startet folglich mit einer schlechten Lage (30%).
Allerdings hat er in einem ruhigen Labor die Möglichkeit in aller Ruhe zu recherchieren und allerhand Informationsmaterial zur Verfügung. (+20%)
Außerdem hat er selbst noch eine sehr ähliche Jutsu (+10).
Er hat folglich eine Chance von 30+30+20+10 = 90% die Jutsu erfolgreich analysieren zu können.

Anschließend kann er diese Informationen an das Dorf weiter geben, die Jutsu selbst erlernen oder sogar anderen Ninjas die Jutsu beibringen.

Training der Fähigkeit

Im Folgenden befinden sich Empfehlungen zum Training dieser Fähigkeit. Zusätzlich gelten die allgemeinen Regeln zum Thema Training von Fähigkeiten.
Itemforschung ist auf jeder Stufe ein eher theoretisches Training.
Dem Schüler könnten hierbei zum Beispiel verschiedene Items, sowie generelle Grenzen dessen, was mit Items umsetzbar ist vorgestellt werden, sodass er sich ein genaues Bild davon machen kann, was diese leisten können und was nicht.
Ebenso sollten Materialien vorgestellt werden, welche sich zur Erstellung von Waffen eignen, sowie wie diese gewonnen werden und wie man zum Beispiel Böden analysiert, um Informationen über vorhandene bekannte oder unbekannte Ressourcen zu sammeln.
Dies kann mit einigen Items der entsprechenden Stufe verglichen werden, über welche der Forscher theoretische Informationen erhält. Zudem sollte er Items und Ressourcen, welche er nicht kennt analysieren müssen. Dies kann zum Beispiel durch praktische Vorführungen oder Reisen in Forschungsgebiete interessanter gestaltet werden.

Frage-Sektion

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  1. Meistens bei Arbeiten in einem Labor